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Reiseverlauf

Bolivien – Naturwunder der Anden

Chile/Bolivien/Peru Rundreise

Auf spektakulärer Route von Chile über die Anden nUnsere landschaftlich eindrucksvollste SüdamerikarMit Geländewagen über den größten Salzsee der ErdeAcht Übernachtungen auf über 3000 m Höhe, u.a. in Wichtigste

RundreiseStudienreisenLänderkombinationenInklusive Flug
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Peru
1. Tag

Auf nach Südamerika!

Peru
Peru · @ maal/adobestock
Reiseverlauf
Reiseverlauf · by Studiosus
Santiago de Chile- Cerro Santa Lucia
Santiago de Chile- Cerro Santa Lucia · ©holgs/istock
Santiago de Chile im Sonnenuntergang
Santiago de Chile im Sonnenuntergang · ©tifonimages/istock
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Flug nach Madrid und von dort gegen Mitternacht mit Iberia oder LATAM Airlines weiter nach Santiago de Chile (ab Madrid nonstop, Flugdauer ca. 13 Std.). Alternativ können Sie auch mit KLM über Amsterdam (ab Amsterdam mit Zwischenstopp in Buenos Aires, Flugdauer ca. 16 Std.) oder mit Air France über Paris (ab Paris nonstop, Flugdauer ca. 14,5 Std.) nach Santiago fliegen.
2. Tag

Santiago de Chile und Andenpanoramen

Cerro San Christobal
Cerro San Christobal · ©Minervandme/adobestock
Cerro san Cristóbal
Cerro san Cristóbal · ©ESPIRITO/adobestock
Theater
Theater · ©diegograndi /adobestock
Skyline Santiago de Chile
Skyline Santiago de Chile · ©progat/istock
Nach der Landung am Morgen in Santiago begrüßt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter im Hotel. Ausruhen, dann ruft die City – Hochhausfassaden, koloniale Villen und neoklassizistische Gebäude, klingelnde Eiswagen, Schachspieler auf der Plaza und Zeugnisse einer bewegten Geschichte. Wie haben sich die Chilenen aus dem eisernen Griff des Pinochet-Regimes gelöst? An der Moneda, dem Präsidentenpalast, erfahren wir es. Eines der Opfer der Diktatur: Musiker Victor Jara. Seine melancholischen Klänge begleiten uns zum Cerro San Cristóbal. Den Hausberg Santiagos erklimmen wir bequem per Gondel und Standseilbahn. Oben schweift unser Blick über das Häusermeer bis zu den mächtigen, magischen Anden. Wer kann sich ihrem Zauber entziehen? Verpflegung: A
3. Tag

Von köstlichen Tropfen zur trockensten Wüste

Mittagessen
Chile Atacama Vulkane Licancabur und Juriques
Chile Atacama Vulkane Licancabur und Juriques · ©Kseniya Ragozina/istock
Santiago de Chile im Sonnenuntergang
Santiago de Chile im Sonnenuntergang · ©tifonimages/istock
Atacama Wüste mit Anden
Atacama Wüste mit Anden · © jobi_pro/adobestock
Atacama Wüste
Atacama Wüste · ©longtaildog/istock
Im Hügelvorland der Anden bestimmen Chiles Weinberge das Bild. In einem der renommierten Weingüter der Gegend lassen wir uns bei einer Verkostung die Aromen von Pfeffer, Schokolade und Vanille in die Nase steigen. Wie er aus den trockenen, nährstoffarmen Böden so wunderbare Weine zaubert, verrät uns der Winzer in seiner Bodega. Nach dem Mittagessen fahren wir zurück nach Santiago und fliegen von dort mit LATAM nach Calama. Weiter geht es in die Atacama, die trockenste und höchstgelegene Wüste der Erde: Kaum ein Grashalm oder Strauch ist zu sehen auf dem Weg nach San Pedro de Atacama. Busstrecke 100 km. Drei Übernachtungen in San Pedro de Atacama auf 2440 m Höhe. Verpflegung: F, M
4. Tag

