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Reiseverlauf

Madagaskar – Isalo

Madagaskar Rundreise

Nicht nur, dass hier an 300 Tagen die Sonne scheint, es riecht auch nach den Gewürz- und Vanillepflanzen, aus denen das Parfüm Ylang Ylang gemacht wird. Mach es auch so: Verdufte mit uns in eine Wolke des Glücks. Dorthin, wo Scharen von Lemuren durch Rosenholz- und Schraubenbä…

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1. Tag

Los geht’s

· ©Martin Mecnarowski/adobestock
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4 · © by Chamäleon Reisen GmbH
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Mit gepackten Koffern und voller Vorfreude begibst du dich zum Flughafen und fliegst nach Madagaskar.
2. Tag

Ankunft in Antananarivo

Abendessen
Straße von Antananarivo
Straße von Antananarivo · ©Joao Jesus/istock
Namensschild
Namensschild · ©ArtushFoto/adobestock
City
City · ©Joao/adobestock
Antananarivo bei Sonnenuntergang
Antananarivo bei Sonnenuntergang · ©dennisvdwater/adobestock
Nach der Landung in Antananarivo wirst du freudig von deiner Reiseleitung in Empfang genommen und zum Hotel gebracht. Übersetzt bedeutet Antananarivo, kurz »Tana«, so viel wie »Stadt der Tausend«. Der Name entstand im 18. Jahrhundert, als der Merina-König Andrianjaka eine Festung auf der höchsten Erhebung der Stadt erbaute und von einer tausend Mann starken Armee gegen Angreifer verteidigen ließ. Nachdem du eingecheckt hast und dich etwas erfrischen und ausruhen konntest, machst du dich auf den Weg zum Treffpunkt mit deinen Mitreisenden und deiner Reiseleitung. Mit einem leckeren Cocktail in der Hand kannst du den ersten madagassischen Sonnenuntergang und den Ausblick über die Stadt genießen. Hostel du Père PedroDas Hostel du Père Pedro erweckt die Legende zum Leben, die besagt: Das Lächeln der Kinder Madagaskars ist der größte Reichtum des Landes. Gegründet von Pater Pedro als Solidaritätsprojekt von Hoteliers aus aller Welt, werden hier seit Jahren junge Menschen aus der Region Akamasoa in den Bereichen Hotel und Restaurant ausgebildet. Die bequemen Zimmer sind liebevoll mit lokalem Kunsthandwerk dekoriert, das so bunt und jung ist wie die Bewohner von Pater Pedros Dorf selbst. Erhaben auf den Höhen der Hügel abseits der Hektik Antananarivos kannst du eintauchen in diese Oase der Hoffnung und von der Terrasse des Restaurants den atemberaubenden Blick über die Stadt genießen. Verpflegung: Das Abendessen ist heute inkludiert. Die Fahrstrecke umfasst ca. 20 km. Antananarivo befindet sich auf ca. 1.350 m Höhe.
3. Tag

Das Peyrieras-Reservat und Maromizaha-Schutzgebiet

Frühstück · Abendessen
brauner Lemur
brauner Lemur · ©ArtushFoto/adobestock
Andasibe Mantandia Park
Andasibe Mantandia Park · ©Miguel/adobestock
Tourist mit Lemuren
Tourist mit Lemuren · ©dennisvdwater/adobestock
Lemur am Wasser
Lemur am Wasser · ©J.NATAYO/adobestock
Frisch gestärkt machst du dich nach dem Frühstück auf den Weg Richtung Andasibe. Unterwegs besuchst du das von einem Franzosen gegründete private Naturreservat Peyrieras. In diesem Reptilienpark leben von Brandrodung bedrohte Tiere wie Chamäleons, Frösche, Krokodile, Schlangen, Eidechsen und Geckos und werden nun geschützt. Des Weiteren gibt es die Möglichkeit, verschiedene Schmetterlinge und Insekten zu beobachten. Danach hältst du beim Schutzgebiet Maromizaha, das von der Organisation GERP (Groupe d’Étude et de Recherche sur les Primates de Madagascar) unterhalten wird. Der Verein wurde 1994 in Madagaskar gegründet und setzt sich für den Erhalt der madagassischen Biodiversität in Flora und Fauna ein. In Maromizaha kümmert sich der Verein um den Schutz des Regenwaldes, der durch die umliegenden Dörfer stark bedroht wird. Dazu werden den Menschen vor Ort beispielsweise Formen der nachhaltigen Landwirtschaft und alternative Einkommensquellen vermittelt. Auch du trägst heute zum Schutz des Regenwaldes bei, indem du einige endemische Baumarten im Schutzgebiet pflanzt. Nach verrichteter Arbeit fährst du weiter zu deiner Unterkunft in Andasibe. Andasibe Lemurs LodgeDie Andasibe Lemurs Lodge liegt am Rande des Andasibe-Nationalparks und ist von tropischer Vegetation umgeben. Von der Veranda deines rustikalen Bungalows hast du einen schönen Blick auf den Garten und den umliegenden Regenwald. Lass die hier herrschende Ruhe auf dich wirken, die nur von den Rufen der Tiere unterbrochen wird, oder erfrische dich im Pool. Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 150 km. 
4. Tag

