Ägypten – Nofretete
Ägypten Rundreise
In fast zwei Wochen 4.500 Jahre zurück ist eine stramme Leistung. Aber nichts gegen das Weltwunder der Antike, das immer noch von der Sphinx bewacht wird. Tutanchamun, Ramses, Thutmosis und die Gottesgemahlin Hatschepsut, sie alle sind deine Begleiterinnen und Begleiter, bevor…
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Willkommen in Ägypten




Das Tal der Könige
Frühstück · Abendessen



Der Karnak-Tempel und Einschiffung auf dem Nil
Frühstück · Abendessen



El-Kab und Edfu
Frühstück · Abendessen



Fischen auf dem Nil
Frühstück · Abendessen



Kom Ombo und der Markt von Daraw
Frühstück · Abendessen



Assuan
Mittagessen · Frühstück · Abendessen



Abu Simbel
Frühstück · Abendessen



Die Highlights von Kairo
Frühstück · Mittagessen



Die Pyramiden von Gizeh
Frühstück · Abendessen



Willkommen zu Hause
Frühstück



Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Egypt Air nach Kairo und zurück (Buchungsklasse L)
- Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
- Inlandsflüge mit Egypt Air von Kairo nach Luxor und von Assuan nach Kairo
- Transfers im Reiseland
- Reiseminibus mit Klimaanlage
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
- 10 Übernachtungen in Hotels und Gästehäusern sowie auf einer traditionellen Dahabiya
- Täglich Frühstück, 1 x Picknick, 8 x Mittagessen, 8 x Abendessen
- 4-tägige Nilschifffahrt auf einer traditionellen Dahabiya von Esna nach Assuan
- Während des Aufenthalts auf der Dahabiya ausgewählte Getränke zu den Mahlzeiten
- Koshari in Kairo kosten
- Besuch des Neuen Ägyptischen Museums (GEM)
- Bootsfahrt durch die Nilkatarakte bei Assuan
- Eintrittsgelder
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
- Visum
Zubuchbare Leistungen
- ab/bis weitere Flughäfen (Bitte Flughafen mit angeben)
- Individuelle Verlängerung (Bitte Wünsche mit angeben)
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
Reisetermine im Oktober 20264 Termine
Reisetermine im November 20264 Termine
Reisetermine im Dezember 20262 Termine
Reisetermine im Januar 20272 Termine
Reisetermine im Februar 20274 Termine
Reisetermine im März 20277 Termine
Reisetermine im April 20276 Termine
Reisetermine im Mai 20272 Termine
Reisetermine im September 20273 Termine
Reisetermine im Oktober 20275 Termine
Reisetermine im November 20274 Termine
Reisetermine im Dezember 20274 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
Station Nr. 1 (1. Tag)
Ägypten, Land der Pharaonen. Der Tempel und Pyramiden. Der Hieroglyphen. Von Ramses und Nofretete. Alles unerreichbar weit weg, in Jahren gezählt, aber ziemlich nah dran, wenn du in den Flieger steigst und nach einem kurzen Stopp in der Hauptstadt in Luxor 1 von deiner Reiseleitung empfangen wirst.
Station Nr. 2 (2. Tag)
Im Tal der Könige von Luxor 2 ist das Grab des Tutanchamun nur eines von insgesamt 64. Eine Landschaft, die auch ohne ihre historische Bedeutung nur mit Andacht betreten werden kann. Hier haben sie in der Nachbarschaft des altägyptischen Theben ihre ewige Ruhe gefunden: Ramses, Amenophis, Thutmosis und die Gottesgemahlin Hatschepsut, die »Erste der vornehmen Frauen, die Amun umarmt«. Das verschonte sie nicht von der Damnatio Memoriae, der Verdammung des Andenkens durch die Zerstörung ihres Totentempels. Aber die Statuenpfeiler der zweiten Terrasse wurden in einem benachbarten Steinbruch gefunden. Jetzt ist er wieder überwältigend schön. Schön allein ist vielleicht nicht der beste Ausdruck, aber schön lecker, das trifft es für dein Abendessen bei einer ägyptischen Familie.
Station Nr. 3 (3. Tag)
An dem gigantomanischen Weltnaturerbe Karnak würde auch dann kein Weg vorbeiführen, wenn es nicht zufällig an unserem Weg nach Esna 3 läge. Eine Tempelstadt zu Ehren des Sonnengottes Amun-Re. Begonnen um 2100 v. Chr. und bis weit in die griechisch-römische Zeit weitergebaut. Eine überwältigende Verehrung mythischer Gottheiten Ägyptens. Puhhh. Es wird Zeit, mehrere Gänge runterzuschalten. Im Hafen liegt ein behäbiges Stück Kulturgut: eines der traditionsreichen Segelschiffe, die seit Menschengedenken die Orte am Fluss aller Flüsse verbinden. Für dich mit Kajüte und Bad.
Station Nr. 4 (4. Tag)
Mache das, was vor dir Generationen von Archäologinnen und Archäologen getan haben: die Nase in den Wind halten und Stopp rufen, wenn du etwas Aufregendes entdeckt hast. El Kab zum Beispiel. War einmal eine der großen Städte im antiken Ägypten mit dem Heiligtum der Nechbet, einer Kronengöttin der Pharaonen. Liegt immer noch gut versteckt hinter einer meterdicken Stadtmauer. Edfu 4 hingegen ist unübersehbar, falls du nicht gerade an Deck eingeschlummert bist. Für den »Horus von Edfu« solltest du deine Träumerei kurz unterbrechen, war die besterhaltene Tempelanlage Ägyptens doch jahrhundertelang ein Ort der wichtigsten Götterfeste.
