Bhutan – Himalaya
Indien/Bhutan Rundreise
Zugegeben, die Straßen in Bhutan musst du erst suchen. Aber was du neben unzähligen heiligen Chorten und gutem Karma findest, trägt den Namen Bruttosozialglück. Dorfgrenzen verlieren sich im Winterquartier der Schwarzhalskraniche, Wälder voller Rhododendron und Magnolienhaine…
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Auf nach Delhi




Weiter ins Land des Donnerdrachens
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Von Samdrup Jongkhar nach Trashigang
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Malerisches Tal von Ranjung
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Von Trashigang nach Mongar
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Fahrt nach Bumthang
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Bumthang
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Ausflug ins Tang-Tal
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Von Bumthang nach Gangtey
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Von Gangtey nach Punakha
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Von Punakha nach Thimphu
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Thimphu erkunden
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Von Thimphu nach Paro
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Tiger’s Nest im Paro-Tal
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Auf Wiedersehen Bhutan, hello again Indien
Frühstück



Abflug nach Hause




Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Lufthansa nach Delhi und zurück (Buchungsklasse K)
- Inlandsflug von Delhi nach Guwahati
- Regionalflug mit Drukair von Paro nach Delhi
- Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
- Reiseminibus mit Klimaanlage
- 14 Übernachtungen in Hotels und Resorts
- Tageszimmer am Abreisetag
- Täglich Frühstück, 11 x Mittagessen, 1 x Picknick, 14 x Abendessen
- Bogenschießen und Cultural Show in Paro
- Wanderung zum Tiger’s Nest
- Touristensteuer, Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- 122 m² Regenwald auf deinen Namen
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- ab/bis weitere Flughäfen (Bitte Flughafen mit angeben)
- Halbes Doppelzimmer
- Rundreise ohne Flug
- Individuelle Verlängerung (Bitte Wünsche mit angeben)
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
Reisetermine im Oktober 20261 Termine
Reisetermine im Februar 20271 Termine
Reisetermine im März 20271 Termine
Reisetermine im April 20271 Termine
Reisetermine im September 20271 Termine
Reisetermine im Oktober 20272 Termine
Reisetermine im November 20273 Termine
Reisetermine im Dezember 20272 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
Station Nr. 1 (1. Tag)
In einem Rutsch von Frankfurt nach Delhi 1. Was dir für den Moment wenig nützt, denn es ist zappenduster, wenn du landest. Dafür ist dein Hotel mit einem willkommenen Komfort gesegnet und was die indische Kultur-Metropole betrifft: Wir kommen darauf zurück.
Station Nr. 2 (2. Tag)
Ganz Bhutan, das Land des Donnerdrachens, hat gerade mal so viele Einwohner wie Stuttgart. Das werden gemütliche Tage, wären da nicht die allgegenwärtige Kulisse des Himalaya, die unwegsamen Wälder, durch die Schneeleoparden und Tiger streifen, und das vom tiefen Glauben an den tantrischen Buddhismus geprägte Leben. Es gibt nicht viele Schleichwege, die durch die Berglandschaften nach Bhutan führen, und Samdrup Jongkhar 2 wird nachgesagt, dass es nur durch den Handel an der grünen Grenze zu Indien entstanden sei. So wurde aus dem Ort der versteckten Geschäfte ein bedeutender Wirtschaftsplatz und offizielles Eingangstor ins Land des »verordneten Bruttonationalglücks«.
Station Nr. 3 (3. Tag)
Die geografischen Richtungsangaben in Bhutan sind ziemlich einsilbig: Egal wohin, es geht immer nach oben. Oben werden die Täler enger, die Berge höher und der Regenwald dichter. Sattes Grün beherrscht die Passstraße nach Khaling, wo die Women Association of Bhutan alt und neu unter einen Hut bringt. Das Alte, oder sagen wir lieber Traditionelle, ist alles, was sich weben ließ und an der grünen Grenze zum Hauptexportartikel wurde: Ponchokleider, Umhänge, Decken und Bildwirkerei. Das Neue ist die Webschule, um die überlieferte Textilkunst zu bewahren und jungen Frauen mehr Lebensinhalt zu geben, als geheiratet zu werden. Was in der abgeschiedenen Gebirgsregion um Trashigang 3 allerdings immer noch an der Tagesordnung ist. Alternativlos sozusagen.
