Südafrika – Pinotage
Südafrika Rundreise
Genau genommen müsste es Big Fifteen heißen, denn zu den fünf Stars der Tierwelt kommen die seligen Weinlagen von Paarl, die berühmte Route 62, die schönste Stadt in der schönen Karoo, das Straußeneldorado Oudtshoorn, der Addo- Elephant-Nationalpark, die Safari-Abenteuer im Ka…
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Abreise




Von Kapstadt in die Weinanbaugebiete
Abendessen



Geschichtsträchtiges und lebendiges Stellenbosch
Frühstück · Mittagessen



Kleine Karoo und Oudtshoorn
Frühstück · Abendessen



Zum Addo-Elephant-Nationalpark
Frühstück · Abendessen


Im Reich der Elefanten
Frühstück · Mittagessen



Vom Addo-Elephant-Park zum Kariega Game Reserve
Frühstück · Abendessen



Auf Safari im Kariega Game Reserve
Frühstück · Abendessen



Vom Kariega Game Reserve über St. Francis Bay zur Oyster Bay
Abendessen · Frühstück



Oyster Bay an der Garden Route
Frühstück · Abendessen



Tsitsikamma-Nationalpark
Frühstück



Robberg-Naturschutzpark und Plettenberg Bay
Frühstück



Von Plettenberg Bay über Knysna nach Swellendam
Frühstück



Von Swellendam nach Kapstadt zum Tafelberg
Frühstück



Einmal rund ums Kap der Guten Hoffnung
Frühstück · Abendessen



Abschied von Südafrika
Frühstück



Ankunft zu Hause




Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Lufthansa nach Kapstadt und zurück (Buchungsklasse L)
- Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
- Reiseminibus mit Klimaanlage
- 14 Übernachtungen in Lodges, Hotels, Gästehäusern und in einer exklusiven Lodge im Kariega Game Reserve
- Täglich Frühstück, 4 x Mittagessen, 1 x Picknick, 8 x Abendessen
- 2 Weinproben
- 3 Safaris im offenen Geländewagen; 1 kombinierte Safari im offenen Geländewagen und zu Fuß sowie 1 kombinierte Safari im offenen Geländewagen und per Boot jeweils im Kariega Game Reserve; 2 Bootsfahrten: auf der Lagune von Knysna sowie nach Duiker Island
- Besuch der Grundschule Amalienstein
- Eindrücke sammeln in der Township Kayamandi
- Zu Gast bei Einheimischen in Kylemore
- Besuch in der T-Bag-Design-Werkstatt
- Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- 186 m² Regenwald auf deinen Namen
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- ab/bis weitere Flughäfen (Bitte Flughafen mit angeben)
- Halbes Doppelzimmer
- Individuelle Verlängerung (Bitte Wünsche mit angeben)
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
Reisetermine im Oktober 20262 Termine
Reisetermine im November 20262 Termine
Reisetermine im Dezember 20261 Termine
Reisetermine im Januar 20276 Termine
Reisetermine im Februar 20278 Termine
Reisetermine im März 20276 Termine
Reisetermine im April 20273 Termine
Reisetermine im Juli 20271 Termine
Reisetermine im August 20271 Termine
Reisetermine im September 20278 Termine
Reisetermine im Oktober 20279 Termine
Reisetermine im November 20279 Termine
Reisetermine im Dezember 20273 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
Station Nr. 1 (1,2,3. Tag)
So schnell kann’s gehen: Frankfurt1 und zack bist du in der Mother City Kapstadt. Die Luft, das Licht, die Laune: Alles gleich viel besser hier, erst recht in den Cape Winelands vor den Toren der Weltstadt. In Paarl2 haben sie ein verrücktes Monument für die Afrikaans-Sprache gebaut. Was genau sich der südafrikanische Architekt Jan van Wyk dabei gedacht haben mag, lassen wir uns gern erklären. Noch lieber hören wir vollmundig den Profis zu, die wissen, wie das weltweit verehrte Gesöff dieser Region entsteht. Das Schönste daran: du