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Tourcode: 200337
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Reiseverlauf

Portugal – Madeira

Portugal Rundreise

Insel des ewigen Frühlings, Blumenparadies, grünes Wunderland im Atlantik. Madeira hat viele Namen und alle treffen zu. Hoch über dem Meer führen gebirgige Wege durch uralte Lorbeerwälder, auf dem Gipfel des Pico Ruivo liegt dir die Welt mit Naturgemälden zu Füßen und unten in…

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Stadtblick
1. Tag

Bem-vindos a Madeira!

Frühstück
Stadtblick
Stadtblick · ©Juergen Sack/istock
Blick auf die Stadt
Blick auf die Stadt · ©PRILL Mediendesign/adobestock
Blick Funchal
Blick Funchal · ©prill/istock
Strelitzia im botanischen Garten
Strelitzia im botanischen Garten · ©Kruwt /adobestock
Mit gepackten Koffern und voller Vorfreude machst du dich auf nach Madeira – der Insel des ewigen Frühlings inmitten des Atlantiks. Schon beim spektakulären Landeanflug auf die grüne Vulkanlandschaft beginnt das Staunen. Am Flughafen von Funchal wirst du abgeholt und in deine Unterkunft im Herzen der Stadt gebracht. Der Rest des Tages steht dir zur freien Verfügung. Caju Le Petit Hotel: Das Caju Le Petit Hotel liegt im Herzen von Funchal. Nur wenige Schritte von der Kathedrale, der Altstadt, der Uferpromenade mit Marina sowie dem zum Verweilen einladenden Santa Catarina Park, ist diese Unterkunft ein idealer Ausgangspunkt, um die Stadt zu Fuß zu entdecken. Das Gebäude blickt auf eine vielseitige Vergangenheit als Wohnhaus, Geschäft und Fabrik zurück. Diese Geschichte spürt man noch heute in den erhaltenen Steinwänden, den Akzenten aus Holz, Metall und Glas. Jedes der 24 Zimmer des Hauses ist individuell gestaltet. Dein Superior Zimmer mit französischem Balkon bietet modernen Komfort mit viel Liebe zum Detail. Im hauseigenen Prima Caju Restaurant mit Terrasse genießt du dein hausgemachtes Frühstück aus möglichst gesunden und regionalen Produkten. Abends findest du unweit deiner Unterkunft zahlreiche Restaurants, die lokale, portugiesische und internationale Speisen anbieten. Die Fahrstrecke umfasst ca. 20 km.
2. Tag

