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Reiseverlauf

Kanada – Québec

Kanada Rundreise

Tkaronto war der Name, den die Mohawk der Stadt im Osten gaben. Lange bevor daraus Kanada wurde, gab es schon die donnernden Wassermassen der Niagarafälle, den weiten Horizont über den nicht enden wollenden Wäldern im Algonquin-Provincial-Park und die Küste des Sankt-Lorenz-St…

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St. Andrew's Presbyterian Church
1. Tag

Welcome to Canada, eh!

St. Andrew's Presbyterian Church
St. Andrew's Presbyterian Church · ©istock/diegograndi
Grace Toronto Church
Grace Toronto Church · ©istock/f11photo
Chinatown in Toronto
Chinatown in Toronto · ©istock/benedek
Niagara Falls von oben
Niagara Falls von oben · ©surangaw /adobestock
Zahnbürste und Kamera eingepackt? Dann kann es ja losgehen. Willkommen im Land des Ahorns! Genauer gesagt in Toronto. Denn hier triffst du deine Reiseleitung und stimmst dich auf die Highlights der kommenden Tage ein. Wer mag, kann sich schon mal im Trubel Torontos treiben lassen. One King West Hotel & Residence: Das One King West Hotel & Residence liegt mitten im Herzen von Downtown Toronto, an der Ecke von King und Yonge Street und ist dadurch ein idealer Ausgangspunkt, um die Stadt zu Fuß zu erkunden. Finanzdistrikt, Shopping, Restaurants und viele Sehenswürdigkeiten erreichst du in wenigen Minuten. Das Hotel verbindet ein Stück Torontos Geschichte mit moderner Architektur: Ein Teil des Hauses liegt im historischen Dominion Bank Building von 1914, der andere in einem schlanken High-Rise-Tower. Die Atmosphäre ist elegant und urban und angenehm. Die Zimmer sind großzügig geschnitten und modern ausgestattet, inklusive einer kleinen Küchenzeile. Ein eigenes Restaurant sowie ein Café bieten einfache kulinarische Möglichkeiten direkt im Haus. Ein Fitnesscenter auf dem Dach und direkter Zugang zum unterirdischen PATH-System gehören ebenfalls dazu. Die Fahrstrecke umfasst ca. 30 km.
2. Tag

Großstadtdschungel und tosendes Niagara Falls

Skyline Toronto
Skyline Toronto · ©ThermalX/istock
Panorama
Panorama · ©Elenathewise/istock
Niagara Fälle
Niagara Fälle · ©Orchidpoet/istock
Toronto Islands auf dem Lake Ontario
Toronto Islands auf dem Lake Ontario · ©istock/HonestTraveller
Noch nicht einmal 24 Stunden im Land des Ahorns und des Eishockeys und schon wartet der erste Höhepunkt auf dich. Doch erst einmal erkundest du die Hauptstadt Ontarios. Toronto ist ein regelrechter Schmelztiegel der Kulturen. Die größte Stadt Kanadas gleicht einem regelrechten Mosaik, dessen Teile aus den verschiedenen Vierteln bestehen. Ein jedes wird dich mit einer anderen Atmosphäre empfangen: Die wuselnde Yonge Street, das vielfältige Chinatown und der geschäftstüchtige Fashion District werden einige Stopps auf unserer ersten Erkundungstour sein. Dann heißt es: Auf gen Südwesten! Das donnernde Wasser hörst du schon vom Parkplatz aus. Und dann taucht es vor dir auf: das Naturwunder der Niagarafälle. Drei separate Wasserfälle, zu denen auch die berühmten Horseshoe Falls gehören. Auf dem Weg zurück nach Toronto halten wir in Niagara-on-the-Lake. Ein bisschen wie in der Zeit stehen geblieben, lässt du die viktorianischen Häuser auf deinem Spaziergang auf dich wirken. Kaum zu glauben, dass das laute Treiben in Niagara Falls so nah ist.FOLGEÜBERNACHTUNG [Folge ÜN]: Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag. Die Fahrstrecke umfasst ca. 260 km. Du kannst nicht genug bekommen? Wir haben folgende Empfehlungen für dich: Auf einer rund 20-minütigen Bootsfahrt mit dem Hornblower erlebst du die Wasserfälle American und Horseshoe Falls hautnah. Der Preis beträgt ca. 49 CAD pro Person. Anmeldung und Bezahlung erfolgen vor Ort. Begib dich hinter den Wasserschleier der weltweit bekannten Horseshoe Falls und bewundere das faszinierende Naturschauspiel aus einem besonderen Blickwinkel. Der Preis für die »Journey behind the Falls« beträgt ca. 32 CAD. Anmeldung und Bezahlung erfolgen vor Ort.
3. Tag

Tschüss Großstadttrubel & Willkommen in der Natur!

