Albanien – Balkan
Nordmazedonien/Albanien/Montenegro Rundreise
Wie jetzt, du warst noch nie auf der Balkanhalbinsel?! Dann wird es aber höchste Zeit. Majestätische Gebirgsketten und Bergseen, mittelalterliche Burgen und eine bunte Mischung aus griechischer, römischer, slawischer und osmanischer Kultur. Du willst lieber an die Adriaküste?…
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Willkommen in Nordmazedonien




Skopje – mediterranes Flair im südlichen Balkan
Frühstück · Abendessen



Wo Wein wächst und Holz Geschichten erzählt
Frühstück · Mittagessen



Ein Tag zwischen Tempeln und Traumkulisse
Frühstück · Abendessen



Vom Heiligen Ufer ins Herz Albaniens
Frühstück



Mittelalterliches Flair in Gjirokaster
Frühstück



Die antike Stätte Butrint
Frühstück



Berat – Stadt der tausend Fenster
Mittagessen · Frühstück



Unterwegs nach Tirana – Albaniens vielfältige Hauptstadt
Frühstück



Historische Gebirgsstädte: Kruja & Shkodra
Frühstück · Abendessen



Montenegro: Juwel zwischen Adria und Bergen
Frühstück · Mittagessen



Kuchenduft trifft Meeresbrise
Frühstück · Mittagessen



Atemberaubende Bucht von Kotor
Frühstück · Abendessen



Zurück nach Hause
Frühstück



Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Lufthansa nach Skopje und zurück von Tivat (Buchungsklasse K/S)
- Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
- Reiseminibus mit Klimaanlage
- 13 Übernachtungen in Hotels
- Täglich Frühstück, 4 x Mittagessen, 2 x Snacks, 4 x Abendessen
- 1 Kaffee-Zeremonie
- 1 Weinverkostung
- 1 Bierverkostung
- 1 Olivenölverkostung
- 3 Bootstouren: auf dem Matka-Stausee, auf dem Skutarisee und entlang der Bucht von Budva
- Holzschnitzkunst und Hausmannskost bei Familie Milevi
- Ruderbootsfahrt zu den Quellen des Ohridsees
- Zu Besuch auf der Olivenfarm von Familie Metovic
- Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- 26 m² Regenwald auf deinen Namen
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- ab/bis weitere Flughäfen (Bitte Flughafen mit angeben)
- Halbes Doppelzimmer
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
Reisetermine im Oktober 20262 Termine
Reisetermine im April 20274 Termine
Reisetermine im Mai 202712 Termine
Reisetermine im Juni 20278 Termine
Reisetermine im August 20276 Termine
Reisetermine im September 202712 Termine
Reisetermine im Oktober 20276 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
Station Nr. 1 (1,2. Tag)
Der Flug nach Skopje1 reicht höchstens für ein kleines Nickerchen, und doch ist die Welt dann eine andere. Nachdem du am Abend noch ein bisschen ziellos durch die prachtvolle Hauptstadt Nordmazedoniens geschlendert bist, bekommst du es am nächsten Morgen mit einem Profi zu tun. Der weiß genau Bescheid, sei es über den Alexander-Brunnen, die Altstadt mit türkischem Basar oder den Geburtsort der berühmten Stadttochter Anjezë Gonxhe Bojaxhiu. Doch, kennst du! Unter ihrem Künstlernamen Mutter Teresa. Die gute Kleidung orthodoxer Kirchenhäuptlinge kommt übrigens auch oft von hier, gezaubert von den Nonnenhänden im Kloster Matka. Schaust du dir an, genauso wie den Matka-Stausee2 um die Ecke und die Vrelo-Höhle. Dafür steigst du aufs Boot um.
Station Nr. 2 (3,4. Tag)