Station Nr. 4 (4,5. Tag)
Es war einmal ein tibetanischer Herrscher, der seinen Untertanen befahl, eine Bergspitze abzutragen, weil sie die Morgensonne auf seinen Palast verhinderte. Und während die Menschen bereits Hammer und Sichel zusammentrugen, kam die weise Aum Jomo mit dem Vorschlag, es sei doch einfacher, dem Herrscher den Kopf abzuschneiden als den des Berges. Damit hatte sie ziemlich tief ins Fettnäpfchen getreten, weshalb ihre Gruppe, die Brokpas, notgedrungen zu Halbnomaden wurden, die heute noch unterwegs sind, um ihre Yakprodukte gegen andere Lebensmittel einzutauschen. Solche Geschichten begleiten uns durch das malerische Tal von Ranjung 4 zum Tempel Gom Kora mit den Wundertaten des Guru Rinpoche, der Bhutan den Buddhismus brachte. Jetzt noch über den Kori-La-Pass, dann sind wir für heute hoch genug und in Mongar 5.
Station Nr. 5 (6,7. Tag)
Es liegt im Auge des Betrachters, wie Bumthang 67 übersetzt wird, wobei »thang« zweifelsfrei für den Platz oder die Stelle steht. »Bum« hingegen wird als Gefäß für heiliges Wasser und damit die fruchtbare Hochebene oder die schönen Mädchen im Tal interpretiert. Entscheide das bitte selbst. Und wo ließe sich dieser Frage besser nachsinnieren als in der Tempelanlage Jampey Lhakhang? Der Sage nach erbaut an einem Tag und dazu mal vom Religionsstifter Guru Rinpoche höchstpersönlich aufgesucht – zwecks Meditation. Sollte dir das mit der Reise ins Ich nicht auf Anhieb gelingen, sorgt jetzt ein Gläschen bhutanisches Bier für besagte Seligkeit. Red Panda nennt sich der heilige Gerstensaft. Dann ist es Zeit für Karma-Verbesserung. Dafür ist das Kloster Kurey Lhakhang der ideale Ort, letzte Ruhestätte der ersten drei Könige von Bhutan, gebaut um eine Höhle. Wir zünden ein Butterlämpchen an und helfen damit, die bösen Geister zu vertreiben.
Station Nr. 6 (8. Tag)
Wo viele Berge stehen, sind die Täler nicht weit. Begleitet vom Wechsel der Dörfer, Felder und Seen erwartet dich hinter dem 3.800 Meter hohen Pass eine märchenhafte Idylle, in der Wassermühlen aus dem 18. Jahrhundert einen gemächlichen Takt vorgeben. Beileibe keine Museumsstücke, sie drehen sich nach wie vor im Rhythmus des Alltags. Das gilt eigentlich auch für das gesamte Tang-Tal8, das du nach deiner Wanderung bis zum Ogyen-Choling-Museum überblickst.
Station Nr. 7 (9. Tag)
Die Wege im Himalaya sind nicht schnurgerade, keine Autobahn nirgends. Es geht hin und her, nach links und rechts, durch Täler und über Höhenzüge. Wenn du bis hierher noch nicht zu einem tiefen inneren Gleichklang gefunden hast, hilft nur noch eines: das Winterquartier der Schwarzhalskraniche in der Abgeschiedenheit des Phobjikha-Tals 9. Straßen werden zu Pfaden, Dorfgrenzen verlieren sich in der Weite der Bilderbuch-Landschaft und immer grüßen die schneegetoppten Gipfel des Himalaya-Massivs.