Toronto bei Sonnenuntergang
Toronto bei Sonnenuntergang · © emranashraf/adobestock
Parlamentsgebäude im Queen´s Park Toronto
Parlamentsgebäude im Queen´s Park Toronto · ©istock/benedek
Niagara Falls von oben
Niagara Falls von oben · ©surangaw /adobestock
Grace Toronto Church
Grace Toronto Church · ©istock/f11photo
Verabschiede dich auf einer zweiten Rundfahrt durch Toronto von der kosmopolitischen Metropole. Die gut erhaltene Industriearchitektur aus der viktorianischen Zeit des Distillery District wird dir vielleicht aus so manch einem Film bekannt vorkommen. Mittags machst du dich auf den Weg zum Algonquin-Provincial-Park. Der größte und älteste Park Kanadas ist ein beliebtes Ziel für Naturliebhaberinnen und Naturliebhaber. Bevor du am Abend in deinem Hotel ankommst, besichtigen wir das Freilichtmuseum Sainte-Marie among the Hurons, welches an die erste europäische Gemeinde in Ontario erinnert und einen Einblick in das Leben der Jesuiten und der zum Katholizismus bekehrten First Nations gibt. Hidden Valley Resort: Das am Seeufer des Lake Peninsula gelegene Hidden Valley Resort begrüßt dich in der beliebten Ferienregion Muskoka. Die gemütlich eingerichteten Zimmer sind dein idealer Ausgangspunkt für Entdeckungen im Algonquin-Provincial-Park. Das hauseigene Restaurant wird von lokalen Lieferanten versorgt, sodass die Speisekarte die regionalen und saisonalen Genüsse widerspiegelt. Im Sommer lädt der private Sandstrand oder der Indoor-Swimmingpool mit Whirlpool und Sauna zum Entspannen ein.Die Fahrstrecke beträgt ca. 320 km. Das solltest du auf keinen Fall verpassen: Lust auf einen Perspektivwechsel? Heute kannst du optional vom CN Tower aus einen fantastischen Blick auf die Stadt genießen. Der Preis beträgt ca. 54 CAD pro Person. Anmeldung und Bezahlung erfolgen vor Ort.
4. Tag

Durch die Wälder des Algonquin-Provincial-Parks

Frühstück
Sonnenuntergang
Sonnenuntergang · ©rabbit75_ist/istock
Feuerwerk über Ottawa
Feuerwerk über Ottawa · ©istock/TonyIaniro
Rideau Falls in Ottawa
Rideau Falls in Ottawa · ©istock/onurkurtic
Aussicht vom Musée Canadien de L´Histoire
Aussicht vom Musée Canadien de L´Histoire · ©adobestock/michelaubryphoto
Idyllische Seen und unberührte Wälder, die sich besonders farbenfroh im Herbst zeigen: Heute fährst du mitten rein in den Algonquin-Park. Immer wieder halten wir an, um auf ausgesuchten Wegen die Natur zu genießen und den Blick schweifen zu lassen. Im Besucherzentrum erfährst du mehr über die Natur- und Menschheitsgeschichte des beliebten Parks. Am späten Nachmittag erreichst du Ottawa. Wenn du magst, kannst du die kanadische Hauptstadt abends auf eigene Faust erkunden. Les Suites Victoria: Das Les Suites Victoria liegt nur wenige Gehminuten vom Canadian Museum of History in Gatineau entfernt. Über die Portage-Brücke gelangst du mühelos nach Ottawa, die Zwillingsstadt und zugleich die beeindruckende Hauptstadt Kanadas. Die geräumigen Zimmer des Boutique-Hotels sind geschmackvoll gestaltet und vermitteln eine warme, einladende Atmosphäre – ideal zum Wohlfühlen nach einem erlebnisreichen Tag. Die hauseigene Café-Lounge lädt ebenso zum Zurücklehnen und Entspannen ein. Verpflegung: Das Frühstück und ein Mittags-Picknick sind heute für dich inklusive. Die Fahrstrecke beträgt ca. 330 km.
5. Tag

Ottawa und Montréal

Frühstück
Montreal Skyline
Montreal Skyline · ©buzbuzzer/istock
Aussicht vom Mont Royal auf Montreal
Aussicht vom Mont Royal auf Montreal · ©Mlenny/istock
Parliament Hill
Parliament Hill · ©istock/tiger_barb
Sonnenuntergang in Montreal
Sonnenuntergang in Montreal · ©istock
Parliament Hill mit seinem beeindruckenden Regierungsgebäude, Rideau-Kanal mit seinem malerischen Ufer, ByWard Market Square mit Spezialitäten- und Kunsthandwerkboutiquen – dass das kleine Ottawa so viel zu bieten hat, wird dich auf deiner Erkundungstour überraschen. Dann machst du dich auch schon auf dem Weg zur nächsten Stadtikone: Montréal. Doch vorher hältst du bei einem lokalen Schokoladenhersteller an. Bei einer Führung wirst du in die Geheimnisse der Chocolaterie eingeweiht und darfst natürlich am Ende auch probieren. Am Nachmittag zeigt dir deine Reiseleitung Montréal: durch die Gassen des Vieux‑Montréal, entlang des alten Hafens und hinauf in den Mont‑Royal‑Park. Hotel Labelle: Das Hotel Labelle in Montréal liegt am Rand des Quartier Latin, nur wenige Schritte von Restaurants, kleinen Cafés und der Metro entfernt. Die Altstadt und viele Sehenswürdigkeiten erreichst du auch zu Fuß. Das Haus ist schlicht und funktional gehalten, mit einem freundlichen Empfangsbereich und geräumigen Studios, die alle über eine kleine Küchenzeile verfügen. Helle Farben und eine praktische, unkomplizierte Ausstattung prägen den Charakter der Zimmer. Am Morgen wird dir ein einfaches Frühstück geboten. Die Fahrstrecke beträgt ca. 220 km.
6. Tag

