rundreisen.deMENSCHEN · NATUR · KULTUR
← Zurück zu den Suchergebnissen
Tourcode: 201358
100 % ServicePersönlich für Sie daBestpreisgarantieSicher zum besten Preis22 Jahre ErfahrungKompetenz seit 2004Nachhaltiges ReisenVerantwortungsvoll unterwegs
Reiseverlauf

Japan – Kyushu

Japan Rundreise

Im Osten geht die Sonne auf, und dort ist das Land, das in keine Schublade passen mag. Brodelnde Vulkane neben makellosen Gärten, die Tränen von Hiroshima und Nagasaki, Millionenmetropolen wie Kyoto und Tokio neben Bambuswäldern, die im Wind flüstern. Den Shinkansen wirst du l…

RundreiseBusrundreisenEntdeckerreisenKleine Gruppe
Detaillierten Tagesablauf ansehen →
1
1. Tag

Big in Japan

1
1 · © by Chamäleon Reisen GmbH
0
0 · © by Chamäleon Reisen GmbH
4
4 · © by Chamäleon Reisen GmbH
4
4 · © by Chamäleon Reisen GmbH
Heute startet dein Flug nach Japan mit seiner 2.500 Jahre alten Kultur. Freue dich auf unvergessliche Erlebnisse. 
2. Tag

Konnichiwa Tokio!

Frühstück · Abendessen
Tokio City
Tokio City · ©kurosuke/istock
Chureito Pagode mit Fuji
Chureito Pagode mit Fuji · ©dewpak/istock
Skyline Tokio
Skyline Tokio · ©AlpamayoPhoto/istock
Frau im Kimono im Tempel
Frau im Kimono im Tempel · ©tawatchai1990/adobestock
Deine Reiseleitung empfängt dich am Flughafen in Tokio und begleitet dich zu deinem Hotel. Du unternimmst einen ersten Spaziergang, um das umliegende Stadtviertel kennenzulernen und einen ersten Eindruck vom Land der aufgehenden Sonne zu bekommen. Deine Reiseleitung wird dich dabei mit den vielen Besonderheiten Japans vertraut machen. Und selbstverständlich gibt es heute auch schon die ersten Fotomotive der größten Metropolregion der Welt zu sehen. Danach geht es zurück ins Hotel und du hast Zeit, dich vom langen Flug zu erholen. Am frühen Abend steht noch ein gemeinsames Willkommensdinner auf dem Programm.  VIA INN Nihonbashi Ningyocho : Das VIA INN Nihonbashi Ningyocho begrüßt dich in zentraler Lage im geschäftigen Stadtteil Nihonbashi, wo sich historische und moderne Architektur vereinen. Viele Sehenswürdigkeiten, wie der Kaiserpalast und der Schrein «Kanda Myojin» sind nur einige Gehminuten vom Hotel entfernt. Die komfortabel eingerichteten Zimmer laden zum Entspannen ein. Das Frühstück ist eine Kombination aus japanischen und westlichen Gerichten und bietet einen perfekten Start in einen ereignisreichen Tag. Verpflegung: Das Abendessen ist heute inkludiert.  Die Fahrstrecke umfasst heute ca. 25 km. 
3. Tag

Metropole Tokio

Frühstück
Tokio
Tokio · ©SeanPavonePhoto/istock
Stadtteil Roppongi
Stadtteil Roppongi · ©Moarave/istock
Imperial Palace mit Kiefern
Imperial Palace mit Kiefern · ©robertcicchetti/istock
Skyline mit Fuji
Skyline mit Fuji · ©yongyuan/istock
Gemeinsam mit deiner Reiseleitung erkundest du Tokio heute ganz wie die Einheimischen – mit den hervorragend ausgebauten öffentlichen Verkehrsmitteln. Der Tag beginnt am Fischmarkt Tsukij, wo zwar nicht mehr die großen Thunfische versteigert werden, aber sich noch immer zahlreiche Restaurants mit frischen Zutaten versorgen. Anschließend spazierst du durch den Hamarikyu-Garten, eine grüne Oase mitten in der Metropole, die eindrucksvoll zeigt, wie rasant die Stadt in den vergangenen Jahrhunderten gewachsen ist. Zur Mittagszeit entdeckst du das elegante Stadtviertel Ginza mit seiner exklusiven Einkaufswelt. Vom Dachgarten des Ginza Six, einem der ältesten Kaufhäuser der Stadt, genießt du einen weiten Blick über das Viertel bis hin zum Tokyo Tower. Am Nachmittag besuchst du den Außenbereich des Kaiserpalastes, bevor dich zum Tagesausklang das pulsierende Shibuya erwartet. Am berühmten Shibuya Scramble Crossing erlebst du das faszinierende Zusammenspiel von Menschenmengen, Leuchtreklamen und Großstadtflair hautnah. VIA INN Nihonbashi Ningyocho [Folge ÜN]: Das VIA INN Nihonbashi Ningyocho ist auch heute deine Unterkunft. Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis eingeschlossen.
4. Tag

Bekanntes und unbekanntes Tokio

Frühstück
Skyline Tokio
Skyline Tokio · ©AlpamayoPhoto/istock
Chureito Pagode mit Fuji
Chureito Pagode mit Fuji · ©dewpak/istock
Businesszentrum
Businesszentrum · ©prachanart/istock
Sky Tree am Abend
Sky Tree am Abend · ©SeanPavonePhoto/istock
Heute erwartet dich eine abwechslungsreiche Entdeckungstour durch Tokio mit bekannten Sehenswürdigkeiten und versteckten Ecken der Metropole. Am Vormittag besuchst du das neu gestaltete Tokyo-Edo-Museum im traditionsreichen Sumo-Viertel Ryogoku. Die moderne Ausstellung vermittelt anschaulich, wie sich die ehemalige Samurai-Stadt Edo über die Jahrhunderte zum heutigen Tokio entwickelt hat. Anschließend geht es zum Nezu-Schrein, einem der ältesten Shinto-Schreine der Stadt. Zwischen historischen Gebäuden, gepflegten Gartenanlagen und den charakteristischen roten Torii-Toren lässt sich die ruhige Seite Tokios erleben. Die späte Mittagspause verbringst du im charmanten Viertel Yanaka Ginza, das mit seinen kleinen Geschäften und seiner nostalgischen Atmosphäre einen Eindruck vom Tokio vergangener Jahrzehnte vermittelt. Zum Tagesausklang besuchst du das lebhafte Asakusa. Von hier eröffnen sich schöne Ausblicke auf die moderne Skyline der Stadt mit dem imposanten Tokyo Skytree im Hintergrund. VIA INN Nihonbashi Ningyocho [Folge ÜN]: Das VIA INN Nihonbashi Ningyocho ist auch heute deine Unterkunft. Verpflegung: Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück.
5. Tag