Die Tiere Madagaskars im Andasibe-Nationalpark

Frühstück · Abendessen
Boote am Pangalane Kanal
Boote am Pangalane Kanal · © Pierre-Yves Babelon/adobestock
Chamäleon
Chamäleon · ©kyle1234c/adobestock
Mann mit Boot
Mann mit Boot · ©Pierre-Yves Babelon/adobestock
Blick auf das Fischerdorf
Blick auf das Fischerdorf · © Frank/adobestock
Nach dem Frühstück bekommst du im Andasibe-Nationalpark die Lemuren zu Gesicht. Hier residiert unter anderem der berühmte Indri indri, der dich womöglich mit seinen eindringlichen Rufen geweckt hat, mit einer Kopf-Rumpf-Länge von bis zu 90 Zentimetern die weltweit größte Lemurenart. Die Flora und Fauna des Nationalparks ist üppig. So gibt es unter anderem Chamäleons und Frösche, die in der artenreichen Umgebung von seltenen Orchideenarten und vielen weiteren tropischen Gewächsen leben. Zahlreiche mit Seerosen bewachsene Seen zaubern eine mystische Atmosphäre. Anschließend verlässt du über die kurvenreiche Nationalstraße allmählich das zentrale Hochland der Insel, das gen Osten steil abfällt und somit eine Wand für die vom Indischen Ozean kommenden Winde und Wolken bildet. Durch die Feuchtigkeit, die sich dadurch über das ganze Jahr sammelt, konnte zwischen der Ostküste und dem zentralen Hochland ein immergrüner tropischer Regenwald entstehen. In der kleinen Stadt Brickaville steigst du dann in einen Geländewagen um, der dich weiter bis nach Manambato am Pangalanes-Kanal bringt. Der Pangalanes-Kanal verbindet mehrere natürliche Seen und erstreckt sich über eine Länge von insgesamt 700 Kilometern. Damit bildet er die Hauptverkehrsader zwischen den kleinen Dörfern der Ostküste bis hin zur größten Hafenstadt Madagaskars, Toamasina (Tamatave). In Manambato gehst du an Bord eines Motorbootes und fährst etwa ein bis zwei Stunden auf dem Pangalanes-Kanal bis in die ruhige und abgelegene Region Ankanin’ny Nofy. Übersetzt bedeutet der schwierig auszusprechende Name »Traumnest«. Du  wirst feststellen, dass der Name gut zu dem Ort passt. Palmarium Beach LodgeDie Palmarium Beach Lodge liegt in Ankanin’ny Nofy inmitten des privat geführten Naturreservats Palmarium. Die charmanten Bungalows sind aus Naturmaterialien gebaut, einfach eingerichtet, haben alle eine Terrasse, und die Betten verfügen über Moskitonetze. Das Restaurant im Hauptgebäude serviert leckere Speisen. Rings um die verstreut liegenden Bungalows wachsen wunderschöne tropische Pflanzen. Im Naturreservat leben viele Lemuren, Chamäleons und andere endemische Tiere. Mach einen Spaziergang durch das schöne Reservat und lass die Ruhe auf dich wirken. Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 140 km.Der Andasibe-Nationalpark befindet sich auf 900 bis 1.250 m Höhe.  
5. Tag

Ankanin’ny Nofy – Natur pur

Frühstück · Abendessen
· ©Martin Mecnarowski/adobestock
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4 · © by Chamäleon Reisen GmbH
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Raus aus den Federn, um einen zauberhaften Tag inmitten wunderschöner Natur zu erleben! Zu Fuß erkundest du ausgiebig das private, etwa 50 Hektar große Palmarium-Naturreservat am Lac Ampitabe. Bestaune auf einer Wanderung durch den Palmenwald die Vielzahl an endemischen Tier- und Pflanzenarten. Im Naturreservat leben verschiedene Lemurenarten, darunter zum Beispiel der schwarzweiße Vari. Mit der Zeit sind die Tiere recht zutraulich geworden, weshalb du gute Chancen hast, sie vor die Linse zu bekommen oder sogar aus der Nähe zu betrachten. Auch die Fauna hat einiges zu bieten: Vanille, Rosenholz und Zimtbäume sind nur einige davon. Am Nachmittag besuchst du mit einem Motorboot das Fischerdorf Andranokoditra. Zurück auf der Lodge, hast du noch etwas Zeit, um die schöne Gegend zu genießen und den erlebnisreichen Tag Revue passieren zu lassen. Aber nur solange, bis du das Boot zum letzten Highlight für den heutigen Tag besteigst: einem Nachtausflug, auf dem du dich auf die Spuren des seltenen Aye-Aye, auch Fingertier genannt, begibst. Mit etwas Glück kannst du den nachtaktiven Allesfresser auf Nahrungssuche beobachten. Palmarium Beach Lodge (Folge ÜN)Die Palmarium Beach Lodge ist auch heute deine Unterkunft. Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.
6. Tag

Von der Ostküste zurück nach Tana

Frühstück · Abendessen
Mann mit Boot
Mann mit Boot · ©Pierre-Yves Babelon/adobestock
Straße von Antananarivo
Straße von Antananarivo · ©Joao Jesus/istock
Antananarivo bei Sonnenuntergang
Antananarivo bei Sonnenuntergang · ©dennisvdwater/adobestock
Boote am Pangalane Kanal
Boote am Pangalane Kanal · © Pierre-Yves Babelon/adobestock
Am frühen Morgen fährst du etwa ein bis zwei Stunden auf dem Pangalanes-Kanal mit dem Motorboot zurück nach Manambato, wo du für ein kurzes Stück in den Geländewagen und anschließend wieder in den Tourbus umsteigst, um dich auf den Weg nach Tana zu machen. Hostel du Père PedroDas Hostel du Père Pedro erweckt die Legende zum Leben, die besagt: Das Lächeln der Kinder Madagaskars ist der größte Reichtum des Landes. Gegründet von Pater Pedro als Solidaritätsprojekt von Hoteliers aus aller Welt, werden hier seit Jahren junge Menschen aus der Region Akamasoa in den Bereichen Hotel und Restaurant ausgebildet. Die bequemen Zimmer sind liebevoll mit lokalem Kunsthandwerk dekoriert, das so bunt und jung ist wie die Bewohner von Pater Pedros Dorf selbst. Erhaben auf den Höhen der Hügel abseits der Hektik Antananarivos kannst du eintauchen in diese Oase der Hoffnung und von der Terrasse des Restaurants den atemberaubenden Blick über die Stadt genießen. Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 260 km.
7. Tag