Entlang des Sankt-Lorenz-Stroms nach Les Escoumins

Frühstück
Riesenrad in Montreal
Riesenrad in Montreal · ©istock/DenisTangneyJr
Montréal
Montréal · ©istock/Mlenny
Ehemalige Markthalle Marché Bonsecours in Montréal
Ehemalige Markthalle Marché Bonsecours in Montréal · ©Vladone/istock
Biosphère Montreal
Biosphère Montreal · ©istock/R.M. Nunes
Früh am Morgen lässt du Montréal hinter dir und fährst hinaus in die Natur – ein schöner Übergang zu den nächsten Tagen, in denen Wälder, Flusslandschaften und Küstenorte den Rhythmus bestimmen. Der Canyon Sainte‑Anne stimmt uns darauf ein, denn hier kannst du die eindrucksvollen Schluchten aus nächster Nähe erleben. Danach geht es weiter durch das Charlevoix‑Gebiet, mit einem kurzen Stopp im charmanten Baie‑Saint‑Paul am Nachmittag. Am Abend erreichst du Essipit an der Küste des Sankt‑Lorenz‑Stroms. Es ist ein langer Tag, aber einer, der sich lohnt: für die Natur entlang des Weges und für die Wale, nach denen wir in den nächsten Tagen Ausschau halten werden. Vielleicht hast du ja sogar schon einen auf deiner Fährüberfahrt nach Tadoussac sichten können. Natakam Condo-Hotel : Das Natakam Condo-Hotel im Essipit Reservat wird von den lokalen First Nations der Innu geführt und besticht mit seiner unvergleichlichen Lage direkt am Sankt-Lorenz-Strom. Natakam bedeutet in ihrer Sprache »am Ufer entlang« und macht seinem Namen damit alle Ehre. Von hier aus genießt du einen herrlichen Blick auf das Wasser. Die Apartmentzimmer sind großzügig geschnitten und verfügen über einen Küchen- und Wohnbereich. Auf der Terrasse oder dem Balkon lässt sich der Abend besonders ausklingen – mit etwas Glück sogar mit Walsichtung! 
Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis inkludiert. Die Fahrstrecke umfasst ca. 520 km.
7. Tag

Sagueney und seine Wale

Frühstück
Herbst in Tadoussac
Herbst in Tadoussac · ©adobestock/Julien Boullet
Alte Kapelle in Tadoussac
Alte Kapelle in Tadoussac · ©adobestock/Francesca
Tadoussac am Saguenay Fjord
Tadoussac am Saguenay Fjord · ©adobestock/Eléonore H
Whale Watching in Tadoussac
Whale Watching in Tadoussac · ©adobestock/Eléonore H
Wenn du weder am Vorabend noch beim Frühstück einen Wal sichten konntest, wird uns spätestens auf unserer Bootsfahrt zur Walbeobachtung das Glück hold sein! An der Mündung des süßwasserspeisenden Sagueney-Fjordes in den salzwasserführenden Sankt-Lorenz-Strom finden unter anderem Finn-, Buckel-, Blau- und Belugawale ideale Bedingungen zur Nahrungssuche. Begleitet von einem Mitglied der Innu-Indigenen machen wir uns auf einem Zodiac auf die Suche nach den Meeressäugern, die hier durch die Gewässer streifen. Am Nachmittag hast du etwas Zeit, Tadoussac zu erkunden. Am Abend erwartet dich dann eine besondere Aktivität: Bei den Sanddünen von Tadoussac besuchen wir ein Eulenobservatorium, das sich der Erforschung der kleinsten Eulen Québecs widmet: dem Sperlingskauz und dem seltenen Raufußkauz. Das Forschungszentrum sammelt wichtige Daten über Wanderbewegungen und Brutverhalten dieser nachtaktiven Vögel, die sonst nur schwer zu beobachten sind. Bei einem spannenden Interpretationsabend mit einem der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen erfährst du mehr über die Forschungsarbeit, die eingesetzten Methoden und die Bedeutung dieses Ortes für das Monitoring dieser bedrohten Arten. FOLGEÜBERNACHTUNG [Folge ÜN]: Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.Verpflegung: Das Frühstück ist heute inklusive. Die Fahrstrecke beträgt ca. 35 km.
8. Tag

