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Reiseverlauf

Nepal – Lumbini

Nepal Rundreise

Auch solchen Menschen, die mit einem ausgeprägten Mitteilungsbedürfnis ausgestattet sind, verschlägt es in Nepal die Sprache. Da ist der Tempel, der sich aus der Flamme eines Lotoskelches selbst erschaffen hat. Da ist der überwältigende Sechzehntausender, 8.000 Meter hoch und…

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1. Tag

Nepal, ich komme!

· ©vladimirzhoga/adobestock
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4 · © by Chamäleon Reisen GmbH
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Ist der Koffer gepackt? Dein Flieger hebt ab. Mache es dir an Board bequem, der Urlaub hat begonnen.
2. Tag

Erste Eindrücke in Kathmandu

Mittagessen · Abendessen
Kathmandu bei Sonnenuntergang
Kathmandu bei Sonnenuntergang · ©danielzgombic/istock
Frauen verkaufen Erdbeeren in Kathmandu
Frauen verkaufen Erdbeeren in Kathmandu · ©Bartosz Hadyniak/istock
Gebetsmühlen
Gebetsmühlen · © jujud3100/adobestock
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Deine Reiseleitung erwartet dich nach der Landung voller Vorfreude am Flughafen, um dir das Land zu zeigen. Nach einem kurzen Stopp in deinem Hotel kannst du deine Mitreisenden bei einem gemeinsamen Mittagessen kennenlernen und einen kurzen Spaziergang durch die quirlige Altstadt unternehmen. Anschließend fährst du zum »Pabitra Sozialhaus«, das von der Chamäleon Stiftung unterstützt wird. Die Bewohnerinnen und Bewohner freuen sich schon auf deinen Besuch. Zum Abschluss dieses ereignisreichen ersten Tages in Nepal genießt du heute ein typisch nepalesisches Essen in einem besonders familiären Kreis. Kantipur Temple HouseDas Kantipur Temple House ist eine Oase der Ruhe im Herzen von Kathmandu. Das Boutiquehotel mit nur 48 Zimmern ist eines der wenigen Ökohotels in Nepal und besticht durch seine traditionelle nepalesische Architektur. Die Zimmer sind großzügig geschnitten, komfortabel und mit handgearbeiteten nepalesischen Möbeln eingerichtet. Von der Dachterrasse hast du einen Panoramablick auf Kathmandu und die umliegenden Berge. Verpflegung: Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Mittag- und Abendessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 8 km.
3. Tag

Kathmandu-Tal, UNESCO-Weltkulturerbe seit 1979

Frühstück
Patan mit Himalaya
Patan mit Himalaya · ©Lindrik/istock
Frauen verkaufen Erdbeeren in Kathmandu
Frauen verkaufen Erdbeeren in Kathmandu · ©Bartosz Hadyniak/istock
Gebetsmühlen
Gebetsmühlen · © jujud3100/adobestock
Kathmandu bei Sonnenuntergang
Kathmandu bei Sonnenuntergang · ©danielzgombic/istock
Unser erstes Ziel heute ist der Swayambunath-Tempel, der älteste Tempel im Kathmandu-Tal. Von hier hast du einen tollen Blick auf die Stadt. Im Anschluss erkundest du Patan, die älteste Stadt im Kathmandu-Tal. Die Tempel- und Palastanlagen von Pashupatinath gelten als das wichtigste hinduistische Heiligtum in Nepal. Dabei ist der eigentliche Tempel nur Hindus zugänglich, den äußeren Tempelbezirk hingegen darf jedermann betreten. Weil dieser heilige Ort dem Gott Shiva geweiht ist, finden sich hier auch viele Sadhus ein. Der Nachmittag beschert dir ein weiteres Highlight: den riesigen Stupa von Bodnath, heutzutage Zentrum des tibetischen Buddhismus in Nepal. Kantipur Temple House [Folge ÜN]Das Kantipur Temple House ist auch heute deine Unterkunft. Verpflegung: Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück.
4. Tag

