Kapverden – Cabo Verde
Kapverden Rundreise
Die tausendschönen Kapverden laden herzlichst zum Inselhopping auf Afrikanisch. Dort buhlen großspurige Vulkane wie der fast 3.000 Meter hohe Pico do Fogo um dich, hier die steilen Küsten mit wilden Winden. Anderswo locken grüne Täler hinter wunderkargen Hochebenen mit vulkani…
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Willkommen auf den Kapverden




Das Casa Jardim di Sol wurde 2025 neu eröffnet und befindet sich im Süden von Praia. Zentral im Viertel Palmarejo gelegen, genießt du hier dennoch Ruhe dank der Lage in einer wenig befahrenen Seitenstraße. Die geringe Anzahl von nur neun Zimmern verleiht der Unterkunft einen persönlichen und gemütlichen Charakter. Ein hoteleigener Pool sorgt zudem für Erfrischung. Die Fahrstrecke umfasst ca. 8 km.
Cidade Velha und Töpferei
Frühstück · Mittagessen



Reise nach Fogo
Frühstück · Abendessen



Pico Pequeno und Weinanbau in der Caldeira
Frühstück · Abendessen



Der grüne Norden Fogos
Frühstück · Mittagessen · Abendessen



Zurück nach Santiago
Frühstück



Santiago entdecken
Frühstück · Mittagessen



Flug von Santiago nach São Vicente
Frühstück



Mindelo entdecken und Kochen mit Catia
Mittagessen · Abendessen · Frühstück



São Vicente entdecken
Frühstück · Mittagessen



Mit der Fähre nach Santo Antão
Frühstück · Abendessen



Santo Antão erleben
Frühstück · Abendessen



Zurück nach São Vicente und Stadtviertel Ribeira Bote
Frühstück



Flug nach Sal zum Badeaufenthalt
Frühstück



Strandtag auf Sal
Frühstück



Rückreise




Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit TAP (Tarif G) nach Santiago und zurück von Sal, nach Verfügbarkeit
- Inlandsflüge von Santiago nach Fogo und zurück, von Santiago nach São Vicente und von São Vicente nach Sal
- Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
- Reiseminibus
- Fährüberfahrt von São Vicente nach Santo Antão und zurück
- 14 Übernachtungen in Hotels
- Täglich Frühstück, 8 x Mittagessen, 7 x Abendessen
- Weinprobe auf Fogo
- Grogue- und Poncheverkostung auf Santo Antão
- 3 Wanderungen und 3 Stadtrundgänge
- Gemeinsames Kochen bei Catia
- Besuch des Upcycling-Projekts Simili
- Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- 93 m² Regenwald auf deinen Namen
- Deutsch sprechende Reiseleitung
- Erlebnis-Reise mit höchstens 12 Gästen
- Garantierte Durchführung aller Termine
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- Anderer Flughafen als Frankfurt: ab 200 €
- Individuelle Verlängerung (Bitte Wünsche mit angeben)
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Reisetermine im Oktober 20262 Termine
Reisetermine im November 20264 Termine
Reisetermine im Januar 20272 Termine
Reisetermine im Februar 20273 Termine
Reisetermine im März 20274 Termine
Reisetermine im April 20274 Termine
Reisetermine im Mai 20271 Termine
Reisetermine im Oktober 20271 Termine
Reisetermine im November 20274 Termine
Reisetermine im Dezember 20271 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
Station Nr. 1 (1. Tag)
Ups. Da bist du doch glatt auf dem Heiligen Jakob gelandet. Aber sei unbesorgt. Dieser hier ist nämlich eine Insel vor der Küste Westafrikas und nutzt den spanischen Namen Santiago 1. Es ist das größte Eiland dieses Archipels und man geht vor allem gelassen mit solchen Besuchen um. Diese Entspannung, Freundlichkeit und Gastfreundschaft hat auf den Kapverden sogar ein eigenes Wort: Morabeza. Erste Grundregel: No stress! Die zweite: Vergiss alle Schubladen.
