Kanada – Québec
Kanada Rundreise
Tkaronto war der Name, den die Mohawk der Stadt im Osten gaben. Lange bevor daraus Kanada wurde, gab es schon die donnernden Wassermassen der Niagarafälle, den weiten Horizont über den nicht enden wollenden Wäldern im Algonquin-Provincial-Park und die Küste des Sankt-Lorenz-St…
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Welcome to Canada, eh!




Großstadtdschungel und tosendes Niagara Falls




Tschüss Großstadttrubel & Willkommen in der Natur!




Durch die Wälder des Algonquin-Provincial-Parks
Frühstück



Ottawa und Montréal
Frühstück



Entlang des Sankt-Lorenz-Stroms nach Les Escoumins
Frühstück



Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis inkludiert. Die Fahrstrecke umfasst ca. 520 km.
Sagueney und seine Wale
Frühstück



Auf zur Gaspésie
Frühstück



Forillon-Nationalpark
Frühstück



Die Perle von Gaspésie
Frühstück



Auf den Weg nach Rivière-du-Loup
Frühstück



Von Rivière-du-Loup nach Quebec City
Frühstück



Quebec City




Abschied nehmen




Ankunft zu Hause




Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Lufthansa nach Toronto und zurück von Montréal (Buchungsklasse T)
- Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
- Transfers im Reiseland
- Reiseminibus mit Klimaanlage
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
- 13 Übernachtungen in Hotels und Lodges
- 8 x Frühstück, 1x Picknick, 1 x Abendessen
- Fährüberfahrten zur Überquerung des Sankt-Lorenz-Stroms
- Walbeobachtungstour unter Führung eines Innu-Mitgliedes
- Besuch des Kleineulen-Forschungsprojektes in Tadoussac
- Besuch einer Fair-Trade-Bio-Schokoladenmanufaktur inklusive Kostprobe
- Bootsfahrt zur Île Bonaventure
- Wissensdurst bei der traditionellen Stätte Onhoüa Chetek8e der Huron‑Wendat‑Nation stillen
- Apfelweinprobe auf der Île d’Orléans
- Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- Kauf und Schutz von 91 m² Regenwald in deinem Namen
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- ab/bis weitere Flughäfen (Bitte Flughafen mit angeben)
- Halbes Doppelzimmer
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
Reisetermine im Juni 20271 Termine
Reisetermine im Juli 20272 Termine
Reisetermine im August 20274 Termine
Reisetermine im September 20274 Termine
Reisetermine im Oktober 20271 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
Station Nr. 1 (1. Tag)
Einsame Wälder, Urnatur mit Elchen, Weltwunder-Dimensionen und schamanische Weisheiten. Nichts davon wird dir in Toronto 1 begegnen. Auch von dem Matsch der einst »muddy York« genannten Stadt ist nichts mehr da. Stattdessen Glastürme, verbunden durch winterfeste Gänge gegen die kanadische Eiseskälte. Dazu babylonisches Sprachengewirr. »Welcome. Bienvenue. Pjila’si.«
Station Nr. 2 (2. Tag)
Oder »Huānyíng«, denn ein Chinatown gibt es hier auch. Von der Yonge Street schaffen wir nur einen Bruchteil, weil sie erst in 2.000 Kilometern endet. Außerdem hast du jetzt eine Verabredung mit einer Art Weltwunder. Mist – heißt auf Englisch der Sprühnebel, den die vom Gott des Donners in die Tiefe geschickten Wassermassen der Niagarafälle 2 erzeugen, wo eine Million Badewannen hinunterrauschen, pro Sekunde, versteht sich. Von den Fischen überleben das 90 Prozent. Wer sich wirklich winzig fühlen will, kann sich mit dem Boot in den Mist wagen.
Station Nr. 3 (3,4. Tag)
Bevor du dich aus Toronto 3 davonmachst, gibt es noch einen tiefen Zug Stadtluft im Distillery District. Und wenn du Lust hast, Tkaronto vom Himmel aus zu sehen, geht das vom CN Tower. Wenn du irre genug bist, geht das auch im Freien. Wo denn nun diese kanadische Natur ist? Zum Beispiel im Algonquin-Provincial-Park 4. Solltest du einen Irokesenschnitt haben, ist heute eine Kopfbedeckung angebracht. Irokesen und Huronen waren nämlich Feinde und du bist im Freilichtmuseum von Sainte-Marie among the Hurons zu Gast, wo zu sehen ist, wie französische Jesuiten ihren einen wahren Gott in die Wildnis schleppten und die Pocken gleich dazu.
Station Nr. 4 (5. Tag)
Der Horizont weiter, die Wolken mächtiger, die Seen blauer. In den endlosen Laub- und Nadelwäldern des Algonquin-Provincial-Parks ahnst du, dass auch Bären, Wölfe und Biber hier zu Hause sind. Weil die Tierchen scheu sind und der Park riesig, lässt du dir im Besucherzentrum alles über dieses Paradies und seine ursprüngliche Bevölkerung zeigen. Weniger scheu sind die Menschen in der kanadischen Hauptstadt Ottawa 5.
Station Nr. 5 (6. Tag)
Was du nicht schon am Vorabend entdeckt hast, holst du am Morgen nach. Wo sich drei Flüsse treffen, verschmelzen Urbanes und Ländliches in Ottawa zu etwas Wunderbarem. Hier der Parliament Hill, dessen Regierungsgebäude wenig zurückhaltend über allem thront. Dort der Rideau-Kanal – im Sommer für entspannte Stimmung zuständig und im Winter die längste Schlittschuhbahn der Welt. Und dass man sich hier auch mit den Geheimnissen der Chocolaterie auskennt, weißt du genau, wenn du mit Schokigeschmack auf der Zunge in Montréal 6 ankommst.
