Madagaskar – Isalo
Madagaskar Rundreise
Nicht nur, dass hier an 300 Tagen die Sonne scheint, es riecht auch nach den Gewürz- und Vanillepflanzen, aus denen das Parfüm Ylang Ylang gemacht wird. Mach es auch so: Verdufte mit uns in eine Wolke des Glücks. Dorthin, wo Scharen von Lemuren durch Rosenholz- und Schraubenbä…
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Los geht’s




Ankunft in Antananarivo
Abendessen



Das Peyrieras-Reservat und Maromizaha-Schutzgebiet
Frühstück · Abendessen



Die Tiere Madagaskars im Andasibe-Nationalpark
Frühstück · Abendessen



Ankanin’ny Nofy – Natur pur
Frühstück · Abendessen



Von der Ostküste zurück nach Tana
Frühstück · Abendessen



Das Leben der Madagassen
Frühstück · Abendessen



Einmalige Einblicke in die Kultur
Mittagessen · Frühstück · Abendessen



Entspannung in den Thermalquellen
Abendessen · Frühstück



Endemische Tierarten und die »kleine Schwester von Tana«
Frühstück · Abendessen



Das Hotel La Rizière befindet sich in einem historischen Backsteingebäude am Stadtrand von Fianarantsoa zwischen Reisfeldern und malerischen Bergen. Du übernachtest in farbenfrohen, mit hellen Holzmöbeln eingerichteten Zimmern. Lass dich im Restaurant mit lokalen Speisen verwöhnen, deren Zutaten frisch vom Markt stammen. Das Hotel ist gleichzeitig eine Hotel- und Cateringschule. Durch deinen Aufenthalt unterstützt du die Ausbildung und trägst dazu bei, einheimischen Jugendlichen eine Zukunftschance zu geben. Genieße den tollen Blick über die Stadt vom Garten des Hotels.Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 90 km. Der Ranomafana-Nationalpark befindet sich auf 800 bis 1.200 m Höhe.
Auf dem Weg zum Isalo-Nationalpark
Frühstück · Abendessen