Durchs Tal des Mondes zu den Sternen

Abendessen
Valle de la Luna
Valle de la Luna · ©longtaildog/istock
Hauptsraße in San Pedro de Atacama
Hauptsraße in San Pedro de Atacama · ©Mark Hunter/adobestock
Kirche in San Pedro de Atacama
Kirche in San Pedro de Atacama · ©Mark Hunter/adobestock
Peru
Peru · @ maal/adobestock
Lässig schlendern Backpacker neben uns durch die Gassen von San Pedro, roten Staub an den Schuhen. Pfefferbäume recken sich in den Tag, die Einheimischen suchen den Schatten ihrer weißen Lehmziegelhäuser. Auch wir lassen es geruhsam angehen, um uns so an die Höhe zu gewöhnen. Gesteins- und Geröllformationen säumen dann unseren Weg nach Quitor, zur Inkafestung, die sich in rötlichen Terrassen hügelaufwärts zieht. Was hat es mit dem geheimnisvollen steinernen Gesicht auf sich, das uns am Tor mustert? Ihr Reiseleiter leiht ihm seine Stimme. Im bizarren Tal des Mondes zaubert das Licht immer neue Farbstimmungen. Ob der Sternenhimmel das noch toppen kann? Es lohnt sich bestimmt, nach dem Abendessen ein paar Schritte zu gehen und nachzusehen. 30 km.Verpflegung: F, A
5. Tag

Lagunen, Flamingos, Vulkane

Salar de Atacama
Salar de Atacama · ©Starcevic/iStock
Reiseverlauf
Reiseverlauf · by Studiosus
Santiago de Chile- Cerro Santa Lucia
Santiago de Chile- Cerro Santa Lucia · ©holgs/istock
Santiago de Chile im Sonnenuntergang
Santiago de Chile im Sonnenuntergang · ©tifonimages/istock
Heute steuern wir die Lagunen von Miscanti und Meniques an. In 4200 m über Meereshöhe wird die Luft dünn – oder raubt uns das Farbenspiel der Natur den Atem? Froschgrün und finsterblau glänzen die Seen vor den Vulkanen, die Hänge changieren zwischen staubbraun, rostrot und sandgelb. Auf den Gipfeln gleißt weiß der Schnee, am Rande der Lagunen funkeln Salzkristalle. Glänzende Idee: eine Mittagsrast im kleinen Ort Socaire. Der Mondlandschaft des Salar de Atacama verleiht die Nachmittagssonne einen bunten Anstrich, eitel staksen Hunderte Flamingos vor unsere Kameralinse, ein Traum in Rosa. Wie Sie Ihren freien Abend in San Pedro bunt gestalten können, verrät Ihr Reiseleiter. 200 km. Verpflegung: F, L
6. Tag

Fauchende Geysire

Laguna Verde
Laguna Verde · ©annakhashchyna/adobestock
Blick auf die Laguna Verde
Blick auf die Laguna Verde · ©streetflash/adobestock
Colorada Lagune mit Andenflamingos
Colorada Lagune mit Andenflamingos · ©SL-Photography/adobestock
unendliche Weite der Colorada Lagune mit Flamingos
unendliche Weite der Colorada Lagune mit Flamingos · ©milosk50/adobestock
Wir freuen uns auf einen der atemberaubendsten Tage unserer Reise - weniger wegen der Höhe, als vielmehr wegen der großartigen Landschaften, die wir durchqueren. Stolz thront der sagenumwobene Vulkan Licancabur inmitten der Atacamawüste. Wir umkreisen ihn in unseren Geländewagen und erreichen Bolivien. Smaragdgrün öffnet sich die Laguna Verde (4350 m) inmitten der Wüste, fauchend begrüßt uns das Geysirfeld Sol de Manana (4850 m), höchster Punkt unserer Reise. In der tomatenroten Laguna Colorada (4560 m) gründeln Flamingos nach Nahrung, wir packen einfach unser Picknick aus. Die Würze des Tages: Unser Hotel am Ufer eines Salzsees ist durch und durch aus Salz. Träumen Sie … süß! 475 km. Zwei Übernachtungen in spektakulärer Lage auf 3650 m Höhe. Verpflegung: F, P, A
7. Tag

