Kambodscha – Puppeteer
Vietnam/Kambodscha Rundreise
Im Kalender sind es nur 21 Tage. Aber in den Gefühlen und Erinnerungen werden es viele Jahre sein: der See des zurückgegebenen Schwertes, das Reich des untertauchenden Drachen, die Zitadelle der Frauen, die 200 Gesichtertürme, die Morgenzeremonie der Mönche, der Nachtmarkt der…
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Und los geht’s!




Hanoi – die Stadt zwischen den Flüssen
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Streifzug durch die Gassen Hanois
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Naturschauspiel Halong-Bucht & Lan-Ha-Bucht
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Insel Cat Ba & Lan-Ha-Bucht
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Weiter in die Trockene Halong-Bucht
Abendessen



Kalksteinfelsen und Reisfelder – Naturerlebnis pur
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Auf Wiedersehen Vietnam, hallo Kambodscha!
Frühstück



Angkor Wat – die alte Hauptstadt des Königreiches
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Die Schätze Angkors
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Fahrt nach Kampong Cham
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Angkor Ban und die Seideninsel
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Udong - die alte Hauptstadt Kambodschas
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Phnom Penh: Königspalast & Silberpagode
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Hello again Vietnam!
Frühstück · Mittagessen · Abendessen



Tiger Island im Mekong-Delta
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Grünes, wasserreiches Mekong-Delta
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Letzter Tag im Delta – Saigon erwartet dich bereits!
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Cu-Chi-Tunnel und Saigon bei Nacht
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Höhepunkte Saigons und Heimreise
Frühstück



