Sri Lanka – Kandy
Sri Lanka Rundreise
Wer Sri Lanka nur als Ursprungsland des weltberühmten Ceylon-Tees kennt, weiß zuwenig von der Insel, die mit Weltkulturerben vollgepflastert ist. Sechs davon begegnest du auf dieser Reise. Sigiriya natürlich, die Felsenfestung mit Wolkenmädchen. Polonnaruwa, die alte Königssta…
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Sri Lanka – das prachtvolle Land




Willkommen in Sri Lanka!
Abendessen



Von Chilaw über Anuradhapura und Mihintale nach Sigiriya
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Der Löwenfelsen und der Minneriya Nationalpark
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Polonnaruwa
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Von Polonnaruwa über Wasgamuwa nach Kandy
Mittagessen · Abendessen · Frühstück



Kandy
Abendessen · Frühstück



Von Kandy nach Nuwara Eliya
Frühstück · Abendessen



Von Nuwara Eliya in den Horton-Plains-Nationalpark, Zugfahrt nach Bandarawela
Frühstück · Abendessen



Bandarawela
Frühstück · Abendessen



Von Bandarawela nach Kataragama und weiter in den Yala-Nationalpark
Frühstück · Abendessen



Von Kataragama zum Sinharaja-Nationalpark
Frühstück · Abendessen · Mittagessen



Vom Sinharaja-Nationalpark nach Galle
Frühstück · Abendessen



Colombo
Frühstück · Abendessen



Abflug und Ankunft zu Hause




Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit SriLankan Airlines (Tarif L) nach Colombo und zurück, nach Verfügbarkeit
- Rail&Fly in der 1. Klasse der Deutschen Bahn zum Flughafen
und zurück
- Garantierte Durchführung aller Termine
- Reiseminibus mit Klimaanlage sowie Shuttlefahrzeuge für die Fahrt in den Horton-Plains-NP
- Zugfahrt von Pattipola nach Bandarawela
- 12 Übernachtungen in Hotels und Resorts
- Täglich Frühstück, 5 x Mittagessen, 1 x Picknick, 13 x Abendessen
- Safari im Geländewagen im Minneriya-NP, Safari im Geländewagen im Yala-NP, Regenwaldwanderung im Sinharaja-NP, Yogastunde in Kandy
- Besuch des Projektes Orange Elephant
- Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- 232 m² Regenwald auf deinen Namen
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- Einzelzimmer: 900 €
- Nachprogramm: 3 Tage Indischer Ozean ab
- Zubringerflüge nach/ von Frankfurt: ab
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
Reisetermine im Oktober 20263 Termine
Reisetermine im November 20264 Termine
Reisetermine im Januar 20273 Termine
Reisetermine im Februar 20274 Termine
Reisetermine im März 20274 Termine
Reisetermine im Juni 20271 Termine
Reisetermine im Juli 20272 Termine
Reisetermine im August 20271 Termine
Reisetermine im September 20271 Termine
Reisetermine im Oktober 20275 Termine
Reisetermine im November 20273 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Station Nr. 1 (1,2. Tag)
Den halben Flug verpennen, ist schon mal eine gute Gelegenheit, von den Weltkulturerben zu träumen, die sich wie eine Perlenkette durch deine Reise ziehen. Wir haben dafür einen Flieger gewählt, der erst am späten Nachmittag in Frankfurt 1 startet und dich morgens in Colombo der Sonne übergibt. Ein Kultursprung, den du langsam angehen musst, um die neue Welt zu entdecken. Das Strandhotel Anantaya Resort & Spa in Chilaw 2 ist prädestiniert dafür und gibt sogleich einen Vorgeschmack auf den vorherrschenden botanischen Trend: Cocos nucifera und Phalaenopsis. Unter Reisenden: Palmen und Orchideen.
Station Nr. 2 (3,4 . Tag)
