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Reiseverlauf

Türkei – Kappadokien

Türkei Rundreise

Alles beginnt, wo Europa und Asien zusammentreffen: In Istanbul fliegt der Gebetsruf von der Hagia Sophia durch die orientalischen Basare des byzantinischen Konstantinopels. Bis nach Troja kommt er nicht – aber du. Und hier an der Ägäis ist Griechenland nur einen Steinwurf ent…

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Istanbul Ortakoy Moschee
1. Tag

Auf in die Türkei!

Istanbul Ortakoy Moschee
Istanbul Ortakoy Moschee · ©burdem/istock
Impression Moewe
Impression Moewe · ©AskinTulayOver/istock
Skyline Istanbul
Skyline Istanbul · ©majaiva/istock
Stadtsilhouette
Stadtsilhouette · ©HHakim/istock
Du fliegst in die Türkei. Am Flughafen in Istanbul wirst du herzlich von deiner Reiseleitung empfangen und zu deiner Unterkunft gebracht. Nutze die Zeit, um die Umgebung zu erkunden oder dich einfach zu entspannen. Sicherlich hat die Reiseleitung ein paar Tipps für dich, wo du gut essen kannst. Levni Hotel: Das Levni Hotel liegt sehr zentral im Herzen der Altstadt von Istanbul. Die Hagia Sophia und der Topkapi-Palast sind bequem zu Fuß erreichbar. In der Anlage befinden sich sowohl ein Restaurant als auch ein Café und eine Bar – der perfekte Ort, um den Tag entspannt ausklingen zu lassen. Die klimatisierten Zimmer sind modern eingerichtet. Der hauseigene Spa-Bereich bietet ein traditionelles Hammam, eine Sauna und einen Innenpool. Und nicht vergessen: Von der Dachterrasse aus genießt du einen beeindruckenden Blick auf den Bosporus! Die Fahrstrecke umfasst ca. 50 km.
2. Tag

Bezauberndes Istanbul

Frühstück
Blick auf die Schiffe in Istanbul
Blick auf die Schiffe in Istanbul · ©Seqoya/istock
Hagia Sophia
Hagia Sophia · ©oneinchpunch/istock
Gewürzbasar
Gewürzbasar · ©scaliger/istock
Istanbul Haga Sophia
Istanbul Haga Sophia · ©mmero/istock
Istanbul – Byzanz – Konstantinopel: die bevölkerungsreichste Stadt der Türkei und ein pulsierendes Zentrum für Kultur, Handel, Finanzen und Medien – voller großer und kleiner Schätze! Kein Wunder, dass sie Millionen von Touristen anzieht. Doch wo soll man anfangen? Die Römer haben viele Spuren hinterlassen, und obwohl die Binbirdirek-Zisterne aus der römischen Zeit stammt, wurde sie vermutlich von griechischen Handwerkern errichtet. »Binbir« bedeutet auf Türkisch eine große Zahl und »Direk« Säule. Insgesamt sind es 224. Und was wäre ein Rundgang durch Istanbul ohne die Hagia Sophia? Wahrscheinlich hast du ihre Silhouette bereits zwischen den verwinkelten Gassen erspäht. Kirche oder Moschee – ihre Geschichte bleibt spannend. Die einzigartige Mischung aus byzantinischer und osmanischer Architektur macht sie zu einem Meisterwerk der Baukunst. Und was ist mit der Legende, dass der Patriarch spurlos in den Wänden verschwand, als die Osmanen die Stadt eroberten? Nur 500 Meter weiter erwartet dich die Blaue Moschee – von Anfang an eine Moschee und ein Paradebeispiel osmanischer Architektur in ihrer ganzen Pracht. Genug von Geschichte und Geometrie – jetzt wird gebummelt! Der Große Basar, bekannt als Kapaliçarsi, gehört zu den größten und ältesten überdachten Märkten der Welt. Und was darf dabei nicht fehlen? Ganz klar: eine traditionelle Tasse türkischer Schwarztee. Serefe – zum Wohl! FOLGEÜBERNACHTUNG [Folge ÜN]: Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis eingeschlossen.
3. Tag

Paläste aus Gold

Frühstück · Abendessen
Skyline Istanbul
Skyline Istanbul · ©majaiva/istock
Impression Moewe
Impression Moewe · ©AskinTulayOver/istock
Istanbul Ortakoy Moschee
Istanbul Ortakoy Moschee · ©burdem/istock
Lampen Basar
Lampen Basar · ©Ababsolutum/istock
Nach deinem Menemen und osmanischen Mokka zum Frühstück stattest du dem UNESCO-Weltkulturerbe Topkapi-Palast einen Besuch ab, bevor du dich auf den Weg nach Çanakkale machst. 624 Jahre lang war dieser Palast am Ufer des Bosporus die Hauptresidenz der osmanischen Sultane und somit das Zentrum der Macht, der Hof jeder Dynastie. Mit Atatürks Ernennung zum Präsidenten im Jahr 1923 ist er in ein Museum umgewandelt worden, das Zentrum der Macht wurde nach Ankara verlegt. Bei diesem Palast muss man eigentlich von Höfen sprechen, denn die Palastgebäude bilden vier Höfe mit Gartenanlagen. Man könnte dies als das Florenz der türkischen Renaissance bezeichnen. Die Pracht dieser Residenz zeigt sich auch in den Details: edle Baumaterialien wie Marmor und Tropenhölzer, kostbare Teppiche und teures Mobiliar. Genieße auf der Terrasse den Panoramablick auf Istanbul, den Bosporus und das Goldene Horn – ein perfekter Ort für ein Foto. Jetzt ist es Zeit zu fahren. In Kilitbahir nimmst du eine Fähre zum asiatischen Teil der Türkei. Wusstest du, dass 97 % der Türkei in Asien liegen? Cura Hotel: Das Hotel Cura befindet sich in Çanakkale in einer perfekten Lage, um entspannt in deine Stadtabenteuer zu starten. Dein klimatisiertes Zimmer ist modern eingerichtet und bietet alles, was du für einen komfortablen Aufenthalt brauchst. Zur Anlage gehören sowohl ein gepflegter Garten als auch ein hauseigenes Restaurant und eine gemütliche Gemeinschaftslounge mit Bar. Lass den erlebnisreichen Tag am besten mit einem Glas Wein an der Bar oder draußen im Garten unter dem Sternenhimmel ausklingen. Verpflegung: Das Frühstück ist inkludiert, ebenso das Abendessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 350 km.
4. Tag