Das Leben der Madagassen

Frühstück · Abendessen
Sonnenuntergang
Sonnenuntergang · ©istockphoto/Aurelie1
Stadtzentrum
Stadtzentrum · © Luis/adobestock
Bahnhof
Bahnhof · ©Pierre-Yves Babelon/adobestock
· ©Martin Mecnarowski/adobestock
Heute bringen wir dir die madagassische Kultur näher. Nach dem Frühstück brichst du auf Richtung Süden. Dabei durchquerst du fruchtbares Bergland und saftige Reisfelder, siehst weites Ackerland sowie rote Erde. Im zentralen Bergland Madagaskars leben die Merina, die größte ethnische Gruppe auf der Insel. Ihre Vorfahren, die Malaien, wanderten vom Malaiischen Archipel ein, weshalb noch heute die indonesischen Merkmale der Merina zu erkennen sind. Gegen Mittag erreichst du Antsirabe, die Hauptstadt der Vakinankaratra-Region und bekannt durch ihre typische Vulkanlandschaft und heißen Quellen. Mit einer Rikscha, dem hier wohl gebräuchlichsten Fortbewegungsmittel, begibst du dich auf die Stadtbesichtigung. Erkunde die schöne Innenstadt Antsirabes, die aufgrund der kühlen Bergluft und der Thermalquellen den Beinamen »Vichy Madagaskars« trägt. Bestaune die Kunstwerke und Handfertigkeiten in den kleinen Werkstätten, für die Antsirabe berühmt wurde. Schließlich geht deine Fahrt weiter vorbei an dem ehemaligen Bahnhof bis hin zu dem berühmten Kolonialhotel Hotel des Thermes. Les Chambres du VoyageurDie Eco Lodge Les Chambres du Voyageur befindet sich in Antsirabe, unmittelbar in der Nähe von einigen bekannten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Du übernachtest in den komfortablen Zimmern, die mit einem Schreibtisch, Kleiderschrank und eigenem Bad ausgestattet sind. Zimmerservice wird auf Nachfrage angeboten. Das Hotel verfügt außerdem über ein Restaurant, eine Gemeinschaftslounge, eine Bibliothek, einen saisonalen Außenpool mit Sonnenterrasse im tropischen Garten sowie einer Bar.Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 190 km.
8. Tag

Einmalige Einblicke in die Kultur

Mittagessen · Frühstück · Abendessen
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4 · © by Chamäleon Reisen GmbH
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Früh am Morgen verlässt du Antsirabe und fährst ins Dorf Manandona. Nach einer ca. zweistündigen Wanderung gelangst du schließlich in das Dorf Ambohitrimanjato, wo du die örtliche Grundschule besuchst und einen Einblick in den Schulalltag der Kinder erhältst. In der Schule werden Kinder im Alter von drei bis zehn Jahren unterrichtet. Im Anschluss zaubern dir die Familien des Dorfes im Bakobako Guesthouse ein leckeres Mittagessen aus besten lokalen Zutaten. Gestärkt geht es weiter nach Ambositra, dem Tor zum Betsileo-Land. Die Betsileo sind die drittgrößte Bevölkerungsgruppe Madagaskars und berühmt für den Reisanbau auf Terrassen mit meisterhaften Bewässerungssystemen. Die kleine Stadt Ambositra, was übersetzt so viel bedeutet wie »wo es viele Rinder gibt«, spielt eine wichtige Rolle für Madagaskars Kunsthandwerk und gilt als Hauptstadt der typischen madagassischen Möbel und Schnitzereien. Mache dir selbst ein Bild, wenn du ein traditionelles Holzhandwerksgeschäft besuchst und beim gemächlichen Rundgang die kleine Stadt entdeckst. Artisan HotelDas Artisan Hotel in Ambositra erwartet dich mit gemütlichen Doppelzimmern im Haupthaus, die größtenteils über einen Balkon verfügen. Von hier aus hast du einen schönen Blick auf die Stadt mit der St.-Pieters-Kathedrale und den Innenhof mit kleinem Garten. Die Zimmer sind mit eindrucksvollen Schnitzereien dekoriert sowie mit handgefertigten Holzmöbeln ausgestattet. Die Einzelzimmer befinden sich in den umliegenden Bungalows und sind im selben Stil ausgestattet. Im Restaurant werden köstliche einheimische Speisen serviert. Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, ein lokales Mittagessen und das Abendessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 100 km.
9. Tag

Entspannung in den Thermalquellen

Abendessen · Frühstück
Eingangsschild
Eingangsschild · © SimoneGilioli/adobestock
Lemur auf Baum
Lemur auf Baum · ©Sunil Singh /adobestock
Ranomafana NP
Ranomafana NP · ©Luis/adobestock
Ranomafana Village
Ranomafana Village · ©Willy/adobestock
Weiter geht’s, vorbei an zahlreichen Reisfeldern. In einigen hügeligeren Gebieten sind diese Reisfelder in kunstvollen Terrassen angelegt, die die Landschaft der Region prägen. Gegen Mittag erreichst du Ranomafana – auf Madagassisch »heißes Wasser«, und das zu Recht, denn tatsächlich finden sich in dieser vulkanischen Gegend viele Thermalquellen. Und die kommen wie gerufen: In den letzten Tagen bist du viel gewandert und hast einige mehr oder weniger holprige Streckenkilometer hinter dir gelassen. Da laden die verschiedenen kleinen Thermalpools im üppigen Garten deines Hotels geradezu unwiderstehlich dazu ein, in einem - oder immer abwechselnd in allen - vor dich hinzuschweben. Wenn du es dir richtig gut gehen lassen willst, kannst du natürlich auch eine Massage genießen. Nutze diesen Nachmittag zur Erholung und um neue Energie zu tanken, denn bereits morgen geht es wieder auf große Wanderung. Tiefenentspannt triffst du deine Mitreisenden zu einem köstlichen Abendessen, nach dem du - den Geräuschen der Tiere im Garten lauschend - in den Schlaf fällst.   Thermal Ranomafana HotelDas Hotel Thermal Ranomafana liegt mitten im Dorf Ranomafana und nur wenige Kilometer vom gleichnamigen Nationalpark entfernt. Die ehemalige Therme wurde erst kürzlich renoviert, doch der Charme eines Thermalbads ist erhalten geblieben. Du übernachtest in klimatisierten Zimmern, die mit ihrer Einrichtung aus hellem Holz und frischen Farben sehr gemütlich sind. Das Hotel bietet darüber hinaus ein Restaurant, eine Bar und einen schönen, großen tropischen Garten. Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 160 km.  
10. Tag