Funchal und Monte

Frühstück · Abendessen
Funchal
Funchal · ©Juergen Sack/istock
Funchal
Funchal · ©Juergen Sack/istock
Nossa Senhora do Monte
Nossa Senhora do Monte · ©Danaan/adobestock
Monte Palace Garten
Monte Palace Garten · ©anitasstudio/adobestock
Nach dem Frühstück erwartet dich deine Reiseleitung und ihr startet die Erkundung ihrer Heimatinsel in der Hauptstadt, Funchal. Schon Christoph Columbus, der einige Jahre hier verbrachte, wurde in den Bann dieser malerisch am Hang gelegenen Stadt mit Blick auf den Atlantik gezogen. Beim Durchstreifen der Altstadt wird dir schnell klar warum: Enge Gassen gesäumt von bunten Häusern, die ehrwürdige Kathedrale, der farbenfrohe Wochenmarkt mit seinem Angebot an Blumen, exotischen Früchten und Fisch und immer wieder blitzt das Meer zwischen den Straßenzügen hervor. In einer traditionellen madeirischen Hutmacherwerkstatt wirst du in die Welt der typischen Carapuças-Hüte eingeführt, die ein wahres Symbol der Kultur und Identität der Insel darstellen. Der weltbekannte und preisgekrönte Madeirawein ist Inselgeschichte in flüssiger Form. Bei einer Weinkellerbesichtigung lernst du wie dieser köstliche Likörwein die Insel weltweit bekannt gemacht hat. Am besten schmeckt er aber natürlich dort, wo er entsteht. Überzeuge dich bei einer Verkostung also selbst von seinem unverwechselbaren Geschmack.  Halte nun die Kamera griffbereit! Denn du schwebst mit der Seilbahn von Funchal den Hang hinauf ins nur 3,5 Kilometer entfernte, aber 550 Meter über dem Meeresspiegel gelegene, Bergdorf Monte. Während der gemächlichen Fahrt bietet sich ein imposanter Blick über die Stadt, die sich wie ein Amphitheater in die Landschaft einfügt. Oben angekommen, genießt du die Aussicht und besuchst die Wallfahrtskirche, in der der letzte österreichische Kaiser seine Ruhe gefunden hat. Mit dem öffentlichen Bus fährst du zurück nach Funchal. FOLGEÜBERNACHTUNG [Folge ÜN]: Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag. Verpflegung: Das Frühstück und Abendessen sind heute inkludiert. Du fährst heute etwa 15 Minuten mit der Seilbahn und 30 Minuten mit dem öffentlichen Bus. Wenn du schon mal hier bist, solltest du das nicht verpassen: Sause mit einem der legendären Korbschlitten von Monte hinunter in Richtung Funchal. Gesteuert von erfahrenen Carreiros in weißer Kleidung und Strohhut geht es in traditionellen Weidenkörben auf Kufen rasant die kurvigen Straßen hinab. Vom Endpunkt der Fahrt gelangst du zu Fuß oder per Taxi zurück zu deiner Unterkunft. Die Korbschlittenfahrt dauert etwa 10-15 Minuten und der Preis beträgt 20,- € pro Person bei 2 Personen pro Korbschlitten und 35,- € bei Einzelnutzung des Korbschlittens. Eine Vorausbuchung ist nicht möglich. 
3. Tag

Levada-Wanderung in der Hochebene Paul da Serra & die Nordküste

Frühstück
Spaziergang entlang der Levada auf Madeira, Portugal
Spaziergang entlang der Levada auf Madeira, Portugal · ©Andreas /adobestock
Porto Moniz
Porto Moniz · ©Juergen Sack/istock
Ribeira Brava
Ribeira Brava · ©Juergen Sack/Istock
 Porto Moniz Küste
Porto Moniz Küste · ©faust__/istock
Heute tauchst du zum ersten Mal in die üppige Natur ein, für die Madeira so bekannt ist. Du folgst dem Ribeira Brava-Tal und erreichst die gebirgige Hochebene Paul da Serra. Mit einer durchschnittlichen Höhe von 1.500 Metern über dem Meeresspiegel eröffnen sich hier immer wieder atemberaubende Blicke auf Berggipfel und tiefe Täler. In der Rabaçal-Region wanderst du entlang einer der für Madeira typischen Levadas. Diese Bewässerungskanäle wurden ab dem 15. Jahrhundert von Hand gebaut und leiten Wasser aus den niederschlagsreichen Bergen in den Süden der Insel, um Land für die Landwirtschaft nutzbar zu machen. Die Wartungswege entlang der Levadas ermöglichen es Wanderern heute die einzigartige Natur des ansonsten schwer zugänglichen Terrains hautnah zu erleben. Folge der überwiegend sacht fließenden Levada durch den dichten, feuchten Lorbeerwald, der von der UNESCO zum Naturerbe erklärt wurde. Sauge die überwältigende Frische der Luft hier oben ein und lasse dich von den mystischen aus Heidekraut gewachsenen Tunneln verzaubern. Am Ende des Weges erreichst du einen kleinen See und Wasserfall, der die Levada speist. Hier machst du kurz rast, bevor es auf dem gleichen Weg zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung geht. Du fährst weiter an die Nordküste. Auf einem familiengeführten Weingut hoch über dem Meer erfährst du bei einem Spaziergang durch die Reben über die Tafelweinproduktion der Insel. Zum Abschluss des Tages hältst du in Porto Moniz, wo sich ein herrliches Bad in den von Lava geformten Naturschwimmbecken anbietet. FOLGEÜBERNACHTUNG [Folge ÜN]: Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.Verpflegung: Das Frühstück ist heute inklusive. Die Fahrstrecke umfasst ca. 120 km.
4. Tag