Auf den beglückenden Indischen Ozean kommen wir noch einmal zurück. Erst mal in die alte Hauptstadt Anuradhapura 3. Über 2.000 Jahre hat der vollständig dokumentierte Baum auf der Rinde: Sri Maha Bodhi, unter dem Siddhartha Gautama den Buddhismus verkündete. Dazu der alte Brazenpalast mit seinen 1.600 Steinsäulen und der alles überragende Ruwanwelisaya-Stupa – sie ergeben zusammen das erste Weltkulturerbe dieser Reise. Doch das zweite folgt sogleich: die Felsenfestung von Sigiriya 4. 200 Meter ragt sie senkrecht aus dem Wald und macht uns den Aufstieg mit Lustgärten, Wolkenmädchen und der bedeutsamen Spiegelwand leicht. Aber wir wollen den körperlichen Einsatz nicht übertreiben, weshalb du mit einem Traktor aus den letzten Tagen des Eozäns durch das ländliche Leben im Bauerndorf Hiriwadunna tuckerst. Und dann ist da noch Benjamin mit dem Rüssel. Wissenschaftlich Elephas maximus maximus. Fallhöhe bis 3,5 Meter. Viel Vergnügen im Minneriya-Nationalpark.
Station Nr. 3 (5. Tag)
Wenn du immer noch glaubst, Curry sei ein Gewürz, ab heute weißt du es besser. Denn alle Zutaten, die du auf dem Markt kaufen wirst, ergeben am Ende duftende Currys. Die ganze Klaviatur der sri-lankischen Küche, mit tatkräftiger Unterstützung der Familie, bei der wir zum Mittagessen eingeladen sind. Leckerlecker und vor allem sauscharf. Nach dem Essen soll man ruhen oder tausend Schritte tun. Auf Sri Lanka sind das tausend Pedalumdrehungen. Sie bringen uns nach Polonnaruwa 5, die alte Königsstadt. Unser drittes Weltkulturerbe mit ihren monumentalen Stupas, den Tempeln und den haushohen Buddhafiguren von Gal Vihara.
Station Nr. 4 (6. Tag)
Heute kommt es noch schöner, du musst dir nur die Namen Senkadagalapura, Sri Wardhanapura und Maha Nuwara merken. Ach was, sag einfach Kandy 6. Weltkulturerbe Nummer vier. Prunk und Herrlichkeit signalisiert das goldene Dach des Zahntempels, wo der sorgsam gehütete linke obere Eckzahn Buddhas die Pilgerinnen und Pilger in Verzückung versetzt.
Station Nr. 5 (7. Tag)
Heute Morgen ist alles im Fluss. Yoga sei Dank. Mentale Stärkung ist allerdings auch vonnöten, denn wo immer die singhalesischen Königsfamilien versucht haben, ihren Reichtum zur Schau zu stellen, hat die Natur noch eins draufgesetzt. Der Botanische Garten von Peradeniya wurde zum schönsten in ganz Asien. Platz zwei für den Kandy-See 7. Einmal fahren wir dich rundherum. Dann gehört der magische Ort dir allein. Nichts ist mehr Pflicht, alles Kür auf der Suche nach deinen schönsten Momenten.
Station Nr. 6 (8. Tag)
In traumhaft gezogenen Linien, von denen gesagt wird, sie ergäben die schönste Bergstrecke der Welt, führt uns die Straße am nächsten Morgen durch die legendären Teeplantagen ins Hochland nach Nuwara Eliya 8. Du weißt hoffentlich, wie der First Flush entsteht, der als Flowery Orange Pekoe britische Ladies and Gentlemen um den Verstand bringt. »Oh, my dear!«, gilt dabei als höchster Grad der Entzückung. Keine Ahnung? Nun, heute erfährst du es an der Quelle des weltweiten Teegenusses. Und damit sich deine Erkenntnisse nicht auf die Theorie beschränken, darfst du selbst pflücken und deine Ausbeute in eine kleine Teefabrik tragen. Im Tausch gegen ein verführerisch duftendes Tässchen, versteht sich.
Station Nr. 7 (9. Tag)
Kein Hochland ist so hoch, dass es nicht noch höher ginge. Steile Kurven sind der Preis dafür und unsere in den Horton-Plains-Nationalpark 9 sind besonders steil. Auf über 2.000 Metern wabern riesige Nebeltücher über die Landschaft, und eiskalte Bäche sorgen dafür, dass das Grün saftig ist. Wie auf Wolke sieben schauen wir vom »World’s End« herab, durchwandern anschließend unberührte Ebenen und ausgewaschene Flussbetten, die eigentlich Sambarhirschen und Schlankloris vorbehalten sind. Die eineinhalbstündige Zugfahrt nach Bandarawela ist das Allerhöchste, und unser Hotel Villa Perpetua müsste für seine sensationelle Aussicht eigentlich Eintritt verlangen.