Troja – zwischen Mythos und Geschichte

Frühstück
antike Stadt Troja
antike Stadt Troja · ©Elena Odareeva/istock
Troja Amphitheater
Troja Amphitheater · ©onfilm/istock
Ausgrabung von Troja
Ausgrabung von Troja · ©Elena /adobestock
Troja
Troja · ©Leonid Andronov/istock
Was allein der Name Troja in unserer Erinnerung hervorruft, reicht aus, um sich den heutigen Tag vorzustellen: voller Erlebnisse. Aber dich erwartet noch mehr! Es ist umstritten, ob diese archäologische UNESCO-Weltkulturterbe-Stätte wirklich der Ort ist, an dem der mythologische Kampf zwischen Achilles und Hektor stattgefunden hat. Und war Helena wirklich so schön, dass sich zwei Völker deswegen bekämpfen mussten? Ob das den Krieg wert war, bleibt der Mythologie überlassen, doch Tatsache ist, dass das trojanische Pferd eine Erfindung menschlicher Genialität war. Auf der Halbinsel Gallipoli, heute Gelibolu genannt, erfährst du, warum gerade hier schon seit Alexander dem Großen bis hin zur berühmten Schlacht von Gallipoli im Ersten Weltkrieg gekämpft wurde. Bei Assos staunst du über die Ruinen und bewunderst vom Theater aus den Blick auf das Meer und die Insel der Dichterin Sappho. Genug mit Ruinen, jetzt geht es weiter in eine echte Stadt: Ayvalik. Hier kannst du durch die malerische Altstadt schlendern. Mit zwei Millionen Olivenbäumen ist die Region um Ayvalik das größte Olivenanbaugebiet der Türkei. Es gibt keinen besseren Platz als die Insel Cunda, um den Sonnenuntergang zu bewundern. Der Name dieser Insel soll durch einen Übersetzungsfehler entstanden sein, aber das reduziert im Geringsten ihre Schönheit. Babacan Hotel: Das Bacacan Hotel liegt im Herzen von Ayvalik und bietet dir sowohl einen traumhaften Blick auf die historische Burg und die Altstadthäuser als auch auf das Ägäische Meer und die Insel Cunda. Die klimatisierten Zimmer sind modern ausgestattet und sorgen für Komfort mit Stil. Für Genussmomente sorgt das hauseigene Restaurant, und in der Garden Bar lässt es sich wunderbar bei einem Drink entspannen. Und wenn du noch tiefer abschalten möchtest, bietet das Hotel einen Wellnessbereich mit Fitnessraum, Sauna und Dampfbad. Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis eingeschlossen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 160 km.
5. Tag

Pergamon

Frühstück · Abendessen
Tempel des Trajan
Tempel des Trajan · ©Taylan Ozgur Efe/istock
Trajan Tempel
Trajan Tempel · ©bloodua/istock
Ruine von Pergamon mit Säulen
Ruine von Pergamon mit Säulen · © lic0001/adobestock
Amphitheater Pergamon, Türkei
Amphitheater Pergamon, Türkei · ©ByeByeTokyo/istock
Ayvalik war einmal fast ausschließlich von Griechen besiedelt, deswegen sieht die Stadt so griechisch aus. Dank ihrer Geschichte bietet diese Stadt einen besonderen Charme. Und was ist mit der ägäischen Küche? Olivenöl ist klar, aber worüber gießen wir die goldene Flüssigkeit? Frag mal nach Papalina und gib unbedingt ein paar Tropfen Zitrone darüber. Nach dem Spaziergang in der Stadt steigst du in den Bus und fährst etwas ins Landesinnere. Bei einem Stopp in einer Olivenölfabrik lernst du, die Qualitätsstufen des goldenen Öls zu erkennen. Das Ziel ist das UNESCO-Weltkulturerbe Pergamon: die Akropolis auf einem Hügel, die rote Basilika und das Asklepieion, eines der bekanntesten Heilzentren der Antike. Diese Ausgrabungsstätte zeigt die damalige Pracht des Attaliden-Reiches, dessen Plan es war, ein neues Athen zu gründen und somit zur Konkurrenz für die hellenistische Kultur zu werden. Die Attaliden basierten die Gründung der Stadt mythologisch auf Telephos, den Sohn des Herakles, Sohn des Zeus. Genug mit Geschichte und Mythos – die Reise führt gen Süden, wo du Selçuk erreichst.Hotel Kalehan: Das Hotel Kalehan ist ein traditionsreiches, familiengeführtes Boutique Hotel, das im Stil eines osmanischen Gasthauses erbaut wurde und seine Gäste mit viel Herz in die Kultur und Geschichte von Selçuk eintauchen lässt. Nur wenige Gehminuten trennen das Hotel von Sehenswürdigkeiten wie der Johannesbasilika und der Burg von Selçuk, und zum Ephesus Museum sind es etwa zehn Minuten Fahrt. Die individuell gestalteten Zimmer sind mit rustikalem Charme und liebevollen Details eingerichtet. Jedes einzelne erzählt ein Stück Familiengeschichte, von antiken Möbeln über kunstvolle Dekorationen bis hin zu kleinen Sammelobjekten. Ein Highlight des Hotels ist der große Garten, in dem ein einladender Außenpool liegt, perfekt, um nach einem erlebnisreichen Tag in Ephesus zur Ruhe zu kommen. Das Restaurant serviert frische, lokale Küche in einer warmen, familiären Atmosphäre, im Sommer unter schattigen Bäumen, im Winter am knisternden Kaminfeuer. Auch die Bar lädt zu einem gemütlichen Ausklang des Tages ein. Verpflegung: Das Frühstück und das Abendessen sind heute inkludiert. Die Fahrstrecke umfasst ca. 240 km.
6. Tag