Madeiras Flora und Fauna & Blick ins Nonnental

Frühstück
Nonnental-Curral das Freiras, Blick ins Tal
Nonnental-Curral das Freiras, Blick ins Tal · © manza /adobestock
Nonnental-Curral das Freiras, Bergweg
Nonnental-Curral das Freiras, Bergweg · © pitsch22 /adobestock
Panoramablick ins Nonnental
Panoramablick ins Nonnental · ©Sergey Kelin /adobestock
Madeira
Madeira · @ Fizzl /adobestock
Der Vormittag steht ganz im Zeichen des »schwimmenden Gartens«, als welcher Madeira auch bekannt ist. Denn das subtropische, milde Klima mit ganzjährig angenehmen Temperaturen lässt eine enorme Vielfalt an Pflanzen prächtig gedeihen. Du beginnst mit einem Spaziergang durch den farbenfrohen botanischen Garten. Mehr als 2000 hiesige und exotische Pflanzenarten aus allen Erdteilen, von denen einige in ihren Ursprungsländern bedroht sind, werden hier erhalten. Weiter geht es zu einer Farm, die es sich zum Ziel gemacht hat, die landwirtschaftlichen Traditionen Madeiras zu bewahren und zugänglich zu machen. Bei einer Führung wandelst du durch die Kaffeeplantage und den Kräutergarten und lernst einige typische Tiere der madeirischen Bauernhöfe kennen. Auf sich windenden Straßen geht es nun ins Landesinnere, hinauf in die Berge. Oben angekommen wartet einer der bekanntesten Aussichtspunkte der Insel: Eira do Serrado. Von hier oben öffnet sich der Blick auf das gewaltige Nonnental. Ringsum ragen gezackte Gipfel des Zentralmassivs in die Höhe. Fast unwirklich liegt zwischen den steilen Gipfeln in einem abgeflachten Bereich des Tals das abgeschiedene Dorf Curral das Freiras. Du kehrst zurück zu deiner Unterkunft und genießt den Nachmittag ganz nach deinem Gusto. Schlendere entlang der Uferpromenade und durch die pittoreske Rua de Santa Maria mit ihren vielen kleinen Läden. Oder sauge die Aussicht und Atmosphäre im Café im Parque de Santa Catarina auf und genieße einfach den Moment. FOLGEÜBERNACHTUNG [Folge ÜN]: Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.Verpflegung: Das Frühstück ist heute inklusive. Die Fahrstrecke umfasst ca. 40 km.
5. Tag

Der Nordosten

Frühstück
Santana
Santana · ©MrbluejeansPt/istock
Bunte Häuser Santana
Bunte Häuser Santana · ©Olga_Anourina/istock
Pico do Arieiro
Pico do Arieiro · ©aldorado10/iStock
traditonelle Häuser
traditonelle Häuser · ©Jan/adobestock
Heute fährst du zunächst hinauf zum Pico do Arieiro, dem dritthöchsten Gipfel Madeira, wo du deinen Blick über die vielleicht in Wolkeninseln getünchten Felsgrate schweifen lässt. Anschließend fährst du weiter nach Santana. Dort warten schon die Casas do Colmo, die bekannten, bunten Häuschen mit ihren Strohdächern, die fast bis zum Boden reichen. Deine Reiseleitung berichtet, wie sich das traditionelle Leben in diesen winzigen Häusern gestaltet hat und bis heute Bestand hat. Es bleibt ursprünglich: Du wanderst auf einem der letzten traditionellen Wege der Insel, dem Küstenpfad von Quinta do Furão nach São Jorge. Über ebene Abschnitte und einen serpentinenartigen Bauernpfad wanderst du entlang der bergigen Küste. Immer wieder öffnen sich neue Bilder: Weinberge, grüne Täler, steile Klippen und die an die Küste rollenden Wellen des Atlantiks. Sattsehen? Heute schwierig. Zum Abschluss gönnst du dir eine Pause und probierst die berühmten Espetadas, Fleischspieße aus Lorbeerzweigen, ganz traditionell zubereitet. Guten Appetit. FOLGEÜBERNACHTUNG [Folge ÜN]: Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.Verpflegung: Das Frühstück und ein Picknick sind heute inklusive. Die Fahrstrecke umfasst ca. 100 km.
6. Tag