darfst auch probieren und hast es dann nicht weit bis ins Bett. Wo du schon mal hier in Stellenbosch3 bist, lassen wir uns natürlich die legendäre Dorp Street nicht entgehen. Versuche gar nicht erst, mehr denkmalgeschützte Gebäude in einer südafrikanischen Straße zu finden. Dass das aussichtslos ist, weiß Cecil sicher auch, der uns seine Township Kayamandi zeigt. Da hat sich einiges zum Guten gewendet. Zu Unrecht nicht denkmalgeschützt ist die kap-malayische Hausmannskost von Siena, die uns mit den Rezepten ihrer Großmutter erfreut.
Station Nr. 2 (4. Tag)
Nach der unverschämt schönen Fahrt auf der berühmten Route 62 findest du dich in der ehemaligen Missionsstation Amalienstein wieder, wo die Chamäleon Stiftung eine Grundschule unterstützt. Wir werden auch unterstützt: Im Weingut De Krans winkt eine Versuchung, die wir kaum noch Wein nennen können, so zähflüssig gluckert der Port in unsere Gläser. Nur zu, unsere letzte Station ist das La Plume Guesthouse in Oudtshoorn4, eine wundervolle Herberge im viktorianischen Stil, mit üppigen Zimmern und einer frei stehenden Badewanne, die nach historischem Vorbild mehr die Dimensionen eines Bottichs hat. Vorher frischen wir in den Cango-Höhlen noch einmal unser Wissen zu Stalaktiten, Stalagmiten und Stalagnaten tröpfchenweise auf. Und beim Einschlafen freuen wir uns schon auf das Frühstücksei, denn zum La Plume gehört eine Straußenfarm.
Station Nr. 3 (5,6. Tag)
Klar ist, dass der neue Tag mit erstaunlichen Erfahrungen zum Thema Strauß beginnt, aber einen Rat können wir dir jetzt schon geben: Du schaust dem eigensinnigen Vogel besser nicht zu tief in die Augen. Schon gar nicht, wenn du gerade ein Straußenei verputzt hast. Erstaunlich ist auch der Addo-Elephant-Nationalpark56, dessen Name nur dürftig verschleiert, was dich am folgenden Tag praktisch um die Ecke erwartet: 600 Jumbos, die herdenweise an den Wasserlöchern stehen und Abkühlung vor der südafrikanischen Sonne suchen. Mütter, Tanten, Omas und die lieben Kleinen beisammen, hier ein Baum und dort ein Strauch als Snack, fällt im drittgrößten Nationalpark Südafrikas kaum auf. Warum sollte es dir schlechter gehen? Nur dass du nach dem Muntermacher-Pool nahtlos zum flackernden Glück der Feuerstelle wechseln kannst.
Station Nr. 4 (7,8. Tag)
Mit 12.000 Hektar nur ein Zwanzigstel so groß wie der Addo, steht das Kariega Game Reserve78 für hochkonzentrierte Safari-Abenteuer. Von den Big Five alle, dazu Giraffen, Antilopen, Impalas, Zebras und 400 Vogelarten lassen nicht lange auf sich warten beziehungsweise auf sich hören, denn nach einer paradiesischen Nacht in der exklusiven Kariega Owners Lodge beginnt unser neuer Tag mit einer Jeep- und Wandersafari durch den Kariega-Wildpark. Mit der Sonne kommt Leben in die Bude. Eisvögel, die Witwenpfeifgans und das Kräuselhaubenperlhuhn, der Schopffrankolin und der Grünschenkel, der Trauer- und der Waffenkiebitz, der Pirolsänger und das Schönbürzelchen – sie alle trällern sich nach Herzenslust warm. Nach solchen Erlebnissen ist der Pool ein begnadetes Plätzchen, weil du dort träumend weiterträllern kannst.
Station Nr. 5 (9,10. Tag)
Eine Safari geht noch, einmal noch bis fünf zählen, dann hält uns unterwegs nach Oyster Bay910 höchstens der historische Leuchtturm in St. Francis Bay auf. Achtung, Superlativ! Denn er ist der höchste in Südafrika und guckt auf die längsten Sandstrände, die nur darauf warten, Probe gelegen zu werden. Die Oyster Bay Lodge macht es dir nicht leicht. Zu ihrem Verwöhnprogramm gehören einerseits Plätzchen am Pool, andererseits ein dreieinhalb Kilometer langer Privatstrand. Ausritt zu Pferd oder Strandspaziergang unter Sternenmeer – es gäbe da auch noch die eine oder andere optionale Möglichkeit, falls das letzte Buch gelesen und die letzte Postkarte schon geschrieben ist. Zwei vogelfreie Tage hast du Zeit, und wir spendieren dir den Picknickkorb dazu.