Wieder zu Hause




Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Vietnam Airlines nach Hanoi und zurück von Saigon (Buchungsklasse N)
- Regionalflug mit Vietnam Airlines von Hanoi nach Siem Reap
- Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
- Reiseminibus mit Klimaanlage
- 3-tägige Fahrt mit einem eleganten Schiff in der Halong-Bucht
- 8-tägige Fahrt mit einem komfortablen Flussschiff auf dem Mekong
- Mopedtour in Hanoi, Trockene Halong-Bucht per Fahrrad und Rudersampan, Tuk-Tuk-Fahrt über die Seideninsel, Fahrt mit dem Speedboot zu den Cu-Chi-Tunneln
- 18 Übernachtungen in Hotels und Resorts sowie in Außenkabinen auf den beiden Schiffen
- Täglich Frühstück, 13 x Mittagessen, 1 x Brunch, 16 x Abendessen
- Early Check-in am Ankunftstag
- Late Check-out am Abreisetag
- Wasserpuppentheater-Aufführung in Hanoi
- Moderne Khmer-Zirkusvorstellung in Siem Reap
- Saigon bei Nacht mit der Vespa
- Eintrittsgelder
- 116 m² Regenwald auf deinen Namen
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- ab/bis weitere Flughäfen (Bitte Flughafen mit angeben)
- Individuelle Verlängerung (Bitte Wünsche mit angeben)
- Verlängerung 5 Tage Mui Ne, ab
- Verlängerung 5 TagePhu Quoc, ab
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
Reisetermine im Oktober 20261 Termine
Reisetermine im November 20263 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
Station Nr. 1 (1,2. Tag)
Von denen, die schon einmal in Vietnam waren, sagen die meisten, dass sie nirgendwo freundlichere Menschen angetroffen haben als in diesem geschundenen Land. Und zu den allerfreundlichsten gehört deine Reiseleitung, die dich nach deinem Nachtflug von Frankfurt 1 frühmorgens am Flughafen Hanoi 2 zum Frühstück einlädt. Es gibt die Morgenspezialität aller, eine brüllend heiße Nudelsuppe mit Hühnchenfleisch. Die gibt Kraft, und Kondition brauchst du auch, denn dein Hotel La Siesta Classic liegt mitten im historischen Viertel der 36 Gassen. Du musst nicht alle durchmachen, aber die Erfahrung lehrt, wer einmal angefangen hat, kommt so schnell nicht davon los.
Station Nr. 2 (3. Tag)
Aber das war erst die Ouvertüre, sonst wirst du am Ende nur von der Suppe erzählen. Die fünf Innenhöfe des Literaturtempels – Weltkulturerbe und Hauptheiligtum Vietnams –, die rote The-Huc-Brücke über den See des zurückgegebenen Schwertes, die tausend Jahre alte Einsäulenpagode und das Ethnologische Museum für die zwölf Prozent der Bevölkerung, die aus 54 verschiedenen Volksgruppen zusammengewürfelt sind, das ist für Hanoi 3 schon ziemlich viel. Aber wir verlassen den Ort nicht kampflos: Beim Wasserpuppentheater stehen die Spielerinnen und Spieler bis zur Hüfte im Wasser und lassen an meterlangen Stöcken mystische Figuren und Feuer speiende Drachen kämpfen. Angeheizt von den kratzigen Tönen einer einsaitigen Kastenzither. Heute Abend zitterst du mit.
Station Nr. 3 (4,5. Tag)
Es ist die nobelste Art, durch ein Weltnaturerbe zu schippern. Auf einem eleganten Schiff lassen wir die märchenhafte Wasserlandschaft der Halong-Bucht 4 5 an uns vorbeiziehen. In dem unüberschaubaren »Reich des untertauchenden Drachen« mit seinem Labyrinth aus fast 2.000 bewaldeten Hütchen nehmen wir den Kreuz- und Querkurs zur Insel Cat Ba. Nationalpark und Dorf Viet Hai gehören dazu, ebenso wie Seepferdchen, die Echte Karettschildkröte und der endemische Gecko.
Station Nr. 4 (6,7. Tag)
Der Name ist etwas irreführend, aber wenn es gleich mehrere Buchten gibt, in denen dem Namen nach der Drache untertaucht, muss eine Unterscheidung her. Also heißt eine der faszinierendsten Landschaften Vietnams »Trockene Halong-Bucht«, obwohl sie gar nicht trocken ist. Wo sich das Dorf Tam Coc 6 7 unter riesige Zuckerhutberge duckt, durch die sich Flussläufe mit kanaldeckelgroßen Seerosenblättern winden, nehmen wir erst das Fahrrad und danach den Bambus-Sampan für eine gluckernde Schleichfahrt durch die Halong-Bucht der Reisfelder.
Station Nr. 5 (8. Tag)
Mit einem Blick vom Hang-Mua-Tempel des Drachenberges in die unverschämt grünen Schluchten und Reisterrassen endet der Zauber von Vietnam. Aber es meckert auch keiner, wenn du im Tam Coc La Montagne Resort & Spa einfach nur vor dich hin träumst, bis sich deine Reiseleitung verabschiedet und dich an das kambodschanische Pendant weiterreicht. Dazwischen liegt dein Flug von Hanoi nach Siem Reap 8. Nicht weit vom größten sakralen Bauwerk der Menschheit liegt ein kleines Kapitel aus 1.001 Nacht: das zum Verlieben paradiesische Montra Nivesha .
Station Nr. 6 (9. Tag)
Angkor Wat 9 – das monumentalste sakrale Bauwerk der Menschheit und Weltkulturerbe. Wer hier sein Herz nicht schlagen fühlt, hat keins. Gilt allerdings genauso für die Tempelanlage Ta Prohm. Als sie aufgegeben wurde, schlug die große Stunde der Natur. Die Wurzeln gigantischer Feigenbäume haben den Abbruch übernommen. Der Staatstempel Bayon mit je einem Turm für die 54 Provinzen des Königreiches, die Bildwerke an der Terrasse des Leprakönigs, die Elefantenterrasse, das weise Lächeln der 200 gewaltigen Steingesichter – sie machen unsere Tour durch die letzte Hauptstadt des glorreichen Angkor-Imperiums endgültig zum Adrenalintrip. Das macht hungrig. Gut, dass wir im preisgekrönten Haven-Restaurant ein Dinner für dich reserviert haben. Da vermissen wir dann das Adrenalin wieder. Gut, dass es den Zirkus gibt.