Auf zur Gaspésie

Frühstück
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Heute machst du dich auf den Weg nach Matane, was für seine maritime Geschichte bekannt ist. Dazu überquerst du den Sankt-Lorenz-Strom mit der Fähre. Wo und wann genau, bestimmen nicht wir, sondern die Gezeiten. Nach der Ausschiffung fährst du weiter entlang der Route 132. Hier eröffnen sich dir immer wieder einzigartige Ausblicke auf das Wasser, die Inseln und die malerischen Dörfer. Je näher wir Matane, dem Tor zur Gaspésie-Halbinsel, kommen, desto üppiger werden die Wälder. Riôtel Pavillon sur Mer: Das Riôtel Pavillon sur Mer begrüßt dich in Matane direkt am Strand und mit Blick auf den Sankt-Lorenz-Strom. Die Zimmer sind komfortabel eingerichtet und in maritimen Farbtönen gehalten. Jedes Zimmer verfügt über einen Balkon oder eine Terrasse. Von hier aus genießt du den Sonnenuntergang mit Blick auf das Wasser sowie Zugang direkt zum Strand. Die Freizeiteinrichtungen des Hotels wie den Innenpool, der saisonale Außenpool, die Sauna sowie den Fitnessraum kannst du während deines Aufenthaltes ebenso nutzen. Im hauseigenen Restaurant Le Cargo werden dir amerikanische Klassiker und Meeresgerichte nach Quebecer Tradition serviert. Verpflegung: Das Frühstück ist heute inklusive. Die Fahrstrecke umfasst ca. 230 km.
9. Tag

Forillon-Nationalpark

Frühstück
Ausflugsschiff vor dem Rocher Percé
Ausflugsschiff vor dem Rocher Percé · ©istock/Joel Bourgoin
Rocher Percé
Rocher Percé · ©adobestock/marsupella
Luftaufnahme von Percé
Luftaufnahme von Percé · ©istock/Instants
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Eine Panoramafahrt, wie sie im Buche steht: Zwischen Meer, Klippen und Wald fährst du entlang der Route 132. Mit viel Glück kannst du auf der Panoramafahrt den einen oder anderen Wal im Atlantik sichten. Im Forillon‑Nationalpark, dem ältesten Nationalpark der Provinz, legst du einen Stopp ein und kannst bei einer kleinen Wanderung die Landschaft ganz aus der Nähe erleben. Üppige Wälder, schroffe Kalksteinklippen und lange Sandstrände – hier zeigt sich die Gaspésie von ihrer ursprünglichen Seite. Anschließend fährst du weiter nach Percé, deinem heutigen Etappenziel. Hotel-Motel Fleur de Lys: Das Hotel-Motel Fleur de Lys liegt idyllisch in der charmanten Küstenstadt Percé, dort, wo der Sankt-Lorenz-Strom in den Atlantik übergeht. In nur wenigen Schritten erreichst du den Strand. Die Zimmer sind einfach eingerichtet und in maritimen Farben gehalten. Von einigen Zimmern aus genießt du den Blick auf die Île Bonaventure mit seinem durchbohrten Felsen, »Rocher Percé«. Das Restaurant serviert dir morgens ein einfaches Frühstück. Verpflegung: Das Frühstück ist heute inkludiert. Die Fahrstrecke umfasst ca. 350 km.
10. Tag

Die Perle von Gaspésie

Frühstück
Vogelkolonie auf Bonaventure
Vogelkolonie auf Bonaventure · ©istock/Joel Bourgoin
Insel Bonaventure
Insel Bonaventure · ©istock/CAP53
Basstölpel beim Flug
Basstölpel beim Flug · ©istock/Instants
Ausflugsschiff vor dem Rocher Percé
Ausflugsschiff vor dem Rocher Percé · ©istock/Joel Bourgoin
Nach dem Frühstück steigst du ins Boot, welches dich zur Île Bonaventure bringt. 1603 stieß Samuel de Champlain auf die kleine Insel und taufte sie »Isle Percée«, durchbohrte Insel. Jedes Jahr verliert sie durch Erosion rund 300 Tonnen Gestein. Vielleicht hörst du schon das Gackern? Im Parc national de l’Île-Bonaventure-et-du-Rocher-Percé erkundest du die Insel, die das Refugium der größten Basstölpelkolonien der Welt ist. Beinahe 116.000 der Vögel nisten dort im Sommer. Am Nachmittag hast du genügend Zeit, um Percé auf eigene Faust zu erkunden. FOLGEÜBERNACHTUNG [Folge ÜN]: Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis inbegriffen.
11. Tag