Station Nr. 2 (2. Tag)
Die Sonne scheint und es windet sicher, wenn du am Morgen von Praia aus den ersten Blick auf Vulkanlandschaft und leuchtend blaues Meer wirfst, über das zuerst die Portugiesen nach Santiago 2 kamen und die Cidade Velha – heute Weltkulturerbe – gründeten. Hier begann der Welthandel, was erst einmal toll klingen mag, aber leider wurde mit Menschen gehandelt. Aus Westafrika entführt, sperrte man sie im eigentlich wunderschönen Tal Ribeira Grande zwischen Bergen und Meer ein. Gottesfürchtige Kirchenherren tauften sie, weil dann der Preis stieg. All dies hat der Kapokbaum miterlebt, der sich in 500 Jahren vom zarten Pflänzchen in einen Giganten mit 40 Metern Umfang verwandelt hat. Verwandlung ist auch das große Thema in Santa Catarina, hier sind es aber selbst gesammelte Tonklumpen, die von kundigen Frauenhänden zu Handwerkskunst geformt werden.
Station Nr. 3 (3,4. Tag)
Vamos a la Praia? Brauchen wir nicht, denn genau da, in der kapverdischen Hauptstadt sind wir ja gerade aufgewacht. Noch frischer als das Obst und das Gemüse auf dem Mercado Municipal ist nur der Wind, der dir zum Glück nicht um die Nase weht, weil du gut geschützt von den Außenwänden deines Fliegers in aller Seelenruhe die Insel Fogo 3 4 mit dem Pico do Fogo bewundern kannst. Ebenso schön wie dieser Vulkan ist der Caldeiras genannte Krater. Von hier schaust du in aller Stille mit hochgelegten Gebeinen bis zu der 2.800 Meter hohen Spitze des Vulkans – Comandante sagt man hier in der Regel – und hoffst, dass er das Rauchverbot einhält. Wer sich von dem Anblick losreißen kann, kommt am nächsten Morgen mit zum kleinen Vulkanbruder Pico Pequeno. Karge Schönheit, wohin du blickst. Aber Moment mal, das sind doch Weinreben dort drüben, oder? Warum die Reben ganz anders aussehen als in Europa, wie gut der Wein schmeckt, wie das mit dem französischen Abenteurer Armand Montrond zusammenhängt und was der Mann wiederum mit den Blondschöpfen in der hiesigen Bevölkerung zu tun hat, weißt du jetzt auch.
Station Nr. 4 (5. Tag)
Ganz im Norden von Fogo 5 sind die Küsten besonders steil und die Winde besonders wild. Und weil der Passat hier ein bisschen mehr Regen vorbeischickt, findest du hier viel mehr Grün und wird in den Tälern Kaffee angebaut. In São Filipe kannst du die Spuren der kolonialen Geschichte kaum übersehen: idyllische Plätze, schöne Herrenhäuser, ein Friedhof mit Meerblick und am Ende vieler Gassen immer wieder das leuchtende Blau des Atlantischen Ozeans.
Station Nr. 5 (6,7. Tag)
Zurück auf Santiago 6 7 erlebst du bei der Querung der Insel, wie sich karge Hochebenen mit vulkanischen Wüstenlandschaften Stück für Stück in strahlend grüne Täler verwandeln. Wo einst die Ketten der Sklaverei rasselten, erschallen heute die Trommeln zum Batuko. Der Tanz, von den Kolonialherren als unzüchtig und aufrührerisch verboten, überlebte im Schatten. Stimmt: ist wild und wirkt ansteckend! Und während deine Füße mitwippen, wird auf offenem Feuer für uns das Nationalgericht Katxupa gekocht. Ein deftiger Eintopf wie bei Oma, einer kapverdischen allerdings. Am feinen Sand von Tarrafal sehnst du dich plötzlich nach ausgedehntem Strandurlaub. Keine Sorge, deine Zeit wird kommen! Jetzt hält Frau Flora im Serra-Malagueta-Naturpark noch ein paar gebirgige Köstlichkeiten bereit, diesmal für das Auge: die Pinien, Zypressen und Eukalyptus-Bäume in den Wäldern sind da nur der Anfang.