Von Kathmandu in die ehemalige Handelsstadt Bandipur

Frühstück · Abendessen
Kathmandu bei Sonnenuntergang
Kathmandu bei Sonnenuntergang · ©danielzgombic/istock
Frauen verkaufen Erdbeeren in Kathmandu
Frauen verkaufen Erdbeeren in Kathmandu · ©Bartosz Hadyniak/istock
Gebetsmühlen
Gebetsmühlen · © jujud3100/adobestock
Bandipur im malerischen Land
Bandipur im malerischen Land · ©Michael Herm/istock
Auf der landschaftlich reizvollen Prithivi-Straße fährst du in Richtung Westen und erreichst am Nachmittag die historische Newari-Stadt Bandipur, die mit ihrer Lage auf 1.000 Metern einen atemberaubenden Blick auf das Himalaya-Gebirge bietet. Bei einem ersten Rundgang erkundest du diese kleine, aber kulturell sehr interessante Stadt. Sie liegt an der ehemaligen Handelsstraße zwischen Tibet und Nepal und diente deshalb den Newars, den ursprünglichen Einwohnerinnen und Einwohnern Kathmandus, als Raststätte.   Gaun Ghar HotelDas Gaun Ghar Hotel begrüßt dich im Zentrum des beschaulichen Bergdorfes Bandipur, das auf einem schmalen Bergsattel ca. 1.000 Meter ü.d.M. liegt und einen atemberaubende Blicke auf die umliegenden Berge bietet. Das fast 100 Jahre alte Wohnhaus der Newari, die sich hier einst auf der Durchreise nach Tibet niedergelassen hatten, wurde renoviert und zu einem Hotel umgebaut. Dabei wurde viel Wert auf den Erhalt der traditionellen Architektur gelegt, um das geschichtsträchtige Ambientes des Hauses zu bewahren. Alle 28 Zimmer des denkmalgeschützten Hauses verfügen über ein eigenes Badezimmer. Du schläfst auf traditionellen festen Betten aus Seidenbaumwolle. Lerne die Einfachheit deine Unterkunft schätzen und genieße den wunderbaren Ausblick von der Terrasse.Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 140 km.
5. Tag

Bandipur und Ramkot

Frühstück · Abendessen
Bandipur bei Sonnenuntergang
Bandipur bei Sonnenuntergang · ©Thomas Dutour/adobestock
Bandipur im Sonnenuntergang
Bandipur im Sonnenuntergang · ©Nick Fox/adobestock
· ©vladimirzhoga/adobestock
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4 · © by Chamäleon Reisen GmbH
Nach dem Frühstück startest du zu einer etwa dreistündigen Wanderung nach Ramkot, einem von modernen Einflüssen noch unberührten Dorf, in dem die Magar leben. Zur Stärkung gibt es ein Snack in der Nähe des Dorfes, einen atemberaubenden Blick auf die Berge eingeschlossen. Dann wanderst du in zwei- bis drei Stunden zurück nach Bandipur. Nach deiner Ankunft bleibt noch Zeit zum Verschnaufen, für einen Spaziergang durchs Dorf, oder du genießt einfach die Aussicht von der Terrasse deiner Unterkunft. Am frühen Abend spazierst du auf den Thanimai-Berg, wo du von deinem Aussichtspunkt bei gutem Wetter einen grandiosen Sonnenuntergang erleben kannst. Gaun Ghar Hotel [Folge ÜN] Das Gaun Ghar Hotel ist auch heute deine Unterkunft. Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Snack und Abendessen.  
6. Tag

Von Bandipur über Pokhara ins Dorf Astam

Frühstück · Abendessen
Pokhara City mit Machhapuchhre
Pokhara City mit Machhapuchhre · ©Dmitry Pichugin/adobestock
Landschaft
Landschaft · ©molloykeith/istock
Weltfriedenpagode
Weltfriedenpagode · ©Ingo Bartussek/adobestock
Frau schaut zum Machapucharé
Frau schaut zum Machapucharé · ©hadynyah/istock
Am nächsten Morgen geht es weiter nach Pokhara, gelegen am Ufer des Phewa-Sees am Fuße der Annapurna-Kette. Hier besuchst du die Davis-Wasserfälle. Im Anschluss fährst du in das auf 1.350 Metern idyllisch gelegene Dorf Astam. Von hier aus hast du bei gutem Wetter einen traumhaften Blick auf das Annapurna-Massiv, den heiligen Berg Machapuchare, dessen Spitze wie eine Fischflosse aussieht, sowie die umliegenden Täler und Dörfer. Am späteren Nachmittag erkundest du gemeinsam mit deiner Reiseleitung das kleine Dorf Astam. Ein wunderbarer Platz, um den Tag ausklingen zu lassen. Hana No Ie Resort Das Hana No Ie Resort liegt im kleinen Bergdorf Astam. Die Zimmer sind einfach aber bequem eingerichtet und jedes Möbelstück wurde von Hand gefertigt. Die nach traditionellen Methoden gebauten Steinhütten verfügen über eine Terrasse mit Blick in den Himalaya. Spaziere durch den Garten und entdecke die verschiedenen Gemüsearten, die hier nach dem Konzept der Permakultur angebaut werden. Im nach japanischer Vorlage erbauten hauseigenen Whirlpool kannst du den Tag entspannt Revue passieren lassen. Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag und Abendessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 90 km.
7. Tag