Auf den Weg nach Rivière-du-Loup

Frühstück
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Heute geht’s nach Rivière-du-Loup. Wir folgen wieder der Route 132 und umrunden die Gaspésie-Halbinsel. Auf dem Weg zurück Richtung Westen halten wir im historischen Fischerdorf Banc de Peche de Paspébiac, welches im 19. Jahrhundert einer der größten Exporthäfen für getrockneten Kabeljau war. Die Quebecer Landschaft wird dich sicherlich auf ein Neues überraschen, wenn wir den Nationalpark du Bic erkunden. Hier sorgt ein Gezeitenunterschied von rund fünf Metern für ein einzigartiges Landschaftsbild aus Felseninsel, malerischen Buchten und Wattlandschaften. Hotel Universel: Das moderne Hotel Universel befindet sich in Rivière-du-Loup am südlichen Ufer des Sankt-Lorenz-Stroms. Die Zimmer sind geräumig und gemütlich eingerichtet. Ein leckeres Frühstück schenkt Energie für den Tag. Das hoteleigene Le Boréal serviert mittags und abends internationale Küche. Im Innen- und Außenpool mit Whirlpool entspannst du besonders gut nach einem langen Tag voller Erkundungen. Ebenso verfügt das Hotel über einen Wellnessbereich. Verpflegung: Das Frühstück ist heute für dich inbegriffen. Die Fahrstrecke beträgt ca. 560 km.
12. Tag

Von Rivière-du-Loup nach Quebec City

Frühstück
Dufferin Terrace
Dufferin Terrace · ©istock/Instants
Chateau Frontenac
Chateau Frontenac · ©compassandcamera/istock
Le Vieux Quebec
Le Vieux Quebec · ©adobestock/Joseph Oropel
Notre-Dame de Québec
Notre-Dame de Québec · ©adobestock/starmaro
Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg nach Québec. Unterwegs erfährst du mehr über das »Régime Seigneurial« – eine Art feudales System der ersten französischen Siedler und ihrer Herren. Die historische Mühle ist hier im Seigneurie des Aulnaies immer noch im Betrieb. Ein letztes Mal überquerst du den Sankt-Lorenz-Strom. Dieses Mal mit einem unvergesslichen Blick auf die Altstadt von Quebec City mit seinem hochragenden Schloss Frontenac. Französisch, britisch, indigen, nordamerikanisch: Das kann nur Quebec City sein! Als einzige befestigte Stadt nördlich von Mexiko lädt die Hauptstadt von Québec uns mit seiner verwinkelten Altstadt, den Gässchen und kopfsteingepflasterten Straßen förmlich zu einem Stadtspaziergang ein. In der Unterstadt steigst du in die berühmte Standseilbahn und gleitest auf deinem Rundgang in die Oberstadt. Hotel Clarendon: Das Hotel Clarendon begrüßt dich in der Altstadt von Québec, nur wenige Minuten von der bekannten Petit Champlain mit seinem französischen Flair entfernt. 1870 eingeweiht ist das Hotel das älteste und geschichtsträchtige Haus der Stadt. Die Zimmer verbinden zeitlosen Stil mit modernem Komfort und verfügen über eine elegante Einrichtung. Verpflegung: Das Frühstück ist heute für dich im Preis inbegriffen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 260 km.
13. Tag

Quebec City

Québec
Québec · ©istock/Pgiam
Dufferin Terrace
Dufferin Terrace · ©istock/Instants
Le Vieux Quebec
Le Vieux Quebec · ©adobestock/Joseph Oropel
Notre-Dame de Québec
Notre-Dame de Québec · ©adobestock/starmaro
Am Vormittag besuchst du die Site Traditionnel Onhoüa Chetek8e der Huron‑Wendat, eines der wichtigsten indigenen Völker Québecs. Die Gemeinschaft lebt bis heute in Wendake, einem eigenständigen Stadtteil von Québec City. Vor Ort erfährst du mehr über ihre Geschichte, traditionelle Bauweise, Lebensweise und die Bedeutung von Jagd, Handwerk und Spiritualität. Ein kurzer Einblick in eine Kultur, die hier seit Jahrhunderten verwurzelt ist. Nach all den vielen Eindrücken meldet sich bestimmt der Durst. Also ab auf die Île d’Orléans. Die im Sankt-Lorenz-Strom gelegene Insel beherbergt Weinberge, Schokoladenhersteller, Gemüsefarmen, Ahornhaine und große Obstgärten. Unser Ziel ist eine Cidrerie, wo wir zu einem hausgemachten Apfelmost eingeladen werden. Vor unserem Abschiedsabendessen hast du noch einmal Zeit durch die Gässchen von Quebéc City zu streifen. FOLGEÜBERNACHTUNG [Folge ÜN]: Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.Verpflegung: Das Abschiedsabendessen ist heute für dich im Preis inkludiert. Die Fahrstrecke beträgt rund 70 km.
14. Tag

Abschied nehmen

Biosphère Montreal
Biosphère Montreal · ©istock/R.M. Nunes
Aussicht vom Mont Royal auf Montreal
Aussicht vom Mont Royal auf Montreal · ©Mlenny/istock
Herbst in Montreal
Herbst in Montreal · ©istock/buzbuzzer
Ehemalige Markthalle Marché Bonsecours in Montréal
Ehemalige Markthalle Marché Bonsecours in Montréal · ©Vladone/istock
Leider ist es Zeit, Abschied zu nehmen von einem wunderbar abwechslungsreichen Land. Deine Reiseleitung begleitet dich zum Flughafen nach Montréal, von wo du zurück nach Hause fliegst. Die Fahrstrecke umfasst ca. 270 km.