Station Nr. 8 (10. Tag)
Wir bleiben noch in Bandarawela 10, wir hätten dich sowieso nicht mehr wegbekommen. Ein Spaziergang in solch einer Luft kostet normalerweise Kurtaxe, und dass du bei gutem Wetter vom Little Adam’s Peak bis zur Küste sehen kannst, würde Fernsehgebühren rechtfertigen. Ob die Teepflückerinnen und Teepflücker das auch so empfinden, darf bezweifelt werden. Aber frage sie doch selbst, wenn wir sie in ihrem kleinen Dorf besuchen. Wer hier wohnt, hat eine Lebensstellung, die nicht selten vererbt wird. Pflücken, schlafen, pflücken, schlafen. Aber wenn du mit den überwiegend indischen Tamilen redest, wirst du kein Wort der Unzufriedenheit hören, und das mitunter zahnlose Lächeln verrät einen Hauch von Glück.
Station Nr. 9 (11. Tag)
Sehr dekorativ stürzt sich der Ravana-Wasserfall von einer ovalen Felsnase 25 Meter in die Tiefe. Er lohnt einen Stopp auf unserer Fahrt durch dichten Dschungel nach Kataragama zum Yala-Nationalpark 11. Axishirsche, Pfauen und wilde Elefanten sehen wir auch unterwegs schon, aber im Yala kommen bei einer Geländewagen-Safari noch Leoparden, Bären, Krokos und jede Menge ausgefallene Vogelarten hinzu. Da muss dein Hypothalamus auch mal wieder zur Ruhe kommen, wofür in einer Puja-Zeremonie die Elemente des Karma-Yoga, Bhakti-Yoga, Raja-Yoga und Jnana-Yoga zusammenfließen.
Station Nr. 10 (12. Tag)
Du bist also hinreichend durchgelockert und das Karma stimmt, als du Mantras murmelnd in der Rainforest Ecolodge im Sinharaja-Nationalpark 12 ankommst, unser spektakuläres Zuhause mit Chalets aus alten Schiffscontainern und einem Baumkronenblick durch die raumhohen Fenster. Da gibt es neben all den Grüns dieser Welt einiges zu entdecken. Nur die Goldmusangs verstecken sich vor uns. Doch so leicht geben wir uns nicht geschlagen. Im Schutz des Morgennebels machen wir uns auf die Suche. Mittendrin, statt nur dabei! Und wenn du dir schon immer mal die Füße in einem Wildbach sauberknabbern lassen wolltest, lässt sich auch das organisieren.
Station Nr. 11 (13. Tag)
Fast hätten wir vergessen, dass der Sinharaja-Nationalpark als letztes der großen zusammenhängenden Regenwaldgebiete Weltnaturerbe ist. Unser fünftes. Dann aber zurück zu unserem Versprechen, den Indischen Ozean wiederzusehen. Galle 13 heißt die geschichtsträchtige Hafenstadt an der Südküste, und einmal ein Palmenplätzchen an der Promenade gefunden, wirst du vermutlich nicht mehr aufstehen wollen. Du liegst noch oder schon wieder? Wäre durchaus verständlich, trotzdem die Frage: Wie wär’s mit einem sechsten Weltkulturerbe? Galle, der einst portugiesische, dann niederländische und schließlich britische Seehafen, verbirgt hinter den meterdicken Mauern seiner Festung eine märchenhafte Altstadt. Sie wäre es wert, sich noch einmal zu erheben. Ein Spaziergang durch fast 400 Jahre abenteuerliche Geschichte, aus der jede der Besatzungsmächte etwas zurückgelassen hat. Nur der Fisch ist tagesfrisch.
Station Nr. 12 (14,15. Tag)
Manchmal wirst du in Colombo 14 nicht wissen, wohin du zuerst guckst: der juwelenbesetzte Thron der Königinnen und Könige von Kandy, das imposante Gangaramaya-Kloster und zum guten Schluss eine turbulente Zeit im Pettah-Basar. Mehr Stadtteil als Markt, in dem die ?Kulis? hoffnungslos überladene Karren durch die überfüllten Straßen jonglieren. Danach kommt kein siebtes Weltkulturerbe mehr und es geht zurück nach Frankfurt 15. Statt Cocos nucifera wieder Rittersporn und Fetthenne.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.

















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