Endemische Tierarten und die »kleine Schwester von Tana«

Frühstück · Abendessen
Eingangsschild
Eingangsschild · © SimoneGilioli/adobestock
Lemur auf Baum
Lemur auf Baum · ©Sunil Singh /adobestock
Ranomafana NP
Ranomafana NP · ©Luis/adobestock
Fianarantsoa
Fianarantsoa · ©istockphoto/Tiggy_Morse
Wie bereits angekündigt, ist heute wieder deine Wadenmuskulatur gefragt. Im 40.000 Hektar großen Ranomafana-Nationalpark, der zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört, gehst du heute auf Entdeckungsreise. Etliche Lemurenarten, über hundert endemische Vogelarten, Reptilien und Amphibien und zahlreiche einzigartige Pflanzen erwarten dich. Am Nachmittag fährst du nach Fianarantsoa, in die Hauptstadt des Betsileo-Landes. Die Stadt umfasst sowohl eine Altstadt mit wunderschöner traditioneller Architektur, als auch eine Neustadt, den Handelsbezirk. Genieße die Erkundungstour durch die »kleine Schwester von Tana« und bewundere die Werke von Pierrot Men, dem wahrscheinlich bekanntesten Fotografen Madagaskars bei einem Besuch in seinem Fotoatelier.Hotel La Rizière
Das Hotel La Rizière befindet sich in einem historischen Backsteingebäude am Stadtrand von Fianarantsoa zwischen Reisfeldern und malerischen Bergen. Du übernachtest in farbenfrohen, mit hellen Holzmöbeln eingerichteten Zimmern. Lass dich im Restaurant mit lokalen Speisen verwöhnen, deren Zutaten frisch vom Markt stammen. Das Hotel ist gleichzeitig eine Hotel- und Cateringschule. Durch deinen Aufenthalt unterstützt du die Ausbildung und trägst dazu bei, einheimischen Jugendlichen eine Zukunftschance zu geben. Genieße den tollen Blick über die Stadt vom Garten des Hotels.Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 90 km. Der Ranomafana-Nationalpark befindet sich auf 800 bis 1.200 m Höhe.  
11. Tag

Auf dem Weg zum Isalo-Nationalpark

Frühstück · Abendessen
Terrassenbau
Terrassenbau · ©Willy/adobestock
Kirche in Ambalavao
Kirche in Ambalavao · ©Pat on stock/adobestock
Landschaft
Landschaft · ©Jeroen/adobestock
Blick auf die Stadt
Blick auf die Stadt · ©Thomas Pozzo di Borgo/adobestock
Am Morgen bekommst du spannende Einblicke in die Herstellung von Wildseide und beobachtest in einer Manufaktur in Ambalavao, wie das Antemoro-Papier hergestellt wird. Das für Madagaskar typische Papier wird aus der Rinde des Havoha-Baumes gefertigt, mit getrockneten Blüten verziert und hauptsächlich für Lampenschirme, Wanddekorationen und Glückwunschkarten verwendet. Im Anschluss fährst du weiter zum kleinen, von Dorfbewohnerinnen und -bewohnern geführten Anjà-Naturreservat. Dort hast du die Möglichkeit, zahlreiche endemische Tierarten, unter anderem Kattas, Chamäleons und Schlangen, zu beobachten. Auf der weiteren Fahrt durch das Betsileo-Land verändert sich die Landschaft merklich in eine Savannenlandschaft, und du  bekommst Granitfelsen, weitläufige Wiesen und Savannen zu Gesicht. Auf der Hochebene wirst du große Zebuherden weiden sehen, die von nomadischen Hirten der Volksgruppe der Bara gehalten werden. Die besondere Rinderrasse gilt als Symbol für Wohlstand und Stolz. Am späten Nachmittag erreichst du Ranohira am Isalo-Nationalpark.Satrana Lodge Die Satrana Lodge liegt in der Nähe des Eingangs zum Isalo-Nationalpark am Rande eines großen Sandsteinmassivs. Die romantischen und geräumigen Zeltbungalows sind auf Plattformen aus Holz errichtet und kombinieren Safarierlebnis mit modernem Komfort. Jeder Bungalow hat eine Innen- und eine Außendusche sowie eine große Terrasse. Entspanne dich bei Sonnenuntergang am Swimmingpool oder an der Bar mit wunderschönem Blick auf das Isalo-Gebirge mit seinen Canyons. Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind das Frühstück und das Abendessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 90 km.Der Isalo-Nationalpark befindet sich auf 800 bis 1.250 m Höhe.
12. Tag

Isalo-Nationalpark

Frühstück · Mittagessen · Abendessen
· ©Martin Mecnarowski/adobestock
4
4 · © by Chamäleon Reisen GmbH
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Der Isalo-Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von 81.540 Hektar. Seine ungewöhnliche Gestalt verdankt das Gebirge dem weichen Sandstein, aus dem es aufgeworfen wurde. Die Wandermöglichkeiten durch bizarre Landschaften, zu fantastischen Felsformationen, in grüne Oasen und zu klaren Bächen und Naturpools sind nahezu unerschöpflich. Du unternimmst eine halbtägige Wanderung mit einer lokalen Reiseleitung. Lasse dich von der artenreichen Flora und Fauna begeistern. Doch auch wenn dieser Ausflug hauptsächlich der atemberaubenden Natur und deren Bewunderung gewidmet ist, kann hier und da auch immer mal wieder ein Katta oder Larvensifaka vorbeihüpfen. Am Abend solltest du den Sonnenuntergang nicht verpassen, denn er taucht die Felsen in wunderschöne Rot- und Orangetöne. Satrana Lodge [Folge ÜN]Die Satrana Lodge beherbergt dich auch heute. Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind das Frühstück, Mittagessen im Nationalpark und das Abendessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 30 km.Der Isalo-Nationalpark befindet sich auf 800 bis 1.250 m Höhe.
13. Tag