Fahrt nach Hiroshima

Mittagessen · Frühstück · Abendessen
Stadtbild
Stadtbild · ©MasaoTaira/istock
Skyline
Skyline · ©Sean PavoneF/istock
Atombombenkuppel in Hiroshima
Atombombenkuppel in Hiroshima · ©sara_winter/istock
Blick über die Stadt
Blick über die Stadt · ©show999 /adobestock
Eine Fahrt mit dem legendären Shinkansen bringt dich nach Hiroshima, in den Westen Japans. Bereits die Fahrt mit dem Hochgeschwindigkeitszug ist ein Erlebnis: Während der Zug mit beeindruckender Geschwindigkeit durch das Land gleitet, rauschen abwechslungsreiche Landschaften, der Fuji, Kyoto und Osaka an dir vorbei. Die rund 800 Kilometer lange Strecke nach Hiroshima legst du dabei in nur wenigen Stunden zurück. Für das Mittagessen sorgt eine typisch japanische Bento-Box, die du bequem während der Zugfahrt genießen kannst. Nach der Ankunft in Hiroshima widmest du dich einem bewegenden Kapitel der Geschichte Japans. Im Friedenspark und dem dazugehörigen Museum setzt du dich mit den Folgen des Atombombenabwurfs auseinander. Die eindrucksvollen Ausstellungen schaffen Raum für Erinnerung, zeigen aber zugleich die Hoffnung und den Wiederaufbauwillen der Stadt. Am Abend lernst du Hiroshima auch von seiner kulinarischen Seite kennen: Gemeinsam probierst du die lokale Spezialität Okonomiyaki, die frisch auf einer heißen Teppanyaki-Platte zubereitet wird. Oriental Hotel Hiroshima: Das Oriental Hotel Hiroshima liegt zentral und in der Nähe des Bahnhofs sowie des Friedensparks und ist ein idealer Ausgangspunkt um die Stadt zu erkunden. Zudem sind Einkaufmöglichkeiten und Restaurants fußläufig erreichbar. In den hellen und elegant eingerichteten Zimmern findest du den nötigen Komfort, um dich zu entspannen und zu erholen. Speise entweder im französischen oder im japanischen Restaurant und genieße die Aussicht aus dem 22. Stock auf die Stadt. In der Bar kannst du den erlebnisreichen Tag gemütlich ausklingen lassen. Verpflegung: Das Frühstück, eine Bento-Box zum Mittag während der Zugfahrt und das Abendessen sind inkludiert. Die Fahrstrecke mit dem Zug umfasst ca. 800 km. Die Fahrzeit beträgt ca. 5 Stunden.
6. Tag

Insel Miyajima

Frühstück
Blick auf die Insel
Blick auf die Insel · ©Mirko Kuzmanovic/istock
Insel Miyamjima mit Meerblick
Insel Miyamjima mit Meerblick · ©PK6289/istock
Blick auf Hiroshima vin der Insel
Blick auf Hiroshima vin der Insel · ©chemistkane/istock
Torii Tor mit Rehen
Torii Tor mit Rehen · ©benitolinares/istock
Per Bahn und Fähre gelangst du zur malerischen Insel Miyajima, die lange Zeit als heiliger Ort verehrt wurde. Gleich zu Beginn erwartet dich mit dem berühmten Itsukushima-Schrein eines der bekanntesten Wahrzeichen Japans. Besonders bei Flut entsteht der Eindruck, als würde die Anlage mitsamt ihrem roten Torii-Tor auf dem Wasser schweben. Abseits der beliebtesten Wege lernst du anschließend auch die ruhigeren Seiten der Insel kennen. Dabei eröffnen sich immer wieder schöne Ausblicke auf die Bucht, bevor du den buddhistischen Tempel Daishoin erreichst. Die weitläufige Tempelanlage ist für ihre zahlreichen steinernen Schutzfiguren bekannt, die dem Ort eine ganz besondere Atmosphäre verleihen. Für einen Einblick in die japanische Genusskultur nimmst du später an einem Manju-Workshop teil und erfährst, wie die traditionellen Süßigkeiten hergestellt werden – eine Kostprobe darf dabei natürlich nicht fehlen. Zurück in Hiroshima steht dir der Abend für eigene Entdeckungen und individuelle Unternehmungen zur Verfügung. Oriental Hotel Hiroshima [Folge ÜN]: Das Oriental Hotel Hiroshima ist auch heute deine Unterkunft. Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis eingeschlossen. 
7. Tag

Fahrt nach Nagasaki

Frühstück
Skyline
Skyline · ©Sean Pavone/istock
Stadtblick am Abend
Stadtblick am Abend · ©chanawin88/istock
Japanische Brücke
Japanische Brücke · ©Sean Pavone/istock
1
1 · © by Chamäleon Reisen GmbH
Mit dem Zug setzt du deine Reise weiter in Richtung Westen fort und erreichst nach wenigen Stunden die Hafenstadt Nagasaki. Kaum eine andere Stadt Japans wurde so stark von internationalen Einflüssen geprägt: Kaufleute aus China, Portugal, den Niederlanden und Großbrittanien hinterließen hier ihre Spuren und machten Nagasaki über Jahrhunderte zu einem wichtigen Tor zur Welt. Ein erster Programmpunkt führt dich nach Dejima, einer künstlich angelegten Insel in Fächerform, die während der japanischen Abschließungspolitik als einziger Handelsplatz für die Niederländer diente. In den liebevoll rekonstruierten Gebäuden erhältst du spannende Einblicke in den Alltag der damaligen Handelsleute. Gegen Abend geht es mit der Seilbahn hinauf auf den Berg Inasa. Von hier eröffnet sich ein spektakulärer Blick über die Bucht und die umliegenden Hügel. Wenn nach und nach die Lichter der Stadt zu funkeln beginnen, zeigt sich Nagasaki von seiner besonders stimmungsvollen Seite und bietet eine der berühmtesten Nachtansichten Japans. Candeo Hotel Nagasaki Shinchi Chinatown: Das Candeo Hotel Nagasaki Shinchi Chinatown liegt im Herzen von Nagasaki, nur wenige Schritte vom historischen Chinatown-Viertel entfernt. Dank der zentralen Lage erreichst du zahlreiche Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten bequem zu Fuß. Das moderne Hotel überzeugt mit einem stilvollen Design und einer angenehmen Atmosphäre. Du übernachtest in einem gemütlich eingerichteten Zimmer, das zum Entspannen einlädt. Im Restaurant wird ein abwechslungsreiches Frühstück mit japanischen und westlichen Speisen serviert. Ein besonderes Highlight ist der SkySpa auf der Dachterrasse mit Innen- und Außenbad sowie Sauna – der ideale Ort, um nach einem erlebnisreichen Tag die Seele baumeln zu lassen und den Blick über die Dächer von Nagasaki zu genießen. Verpflegung: Die eingeschlossene Mahlzeit ist das Frühstück. Die Fahrstrecke mit dem Zug umfasst ca. 400 km. Die Fahrzeit beträgt ca. 3 Stunden.
8. Tag