Die Südküste

Frühstück
Cabo Girao
Cabo Girao · ©aldorado10/istock
Blick auf die Stadt
Blick auf die Stadt · ©PRILL Mediendesign/adobestock
Funchal
Funchal · ©Juergen Sack/istock
Funchal
Funchal · ©Juergen Sack/istock
Von Funchal fährst du entlang der Küste in den kleinen Ort Prazeres im Südwesten der Insel. Von hier wanderst du auf der Levada dos Prazeres weiter Richtung Westen. Der Weg verläuft inmitten zweier Wälder: dem exotischen Wald mit eingeführten Bäumen und Pflanzen, wie Kiefern und Eukalyptus, und dem endemischen Laurissilva-Wald. Entlang des Weges wird das ausgeklügelte System, mit dem die Landwirte das Sammeln und Transportieren des Wassers entlang der Levadas optimiert haben und so die unzugänglichsten Flächen bewirtschaftbar machen, deutlich. Und immer wieder öffnet sich der Blick auf die, im Vergleich zur Nordküste, ruhigere See hier im Süden. Halte einen Moment inne und genieße den Duft des Eukalpytus, der Blumen und Vegetation, während du deinen Blick über das Meer schweifen lässt und sich der Alltag in diesem ruhigen Teil der Insel unendlich weit weg anfühlt. Deine Mittagspause verbringst du im Küstenort Ponta do Sol, wo du die Möglichkeit für ein erfrischendes Bad im Atlantik hast. Anschließend erfährst du im Bananenmuseum von Madeira alles Wissenswerte über die Erzeugung der Früchte, die hier aufgrund der vulkanischen Böden besonders süß und intensiv schmecken und deren Plantagen das Bild im Süden der Insel prägen. Dein heutiges Endziel ist das Cabo Girão. 580 Meter fallen die Klippen von hier senkrecht hinab zum Atlantik. Damit stehst du an am höchsten Kap Europas. Und spätestens beim ersten Schritt auf die über der Steilwand schwebende Aussichtsplattform wird diese Höhe plötzlich ganz greifbar. FOLGEÜBERNACHTUNG [Folge ÜN]: Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.Verpflegung: Heute ist das Frühstück inklusive. Die Fahrstrecke umfasst ca. 90 km.
7. Tag

Gipfelglück am Pico Ruivo

Abendessen · Frühstück
Strelitzia im botanischen Garten
Strelitzia im botanischen Garten · ©Kruwt /adobestock
Monte Palace Garten
Monte Palace Garten · ©anitasstudio/adobestock
Blick Funchal
Blick Funchal · ©prill/istock
Stadtblick
Stadtblick · ©Juergen Sack/istock
Du hast nun schon viele Facetten der Insel gesehen, doch du kannst sie nicht verlassen, ohne ihren höchsten Gipfel, den Pico Ruivo auf 1861 Metern Höhe, erklommen zu haben. Keine Sorge, du startest nicht vom Meeresspiegel! Der Bus bringt dich hinauf nach Achada do Teixeira. Von hier führt der Weg zum Gipfel durch die eindrucksvolle Berglandschaft. Mal schimmert das Meer am Horizont und mal ziehen Wolken an dir vorbei. Mit etwas Glück erspähst du die windumtosten Spitzen des Pico das Torres und Pico Arieiro, die weit ins Meer ragende Landzunge Ponta de São Lourenço und den imposanten Adlerfelsen. Nach den letzten anstrengenden Metern wirst du oben bei guter Sicht mit einem dramatischen Rundumblick belohnt – Grate und Gipfel, kleine Orte in der Ferne, Felder wie feine Muster und dahinter der Atlantik. Auf deinem Weg zurück nach Funchal hältst du im äußersten Osten der Insel. Von hier wirfst du einen Blick auf die zerklüftete Halbinsel Ponta de São Lourenço, die den östlichsten Punkt der Insel bildet, und in Richtung Madeiras Schwesterinsel Porto Santo. Am Abend lässt du beim gemeinsamen Abendessen in einem lokalen Restaurant die fest in deinem Herzen eingeschlossenen Momente der vergangenen Tage gemeinsam Revue passieren.FOLGEÜBERNACHTUNG [Folge ÜN]: Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.Verpflegung: Das Frühstück und das Abschiedsabendessen sind heute inklusive. Die Fahrstrecke umfasst ca. 120 km. 
8. Tag