15. Tag

Ankunft zu Hause

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Nach der Landung fährst du weiter in deinen Heimatort.
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Diese Leistungen sind enthalten

Inklusive

  • Linienflug mit Lufthansa nach Toronto und zurück von Montréal (Buchungsklasse T)
  • Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück 
  • Transfers im Reiseland
  • Reiseminibus mit Klimaanlage
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
  • 13 Übernachtungen in Hotels und Lodges
  • 8 x Frühstück, 1x Picknick, 1 x Abendessen
  • Fährüberfahrten zur Überquerung des Sankt-Lorenz-Stroms
  • Walbeobachtungstour unter Führung eines Innu-Mitgliedes
  • Besuch des Kleineulen-Forschungsprojektes in Tadoussac
  • Besuch einer Fair-Trade-Bio-Schokoladenmanufaktur inklusive Kostprobe
  • Bootsfahrt zur Île Bonaventure
  • Wissensdurst bei der traditionellen Stätte Onhoüa Chetek8e der Huron‑Wendat‑Nation stillen
  • Apfelweinprobe auf der Île d’Orléans
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • Kauf und Schutz von 91 m² Regenwald in deinem Namen

Nicht inklusive

  • persönliche Ausgaben
  • nicht genannte Mahlzeiten
  • fakultative Ausflüge

Zubuchbare Leistungen

  • ab/bis weitere Flughäfen (Bitte Flughafen mit angeben)
  • Halbes Doppelzimmer

Termine und Preise

Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.

Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.

BuchbarAuf AnfrageAusgebucht
Reisetermine im Juni 20271 Termine
26.06.2027 – 10.07.2027Buchbar
6.499 €p. P. im DZEZ 7.899 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
Reisetermine im Juli 20272 Termine
17.07.2027 – 31.07.2027Ausgebucht
6.599 €p. P. im DZEZ 7.999 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
31.07.2027 – 14.08.2027Buchbar
6.599 €p. P. im DZEZ 7.999 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
Reisetermine im August 20274 Termine
07.08.2027 – 21.08.2027Buchbar
6.399 €p. P. im DZEZ 7.799 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
14.08.2027 – 28.08.2027Buchbar
6.299 €p. P. im DZEZ 7.699 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
21.08.2027 – 04.09.2027Buchbar
6.299 €p. P. im DZEZ 7.699 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
28.08.2027 – 11.09.2027Ausgebucht
6.099 €p. P. im DZEZ 7.499 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
Reisetermine im September 20274 Termine
04.09.2027 – 18.09.2027Buchbar
6.199 €p. P. im DZEZ 7.599 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
11.09.2027 – 25.09.2027Buchbar
6.199 €p. P. im DZEZ 7.599 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
18.09.2027 – 02.10.2027Buchbar
6.199 €p. P. im DZEZ 7.599 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
25.09.2027 – 09.10.2027Buchbar
6.199 €p. P. im DZEZ 7.599 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
Reisetermine im Oktober 20271 Termine
02.10.2027 – 16.10.2027Buchbar
6.199 €p. P. im DZEZ 7.599 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa

Bewertungen unserer Gäste

3,4★★★★★von 5

Zusätzliche Informationen

Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.

Highlights dieser Reise


Reisestationen:
Station Nr. 1 (1. Tag)
Einsame Wälder, Urnatur mit Elchen, Weltwunder-Dimensionen und schamanische Weisheiten. Nichts davon wird dir in Toronto 1 begegnen. Auch von dem Matsch der einst »muddy York« genannten Stadt ist nichts mehr da. Stattdessen Glastürme, verbunden durch winterfeste Gänge gegen die kanadische Eiseskälte. Dazu babylonisches Sprachengewirr. »Welcome. Bienvenue. Pjila’si.«

Station Nr. 2 (2. Tag)
Oder »Huānyíng«, denn ein Chinatown gibt es hier auch. Von der Yonge Street schaffen wir nur einen Bruchteil, weil sie erst in 2.000 Kilometern endet. Außerdem hast du jetzt eine Verabredung mit einer Art Weltwunder. Mist – heißt auf Englisch der Sprühnebel, den die vom Gott des Donners in die Tiefe geschickten Wassermassen der Niagarafälle 2 erzeugen, wo eine Million Badewannen hinunterrauschen, pro Sekunde, versteht sich. Von den Fischen überleben das 90 Prozent. Wer sich wirklich winzig fühlen will, kann sich mit dem Boot in den Mist wagen.