Affenbrotbäume und Saphirrausch auf dem Weg nach Ifaty

Frühstück · Abendessen
Fischerboot
Fischerboot · ©Frank/adobestock
Ifaty Strand
Ifaty Strand · ©Patricia/adobestock
RN7 Road
RN7 Road · ©Joao/adobestock
Souveniergeschäft
Souveniergeschäft · ©marimos/adobestock
Auf dem Weg in Richtung Tuléar entdeckst du Satrana-Palmen und die ersten Baobabbäume, auch Affenbrotbaum genannt. Von diesen Bäumen ist weltweit nur eine Gattung mit insgesamt acht Arten bekannt, von denen eine in Ostafrika, eine in Australien und sechs endemisch auf Madagaskar vorkommen. Du befindest dich nun im Land der Antandroy und der Mahafaly, zwei der wichtigsten ethnischen Gruppen in Madagaskar. Unterwegs fährst du an der Stadt Ilakaka vorbei, die seit 1998 besondere Aufmerksamkeit und Anziehungskraft hat. Das damals noch kleine Dorf wurde eine unkontrollierbare »Wildweststadt«, in der inzwischen mehr als 100.000 Menschen leben, die ihren Lebensunterhalt mit der Saphirsuche verdienen. Die Region gilt inzwischen unter Fachleuten als das vermutlich ergiebigste Edelsteinfundgebiet der Welt. Die gesamte Region ist mittlerweile im »Saphirrausch«, weshalb dir in den umliegenden Dörfern besonders viele Steinhändler auffallen werden. Du durchquerst die Hafenstadt Tuléar, neben Fort Dauphin die wichtigste Stadt im Süden und zugleich ein bedeutendes Handelszentrum. Deshalb ist die Bedeutung des Namens Tuléar (auch Toliara), »wo man gut ankern kann«, sehr zutreffend. Von französischen Architekten aus der Kolonialzeit geplant, ist das Stadtbild geprägt von großen Villen und Gärten an breiten Alleen. Dann ist es so weit: Der Ozean wartet auf dich!   Le ParadisierDas Hotel Le Paradisier empfängt dich direkt am weißen Sandstand von Ifaty. Dein geräumiger Bungalow ist rustikal eingerichtet und wird durch Solarstrom betrieben. Neben dem Strand lädt auch der Infinity Pool zum Abkühlen ein. Zwischendurch kannst du einen Cocktail mit Blick über den Ozean genießen. Mit etwas Glück lassen sich um diese Jahreszeit auch hier Wale beobachten! Gerne hilft dir das Hotelpersonal weiter, um eine Walbesichtigungstour zu buchen. Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 290 km.
14. Tag

Spektakulärer Strand und Reniala-Reservat

Frühstück · Abendessen
Beachbar
Beachbar · ©Pixeltheater/adobestock
Beach bei Sonnenuntergang
Beach bei Sonnenuntergang · ©Frank/adobestock
· ©Martin Mecnarowski/adobestock
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4 · © by Chamäleon Reisen GmbH
In der so genannten »Straße von Mosambik« bieten sich Wassersportaktivitäten am besten morgens oder vormittags an. Ob Schnorcheln, Tauchen, Schwimmen oder doch lieber einfach nur im Puderzucker-Sand liegen - du entscheidest, wonach dir der Sinn steht. Am Nachmittag besuchst du das Reniala-Naturreservat. »Reniala« bedeutet »Baobab« auf Südmadagassisch. Die sechs endemischen Arten der imposanten Bäume sind im westlichen Teil von Madagaskar von Norden nach Süden zu finden. Im Reniala-Reservat bewunderst du vorwiegend die für die hiesige Region besonders typische Adansonia rubrostipa. Neben den majestätischen Baobabs beherbergt das Reservat eine vielfältige Pflanzenwelt, unter anderem etliche endemische Heilpflanzen. Am späten Nachmittag kehrst du zurück in deine Unterkunft. Le Paradisier [Folge ÜN]Das Hotel Le Paradisier beherbergt dich auch heute. Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 5 km. Du kannst nicht genug bekommen? Unsere zusätzliche Empfehlung: Zwischen Mitte Juli und Mitte September kannst du in Ifaty Wale beobachten. Da nicht garantiert werden kann, wann genau die Wale zu sehen sind, bieten wir die Walbeobachtungstour optional an. Der Preis beträgt 32 € pro Person.
15. Tag

Zurück nach Tana

Frühstück
Antananarivo bei Sonnenuntergang
Antananarivo bei Sonnenuntergang · ©dennisvdwater/adobestock
City
City · ©Joao/adobestock
Straße von Antananarivo
Straße von Antananarivo · ©Joao Jesus/istock
Namensschild
Namensschild · ©ArtushFoto/adobestock
Heute heißt es früh aufstehen und Abschied nehmen vom Traumstrand in Ifaty, denn der Flieger, der dich zurück nach Antananarivo bringt, hebt pünktlich zum Sonnenaufgang ab. Zurück in Tana hast du am Nachmittag die Möglichkeit, über den berühmten Kunsthandwerksmarkt zu schlendern. Über einen Kilometer lang reihen sich die Verkaufsstände und von Holzschnitzereien bis zu Spielzeug, das aus alten Blechdosen gebastelt wurde, bekommt man hier alles, was das Herz begehrt. Übrigens: Feilschen ist ausdrücklich erwünscht. Au Bois VertDas idyllisch gelegene Hotel Au Bois Vert erwartet dich etwas außerhalb von Antananarivo in der Nähe des berühmten Handwerkermarktes. Die geräumigen Zimmer sind mit individuellen Zementfriesen und Schnitzereien geschmückt, die von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hotels kreiert wurden. Sie sollen an die madagassischen Landschaften erinnern und die traditionelle Lebensweise repräsentieren. Viele Details verleihen den Räumen einen unvergleichlichen Charme. Relaxe am großen Swimmingpool oder in der schönen Gartenanlage des Hotels und genieße die frisch gegrillten Spezialitäten des Hauses. Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind das Frühstück und abends das Abschiedsessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 70 km.  
16. Tag

Tschüss, ihr Lemuren!