Hafenstadt Nagasaki

Frühstück
alte Ruinen
alte Ruinen · © leungchopan/adobestock
verlassene Stadt
verlassene Stadt · ©q/adobestock
Gunkanjima Insel
Gunkanjima Insel · ©rollingmaster/adobestock
Stadtblick am Abend
Stadtblick am Abend · ©chanawin88/istock
Die internationale Geschichte Nagasakis begleitet dich auch am heutigen Tag. Im Glover Garden spazierst du durch die ehemaligen Residenzen wohlhabender ausländischer Kaufleute, die sich im 19. Jahrhundert in der Stadt niederließen. Die liebevoll erhaltenen Gebäude vereinen westliche und japanische Architekturelemente auf einzigartige Weise und gewähren spannende Einblicke in eine Zeit des kulturellen Austauschs und wirtschaftlichen Aufbruchs. Anschließend widmest du dich einem weniger bekannten Kapitel der japanischen Industriegeschichte. Im modernen Digitalmuseum von Gunkanjima erfährst du, wie auf der einst dicht besiedelten Bergwerksinsel vor der Küste Steinkohle gefördert wurde und wie die Bergarbeiter und Bergarbeiterinnen mit ihren Familien auf engstem Raum lebten. Der weitere Nachmittag steht dir für eigene Entdeckungen offen. Mit einem Tram-Tagespass und den Empfehlungen deiner Reiseleitung kannst du Nagasaki ganz nach deinen Interessen erkunden.Candeo Hotel Nagasaki Shinchi Chinatown [Folge ÜN]: Das Candeo Hotel Nagasaki Shinchi Chinatown ist auch heute deine Unterkunft. Verplfegung: Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück.
9. Tag

Vulkanregion Unzen

Abendessen · Frühstück
1
1 · © by Chamäleon Reisen GmbH
0
0 · © by Chamäleon Reisen GmbH
4
4 · © by Chamäleon Reisen GmbH
4
4 · © by Chamäleon Reisen GmbH
Mit dem Kleinbus fahren wir heute auf die Shimabara-Halbinsel, eine der spannendsten Vulkanregionen Japans. In Unzen erwartet dich eine faszinierende Landschaft aus dampfenden Erdspalten, brodelnden Quellen und schwefelhaltigen Ausdünstungen. Die sogenannten «Höllen von Unzen« vermitteln eindrucksvoll die gewaltigen Kräfte, die unter der Erdoberfläche wirken. Gleichzeitig ist das mineralhaltige Thermalwasser für seine wohltuenden Eigenschaften bekannt. Unterwegs bietet sich die Gelegenheit, bei einem heißen Fußbad zu entspannen und die besondere Atmosphäre der Region zu genießen. Die vulkanische Aktivität prägt die Halbinsel bis heute. Während einer Fahrt durch die Region erfährst du mehr über die Ausbrüche der 1990er Jahre und besuchst eine Überwachungsstation, die den Vulkan kontinuierlich beobachtet. Ein besonders eindrucksvolles Zeugnis dieser Naturgewalten sind die sogenannten versunkenen Häuser, deren untere Stockwerke von den gewaltigen Lavamassen verschüttet wurden. Am Abend tauchst du noch tiefer in die japanische Kultur ein. In deinem traditionellen Ryokan übernachtest du in einem japanisch eingerichteten Zimmer, genießt ein landestypisches Abendessen und kannst die wohltuende Wärme des hauseigenen Onsen-Thermalbads auskosten. Unzen Fukudaya Ryokan: Das Unzen Fukudaya Ryokan ist ein traditionelles japanisches Gästehaus in der berühmten Thermalregion Unzen und bietet die ideale Gelegenheit, die japanische Gastfreundschaft hautnah zu erleben. Die Zimmer sind im japanischen Stil gestaltet und laden dazu ein, den Alltag hinter sich zu lassen. Ein besonderes Highlight ist das hauseigene Onsen mit seinem schwefelhaltigen Thermalwasser, für das Unzen seit Jahrhunderten bekannt ist. Mehrere Innen- und Außenbäder bieten wohltuende Entspannung und machen den Aufenthalt zu einem echten Ryokan-Erlebnis. Abgerundet wird dieser durch ein traditionelles Abendessen mit regionalen Spezialitäten, die die kulinarischen Besonderheiten der Region widerspiegeln. Verpflegung: Frühstück und Abendessen sind im Preis eingeschlossen. Die Fahrstrecke mit dem Bus umfasst ca. 110 km. 
10. Tag

