Malaysia – Borneo
Malaysia Rundreise
Es war einmal ein Berg, der wäre lieber ein Regenwald gewesen. Gesagt, getan, heute ist er der älteste Dschungel der Welt mit 5.500 Pflanzenarten. Unsere Zugabe: Nashornvögel, Orang-Utans, und Flussdelfine im Kuching-Wetlands-Nationalpark. Gespenstschrecken, Glühwürmchen und f…
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Auf zu den Wundern Malaysias




Willkommen im Bundesstaat Sarawak
Abendessen



Zwischen Langhäusern und Meeresblick
Mittagessen · Frühstück



Auf Tierbeobachtung: Orang-Utans, Nasenaffen & Co.
Frühstück · Mittagessen



Kultur und Natur Sarawaks
Mittagessen · Frühstück



Von Kuching zum Gunung-Mulu-Nationalpark
Frühstück · Abendessen



Unterirdische Streifzüge in Mulu
Frühstück · Abendessen



Kota Kinabalu: das Tor zu Sabah
Frühstück · Abendessen



Zu Füßen des Mount Kinabalu
Frühstück · Mittagessen



Von Kundasang nach Sepilok
Frühstück · Mittagessen



Orang-Utans von Sepilok und der Kinabatangan-Fluss
Mittagessen · Frühstück · Abendessen