Station Nr. 5 (5. Tag)
Leben statt Wüste. Für das antike Ägypten war der Nil ein Segen. Mit ihm kam die Kultur und über ihn die gigantischen Sandsteinquader aus den Steinbrüchen des Südens für die Tempel von Karnak und Luxor. Oasen wurden zu Dörfern. An den Ufern blühten das Fischerhandwerk und die Gastfreundschaft und haben sich bis heute gehalten. Also legen wir auf der Insel Bisaw 5 an, für einen ägyptischen Tag mit Falafel und anderen hausgemachten Überraschungen. Und am Abend vielleicht ein fetter Nilwels, den du allerdings selbst fangen musst. Unter fachmännischer Anleitung versteht sich, denn der Nilwels, wenngleich eine beliebte Spezialität, ist auch als Zitterwels bekannt, der sich mit 400-Volt-Stößen gegen das Ansinnen wehrt, in der Pfanne zu landen.
Station Nr. 6 (6. Tag)
Sollte dir hingegen ein Krokodil ins Netz gegangen sein, wäre dies ein göttlicher Fingerzeig auf unser nächstes Ziel stromaufwärts: Kom Ombo 6, schon von Weitem erkennbar am monumentalen Doppeltempel zu Ehren der Gottheit Horus, der wir bereits gehuldigt haben, und dem Krokodilgott Sobek. Ob es jemals einen Tempel für die Muttergöttin Demeter gab, ist nicht dokumentiert. Gemessen am üppigen Angebot auf dem Markt der Einheimischen in der Kleinstadt Daraw hätte sie jedenfalls nominiert sein sollen.
Station Nr. 7 (7. Tag)
180 Kilometer über den Nil geschippert. Weltkulturen vorbeiziehen sehen, die Sonne genossen, geträumt und gestaunt. Jetzt sind wir da: Assuan 7, das Ende von Ägypten. Oder der Anfang, je nachdem, aus welcher Richtung wir kommen. Ende und Anfang sind seit 5.000 Jahren ein Schmelztiegel jüdischer, christlicher und muslimischer Kultur. Das Weltkulturerbe Elephantine, die Lebensräume der Nubier und Nubierinnen, der Isis-Tempel von Philae, der unentschiedene Machtkampf der Wüste gegen den Nil und da kulturelle Vielfalt auch immer ein Zeichen guten Geschmacks ist, freuen wir uns über die Einladung einer nubischen Familie zum Mittagessen.
Station Nr. 8 (8. Tag)
Der frühe Vogel fängt den Wurm. Und wir? Wir fangen die morgendliche Stimmung von Abu Simbel 8 ein. Die 35 Tempel der legendären Anlage, erbaut zu Ehren des zweiten Ramses und seiner Gemahlin Nefertari, hatte 3000 Jahre vergessen unter dem Wüstensand geschlummert. Das Aufwachen war mit einem großen Schreck verbunden weil die Tempel buchstäblich im Nassersee versunken wären, hätte die UNESCO sie nicht in 13.000 Blöcke zerlegt und auf ein sicheres Terrain verpflanzt, damit der Assuan-Staudamm gebaut werden konnte: 3.800 Meter lang, 111 Meter hoch und 2,2 Milliarden Euro schwer.
Station Nr. 9 (9. Tag)
Der frühe Vogel? Fliegt uns gen Norden. Was auf vielen Reisen den Höhepunkt bildet, ist bei uns der Anfang vom Ende. Nicht, weil wir die Reihenfolge auf den Kopf gestellt hätten, sondern weil eigentlich schon die ganze Reise voller Höhepunkte war, und irgendwo müssen wir schließlich aufhören. Das Zauberwort lautet: Kairo 9 – hier am Ufer des Nils, wo seit über 4.500 Jahren das einzige noch erhaltene Weltwunder der Antike steht. Aber eins nach dem anderen. Zuerst das Neue Ägyptische Museum mit seinen Kunstschätzen aus vielen Jahrhunderten. Dann bleibt uns noch die Sharia Al-Muizz, die mittelalterliche Marktstraße mit der höchsten Dichte an Architekturschätzen – Weltkulturerbe natürlich.
Station Nr. 10 (10. Tag)
Dann ist es so weit. Zeit für die Pyramiden. Genau genommen sind es ja sechs: die drei kleinen Königinnenpyramiden, dahinter in der Hierarchie der Pharaonen die Pyramide des Mykerinos, einst 65 Meter hoch, die Chephren-Pyramide mit 143 Metern und die größte der drei, das Grabmal des Königs Cheops. Wie es genau damals war, wird wohl ein Geheimnis bleiben, ebenso wie der Verbleib der unermesslichen Schätze, die dem Pharao als Mitgift für die Götter in den Sarg gelegt wurden. Da hilft uns auch die Sphinx von Gizeh 10 nicht, die als Löwe mit Menschenkopf die Königsgräber bewachen sollte. Vielleicht, weil sie die meiste Zeit vom Nilsand verschüttet war. Vielleicht, weil sie nach dem Verlust ihrer Nase einfach nicht mehr den richtigen Riecher hatte. Egal, was immer in den mehr als viertausend Jahren passiert ist, verdichtet sich in diesen Stunden hier in Kairo zu einem überwältigenden Gefühl aus Kultur, Geschichte und Spekulation, dem wir in Sakkara noch ein paar Momente des Staunens hinzufügen, bevor wir beim großen gemeinsamen Abschiedsessen wehmütig und dankbar diese Reise ins Alte Ägypten Revue passieren lassen. Denn am Morgen heißt es maa s-salâma, leb wohl, denn schon bald geht es mit dem Flieger zurück nach Frankfurt11.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
