Até breve!

Frühstück
Blick auf die Stadt
Blick auf die Stadt · ©PRILL Mediendesign/adobestock
Funchal
Funchal · ©Juergen Sack/istock
Funchal
Funchal · ©Juergen Sack/istock
Blick Funchal
Blick Funchal · ©prill/istock
Até breve, bis bald! Denn du hast ja längst noch nicht jedes Fleckchen der Insel gesehen. Nun heißt es Abschied nehmen von Madeira und deinen Mitreisenden. Mit einem Koffer unvergesslicher Erinnerungen reist du zurück in deine Heimat. Verpflegung: Das Frühstück ist heute inklusive.Die Fahrstrecke umfasst ca. 20 km.
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Diese Leistungen sind enthalten

Inklusive

  • Linienflug mit Discover Airlines von Frankfurt nach Funchal und zurück nach München (Buchungsklasse S/T)
  • Transfers im Reiseland
  • Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
  • Reiseminibus mit Klimaanlage
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
  • 7 Übernachtungen in einem Hotel
  • Täglich Frühstück, 2 x Picknick, 2 x Abendessen
  • 2 leichte und 2 mittelschwere Wanderungen 
  • Seilbahnfahrt von Funchal nach Monte
  • Farbenpracht im Botanischen Garten von Madeira
  • Besichtigung einer Madeiraweinkellerei inklusive Verkostung
  • Führung in einer traditionellen Hutmanufaktur
  • Besuch eines familiengeführten Weinguts
  • Farmbesichtigung
  • Naturparkgebühren und Eintrittsgelder

Nicht inklusive

  • persönliche Ausgaben
  • nicht genannte Mahlzeiten
  • fakultative Ausflüge

Zubuchbare Leistungen

  • ab/bis weitere Flughäfen (Bitte Flughafen mit angeben)

Termine und Preise

Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.

Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.

BuchbarAuf AnfrageAusgebucht
Reisetermine im April 20272 Termine
07.04.2027 – 14.04.2027Ausgebucht
2.399 €p. P. im DZEZ 2.999 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Eurowings Discover
21.04.2027 – 28.04.2027Buchbar
2.499 €p. P. im DZEZ 3.099 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Eurowings Discover
Reisetermine im Mai 20273 Termine
12.05.2027 – 19.05.2027Ausgebucht
2.599 €p. P. im DZEZ 3.199 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Eurowings Discover
19.05.2027 – 26.05.2027Ausgebucht
2.599 €p. P. im DZEZ 3.199 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Eurowings Discover
26.05.2027 – 02.06.2027Buchbar
2.599 €p. P. im DZEZ 3.199 €
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Abflughafen
Flug mit Eurowings Discover
Reisetermine im Juni 20271 Termine
09.06.2027 – 16.06.2027Buchbar
2.599 €p. P. im DZEZ 3.199 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Eurowings Discover
Reisetermine im September 20272 Termine
08.09.2027 – 15.09.2027Buchbar
2.599 €p. P. im DZEZ 3.199 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Eurowings Discover
22.09.2027 – 29.09.2027Buchbar
2.599 €p. P. im DZEZ 3.199 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Eurowings Discover
Reisetermine im Oktober 20272 Termine
06.10.2027 – 13.10.2027Buchbar
2.699 €p. P. im DZEZ 3.299 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Eurowings Discover
20.10.2027 – 27.10.2027Ausgebucht
2.799 €p. P. im DZEZ 3.399 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Eurowings Discover

Bewertungen unserer Gäste

3,4★★★★★von 5

Zusätzliche Informationen

Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.