Natur pur in Kinabatangan
Frühstück · Mittagessen · Abendessen



Auf nach Kuala Lumpur, die Hauptstadt Malaysias
Frühstück



KL: Pulsierende Metropole
Frühstück



Rückflug und Ankunft in der Heimat
Frühstück



Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Singapore Airlines nach Singapur und zurück von Kuala Lumpur (Buchungsklasse K)
- Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
- Regionalflug von Singapur nach Kuching
- Inlandsflüge von Kuching nach Mulu, von Mulu nach Kota Kinabalu und von Sandakan nach Kuala Lumpur
- Transfers im Reiseland
- Reiseminibus mit Klimaanlage
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
- 13 Übernachtungen in Hotels und Resorts
- Täglich Frühstück, 7 x Mittagessen, 1 x Picknick, 7 x Abendessen
- Bootsfahrt im Kuching-Wetlands-Nationalpark
- 2 Longboat-Fahrten auf dem Melenau-Fluss
- Besuch von 4 Höhlen sowie 1 Nachtsafari im Gunung-Mulu-Nationalpark
- Spaziergang auf einem Baumwipfelpfad
- Orang-Utans in Semenggok und Sepilok
- Besuch des Kulamba Baumpflanzprojektes
- Kochkurs in Kuching
- Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- 234 m² Regenwald auf deinen Namen
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- ab/bis weitere Flughäfen (Bitte Flughafen mit angeben)
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
Reisetermine im Februar 20271 Termine
Reisetermine im März 20274 Termine
Reisetermine im April 20272 Termine
Reisetermine im Mai 20271 Termine
Reisetermine im Juni 20273 Termine
Reisetermine im Juli 20272 Termine
Reisetermine im August 20272 Termine
Reisetermine im September 20273 Termine
Reisetermine im Oktober 20271 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
Station Nr. 1 (1,2. Tag)
Dir war hoffentlich vorher klar, dass der Flug von Frankfurt 1 nach Borneo alles andere als ein Katzensprung wird. Was seltsam ist, weil Kuching 2 angeblich »Katze« bedeutet und du sie schon auf den ersten Blick an jeder Ecke siehst. Was dir auch schnell klar wird: Solch eine Mischung aus Kulturen hast du so noch nie gesehen. Aber du kommst erstmal an, schaust dich um und genießt am Abend die kulinarische Mischung, die sich auch sehen und vor allem schmecken lassen kann.
Station Nr. 2 (3,4. Tag)
Zunächst geht es raus aus der Stadt, dort sorgt die Halbinsel Santubong 34 für fantastische Horizonterweiterungen, im landschaftlichen Sinne sowieso, aber auch sonst. Zum Beispiel im Sarawak Cultural Village, wo dir das handwerkliche Geschick ethnischer Gruppen wie der Bidayuh, Iban und Orang Ulu die Augen öffnet. Getanzt wird zu den Rhythmen und Klängen der traditionellen Instrumente des Regenwalds. Der musste hier und dort den Städten weichen, was viele Orang-Utans heimatlos machte, bis sie im Wildtierpark Semenggok ein Refugium fanden, das sich ihrer Aufzucht und Auswilderung annahm. Ihnen beim Essen zusehen, macht hungrig. Das trifft sich gut, denn auf einer kleinen Farm erwarten dich einige Bidayuh, die dir zeigen, wo der Löffel hängt – und wie es schmeckt, wenn man aus den Dschungel- und Farmzutaten ein Gericht zaubert.
Station Nr. 3 (5. Tag)
Zurück in Kuching 5, da waren wir nämlich noch nicht fertig: Es waren Chinesinnen und Chinesen, die hier vor 250 Jahren einen Tempel bauten, um den sich Holzhütte um Holzhütte scharte. Als alles abbrannte, entstand das Stadtbild, das du an der Waterfront findest, geprägt von allerlei Besatzungsmächten. Am Jalan-Main-Bazaar grüßen Kolonialzeit und Art-déco-Häuser, an denen die Zeit glücklicherweise spurlos vorübergegangen ist. Der Palast des Parlaments, das Haus der Steamship Company, die Buden der India Street, die Shops, Teestuben, Garküchen – 100 Jahre in ein paar Stunden. Genauso irre: wo der Kuching-Wetlands-Nationalpark beginnt, machen Makaken, Nasenaffen, Krokodile und Flussdelfine, was sie schon immer gemacht haben. Und weil das »Wet« für jede Menge Wasser steht, besuchst du sie per Boot, umflattert von Scharen exotischer Vögel.
Station Nr. 4 (6,7. Tag)
Apropos fliegen: Tust du auch, nämlich nach Mulu zu einem steinzeitlichen Höhlensystem, in dem sich Mensch und Natur noch auf Augenhöhe begegnen, dem Gunung-Mulu-Nationalpark 6 7. Deer Cave, eine der größten Höhlen der Welt, führt uns 2.160 Meter tief in das Karstgebirge. Lang Cave punktet mit spektakulären Stalagmiten und Stalaktiten. Aber wenn du denkst, dass es so tief im Schoß der Erde kein Leben mehr gibt, dann freue dich auf Fledermausschwärme, Gespenstschrecken, Glühwürmchen und fluoreszierende Pilze. Und hinterher auf das luxuriöse Mulu Resort & Spa in der überwältigenden Natur des Regenwaldes.