Himeji - Burg des weißen Reihers

Frühstück
Himeji Schloss im Herbst
Himeji Schloss im Herbst · ©Pond Thananat /adobestock
Bootsfahrt in der Kirschblüte
Bootsfahrt in der Kirschblüte · ©Richie Chan /adobestock
Garten der Burg
Garten der Burg · ©Dragoncello/istock
Blick auf die Burg von der Straße
Blick auf die Burg von der Straße · ©Richie Chan /adobestock
Der Weg führt zunächst zum Hafen von Shimabara. Von dort setzt du mit der Fähre über die Ariake-See nach Kumamoto über und genießt während der etwa einstündigen Überfahrt schöne Ausblicke auf die umliegende Küstenlandschaft. Zurück auf dem Festland steigst du erneut in den Shinkansen und reist komfortabel weiter nach Himeji. Die traditionsreiche Burgstadt ist vor allem für ihr beeindruckendes Wahrzeichen bekannt: die berühmte »Burg des weißen Reihers«, die als eine der schönsten und besterhaltenen Burgen Japans gilt und zum UNESCO-Welterbe zählt. Bei der Besichtigung erfährst du mehr über die Geschichte und Architektur dieser außergewöhnlichen Anlage. Einen ruhigen Kontrast zur imposanten Festung bildet der Kokoen-Garten. Zwischen Teichen, kunstvoll gestalteten Gartenlandschaften und gepflegten Wegen lässt sich die besondere Atmosphäre dieses oft übersehenen Kleinods genießen. Hotel Monterey Himeji: Das Hotel Monterey Himeji begrüßt dich in zentraler Lage nur wenige Gehminuten von der berühmten Burg Himeji entfernt. Damit ist es ein idealer Ausgangspunkt für Erkundungen der Stadt. Das Design der Unterkunft verbindet Eleganz mit japanischen Akzenten und schafft eine angenehme Atmosphäre. Die gemütlich eingerichteten Zimmer laden nach einem erlebnisreichen Tag zum Entspannen ein. Zur Ausstattung des Hotels gehören mehrere gastronomische Angebote sowie ein öffentlicher Badebereich mit Sauna.  Verpflegung: Die eingeschlossene Mahlzeit ist das Frühstück. Die Fahrstrecke umfasst ca. 20 km mit dem Bus. Mit der Fähre bist du etwa eine Stunde unterwegs und mit dem Zug etwa 3 Stunden. 
11. Tag

Fahrt nach Kyoto 

Frühstück
Straußen in Kyoto
Straußen in Kyoto · ©Xavier Arnau/istock
Kyoto Tower
Kyoto Tower · ©Sean Pavone/istock
Stadtteil Higashiyama
Stadtteil Higashiyama · ©Sean Pavone/istock
Stadtansicht Kyoto
Stadtansicht Kyoto · ©RichieChan/istock
Nach kurzer Fahrt mit dem Zug erreichst du Kyoto, die ehemalige Kaiserstadt und über viele Jahrhunderte kulturelles und politisches Zentrum Japans. Ein erster Eindruck entsteht beim Besuch des futuristischen Hauptbahnhofs, dessen moderne Architektur einen spannenden Kontrast zur traditionsreichen Geschichte der Stadt bildet. Anschließend tauchst du in die historischen Viertel Kyotos ein. Durch die Gassen von Gion, dem berühmten Geisha-Viertel, gelangst du nach Ninenzaka mit seinen liebevoll erhaltenen Holzhäusern, kleinen Geschäften und traditionellen Teehäusern. Dort nimmst du an einer Teezeremonie teil und erhältst einen anschaulichen Einblick in die Hintergründe und Bedeutung dieser jahrhundertealten japanischen Tradition. Beim weiteren Bummel zeigt sich, wie sich Kyoto stetig verändert: Neben alteingesessenen Handwerksbetrieben und traditionellen Läden haben sich zahlreiche moderne Geschäfte angesiedelt. Während der anschließenden Freizeit bleibt genügend Gelegenheit, die besondere Atmosphäre des Viertels auf eigene Faust zu genießen, nach Souvenirs zu stöbern oder die schönsten Fotomotive zu entdecken. Keio Prelia Hotel: Das Keio Prelia Hotel befindet sich im Herzen von Kyoto. Durch seine hervorragende Anbindung an das U-Bahnnetz ist das neu eröffnete Hotel ein idealer Ausgangspunkt für Erkundungen in der alten Kaiserstadt. Die Zimmer sind in dunklen Holztönen und mit traditionellen Elementen aus Kyoto gestaltet. Am Morgen erwartet dich ein köstliches Frühstückbuffet mit sowohl westlicher als auch japanischer Küche. Verpflegung: Die eingeschlossene Mahlzeit ist das Frühstück. Die Fahrstrecke mit dem Zug umfasst ca. 120 km. Die Fahrzeit beträgt ca. 1 ½ Stunden.
12. Tag

Kyoto erkunden

Frühstück
Am Fluss im Herbst im Stadtteil Arashiyama
Am Fluss im Herbst im Stadtteil Arashiyama · ©tawatchaiprakobkit/istock
Stadtteil Arashiyama mit Fluss
Stadtteil Arashiyama mit Fluss · ©magicflute002/istock
Altstadt von Kyoto
Altstadt von Kyoto · ©Sean Pavone/istock
Japanischer Garten in Kyoto
Japanischer Garten in Kyoto · ©Jui-Chi Chan/istock
Abseits der klassischen Touristenrouten erkundest du gemeinsam mit deiner Reiseleitung den östlichen Teil Kyotos, das traditionsreiche Viertel Higashiyama. In den sanften Hügeln am Stadtrand entwickelte sich ein Großteil jener Kultur, für die Kyoto bis heute berühmt ist. Der Tag beginnt am Silbernen Pavillon, einem zen-buddhistischen Tempel, der mit seiner schlichten Eleganz und den sorgfältig gestalteten Gartenanlagen beeindruckt. Von dort aus folgst du dem Philosophenpfad, einem ruhigen Weg entlang eines kleinen Kanals. Unterwegs eröffnen sich immer wieder besondere Eindrücke – von versteckten Schreinen bis hin zu überraschenden architektonischen Kontrasten wie einem historischen Aquädukt, das sich unerwartet in die traditionelle Umgebung einfügt. Den Abschluss bildet der Besuch des Kaiserpalasts Gosho, der zwar nur von außen besichtigt wird, dessen weitläufige Anlage aber dennoch einen einmaligen Eindruck der kaiserlichen Geschichte Kyotos vermittelt. Keio Prelia Hotel [Folge ÜN]: Das Keio Prelia Hotel ist auch heute deine Unterkunft in Kyoto. Verpflegung: Das Frühstück ist inkludiert. Die Fahrstrecke umfasst ca. 20 km mit einem Taxi.
13. Tag