Isalo-Nationalpark
Frühstück · Mittagessen · Abendessen



Affenbrotbäume und Saphirrausch auf dem Weg nach Ifaty
Frühstück · Abendessen



Spektakulärer Strand und Reniala-Reservat
Frühstück · Abendessen



Zurück nach Tana
Frühstück



Tschüss, ihr Lemuren!
Frühstück



Ankunft zu Hause




Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Ethiopian Airlines (Tarif Q) nach Antananarivo und zurück
- Inlandsflug mit Air Madagascar von Tuléar nach Antananarivo
- Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
- Garantierte Durchführung aller Termine
- Reiseminibus mit Klimaanlage
- 14 Übernachtungen in Hotels und Lodges
- Täglich Frühstück, 2 x Mittagessen, 14 x Abendessen
- 1 Rikschafahrt in Antsirabe
- Motorbootfahrt auf dem Pangalanes-Kanal
- Begegnungen in der Gemeinde von Manandona und in einer Grundschule inklusive lokalem Mittagessen im Bakobako
- Bäume pflanzen im Maromizaha-Schutzgebiet
- Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- 177 m² Regenwald auf deinen Namen
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaen
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- Einzelzimmer: ab
- Zubringerflüge nach/ von Frankfurt: ab
- Verlängerung Nosy Be 4 Tage ab
- Verlängerung Nosy Be 6 Tage ab
- Verlängerung Nosy Be 8 Tage ab
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Reisetermine im Oktober 20263 Termine
Reisetermine im November 20262 Termine
Reisetermine im Januar 20272 Termine
Reisetermine im Februar 20271 Termine
Reisetermine im März 20271 Termine
Reisetermine im April 20271 Termine
Reisetermine im Mai 20272 Termine
Reisetermine im Juni 20273 Termine
Reisetermine im Juli 20272 Termine
Reisetermine im August 20273 Termine
Reisetermine im September 20275 Termine
Reisetermine im Oktober 20274 Termine
Reisetermine im November 20272 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
- Lemuren beobachten im Andasibe-Nationalpark
- UNESCO-Naturerbe Ranomafana
- Baden und Entspannen in Ifaty
- Wanderung im Isalo-Nationalpark
- Bäume pflanzen im Maromizaha-Schutzgebiet
- Begegnungen im Dorf Manandona
Station Nr. 1 (1,2. Tag)
Wissen auch nicht alle, dass Madagaskar der zweitgrößte Inselstaat der Welt ist. Mit spektakulären Naturwundern, den Kulturerben aus der Zeit als Königreich und vielen endemischen Tier- und Pflanzenarten, weshalb es nicht schaden kann, dir nach deinem Flug von Frankfurt 1 erst mal einen Überblick zu verschaffen. In Antananarivo2, der »Stadt der Tausendundzwölf« – die Zwölf sind wir – stand der Thron des Merina-Königreichs, und wo geherrscht wird, ist immer oben. Also rauf auf den Hügel vor der Stadt, die du dann von hier oben beim Abendessen im Licht des Sonnenuntergangs segnen kannst. Und weil so schön ist, bleiben wir gleich über Nacht.
Station Nr. 2 (3. Tag)
Wo die Existenz des Menschen bedroht ist, hat oft die Natur das Nachsehen. Raubbau und die Erschöpfung der natürlichen Ressourcen zu verhindern, hat sich das Schutzgebiet Maromizaha zur Aufgabe gemacht. Den Erhalt der einzigartigen madagassischen Biodiversität mit dem Erhalt der menschlichen Existenzgrundlage in Einklang zu bringen, ist ein zähes Ringen. Wir ringen ein bisschen mit und pflanzen ein paar endemische Baumarten. Hingegen ist in der tropischen Vegetation der Lemurs Lodge am Rande des Andasibe-Nationalparks3 die Welt noch in Ordnung. Jeder Bungalow mit eigener Veranda und Blick auf den Garten nebst umliegendem Regenwald.
Station Nr. 3 (4. Tag)
Den Wecker brauchst du nicht zu stellen, das übernimmt von 30 Gramm leichten Goodman-Mausmakis bis zum Schwergewichtler Indri indri die ganze Sippschaft der Lemuren, die im Andasibe-Nationalpark4 zu Hause sind. Zutraulichkeit gehört zum Wesen der farbenfrohen Witzbolde, weshalb du es als Freundschaftsbeweis deuten solltest, wenn einer auf deine Schulter hüpft. Stillhalten, bis das Sensationsfoto geschossen ist. Aber Motive gibt es noch viel mehr: Chamäleons, Orchideen, Seerosen wie Pfannkuchen, Rosenholz- und Schraubenbäume.
Station Nr. 4 (5. Tag)
Nur weil Madagaskar der zweitgrößte Inselstaat der Welt ist, kann sich ein fast 700 Kilometer langer Wasserwurm durch eine Vielzahl von Lagunen winden. Er ersetzt die Straße, also heißt es umsteigen zur idyllischen Motorbootfahrt ins Traumnest. So jedenfalls die Übersetzung von Ankanin’ny Nofy5, einem Dorf, wo vor gefühlt hundert Jahren die Zeit stehen geblieben ist. Der Ruhe und Schönheit dieses paradiesischen Fleckens am Indischen Ozean hat das nicht geschadet. Und die Palmarium Beach Lodge, wo sich in leichter Brise deine Hängematte wiegt, fügt den Rest zu deinem Glück dazu. Aber irgendwann ist auch mal gut mit Schaukeln, denn im Naturreservat am Lac Ampitabe weiß deine Reiseleitung praktisch alles über das Aufgebot an Pflanzen und Tieren, von denen viele endemisch sind, also nirgendwo sonst als nur auf Madagaskar vorkommen.
Station Nr. 5 (6,7. Tag)