Knisternder Salar de Uyuni

Mittagessen
Flamingo in der Lagune Colorado
Flamingo in der Lagune Colorado · ©Byelikova Oksana/adobestock
Frau schaut auf die Salzwüste
Frau schaut auf die Salzwüste · ©Loïc Bourgeois/adobestock
Salar de Uyuni
Salar de Uyuni · ©Sara Winter/iStock
Salzhügel am Salzsee
Salzhügel am Salzsee · ©Bram/adobestock
Weiße, schier endlose Weite aus Salz, darüber nichts als Blau: Der Salar de Uyuni erscheint wie ein surreales Gemälde. Per Geländewagen und zu Fuß erkunden wir die größte Salzwüste der Erde. Wir lauschen dem Knacken und Knistern, dem Gesang der glitzernden Salzkristalle, die um uns herum die fantasievollsten Gebilde geformt haben. Einen Überblick verschaffen wir uns am Tunupa-Vulkan. Falls Sie Ihr Mittagessen unterwegs nachsalzen wollen – kein Problem! Wie eine Fata Morgana tauchen schließlich im Nachmittagslicht die meterhohen Kakteen der Isla Incahuasi im Salzmeer vor uns auf. Qué emoción! Verpflegung: F, M, A
8. Tag

Zur Silberstadt Potosí

Abendessen
Kathdrale Potosi
Kathdrale Potosi · ©saiko3p/adobestock
Potosi mit Berg Cerro Rico
Potosi mit Berg Cerro Rico · © Rafal Cichawa/adobestock
Stadtblick
Stadtblick · ©gcoles/istock
Cerro Rico bei Sonnenuntergang
Cerro Rico bei Sonnenuntergang · ©jkraft5/adobestock
Wir folgen dem Ruf des Silbers nach Potosí, der auf 3990 m Höhe gelegenen Silberstadt Boliviens (UNESCO-Welterbe). 240 km. Unzählige Schatzsucher waren hier auf der Jagd nach Ruhm und Reichtum. Unterwegs durch die Stadt zu Füßen des Cerro Rico - des reichen Hügels - sehen wir uns an, was vom Eldorado der Silberbarone übrig blieb und wie die Menschen heute hier leben. Üppig wird das Abendessen in einem Restaurant in der Altstadt: vielleicht Quinoasuppe zur Vorspeise, Spezialität der gehaltvollen Hochlandküche? Verpflegung: F, A
9. Tag

Reicher, höher, schöner - Potosí und Sucre

Kloster Sant Tetesa
Kloster Sant Tetesa · ©Matyas Rehak/adobestock
Blick auf die Straße
Blick auf die Straße · ©JoseLuis/adobestock
Skyline
Skyline · ©Haico/adobestock
Berg Cerro Rico mit alter Zinnfabrik
Berg Cerro Rico mit alter Zinnfabrik · ©SL-Photography/adobestock
Einst reichste Stadt der Welt, heute höchstgelegene Großstadt – um Superlative war Potosí noch nie verlegen. Wir wollen es genau wissen und beäugen prachtvolle Kirchen und Kolonialarchitektur. An der königlichen Münze und im Museum des Klosters Santa Teresa drehen wir die Zeit zurück. Vorwärts geht es am Nachmittag nach Sucre (2800 m), der schönsten Stadt Boliviens. 160 km. Die weiß getünchten Häuser an der Plaza 25 de Mayo sind die perfekte Kulisse für einen abendlichen Spaziergang.Verpflegung: F, A
10. Tag

Sucre - weiße Kolonialpracht

Skyline
Skyline · ©Knöpfli/adobestock
Hut von Chacaltaya
Hut von Chacaltaya · ©michalknitl/adobestock
Seilbahn
Seilbahn · ©saiko3p/adobestock
La Paz mit Stadtzentrum
La Paz mit Stadtzentrum · ©vadim.nefedov/adobestock
Heute lernen wir Sucre (UNESCO-Welterbe) noch besser kennen. Die Hauptstadt Boliviens? Ganz genau, denn La Paz ist nur der Regierungssitz. Beim Sonntagsspaziergang in der Altstadt entführen uns weiß getünchte Fassaden, Patios, steinerne Wappen, Kirchen und die Kathedrale in die Kolonialzeit. Neugierig darauf, eine Sonntagsmesse mitzuerleben? Ihr Reiseleiter weiß, wo die Chancen dafür am besten stehen. Am Abend fliegen wir mit Boliviana von Sucre hinauf nach La Paz (3640 m). Zwei Übernachtungen.Verpflegung: F
11. Tag

