Botswana – Limpopo
Namibia/Südafrika/Botswana/Simbabwe Rundreise
Alle Großtierarten des südlichen Afrikas und du mittendrin, dann bist du im Etosha-Nationalpark. Und was du vielleicht noch nicht entdeckt hast, weil unendliche Wassermassen eine Voraussetzung dafür sind, haben Bwabwata- und der Chobe-Nationalpark im Überfluss: Elefantenherden…
Detaillierten Tagesablauf ansehen →
Los geht’s!




Wildpark Onjala
Abendessen



Zum Etosha-Nationalpark
Frühstück



Pirschfahrten
Frühstück



Etosha-Park und Otavi-Berge
Frühstück



Okavango
Frühstück · Abendessen



Safaris zu Wasser und zu Land
Frühstück · Abendessen



Östlicher Bwabwata-Nationalpark
Frühstück



Zu Besuch bei den Mafwe
Frühstück



Tierreicher Chobe-Nationalpark
Frühstück



Das Donnern der Victoriafälle
Frühstück · Abendessen



Makgadikgadi-Salzpfannen
Frühstück



Von Nata nach Selebi-Phikwe
Frühstück



Willkommen in Südafrika!
Frühstück · Abendessen



Mapungubwe-Nationalpark
Frühstück · Abendessen



Auf in Richtung Krüger-Nationalpark!
Frühstück · Abendessen



Im Krüger-Nationalpark
Frühstück · Abendessen



Tierbeobachtungen
Frühstück · Abendessen



Panorama Route und Blyde-River-Canyon
Frühstück · Abendessen



Auf Wiedersehen in Afrika
Frühstück



Wieder zu Hause




Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Lufthansa bzw. Discover Airlines nach Windhoek und mit Lufthansa zurück von Johannesburg, nach Verfügbarkeit
- Rail&Fly in der 1. Klasse der Deutschen Bahn zum Flughafen
und zurück
- Reiseminibus / Safaribus mit Klimaanlage
- 18 Übernachtungen in Lodges und Camps
- Täglich Frühstück, 1 x Brunch, 1 x Mittagessen und 3 x Picknick, 10 x Abendessen
- 2 Safaris im Etosha-NP; 1 Safari im Mapungubwe-NP; 1 Safari im Krüger-NP; 6 Safaris im offenen Geländewagen: 1 im Wildpark der Onjala Lodge, 2 im Bwabwata-NP, 1 im Chobe-NP, 1 im Mapesu Private Game Reserve und 1 im Krüger-NP; 2 Safaris per Boot: auf dem Okavango und im Chobe-NP; 2 Safaris zu Fuß: im Wildpark der Onjala Lodge und im Guernsey Private Nature Reserve
- Besuch der Onjala-Sternwarte
- Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- 181 m² Regenwald auf deinen Namen
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- Bungalow-Zimmer in der Onjala Lodge: DZ p.P. €
- Panorama Suite in der Onjala Lodge: DZ p.P. €
- Zubringerflüge nach/von Frankfurt: ab p.P. €
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
Reisetermine im Oktober 20264 Termine
Reisetermine im November 20263 Termine
Reisetermine im Januar 20273 Termine
Reisetermine im Februar 20273 Termine
Reisetermine im März 20274 Termine
Reisetermine im April 20274 Termine
Reisetermine im Mai 20274 Termine
Reisetermine im Juni 20274 Termine
Reisetermine im Juli 20275 Termine
Reisetermine im August 20274 Termine
Reisetermine im September 20274 Termine
Reisetermine im Oktober 20275 Termine
Reisetermine im November 20273 Termine
Reisetermine im Dezember 20272 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
Station Nr. 1 (1,2,3. Tag)
Spät in Frankfurt 1 starten, heißt früh in Windhoek 2 landen. Schöner geht’s eigentlich gar nicht, weil dazwischen ein paar Träumchen von deiner Ankunft in der Onjala Lodge liegen. Ein privater Safaripark, bescheidene 4.700 Hektar groß. Mit Wasserstelle, an der Antilopen, Zebras, Gnus, Wildschweine und Konsorten ihre Absacker trinken. Mit einer Anhöhe, die auf filmreife Sonnenuntergänge abonniert ist, und einem eigenen Observatorium mit Zeiss-Refraktometer für die 300 Milliarden Sterne der südlichen Hemisphäre. Und mitten in dieser Oase des Friedens ein Pool mit Fernblick, ein ZenSations Spa mit Wasserfall, ein Himmelbett und ein Frühstück für Göttinnen und Götter. Du wirst die ersten Oryxantilopen, Springböcke, Kudus und Giraffen schon gesehen haben, aber das war ja nur die Ouvertüre. Unser Ziel ist der Etosha-Nationalpark 3, und weil Windhoek auf dem Weg liegt, schieben wir eine Stadtrundfahrt zu den Sehenswürdigkeiten aus der Kolonialzeit ein, die es bis zu Wahrzeichen der Stadt gebracht haben: die Christuskirche, der Bahnhof, der Tintenpalast mit den Parlamentsgärten. Beim Eingang zum Nationalpark liegt das Mopane Village Etosha , und wenn der Name deine Neugier noch nicht geweckt hat, dann tut es der Ausblick von der Terrasse deines Safarizeltes.