Ephesus

Frühstück · Abendessen
Celsus Bibliothek
Celsus Bibliothek · ©knet2d/adobestock
Celsus Bibliothek in Ruine
Celsus Bibliothek in Ruine · ©klenger/istock
Bibliothek
Bibliothek · ©efired /adobestock
Ephesos Ruine
Ephesos Ruine · ©muratart/istock
Gestärkt durch das Frühstück beginnst du den heutigen Tag mit dem Besuch des Wallfahrtsortes Haus der Jungfrau Maria. Er verdankt seine Bedeutung den faszinierenden Visionen von Anna Katharina Emmerick, die Clemens Brentano in seinen Schriften festhielt. Maria soll gemeinsam mit dem Apostel Johannes nach Ephesos gezogen sein und in einem Haus mit Blick auf das Meer bis zu ihrer Himmelfahrt gelebt haben. Emmerick beschrieb dies bereits 1821 – mit der geheimnisvollen Prophezeiung, dass ihr Grab eines Tages entdeckt werde, was aktuell immer noch gesucht wird. Nach dem Besuch von Marias Haus wirst du einen der erwarteten Höhepunkte dieser Reise bestaunen: das UNESCO-Welterbe Ephesus. Diese Stadt lag einst am Meer, aber durch Erdbeben und andere natürliche Veränderungen hat sich die Umgebung stark verändert. In der römischen Zeit war sie bereits von großer Bedeutung und sogar die zweitgrößte Stadt nach Rom. Der große Tempel der Artemis zählte zu den Sieben Weltwundern der Antike. Heute sind nur noch Reste zu besichtigen, darunter die Fassade der Celsus-Bibliothek. Sie wurde von Suffektkonsul Iulius Celsus, der dem Ritterstand angehörte, gestiftet und diente sowohl als Bibliothek als auch als Grabmal, in dem Archäologen 1905 den Sarkophag mit den Gebeinen des Celsus sowie kleinere Beigaben fanden. Dein Besuch führt dich weiter zu den berühmten Terrassenhäusern von Ephesus, auch »Häuser der Reichen« genannt, die mit beeindruckenden Mosaiken, Fresken und römisch inspirierten Dächern geschmückt sind. Am späten Nachmittag erkundest du das alte Stadtzentrum von Selçuk. Auf dem historischen Ayasoluk-Hügel befinden sich zwei bedeutende Wahrzeichen: die Isa-Bey-Moschee, die 1668 fast komplett zerstört und anschließend sogar als Unterkunft genutzt wurde, sowie die von Kaiser Justinian gestiftete Basilika des Heiligen Johannes. FOLGEÜBERNACHTUNG [Folge ÜN]: Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.Verpflegung: Das Frühstück und das Abendessen sind eingeschlossen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 10 km.
7. Tag

Charmantes Sirince und »liebliches« Aphrodisias

Frühstück · Abendessen
Pamukkale, Türkei
Pamukkale, Türkei · ©qvattro/adobestock
· ©tawatchai1990/adobestock
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Die erste Etappe deines heutigen Tages ist das Dorf Sirince. Interessanterweise wurde das Dorf früher »Çirkince« genannt, was auf Türkisch »hässlich« bedeutet – ein ironischer Name. Weil das Dorf aber in Wirklichkeit absolut nicht hässlich war, wurde der Name 1926 in Sirince, was »süß« bedeutet, geändert. Hat die Himmelfahrt der Jungfrau Maria hier stattgefunden? Auch wenn das nicht stimmt, stimmt es, dass das in die hügelige Natur eingebettete Dorf echt charmant ist. Festes Schuhwerk nicht vergessen – die Pflasterstraßen sind sehr kreativ gebaut. Trotz seiner Anziehungskraft für Touristen ziehen immer mehr Einwohner nach Izmir. Weiter geht’s mit der »Romantik« in Aphrodisias, einer antiken Stadt, die der Aphrodite, der griechischen Göttin der Schönheit und Liebe, gewidmet wurde. Wie der Kult der Göttin Aphrodite zelebriert wurde, erzählt dir deine Reiseleitung. Außerdem wurde diese Stadt wegen ihrer Marmortagebauten bekannt. Deshalb entstanden hier Bildhauerschulen, die aus diesem Marmor produzierte Statuen in die ganze damalige Welt lieferten – sogar bis nach Ägypten.Venus Suites Hotel: Das familiengeführte Venus Suite Hotel befindet sich im Herzen von Pamukkale und bietet eine komfortable Unterkunft mit modernen Annehmlichkeiten. Die klimatisierten Zimmer sind stilvoll eingerichtet und mit einem Balkon ausgestattet. Für zusätzliche Entspannung und Genuss sorgt der Außenpool im Garten sowie das hoteleigene Restaurant. Deine Unterkunft liegt ideal, nur 700 Meter von den berühmten Hierapolis-Ruinen und den einzigartigen Pamukkale-Terrassen entfernt.Verpflegung: Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück und Abendessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 255 km.
8. Tag

Pamukkale und Hierapolis

Frühstück
Terassen
Terassen · ©prmustafa/istock
Terassen bei Sonnenuntergang
Terassen bei Sonnenuntergang · ©murat4art/istock
Salzterrassen
Salzterrassen · ©YaroslavKryuchka/Istock
Salzterrassen bei Sonnenuntergang
Salzterrassen bei Sonnenuntergang · ©THANAN/Istock
Das UNESCO-Weltkulturerbe Pamukkale – wortwörtlich »Baumwollburg« – ist ein Hügel mit schneeweißen Plateaus und blassblauen Gewässern, die über Jahrtausende durch siebzehn kalkhaltige Thermalquellen entstanden sind. Das Wasser tritt mit einer Temperatur von ca. 58 °C an die Oberfläche. Vielleicht findest du ja ein Becken, in dem es nicht so heiß ist, und kannst dort deine Füße in das heilende Wasser tauchen. Unmittelbar hinter dem Pamukkale-Plateau befindet sich das dazugehörige UNESCO-Welterbe Hierapolis, was auf Griechisch »heilige Stadt« bedeutet. Warum hier der Sarkophag von Marcus Aurelius gefunden wurde, wird dir vor Ort klar. Das mineralreiche Wasser diente als Thermalquelle für die Bäder und auch zur Färbung von Wolle, was als Haupteinnahmequelle der Stadt zu Reichtum verhalt. Belinda Hotel: Das Hotel Belinda liegt in ruhiger Lage in Kas. Deine Unterkunft befindet sich nur wenige Meter vom hoteleigenen Strandbereich entfernt. Für Hotelgäste gibt es einen exklusiven Kieselstrand mit kostenlosen Sonnenliegen und Sonnenschirmen. Zum öffentlichen Hauptstrand und ins Stadtzentrum sind es nur ein paar Hundert Meter zu Fuß. Die frisch renovierten Zimmer verfügen alle über einen Balkon mit herrlichem Meerblick. Außerdem erwarten dich ein Außenpool sowie eine Poolbar, an der erfrischende Getränke und kleine Snacks serviert werden. Verpflegung: Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück. Die Fahrstrecke umfasst ca. 290 km.
9. Tag