La Paz - berauschende Metropole

Jean Street in La Paz
Jean Street in La Paz · ©alexmillos/adobestock
La Paz mit Blick auf die Berge
La Paz mit Blick auf die Berge · ©Loïc Bourgeois/adobestock
La Paz mit Stadtzentrum
La Paz mit Stadtzentrum · ©vadim.nefedov/adobestock
Seilbahn
Seilbahn · ©saiko3p/adobestock
Auf in den Großstadtdschungel von La Paz! Unterwegs verrät Ihr Reiseleiter, welche Themen die Menschen Boliviens gerade bewegen. Säcke mit Kokablättern stapeln sich am Straßenrand zum legalen Verkauf. Der illegale Handel mit Kokain allerdings bereitet dem ganzen Kontinent Sorgen. Die Calle Jaén mit ihren farbenfrohen kolonialen Hausfassaden hebt unsere Stimmung, und in den Vorort El Alto hievt uns die Seilbahn. Was für ein Blick! In einem von der Studiosus Foundation unterstützten Sozialprojekt erzählen uns Frauen und Jugendliche von ihren Alltagssorgen, Hoffnungen und Chancen.Verpflegung: F, A
12. Tag

Zum Titicacasee

Hut von Chacaltaya
Hut von Chacaltaya · ©michalknitl/adobestock
Skyline
Skyline · ©Knöpfli/adobestock
Copacabana am Titicacasee
Copacabana am Titicacasee · ©Dudarev Mikhail/adobestock
Copacabana mit Kirche
Copacabana mit Kirche · ©Elisa Locci/adobestock
Von La Paz aus steuern wir die Ruinen von Tiahuanaco (UNESCO-Welterbe) an, ein kulturelles Zentrum der andinen Hochkulturen. Wir spüren den Atem der Geschichte. Von hier ist es nicht mehr weit bis zum legendären Titicacasee (3800 m). An seinem Ufer beziehen wir unser nächstes Quartier. 180 km.Verpflegung: F, A
13. Tag

Zwei Länder, ein See

Titicaca
Titicaca · ©hecke71/istock
Copacabana mit Titicaca See
Copacabana mit Titicaca See · ©SL-Photography/adobestock
Cerrito Huajsapata blickt auf Puno
Cerrito Huajsapata blickt auf Puno · ©Gail Johnson /adobestock
Sonneninsel im Titicacasee
Sonneninsel im Titicacasee · ©Lukasz Kurbiel/iStock
Ein Tragflächenboot bringt uns zur Isla del Sol, der Sonneninsel mitten im Titicacasee: Blausilbern schimmert er inmitten des kargen Altiplanobodens, am Horizont sehen wir die schneeweißen Berge der Cordillera Real. Kein Wunder, dass sich die Inkas von dieser Gegend angezogen fühlten. Das Boot trägt uns dann auch wieder zurück auf das Festland, nach Copacabana. In der Wallfahrtskirche grüßen wir die Schwarze Madonna. Um was sie alles gebeten wird, erzählt Ihr Reiseleiter. Wir lassen uns nicht lange bitten, überqueren die Grenze nach Peru und nächtigen noch einmal am See - diesmal an seinem peruanischen Ufer, in Puno. Busstrecke 150 km. Verpflegung: F, A
14. Tag

Ins sattgrüne Urubambatal

Inkatrail
Inkatrail · ©RPBMedia/istock
Heiliges Talin der Region Cusco
Heiliges Talin der Region Cusco · ©Olena Lialina/istock
Blick auf das Heilige Tal
Blick auf das Heilige Tal · ©ymgerman/istock
Heilige Tal bei Mory
Heilige Tal bei Mory · ©dimarik/istock
Auf den Straßen zum La-Raya-Pass (4350 m) verleihen die Bergarbeiter gern mal mit Straßensperren ihren Forderungen Nachdruck. Heute trotten hoffentlich nur Alpaka-Herden neben den Straßen durch gelbes Gras. Sattgrün und bald wieder wärmer und feuchter empfangen uns das obere Urubambatal und ein Feuerwerk aus Gold und Farben in der Kirche von Andahuaylillas, der "Sixtinischen Kapelle der Anden". 420 km. Unser Ziel heute ist Yucay im Heiligen Tal der Inkas (2860 m). Verpflegung: F, A
15. Tag