Station Nr. 6 (8,9. Tag)
Hops, und schon bist du auf São Vicente 8 9, in deren wuseliger Hauptstadt Mindelo allerlei Musiker, Schreiberlinge, Maler und Theaterleute ihr Wesen treiben, während sich Lassy, Snoopy, Idefix und Co. ganz ohne Herrchen oder Frauchen überall in den hübschen Gässchen die Sonne auf die nackten Bäuche scheinen lassen. Wie wild der kapverdische Musikmix ist und was eine Cavaquinho ausmacht, erzählt dir Luis Baptista in seiner Gitarrenwerkstatt. Denn er kennt sich bestens aus. Catia kennt sich auch aus, und zwar beim Kochen und dem Einkauf auf den Märkten von Mindelo. Wie man beides schmackhaft kombiniert, zeigt sie dir. Und am Abend kombinierst du kapverdische Live-Musik mit kapverdischen Tellergedichten.
Station Nr. 7 (10. Tag)
Bleibt noch der ländliche Zauber von São Vicente 10 auf unserer Liste. Wir gleiten die Küstenstraße entlang zwischen Himmel und Meer über Calhau und Baía das Gatas nach Salamansa und rundherum um den Monte Verde – du ahnst es, wieder ein Vulkan. Magische Aussichten, geschaffen über Jahrhunderte durch bebendes Feuer und Stille. Boah, ist das schön.
Station Nr. 8 (11. Tag)
Schwippschwapp, jetzt geht’s ab, nämlich mit der Fähre nach Santo Antão 11. Wildgebirgig könnte man sagen. In Pico da Cruz schauen wir uns das alles mal von oben an, bevor du ganz aus der Nähe siehst, wie grün es im Paúl-Tal grünt. Ein Wunder, wie an den Steilhängen jeder Quadratmeter halbwegs erreichbaren Bodens bearbeitet wird. Sehen wir alles bei der kleinen Wanderung zum Cova Krater. Nördlicher als Ponta do Sol kommt man nicht auf den Kapverden, lassen wir uns also nicht nehmen und gönnen uns ein Mittagessen und einen kleinen Bummel durch das Fischerdorf, das seine Schweine in ein Hotel mit Meerblick ausgelagert hat.
Station Nr. 9 (12. Tag)
Vermutlich willst du noch mehr sehen von Santo Antão 12. So sei es! Ob du die schroffen Schönheiten beim Wandern genauer unter die Lupe nimmst oder in Paúl beim Rauschen des Meeres Kaffee trinkst, entscheidest du selbst. Im weitesten Sinne kulinarisch geht es bei der Flüssig-Verkostung zu: Grogue, der Zuckerrohrschnaps wird als Nationalgetränk gefeiert und für die Vorsichtigeren unter uns wurde daraus unter Hinzugabe von Honig, Zitronensaft oder Kräutern der Ponche, ein Likörchen, gezaubert. Fest steht, dass wir ausgenüchtert in der Casa Maracuja zu Abend essen.
Station Nr. 10 (13. Tag)
Schwippschwapp, nun geht’s zurück nach São Vicente 13. Auch im ehemaligen Armenviertel von Mondelo, Ribeira Bote, ist die Musik der Atem der Straße – ein Puls, der alles verbindet. Oft sind es die Klänge der Königin der Morna, Cesária Évora, die sich ihren Grammy und die Liebe der Menschen barfüßig ersungen hat. Hier kommt sie her. Und weil wir beim Strandfaulenzen ab morgen keine Hilfe mehr brauchen werden, verabschiedest du dich am Abend von deiner Reiseleiterin.
Station Nr. 11 (14,15,16. Tag)
Das ist ja platt hier, stellst du fest, als du auf Sal 14 15 landest. Dazu kommen unverschämt schöne Sandstrände, 330 Sonnentage und kristallklares Wasser, bei dem man vor Freude Gänsehaut bekommt. Also gehst du in den Ruhemodus und widmest dich in aller Ruhe deinem Stoffwechsel, während auf dem türkisblauen Meer die Aktivisten unter uns über die Wellen reiten. Noch mal tanken: Sonne, Energie, Bräune und inneren Frieden, bis der unvermeidliche Abschied und der Flug nach Hause 16 anstehen.
















Preishit!