Frühstück
City
City · ©Joao/adobestock
Straße von Antananarivo
Straße von Antananarivo · ©Joao Jesus/istock
Namensschild
Namensschild · ©ArtushFoto/adobestock
Antananarivo bei Sonnenuntergang
Antananarivo bei Sonnenuntergang · ©dennisvdwater/adobestock
Du wirst zum Flughafen von Antananarivo gebracht und fliegst wieder zurück nach Hause.   Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis enthalten. Die Fahrstrecke umfasst ca. 5 km.
17. Tag

Ankunft zu Hause

· ©Martin Mecnarowski/adobestock
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4 · © by Chamäleon Reisen GmbH
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Nach der Landung trittst du deine weitere Heimreise an. Im Gepäck sind viele schöne Erinnerungen an eine abenteuerliche Reise.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Diese Leistungen sind enthalten

Inklusive

  • Linienflug mit Ethiopian Airlines (Tarif Q) nach Antananarivo und zurück
  • Inlandsflug mit Air Madagascar von Tuléar nach Antananarivo
  • Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
  • Garantierte Durchführung aller Termine
  • Reiseminibus mit Klimaanlage
  • 14 Übernachtungen in Hotels und Lodges
  • Täglich Frühstück, 2 x Mittagessen, 14 x Abendessen
  • 1 Rikschafahrt in Antsirabe
  • Motorbootfahrt auf dem Pangalanes-Kanal
  • Begegnungen in der Gemeinde von Manandona und in einer Grundschule inklusive lokalem Mittagessen im Bakobako
  • Bäume pflanzen im Maromizaha-Schutzgebiet
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • 177 m² Regenwald auf deinen Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung

Nicht inklusive

  • persönliche Ausgaen
  • nicht genannte Mahlzeiten
  • fakultative Ausflüge

Zubuchbare Leistungen

  • Einzelzimmer: ab
  • Zubringerflüge nach/ von Frankfurt: ab
  • Verlängerung Nosy Be 4 Tage ab
  • Verlängerung Nosy Be 6 Tage ab
  • Verlängerung Nosy Be 8 Tage ab

Termine und Preise

Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.

BuchbarAuf AnfrageAusgebucht
Reisetermine im Oktober 20263 Termine
14.10.2026 – 30.10.2026Ausgebucht
4.599 €p. P. im DZEZ 5.499 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Ethiopian Airlines
21.10.2026 – 06.11.2026Ausgebucht
4.499 €p. P. im DZEZ 5.399 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Ethiopian Airlines
28.10.2026 – 13.11.2026Ausgebucht
4.499 €p. P. im DZEZ 5.399 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Ethiopian Airlines
Reisetermine im November 20262 Termine
04.11.2026 – 20.11.2026Ausgebucht
4.499 €p. P. im DZEZ 5.399 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Ethiopian Airlines
11.11.2026 – 27.11.2026Ausgebucht
4.499 €p. P. im DZEZ 5.399 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Ethiopian Airlines
Reisetermine im Januar 20272 Termine
06.01.2027 – 22.01.2027Ausgebucht
4.699 €p. P. im DZEZ 5.699 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Ethiopian Airlines
20.01.2027 – 05.02.2027Buchbar
4.699 €p. P. im DZEZ 5.699 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Ethiopian Airlines
Reisetermine im Februar 20271 Termine
03.02.2027 – 19.02.2027Buchbar
4.699 €p. P. im DZEZ 5.699 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Ethiopian Airlines
Reisetermine im März 20271 Termine
24.03.2027 – 09.04.2027Ausgebucht
4.799 €p. P. im DZEZ 5.799 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Ethiopian Airlines
Reisetermine im April 20271 Termine
07.04.2027 – 23.04.2027Buchbar
4.899 €p. P. im DZEZ 5.899 €
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Reisetermine im Mai 20272 Termine
05.05.2027 – 21.05.2027Ausgebucht
4.899 €p. P. im DZEZ 5.899 €
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19.05.2027 – 04.06.2027Buchbar
4.899 €p. P. im DZEZ 5.899 €
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Reisetermine im Juni 20273 Termine
02.06.2027 – 18.06.2027Buchbar
4.699 €p. P. im DZEZ 5.699 €
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16.06.2027 – 02.07.2027Buchbar
4.899 €p. P. im DZEZ 5.899 €
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30.06.2027 – 16.07.2027Buchbar
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Flug mit Ethiopian Airlines
Reisetermine im Juli 20272 Termine
07.07.2027 – 23.07.2027Ausgebucht
5.399 €p. P. im DZEZ 6.399 €
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21.07.2027 – 06.08.2027Buchbar
5.399 €p. P. im DZEZ 6.399 €
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Reisetermine im August 20273 Termine
04.08.2027 – 20.08.2027Ausgebucht
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18.08.2027 – 03.09.2027Buchbar
5.099 €p. P. im DZEZ 6.099 €
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25.08.2027 – 10.09.2027Ausgebucht
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Reisetermine im September 20275 Termine
01.09.2027 – 17.09.2027Buchbar
4.799 €p. P. im DZEZ 5.799 €
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08.09.2027 – 24.09.2027Buchbar
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15.09.2027 – 01.10.2027Buchbar
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22.09.2027 – 08.10.2027Buchbar
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29.09.2027 – 15.10.2027Ausgebucht
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Reisetermine im Oktober 20274 Termine
06.10.2027 – 22.10.2027Buchbar
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13.10.2027 – 29.10.2027Buchbar
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20.10.2027 – 05.11.2027Buchbar
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27.10.2027 – 12.11.2027Buchbar
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Reisetermine im November 20272 Termine
03.11.2027 – 19.11.2027Buchbar
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10.11.2027 – 26.11.2027Buchbar
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Bewertungen unserer Gäste

3,5★★★★★von 5

Zusätzliche Informationen

Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.