Station Nr. 6 (11. Tag)
Genauso zu Südafrika wie der Picknickkorb gehört die Protea-Blume: Sie symbolisiert die Schönheit und das Aufblühen der Nation im Wappen des Landes. Apropos Pflanzen. Durch den letzten nahezu unberührten Urwald Südafrikas mit riesigen Gelbholzbäumen, wuchernden Farnen und seltenen Orchideen erreichen wir Tsitsikamma11, den schönsten Nationalpark entlang der Garden Route. Hier musst du gelegentlich die Luft anhalten, so schön. Und mit Fahren ist es nicht getan. Die imposante Steilküste, den Blick in die gurgelnde Schlucht des Storms River, die wütende Brandung an den glattgebügelten Stränden müssen wir uns erlaufen, aber es wird der aufregendste Spaziergang sein, seit du auf eigenen Beinen stehen kannst. Dann heißt es: Cool-down am Fuß der Tsitsikamma-Berge im Fynbos Ridge Country House. Die reine Wohltat. Freundlichst begleitet vom Gastgeberpaar Liz und Brian, den Schmetterlingen und Vögeln am Gartenpool.
Station Nr. 7 (12. Tag)
Über die wilde Halbinsel des Robberg-Naturschutzparks führen befestigte und manchmal auch nur Trampelpfade zu der Steilküste, die sich eine Robbenkolonie als Spielplatz ausgesucht hat, und zu einem gottverlassenen Strand. Die Versuchung, sich da abzulegen, ist groß, aber du wirst in Plettenberg Bay12 erwartet, wo du diesen Programmpunkt nachholen oder optional je nach Jahreszeit den Walen oder Delfinen einen Besuch abstatten kannst. Schließlich sind wir am Indischen Ozean.
Station Nr. 8 (13. Tag)
Eine Lagune von 20 Quadratkilometern, in die das Badewasser des Indischen Ozeans schwappt, ist das Signal, um auszusteigen. Genauer gesagt, um umzusteigen. Wir sind in Knysna, wo die gelöste Stimmung an der Waterfront genauso dazugehört wie die kleine Bootsfahrt zwischen Ostkopf und Westkopf, bei der du das Panodrama aus einer anderen Perspektive bewundern kannst, bevor es weitergeht in die nächste Wunderwelt. Willkommen in Swellendam13.
Station Nr. 9 (14,15,16, 17. Tag)
Hier lässt sich beim frühen Spaziergang gut Kraft für unsere letzte Etappe nach Kapstadt141516 tanken. Mit der Seilbahn geht es ganz nach oben, wo du dir schon einmal ansehen kannst, was dich noch erwartet: Company’s Garden, das farbenfrohe Kap-Malaien-Viertel, Green Market Square und nicht zu vergessen die Victoria & Alfred Waterfront, der Laufsteg aller Paradiesvögel. Ein Tagesausflug von Kapstadt zur dramatischen Kaplandschaft erklärt, warum das Cape of Good Hope auch Kap der Stürme genannt wird. Die berühmten Kap-Seerobben auf Duiker Island, die Pinguinkolonie von Simon’s Town – die Stunden fliegen schneller, als du gucken kannst. Zumal wir zwischendurch bei einer Teepause der ganz besonderen Art erfahren, wie bei T-Bag Designs aus alten Teebeuteln Kunst entsteht und Einheimischen geholfen wird, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Kapstadt verabschiedet sich mit hinreißenden Aus- und Einblicken im Botanischen Garten von Kirstenbosch. Genieße sie wie deine Reise: in vollen Zügen, damit sie über deine Ankunft in Frankfurt17 hinaus noch lange in Erinnerung bleibt.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
















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