China – Chengdu
17 Tage Erlebnis-Reise
In Peking geht es los. Mit Ente. Und die Kaiserinwitwe lädt zur Sommerfrische in ihre Paläste, die Verbotene Stadt ist nicht mehr verboten, aber die Mauer steht immer noch. In Xi’an – du kamst mit dem Zug gesaust – gibt es viel mehr als Terrakotta-Soldaten. Nur keine Pandas, d…
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Los geht’s!




Weltstadt Peking und Sommerpalast
Abendessen



Verbotene Stadt und Große Mauer
Frühstück · Abendessen



Himmelstempel und Hutongs
Frühstück · Mittagessen



Legendäre Terrakotta-Armee
Frühstück · Abendessen



Kaiserstadt Xi’an
Frühstück · Abendessen



Chengdu
Frühstück · Abendessen



Auf nach Yangshuo
Frühstück · Abendessen



Yangshuo, malerisches Südchina
Frühstück · Abendessen



Longsheng
Frühstück · Abendessen



Phönixstadt Fenghuang
Frühstück · Abendessen



Fenghuang vom Wasser aus
Frühstück · Abendessen



Zhangjiajie - Wo die Berge fliegen lernen
Abendessen · Frühstück



Von Zhangjiajie nach Shanghai
Frühstück · Mittagessen



Pulsierendes Shanghai
Frühstück · Abendessen



Wasserdorf und modernes Shanghai
Abendessen · Frühstück



Wieder daheim




Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Lufthansa nach Peking und zurück von Shanghai (Buchungsklasse K)
- Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
- Transfers im Reiseland
- Reiseminibus mit Klimaanlage
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
- 14 Übernachtungen in Hotels und Gästehäusern
- Täglich Frühstück, 2 x Mittagessen, 13 x Abendessen
- Fahrten im Schnellzug in der 2. Klasse von Peking nach Xi’an, von Xi’an nach Chengdu, von Chengdu nach Guilin und in der 1. Klasse von Zhangjiajie nach Shanghai
- Besuch bei einer Familie in den Hutongs von Peking
- Teeverkostung in einem traditionellen Teehaus
- Besuch einer Teeplantage
- Seilbahnfahrt auf die Tianzi-Berge
- Bootsfahrt auf dem Tuojiang-Fluss
- U-Bahnfahrt in Shanghai
- Eintrittsgelder
- Kauf und Schutz von 81 m² Regenwald in deinem Namen
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- Zubringerflüge nach/ von München: ab 200 €
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
Reisetermine im März 20271 Termine
Reisetermine im April 20273 Termine
Reisetermine im Mai 20274 Termine
Reisetermine im September 20273 Termine
Reisetermine im Oktober 20274 Termine
Reisetermine im November 20271 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
Station Nr. 1 (1,2. Tag)
Die bayerische Landeshauptstadt ist immer eine Reise wert. Vor allem als Drehkreuz für deinen Flug nach Osten, der dich zwar nicht im Handumdrehen, aber doch schnell genug in eine Stadt bringt, die locker 2.000 Jahre älter als München1 ist. Sieht man Peking 2 gar nicht an, denkst du noch auf dem Weg zum Sommerpalast, wo du deine Meinung spätestens im hunderte Meter langen Wandelgang änderst. Hier lustwandelten die Chefs, wenn sie sich nicht gerade in der Sänfte tragen ließen. Dir selbst ist das Spazierengehen lieber in diesem Weltkulturerbe, wo Cixi – die von der Konkubine zur Herrscherin aufgestiegen war – den Kindkaisern zuflüsterte, was sie zu tun und wen sie zu feuern hatten. Feuer braucht man auch für unser Abendessen, aber darum kümmern sich die Expertinnen und Experten für die Pekingente.
Station Nr. 2 (3. Tag)