Station Nr. 7 (10. Tag)
Dem Nachtschlaf verdanken wir frische Energie für die »Zitadelle der Frauen« im Weltkulturerbe Banteay Srei, das hier in Angkor 10 als eines der schönsten Meisterwerke der Khmer gilt. Seine Reliefs der mythischen Wächter, Schutzwesen und Girlanden sind auch tausend Jahre danach noch unfassbar schön. Demütig und bewundernd, das geht zusammen: Spätestens nach Preah Khan, dem größten buddhistischen Tempelkomplex der angkorianischen Zeit, wirst du wissen, was wir meinen. Neak Pean wollten sie auf einer Insel vor uns verstecken. Haben wir trotzdem gefunden. Und von der königlichen Badewanne Srah Srang aus schauen wir uns den Sonnenuntergang an. Hach, schön.
Station Nr. 8 (11,12. Tag)
Schön wäre auch so ein Mittagessen in Kampong Cham. Simsalabim, da sind wir schon in der Stadt an der »Mutter allen Wassers«, wie der große Fluss auch heißt. Auf dem Mekong wirft die Crew der Victoria Mekong vor der Abfahrt deines Zuhauses für die nächsten Tage immer ein bisschen Reis in den Fluss. Das besänftigt die Flussgeister, während du auf deinem angenehm vibrierenden Balkon zusiehst, wie sich das wild bewachsene Ufer nähert und wieder entfernt. Immer, wenn es ganz nah kommt, gehst du von Bord, in Angkor Ban 11 12 zum Beispiel, wo die Häuser auf Stelzen stehen. Das ist auch auf der Insel Koh Dach so, wo aber Seide seit 1.000 Jahren das große Thema ist. Vom Raupenei zum Seidenschal.
Station Nr. 9 (13,14,15. Tag)
Du bist nicht farbenblind und eine Sonnenbrille hast du auch dabei? Gut! Derart gewappnet besuchen wir das traute Heim der kambodschanischen Königsfamilie. Die Silberpagode mit ihren 5.000 Edelmetallfliesen, der lebensgroße goldene Buddha mit seinen 9.584 Diamanten, der Tempel des Smaragd-Buddhas, die hochedlen Skulpturen aus der Angkorzeit und der farbenstrotzende Garten, wo die Königseltern im Orchideenpavillon ihren Nachmittagstee zu nehmen gedenken. Sieht aus wie heile Welt, aber die Kambodschanerinnen und Kambodschaner fürchten immer noch die Rückkehr der Roten Khmer. In Choeung Ek, bekannt als eines der Killing Fields, wird diese traumatische Ära aufgearbeitet, bei der zwei Millionen Männer, Frauen und Kinder auf bestialische Weise umgebracht wurden. Und trotz dieser unsäglichen Gräuel ist in Phnom Penh 13 14 15 die Lebensfreude zurück.
Station Nr. 10 (16,17,18. Tag)
Zurück auf dem Mekong: Er entspringt in Ganasongdou auf dem Norddach des Tanggula-Gebirges im Kreis Zadoi des autonomen Bezirks Yushu der chinesischen Provinz Qinghai. Von da an geht’s bergab und nach 4.909 Kilometern ist er dort, wo wir jetzt sind. Lebensspender für vier Länder und am Ende zerbröselt er in einem 39.000 Quadratkilometer großen Delta, das ist der Mekong 16 17 18. Mittendrin Inseln, Obstplantagen und Handwerksdörfer, wo Möbel gezimmert, Seide gewebt und Reisbonbons gekocht werden. Auf den schwimmenden Märkten kommen alle zusammen. Boot an Boot, turmhoch beladen und schaukelnd, dass du dich fragst, wann wohl die Ersten über Bord gehen. Sie gehen nicht, aber wir: auf Schleichfahrt durch eine Dschungellandschaft aus Wasserpalmen und Menschen, die winken. So gleiten wir durch ein Land unter Wasser, wo das Chaos eine unsichtbare Ordnung hat. Aber denke nicht, es könne keine Steigerung geben. Saigon kommt.
Station Nr. 11 (19,20. Tag)
Vom geschundenen Land war schon die Rede. Und in der Tat ist es erstaunlich, dass die Vietnamesinnen und Vietnamesen ihr Lächeln wiedergefunden haben. In den Tunneln von Cu Chi mit ihrem endlosen System an unterirdischen Stollen hatte der Vietcong seine Kommandozentrale. Ganze Städte mit Schulen und Lazaretten sind in den Jahren des Vietnamkrieges dort unten entstanden. Für uns ist es ein Park der Erinnerung und Mahnung. Die intensivste Form, Saigon 19 20 zu begreifen, ist eine Vespa-Tour durch die hell erleuchtete Nacht. Du würdest keine drei Meter weit kommen, also nimm hinten Platz und los geht der Ritt deines Lebens. Was die Nacht nicht hergab, beleuchtet der Tag: Notre Dame, die sensationelle Hauptpost, der Wiedervereinigungspalast, die typischen Garküchen, der Binh-Tay-Markt. Die Geschichte eines Landes, das du nach dieser Reise lieben wirst, so heiß wie die Nudelsuppe am ersten Tag.
Station Nr. 12 (21. Tag)
Irgendwann nach deiner Landung in Frankfurt 21 wirst du gefragt, wie es war, und dann erzählst du bestimmt von Drachen, die untergetaucht waren. Von Schauspielerinnen und -spielern, die bis zur Hüfte im Wasser stehen. Von Wurzeln, die einen Tempel sprengen. Von Dörfern, die im See schwimmen. Von einem traumatischen Massenmord und einem Höllenritt durch die helle Nacht. Wenn dann der eine oder die andere mitleidig flüstert: »Total verrückt geworden«, schieb es auf uns. Sag einfach, Chamäleon sei schuld.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.

















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