Station Nr. 5 (8. Tag)
Offiziell landen wir auf dem Flughafen von Kota Kinabalu 8. Inoffiziell im Land hinter dem Wind. Und Sabah heißt der Bundesstaat, in dem mehr als 30 Ethnien zusammenleben. Das dürfte dir am Fischmarkt oder der szenischen Waterfront kaum entgehen.
Station Nr. 6 (9. Tag)
Du kennst das bestimmt von deinem Garten: Es muss nur genug regnen, dann wächst alles, was du noch nie zuvor gesehen hast. So ähnlich darfst du dir den Mount-Kinabalu-Nationalpark 9 vorstellen, denn er liegt mitten im ältesten Regenwald der Welt. Grund genug, ihn mitsamt seinen 5.500 Pflanzen- und 430 Tierarten zum Naturerbe zu erklären. Und an der Stelle hinkt der Vergleich zum eigenen Garten ein wenig. Um nicht neidisch zu werden, sollten wir ihn einfach wieder vergessen.
Station Nr. 7 (10. Tag)
Sonnenbär klingt doch wirklich süß, oder? Ganz so niedlich ist er nicht, aber vom Aussterben bedroht. Vielleicht können wir ein bisschen helfen, ihn zu schützen. Und wenn wir schon unser Herz für Tiere zeigen, im Sepilok Orang-Utan Rehabilitation Centre 10 werden verwaiste Babys behütet und aufgepäppelt. Stark genug für die freie Wildbahn werden sie dort ausgesetzt, wo auch wir unser letztes Domizil im Dschungel beziehen. Begleitet von tausend Augen arbeiten wir uns durch das wuchernde Grün an den Fluss, wo unser Boot zum Kinabatangan Wetlands Resort liegt. Dem Zugriff der Wildnis entronnen? Keineswegs, hier geht es erst richtig los.
Station Nr. 8 (11,12. Tag)
Der Dschungel schläft nicht, und du? Ständig ein Rascheln, ein Zirpen, ein Piepen und Rufen im Ohr, das kann zur Gute-Nacht-Musik werden oder zum Ansporn für eine Mondscheinsafari, um zu sehen, wer hier wen durch die Bäume jagt. Am frühen Morgen ist die Welt wieder in Ordnung. Da wird nicht gejagt, da wird gejodelt. Jedenfalls am Kelenanap-Oxbow-See, wo sich Vögel, andere Tiere und Pflanzen in völliger Abgeschiedenheit ein eigenständiges Ökosystem geschaffen haben. So dreht die Natur in Kinabatangan 11 12 den Spieß um: Nicht der Mensch gestaltet sich ein Paradies, das Paradies gestaltet den Lebensraum des Menschen. Wunderbar. Und doch kann man dabei noch unterstützen: Was wir wohl beim Kulamba-Baumpflanzprojekt im Dorf der Orang Sungai tun?
Station Nr. 9 (13. Tag)
Noch einmal schlafen – oder nachtwandeln, je nach Erfüllungsgrad deiner Träume. Dann bringt uns das Boot zurück nach Sandakan 13. Aus Sattgrün wird Lichtblau und das muss es auch, denn der Dschungel würde uns freiwillig nicht rausrücken. Erst recht nicht, wenn er wüsste, dass es jetzt ausgerechnet nach Kuala Lumpur geht. Wärst du vor rund 170 Jahren gekommen, hättest du eine Machete dabeihaben müssen, bestenfalls noch eine Schaufel. Kuala Lumpur, Hauptstadt von Malaysia und in Rekordzeit eines der weltweit größten Finanzzentren, war ein Fleck am Selangor-Fluss. Drumherum Dschungel. Chinesische Bergleute auf der Suche nach Zinn hatten entschieden, ihre Hütten dorthin zu setzen, nicht ahnend, was sie damit anrichten würden. Das Ergebnis ist ein einziger Superlativ, der Jahr für Jahr zehnmal mehr Gäste überwältigt, als die Stadt einheimische Menschen hat. Sollen wir loslegen?
Station Nr. 10 (14. Tag)
Also gut, auf eigene Gefahr. Dass ihre Stadt »Schlammige Flussmündung« heißt, war den Menschen hier schon immer ein Dorn im Auge. Wahrscheinlich sagen sie deshalb nur KL, wenn von Kuala Lumpur 14 die Rede ist. Die Bewohnerinnen und Bewohner von KL, das sind so ziemlich alle, die an anderer Stelle unseres Planeten schon mal zu Hause waren. Zu identifizieren sind sie durch einen Blick zwischen das Dickicht der Wolkenkratzer: Minarette, Moscheen, christliche Kirchtürme, chinesische Pagoden und indische Tempel. Es geht natürlich auch anders. Zu Fuß durch die Kontraste der Viertel, über lokale Märkte bis zu den Garküchen in Chinatown. Und eine Stärkung muss sein, denn am Abend geht es auf die Sky-Bridge der Petronas Twin Towers: zu diesem Blick über die Stadt, der dir die Kinnlade aufs allerherrlichste herunterklappen lässt.
Station Nr. 11 (15. Tag)
Beim Frühstück in Kuala Lumpur ist es still, der bevorstehende Abschied drückt ein bisschen auf der Seele. Wie es wohl in Frankfurt 15 aussieht? Egal, es wird eine dieser Reisen gewesen sein, bei der du dich hinterher fragst: Wo bin ich bisher nur gewesen? Eine Antwort brauchst du darauf nicht zu geben. Es reicht zu wissen, dass es davon im Chamäleon-Programm noch mehr gibt.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.










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