Du bleibst beim Thema Wasser, nämlich mit dem uralten Aquädukt vor den Toren Skopjes. Ähnlich lange gibt es auch schon den Weinanbau hier in der Tikvesch-Region, verborgen in den Hügeln des Balkangebirges. Dabei brauchen sie sich mit ihren Weinen gar nicht zu verstecken. Aus ganz anderem Holz geschnitzt sind die Kunstwerke von Marjan Milevi, der persönlich vom Allerwertesten, äh, Allerhöchsten zur ikonischen Schnitzkunst berufen wurde. Marjan wiederum ist befugt, dich zu berufen und so hast du dein eigenes kleines Kunstwerk in der Tasche beim deftigen Mittagsmahl. Verdauen kannst du auf dem Weg nach Bitola3 am Fuße des Baba-Gebirges. Im günstigsten Fall besorgst du dir noch eine Buddelschippe, um die Mosaiken, Theater und Basilisken der griechischen Schönheit Herakleia Lynkestis weiter auszugraben. Das haben aber ohnehin schon Profis für uns besorgt, stellst du am Morgen fest. Teile der Akropolis, das Theater und zwei Basiliken mit spätantiken Mosaiken haben sie nebenbei auch für dich freigelegt. Alles uralt? Das sieht der zwei Millionen Jahre alte Ohridsee4 anders. In und um Ohrid fühlst du dich ein bisschen wie am Mittelmeer: blaues Wasser, weiße Häuschen, grüne Bergkette im Hintergrund. Und wenn dir Konfessionen schnurz sind, kannst du hier jeden Tag des Jahres in eine andere Kirche gehen. Wir picken uns ein paar heilige Rosinen heraus. Ob jetzt die Kirche Sveti Sofia oder die legendäre Festung König Samuels den Ausschlag für den UNESCO-Stempel gegeben haben, ist für dich angesichts dieser Imposanz zweitrangig.
Station Nr. 3 (5,6. Tag)
Gar nicht egal ist uns das Kloster Sveti Naum, wo wir auf einem Ruderboot die Quellen des Ohrid-Sees suchen und finden. Im Wörterbuch findest du hingegen, dass Ja »Po« und Nein »Jo« auf Albanisch heißt, während du die Grenze in das Land überquerst. Dort hat man sich offensichtlich auch ein sehr ansehnliches Stück vom Ohridsee-Kuchen gesichert. Absolut vorzeigbar ist auch das altehrwürdige Korca5 mit seinen weitläufigen Plätzen und Boulevards. Ein »Birra Korça« ist hier ein Muss, gibt es bestimmt auch ohne Umdrehungen. Und falls es doch ein paar Kalorien zu viel werden, schaffen wir schnell Abhilfe: Treppauf, treppab im schönen Gjirokaster6, Stadt der Steine und Stufen – und mit ihrer mittelalterlichen Architektur höchstoffizielles Welterbe.
Station Nr. 4 (7,8. Tag)
Dann holen wir uns ein blaues Auge – eine überraschend angenehme Erfahrung, weil das »Blue Eye« eine mehr als 50 Meter tiefe, sprudelnde Quelle in einem anbetungswürdigen Naturschutzgebiet ist. In Butrint7 hat schon vor 3.000 Jahren der Bär gesteppt, besser gesagt, der Stier, und der hat eigentlich auch nicht gesteppt. Lass dir die Geschichte besser vor Ort noch einmal genau erklären. Zurück in Gjirokaster braucht der Blick von der Festung ins Drinos-Tal keine weiteren Erklärungen, um schön gefunden zu werden. Lass dir die Geschichte besser vor Ort noch einmal genau erklären. Emi Ra ist nicht nur ein erfahrener Landwirt, sondern vor allem ein fantastischer Koch, der lange in Italien gelebt hat und jetzt für dich auf dem Bauernhof Kodra e Gjelbër das Beste beider Welten in einen Topf wirft. Dann beschenkt dich Berat8, »die Stadt der tausend Fenster«, mit Weltkulturerbe, wohin du auch schaust, zum Beispiel in den schönsten Altstadt-Vierteln wie Kala mit der Festung und grandiosem Ausblick. Es soll nicht der letzte sein.
Station Nr. 5 (9. Tag)