Highlights dieser Reise


Reisestationen:
Station Nr. 1 (1. Tag)
Hach, wie schön kann Fliegen sein. Du döst weg und als du wieder aufwachst, ziehen in Poseidons Reich unter dir schon ein paar Inseln vorbei. Bis eine dir so perfekt und grün erscheint, dass du hoffst, sie sei dein Ziel. Ist sie: In Funchal1 stellst du direkt fest, wie goldrichtig du lagst. Schon der Empfang am Flughafen ist herzlich. In den kleinen Gässchen im Herzen des Städtchens wartet dann das Caju Le Petit Hotel auf dich. Hier, in der Rua da Carreira verschmelzen uralte Gemäuer mit all den Wohltaten, die deine Tage und vor allem Nächte schon allein zu einem Highlight machen werden. Und ob du sofort alles in den Schränken und Schubladen verstaust – schließlich bleibst du hier sieben Nächte – oder gleich noch an dem kleinen Park vorbei bis zur Marina spazierst, entscheidest nur du. Na gut, vielleicht auch deine bessere Hälfte. Da haben es Einzelreisende natürlich besser.

Station Nr. 2 (2. Tag)
Was haben Christopher Kolumbus, Winston Churchill und Cristiano Ronaldo gemeinsam? Jeder einzelne von ihnen hat sein Herz auf Madeira gelassen. Wenn du am nächsten Morgen durch die Altstadt streifst, ist auch dein Herz in Gefahr: enge Gassen mit bunten Häusern, eine spätgotische Kathedrale, an der fröhlich Papst Johannes Paul II. winkt, und ein kunterbunter Wochenmarkt mit Blumen, exotischen Früchten und Fischen. Ähnlich bunt und prägend für die Insel sind die Carapuças, jene konisch geformten Wollmützen, die seit Jahrhunderten auf Madeira getragen werden. Wie sie gemacht werden, weißt du jetzt auch. Verflüssigte Inselgeschichte lagert in dem Weinkeller, wo du erschmeckst, warum der likörartige Madeirawein weltbekannt ist. Du widerstehst der Ausschweifung, weil du einen klaren Kopf brauchst für die Seilbahnfahrt in das Bergdorf Monte2. Und auf der Fahrt kannst du den Funchalenses in die Fenster schmulen.

Station Nr. 3 (3. Tag)
Es geht wieder raus aus der Stadt und über die Wolken, heute auf vier Rädern. Auf 1.500 Metern protzen in der Hochebene Paul da Serra gewaltige Bergketten und tiefe Täler. Zeit für eine kleine Wanderung. Die Levadas im Rabaçal-Gebiet führen dich durch den Lorbeerwald, der sich mit dem Heidekraut wie ein Tunnel um die alten Wasserwege legt. Ob die duftende Luft die UNESCO so betört hat, dass sie das Gebiet als Weltnaturerbe aufgenommen hat? Vielleicht war es auch der Wasserfall am Ende des Weges. Auf einem familiengeführten Weingut hoch über dem Meer lernst du, dass Madeira mehr als den weltberühmten Likörwein im Angebot hat. Der Tafelwein der Insel möchte nämlich auch geschmeckt werden, erst recht nach einem Spaziergang durch die Reben. Wandern, Wein und Wannenbad? Gern: Zurück auf Meeresspiegelhöhe in Porto Moniz3 kann sich dein Luxuskörper in einem von Lava geformten Naturschwimmbecken erfrischen.