Station Nr. 2 (4,5. Tag)
Du könntest ausschlafen, aber du wirst es nicht wollen. Packe lieber deine Kamera ein, denn die offene Vegetation bedeutet viele Schnappschüsse von Elefanten, Antilopen, Giraffen, Zebras und mit etwas Glück auch von Löwen und Leoparden, die an den Wasserlöchern gern ein paar Liter Wasser mit einem Streifengnu hinunterspülen. Oder umgekehrt. Für deine Bilder macht das keinen großen Unterschied. Über 22.000 Quadratkilometer ist der Etosha-Nationalpark 4 groß. Das reicht auch am nächsten Tag noch für spontane Tierbeobachtungen, während wir an der mausetoten Salzpfanne entlang in die Otavi-Berge 5 zur Ohange Lodge fahren. Hier drehen wir zwischen Marula- und Tamboti-Bäumen entspannt den Spieß um. Statt hinterherzulaufen, lassen wir die wilde Gesellschaft kommen und sehen ihrem Treiben am Wasserloch genüsslich zu.
Station Nr. 3 (6. Tag)
Du kannst dir übrigens sicher sein, dass du genau diesen Tieren nicht noch einmal begegnen wirst, denn wir passieren morgen die »Rote Linie«, einen Veterinärzaun quer durch Namibia, der Wildwanderungen zwischen dem Norden und dem Süden unterbinden soll. Hinter dem Zaun wird’s grün, dem Okavango sei Dank, und nicht lange, dann sehen wir hinter Rundu 6 den mächtigen Strom, der 1.700 Kilometer durch Afrika kurvt, bevor er in der roten Kalahari-Wüste versickert. Aber sehen allein genügt uns nicht, etwas Action soll schon sein. Direkt an seinem Ufer liegen unter schattenspendenden Bäumen die Chalets der Shametu River Lodge . Und wenn du auf der Terrasse nicht die ganze Nacht das Spiegelbild des Mondes anhimmeln willst, dann genieße das tausendfache Glitzern doch einfach vom Bett aus.
Station Nr. 4 (7,8. Tag)
Dieser märchenhafte Garten in der Wildnis, diese Genießerplätzchen am Fluss, dieser Beobachtungsposten auf eigener Terrasse – wo möchtest du lieber aufwachen und dich aufs Frühstück freuen? Dabei ist das nur der Anfang, denn das Boot am Okavango liegt schon bereit, und der Nase nach geht es bis zu den Stromschnellen der Popafälle. Vor dir liegt nun das nahezu unberührte Tierparadies des Bwabwata-Nationalparks 7, wo nicht selten Elefantenherden zu Hunderten die Savanne platt treten. Ganz zu schweigen von Antilopenarten wie Lechwe, Riedbock und Rappenantilope, die nur hier zu finden sind. Löwen und Leoparden natürlich auch, aber wenn wir Streifengnus, Impalas, Kudus, Büffel, Flusspferde und Krokodile ausnahmsweise mal den Dicken zuordnen, dann reichen selbst zwei Hände nicht, um alle beim Namen zu nennen. Vielleicht nimmst du die Füße hinzu, denn alles, was dir noch nicht begegnet ist, wartet im östlichen Bwabwata 8 auf dich. Wo der Kwando seine legendäre Hufeisenbiegung vollzieht, liegt die wundervolle Namushasha River Lodge , und wenn wir von der Geländewagen-Safari zurück sind, verschmelzen auf dem Sundowner-Deck alle Arten und Namen zur Erinnerung an einen großartigen Tag.
Station Nr. 5 (9,10,11. Tag)
Bevor wir den Caprivi-Zipfel verlassen, müssen wir noch seine »Könige« kennenlernen, die Mafwe. Im Mafwe Living Museum 9 zeigen sie uns ihre Kultur und lassen uns nicht gehen, bevor wir mit ihnen Mahango gestampft haben. Dann wechseln wir die Seiten nach Botswana und erreichen am Vierländereck, wo Chobe und Sambesi zusammenfließen, die Chobe Safari Lodge . Der Chobe-Nationalpark 10 ist berühmt für seine großen Büffel- und Elefantenherden. Das lässt uns nicht ruhen. Im offenen Geländewagen pirschen wir uns nah an die Tiere heran, die oft nur in der Frühe zum Trinken an den Fluss kommen. Nachmittags sind dann Dutzende Antilopenarten dran, und zu unserer Bootssafari gehören regelmäßig gähnende Flusspferde und badende Elefanten. Hörst du es grollen? Das sind ausnahmsweise keine Büffelherden, sondern zehn Millionen Liter Wasser des Sambesi, die pro Sekunde über die Klippen der Victoriafälle 11 in die Tiefe rauschen. Wir rauschen mit, optional sogar bei einem Rundflug über den Ort des »donnernden Rauchs«.