Wanderung zum Hyangja Kot

Frühstück · Mittagessen · Abendessen
Annapurana - süd
Annapurana - süd · ©klapixs/adobestock
Traveler am Annapurna
Traveler am Annapurna · ©olmoroz/adobestock
Gebetsmuehlen auf Annapurna
Gebetsmuehlen auf Annapurna · ©Chris/adobestock
Annapurna mit Flaggen
Annapurna mit Flaggen · ©Aliaksei/adobestock
Bei einem gemütlichen Frühstück stärkst du dich heute Morgen für die bevorstehende Wanderung. Auf deinem Weg durchquerst du verschiedene kleine Dörfer und wirst sicher die eine oder andere Gelegenheit haben, den Bäuerinnen und Bauern auf ihren terrassenförmigen Feldern bei der Arbeit zuzusehen. Genieße unterwegs immer mal wieder die atemberaubende Aussicht. Zurück im Hotel erwartet dich das wohlverdiente Mittagessen und Zeit zum Entspannen. Hana No Ie [Folge ÜN]Das Hana No Ie Resort ist auch heute deine Unterkunft. Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis enthalten, ebenso Mittag- und Abendessen.   Du wanderst heute in etwa 2 ½ Stunden 100 Höhenmeter hinauf zum Hyangja Kot. Der Rückweg wird etwa 2 Stunden dauern. Wir empfehlen dir, Wanderschuhe zu tragen.
8. Tag

Zurück nach Pokhara

Frühstück
Pokhara See mit Annapurna
Pokhara See mit Annapurna · ©kla3950/istock
Pokhara bei Sonnenuntergang
Pokhara bei Sonnenuntergang · ©mikespixels/adobestock
Shanti Stupa
Shanti Stupa · ©telnyawka/istock
Frau schaut zum Machapucharé
Frau schaut zum Machapucharé · ©hadynyah/istock
Lass noch einmal deinen Blick über die Gipfel des Annapurna-Massivs schweifen, bevor du zum etwa zweistündigen Spaziergang Richtung Milan Chock aufbrichst. Hier wartet auch schon dein Minibus auf dich und die Fahrt geht weiter nach Pokhara. Unterwegs besichtigst du Bindabasini Temple, einen auf einem Hügel thronenden hinduistischen Hochzeitstempel. Von hier aus kannst du schon einmal einen Blick auf dein heutiges Ziel Pokhara werfen. Am Ufer des Phewa-Sees steigst du in ein Boot um, das dich zu deiner heutigen Unterkunft bringt. Nach einem kurzen Check-in im Hotel spazierst du am Ufer des Phewa-Sees entlang und erkundest den Ort. Fishtail LodgeDie Fishtail Lodge liegt am Phewa-See idyllisch auf einer Halbinsel. Von hier aus hast du eine grandiose Aussicht auf den knapp 7.000 Meter hohen Machhapuchhre - das »Matterhorn des Himalaya« -, dessen Spitze wie eine Fischflosse aussieht, und auf einige etwas weiter entfernte Achttausender. Zur Lodge gehört ein weitläufiger Garten mit Swimmingpool. Die großzügigen Zimmer sind gemütlich eingerichtet.  Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis enthalten. Die Fahrstrecke umfasst ca. 20 km.
9. Tag

Über das glorreiche Tansen bis nach Lumbini

Mittagessen · Frühstück · Abendessen
Tempel Durbar Platz
Tempel Durbar Platz · © fotoember/adobestock
Lumbini Gold Monastery
Lumbini Gold Monastery · ©CRSHELARE/istock
religiöser Buddha in Lumbini
religiöser Buddha in Lumbini · ©al_la/istock
· ©vladimirzhoga/adobestock
Auf geht’s nach Tansen, besonders bekannt für seine Feste und Märkte. Und wie immer gibt es auf der Fahrt spektakuläre Bergpanoramen zu sehen. Nach dem Mittagessen erkundest du die Stadt und besuchst unter anderem den Markt sowie den Bhagwati- und den Siddhi-Binyak-Tempel. Am Nachmittag erreichst du Lumbini. Die Stadt gilt der Überlieferung nach als der Geburtsort Buddhas und ist seit 1997 UNESCO-Weltkulturerbe. Lumbini Garden HotelDas Lumbini Garden Hotel liegt im gleichnamigen Ort und ganz nah am Eingangstor in den Lumbini-Park. Das Hotel selbst ist ein ansprechender roter Backsteinbau mit großer Lobby und Restaurant, in dem internationale Speisen angeboten werden. Die Zimmer sind einfach, aber gemütlich eingerichtet. Entspannen kannst du dich im weitläufigen Garten.  Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis enthalten, ebenso Mittag- und Abendessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 215 km.
10. Tag