Weltwunder Machu Picchu

Machu Picchu
Machu Picchu · © Manuela Ehegötz
Machu Picchu
Machu Picchu · © Manuela Ehegötz
Blick über Machu Picchu
Blick über Machu Picchu · ©julof90/istock
Machu Picchu Hauptplatz
Machu Picchu Hauptplatz · ©SL_Photography/istock
Wir rattern mit der Schmalspurbahn durch das wilde Urubambatal (Fahrzeit ca. 1,5 Std.) - schon der Weg ist ein lohnendes Ziel! Aber dann: Machu Picchu. So sieht ein Mysterium aus! Verwitterte Steinquader verdichten sich zu Sonnentempeln und Wohnvierteln. Auf unserem Rundgang mehr Fragen als Antworten: Was erzählen die Ruinen? War der Ort eine Zufluchtsstätte vor den Spaniern oder ein Opferplatz? Dazu ein Rätsel der Jetztzeit: Wie bewahrt man den Ort trotz des Besucherandrangs?Verpflegung: F
16. Tag

Im Heiligen Tal der Inkas

Festung Sacayhuaman mit Alpakas
Festung Sacayhuaman mit Alpakas · ©powerofforever/istock
Impression Mutter mit Kind
Impression Mutter mit Kind · ©Bartosz Hadyniak/istock
Frau steht oben
Frau steht oben · © gerardo herrera/EyeEm/adobestock
Heilige Tal bei Mory
Heilige Tal bei Mory · ©dimarik/istock
Der Zug bringt uns wieder hinauf ins fruchtbare Heilige Tal der Inkas, wo alles wächst, was zu guter Andenküche gehört. In einem kleinen Restaurant im Dorf Chinchero probieren wir! Wie wäre es dazu mit Chicha, dem traditionellen Maisbier? Oder einer Limo aus lila Mais? Anschließend erwarten uns die gewaltigen Mauern von Sacsayhuamán, der Inka-Festungsanlage, die über der Hauptstadt Cusco thront: großartiger Panoramablick inklusive! 90 km. Zwei Übernachtungen in der Altstadt von Cusco auf 3400 m Höhe. Verpflegung: F, M
17. Tag

Cusco, Nabel der Welt

Coricancha
Coricancha · ©pyty/adobestock
Coricancha goldener Tempel
Coricancha goldener Tempel · ©Matyas Rehak/adobestock
Blick über die Stadt
Blick über die Stadt · ©YinYang/istock
Blick auf die Stadt Cusco
Blick auf die Stadt Cusco · ©javarman/adobestock
In Cuscos Altstadt (UNESCO-Welterbe) entziffern wir die spannenden Schichten der Geschichte, wo Kolonialkultur sich auf Inkaerbe ausbreitet und die Überreste von Inkatempeln unter Kolonialbauten hervorlugen. Vom alten Sonnentempel Coricancha geht es zur Kathedrale, wo wir über eine ganz spezielle Interpretation des letzten Abendmahls schmunzeln. Am Nachmittag stomern wir durch die engen Gassen des Künstlerviertels San Blas. Dabei finden Sie bestimmt auch Ihr persönliches Lieblingsrestaurant für den Abend. Verpflegung: F
18. Tag

Hinunter zum Pazifik

Del Amore Park
Del Amore Park · ©Ageless Adventurer/adobestock
Tambomachay
Tambomachay · ©homocosmicos/adobestock
Leuchtturm in Faro La Marina
Leuchtturm in Faro La Marina · ©Markus Mainka/adobestock
Frau steht oben
Frau steht oben · © gerardo herrera/EyeEm/adobestock
Am späten Vormittag bringt uns LATAM von Cusco hinunter auf Meereshöhe nach Lima. Tosend umfängt uns Perus Hauptstadt. Von unserem Hotel im Stadtteil Miraflores spazieren wir zum Einkaufszentrum Larcomar, das kühn in der Steilküste hängt - ein Logenplatz für uns beim Blick auf den Sonnenuntergang im Pazifik! Und zum Abschied von Südamerika überzeugen wir uns in einem Restaurant davon, dass Lima zu Recht als Gourmethauptstadt Südamerikas gilt. Vielleicht als Vorspeise das Nationalgericht Ceviche, marinierten Fisch? Verpflegung: F, A
19. Tag

