Botswana – Moremi
Simbabwe/Botswana/Namibia Rundreise
Wasserscheu solltest du auf dieser Reise besser nicht sein. Geht ja schon gut los mit den 10 Millionen Litern der Victoria Falls. Pro Sekunde, wohlgemerkt. Und wenn den Elefanten das Wasser bis zum Hals steht, bist du bereits im Chobe-Nationalpark. Trotzdem nur eine Pfütze geg…
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Es geht los!




Willkommen an den Victoriafällen!




Rauschende Victoriafälle und Fahrt an den Chobe-Nationalpark
Frühstück



Tierreicher Chobe-Nationalpark
Frühstück



Auf zum östlichen Bwabwata-Nationalpark!
Frühstück · Abendessen



Mafwe Living Museum und die Popafälle
Frühstück · Abendessen



Okavango und westlicher Bwabwata-Nationalpark
Frühstück · Abendessen



Tsodilo Hills
Frühstück · Abendessen



Bootsfahrt entlang des Pfannenstiels
Frühstück · Abendessen



Tierparadies Okavango-Delta
Frühstück · Abendessen



Auf Safari im Moremi-Wildreservat
Frühstück · Abendessen



Botswana von oben
Frühstück · Abendessen



Abschied von Botswana
Frühstück



Ankunft in der Heimat




Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Lufthansa nach Johannesburg und zurück
- Regionalflüge von Johannesburg nach Victoria Falls und von Maun nach Johannesburg
- Rail&Fly in der 1. Klasse der Deutschen Bahn zum Flughafen
und zurück
- Reiseminibus / Safaribus mit Klimaanlage
- 11 Übernachtungen in Lodges
- Täglich Frühstück, 3 x Picknick, 8 x Abendessen
- 1 Safari im westlichen Bwabwata-NP; 4 Safaris im offenen Geländewagen: 1 im Chobe-NP, 1 im westlichen Bwabwata-NP und 2 im Moremi-Wildreservat; 6 Safaris per Boot: 1 im Chobe-NP, 1 im östlichen Bwabwata-NP, 3 auf dem Okavango und 1 im Moremi-Wildreservat; 1 Safari zu Fuß auf der Insel der Xaro Lodge
- Flug über das Okavango-Delta
- Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- 127 m² Regenwald auf deinen Namen
- Deutsch sprechende Reiseleitung
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- Zubringerflüge nach/von Frankfurt: ab p.P. €
- Vorübernachtung Victoriafälle
- Nachprogramm Kapstadt & Umgebung
- Verlängerung Mauritius mit Johannesburg
- Verlängerung Mosambik mit Johannesburg
- Sitzplatzreservierung auf der Langstrecke p.P. ab
- Zuschlag Business Class-Flüge
- Zuschlag Premium Economy Class
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
Reisetermine im Oktober 20268 Termine
Reisetermine im November 20266 Termine
Reisetermine im Februar 20274 Termine
Reisetermine im März 20279 Termine
Reisetermine im April 20278 Termine
Reisetermine im Mai 202710 Termine
Reisetermine im Juni 202713 Termine
Reisetermine im Juli 202713 Termine
Reisetermine im August 202713 Termine
Reisetermine im September 202713 Termine
Reisetermine im Oktober 202713 Termine
Reisetermine im November 20276 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
Station Nr. 1 (1,2. Tag)
Es ist kaum zu glauben: Nur zwei Steps – Frankfurt 1, Johannesburg, Victoria Falls – und du bist in gut 14 größtenteils verschlafenen Stunden an dem Ort, den viele für das beeindruckendste Naturschauspiel unserer Erde halten: die Victoriafälle 2. Selbstverständlich kannst du durch den Garten der PheZulu Guest Lodge lustwandeln oder im azurblauen Pöölchen ein paar zaghafte Wellen schlagen, aber höre mal genau hin, was da in der Luft liegt. Dieses ferne Brausen und Donnern wie eine Ouvertüre in Bayreuth, nur dass du hier ungestraft ein Nickerchen einlegen darfst, und wenn du aufwachst, ouvertürt es immer noch. Werte die Geräuschkulisse als Vorfreude auf eine Reise, die von der Einstimmung nahtlos in ein vierzehntägiges Finale übergeht.
