Portugal – Madeira
Portugal Rundreise
Insel des ewigen Frühlings, Blumenparadies, grünes Wunderland im Atlantik. Madeira hat viele Namen und alle treffen zu. Hoch über dem Meer führen gebirgige Wege durch uralte Lorbeerwälder, auf dem Gipfel des Pico Ruivo liegt dir die Welt mit Naturgemälden zu Füßen und unten in…
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Bem-vindos a Madeira!
Frühstück



Funchal und Monte
Frühstück · Abendessen



Levada-Wanderung in der Hochebene Paul da Serra & die Nordküste
Frühstück



Madeiras Flora und Fauna & Blick ins Nonnental
Frühstück



Der Nordosten
Frühstück



Die Südküste
Frühstück



Gipfelglück am Pico Ruivo
Abendessen · Frühstück



Até breve!
Frühstück



Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Discover Airlines von Frankfurt nach Funchal und zurück nach München (Buchungsklasse S/T)
- Transfers im Reiseland
- Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
- Reiseminibus mit Klimaanlage
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
- 7 Übernachtungen in einem Hotel
- Täglich Frühstück, 2 x Picknick, 2 x Abendessen
- 2 leichte und 2 mittelschwere Wanderungen
- Seilbahnfahrt von Funchal nach Monte
- Farbenpracht im Botanischen Garten von Madeira
- Besichtigung einer Madeiraweinkellerei inklusive Verkostung
- Führung in einer traditionellen Hutmanufaktur
- Besuch eines familiengeführten Weinguts
- Farmbesichtigung
- Naturparkgebühren und Eintrittsgelder
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- ab/bis weitere Flughäfen (Bitte Flughafen mit angeben)
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
Reisetermine im April 20272 Termine
Reisetermine im Mai 20273 Termine
Reisetermine im Juni 20271 Termine
Reisetermine im September 20272 Termine
Reisetermine im Oktober 20272 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
Station Nr. 1 (1. Tag)
Hach, wie schön kann Fliegen sein. Du döst weg und als du wieder aufwachst, ziehen in Poseidons Reich unter dir schon ein paar Inseln vorbei. Bis eine dir so perfekt und grün erscheint, dass du hoffst, sie sei dein Ziel. Ist sie: In Funchal1 stellst du direkt fest, wie goldrichtig du lagst. Schon der Empfang am Flughafen ist herzlich. In den kleinen Gässchen im Herzen des Städtchens wartet dann das Caju Le Petit Hotel auf dich. Hier, in der Rua da Carreira verschmelzen uralte Gemäuer mit all den Wohltaten, die deine Tage und vor allem Nächte schon allein zu einem Highlight machen werden. Und ob du sofort alles in den Schränken und Schubladen verstaust – schließlich bleibst du hier sieben Nächte – oder gleich noch an dem kleinen Park vorbei bis zur Marina spazierst, entscheidest nur du. Na gut, vielleicht auch deine bessere Hälfte. Da haben es Einzelreisende natürlich besser.
Station Nr. 2 (2. Tag)
Was haben Christopher Kolumbus, Winston Churchill und Cristiano Ronaldo gemeinsam? Jeder einzelne von ihnen hat sein Herz auf Madeira gelassen. Wenn du am nächsten Morgen durch die Altstadt streifst, ist auch dein Herz in Gefahr: enge Gassen mit bunten Häusern, eine spätgotische Kathedrale, an der fröhlich Papst Johannes Paul II. winkt, und ein kunterbunter Wochenmarkt mit Blumen, exotischen Früchten und Fischen. Ähnlich bunt und prägend für die Insel sind die Carapuças, jene konisch geformten Wollmützen, die seit Jahrhunderten auf Madeira getragen werden. Wie sie gemacht werden, weißt du jetzt auch. Verflüssigte Inselgeschichte lagert in dem Weinkeller, wo du erschmeckst, warum der likörartige Madeirawein weltbekannt ist. Du widerstehst der Ausschweifung, weil du einen klaren Kopf brauchst für die Seilbahnfahrt in das Bergdorf Monte2. Und auf der Fahrt kannst du den Funchalenses in die Fenster schmulen.
Station Nr. 3 (3. Tag)
Es geht wieder raus aus der Stadt und über die Wolken, heute auf vier Rädern. Auf 1.500 Metern protzen in der Hochebene Paul da Serra gewaltige Bergketten und tiefe Täler. Zeit für eine kleine Wanderung. Die Levadas im Rabaçal-Gebiet führen dich durch den Lorbeerwald, der sich mit dem Heidekraut wie ein Tunnel um die alten Wasserwege legt. Ob die duftende Luft die UNESCO so betört hat, dass sie das Gebiet als Weltnaturerbe aufgenommen hat? Vielleicht war es auch der Wasserfall am Ende des Weges. Auf einem familiengeführten Weingut hoch über dem Meer lernst du, dass Madeira mehr als den weltberühmten Likörwein im Angebot hat. Der Tafelwein der Insel möchte nämlich auch geschmeckt werden, erst recht nach einem Spaziergang durch die Reben. Wandern, Wein und Wannenbad? Gern: Zurück auf Meeresspiegelhöhe in Porto Moniz3 kann sich dein Luxuskörper in einem von Lava geformten Naturschwimmbecken erfrischen.
Station Nr. 4 (4. Tag)