Lima, Stadt der Vizekönige

Plaza de Armas mit Blumen
Plaza de Armas mit Blumen · ©rest/istock
Pisco sour in Lima
Pisco sour in Lima · © Peruphotoart/adobestock
Park in Lima
Park in Lima · ©mehdi33300/istock
Lima City
Lima City · ©Starcevic/istock
Lima, eine Stadt der Kontraste: koloniale Villen neben Shoppingmalls, schicke Geschäftsviertel und improvisierte Vorstädte. Mittendrin die koloniale Altstadt (UNESCO-Welterbe), einst das Zentrum Südamerikas. Wo damals die Vizekönige regierten, residieren heute die Präsidenten Perus - wenn sie nicht gerade im Gefängnis sitzen. Ihr Reiseleiter erzählt, was die Menschen im Land bewegt. Am Nachmittag machen wir uns auf den Weg zum Flughafen. Gegen Abend Rückflug mit Iberia oder LATAM nach Madrid (nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.) bzw. alternativ mit KLM am späten Nachmittag nach Amsterdam oder mit Air France nach Paris (jeweils nonstop, ca. 12,5 Std.). Verpflegung: F
20. Tag

Zurück in Europa

Peru
Peru · @ maal/adobestock
Reiseverlauf
Reiseverlauf · by Studiosus
Santiago de Chile- Cerro Santa Lucia
Santiago de Chile- Cerro Santa Lucia · ©holgs/istock
Santiago de Chile im Sonnenuntergang
Santiago de Chile im Sonnenuntergang · ©tifonimages/istock
Landung am Nachmittag in Madrid bzw. in Amsterdam oder Paris und Weiterflug, Ankunft abends.
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, P=Picknick,I=Imbiss, L=Lunchpaket, A=Abendessen)

Diese Leistungen sind enthalten

Inklusive

Im Reisepreis enthalten
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Iberia (Economy, Tarifklasse Q) bzw. Air France/KLM (Economy, Tarifklasse R) von Frankfurt nach Santiago de Chile und zurück von Lima, nach Verfügbarkeit
  • Inlandsflüge (Economy) lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 200 €)
  • Transfers; Rundreise in landesüblichen Reisebussen (tw. mit Klimaanlage), am 6. und 7. Tag in Geländewagen
  • 17 Übernachtungen im Doppelzimmer in guten und sehr guten Hotels, Hotels teilweise mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Frühstück, ein Mittagessen als Lunchpaket, ein Mittagessen auf einem Weingut, 2 Mittagessen und 2 Abendessen in Restaurants, 9 Abendessen im Hotel

bei Studiosus außerdem inklusive
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Zimmer bereits bei Ankunft am 2. Tag im Hotel in Santiago
  • Ein Picknick
  • Eine Weinprobe
  • Seilbahnfahrten in Santiago und La Paz
  • Bootsfahrten auf dem Titicacasee
  • Zugfahrt nach Machu Picchu
  • Eintrittsgelder
  • Einsatz von Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Reiseliteratur (ca. 26 €)

Zubuchbare Leistungen

  • ab/bis weitere Flughäfen (Bitte Flughafen mit angeben)
  • Halbes Doppelzimmer
  • Individuelle Verlängerung (Bitte Wünsche mit angeben)

Termine und Preise

Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.

Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.