Lumbini und der Chitwan-Nationalpark

Mittagessen · Frühstück · Abendessen
Chitwan National Park
Chitwan National Park · ©maroznc/istock
Safari
Safari · ©Ingo Bartussek/adobestock
Elefant im Chitwan Nationalpark
Elefant im Chitwan Nationalpark · ©Natalia Moroz/istock
Nashorn im Park
Nashorn im Park · ©Gelia/istock
Starte mit einem Besuch der Geburtsstätte Siddhartha Gautamas, des Begründers des Buddhismus, in den Tag und lasse die Jugendstätte Buddhas auf dich wirken. Du läufst zu Fuß zum Maya-Devi-Tempel. Vielleicht springt ja der buddhistische Gedanke auch auf dich über! Gegen Mittag erreichst du deine Unterkunft beim Chitwan-Nationalpark. Stärke dich hier beim Mittagessen, denn am Nachmittag warten einige tierische Begegnungen auf dich. Mit dem Jeep geht es auf Entdeckungstour in die Heimat von über 700 Tierarten. Bekannt ist der Park unter anderem für die Panzernashörner, deren Population hier dank der eingerichteten Schutzzonen, langsam wieder ansteigt.   Temple Tiger Jungle LodgeDie Temple Tiger Jungle Lodge liegt am Narayani-Fluss, in einer Gartenanlage direkt am Chitwan-Nationalpark und ist daher ideal für Tierbeobachtungen. Zur Anlage gehört ein Restaurant mit integrierter Bar, wo dir sowohl typisch nepalesische als auch internationale Gerichte serviert werden. Du wohnst in rustikalen, komfortablen Bungalows mit Terrassen. Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis enthalten, ebenso Mittag- und Abendessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 110 km.
11. Tag

Chitwan-Nationalpark

Frühstück · Abendessen
Nashorn badet
Nashorn badet · © Em Campos/adobestock
Nashorn im Park
Nashorn im Park · ©Gelia/istock
Chitwan National Park
Chitwan National Park · ©maroznc/istock
Elefant im Chitwan Nationalpark
Elefant im Chitwan Nationalpark · ©Natalia Moroz/istock
Heute wird es erlebnisreich und spannend, denn du fährst mit dem Boot, mit dem Jeep und wanderst durch den Dschungel im Chitwan-Nationalpark. Mit etwas Glück und Geduld kannst du in Nepals ältesten Nationalpark unter anderem die seltenen Gharial-Krokodile und Nashörner beobachten. Und mit ganz viel Glück läuft dir auch ein Tiger über den Weg. Aber es gibt auch über 400 Vogelarten sowie viele Schildkröten, Hirsche und Elefanten im Park, von denen du einige erspähen kannst. Lasse abends den erlebnisreichen Tag Revue passieren. Temple Tiger Jungle Lodge [Folge ÜN]Die Temple Tiger Jungle Lodge ist auch heute deine Unterkunft. Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis enthalten, ebenso ein Picknick-Lunch und ein Abendessen.  
12. Tag

Vom Chitwan-Nationalpark nach Dhulikhel

Frühstück · Abendessen
Safari
Safari · ©Ingo Bartussek/adobestock
Chitwan National Park
Chitwan National Park · ©maroznc/istock
Nashorn im Park
Nashorn im Park · ©Gelia/istock
Nashorn badet
Nashorn badet · © Em Campos/adobestock
Dein heutiges Ziel ist Dhulikhel, ein Bergdorf mit einer außergewöhnlich gut erhaltenen Altstadt im Newar-Baustil. Die Aussicht auf die Himalaya-Kette von hier ist berühmt und großartig. Dhulikhel Lodge ResortDas Dhulikhel Lodge Resort im gleichnamigen Ort hat einen großen Garten, wo du sicherlich die Ruhe und die herrliche Aussicht auf das Bergpanorama genießen wirst. Die Zimmer sind mit viel Holz und Rattanmöbeln rustikal und gemütlich eingerichtet. Aus den großen Fenstern und von deinem Balkon oder deiner Terrasse bietet sich dir ein fantastischer Blick auf das Himalaya-Gebirge. Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück und Abendessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 235 km.
13. Tag

Heiliger Ort Namobuddha

Mittagessen · Frühstück · Abendessen
Lumbini Gold Monastery
Lumbini Gold Monastery · ©CRSHELARE/istock
Häuser
Häuser · ©Kumod /adobestock
religiöser Buddha in Lumbini
religiöser Buddha in Lumbini · ©al_la/istock
Bodnath City
Bodnath City · ©laughingmango/istock
Namobuddha ist neben Lumbini, Swayambunath und Bodnath der vierte heilige buddhistische Ort in Nepal. Und da es sich hier so gut wandern lässt, geht es für ca. zweieinhalb Stunden über Stock und Stein durch die legendenumwobene Gegend. Nach dem Mittagessen in deiner Unterkunft hast du genügend Zeit, dich zu entspannen und die Gegend zu genießen. Besuche einen Pagodentempel oder gib dich einfach dem Anblick der Himalaya-Spitzen hin. Dhulikhel Lodge Resort [Folge ÜN]Das Dhulikhel Lodge Resort ist auch heute deine Unterkunft. Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis enthalten, ebenso Mittag- und Abendessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 25 km.
14. Tag