Kas – Ruhezeit am Meer

Frühstück
Kas, Türkei
Kas, Türkei · ©graphixel/Istock
Hafen von Kas, Türkei
Hafen von Kas, Türkei · ©tunart/istock
· ©tawatchai1990/adobestock
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Gönn dir nach den eindrucksvollen Tagen eine Pause im idyllischen Örtchen Kas. Du kannst heute ausschlafen und deinen Tag ganz nach deinem Gusto gestalten. Vielleicht fährst du mit der Fähre zur Insel Meis, die übrigens zu Griechenland gehört – so würdest du gleich zwei Länder bereisen! Schlendere am Hafen entlang oder bummle durch die malerischen Straßen. Oder du entspannst einfach und lässt die Erlebnisse der bisherigen Reise in Ruhe Revue passieren. FOLGEÜBERNACHTUNG [Folge ÜN]: Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.Verpflegung: Das Frühstück ist im Reisepreis eingeschlossen. Du möchtest noch mehr erleben? Hier unsere Empfehlung: Die idyllische Insel Meis ist nur eine kurze Fährfahrt von Kas entfernt. Die Fähre legt um 09.45 Uhr ab, und nach nur 30 Minuten erreichst du die Insel. Spaziere durch den malerischen Hafen mit seinen bunten Häusern, erkunde die engen Gassen oder genieße den Panoramablick vom historischen Schloss. Lust auf eine Abkühlung? Das kristallklare Wasser lädt zu einem erfrischenden Bad ein! Um 16.00 Uhr bringt dich die Fähre zurück nach Kas. Bitte melde den Ausflug vor Ort bei deiner Reiseleitung an. Die Bezahlung erfolgt ebenfalls vor Ort. Bitte beachte, dass die Insel zu Griechenland gehört und du somit ein anderes Land bereist. Denk also daran, deine Reisedokumente mitzubringen.
10. Tag

Insel Kekova

Frühstück · Mittagessen
Hafen Antalya
Hafen Antalya · ©eucyln/istock
Hafen mit Booten
Hafen mit Booten · ©Aleh Varanishcha/ostock
Antalya Altstadt
Antalya Altstadt · ©Sami Sert/istock
Antalya Hafen
Antalya Hafen · ©amoklv/istock
Falls du gestern keinen Bootsausflug unternommen hast, freue dich umso mehr auf das Meer, weil du heute ins Boot steigst und die Insel Kekova besuchst. Das Boot brauchst du, um teilweise versunkene Ruinen zu erkunden. Da sich diese Region an einer tektonische Plattengrenze befindet – hier treffen die anatolische und die griechische Platte aufeinander –, ist es kein Wunder, dass es hier so viele Erdbeben gegeben hat, dass die Region sich stark verändert hat. So sehr, dass die Ruinen heute unter Wasser zu beobachten sind. Noch etwas weiter mit dem Boot und du erreichst den kleinen Ort Kaleköy, auf Türkisch »das Burgdorf«. Er wurde über den Resten der antiken Stadt Simena gebaut, Teil des Lykischen Bundes. Hier wirst du mit einem Panoramablick von der Burg belohnt. Weitere Ruinen entdeckst du bei einem Spaziergang auf der Insel Tersane. Genug unterwegs mit dem Boot, du setzt die Reise im Bus fort. Auf dem Weg nach Antalya machst du einen Zwischenstopp bei Myra, ebenfalls aus der lykischen Zeit. Abgesehen von der Schönheit der römischen Reste wie dem Theater und der Akropolis findest du hier die erste Nikolauskirche. Ja, genau, der vom 6. Dezember stammt aus Myra.Ninova Hotel: Das Ninova Boutiquehotel liegt ruhig im charmanten Altstadtviertel Kaleiçi von Antalya. Deine Unterkunft befindet sich nur wenige Gehminuten vom Hafen und dem Hadrianstor entfernt. Die Zimmer sind individuell und liebevoll gestaltet, jedes mit eigenem Charakter und mediterranem Flair. Im grünen, üppigen Innenhof mit duftenden Orangenbäumen kannst du dein Frühstück genießen oder bei einem türkischen Kaffee einfach mal abschalten. Verpflegung: Frühstück und Mittagessen auf dem Boot sind im Preis eingeschlossen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 260 km.
11. Tag

Schöne Theater auf dem Weg nach Konya

Frühstück · Abendessen
Strand mit Gleitschirm
Strand mit Gleitschirm · ©Neurobite/istock
Antalya Schiff
Antalya Schiff · ©HAYKIRDI/istock
Antalya alter Yachthafen
Antalya alter Yachthafen · ©istock/majaiva
Türkei Side Strand
Türkei Side Strand · ©Laszlo Szirtesi/istock
Auf Wiedersehen Antalya, du fährst gen Norden Richtung Konya. Bevor du dort ankommst, freue dich auf dem Weg auf antike Städte und gut erhaltene Theater aus der römischen Zeit. Du hast gestern die Region Lykien verlassen, heute bewegst du dich in der Region Pamphylien. Dein erster Stopp ist Aspendos, wahrscheinlich der beste Ort, um eines der besterhaltenen Theater der römischen Welt zu bestaunen. Noch funktionstüchtig – Opernstars wie Luciano Pavarotti und José Carreras sind auf dieser Bühne aufgetreten. Einfach legendär! In Side wirst du noch mal durch die Ruinen einer alten Pracht laufen. Jetzt aber genug Archäologie. In Konya besuchst du das Mevlana-Museum, das eigentlich ein Mausoleum ist, aber Atatürk hat es im Namen der Säkularisierung umbenannt. Unter Muslimen ist es trotzdem ein Wallfahrtsort, an dem der berühmte Rumi begraben wurde. Er lebte im Mittelalter und war ein bedeutender persischsprachiger Dichter. Die Derwisch-Bewegung der Sufis machte ihn zu einem Meister, deshalb errichteten sie über seinem Grab dieses Mausoleum. Eventuell kennst du die tanzenden Männer, die in kreisenden Bewegungen ihre Röcke fliegen lassen? Bera Hotel: Das Bera Hotel Konya befindet sich im Zentrum von Konya. Alle geräumigen Zimmer sind modern eingerichtet und mit zahlreichen Annehmlichkeiten ausgestattet. Deine Unterkunft verfügt über ein hauseigenes Restaurant sowie einen Wellnessbereich mit Sauna, Hamam und Fitnessstudio.Verpflegung: Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück und Abendessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 320 km.
12. Tag