BuchbarAuf AnfrageAusgebucht
Reisetermine im Mai 20271 Termine
07.05.2027 – 26.05.2027Buchbar
8.390 €p. P. im DZEZ 9.710 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit wie angegeben
Reisetermine im August 20271 Termine
13.08.2027 – 01.09.2027Buchbar
8.730 €p. P. im DZEZ 10.050 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit wie angegeben
Reisetermine im Oktober 20272 Termine
01.10.2027 – 20.10.2027Buchbar
8.690 €p. P. im DZEZ 10.010 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit wie angegeben
29.10.2027 – 17.11.2027Buchbar
8.390 €p. P. im DZEZ 9.710 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit wie angegeben
Reisetermine im Mai 20281 Termine
19.05.2028 – 07.06.2028Auf Anfrage
0 €p. P. im DZ
Anfragen →
Abflughafen
Flug mit wie angegeben
Reisetermine im August 20281 Termine
11.08.2028 – 30.08.2028Auf Anfrage
0 €p. P. im DZ
Anfragen →
Abflughafen
Flug mit wie angegeben
Reisetermine im September 20281 Termine
29.09.2028 – 18.10.2028Auf Anfrage
0 €p. P. im DZ
Anfragen →
Abflughafen
Flug mit wie angegeben
Reisetermine im Oktober 20281 Termine
27.10.2028 – 15.11.2028Auf Anfrage
0 €p. P. im DZ
Anfragen →
Abflughafen
Flug mit wie angegeben

Zusätzliche Informationen

Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.

Chile: Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige
Bolivien: Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige
Peru: Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige
Einreisebestimmungen
Gesundheitshinweise
Chikungunya-Ausbrüche und -Endemiegebiete: Neue Impfempfehlung der STIKO
Chile: Gesundheitshinweise des Auswärtigen Amts
Bolivien: Gesundheitshinweise des Auswärtigen Amts
Peru: Gesundheitshinweise des Auswärtigen Amts
Hinweis zu den Terminen

Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.

Flug individuell zubuchbar

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Länderinfo
Bolivien (BO)Santiago de ChileCalamaSan Pedro de AtacamaUyuniPotosiSucreLa PazCopacabanaPunoDas Heilige Tal der InkaYucayAndahuaylillasCuzcoLimaCerro San CristóbalLaguna ColoradaSalar de UyuniVulkan TunupaIsla IncahuasiCerro Rico BergKarmelitenkloster Santa TeresaTiticacaseeRuinen von TiwanakuSonneninsel
Bolivien ist der geheime Schatz im Herzen Südamerikas. Das Land beheimatet Zeugnisse aus längst vergangenen Tagen von unvorstellbarem Wert.

Hier befinden sich atemberaubende Berglandschaften der Anden und die beeindruckende Uyuni Salzwüste mit dem faszinierenden Uyuni Salzsee, welcher mit einer Fläche von 12000 km² der weltweit größte Salzsee ist.

Der absolute Höhepunkt einer Reise durch den südamerikanischen Binnenstaat ist allerdings der Madidi-Nationalpark im Nordwesten des Landes. Dieser ist rund 18000 km² groß und gehört zu den artenreichsten Gebieten der Erde.
Der Nationalpark beheimatet neben Affen und Papageien auch Tapire, Kaimane und Faultier. All diese faszinierenden Kreaturen können sie bei Tierbeobachtungen aus nächster Nähe betrachten.

Ebenfalls ein beliebtes Ausflugsziel ist der weltberühmte Titicacasee. Er ist der höchstgelegene, kommerziell schiffbare See der Erde und die Heimat der Urus. Diese bevölkern die Gebiete um den Titicacasee schon seit Jahrhunderten.

Außerdem hat Bolivien auch Anteile an den tropischen Regenwaldgebieten des Amazonas.

Die größeren Städte des Landes wie die Hauptstadt Sucre oder der Regierungssitz La Paz bieten dagegen ein Kontrastprogramm mit vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen.
La Paz ist der höchstgelegene Regierungssitz der Welt. Außerdem bietet die Metropole Sehenswertes wie den Plaza Murillo mit dem Parlamentsgebäude und dem Präsidentenpalast.
In der Hauptstadt Sucre gibt es die Skulptur zu Ehren von Juana Azurdy, die Altstadt, welche zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wurde und die Casa de la Libertad zu bestaunen.

Also Natur und Kultur pur in einem der abgeschiedensten Länder Südamerikas.

Gut zu wissen für Ihre Reise

Einreise

Reisepass erforderlich. Für deutsche Staatsangehörige besteht keine Visumpflicht.

Impfungen

Für diese Reise gelten Impfvorgaben. Bitte prüfen Sie die aktuellen Einreisehinweise.

Datenstand

08.07.2026 12:51 · Passolution (Lizenz Reisenonline Fernweh)

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