Bhaktapur

Frühstück
Bhaktapur
Bhaktapur · ©Hakat/istock
Buddhistische Mönche in Bhaktapur
Buddhistische Mönche in Bhaktapur · ©hadynyah/istock
strickende Frauen in Bhaktapur
strickende Frauen in Bhaktapur · ©Bartosz Hadyniak/istock
Bhaktapur
Bhaktapur · ©diamirstudio/istock
Nach dem Frühstück wird dir deine Reiseleitung die schönsten Ecken von Dhulikhel zeigen. Im Anschluss fährst du nach Bhaktapur und erkundest die Altstadt dieser wunderbar erhaltenen Königsstadt. Hier scheint die Zeit im Mittelalter stehen geblieben zu sein. Da macht es doppelt Spaß, durch die Straßen zu spazieren. Du siehst unter anderem das Goldene Tor am Durbar Square, das Priesterhaus Pujari Math mit seinen wunderschönen Holzschnitzereien und den malerischen Stadtplatz Taumadhi Tole mit den Tempeln Nyatapola Mandir und Bhairava Mandir. Hotel HeritageVom Hotel Heritage spazierst du in nur wenigen Minuten in die historische Altstadt. Mit seinen zwei idyllischen Gärten und der malerischen Dachterrasse ist das Hotel eine »Oase der Ruhe« inmitten des bunten Treibens von Bkaktapur. Durch die gelungene Mischung aus traditionellem nepalesischen Baustil und moderner Architektur fügt sich das Boutiquehotel harmonisch in die Umgebung ein. Deine Gastgeberfamilie, Familie Dhaubhadel, legt besonderen Wert auf die Verwendung lokaler Materialien und Produkte - sowohl bei der Gestaltung der großzügigen, liebevoll dekorierten Zimmer als auch im Restaurant Kutumba. Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind das Frühstück und das Abschiedsabendessen mit traditioneller nepalesischer Küche. Die Fahrstrecke umfasst ca. 20 km.
15. Tag

Abschied von Nepal

Frühstück
Frauen verkaufen Erdbeeren in Kathmandu
Frauen verkaufen Erdbeeren in Kathmandu · ©Bartosz Hadyniak/istock
Gebetsmühlen
Gebetsmühlen · © jujud3100/adobestock
Kathmandu bei Sonnenuntergang
Kathmandu bei Sonnenuntergang · ©danielzgombic/istock
· ©vladimirzhoga/adobestock
Heute ist schon dein letzter Tag in Nepal angebrochen. Schlafe in Ruhe aus und genieße beim Frühstück noch ein letztes Mal den Ausblick auf die mächtigen Berge. Dann musst du dich langsam von deiner Reiseleitung verabschieden und wirst zum Flughafen von Kathmandu gebracht, um deinen Rückflug anzutreten. Verpflegung: Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück. Die Fahrstrecke umfasst ca. 12 km.  
16. Tag

Willkommen zu Hause

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4 · © by Chamäleon Reisen GmbH
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Nach der Landung reist du mit vielen schönen Erinnerungen und unvergesslichen Erlebnissen weiter in deinen Heimatort. Willkommen zu Hause.


Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen
)

Diese Leistungen sind enthalten

Inklusive

  • Linienflug mit Qatar Airways nach Kathmandu und zurück (Buchungsklasse Q/N)
  • Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück 
  • Reiseminibus mit Klimaanlage
  • 13 Übernachtungen in Resorts, Lodges und Hotels
  • Täglich Frühstück, 6 x Mittagessen, 1 x Picknick, 11 x Abendessen
  • 3 Wanderungen, 1 Bootsfahrt und 2 Safaris im Chitwan-Nationalpark
  • Besuch im Pabitra Sozialhaus in Kathmandu
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • 112 m² Regenwald auf deinen Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
  • Garantierte Durchführung aller Termine

Nicht inklusive

  • persönliche Ausgaben
  • nicht genannte Mahlzeiten
  • fakultative Ausflüge

Zubuchbare Leistungen

  • Einzelzimmerzuschlag: ab
  • Zubringerflüge nach/von Frankfurt: ab

Termine und Preise

Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.

Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.