Kyoto erkunden

Frühstück
Straußen in Kyoto
Straußen in Kyoto · ©Xavier Arnau/istock
Innenstadt Kyoto
Innenstadt Kyoto · ©Sean Pavone/istock
Kyoto
Kyoto · ©Only5/istock
Stadtteil Higashiyama
Stadtteil Higashiyama · ©Sean Pavone/istock
Mit einer gemütlichen Fahrt mit der Bahn erreichst du den idyllischen Vorort Arashiyama, einer der schönsten Ausflugsorte im Westen Kyotos. Zwischen dem berühmten Bambushain schlenderst du in Richtung des Tenryu-ji-Tempels, der als UNESCO-Weltkulturerbe mit seinem eindrucksvollen Zen-Garten zu den bedeutendsten Anlagen der Stadt zählt. Wer möchte, begleitet die Reiseleitung anschließend weiter hinauf zu einem Aussichtspunkt oberhalb der Stadt. Dort leben freilebende Makaken, die in Japan heimisch sind und aus sicherer Umgebung beobachtet werden können. Der etwa 30-minütige Aufstieg wird mit einer weiten Aussicht über Kyoto belohnt. Alternativ bleibt Zeit, Arashiyama individuell zu erkunden oder in einem der kleinen Cafés zu verweilen. Am Nachmittag führt die Route weiter auf einer schmalen, eingleisigen Bahnstrecke, die sich durch Wohngebiete und grüne Gärten schlängelt, bis zum berühmten Goldenen Pavillon. Im warmen Licht der Nachmittagssonne zeigt sich der goldene Tempel von seiner besonders eindrucksvollen Seite. Keio Prelia Hotel [Folge ÜN]: Das Keio Prelia Hotel ist auch heute deine Unterkunft in Kyoto. Verpflegung: Das Frühstück ist inkludiert.
14. Tag

Fahrt nach Nagoya

Frühstück
Nagoya
Nagoya · ©istock/Sean Pavone
1
1 · © by Chamäleon Reisen GmbH
0
0 · © by Chamäleon Reisen GmbH
4
4 · © by Chamäleon Reisen GmbH
Nach der Ankunft in Nagoya eröffnet sich dir zunächst ein beeindruckender Blick über die Millionenmetropole. Von der Sky Promenade im Midland Square Tower, rund 220 Meter über der Stadt gelegen, reicht das Panorama weit über das urbane Zentrum hinaus bis in die umliegende Region. Anschließend führt der Weg weiter in die historische Kleinstadt Inuyama nördlich von Nagoya, die mit ihrem besonders gut erhaltenen Stadtbild einen starken Kontrast zur Großstadt bildet. Im Mittelpunkt steht hier die Burg von Inuyama, eine der ältesten original erhaltenen Burgen Japans, die malerisch über dem Fluss thront und einen eindrucksvollen Einblick in die Feudalzeit bietet. Im Anschluss schlenderst du durch das historische Stadtviertel mit seinen traditionellen Machiya-Stadthäusern, die heute vielfach kleine Cafés, Handwerksläden und individuelle Geschäfte beherbergen und der Stadt ihren charmanten Charakter verleihen. VIA INN Nagoya Ekimae Tsubakicho: Das VIA INN Nagoya Ekimae Tsubakicho liegt nur wenige Gehminuten vom Bahnhof Nagoya entfernt und ist damit ein idealer Ausgangspunkt für Erkundungen in der Stadt. Trotz der zentralen Lage bietet das moderne Hotel eine angenehme und ruhige Atmosphäre. Die funktional und komfortabel eingerichteten Zimmer verfügen über eine zeitgemäße Ausstattung und bieten nach einem erlebnisreichen Tag einen angenehmen Rückzugsort. Am Morgen erwartet dich ein abwechslungsreiches Frühstück mit japanischen und westlichen Spezialitäten Verpflegung: Das Frühstück ist inkludiert. Die Fahrstrecke mit dem Zug umfasst ca. 130 km. Die Fahrzeit beträgt ca. 1 Stunde.
15. Tag

Rund um den Fuji

Frühstück · Abendessen
Shinkansen
Shinkansen · ©jiratto/istock
Fuji San mit Lake Ashi
Fuji San mit Lake Ashi · ©yaophotograph/adobestock
Mount Fuji mit Churieto Pagode
Mount Fuji mit Churieto Pagode · ©chemistkane/adobestock
Fuji San im Frühling mit Kirschbluete
Fuji San im Frühling mit Kirschbluete · ©tawatchai1990/adobestock
Per Shinkansen geht es zunächst nach Odawara, bevor du in Kleinbussen in die landschaftlich beeindruckende Fuji-Hakone-Region weiterreist. Dort wirst du bequem zu ausgewählten Aussichtspunkten gebracht, die je nach Wetterlage spektakuläre Blicke auf die Umgebung eröffnen. Zeigt sich der Berg Fuji von seiner klaren Seite, ergeben sich besonders eindrucksvolle Fotomotive des ikonischen Vulkans. Bei guter Sicht führt die Route außerdem über den Fuji-Skyline-Pass, von dem aus sich weite Panoramablicke auf das Wahrzeichen Japans sowie den Ashisee bieten.  The Noborisaka Hotel: Im Noborisaka Hotel brauchst du am Morgen nur vor die Tür zu treten, um bei gutem Wetter den Fuji, diesen mächtigen, fast 4000 Meter hohen Vulkan, zu bewundern. Von dem Anblick entspannen kannst du dich in der Sauna oder im Onsen, einem typisch japanischen Thermalbad. Das hoteleigene Büffet-Restaurant Choice Kitchen kredenzt Frühstück und Abendessen mit zeitgenössischer japanischer Küche, für die selbst angebautes frisches Gemüse verwendet wird. Du übernachtest in komfortablen Zimmern. Verpflegung: Das Frühstück und das Abendessen sind inkludiert. Die Fahrstrecke mit dem Zug umfasst ca. 280 km und du bist etwa 2 Stunden unterwegs. Mit dem Bus bis du noch einmal ca. 100 km unterwegs. 
16. Tag

Kamakura

Frühstück
Kamakura
Kamakura · ©7maru/istock
Bucht Kamakura
Bucht Kamakura · ©font83/istock
1
1 · © by Chamäleon Reisen GmbH
0
0 · © by Chamäleon Reisen GmbH
Nachdem das Gepäck im Bus verstaut ist, führt die Fahrt durch die abwechslungsreiche Landschaft der Fuji-Region in Richtung Kamakura. Die ehemalige Shogunats-Stadt zählt zu den geschichtsträchtigsten Orten Japans und verbindet kulturelles Erbe mit einer reizvollen Küstenlage. Noch vor der Ankunft in der Stadt erwartet dich auf der Insel Enoshima ein maritimes Kontrastprogramm: Schwarze Sandstrände, die Brandung des Pazifiks und zahlreiche Surferinnen und Surfer prägen das Bild. Über eine Brücke erreichst du die kleine Insel und steigst hinauf zur »Seacandle«, einem Aussichtsturm, der bei klarem Wetter schöne Ausblicke auf die Küste und den Fuji ermöglicht. Später in Kamakura besuchst du den berühmten Großen Buddha, der seit Jahrhunderten über die Stadt wacht und zu den bekanntesten Wahrzeichen Japans gehört. Am Abend kannst du gemeinsam mit deiner Reisegruppe die gemeinsamen Erlebnisse der vergangenen Tage bei einem Abschiedsdinner Revue passieren lassen. Hotel Metropolitan Kamakura: Das Hotel Metropolitan Kamakura verbindet modernes Design mit der entspannten Atmosphäre der historischen Küstenstadt Kamakura und begrüßt dich in zentraler Lage. Die hell gestalteten Zimmer greifen Elemente japanischer Ästhetik auf und schaffen mit warmen Materialien und klaren Linien eine ruhige Wohlfühlatmosphäre. Auch die öffentlichen Bereiche sind harmonisch gestaltet und beziehen den begrünten Innenhof in das Gesamtkonzept ein. Im hoteleigenen Restaurant werden japanische Spezialitäten serviert. Verpflegung: Das Frühstück und das Abschiedsabendessen sind inkludiert. Die Fahrstrecke umfasst heute ca. 120 km mit dem Bus.  
17. Tag