Station Nr. 3 (3,4. Tag)
Bevor du dich aus Toronto 3 davonmachst, gibt es noch einen tiefen Zug Stadtluft im Distillery District. Und wenn du Lust hast, Tkaronto vom Himmel aus zu sehen, geht das vom CN Tower. Wenn du irre genug bist, geht das auch im Freien. Wo denn nun diese kanadische Natur ist? Zum Beispiel im Algonquin-Provincial-Park 4. Solltest du einen Irokesenschnitt haben, ist heute eine Kopfbedeckung angebracht. Irokesen und Huronen waren nämlich Feinde und du bist im Freilichtmuseum von Sainte-Marie among the Hurons zu Gast, wo zu sehen ist, wie französische Jesuiten ihren einen wahren Gott in die Wildnis schleppten und die Pocken gleich dazu.

Station Nr. 4 (5. Tag)
Der Horizont weiter, die Wolken mächtiger, die Seen blauer. In den endlosen Laub- und Nadelwäldern des Algonquin-Provincial-Parks ahnst du, dass auch Bären, Wölfe und Biber hier zu Hause sind. Weil die Tierchen scheu sind und der Park riesig, lässt du dir im Besucherzentrum alles über dieses Paradies und seine ursprüngliche Bevölkerung zeigen. Weniger scheu sind die Menschen in der kanadischen Hauptstadt Ottawa 5.

Station Nr. 5 (6. Tag)
Was du nicht schon am Vorabend entdeckt hast, holst du am Morgen nach. Wo sich drei Flüsse treffen, verschmelzen Urbanes und Ländliches in Ottawa zu etwas Wunderbarem. Hier der Parliament Hill, dessen Regierungsgebäude wenig zurückhaltend über allem thront. Dort der Rideau-Kanal – im Sommer für entspannte Stimmung zuständig und im Winter die längste Schlittschuhbahn der Welt. Und dass man sich hier auch mit den Geheimnissen der Chocolaterie auskennt, weißt du genau, wenn du mit Schokigeschmack auf der Zunge in Montréal 6 ankommst.

Station Nr. 6 (7. Tag)
A Montréal, on parlé français. Oh, Notre-Dame haben sie hier auch? Und was für eine! Welche Europäer zuerst hier waren, dürfte also klar sein. Genug des Stadtgeflüsters! An der Küste des Sankt-Lorenz-Stroms entlang geht es bis zum Künstlerversteck Baie-Saint-Paul und weiter bis Tadoussac. Hier, genauer gesagt in Les Escoumins 7, hast du die Wahl. Und die Wale, mit ein bisschen Glück. Ob Finn-, Buckel-, Blau- oder Weißwal, weiß unser Begleiter, ein Innu, der auch einiges über seine Volksgruppe zu erzählen hat, die hier schon lange vor den Europäern den Fischen das Leben schwer machte.

Station Nr. 7 (8. Tag)
Während die Schwalbe über den Eriesee fliegt, tuckerst du in aller Ruhe per Fähre über den Sankt-Lorenz-Strom auf die Halbinsel Gaspésie. Am Heck flattert das Ahornblatt auf Weiß und Rot, bis du wieder auf vier Räder umsteigst und schon die ersten Meterchen auf der berühmten Route 132 unterwegs bist – zum Beispiel durch Rimouski, wo einst die Seigneurs den First Nations ihr Zuhause stahlen. Warum das so war, ahnen wir schon angesichts der Landschaft, die uns bis Matane 8 begleitet.

Station Nr. 8 (9,10. Tag)
So unpoetisch der Name dieser Straße, so überwältigend ihre Ausblicke: Die Route 132 ist schon im Forillon-Nationalpark 9 pures Panorama. Links die Küste mit Kegelrobben und Walen, rechts die Wälder mit Elchen, Rotluchsen, Schwarzbären und Waldmurmeltieren. Und die Seevögel fliegen hin und her zwischen imposanten Kalksteinklippen und waldigem Mittelgebirge, von den Dünen ins saftige Marschland. Zuerst waren die Mi’kmaq hier, wo man nie mehr Beeren, Wurzeln, Nüsse holte, als zum Abendessen gebraucht wurden. Wo Wigwam-Dächer aus Birkenrinde und Fellen die klirrende Kälte fernhielten. Wo Kinder niemals geschlagen wurden, ein junger Mann vor der Heirat einen zweijährigen Brautdienst beim Schwiegervater abzuleisten hatte und die Alten als weise galten. Wo man wusste, dass zu viel von etwas nie gut ist, niemand sich über einen anderen stellen sollte und die Weltseele überall zu finden ist. Ein wenig nachdenklich fahren wir auf der prachtvoll betonierten Panoramastraße weiter nach Percé 10.Plitschplatsch machen die Wellen unter dem Boot zur Île Bonaventure. Auf die Suche nach Basstölpeln brauchst du dich auf dieser Insel nicht zu machen, die sind überall. Genau hinsehen und Vogelarten zählen lohnt sich trotzdem, bis 290 könntest du kommen. Warum Trottellummen, Gryllteisten und Ohrenscharben so gern hier sind, erschließt du dir bei einer kleinen Wanderung. Und ob du dich dann in Percé einfach an den Strand setzt und den gepiercten Felsen mit deinen Blicken weiter löcherst oder durch den Ort schlenderst, entscheidest du ganz allein.