Station Nr. 2 (3. Tag)
Das Donnern hat nicht getrogen. Gehe einfach deinen Ohren nach, und wenn das Getöse mit jedem Schritt ein bisschen zunimmt, stimmt die Richtung. Gemütlich vielleicht eine halbe Stunde, dann heißt es: Ohrstöpsel oder Herztropfen. Seit Jahrtausenden katapultiert der Sambesi pro Sekunde zehn Millionen Liter Wasser in die Tiefe, was den Missionar David Livingstone zu der Äußerung veranlasst hat, es sei das Schönste, das er in Afrika je zu Gesicht bekommen habe. Ob er dabei seine Königin vor Augen hatte, ist nicht überliefert, jedenfalls nannte er das Großereignis ihr zu Ehren Victoria Falls. Der versteckte Wanderweg durch den Regenwald gibt hinter jeder Biegung den Blick auf ein Spektakel frei, das Fotografinnen und Fotografen mit Glückshormonen überschüttet. Steigerung inbegriffen, denn optional steht auch ein Rundflug über die gewaltige Gischt der Fälle zur Wahl. Aber hebe dir ein paar Hormönchen auf, schließlich hat der Tag noch einen zweiten Teil in der mit Pool gesegneten Chobe Safari Lodge am Tor zum Chobe-Nationalpark 3. Über 10.000 Quadratkilometer geschützte Baumsavanne, und mittendurch fließt der Chobe. Da braucht es nicht viel Fantasie für die Vorstellung, warum das der Lieblingsplatz riesiger Elefanten- und Büffelherden ist. Von Streifengnus und Steppenzebras ganz zu schweigen.
Station Nr. 3 (4. Tag)
Unsere Fahrt durch den Chobe-Nationalpark 4 gibt dir einen ersten Vorgeschmack auf den Nervenkitzel vertauschter Rollen. Wer beobachtet hier wen? Und schon bald wirst du die beglückende Erfahrung machen, dass du neu im Reich der Wildnis bist. Mittendrin, nicht nur dabei. Willkommen, nicht geduldet. Selbst von den Löwen ist unsere Stippvisite genehmigt, denn sie heben nur kurz die Mähne und genießen ansonsten den Schatten der Bäume. Das soll uns billig sein, nur wählen wir dazu den Pool unserer Chobe Safari Lodge , bevor uns eine Bootssafari durch die weite Flusslandschaft des Chobe zu Flusspferden, Krokodilen und Elefanten bringt, die sich am späten Nachmittag hier gern den Getränkevorrat für die Nacht reinrüsseln.
Station Nr. 4 (5. Tag)
Häufig träumt es sich nach solchen Erlebnissen sehr schön, weshalb du ausschlafen darfst, um in aller Gelassenheit neuen Abenteuern entgegenzusehen. Die warten bereits im östlichen Caprivi-Zipfel im wildreichen Bwabwata-Nationalpark 5, dessen ungewöhnliche Landschaft aus Riedinseln, Flussläufen und Sümpfen gewissermaßen das Wohnzimmer von Elefantenfamilien, seltenen Antilopen, Hippos, Krokodilen, Löwen und einer vielstimmigen Vogelwelt bildet, in die normalerweise niemand Zutritt hat. Außer uns natürlich. Und eine Bootsfahrt am Abend bringt die schönsten Bilder. Auch deshalb, weil das letzte Aufflackern der untergehenden Sonne mit dem ersten Aufflackern des Lagerfeuers in unserer Namushasha River Lodge zusammenfällt.
Station Nr. 5 (6. Tag)