Sayonara

Japan Tokio Skyline
Japan Tokio Skyline · ©Sean Pavone/istock
Businesszentrum
Businesszentrum · ©prachanart/istock
Tokio City
Tokio City · ©kurosuke/istock
Stadtteil Roppongi
Stadtteil Roppongi · ©Moarave/istock
Deine Reiseleitung begleitet dich zum Flughafen in Tokio und du trittst deinen Rückflug an. Im Gepäck hast du unglaubliche Geschichten, Begegnungen und Erlebnisse. Nach der Landung reist du weiter in deinen Heimatort. Die Fahrstrecke umfasst ca. 50 km mit dem Bus. Die Fahrzeit beträgt ca. 1 Stunde.
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Diese Leistungen sind enthalten

Inklusive

  • Erlebnisreise mit höchstens 12 Gästen
  • Garantierte Durchführung aller Termine
  • Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück (https://www.bahnanreise.de/geltungsbereich)
  • Linienflug mit Lufthansa nach Tokio und zurück (Buchungsklasse S)
  • Transfers im Reiseland
  • Fahrten im Bus und Zug sowie mit öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Deutsch sprechende Reiseleitung
  • 15 Übernachtungen in Hotels und traditionellen Gästehäusern 
  • Täglich Frühstück, 1 x Lunchbox im Zug, 5 x Abendessen
  • Fahrt mit dem Schnellzug von Tokio nach Hiroshima, von Hiroshima nach Nagasaki, von Kumamoto nach Himeji, von Himeji nach Kyoto, von Kyoto nach Nagoya und von Nagoya zum Fuji
  • Separater Gepäcktransport von Tokio nach Nagasaki, von Nagasaki nach Kyoto sowie von Kyoto zum Fuji
  • Fährfahrt von Shimabara nach Kumamoto
  • Manju-Workshop 
  • Onsen-Besuch
  • Teilnahme an einer japanischen Teezeremonie in Kyoto
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • Kauf und Schutz von 79 m² Regenwald in deinem Namen

Zubuchbare Leistungen

  • Zubringerflüge nach/von Frankfurt: ab 200 €
  • Individuelle Verlängerung (Bitte Wünsche mit angeben)

Termine und Preise

Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.

Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.

BuchbarAuf AnfrageAusgebucht
Reisetermine im März 20272 Termine
20.03.2027 – 06.04.2027Auf Anfrage
9.799 €p. P. im DZEZ 10.899 €
Anfragen →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
27.03.2027 – 13.04.2027Ausgebucht
9.399 €p. P. im DZEZ 10.499 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
Reisetermine im April 20272 Termine
03.04.2027 – 20.04.2027Buchbar
9.299 €p. P. im DZEZ 10.399 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
10.04.2027 – 27.04.2027Ausgebucht
8.599 €p. P. im DZEZ 9.699 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
Reisetermine im Mai 20271 Termine
15.05.2027 – 31.05.2027Auf Anfrage
9.299 €p. P. im DZEZ 10.399 €
Anfragen →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
Reisetermine im September 20273 Termine
04.09.2027 – 20.09.2027Buchbar
8.599 €p. P. im DZEZ 9.599 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
11.09.2027 – 27.09.2027Buchbar
9.299 €p. P. im DZEZ 10.399 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
25.09.2027 – 11.10.2027Buchbar
9.399 €p. P. im DZEZ 10.499 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
Reisetermine im Oktober 20274 Termine
02.10.2027 – 18.10.2027Ausgebucht
9.399 €p. P. im DZEZ 10.499 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
09.10.2027 – 25.10.2027Ausgebucht
9.399 €p. P. im DZEZ 10.499 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
16.10.2027 – 01.11.2027Buchbar
9.399 €p. P. im DZEZ 10.499 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
30.10.2027 – 15.11.2027Buchbar
9.299 €p. P. im DZEZ 10.399 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
Reisetermine im November 20271 Termine
06.11.2027 – 22.11.2027Auf Anfrage
9.199 €p. P. im DZEZ 10.299 €
Anfragen →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa

Zusätzliche Informationen

Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.

Highlights dieser Reise

  • Metropolen Tokio und Kyoto
  • Heilige Schreine auf der Insel Miyajima
  • Vulkanregion Unzen
  • Hafenstadt Nagasaki
  • UNESCO-Weltkulturerbe Burg Himeji
  • Spaziergang durch das historische Nagoya
Reisestationen:
Station Nr. 1 (1,2. Tag)
Dass im Osten die Sonne aufgeht, weißt du schon vor deinem Flug 1. Ergibt also durchaus Sinn, dass sie Japan das Land der aufgehenden Sonne nennen: Nippon oder Nihon heißt es dann übersetzt. Welche Version davon gebräuchlicher ist, fragst du am besten direkt beim freundlichen Empfang am Flughafen in Tokio 2. Auf dem Fuße folgt dein erster Spaziergang – einmal um den Block getänzelt und schon sind Augen, Münder und Kameraobjektive weit geöffnet. Ob du dann weiter durch die Stadt flatterst oder in deinem Nest die Beine hochlegst, entscheidest du selbst. Hauptsache, du bist am Abend wieder bereit und hungrig genug für deine Begegnung mit der Welt von Sushi, Sashimi, Ramen, Miso und Co. 