Station Nr. 4 (4. Tag)
Die dominante Farbe von Madeira ist Sattgrün. Die charakteristischste Eigenschaft: fruchtbar. Nicht umsonst nennt man die Insel den »schwimmenden Garten«. Als üppiger Beweis dient der Botanische Garten mit über 2.000 Pflanzen aus aller Welt, wo die Farbpalette der Natur allerdings weit über das Grün hinausreicht. Das alles entsteht am besten auf traditionelle Art, wie auf der Kaffeeplantage und dem Kräutergarten einer Farm, wovon dir die Tiere des Bauernhofes ein Liedchen gackern, muhen und i-aen können. Gut singen konnten sicher auch die schlitzohrigen Nonnen, die vor 450 Jahren sich und ihre Schätze vor französischen Piraten versteckten. Und zwar so gut, dass auch du ihr Dorf nur vom Eira do Serrado sehen kannst. Inmitten von gezackten Gipfeln, die über Jahrtausende von Wind und Wasser zu dramatischen Graten und tief eingeschnittenen Kesseln geformt wurden. Die Piraten suchten sich dumm und dusselig, der Klosterschatz blieb in Sicherheit und von da an hieß es Nonnental4. Halleluja! Zurück in Funchal, gehört der Nachmittag ganz dir: Schlendere durch die pittoreske Rua de Santa Maria mit ihren bunten Türen und kleinen Läden oder lass die Beine an der Uferpromenade baumeln und genieße das Rauschen des Meeres, das schon seit Jahrtausenden so klingt.

Station Nr. 5 (5. Tag)
Das Wandern ist des ... naja, du weißt Bescheid. Also lustvoll auf zum zarte 1.818 Meter hohen Pico do Arieiro. Der ist vielleicht nur der dritthöchste Berg Madeiras, aber auch der einzige der Top drei, auf den eine Straße führt. So richtig gewandert wird also erst, nachdem du in Santana5 die bunten Casas do Colmo mit ihren Strohdächern gesehen hast. Ganz anders ist die Aussicht auf einem der letzten traditionellen Wege der Insel, dem Küstenpfad von Quinta do Furão nach São Jorge. Weinberge, grüne Täler, steile Klippen und der Atlantik wirft fröhlich seine Wellen an die Küste, sodass dir die Gischt sanft ins Gesicht weht. Apropos Wasser im Gesicht: Die Espetadas, die berühmten Rindfleischspieße an Lorbeerzweigen, lassen dir das Wasser garantiert im Munde zusammenlaufen.

Station Nr. 6 (6. Tag)
Bom dia, guten Morgen. Im Südwesten der Insel, in Prazeres6 ist dir endgültig klar, dass die Himmelsrichtung auf Madeira keine Rolle spielt. Hier erwarten dich überall verwunschene Naturspektakel. Heute sind es zum Beispiel die Lorbeergewächse, Farne und Moose des Laurisilva-Urwalds, der hier seit 20 Millionen Jahren in vernebelter Magie vor sich hinwächst. Genug zaubergewandert, Zeit für ein Päuschen! Und wo geht das besser als im erfrischenden Nass des Atlantiks, der auf der Südseite der Insel spürbar zahmer ist? Warum ist die Banane krumm? Das Rätsel löst du vielleicht im Bananenmuseum, wo man dir auch genau erklären kann, warum sie so süß ist und man in Sri Lanka fest davon überzeugt ist, dass Adam Eva gar keinen Apfel, sondern eine dieser gelben Beeren gab. Achso, ja: Die Banane ist botanisch betrachtet eigentlich eine Beere. Zurück zur schwindelerregenden Natur. Am Cabo Girão fallen die Klippen rund 580 Meter senkrecht ins Meer hinab. Oder wachsen aus dem Meer heraus, je nach Perspektive. Spätestens beim ersten Schritt auf die gläserne Aussichtsplattform wird diese Zahl auf einmal sehr, sehr greifbar.