Die dominante Farbe von Madeira ist Sattgrün. Die charakteristischste Eigenschaft: fruchtbar. Nicht umsonst nennt man die Insel den »schwimmenden Garten«. Als üppiger Beweis dient der Botanische Garten mit über 2.000 Pflanzen aus aller Welt, wo die Farbpalette der Natur allerdings weit über das Grün hinausreicht. Das alles entsteht am besten auf traditionelle Art, wie auf der Kaffeeplantage und dem Kräutergarten einer Farm, wovon dir die Tiere des Bauernhofes ein Liedchen gackern, muhen und i-aen können. Gut singen konnten sicher auch die schlitzohrigen Nonnen, die vor 450 Jahren sich und ihre Schätze vor französischen Piraten versteckten. Und zwar so gut, dass auch du ihr Dorf nur vom Eira do Serrado sehen kannst. Inmitten von gezackten Gipfeln, die über Jahrtausende von Wind und Wasser zu dramatischen Graten und tief eingeschnittenen Kesseln geformt wurden. Die Piraten suchten sich dumm und dusselig, der Klosterschatz blieb in Sicherheit und von da an hieß es Nonnental4. Halleluja! Zurück in Funchal, gehört der Nachmittag ganz dir: Schlendere durch die pittoreske Rua de Santa Maria mit ihren bunten Türen und kleinen Läden oder lass die Beine an der Uferpromenade baumeln und genieße das Rauschen des Meeres, das schon seit Jahrtausenden so klingt.
Station Nr. 5 (5. Tag)
Das Wandern ist des ... naja, du weißt Bescheid. Also lustvoll auf zum zarte 1.818 Meter hohen Pico do Arieiro. Der ist vielleicht nur der dritthöchste Berg Madeiras, aber auch der einzige der Top drei, auf den eine Straße führt. So richtig gewandert wird also erst, nachdem du in Santana5 die bunten Casas do Colmo mit ihren Strohdächern gesehen hast. Ganz anders ist die Aussicht auf einem der letzten traditionellen Wege der Insel, dem Küstenpfad von Quinta do Furão nach São Jorge. Weinberge, grüne Täler, steile Klippen und der Atlantik wirft fröhlich seine Wellen an die Küste, sodass dir die Gischt sanft ins Gesicht weht. Apropos Wasser im Gesicht: Die Espetadas, die berühmten Rindfleischspieße an Lorbeerzweigen, lassen dir das Wasser garantiert im Munde zusammenlaufen.
Station Nr. 6 (6. Tag)
Bom dia, guten Morgen. Im Südwesten der Insel, in Prazeres6 ist dir endgültig klar, dass die Himmelsrichtung auf Madeira keine Rolle spielt. Hier erwarten dich überall verwunschene Naturspektakel. Heute sind es zum Beispiel die Lorbeergewächse, Farne und Moose des Laurisilva-Urwalds, der hier seit 20 Millionen Jahren in vernebelter Magie vor sich hinwächst. Genug zaubergewandert, Zeit für ein Päuschen! Und wo geht das besser als im erfrischenden Nass des Atlantiks, der auf der Südseite der Insel spürbar zahmer ist? Warum ist die Banane krumm? Das Rätsel löst du vielleicht im Bananenmuseum, wo man dir auch genau erklären kann, warum sie so süß ist und man in Sri Lanka fest davon überzeugt ist, dass Adam Eva gar keinen Apfel, sondern eine dieser gelben Beeren gab. Achso, ja: Die Banane ist botanisch betrachtet eigentlich eine Beere. Zurück zur schwindelerregenden Natur. Am Cabo Girão fallen die Klippen rund 580 Meter senkrecht ins Meer hinab. Oder wachsen aus dem Meer heraus, je nach Perspektive. Spätestens beim ersten Schritt auf die gläserne Aussichtsplattform wird diese Zahl auf einmal sehr, sehr greifbar.
Station Nr. 7 (7. Tag)
Sieben Tage auf einer Insel und noch kein Robinson Crusoe in Sicht. Dafür hat Madeira ein weiteres Ass im Ärmel. Wobei der 1.862 Meter hohe Pico Ruivo7 wohl in keinen noch so metaphorischen Ärmel passt. Beim Aufstieg von Achada do Teixeira wird die Aussicht bei jedem Schritt ein bisschen dramatischer und die Luft frischer. Am Horizont flackert das Meer schimmernd und die Wolken ziehen zum Greifen nahe an dir vorbei. Grate und Gipfel in allen Richtungen, ganz tief unten kleine Lego-Dörfer und Felder wie feine Muster im Stoff der Insel. Und dann stehst du zur Abwechslung einfach nur da. Nur dieser unfassbare Blick und das stille Staunen. So etwas gibt es also wirklich. Die Aussicht auf die zerklüftete Halbinsel Ponta de São Lourenço ist das letzte große Naturgemälde heute, auf das wir beim gemeinsamen Abendessen die Gläser erheben. Und auf die sieben Tage in einer Inselwelt, an die wir uns für immer erinnern werden.
Station Nr. 8 (8. Tag)
Viel Zeit bleibt am Morgen nicht mehr, um deine Erinnerungen zu sortieren und zu überlegen, wie du den Lieblingsmenschen zu Hause davon erzählen könntest. Von den Millionen Jahre alten Lorbeerwäldern, von ihrem Duft und vom Glücksgefühl auf dem Pico Ruivo zwischen den Wolken. Aber wer nicht selbst dort gestanden hat, versteht nur die Hälfte. Ein bisschen können natürlich die Bilder noch rausreißen, durch die du auf dem Weg von Funchal8 in Richtung Heimat scrollen könntest, wenn du nicht sehnsüchtig aus dem Fenster nach weiteren Inseln wie Madeira Ausschau halten würdest. Até breve, Madeira. Bis bald.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.








Preishit!




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