Station Nr. 2 (3. Tag)
Tokio 3 ist eine der größten Metropolregionen der Welt. Da reicht ein Tag nicht. Also rein ins Getümmel an der Hand von jemandem, der sich auskennt. Das hilft enorm bei über 300 Kilometer Schienen, 290 Stationen und fast vier Milliarden Fahrgästen im Jahr – nur bei der U-Bahn wohlgemerkt. Alle aussteigen. Ab an die frische Luft des Tsukiji-Fischmarktes, der wie kaum ein anderer Ort für die Liebe Japans zu Meeresfrüchten und Fisch steht. Ob es auch Fischbrötchen gibt? Bekommst du heraus. Die Beine führen uns über den oasenhaften Hamarikyu-Garten genau in das glamouröse Ginza. Vom Dachgarten hältst du vergebens Ausschau nach dem Kaiserpalast, also gehen wir ganz nah ran. Das Kontrastprogramm zu dessen ruhigen Gärten ist die Mutter aller Zebrastreifen: die Shibuya-Kreuzung. Blinkende Werbetafeln leuchten bis zu 2.500 Menschen den Weg, die gleichzeitig über die Straße wuseln. Verrückt. 

Station Nr. 3 (4. Tag)
»Ohayo.« Guten Morgen und willkommen im alten Tokio 4. Edo, so hieß Tokio bis 1868, war das Zentrum der Shogun-Herrschaft. Allerlei andere Zeiten verbergen sich in Shinto-Schreinen, dem 80er-Flair von Yanaka Ginza und in dem Blick von Asakusa auf den Skytree. Ein Mix der Jahrhunderte.

Station Nr. 4 (5. Tag)
Zugverspätung ist in Japan ein Fremdwort. Schön für sie. Und schön für dich, denn umso mehr kannst du die Fahrt mit dem Shinkansen genießen. 800 Kilometer, viereinhalb Stunden. Angekommen bist du in Hiroshima 5, wo am 6. August 1945 die Erde stillstand und bis heute in aller Stille daran erinnert, was es für immer zu vermeiden gilt. Still ist es auch im Friedenspark und in dem Museum. Und doch lebt auch genau hier die Hoffnung. Die nehmen wir mit in den Abend, wo du feststellst, was die einzigartige japanische Sorgfalt in der Küche anrichtet: Okonomiyaki heißt die Spezialität. Nehmen wir demütig entgegen.

Station Nr. 5 (6. Tag)
Jetzt mal die Seele baumeln lassen. Und die Füße im Wasser. Auf der Insel Miyajima 6 wird dir nicht nur dieser Traum erfüllt. Hier wartet mit dem Itsukushima-Schrein ein im wahrsten Sinne des Wortes bildhübsches UNESCO-Weltkulturerbe, der Tempel Daishoin und einige herrlich versteckte Ausblicke in die azurblaue Bucht. Ein Augenschmaus. Für die Naschkatzen unter uns ist auch gesorgt. Bei einem Manju-Workshop lernst du, was die traditionelle japanische Süßigkeit mit süddeutschen Dampfnudeln zu tun hat. Kostprobe inklusive. Da sag nochmal jemand, dass Träume nicht in Erfüllung gehen.

Station Nr. 6 (7,8. Tag)
So viel ist jetzt schon klar: Wir lieben den Shinkansen. Die Pünktlichkeit, die Geschwindigkeit, die Orte, an die er uns bringt! Derart begeistert von Japan zeigten sich zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert nur die Niederlande als exklusiver Handelspartner aus Europa. Davon zeugt die ehemalige Insel Dejima bis heute. Ob in Japan die Sonne tatsächlich nicht nur auf- sondern auch untergeht, überprüfen wir auf dem Berg Inasa. Und gleichzeitig können wir untersuchen, ob Nagasaki 7 8 wirklich eine der schönsten Nachtansichten der Welt bietet. Stimmt beides. Am nächsten Morgen im Glover Garden scheinen selbst die Vögel englisch zu zwitschern, so britisch ist das Flair zwischen japanischen Hügeln. Das kommt nicht von ungefähr. Nach dem Gunkanjima-Museum, wo du mehr über die japanischen Kumpel von früher erfährst, hast du den Nachmittag für dich – in der Tasche ein Ticket für die Tram, den gemächlichen und ebenso liebenswerten Gegenentwurf zum Shinkansen, der die kleinen Alltagsszenen der Stadt an dir vorüberziehen lässt auf dem Weg zum Ground Zero oder zum Denkmal der 26 christlichen Märtyrer, zum Essen mit Ausblick an der Dejima Wharf oder, oder, oder ...

Station Nr. 7 (9. Tag)
Heute wird es heiß. Willkommen in der »Hölle von Unzen«. Doch keine Sorge, der Unzen 9 gilt als einer der am besten überwachten Vulkankomplexe der Welt. Mehrere überlappende Schichtvulkane, Lavadome und Gipfel bilden diese beeindruckende Natur. Und du mittendrin. Die in Schwefeldampf gehüllte Landschaft protzt zudem mit Thermalquellen, in denen du deinen ausführlich genutzten Haxen eine Pause gönnen kannst. Ahh, das tut gut. Weniger wohltuend waren die Vulkanausbrüche 1991. Die »versunkenen Häuser« sind stille Zeugen. Und japanisch zurückhaltend bist auch du, wenn du traditionell gekleidet zu Abend speist und als Nachschlag das Onsen-Thermalbad deiner Unterkunft genießt.

Station Nr. 8 (10. Tag)
Nein, kein Zug: Mit dem Boot schipperst du durch die seichte Ariake-See bis nach Kumamoto, wo dann aber doch wieder der Shinkansen wartet, der dich in die Burgstadt Himeji 10 bringt. Hier steht sie, die »Burg des weißen Reihers«. Die vielleicht schönste Festung Japans ist selbstverständlich UNESCO-Weltkulturerbe, selbstverständlich fotogen bis zum Abwinken, selbstverständlich mit burgeigenem Garten versehen. Man könnte meinen, dass heute die Kamera das Thermalbad zur Erholung braucht. Nicht machen!