BuchbarAuf AnfrageAusgebucht
Reisetermine im Oktober 20263 Termine
14.10.2026 – 29.10.2026Ausgebucht
5.299 €p. P. im DZEZ 6.199 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit
21.10.2026 – 05.11.2026Buchbar
5.899 €p. P. im DZEZ 6.799 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit
28.10.2026 – 12.11.2026Ausgebucht
4.899 €p. P. im DZEZ 5.799 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit
Reisetermine im November 20264 Termine
04.11.2026 – 19.11.2026Ausgebucht
4.899 €p. P. im DZEZ 5.799 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit
11.11.2026 – 26.11.2026Ausgebucht
4.899 €p. P. im DZEZ 5.799 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit
18.11.2026 – 03.12.2026Ausgebucht
4.899 €p. P. im DZEZ 5.799 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit
25.11.2026 – 10.12.2026Buchbar
5.299 €p. P. im DZEZ 6.199 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit

Bewertungen unserer Gäste

3,5★★★★★von 5

Zusätzliche Informationen

Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.

Highlights dieser Reise

  • Die Tempel des Kathmandu-Tals
  • Bootsfahrt & Safaris im Chitwan-Nationalpark
  • Mehrere leichte Wanderungen
  • UNESCO-Welterbe Lumbini
  • Besuch eines Waisenhauses in Kathmandu
  • Phewa-See am Fuße der Annapurna-Kette
Reisestationen:
Station Nr. 1 (1,2,3. Tag)
Bis zum Nachmittag ist die Welt noch in Ordnung. Aber dann beginnt in Frankfurt 1 dein anderes Leben. Die Transformation führt dich schnurstracks in die Sonne von Kathmandu2. Schon auf der Fahrt zum Hotel Kantipur Temple House wirst du anhalten wollen, um mehr von dem zu sehen, was dir unglaublich vorkommt. Das Tal der Königsstädte ist schon lange UNESCO-Weltkulturerbe und war in der Legende ein See, wo sich der Urtempel Swayambhunath aus der Flamme eines Lotoskelches selbst erschaffen hat. Solche Geschichten treiben die Fantasie an, die in der Königsstadt Patan3und beim wichtigsten hinduistischen Heiligtum Pashupatinath immer neue Nahrung findet. Wer hier verbrannt und am Südufer des Bagmati in den Fluss gestreut wird, hat ausgezeichnete Chancen auf eine gute Wiedergeburt.

Station Nr. 2 (4. Tag)
Stelle dir das einmal vor: ein Berg, statt Spitze ein Sattel, ungefähr 200 Meter breit, also gerade ausreichend für eine Straße mit ein paar Holz- oder Lehmhäusern rechts und links. Die Gärten kannst du bereits lebensgefährlich nennen, denn sie neigen sich bedenklich steil in die 700 Meter tiefen Täler. Fallobst verschwindet hier auf Nimmerwiedersehen. Wir sind in Bandipur4. Und dennoch stehen wir auf historischem Boden, denn Bandipur war eine von den Newar, einer angesehenen Ethnie mit eigenem Kastensystem, bewohnte Station auf dem Handelsweg von Nepal nach Tibet. Das Kastenwesen hat sich bis heute gehalten und prägt immer noch die Struktur des Ortes, wo die hohen Kasten im Zentrum wohnen, die niederen am Rand und die Unberührbaren noch weiter draußen. Was aber klassenlos für alle und deshalb auch für uns gilt, ist dieses erhabene Gefühl, an einem besonderen Ort der Welt zu sein. Umringt von den schneebedeckten Achttausendern des Himalaya und einem unbeschreiblichen Blick darauf.

Station Nr. 3 (5. Tag)
Zugegeben, das klingt ein bisschen nach dem Ende der Welt, aber das kommt erst noch, wohin wir folgerichtig nicht mit dem Auto oder anderen Errungenschaften der Zivilisation fahren, sondern wandern. Rund drei Stunden, dann kommt Ramkot5, völlig verschont von jeglicher modernen Entwicklung. Du brauchst gar nicht auf dein Smartphone zu sehen, da ist nichts mehr. In Ramkot wohnen die Magar, eine aus Tibet eingewanderte Bevölkerungsgruppe, zu deren Gesundheitsvorsorge auch heute noch traditionelle Heiler und Schamanentrommel gehören. Und weißt du was? Es funktioniert, zumindest gemessen daran, dass hier etliche Krankheiten unbekannt sind, die uns heftig zu schaffen machen. Nach einem Snack, zu dem ein Panorama gehört, das einen das Kauen vergessen lässt, gehen wir zeitig zurück, denn auf dem Thani-Mai-Berg gibt der Sonnenuntergang eine Galavorstellung für uns.

Station Nr. 4 (6. Tag)
Eine überwältigende Bergwelt begleitet uns auf der Fahrt nach Pokhara6, denn so klein Nepal einerseits ist, so gewaltig ist seine Natur. Du wirst am Fenster kleben, bis wir am Phewa-See angekommen sind, wo die Achttausender der Annapurna-Kette förmlich aus dem Wasser ragen. Wir sind hin und dann auch wieder weg. Dafür nehmen wir den Jeep ins idyllische Bergdorf Astam, wo die Terrassen des Hana No Ie Resort die erste Reihe im großen Himalaya-Kino sind. Mit dabei: der flossenförmige Machapuchare. Ganz oben soll Shiva wohnen, deshalb darf sonst niemand da hoch.