Von Konya nach Kappadokien

Frühstück · Abendessen
Blumenpracht in Konya, Türkei
Blumenpracht in Konya, Türkei · ©Esin Deniz/adobestock
Traditionelle Häuser in Konya, Türkei
Traditionelle Häuser in Konya, Türkei · ©tunart/Istock
Ihlara Tal, Kappadokien, Türkei
Ihlara Tal, Kappadokien, Türkei · ©mustafacan/Istock
· ©tawatchai1990/adobestock
Du wirst heute die Seidenstraße kreuzen und die wichtigste und größte Karawanserei Kleinasiens besuchen. Diese Unterkunft lag optimal in zentraler Lage an dieser berühmten Karawanenstraße. In Selime werden sowohl die Landschaft als auch die Form eines Klosters sehr kappadokisch. Räume in Tuffstein gehauen, die als Kirche, Küche und Schlafzimmer genutzt wurden. Weiter geht’s, um Belisirma und die beeindruckende Ihlara-Schlucht zu erkunden – eine 14 km lange Schlucht, die Hunderte von in Fels gehauene Räume und Kirchen beherbergt. Dieses abgelegene Tal war ein idealer Ort für Mönche, die Einsamkeit suchten, und diente auch als Zufluchtsort und Verteidigungsstätte in Zeiten von Invasionen. La Maison de Sisik: La Maison de Sisik befindet sich in Uchisar, nur wenige Gehminuten vom Uchisar Castle entfernt, und ist damit ideal für alle, die die Felsenlandschaft und die Sehenswürdigkeiten der Region erkunden möchten. Die Anlage ist familiengeführt und vermittelt mit gepflegten Innenhöfen, gemütlichen Gemeinschaftsräumen und traditionellem Dekor einen authentischen, persönlichen Charme sowie wohltuende Ruhe nach erlebnisreichen Tagen. Die Zimmer sind individuell gestaltet. Von der Terrasse aus eröffnen sich beeindruckende Panoramaausblicke über das Tal, und jeden Morgen schweben die Heißluftballons am Horizont. Außerdem verfügt die Unterkunft über einen privaten Hammam-Bereich für 3–4 Personen. Verpflegung: Das Frühstück und das Abendessen sind heute inkludiert.   Die Fahrstrecke umfasst ca. 280 km.
13. Tag

Das Freilichtmuseum Kappadokien

Frühstück · Abendessen
Avanos Stadt
Avanos Stadt · ©Natalia Moroz/istock
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Gestärkt durch das Frühstück startest du in einen Tag voller Naturwunder. Zuerst geht es ins Weiße Tal und ins sogenannte Liebestal – zwei beeindruckende Landschaften, die Kappadokien einzigartig machen. Das Weiße Tal fasziniert mit seinen hellen, bizarr geformten Felsen, während das Liebestal mit seinen einzigartigen, turmartigen Feenkaminen besticht. Diese wurden durch Millionen Jahre von Erosion durch Wind und Regen geformt. Schon vor mehreren Tausend Jahren wurden sie zum Teil ausgehöhlt und als frühchristliche Kirchen sowie zum Wohnen genutzt. Im Dorf Çavusin besuchst du eine der ältesten Kirchen der Region, die dem heiligen Johannes dem Täufer gewidmet ist. Das Zelve-Kloster gibt dir einen faszinierenden Einblick in das Leben der Menschen, die in diesen Tuffstein-Hügeln wohnten. Heutzutage wird dieser Ort als Freilichtmuseum genutzt. Fast alle Räume sind durch Gänge und Stollen miteinander verbunden. Hast du schon einmal getöpfert? Keine Sorge, in der Stadt Avanos hast du die Gelegenheit, es selbst zu versuchen! Bei Einheimischen vor Ort werden gemeinsam lokale Rezepte zubereitet, eine wunderbare Gelegenheit, beim Schnippeln und Rühren ins Gespräch zu kommen und mehr über die Lebensweise in Kappadokien zu erfahren. Anschließend wird das frisch gekochte Essen in geselliger Runde zusammen genossen: Afiyet olsun! FOLGEÜBERNACHTUNG [Folge ÜN]: Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.Verpflegung: Das Frühstück und das Abendessen sind heute inkludiert. Die Fahrstrecke umfasst ca. 50 km. Du möchtest noch mehr erleben? Hier unsere Empfehlung: Erlebe eine unvergessliche Heißluftballonfahrt bei Sonnenaufgang über die beeindruckende Landschaft Kappadokiens! Beobachte, wie das weiche Morgenlicht die einzigartigen Tuffsteinformationen in Szene setzt – ein echtes Highlight deiner Reise. Die ca. 45-minütige Ballonfahrt kostet aktuell etwa 290 € pro Person – der Preis kann je nach Saison variieren. Du teilst dir den Korb in der Regel mit internationalen Gästen. Bitte beachte: Die genaue Dauer und der Verlauf der Fahrt hängen von den Wetter- und Windverhältnissen ab. Eine Voranmeldung ist erforderlich. Die Bezahlung erfolgt ebenfalls vor Ort bei deiner Reiseleitung. Die Anmeldung ist verbindlich. Bei einer späteren Stornierung können Stornokosten anfallen.
14. Tag