Station Nr. 9 (11,12,13. Tag)
1.100 Jahre lang erster Platz und dann von einem Jungspund überholt. So muss sich Kyoto 11 12 13 fühlen. Doch die ehemalige Haupt- und Kaiserstadt schaut keinesfalls neidisch in Richtung Tokio, sondern voller Erhabenheit: im Viertel Gion verkörpert von den Geishas und der traditionellen Teezeremonie. Gar nicht weit weg, in Higashiyama sollte der Silberne Pavillon als Zwilling zum Goldenen Pavillon entstehen. Dann kam es wie so oft: Krieg, Shogun tot, das Silber für den Pavillon gestrichen. Trotzdem schön. Und inmitten der Stadt steht der Kaiserpalast mit weitläufigem Park drumherum. Vor den Toren Kyotos, in Arashiyama, lässt eine der 100 Klanglandschaften Japans den Wind durch den weltbekannten Bambushain wehen. Hörst und siehst du. Als Weltkulturerbe wartet der Tempel Tenryū-ji auf dich und deine Kamera, genauso wie unsere mehr oder weniger entfernten Verwandten, die Makaken-Affen. Bitte lächeln! Selbst lächelnd überzeugst du dich vom Glitzern des Goldenen Pavillons. Tatsache: wirklich voller Blattgold, wirklich Weltkulturerbe, wirklich schön.

Station Nr. 10 (14. Tag)
Nagoya 14 ist so groß, dass du locker mehrere Wochen hier verbringen könntest. Manche Menschen verbringen sogar ihr ganzes Leben hier. Wahnsinn. Du hast deutlich weniger Zeit und verschaffst dir deshalb einen Überblick vom Midland Square Tower. Ob du von da bis in das malerische Inuyama mit seiner Vorzeigeburg sehen kannst? Der konfuzianische Gelehrte Ogyū Sorai nannte sie »die Burg des weißen Kaisers«. Ganz im konfuzianischen Sinne verläuft auch dein Resttag: »Ein Weg entsteht, indem du ihn gehst« oder »Die Freude ist überall. Es gilt nur, sie zu entdecken.« Also schlenderst du durch das historische Stadtviertel und begegnest höflich staunend den kleinen und großen Wundern. 

Station Nr. 11 (15. Tag)
Treu gleitet der Shinkansen in die Fuji-Hakone-Region. Du kennst den Namen, du kennst die Bilder. Und doch ist es etwas anderes, ihm zu begegnen: dem Fuji-san 15. Es heißt, hier ließ der Kaiser den Trank der Unsterblichkeit von seinen Kriegern vernichten. So soll der Name des Berges nicht nur »reich an Kriegern« bedeuten, sondern auch an »fushi«, Unsterblichkeit, erinnern. Unsterblich hin oder her, unfassbar ist der Blick vom Fuji-Skyline-Pass allemal. Und unfassbar gemütlich ist der Ryokan-Gasthof, in dessen Onsen du jetzt schon genau weißt, was man wann mit dem großen und dem kleinen Handtuch zu tun hat.

Station Nr. 12 (16,17. Tag)
In Kamakura 16 schwingt schon das Gefühl der Endlichkeit mit. Unendlichkeit gibt es trotzdem: Vom Turm auf der kleinen Insel Enoshima vor der Stadt weißt du gar nicht, wohin du zuerst blicken sollst, bis du unseren Freund Fuji-san entdeckst. Dann sollte die Entscheidung klar sein. Klar ist auch, für wen der große Bronze-Buddha da ist, nämlich für alle: die Armen und die Reichen, die Alten und die Jungen, die Reisenden und die Abreisenden. Du bist irgendwo dazwischen und genießt beim gemeinsamen Abendessen noch einmal das Im-Moment-Sein und vielleicht auch schon die Erinnerung an diese Reise deines Lebens, bevor du dann am nächsten Tag den Flug 17 zurück nach Westen antrittst. Lebt wohl, Buddha, Vulkane und Shinkansen. Sayonara. 

Hinweis zu den Terminen

Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.

Flug individuell zubuchbar

Passend aus dem Reisemagazin

Länderinfo
Japan (JP)TokioHiroshimaInsel MiyajimaNagasakiHimejiKyotoNagoyaKamakuraTokyo TowerTokyo Sky TreeAsakusa-Kannon-TempelItsukushima Schrein GunkanjimaBurg des Weißen ReihersBambuswald Berg Fuji -san

Japan, das „Land der aufgehenden Sonne", gehört zu den faszinierendsten Reisezielen weltweit und verbindet wie kein anderes Land uralte Traditionen mit modernster Technologie. Bei einer Japan Rundreise erleben Sie die perfekte Harmonie zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen meditativer Stille in jahrhundertealten Tempeln und dem pulsierenden Leben in gigantischen Megacitys.

Die großen Metropolen erleben

Eine Rundreise durch Japan beginnt meist in Tokio, der größten Metropole der Welt. Hier verschmelzen futuristische Wolkenkratzer mit traditionellen Schreinen zu einem einzigartigen Stadtbild. Besuchen Sie den ehrwürdigen Meiji-Schrein inmitten eines weitläufigen Parks und bestaunen Sie den Tokyo Sky Tree, das zweithöchste Bauwerk der Welt. Im historischen Stadtteil Asakusa mit dem beeindruckenden Asakusa-Kannon-Tempel spüren Sie das traditionelle Japan hautnah.

Kyoto, die ehemalige Kaiserstadt, ist das kulturelle Herz Japans. Mit über 2.000 Tempeln bietet die Stadt unzählige Höhepunkte. Der Kiyomizu-dera-Tempel thront majestätisch auf einem Berghang, während der Goldene Pavillon sich malerisch im Teich spiegelt. Besonders mystisch wirkt der Fushimi Inari-Taisha mit seinen tausenden zinnoberroten Torii-Toren. Im meditativen Ryoanji Tempel erleben Sie Zen-Buddhismus pur, und ein Spaziergang durch den berühmten Bambuswald von Arashiyama bleibt unvergesslich.

Kulturelle Schätze und historische Stätten

Nara, nur 50 km von Kyoto entfernt, war Japans erste Hauptstadt und beherbergt im Todaiji Tempel die größte bronzene Buddha-Statue der Welt. Im weitläufigen Nara Park begegnen Sie den berühmten zahmen Hirschen, die als heilige Boten der Götter gelten. Die Burg des Weißen Reihers in Himeji gilt als schönste Burganlage Japans und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Auch Nikko mit seinem prachtvollen Toshogu-Schrein und dem umgebenden Nikko Nationalpark sollte auf keiner Rundreise fehlen. Erl

Gut zu wissen für Ihre Reise

Einreise

Reisepass erforderlich. Für deutsche Staatsangehörige besteht keine Visumpflicht.

Impfungen

Für diese Reise gelten Impfvorgaben. Bitte prüfen Sie die aktuellen Einreisehinweise.

Datenstand

08.07.2026 12:52 · Passolution (Lizenz Reisenonline Fernweh)

Station dieses Reisetages