Weltkulturerbe zum Wachwerden: Ming und Qing hießen die Dynastien, in denen die Verbotene Stadt gebaut und beseelt wurde. Du betrittst sie durch das Tor des Himmlischen Friedens. Die Paläste musst du nicht suchen, es sind genug für alle da: Selbst fürs Fasten und fürs Alleinsein hatte man, beziehungsweise ein Kaiser, hier ein stilles Örtchen. Für beides hast du aber keine Muße, so was kannst du im Yoga-Urlaub machen. Stattdessen geht es in den Pekinger Norden zum olympischen Vogelnest. Noch ein Stück weiter ist schon wieder Welterbe-Zeit: Denn hier steht die Mauer zum Glück noch: die Chinesische Mauer 3.
Station Nr. 3 (4. Tag)
Was abends richtig ist, kann am Morgen nicht schaden. Ob das immer stimmt? Na ja, stimmt jedenfalls, wenn es um Weltkulturerbe geht. Am Morgen ist nämlich der Himmelstempel von Peking 4 dein Ziel. Im Park dazu gibt’s keine selbstoptimierten Großstadthipster, sondern die fließend weichen Bewegungen der Tai-Chi-Energien. Der Tian’anmen-Platz ist 1989 mit ganz anderen Energien berühmt geworden. Und in den Garküchen der engen Gassenlabyrinthe des alten Pekings spielt Wärmeenergie seit Jahrhunderten die Hauptrolle. Back to the future: Entspannte 350 km/h und pünktlich auf die Minute ist dein Zug nach Xi’an unterwegs. Grüße nach Hause.
Station Nr. 4 (5,6. Tag)
Nehmen wir an, du bist ein chinesischer Kaiser im Jahr 250 vor Christus. Dann brauchst du natürlich auch nach dem Ableben einen guten Ort für deine Seele. Also lässt du dir von 700.000 Arbeitern ein Mausoleum bauen. Und klar, deine Seele soll gefälligst alles dabeihaben, was ihr in Lebzeiten wichtig war. Da du aber ein total moderner Herrscher bist, müssen nicht gleich alle Lieblingsmenschen mit dir ins Grab, sondern du lässt auch Statuen gelten, zum Beispiel wunderschön individuell gearbeitete Nachbildungen deiner Krieger. Als netten Nebeneffekt hinterlässt du eine Terrakotta-Armee, für die 2.000 Jahre später viele Menschen um die halbe Welt reisen. In Xi’an 56 gibt es allerdings auch noch allerlei anderes zu erleben: das muslimische Viertel mit seinen Märkten, den Biang-Biang-Nudeln und nicht zu vergessen die zur Nacht in bunte Lichter gegossenen Denkmäler. Was mit der Stadtmauer ist? Keine Sorge, machen wir. Wir spazieren ein Stück oben entlang, weil sie so verdammt lang und breit und schön ist, dass du sie am besten Schritt für Schritt auf dich wirken lässt. Und in der kleinen Wildganspagode holen wir uns die buddhistische Ruhe und Absolution für die nächste rasende Zugerfahrung.
Station Nr. 5 (7. Tag)
Die bringt dich nach Chengdu 7, wo jede Menge Bambus gefressen wird. Das betrifft vor allem die Pandas, die ja anfangs nicht größer sind als ein Stück Butter. Außerdem sind sie sanfte Lehrmeister für das Im-Moment-Sein. Was wiederum perfekt zum buddhistischen Wenshu-Tempel mit seiner jahrhundertealten Sammlung von über 300 Buddhastatuen und seinem friedlichen Garten passt. Kulinarisch gehst du mit großem Vergnügen andere Wege als die Buddhas und die Pandas. Auf die Teeverkostung folgt die asiatische Alternative zum Raclette, der Sichuaner Hotpot.
Station Nr. 6 (8,9. Tag)
Zurück zur Natur, genauer gesagt nach Yangshuo 89, tief im Süden Chinas, wo du die gezackten Silhouetten der phantasmagorischen Karstlandschaft genießt, die mit jahrtausendelanger Geduld geformt wurde. Daher lohnt sich jeder Blickwinkel: von der Terrasse deines Hotels, vom Bambusfloß auf dem Yulong aus und vom Drahtesel, der an Reisfeldern und Blumenwiesen vorbeiführt. Noch mehr Magie erleben wir beim optionalen Impressionen-Theater mit Hunderten Bäuerinnen und Bauern aus den Volksgruppen des Umlandes.