Station Nr. 6 (12,13,14. Tag)
»Ich sehe was, was du nicht siehst« ist das uralte Spiel der Fata Morgana, und in der Makgadikgadi-Salzpfanne 12 spielt sie offenbar am liebsten. Nicht irritieren lassen, lieber die Kamera im Anschlag halten, damit du zu Hause sagen kannst: Und ich hatte doch recht. Eine Safari in das Illusionstheater der Natur ist immer ein bisschen Glückssache, aber wie sie auch ausgeht, ein Glück ist unsere Garzeit in der Pfanne ganz bestimmt. Letzte »Tankstelle« vor Südafrika ist der Garten unseres Quartiers in Selebi-Phikwe 13. Lade am Pool deine Energiereserven auf, denn nun beginnt unsere Reise durch das ausgedehnte Limpopo-Tal 14 zum Mapesu Wilderness Camp . Was sollen wir von solch einem Namen Schöneres erwarten als unberührte Natur, und deshalb suchen wir den Wildpark der Lodge nach dem blauschwänzigen Bienenfresser ab.
Station Nr. 7 (15. Tag)
Das Zauberlicht des frühen Morgens begleitet uns durch das UNESCO-Welterbe Mapungubwe Cultural Landscape 15 zu den historischen Schätzen eines 800 Jahre alten wohlhabenden Königreiches. Das vergoldete Nashorn ist Symbol seiner Führungsrolle in den frühen Handelsbeziehungen zu Nordafrika und Asien. Dann ist der Brunch im Camp verdiente Stärkung und Kräftevorrat zugleich für deine Safari durch den Mapungubwe-Nationalpark bis an den Limpopo.
Station Nr. 8 (16,17. Tag)
Als wären dies alles nicht schon Tonnen an Erlebnissen, beginnt mit dem neuen Tag der Endspurt auf berühmte Namen und unvergleichliche Naturwunder. Was ja nicht ausschließt, dass Menschen der Natur etwas nachgeholfen haben. So wie in der Kubu Safari Lodge im Guernsey Private Nature Reserve am Krüger-Nationalpark 16. 900 Hektar umfasst das umliegende Wildschutzgebiet, und wie gewohnt scheren sich Hippos, Impalas, Nyala-Antilopen mit ihren gedrehten, bis zu 80 Zentimeter langen Hörnern, Wasserböcke und Giraffen wenig um Anfang und Ende. Marschiere einfach durch und stehe dann gelassen an deiner Veranda oder vorm Frühstückstisch. Beim Picknick auf der ganztägigen offenen Safari durch den Krügerpark 17 solltest du ein Auge auf die Bratenplatte haben, du weißt schließlich nicht, wer sich anschleicht. Zurück in der Kubu Safari Lodge ist das vielleicht eine gute Seele, die dir passend zum Sonnenuntergang einen farbenfrohen Cocktail bringt.
Station Nr. 9 (18,19. Tag)
Fast einen Tag lang hast du noch Zeit, den Frühaufstehern und Mittagsschläfern im Krüger-Nationalpark auf die Schliche zu kommen, dann darfst auch du in Ohrigstad ein Bad in der Wildnis nehmen. In einem privaten Naturreservat am Pool der Hannah Game Lodge 18, und diesmal ohne Elefanten. Die Aussicht von der Lodge ist ganz besonders bei Sonnenaufgang bezaubernd, aber es kommt ja noch die berühmte Panorama Route. Eine Strecke kannst du das nicht nennen, das ist ein rauschhafter Flug durch die Naturwunder Südafrikas, vom Pinnacle-Felsen zum God’s Window mit seiner himmlischen Aussicht, den unbegreiflichen Strudellöchern Bourke’s Luck Potholes bis zum grandiosen Blyde-River-Canyon 19, 26 Kilometer lang und 800 Meter tief. Oben auf dem Rand und vor sich dieses atemberaubende Panorama mit den gigantischen Three Rondavels, entsteht eine Mischung aus Demut und dem Glücksgefühl, in diesem Moment hier zu sein.
Station Nr. 10 (20,21. Tag)
Die Hannah Game Lodge serviert dir noch einmal ein wundervolles Frühstück, dann sammelst du auf dem Weg zum Flughafen von Johannesburg 20 letzte Eindrücke von schier endlosen Plantagen und idyllischen Dörfern. Tonnenschwer trittst du am Abend deinen Rückflug nach Frankfurt 21 an, aber die Damen und Herren vom Zoll werden nichts merken, denn du trägst das Gewicht der Erinnerungen in deinem Herzen.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.

















Preishit!
Preishit!
Preishit!
Preishit!
Preishit!
Preishit!
Preishit!