Station Nr. 8 (10. Tag)
Im Kloster Chimi Lhakhang ist es der Tempel der Fruchtbarkeit, den wir nach einer Wanderung durch das Lobesa-Tal erreichen. Wälder voll Rhododendron, Magnolienhaine und grellgrüne Reisfelder scheinen die Wirkung des Tempels zu bestätigen. So schenkt dir die Zeit in Punakha 10 ein ergreifendes Stückchen vom Dach der Welt. Auf ihm wandern wir an jene Stelle, die der Menschheit Frieden, Stabilität und Harmonie schenken soll, zum Punakha-Dzong. Ob nun der »Palast des großen Glücks« zwischen Mann-Fluss und Frau-Fluss oder jeder andere der großzügig verteilten Dzongs – immer waren es die Mönche, die mit ausgeprägtem Kunstsinn ihrem Glauben Ausdruck gaben. Ihr Leben war ungleich bescheidener als ihr Wirken. Zumindest optisch bleibt uns das Glück hold, denn selbst auf der Passstraße über den Dochula erinnern Girlanden von Gebetsfähnchen an den Segen ihrer Reise. Die Dankbarkeit der Menschen ist allgegenwärtig.
Station Nr. 9 (11,12,13. Tag)
Tief durchatmen bitte, so eine Luft hattest du noch nie. Und das bleibt selbst in der Hauptstadt Thimphu 1112 so. Seelenruhig liegt sie im grünen Kessel der Himalaya-Gipfel und schöpft Kraft aus den segensreichen Fluten des Wang Chu. Handgesiebte Papiere für die Klöster kommen von hier, denn dafür braucht es neben einem reinen Gewissen viel reines Wasser. Offenbarer aber als die Geheimnisse des Handwerks sind die Chorten allerorten. Die mit Gebetsfähnchen dekorierten Kultbauten zur Verehrung des Buddhismus sind der Beleg für das kollektive Glück der Menschen hier. Ein Gefühl, das im Tempel Changangkha Lhakhang auch für dich reserviert ist. Dein Geburtsdatum ist alles, was der Astrologe braucht, um das Fähnchen zu bestimmen, das dich ab heute beschützen wird. Du spürst noch nichts? Kommt gleich, spätestens ab Paro 13, wo nicht nur der Paro Chu und der Wang Chu, sondern auch die Energieströme eines nepalesischen, eines tibetischen und eines bhutanischen Stupas zusammenfließen, hält Buddha die Fäden deines Lebens in der Hand.
Station Nr. 10 (14. Tag)
Wer sich ein kleines bisschen auskennt, der bekommt bei dem Namen Tiger’s Nest 14 leuchtende Augen. Das berühmte buddhistische Kloster, das eher wie ein Schwalbennest auf 3.120 Meter Höhe am Felsen klebt, ist nur zu Fuß und entsprechend spektakulär erreichbar. Das hindert uns nicht am Aufstieg zu den neun heiligen Höhlen, deren Name sich aus der Legende ableitet, dass der Begründer des tibetischen Buddhismus wie eingangs angedeutet auf einem Tigerweibchen geflogen kam. Brumm brumm. Boiiing. Und geblieben.
Station Nr. 11 (15,16. Tag)
Eines Tages wird Bhutan direkt angeflogen werden und das wäre schön. Vielleicht auch nicht, damit die religiöse Seelentiefe noch lange ihre Ruhe hat. Wir nehmen den Weg wie am ersten Tag versprochen: mit überwältigenden Blicken auf die Landschaften und Himalaya-Gipfel zurück nach Delhi 15. Für das India Gate, den Palast des Präsidenten und das Weltkulturerbe Qutub Minar ist noch Zeit, bis dein Flieger geht. Natürlich geht er nicht, sondern fliegt dich komfortabel nach Frankfurt 16. Wie lange es auch halten mag, für den Moment jedenfalls bist du ein anderer Mensch geworden.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.








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