Ein Schritt vor die Tür deines Bungalows und du stehst mit beiden Beinen im Flussuferwald des Kwando, wo du die exotische Bekanntschaft mit dem Kalahari-Apfelblattbaum, dem Schakalbeerenbaum oder dem Wart-ein-Weilchen machst. Wir warten aber nicht, denn wir lassen gekrönte Häupter nicht warten, und als solche bezeichnen sich die Mafwe: Könige und Königinnen des Caprivi. Im Mafwe Living Museum 6 machen sie uns mit den Traditionen und überlieferten Lebensformen vertraut. Erschrick nicht, denn bei den Mafwe geht es immer temperamentvoll zur Sache. Da nehmen Elefanten Reißaus, wenn sie ihren Mahango stampfen, und ob du willst oder nicht: Das ist der Rhythmus, bei dem man mitmuss. Auch wir, und wetten, dass noch immer mit dem Zeh gewippt wird, wenn wir schon längst wieder im Boot sitzen, den Okavango stromaufwärts zu den Purzelbäumen der Popafälle. In den luxuriösen Safarizelten der Nunda River Lodge kommt jedes Temperament zum Erliegen, und das ist gut so, denn dein Komfortzelt steht praktisch mit einem Bein im Okavango und ist ein Logenplatz für das stille Abenteuer, wenn Mond und Sterne ihr Techtelmechtel mit dem silbernen Fluss beginnen.
Station Nr. 6 (7. Tag)
Bei dieser Lage ist es vom Bett ins Boot nur ein kleiner Schritt für die Menschheit, aber ein großer für deinen Adrenalinhaushalt. Rechts und links des Okavangos erwacht die Vogelwelt und singt sich warm. Nur die Vertreter der Schwergewichtsklasse scheuen etwas die offene Flusslandschaft und brechen lieber durch das Dickicht des westlichen Bwabwata-Nationalparks 7. Wir im offenen Geländewagen hinterher, und wo sich die meisten Flusspferde, Elefanten, Büffel, Löwen, Antilopen, Gnus, Kudus und Krokodile verabredet haben, spielen wir Mäuschen. In der Lodge wird derweil Holz für ein Lagerfeuer gesammelt, denn zwischen zwei schönen Tagen liegt immer eine unvergessliche Nacht.
Station Nr. 7 (8. Tag)
Hörst du es knacken, schmatzen und trällern? Im ehemaligen Mahango-Nationalpark ist Frühstückszeit. Elefanten legen dann gern mal einen Baum um, auch Flusspferde haben die Tischmanieren nicht erfunden. Unzählige Vogelarten streiten derweil um die Reste. So vergeht der Vormittag wie im Kino, bis wir den »Pfannenstiel« erreicht haben, wo der Okavango durch zwei einhundert Kilometer lange Erdfalten hindurch muss. Wir nehmen den kürzeren Weg zum Weltkulturerbe Tsodilo Hills 8. Über 100.000 Jahre haben die vier Kolosse den Menschen Schutz und Lebensraum geboten. Und was sie bewegt hat, haben sie in über 4.500 Felszeichnungen festgehalten. Louvre der Wüste, dieser Beiname sagt alles. Dann wird es Zeit, sich in dieser idyllischen Flusslandschaft ein behagliches Plätzchen zu suchen. Es trägt den Namen Xaro Lodge und liegt traumhaft auf einer von allen bösen Geistern verlassenen Insel.
Station Nr. 8 (9. Tag)
Erst fließt der Okavango 9 immer träger, dann sagt er sich nach rund 1.700 Kilometern »Danke, es reicht jetzt« und zerbröselt auf einer Fläche von über 20.000 Quadratkilometern zu einem der größten Feuchtgebiete Afrikas, dem Okavango-Delta. Eigentlich hat ihn erst dieses Finale zum Star und Weltnaturerbe gemacht. Drei Stunden schippern wir durch die spiegelglatten Wasserwege des Deltas, durch leuchtend blaue Lagunen und meterhohes Papyrus, in denen sich eine millionenfache Population aller Tiere und Pflanzen versteckt, die aus der Genesis hervorgegangen sind. Es wird nicht unsere einzige Safari in das Reich der plätschernden Seelen sein.