Station Nr. 7 (10. Tag)
Wo dir ein Fahrrad gar nix nützt, ist auf dem Weg zu den legendären Reisterrassen von Longsheng 10, denn da wird’s steil. Umso mehr lohnt sich des Müllers Lust, wenn du erst mal angekommen bist und dir von oben ansiehst, wie die scheinbar erstarrten Wellen ins Tal hinunterfließen. Die Reisgräser blubbern flüsternd die Geschichte des kleinen Korns, vielleicht erzählen sie davon, wie sie einst als Klebstoff für die Chinesische Mauer dienten. Oder wie sie den Langen Marsch unter Mao begleiteten. Wie man sie während des Großen Sprungs nach vorn vernachlässigte. Warum Reis in der halben Welt als Symbol des Wohlstands gilt oder wie in aller Welt ein Pflänzchen bis zu 3.000 Reiskörner produziert. Und falls du einen Bauern am Wegesrand triffst, vergiss nicht, dass der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ein Lächeln ist.
Station Nr. 8 (11, 12. Tag)
Dass die Phönix-Stadt Fenghuang 11 12 Welterbe-Material ist, erkennst du sofort an den Winkelgassen und Stelzenhäusern am Tuo-Fluss. Sieht die UNESCO auch so. Die Damen und Herren haben sich die Häuser mit den hängenden Beinen – heißen wirklich so, weil sie auf Stelzen stehen – sicher genau wie du vom Fluss aus angesehen, bevor sie dann auf der alten Stadtmauer spazierten.
Station Nr. 9 (13,14. Tag)
Der Aufstieg in die Höhen des Zhangjiajie-Nationalparks ist weit. Zehn Stunden dauert die Wanderung, auf die du allerdings verzichtest und die Seilbahn nimmst. Schon in der Gondel fragst du dich: Warum heißt Zhangjiajie 13 14 eigentlich nicht Spitzbergen? Gute Frage angesichts der Karstsäulen, die wie gigantische Orgelpfeifen in den Himmel ragen. Im Zhangjiajie Grand Canyon sieht es dann schon wieder schwindelerregend anders aus, vor allem, wenn du auf der Glasbrücke 300 Meter in die Tiefe der Schlucht schaust. Eine Kathedrale der Wildnis mit geschichteter Geschichte von Millionen Jahren und silbernen Wasserfällen.
Station Nr. 10 (15,16. Tag)
Bei deiner gestrigen Ankunft in der Megacity war es schon dunkel. Ist es auch in den U-Bahnschächten von Shanghai 15 16, durch die du bis zum Shanghai-Tower fährst. Dass man von einem der höchsten Gebäude der Welt eine passable Aussicht hat, liegt nahe, aber selbst erleben ist dann doch noch etwas anderes. Denn wie sagen die Chinesen so treffend: Einmal sehen ist besser als hundertmal hören. Das Gegenprogramm: der über 500 Jahre alte Yu-Garten der Zufriedenheit inklusive Halle der drei Ähren und Haus des strömenden Regens.
Station Nr. 11 (17. Tag)
Die Uferpromenade der Zufriedenheit am Fluss heißt Bund, da sind auf der einen Seite die blitzend blinkenden Glastürme von heute und morgen und auf der anderen Seite die Erinnerungen an das Gestern. Zum Gestern gehört auch das Wasserdorf Zhujiajiao, wo viel Ming, viel Qing und jede Menge Brücken über den Kanälen ein bisschen Venezia-Flair verbreiten. Im früheren französischen Gebiet. Wer nicht hinterherkommt, kann noch ein bisschen stöbern nach den Gaben für die, die noch nicht in China waren, dich aber schon bald wiedersehen werden, weil nach dem Abschiedsschmaus nämlich schon dein Flieger zurück nach München 17 wartet.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.











Preishit!
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