Göreme

Frühstück · Abendessen
Taubental
Taubental · ©murat4art/istock
Kappadokien Impression
Kappadokien Impression · ©Serghei Starus/istock
Goereme Felsenkirche
Goereme Felsenkirche · ©tugbahasbal/istock
Kappadokien Göreme Tal Ballon
Kappadokien Göreme Tal Ballon · ©Madzia71/istock
Du startest den Tag unterirdisch – und zwar wortwörtlich, denn du besuchst die Untergrundstadt Kaymakli. Eine der 36 unterirdischen Städte in der Region, die vor allem mit ihrem großen Saal mit tonnenschwerer Gewölbedecke beeindruckt. Auch das Belüftungssystem ist bemerkenswert, und es ist interessant, wie viele Menschen hier lebten. Dazu wird dir deine Reiseleitung vor Ort mehr erzählen. Was hältst du vom 60 Meter hohen Burgfelsen von Uchisar, der schon aus weiter Entfernung sichtbar ist? Auch dieser ist einen Besuch wert, und als Belohnung für die steilen Treppen gibt es einen atemberaubenden Panoramablick! Wenn man an das Freilichtmuseum in Kappadokien denkt, darf das UNESCO-Welterbe Göreme nicht fehlen. Es ist eines der schönsten Täler Kappadokiens, und die Fresken im Inneren zählen zu den Meisterwerken ihrer Epoche. Das Rote Tal bietet dir eine andere faszinierende Version der spektakulären Landschaft Kappadokiens und ist ein besonderer Ort für ein Abschlussfoto mit der Gruppe. FOLGEÜBERNACHTUNG [Folge ÜN]: Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.Verpflegung: Das Frühstück und das Abendessen sind heute eingeschlossen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 70 km.
15. Tag

Abflug und Ankunft zu Hause

Frühstück
Kayseri Stadt und Vulkan Erciyes, Türkei
Kayseri Stadt und Vulkan Erciyes, Türkei · ©sedentarydrone/Istock
· ©tawatchai1990/adobestock
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Heute heißt es Abschied nehmen. Du wirst zum Flughafen von Kayseri gebracht und fliegst zurück nach Hause. Verpflegung: Das Frühstück ist heute eingeschlossen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 80 km.
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Diese Leistungen sind enthalten

Inklusive

  • Linienflug mit Turkish Airlines nach Istanbul und zurück
  • Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
  • Inlandsflug von Kayseri nach Istanbul
  • Transfers im Reiseland
  • Reiseminibus mit Klimaanlage
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
  • 14 Übernachtungen in Hotels
  • Täglich Frühstück, 1 x Mittagessen, 8 x Abendessen
  • Bootsfahrt zur Insel Kekova
  • Besuch einer Töpferei in Avanos
  • Besuch einer Olivenölfabrik
  • Kochkurs in Kappadokien
  • Eintrittsgelder
  • Kauf und Schutz von 46 m² Regenwald in deinem Namen

Nicht inklusive

  • persönliche Ausgaben
  • nicht genannte Mahlzeiten
  • fakultative Ausflüge

Zubuchbare Leistungen

  • ab/bis weitere Flughäfen (Bitte Flughafen mit angeben)
  • Halbes Doppelzimmer

Termine und Preise

Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.

Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.

BuchbarAuf AnfrageAusgebucht
Reisetermine im Oktober 20261 Termine
22.10.2026 – 05.11.2026Auf Anfrage
4.399 €p. P. im DZEZ 5.399 €
Anfragen →
Abflughafen
Flug mit Turkish Airlines
Reisetermine im November 20261 Termine
05.11.2026 – 19.11.2026Ausgebucht
4.499 €p. P. im DZEZ 5.499 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Turkish Airlines
Reisetermine im April 20272 Termine
08.04.2027 – 22.04.2027Buchbar
4.699 €p. P. im DZEZ 5.699 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Turkish Airlines
22.04.2027 – 06.05.2027Buchbar
4.799 €p. P. im DZEZ 5.799 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Turkish Airlines
Reisetermine im Mai 20272 Termine
06.05.2027 – 20.05.2027Ausgebucht
4.799 €p. P. im DZEZ 5.799 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Turkish Airlines
20.05.2027 – 03.06.2027Buchbar
4.799 €p. P. im DZEZ 5.799 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Turkish Airlines
Reisetermine im Juni 20271 Termine
03.06.2027 – 17.06.2027Ausgebucht
4.799 €p. P. im DZEZ 5.799 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Turkish Airlines
Reisetermine im September 20272 Termine
09.09.2027 – 23.09.2027Buchbar
4.799 €p. P. im DZEZ 5.799 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Turkish Airlines
23.09.2027 – 07.10.2027Ausgebucht
4.799 €p. P. im DZEZ 5.799 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Turkish Airlines
Reisetermine im Oktober 20272 Termine
07.10.2027 – 21.10.2027Buchbar
4.799 €p. P. im DZEZ 5.799 €
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Flug mit Turkish Airlines
21.10.2027 – 04.11.2027Buchbar
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Reisetermine im November 20271 Termine
04.11.2027 – 18.11.2027Buchbar
4.799 €p. P. im DZEZ 5.799 €
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Bewertungen unserer Gäste

3,7★★★★★von 5

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Highlights dieser Reise


Reisestationen:
Station Nr. 1 (1,2. Tag)
Bereit? »Getrost, das Morgenlicht brach an. Im neuen Lichte weht unsre Fahn?.« Eine Fahne hast du vermutlich nicht dabei, aber das Abendlicht in Istanbul 1 2 ist neu, wo der hübsch geschwungene Arm des Meeres zwei Kontinente teilt. Das Tempo auf der europäischen Seite des Bosporus ist nicht hektisch, eher zielgerichtet. Du hast auch Ziele, wenn der neue Tag anbricht. Los geht es mit einem Trinkwasserbehälter. Anders gesagt: Willkommen in der sagenhaften Binbirdirek-Zisterne des byzantinischen Konstantinopels. Ein Palast, denkst du, aber plötzlich nur ein Kellerchen im Vergleich zur Hagia Sophia, der Kathedrale allen Glaubens. Falls du vom Flug noch etwas hüftsteif bist, hilft die weinende Säule. Die Blaue Moschee ist nicht nur der Olymp für jeden Fliesenleger. Selbst der Papst hat hier aus Versehen zwei Minuten gen Mekka gebetet. Laut offizieller Pressemitteilung war es dann doch nur eine Meditation. Von der ästhetisch-mystischen Wucht erholen sich unsere Synapsen mit irdischem Allerlei auf dem Großen Basar. Hier gibt es nichts, was es nicht gibt. Ja, der große Teppich ist wunderschön. Nein, du kannst ihn leider nicht mitnehmen. 