Station Nr. 9 (10. Tag)
Lange schon kein Welterbe mehr gesehen, obwohl wir der UNESCO eigentlich sagen müssten, sie solle doch unsere ganze Reise unter Welterbe-Schutz stellen. Bis es so weit ist, halten wir uns ans Okavango-Delta 10. 20.000 Quadratkilometer Feuchtgebiet, aufgefächert in unzählige Wasserläufe, Lagunen und schwimmende Inseln, in denen sich 1.300 Pflanzenarten, 71 Fischarten, 33 Amphibienarten, 64 Reptilienarten, 444 Vogelarten und 122 Sorten der ausgefallensten Säugetiere sauwohl fühlen, bis die Reste des Okavangos spurlos in der feuerroten Kalahari-Wüste versickern. Dann ist Schluss mit lustig. In diesem Schauspiel der Natur spielst du drei Nächte mit, und wir sagen bewusst Nächte, denn es gibt nichts Schöneres, als mit den Erinnerungen eines Safaritages glückselig im Bett der Gomoti River Lodge zu liegen und sich von den Geräuschen der Wildnis ein Schlaflied singen zu lassen.
Station Nr. 10 (11. Tag)
Früher Morgen führt uns in das Weltnaturerbedelta des Moremi-Wildreservats 11, das sich Elefanten, Büffel und nahezu alle Raubtierarten des südlichen Afrikas teilen. Ein bisschen Glück und du vier der Big Five auf der Speicherkarte. Für den vermissten Fünften – die Nashörner wurden in Sicherheit gebracht – entschädigt dich die Gomoti River Lodge. Es gibt keinen aufregenderen Ort, um im Fadenkreuz einer unberührten Wildnis einen Beobachtungsposten zu beziehen, flankiert von Elefantenherden, Hippos, Springböcken und Scharen aus der Abteilung pieps und träller. Das war vorauszusehen, denn die Lodge steht praktisch mit einem Bein in einer Lagune des Gomoti. Auf der Veranda deines Zeltchalets beginnt mit den ersten Sonnenstrahlen die tägliche Sehsafari und sie endet mit deinem letzten Blick aus dem Bett auf den mondsilbernen Wasserspiegel.
Station Nr. 11 (12. Tag)
Wenn aus den Stimmen der Dämmerung eine akustische Kulisse wird, die nicht mehr nach Vogelarten zu unterscheiden ist, ist die Nacht vorbei. Sie alle rufen: Komm mit ins Delta. Und nichts Besseres könnte dir einfallen, denn die Frage, wo all die Stimmen herkommen, ist ja noch nicht beantwortet. Wir starten mit einer vielstündigen Pirsch im offenen Safariwagen. Merke dir die Frühstücksbuffets der Elefanten, die Liegeplätze der Nilkrokodile, die Herden der Kapbüffel, Streifengnus und anderen stolzen Delta-Bewohner. Unser Boot ist heute ein Flugzeug, denn wie sonst willst du in dieser übervollen Sumpflandschaft den Überblick behalten? Das Fliegerchen mit lauter Logenplätzen wartet auf der Xakanaxa-Startbahn im Moremi-Wildreservat 12 und bringt uns auf einem Flug mit Herzklopfen nach Maun.
Station Nr. 12 (13,14. Tag)
Am Ende werden die Tage zu schnell vergangen sein. Wir bitten um Nachsicht, dass wir so viel Aufregung in diese zwei Wochen reingepackt haben. Aber wenn du in Maun 13 in den Flieger steigst, der dich via Johannesburg nach Hause bringt, beginnt mit deiner Landung in Frankfurt 14 der Countdown für eine neue Zeit mit Chamäleon und vielen neuen Momenten, für die es sich zu leben lohnt. Wir würden uns jedenfalls sehr freuen.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.








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