Station Nr. 9 (11. Tag)
Immer noch auf der Route 132 unterwegs, umrundest du, gewohnt spektakuläre Ausblicke inklusive, die Halbinsel Gaspésie und machst dich auf den Weg gen Westen. In Banc de Pêchede Paspébiac könntest du zum Trockenfisch-Profi werden. Ob es zu einem weltumspannenden Kabeljau-Imperium reicht? Vermutlich nicht, aber Trost spendet die Schönheit des Bic-Nationalparks und seiner Felseninseln, malerischen Buchten und Wattlandschaften. In Rivière-du-Loup 11 gibt es zwar keine Wölfe, aber eine traumhafte Unterkunft für die Nacht.

Station Nr. 10 (12,13. Tag)
Noch nicht so lange wie die Küstenwunder des Sankt-Lorenz-Stroms, aber immerhin seit 300 Jahren gibt es die Mühle La Seigneurie des Aulnaies. Die alten Mühlräder drehen sich bis heute, das original eingerichtete Herrenhaus im viktorianischen Stil ist auch noch da. Und du? Querst ein letztes Mal mit der Fähre den großen Strom auf dem Weg ins gelobte Québec 1213, wo du schon vom Wasser aus erkennst, warum die UNESCO gleich die gesamte Altstadt zum Welterbe erklärt hat.Sehr europäisch hier. Genauer gesagt französisch. Oder doch britisch? Indigen? Nordamerikanisch? Vielleicht verzichtest du einfach auf Schubladen und genießt Québec als das, was es ist: einzigartig. Und begonnen hat sie trotzdem mit Völkern wie den Huron-Wendat, die hier lange im Einklang mit der Natur lebten. Schaust du dir an. Dass viele Stadtmenschen heute ein zweites Zuhause auf der malerischen Île d’Orléans haben, wundert keinen: Weinberge, Gemüsefarmen, Ahornhaine und große Obstgärten sind die perfekte Szenerie für lokale Kulinarik und die Cidrerie, wo du die Schönheit sogar schmecken kannst.

Station Nr. 11 (14,15. Tag)
Ein Spaziergang zum Abschied in Québec ist noch drin, aber dann kommt es, wie es kommen musste. In Montréal 14 wartet das Flugzeug für deinen Weg in die Heimat15, die dir plötzlich ganz klein vorkommt.
Hinweis zu den Terminen

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Flug bereits inklusive

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Länderinfo
Kanada (CA)TorontoNiagara on the LakeTorontoOttawaMontrealTadoussacPercéQuébec CityMontreal
Kanada, zweitgrößtes Land der Erde nach Russland, reizt mit seinem faszinierenden Gegensatz zwischen den quirligen Metropolen im Süden des Landes wie Toronto, Quebec oder Vancouver und der Einsamkeit und Abgeschiedenheit im äußersten Norden. Es besitzt eine turbulente Geschichte sowie die reiche und beeindruckende Kultur seiner Ureinwohner.

Für viele ist vor allem die atemberaubende Schönheit der Natur Grund nach Kanada zu kommen. Gerade der Westen des Landes ist reich an Nationalparks, welche ihre Besucher in die vielfältige und unglaubliche Welt der einheimischen Flora und Fauna entführen.

In den Städten dagegen können Sie während Ihres Aufenthaltes beeindruckende Gebäude, belebte Märkte und Straßen sowie freundliche und aufgeschlossene Kanadier erleben. In Toronto beispielsweise, der größten Stadt in Kanada, gilt es den CN Tower, das Rogers Centre, das Casa Loma oder den High Park zu besichtigen. Eine andere wichtige kanadische Stadt ist Vancouver. Sie verfügt über den größten Hafen Nordamerikas und war Austragungsort der XXI. Olympischen Winterspiele 2010. Weiterhin hat sich die Stadt als Filmindustriestandort einen Namen gemacht weshalb sie auch häufig als „Hollywood North“ bezeichnet wird.

Neben diesen genannten Metropolen gibt es aber auch das andere Gesicht Kanadas, welches von kaum bevölkerten Gegenden und schier endlosen Weiten geprägt ist. Der karge Norden mit seinem rauen Klima ist sowohl unwirtlich als auch beeindruckend.

Für viele Kanada-Urlauber ist eine Rundreise, idealerweise eine Selbstfahrerrundreise, die beste Variante um dieses riesige und faszinierende Land kennen zu lernen

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08.07.2026 12:16 · Passolution (Lizenz Reisenonline Fernweh)

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