Highlights dieser Reise

  • Lemuren beobachten im Andasibe-Nationalpark
  • UNESCO-Naturerbe Ranomafana
  • Baden und Entspannen in Ifaty
  • Wanderung im Isalo-Nationalpark
  • Bäume pflanzen im Maromizaha-Schutzgebiet
  • Begegnungen im Dorf Manandona
Reisestationen:
Station Nr. 1 (1,2. Tag)
Wissen auch nicht alle, dass Madagaskar der zweitgrößte Inselstaat der Welt ist. Mit spektakulären Naturwundern, den Kulturerben aus der Zeit als Königreich und vielen endemischen Tier- und Pflanzenarten, weshalb es nicht schaden kann, dir nach deinem Flug von Frankfurt 1 erst mal einen Überblick zu verschaffen. In Antananarivo2, der »Stadt der Tausendundzwölf« – die Zwölf sind wir ­– stand der Thron des Merina-Königreichs, und wo geherrscht wird, ist immer oben. Also rauf auf den Hügel vor der Stadt, die du dann von hier oben beim Abendessen im Licht des Sonnenuntergangs segnen kannst. Und weil so schön ist, bleiben wir gleich über Nacht.

Station Nr. 2 (3. Tag)
Wo die Existenz des Menschen bedroht ist, hat oft die Natur das Nachsehen. Raubbau und die Erschöpfung der natürlichen Ressourcen zu verhindern, hat sich das Schutzgebiet Maromizaha zur Aufgabe gemacht. Den Erhalt der einzigartigen madagassischen Biodiversität mit dem Erhalt der menschlichen Existenzgrundlage in Einklang zu bringen, ist ein zähes Ringen. Wir ringen ein bisschen mit und pflanzen ein paar endemische Baumarten. Hingegen ist in der tropischen Vegetation der Lemurs Lodge am Rande des Andasibe-Nationalparks3 die Welt noch in Ordnung. Jeder Bungalow mit eigener Veranda und Blick auf den Garten nebst umliegendem Regenwald.

Station Nr. 3 (4. Tag)
Den Wecker brauchst du nicht zu stellen, das übernimmt von 30 Gramm leichten Goodman-Mausmakis bis zum Schwergewichtler Indri indri die ganze Sippschaft der Lemuren, die im Andasibe-Nationalpark4 zu Hause sind. Zutraulichkeit gehört zum Wesen der farbenfrohen Witzbolde, weshalb du es als Freundschaftsbeweis deuten solltest, wenn einer auf deine Schulter hüpft. Stillhalten, bis das Sensationsfoto geschossen ist. Aber Motive gibt es noch viel mehr: Chamäleons, Orchideen, Seerosen wie Pfannkuchen, Rosenholz- und Schraubenbäume.

Station Nr. 4 (5. Tag)
Nur weil Madagaskar der zweitgrößte Inselstaat der Welt ist, kann sich ein fast 700 Kilometer langer Wasserwurm durch eine Vielzahl von Lagunen winden. Er ersetzt die Straße, also heißt es umsteigen zur idyllischen Motorbootfahrt ins Traumnest. So jedenfalls die Übersetzung von Ankanin’ny Nofy5, einem Dorf, wo vor gefühlt hundert Jahren die Zeit stehen geblieben ist. Der Ruhe und Schönheit dieses paradiesischen Fleckens am Indischen Ozean hat das nicht geschadet. Und die Palmarium Beach Lodge, wo sich in leichter Brise deine Hängematte wiegt, fügt den Rest zu deinem Glück dazu. Aber irgendwann ist auch mal gut mit Schaukeln, denn im Naturreservat am Lac Ampitabe weiß deine Reiseleitung praktisch alles über das Aufgebot an Pflanzen und Tieren, von denen viele endemisch sind, also nirgendwo sonst als nur auf Madagaskar vorkommen.

Station Nr. 5 (6,7. Tag)
Der Weg zurück nach Antananarivo6 beginnt dann per Boot wieder auf der längsten Wasserstraße der Welt, mit deren Bau die französischen Besatzer begonnen hatten. Leider nicht, weil es hier so schön ist. Nicht nur die, die vor Madagaskar lagen und die Pest an Bord hatten, haben aus heutiger Sicht den kulturellen Reichtum der Insel beflügelt. Das Königreich der Merina hat immer noch den größten Einfluss. Ihre Familien kamen vom Malaiischen Archipel. Die französische Besatzung hat das Savoir-vivre eingeschleust. Ob wir sowas auch in Antsirabe7 finden? Jedenfalls wurde die ehemalige Kolonialstadt dank zahlreicher Thermalquellen das »Vichy Madagaskars« genannt. Die Einheimischen sind bei der Benamung weitaus pragmatischer vorgegangen: Antsirabe heißt so viel wie »wo es viel Salz gibt«. 

Station Nr. 6 (8. Tag)
Das Leben im zentralen Hochland ist mühsam, dennoch hat das einfache madagassische Dorf Manandona8 allem Anschein nach die Gastfreundschaft erfunden. Die Freundlichkeit und das Lachen der Kinder, der vielstimmige Chor, der aus den Klassenzimmern der Grundschule quillt, gilt dafür als Bestätigung. Der klingt noch bis zu den Betsileo nach, drittgrößte Bevölkerungsgruppe Madagaskars und berühmt für ihre Holzschnitzkunst, die sogar von der UNESCO in die Liste des immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen wurde. Träumst du dann vielleicht von, nachdem du im kleinen Ambositra dein Haupt bettest und Kraft für den Ranomafana-Nationalpark sammelst.

Station Nr. 7 (9. Tag)
Würde es ein Wohlfühl-Seelenschmeichel-Erbe geben, müsste Ranomafana auch auf die Liste. Und ganz oben unser Hotel Thermal Ranomafana, das in diesem vulkanischen Landstrich von heißen Quellen umzingelt ist. Zu Hause wäre es allenfalls ein Schimpfwort, aber der artenreiche Ranomafana-Nationalpark9 ist stolz auf seine Halbaffen, die zusammen mit Amphibien, Reptilien, Schleichkatzen und Hunderten endemischen Vogelarten den immergrünen Regenwald unsicher machen.