Station Nr. 6 (7. Tag)
A Montréal, on parlé français. Oh, Notre-Dame haben sie hier auch? Und was für eine! Welche Europäer zuerst hier waren, dürfte also klar sein. Genug des Stadtgeflüsters! An der Küste des Sankt-Lorenz-Stroms entlang geht es bis zum Künstlerversteck Baie-Saint-Paul und weiter bis Tadoussac. Hier, genauer gesagt in Les Escoumins 7, hast du die Wahl. Und die Wale, mit ein bisschen Glück. Ob Finn-, Buckel-, Blau- oder Weißwal, weiß unser Begleiter, ein Innu, der auch einiges über seine Volksgruppe zu erzählen hat, die hier schon lange vor den Europäern den Fischen das Leben schwer machte.
Station Nr. 7 (8. Tag)
Während die Schwalbe über den Eriesee fliegt, tuckerst du in aller Ruhe per Fähre über den Sankt-Lorenz-Strom auf die Halbinsel Gaspésie. Am Heck flattert das Ahornblatt auf Weiß und Rot, bis du wieder auf vier Räder umsteigst und schon die ersten Meterchen auf der berühmten Route 132 unterwegs bist – zum Beispiel durch Rimouski, wo einst die Seigneurs den First Nations ihr Zuhause stahlen. Warum das so war, ahnen wir schon angesichts der Landschaft, die uns bis Matane 8 begleitet.
Station Nr. 8 (9,10. Tag)
So unpoetisch der Name dieser Straße, so überwältigend ihre Ausblicke: Die Route 132 ist schon im Forillon-Nationalpark 9 pures Panorama. Links die Küste mit Kegelrobben und Walen, rechts die Wälder mit Elchen, Rotluchsen, Schwarzbären und Waldmurmeltieren. Und die Seevögel fliegen hin und her zwischen imposanten Kalksteinklippen und waldigem Mittelgebirge, von den Dünen ins saftige Marschland. Zuerst waren die Mi’kmaq hier, wo man nie mehr Beeren, Wurzeln, Nüsse holte, als zum Abendessen gebraucht wurden. Wo Wigwam-Dächer aus Birkenrinde und Fellen die klirrende Kälte fernhielten. Wo Kinder niemals geschlagen wurden, ein junger Mann vor der Heirat einen zweijährigen Brautdienst beim Schwiegervater abzuleisten hatte und die Alten als weise galten. Wo man wusste, dass zu viel von etwas nie gut ist, niemand sich über einen anderen stellen sollte und die Weltseele überall zu finden ist. Ein wenig nachdenklich fahren wir auf der prachtvoll betonierten Panoramastraße weiter nach Percé 10.Plitschplatsch machen die Wellen unter dem Boot zur Île Bonaventure. Auf die Suche nach Basstölpeln brauchst du dich auf dieser Insel nicht zu machen, die sind überall. Genau hinsehen und Vogelarten zählen lohnt sich trotzdem, bis 290 könntest du kommen. Warum Trottellummen, Gryllteisten und Ohrenscharben so gern hier sind, erschließt du dir bei einer kleinen Wanderung. Und ob du dich dann in Percé einfach an den Strand setzt und den gepiercten Felsen mit deinen Blicken weiter löcherst oder durch den Ort schlenderst, entscheidest du ganz allein.
Station Nr. 9 (11. Tag)
Immer noch auf der Route 132 unterwegs, umrundest du, gewohnt spektakuläre Ausblicke inklusive, die Halbinsel Gaspésie und machst dich auf den Weg gen Westen. In Banc de Pêchede Paspébiac könntest du zum Trockenfisch-Profi werden. Ob es zu einem weltumspannenden Kabeljau-Imperium reicht? Vermutlich nicht, aber Trost spendet die Schönheit des Bic-Nationalparks und seiner Felseninseln, malerischen Buchten und Wattlandschaften. In Rivière-du-Loup 11 gibt es zwar keine Wölfe, aber eine traumhafte Unterkunft für die Nacht.
Station Nr. 10 (12,13. Tag)
Noch nicht so lange wie die Küstenwunder des Sankt-Lorenz-Stroms, aber immerhin seit 300 Jahren gibt es die Mühle La Seigneurie des Aulnaies. Die alten Mühlräder drehen sich bis heute, das original eingerichtete Herrenhaus im viktorianischen Stil ist auch noch da. Und du? Querst ein letztes Mal mit der Fähre den großen Strom auf dem Weg ins gelobte Québec 1213, wo du schon vom Wasser aus erkennst, warum die UNESCO gleich die gesamte Altstadt zum Welterbe erklärt hat.Sehr europäisch hier. Genauer gesagt französisch. Oder doch britisch? Indigen? Nordamerikanisch? Vielleicht verzichtest du einfach auf Schubladen und genießt Québec als das, was es ist: einzigartig. Und begonnen hat sie trotzdem mit Völkern wie den Huron-Wendat, die hier lange im Einklang mit der Natur lebten. Schaust du dir an. Dass viele Stadtmenschen heute ein zweites Zuhause auf der malerischen Île d’Orléans haben, wundert keinen: Weinberge, Gemüsefarmen, Ahornhaine und große Obstgärten sind die perfekte Szenerie für lokale Kulinarik und die Cidrerie, wo du die Schönheit sogar schmecken kannst.
Station Nr. 11 (14,15. Tag)
Ein Spaziergang zum Abschied in Québec ist noch drin, aber dann kommt es, wie es kommen musste. In Montréal 14 wartet das Flugzeug für deinen Weg in die Heimat15, die dir plötzlich ganz klein vorkommt.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.














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