Die Adria sieht samt Himmel am Strand von Durrës genauso schön aus wie auf der gegenüberliegenden Seite beim apulischen Hacken des Italien-Stiefels. Farbliche Vielfalt gibt es auch in Tirana9, weil nach der vermeintlich grauen Sozialismus-Zeit so gut wie jedes Gebäude der Hauptstadt einen bunten Anstrich bekommen hat. »Stadt der Lebensfreude« trifft es auch ganz gut. Ob das am Durchschnittsalter um die 30 liegt? Alterslos beeindruckend ist und bleibt die Et’Hem-Bey-Moschee. Das ist aber definitiv nicht der Ort, an dem du es am Abend mit den jungen Hüpferinnen und Hüpfern krachen lassen kannst.
Station Nr. 6 (10,11. Tag)
Heute bist du dankbar, nicht im Mittelalter zu leben, denn damals waren die osmanischen Heere beim Sturm auf die Burg von Kruja nicht gerade zimperlich. Auf dem Basar gibt es dafür so ziemlich alles, was von Hand hergestellt werden kann. Das ganze Gegenteil von handgemacht ist dann die Natur rund um Shkodra10, ein Ort, von dem scheinbar auch Römer, Serben, Venezianer, Türken und Österreicher mordsmäßig begeistert waren. Allein die imposanten Mauern und Türme der Burg Rozafa sprechen Bände. Das Hin und Her zwischen den Völkern hinterließ in Shkodra ein schillerndes kulturelles Erbe. Und all die dichtenden, malenden, fotografierenden Nachkommen schöpfen ihre Inspiration aus diesen Hinterlassenschaften. Du wirst es lieben. Tschüss Albanien, guten Morgen Montenegro. Die sensationelle Natur hört an der Grenze zum Glück nicht auf, der Skutarisee ist groß genug zum Teilen. Da fallen wir mit unserem Bötchen gar nicht weiter auf, wenn wir durch das Vogelparadies zum ehemaligen Alcatraz Montenegros schippern, bevor dich am Abend die Adriaküste in Petrovac11 liebevoll umfängt. Die kleine Stadt ist umgeben von Olivenhainen und Pinienwäldern, und das glasklare Wasser eignet sich nicht nur als Bildmotiv. Drumherum ist auch nicht schlecht: Strände, Buchten, fantastischer Blick über die Adria. Italien war gestern!
Station Nr. 7 (12. Tag)
Kaffee und Kuchen verlegst du heute auf den Vormittag, und zwar in Tanjas idyllischen Garten. Der Kaffee wird für dich frisch gebrüht, beim Kuchen musst du selbst ran: »Rustule« ist das traditionelle Backzauberwort. Mäßigung verschieben wir auf den Nachmittag, denn das Boot in Budva12 schwankt a bisserl, wenn wir den Ausblick auf die Inseln Nikolaus und Stefan genießen, die sich dort im tropisch-blauen, kristallklaren Wasser rekeln. Fischers Fritze hat dir frischen Fisch gefischt und grillt ihn auch für dich direkt am Strand. Kann man so machen!
Station Nr. 8 (13,14. Tag)
Unser Fischer von gestern Abend hat sein Boot keinesfalls am Porto Montenegro von Tivat. Da sind nur die Luxus-Yachten. Aber was ist denn hier los? Die Bucht von Kotor 13, sieht aus wie ein Fjord in Norwegen, nur dass die Wikinger nicht dieses Adria-Licht haben. Schroffe Steilhänge und malerische Siedlungen wie das kleine Risan wickeln dich mit ihren Olivenhainen am Fuße der Kalksteinriesen noch einmal um den kleinen Finger. Vermutlich mit Erfolg – spätestens in der Barockstadt Perast oder in Kotor, deren Altstadt mit weiten Plätzen, engen Gassen, den Kathedralen, Kirchen und Palästen von der UNESCO kurzerhand in der Gesamtheit als Kulturerbe abgestempelt wurde. Ein Meerblick-Dinner noch zum Abschied vor deiner letzten Nacht. Verrate bloß nicht, falls du zum Nachträumen noch länger an der Traumküste Montenegros bleibst. Das bringt nur neidische Blicke, wenn es für die Mitreisenden am nächsten Tag nach Tivat14 zum Flughafen und zurück in die Heimat geht.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.

