Station Nr. 2 (3. Tag)
Es war nur eine Nacht. Die anderen 1.000 träumen wir uns dazu und sind – inşallah – im Topkapı-Palast der Sultane mit einer Vorliebe für Perlmutt, Gold und Marmor. Für diamantenbesetzte Kerzenständer und venezianisches Kristall. Für schöne Aussichten, prunkvolle Festsäle, große Harems und sehr viel Platz. Schon die Mutter des Sultans konnte in vierzig Zimmern mit ihrem Augenstern Verstecken spielen. Und wie es sich für einen orientalischen Traum gehört, gibt es auch eine Schatzkammer. Neben glitzerndem Klimbim in allen Farben, Formen und Größen gibt es hier auch den Wanderstab von Moses und Mohammeds Mantel. Beides brauchst du nicht für die Überfahrt nach Asien, denn Çanakkale 3 ist mit der Fähre nur zehn Minuten entfernt.  

Station Nr. 3 (4. Tag)
»Wir horchen allein dem Gerücht und wissen durchaus nichts«, sagt Homer. Nicht Simpson, der andere. Ob dessen Troja tatsächlich hier ist, darüber streiten sich die Gelehrten in den Elfenbeintürmen. Wir streiten nicht, halten uns an das Weltkulturerbe-Team und glauben an Achilles und Hektor, an die Schönheit Helenas und die Verderbtheit der Götter. Weniger Zwietracht herrscht in den Elfenbeintürmen über das, was Alexander der Große und Atatürk auf der Halbinsel Gelibolu getrieben haben. Der Gründer der Republik fasst es auf dem Soldatenfriedhof für alle schön zusammen: kein Unterschied zwischen den Johnnies und den Mehmets. Gar keinen Grund zu streiten, gibt es im schnuckeligen Ayvalik 4 und auf der Insel Cunda beim Meeresfrüchte-Schnabulieren und Sonnenuntergang zum Nachtisch.

Station Nr. 4 (5. Tag)
Genügend Zeit, um auf dem Weg nach Bergama die Olivenbäume zu zählen, haben wir nicht. Es sind zwei Millionen. Auch sonst ist alles ziemlich griechisch hier, selbst für eine Akropolis musst du nicht das Land wechseln. Bergama war nämlich früher unter dem Namen Pergamon 5 bekannt, natürlich Weltkulturerbe, wo auch das Asklepieion als Vorbild aller Halbgötter in Weiß, Schwarzwaldkliniken und Kuraufenthalte zur Vorsorge und zum Erhalt der Gesundheit steht, Kurkapelle und Provinztheater inklusive.

Station Nr. 5 (6. Tag)
Ob die Mutter von Jesus wirklich in der Nähe von Selçuk ihre Himmelfahrt angetreten hat? Das ist eine Frage des Glaubens. Offensichtlich gibt es jede Menge Pilgernde, die genau dieser Überzeugung sind. Du gehst auf Nummer sicher und klemmst auch einen kleinen Zettel mit dem wichtigsten Wunsch in die Mauer. Und – zack – ist er schon erfüllt. Du bist in Ephesus 6, einst die ehrgeizige Nummer 2 hinter Rom, heute das größte antike Ruinenfeld der Welt. Man sieht und ahnt die Prachtstraßen, Theater und das dritte antike Weltwunder: den Artemis-Tempel. 

Station Nr. 6 (7. Tag)
Sirince 7 hat nicht nur eine wilde Namensgeschichte, es ist auch sonst eine wilde Mischung aus griechischer und türkischer Kultur. Faustregel: von außen eher griechisch, von innen türkisch. An der außergewöhnlichen Qualität und dem Geschmack von Olivenöl und Feigen hat sich wenig geändert. Das Kopfsteinpflaster scheint auch schon ein paar Jahrhunderte alt zu sein, Stöckelschuhe heben wir uns für später auf. Wem einst die Städte und Tempel von Aphrodisias gewidmet waren, kannst du dir denken. Warum aber ausgerechnet hier über Jahrhunderte die besten Bildhauer herkamen, wird dir erst klar, als du von den Marmorbergwerken hörst, in denen sich all die schönen Figuren versteckten.

Station Nr. 7 (8. Tag)
Noch einen zweiten Tag ohne Weltkulturerbe halten wir nicht aus, also ab nach Pamukkale 8. Dein blaues Wunder erlebst du nicht, es ist ganz eindeutig weiß. Hier, wo die alten Römer und die noch älteren Griechen schon auf der Suche nach Kurschatten waren, obwohl sie sich eigentlich um Kreislauf, Rheuma und Herz kümmern sollten. Wir halten uns fern von den Schatten und staunen über das kalziumreiche Thermalwasser, das in bester Fußbadtemperatur aus dem Gestein blubbert. Ein bisschen weiter oben, in der »Heiligen Stadt« Hierapolis, blubbert der tödliche Atem des Höllenhunds Kerberos aus der Unterwelt hinauf. 

Station Nr. 8 (9. Tag)
Von dem Blick in die Hölle musst du dich erholen, wofür wir das Küstenstädtchen Kas 9 ausgesucht haben. Wie lange du schläfst, ob du im Unterwassermuseum vorbeischaust, am Hafen spazieren gehst oder dich die drei Kilometer von der Fähre nach Griechenland schippern lässt, entscheidest du.

Station Nr. 9 (10,11. Tag)
Lykische Felsengräber von oben ansehen? Klingt interessant, zumal du dafür weder in die Luft noch den Berg hinaufgehen musst. Es reicht die gemütliche Bootstour über das Meer zur Insel Kekova 10, um sich die versunkene Stadt unter der Wasseroberfläche anzusehen. Kurz danach sind wir in Burgdorf, allerdings nicht im beschaulichen Niedersachsen, deshalb heißt es hier auch Kaleköy. Und nachdem wir beim Nikolaus noch die Wünsche für später abgegeben haben, sind wir in Antalya 11.