Station Nr. 5 (7. Tag)
Natürlich kannst du sitzen bleiben und den ganzen Tag Himalaya-Kino gucken, aber den Bäuerinnen und Bauern der umliegenden Dörfer »Guten Tag« sagen und mehr über das harte Leben in den Terrassenfeldern zu erfahren, bringt dich näher an die nepalesische Seele. Die atemberaubende Kulisse von Manaslu, Annapurna-Massiv und Dhaulagiri läuft dir nicht weg. Die ist sozusagen dein ständiger Begleiter beim Aufstieg auf den Hyangja Kot und zurück in das kleine Bergdorf Astam7, wo sich Einsamkeit in Seelenfrieden wandelt.

Station Nr. 6 (8. Tag)
Jetzt guckst du schon seit Tagen nach oben, da solltest du auch mal nach unten sehen. Vom hoch gelegenen Hochzeitstempel Bindabasini auf das himmlisch gelegene Pokhara8. Aber selbst jetzt brauchst du nicht auf das Bild zu verzichten, das dich seit Tagen in Atem hält. Denn nirgendwo präsentiert sich der Himalaya so umwerfend wie hier. 8.000 Meter hoch und 8.000 Meter tief. Das schafft nur das Spiegelbild im Phewa-See. Und auch das gibt es nicht alle Tage: im Boot über den Annapurna.  

Station Nr. 7 (9. Tag)
Du kennst Lumbini9 nicht? Das muss sich ändern, denn hier – so sagt es die Überlieferung – wurde Siddhartha Gautama, der Begründer des Buddhismus, geboren. Unser Weg führt über Tansen, das einmal Hauptstadt des Magar-Königreiches war, und weil in Zentralnepal die Uhren etwas langsamer gehen, ist vieles so geblieben, wie es einst war. Das hat gereicht, UNESCO-Weltkulturerbe zu werden. Feste und Märkte gleichen den Mangel an Flashmobs und anderen zweifelhaften Phänomenen der Neuzeit aus, und die Pagodentempel der Altstadt sind eine innere Einkehr wert, bevor es weitergeht.

Station Nr. 8 (10,11. Tag)
Buddha lehrte die »vier edlen Wahrheiten« und hat damit die Weltreligion des »Mittleren Weges« begründet. Seine Geburtsstätte gilt als heiligster Pilgerort des Buddhismus und ist – selbstverständlich – Weltkulturerbe. Wir erkunden zu Fuß den Maya-Devi-Tempel. Eine Minute des stillen Gedenkens am Bodhi-Baum und der Flamme des ewigen Friedens gehört zur heiligen Pflicht. Dann zeigt die Kür ihre Zähne. So hoffen wir jedenfalls, denn durch die Büsche des Chitwan-Nationalparks 1011 streift der Bengalische Tiger. Und weil Tiere auch nur Menschen sind, hat er mal Lust und auch mal keine. Wir hoffen auf Safari-Glück im »Herz des Dschungels«. In der Temple Tiger Jungle Lodge ist das Lustprinzip keine Frage. Urwald-Bungalows am Narayani-Fluss, gleich neben dem Nationalpark und damit ideal für unsere Pirschfahrten am nächsten Tag. Mit dem Boot, dem Jeep und per pedes sind wir im Zauberland des Parks auf der Suche nach Panzernashörnern, Sambahirschen, Bengalfüchsen, Fischkatzen, Schwarznackenhasen und einer Vogelwelt, bei der nicht ganz klar ist, was sich der Schöpfer dabei gedacht hat: Schlankschnabeldrosslinge, Barttrappen, Paradiesschnäpper, Indische Schreiadler und so fort. Abends, an der Bar deiner Lodge, kannst du über diese Launen der Natur nur noch lächeln.

Station Nr. 9 (12. Tag)
Guten Morgen und auf Wiedersehen, Chitwan. Am Trisuli-Fluss, der sich wie eine Achterbahn zwischen bewaldeten Bergen hindurchschlängelt, gehen wir noch einmal auf Spurensuche der Newar und werden im Bergort Dhulikhel12 fündig. Ungewöhnlich authentisch haben sich hier Stil und Gewohnheiten der ethnischen Minderheit gehalten. Im Müßiggang durch die Altstadt flanieren und die andere Welt auf sich wirken lassen, kommt einer therapeutischen Entschleunigung gleich. Hier – mit einem ungehinderten Blick auf die Zackenkronen des Himalaya – ist jedes Wort überflüssig. Sammle von den stillen Eindrücken möglichst viel und stecke ein paar in die Tasche für zu Hause.  