Station Nr. 8 (10. Tag)
Sollen sie alle ruhig weiter durch den Dschungel des Weltnaturerbes Ranomafana-Nationalpark10 turnen, wir haben noch eine Verabredung in Fianarantsoa, der Hauptstadt des Betsileo-Landes. Wenn du den Namen übersetzt, kommt »wo man das Gute lernt« heraus, und außer der traditionellen Architektur der Altstadt kann damit eigentlich nur Pierrot Men gemeint sein, der berühmte Fotograf Madagaskars, mit seinen noch berühmteren schwarz-weißen Stimmungsfotografien. In Fianarantsoa hat er sein Atelier. Und unser Hotel La Rizière ist gleichzeitig eine Hotelfachschule. Eine geniale Kombination, geben wir den Jugendlichen doch mit jedem Bissen ein Stück mehr Zukunftsperspektive.

Station Nr. 9 (11,12. Tag)
Die ganze Sippschaft der Lemuren ist im Anjà-Naturreservat noch einmal angetreten, dann haben wir vom Betsileo-Land beinahe alles gesehen. Das Gebiet der nomadischen Bara ist ebener, und ausgedehnte Weidelandschaften mit den typischen Satrana-Palmen führen uns zu einer Perle der Erholung, der Satrana Lodge am Rande des Isalo-Nationalparks11 12. Eine Filmkulisse ist nichts gegen die hohen Sandsteinberge, die wie Soldaten dastehen. Mache das, was du im Film nicht kannst: rein in die Kulisse und wandern zwischen fantastischen Felsformationen zu grünen Oasen, glasklaren Bächen und Naturpools. Wenn sich außer dir etwas bewegt, könnten es rotäugige Kattas oder weiße Larvensifakas sein. Wenn irgendwer bunte Scheinwerfer einschaltet, ist Sonnenuntergang am Felsen. 

Station Nr. 10 (13,14. Tag)
Go west wäre zwar keine korrekte Richtungsangabe, doch wurde aus dem Dorf Ilakaka ein westernähnliches Eldorado, seit dort Saphire gefunden wurden. Wie im Rausch hat die Verheißung reicher Edelsteinfunde die Menschen angezogen. Es sind noch Claims frei, aber einen kornblumenblauen Saphir günstig kaufen, geht wahrscheinlich schneller. Dann beschließen wir unsere Zeit in den faszinierenden madagassischen Bergen, denn die Küste ruft. Genauer gesagt rufen uns die weißen Sandstrände an der Straße von Mosambik in Ifaty13 14, wo wunderschönerweise das Le Paradisier auf dich wartet: tropischer Park mit Strandbar, Pool und allerlei Möglichkeiten, sich wie ein Fisch am Riff oder eine Robbe im Sand zu fühlen. Oder du machst es ganz menschlich mit Schnorcheln, Tauchen oder Träumen. Mit offenen Augen träumen kannst du dann im Reniala-Reservat mit seinen Baobabs und all den Heilpflanzen, die es nur hier gibt.

Station Nr. 11 (15,16,17. Tag)
Aus der Traum, in Tuléar15 wartet der Flieger, der uns zurück nach Antananarivo16 bringt. Auf dem berühmten Handwerksmarkt, der früher mal die ganze Stadt lahmlegte, kannst du so lange du willst nach madagassischem Kulturgut stöbern. Irgendwas findet sich immer und dafür wird es sich am Ende gelohnt haben. Was ohne Frage für die ganze Reise gilt und dir in seinem ganzen Ausmaß vielleicht erst richtig bewusst wird, wenn du in Frankfurt 17 gelandet bist. Tschüss ihr Lemuren, tschüss ihr Chamäleons, irgendwann komme ich wieder.
Weckruf der Lemuren
Flug bereits inklusive
Länderinfo
Madagaskar (MG)AntananarivoAndasibeToamasinaAntananarivoAntsirabeRanomafanaFianarantsoaRanomafanaAmbalavaoRanohiraIfatyToliaraIfatyAntananarivoIfatyAntananarivo
Die vor der südostafrikanischen Küste liegende Insel Madagaskar bezaubert und fasziniert die Menschen schon seit sehr langer Zeit, da sie eine eigene artenreiche und beeindruckende Flora und Fauna besitzt.

Weil Madagaskar sehr lange Zeit vom Rest der Welt isoliert war leben dort viele nur auf der Insel vorkommende Tier- und Pflanzenarten. So zum Beispiel die Lemuren und die beeindruckenden Affenbrotbäume. Schon alleine deshalb lohnt sich ein Besuch dieses faszinierenden Eilands.

Doch das ist längst nicht alles was der „sechste Kontinent“ zu bieten hat.

In der madagassischen Hauptstadt Antananarivo kann man sich auf Spurensuche begeben und viel Interessanten über die Geschichte und Kultur der Insel erfahren. Zudem gilt es beeindruckende Bauwerke wie den alten Holzpalast Rova oder das 2008 eröffnete Piratenmuseum zu besichtigen.

Doch natürlich steht bei einem Besuch Madagaskars nicht nur Entdecken und Erfahren auf dem Programm.
Die Insel verfügt neben o. g. Attraktionen selbstverständlich auch über traumhafte, Kilometer lange Sandstrände, idyllische Badeorte und malerische Küstenabschnitte. Hier lässt es sich hervorragend entspannen und relaxen.

Somit bietet die Insel die perfekte Kombination aus Abenteuer, Entspannung, Kultur und Natur welches sich hervorragend mit einer Rundreise verbinden lässt.

Gut zu wissen für Ihre Reise

Einreise

Reisepass erforderlich. Ein Visum ist erforderlich.

Impfungen

Für diese Reise gelten Impfvorgaben. Bitte prüfen Sie die aktuellen Einreisehinweise.

Datenstand

08.07.2026 12:52 · Passolution (Lizenz Reisenonline Fernweh)

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