Station Nr. 10 (12. Tag)
Pamphylien. Klingt nicht schön, ist es aber. Ganz besonders in Aspendos, wo Pavarotti ausprobiert hat, wie es sich in einem antiken Theater singt – es singt sich gut, wenn man gut singen kann. Dschelaleddin Rumi hat nicht nur einen auf der Zunge tanzenden Vornamen, er ist auch der persisch dichtende Wegweiser: »Liebe ist frei von der Enge der Gebetsnische und des Kreuzes.« Kein Wunder, dass die kreiseltanzenden Derwische sich den guten Mann zum Meister erkoren und ihm ein Mausoleum in Konya 12 gebaut haben: Mit Tanz und Musik das ekstatische Stadium universeller Liebe erreichen, hört sich überhaupt nicht vernünftig an. Ein Grund mehr, es auszuprobieren! 

Station Nr. 11 (13,14,15. Tag)
Vielleicht dreht sich noch alles, wenn du die alte Seidenstraße kreuzt, und doch kommst du in der Sultanhani-Karawanserei in deutlich besserer Verfassung an als einst die ziehenden Händler. Dann findest du dich in einer skurrilen Märchenlandschaft wieder. Säulen mit spitzen Hüten oder Kapuzen, Stalaktitenfelder, Wälder aus Kegeln und Pfeilen, Felsdschungel und mystische Weißglut – eine Hommage an Gaudí: Willkommen in der vulkanischen Tuffsteinwelt von Kappadokien 13 14 15, wo man nicht nur das Selime-Kloster in den Stein gehauen hat, sondern ganze Städte. Anfangs waren es vor allem menschenflüchtende Geistliche, die sich in die wenig gastlichen Felshöhlen zurückzogen, um fernab der Verführungen eins zu werden mit dem Allerhöchsten. Im Ihlara-Tal hat der Melendiz für dich eine langgestreckte Oase hingezaubert. Das weiße Tal lässt dich erblassen, die Schamesröte kommt im Liebestal zurück. Aus den Feenkaminen steigt kein Rauch, aber aus dem roten Schlick des Kizilirmak-Flusses werden immer noch Tontöpfe geformt. Das lässt du dir zeigen und probierst es selbst. 

Station Nr. 12 (15. Tag)
Das Märchen geht auch unter Tage weiter, wo ganze Städte wie Kaymakli in den weichen Stein gegraben wurden, mit Wohn-, Schlaf- und Lagerräumen, Kirchen, Ställen, Küchen und sogar Friedhöfen. Der ungleiche Zwilling ist der Burgfelsen von Uçhisar, als kolossaler Termitenbau in die Höhe ragend. Und damit wir nichts vergessen, wurde alles noch einmal in Göreme an einem Ort zusammengefasst. Hach, die Welt ist vergänglich, der Tag neigt sich zum Abend und hinter der funkelnden Nacht verbirgt sich schon der Anfang vom Ende. Der Morgen bringt den Tag, an dem du mit einer Träne im Augenwinkel und einem »Güle Güle« auf den Lippen zurück in die Heimat fliegst.
Hinweis zu den Terminen

Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.

Flug bereits inklusive

Passend aus dem Reisemagazin

Länderinfo
Türkei (TR)IstanbulTrojaAyvalikPergamonPamukkaleKasPamukkaleKasAntalyaMyraKonyaAspendosAntalyaSideKonyaAvanosGöremeKayseri
Die Türkei, das Land zwischen Europa und Asien, ein Land mit einer faszinierenden und sehr alten Kultur und langen Geschichte. Daneben lockt die Türkei aber auch mit traumhaften Stränden und einem sehr warmen Klima, welches zusammen mit den Traumstränden perfekte Bedingungen für einen erstklassigen und unvergesslichen Badeurlaub. Doch wer nur zum sonnenbaden, relaxen und  schwimmen in die Türkei gekommen ist, der wird wohl das Beste verpassen, denn die Städte und Landschaften des Landes halten so viel Sehenswertes für die Besucher bereit, dass selbst ein ganzer Monat Urlaub kaum ausreichen würde um all die Schönheiten und Höhepunkte der Türkei zu erkunden. In der Metropole Istanbul, in der gleich drei Großmächte ihre Spuren hinterlassen haben, gilt es die Hagia Sophia, eines der bedeutendsten Bauwerke der Antike oder auch die Süleymaniye Moschee, die blaue Moschee Sultan Ahmet, den Topkapi Palast sowie den Große Bazar Kapali Carsi zu besichtigen.
Auch die türkische Hauptstadt Ankara hält einige Highlights für ihre Besucher bereit, so beispielsweise das Mausoleum Atatürks (Anitkabir), die Kocatepe-Moschee, die römischen Ruinen des Augustustempels mit der Juliansäule, die Hacibayram-Moschee oder den Atakule-Fernsehturm. Zudem ist das Land reich an natürlichen Sehenswürdigkeiten, wie die Region Kappadokien, ihre Landschaft ist geprägt von Vulkanausbrüchen welche zwar schon mehrere Millionen Jahre zurück liegen, aber nachhaltige Spuren hinterlassen haben. So wird die von Tuff-Gebilden durchzogene Gegend oft als Mondlandschaft bezeichnet. Wichtigster Ort dieser Region ist Göreme, hier können Höhlenkirchen und einzigartige Felsformationen erkundet werden, außerdem gibt es in Kappadokien zahlreiche unterirdische Städte. Die Türkei bietet also neben Badestränden und Metropolen auch eine unglaublich beeindruckende und einmalige Natur. Auf einer Rundreise lernen Sie bequem sämtliche Highlights dieses riesigen und beeindruckenden Landes kennen.

Gut zu wissen für Ihre Reise

Einreise

Personalausweis reicht. Für deutsche Staatsangehörige besteht keine Visumpflicht.

Impfungen

Für diese Reise gelten Impfvorgaben. Bitte prüfen Sie die aktuellen Einreisehinweise.

Datenstand

08.07.2026 12:53 · Passolution (Lizenz Reisenonline Fernweh)

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