Station Nr. 10 (13. Tag)
Damit das noch ein paar Stunden so bleibt, wandern wir durch die Ehrfurcht gebietende Bergwelt nach Namobuddha13, neben Lumbini, Swayambhunath und Bodnath der vierte heilige buddhistische Ort. Tag und Nacht leuchten die Kerzen und rauchen die Stäbchen als Standleitung zu Buddha und als Zeichen dafür, dass nichts von Dauer ist. Daran sollten wir immer denken. Oder auch von träumen im Dhulikhel Lodge Resort, denn deine Rückkehr in das, was viele für »Normalität« halten, steht bevor.

Station Nr. 11 (14. Tag)
Ein Kulturschock soll der Abschied nicht werden. Da kommt das Weltkulturerbe Bhaktapur14 gerade recht. Die wunderbar erhaltene Königsstadt ist beides: ein zauberhaftes Stück Vergangenheit und Zentrum einer lebendigen Musik- und Kulturszene, die ihr den Namen »Hauptstadt der darstellenden Künste« eingebracht hat. Elefanten bewachen den ältesten Vishnu-Tempel des Königstals, die Herrscherresidenz Bhaktapur zeigt uns, was nepalesischer Reichtum ist, und deine Reiseleitung den Rest der wundervoll erhaltenen Kulturschätze aus nahezu tausend Jahren: den malerischen Stadtplatz Taumadhi Tole mit dem fünfstöckigen Pagodentempel Nyatapola, das Goldene Tor, das Priesterhaus Pujari Math mit seinen herrlichen Holzreliefs und den Durbar-Platz. Dann treten wir bei einem traditionell nepalesischen Abschiedsessen zumindest kulinarisch die Heimreise an.

Station Nr. 12 (15, 16. Tag)
Das Frühstück im Hotel Heritage gehört noch zum mentalen Ausklang, dann beginnt die Rückwärts-Transformation in Kathmandu15 via Doha nach Frankfurt16. Du wirst nach dieser Reise beseelt sein von Naturgewalten und Gefühlen, von Menschen und Mönchen, von Kultur und Karma, von Geist und Gold wie von einem anderen Stern. Du wirst ein Land erlebt haben, das durch deine Erinnerungen und Träume weht, bis du wiederkommst.  
Hinweis zu den Terminen

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Auf in die Berge
Flug bereits inklusive
Länderinfo
Nepal (NP)KathmanduBodnathKathmanduPatanBandipurKathmanduBandipurPokharaBandipurPokharaLumbiniTansenLumbiniDhulikhelBodnathLumbiniBhaktapurDhulikhelKathmandu
Nepal im Himalaja beeindruckt seine Gäste mit imposanten Schneeriesen, einer Jahrtausende alten Kultur und einer vielfältigen Flora und Fauna. Das einstige Königreich ist die Heimat des höchsten Berges der Erde, dem Mount Everest.

Die Hauptstadt dieses bezaubernden Landes ist Kathmandu. Hier erwarten den Besucher historische Königsstätten, die Swoyambhunath und die Bhoudhnah Stupa, der Durbar Square und der Pashupatinath Tempel.

Anders als in den meisten Ländern der Erde ist die Mehrheit der nepalesischen Bevölkerung ländlich bäuerlich geprägt und nur ein kleiner Teil der Bewohner Nepals lebt in Städten. Somit konnten die alten überlieferten Traditionen lange Zeit in den vielen kleinen Orten und Gemeinden überleben und erzählen heute die reiche Geschichte des Landes.

Doch auch wenn Sie sich mehr für Outdoor-Aktivitäten als für Kultur begeistern können, kommen Sie in Nepal auf ihre Kosten. Dabei muss nicht nur Wandern oder Bergsteigen auf dem Programm stehen. Eine ebenfalls sehr beliebte Sportart ist das Rafting, welches sich auf nepalesischen Flüssen wie dem Trisuli River geradezu anbietet.

Da sich Nepal sowohl nahe China als auch benachbart zu Indien befindet, kombinieren Reisende gern einen Besuch Nepals mit einer Reise in eben eines der beiden Nachbarländer. Eine solche Kombination bietet neben einer Menge Abwechslung auch die Möglichkeit die vielen Unterschiede zwischen den Ländern festzustellen.

Gut zu wissen für Ihre Reise

Einreise

Reisepass erforderlich. Ein Visum ist erforderlich.

Impfungen

Für diese Reise gelten Impfvorgaben. Bitte prüfen Sie die aktuellen Einreisehinweise.

Datenstand

08.07.2026 12:52 · Passolution (Lizenz Reisenonline Fernweh)

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