Der Weg zurück nach Antananarivo6 beginnt dann per Boot wieder auf der längsten Wasserstraße der Welt, mit deren Bau die französischen Besatzer begonnen hatten. Leider nicht, weil es hier so schön ist. Nicht nur die, die vor Madagaskar lagen und die Pest an Bord hatten, haben aus heutiger Sicht den kulturellen Reichtum der Insel beflügelt. Das Königreich der Merina hat immer noch den größten Einfluss. Ihre Familien kamen vom Malaiischen Archipel. Die französische Besatzung hat das Savoir-vivre eingeschleust. Ob wir sowas auch in Antsirabe7 finden? Jedenfalls wurde die ehemalige Kolonialstadt dank zahlreicher Thermalquellen das »Vichy Madagaskars« genannt. Die Einheimischen sind bei der Benamung weitaus pragmatischer vorgegangen: Antsirabe heißt so viel wie »wo es viel Salz gibt«.
Station Nr. 6 (8. Tag)
Das Leben im zentralen Hochland ist mühsam, dennoch hat das einfache madagassische Dorf Manandona8 allem Anschein nach die Gastfreundschaft erfunden. Die Freundlichkeit und das Lachen der Kinder, der vielstimmige Chor, der aus den Klassenzimmern der Grundschule quillt, gilt dafür als Bestätigung. Der klingt noch bis zu den Betsileo nach, drittgrößte Bevölkerungsgruppe Madagaskars und berühmt für ihre Holzschnitzkunst, die sogar von der UNESCO in die Liste des immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen wurde. Träumst du dann vielleicht von, nachdem du im kleinen Ambositra dein Haupt bettest und Kraft für den Ranomafana-Nationalpark sammelst.
Station Nr. 7 (9. Tag)
Würde es ein Wohlfühl-Seelenschmeichel-Erbe geben, müsste Ranomafana auch auf die Liste. Und ganz oben unser Hotel Thermal Ranomafana, das in diesem vulkanischen Landstrich von heißen Quellen umzingelt ist. Zu Hause wäre es allenfalls ein Schimpfwort, aber der artenreiche Ranomafana-Nationalpark9 ist stolz auf seine Halbaffen, die zusammen mit Amphibien, Reptilien, Schleichkatzen und Hunderten endemischen Vogelarten den immergrünen Regenwald unsicher machen.
Station Nr. 8 (10. Tag)
Sollen sie alle ruhig weiter durch den Dschungel des Weltnaturerbes Ranomafana-Nationalpark10 turnen, wir haben noch eine Verabredung in Fianarantsoa, der Hauptstadt des Betsileo-Landes. Wenn du den Namen übersetzt, kommt »wo man das Gute lernt« heraus, und außer der traditionellen Architektur der Altstadt kann damit eigentlich nur Pierrot Men gemeint sein, der berühmte Fotograf Madagaskars, mit seinen noch berühmteren schwarz-weißen Stimmungsfotografien. In Fianarantsoa hat er sein Atelier. Und unser Hotel La Rizière ist gleichzeitig eine Hotelfachschule. Eine geniale Kombination, geben wir den Jugendlichen doch mit jedem Bissen ein Stück mehr Zukunftsperspektive.
Station Nr. 9 (11,12. Tag)
Die ganze Sippschaft der Lemuren ist im Anjà-Naturreservat noch einmal angetreten, dann haben wir vom Betsileo-Land beinahe alles gesehen. Das Gebiet der nomadischen Bara ist ebener, und ausgedehnte Weidelandschaften mit den typischen Satrana-Palmen führen uns zu einer Perle der Erholung, der Satrana Lodge am Rande des Isalo-Nationalparks11 12. Eine Filmkulisse ist nichts gegen die hohen Sandsteinberge, die wie Soldaten dastehen. Mache das, was du im Film nicht kannst: rein in die Kulisse und wandern zwischen fantastischen Felsformationen zu grünen Oasen, glasklaren Bächen und Naturpools. Wenn sich außer dir etwas bewegt, könnten es rotäugige Kattas oder weiße Larvensifakas sein. Wenn irgendwer bunte Scheinwerfer einschaltet, ist Sonnenuntergang am Felsen.
Station Nr. 10 (13,14. Tag)
Go west wäre zwar keine korrekte Richtungsangabe, doch wurde aus dem Dorf Ilakaka ein westernähnliches Eldorado, seit dort Saphire gefunden wurden. Wie im Rausch hat die Verheißung reicher Edelsteinfunde die Menschen angezogen. Es sind noch Claims frei, aber einen kornblumenblauen Saphir günstig kaufen, geht wahrscheinlich schneller. Dann beschließen wir unsere Zeit in den faszinierenden madagassischen Bergen, denn die Küste ruft. Genauer gesagt rufen uns die weißen Sandstrände an der Straße von Mosambik in Ifaty13 14, wo wunderschönerweise das Le Paradisier auf dich wartet: tropischer Park mit Strandbar, Pool und allerlei Möglichkeiten, sich wie ein Fisch am Riff oder eine Robbe im Sand zu fühlen. Oder du machst es ganz menschlich mit Schnorcheln, Tauchen oder Träumen. Mit offenen Augen träumen kannst du dann im Reniala-Reservat mit seinen Baobabs und all den Heilpflanzen, die es nur hier gibt.
Station Nr. 11 (15,16,17. Tag)
Aus der Traum, in Tuléar15 wartet der Flieger, der uns zurück nach Antananarivo16 bringt. Auf dem berühmten Handwerksmarkt, der früher mal die ganze Stadt lahmlegte, kannst du so lange du willst nach madagassischem Kulturgut stöbern. Irgendwas findet sich immer und dafür wird es sich am Ende gelohnt haben. Was ohne Frage für die ganze Reise gilt und dir in seinem ganzen Ausmaß vielleicht erst richtig bewusst wird, wenn du in Frankfurt 17 gelandet bist. Tschüss ihr Lemuren, tschüss ihr Chamäleons, irgendwann komme ich wieder.


















Preishit!
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Preishit!
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