Station Nr. 7 (7. Tag)
Sieben Tage auf einer Insel und noch kein Robinson Crusoe in Sicht. Dafür hat Madeira ein weiteres Ass im Ärmel. Wobei der 1.862 Meter hohe Pico Ruivo7 wohl in keinen noch so metaphorischen Ärmel passt. Beim Aufstieg von Achada do Teixeira wird die Aussicht bei jedem Schritt ein bisschen dramatischer und die Luft frischer. Am Horizont flackert das Meer schimmernd und die Wolken ziehen zum Greifen nahe an dir vorbei. Grate und Gipfel in allen Richtungen, ganz tief unten kleine Lego-Dörfer und Felder wie feine Muster im Stoff der Insel. Und dann stehst du zur Abwechslung einfach nur da. Nur dieser unfassbare Blick und das stille Staunen. So etwas gibt es also wirklich. Die Aussicht auf die zerklüftete Halbinsel Ponta de São Lourenço ist das letzte große Naturgemälde heute, auf das wir beim gemeinsamen Abendessen die Gläser erheben. Und auf die sieben Tage in einer Inselwelt, an die wir uns für immer erinnern werden.

Station Nr. 8 (8. Tag)
Viel Zeit bleibt am Morgen nicht mehr, um deine Erinnerungen zu sortieren und zu überlegen, wie du den Lieblingsmenschen zu Hause davon erzählen könntest. Von den Millionen Jahre alten Lorbeerwäldern, von ihrem Duft und vom Glücksgefühl auf dem Pico Ruivo zwischen den Wolken. Aber wer nicht selbst dort gestanden hat, versteht nur die Hälfte. Ein bisschen können natürlich die Bilder noch rausreißen, durch die du auf dem Weg von Funchal8 in Richtung Heimat scrollen könntest, wenn du nicht sehnsüchtig aus dem Fenster nach weiteren Inseln wie Madeira Ausschau halten würdest. Até breve, Madeira. Bis bald.
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Das Land im Westen der iberischen Halbinsel ist ein ideales Reiseziel für alle die es etwas spezieller und ausgefallener mögen.

Im Süden Portugals bietet die Algarve alles was das Urlauberherz begehrt: herrliche Küsten mit bizarren Felsformationen, traumhafte Sandstrände, azurblaues Wasser und eindrucksvolle Landschaften. Dazu bieten die vielen malerischen Ortschaften neben Erholung auch einen hervorragenden Einblick in die Geschichte und Kultur des Landes.

Die gelungene Kombination aus Tradition und Moderne bietet Ihnen die portugiesische Hauptstadt Lissabon.
Sie wurde „auf 7 Hügeln“ an der Mündung des Tejo errichtet und zieht ihre Besucher mit Highlights wie dem Castelo de Sao Jorge, dem Torre de Belem, dem Mosteiro dos Jeronimos oder dem Bairro Alto in ihren Bann.

Im Norden des Landes wartet die bezaubernde Küstenstadt Porto auf ihren Besuch. Zudem lädt das Douro-Tal zum Wandern ein. Überhaupt lässt es sich in vielen Gebieten Portugals ganz besonders gut wandern.
Neben den vielfältigen  Landschften und den lebendigen Orten auf dem Festland bietet das Land auch einige faszinierende Inseln, wie Madeira, welche ein wahres Erlebnis für die Sinne ist. Hier verbinden sich tiefgrüner Urwald und atemberaubende Steilküsten zu einem außergewöhnlichen Schauspiel.

Und wenn man von Portugals Inseln spricht müssen auch die Azoren erwähnt werden. Die neun Inseln im Atlantischen Ozean sind eine ganz eigene Welt mit heißen Quellen, dampfenden Geysiren, mächtigen, erloschenen Vulkanen, Kraterseen und einer exotischen Vegetation.

Um die vielen Gesichter Portugals kennenzulernen empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der traumhaften Strände, der bizarren Küsten und bezaubernden Landschaften.

Gut zu wissen für Ihre Reise

Einreise

Personalausweis reicht. Für deutsche Staatsangehörige besteht keine Visumpflicht.

Impfungen

Für diese Reise gelten Impfvorgaben. Bitte prüfen Sie die aktuellen Einreisehinweise.

Datenstand

08.07.2026 12:53 · Passolution (Lizenz Reisenonline Fernweh)

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