Laos – Mekong
Thailand/Laos Rundreise
Hoch in Thailands Norden warten zum Auftakt die saftigen Dschungel rund um Chiang Mai und dann ein thailändisches Tempelschwanstein in Chiang Rai. Das Dreieck mit Laos und Myanmar ist wie immer goldfarben. Da Weise nicht hasten, schippert die traumhafte Mekong Sun mit dir an D…
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Es geht los!




Herzlich willkommen in Chiang Mai!
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Lamphun
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Weißer Tempel in Chiang Rai
Frühstück



Goldenes Dreieck
Frühstück



Hallo Laos und Leinen los! Deine Fahrt auf dem Mekong beginnt.
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Ländliches Laos erleben
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Der Mekong – die Lebensader Südostasiens
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Pak Ou Höhlen
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Luang Prabang mit dem Fahrrad erkunden
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Kuang Si Wasserfälle
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Alles aus Bambus – und weiter nach Vang Vieng
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Vang Vieng
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Vientiane – die Hauptstadt von Laos entdecken
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Der letzte Tag in Laos und Heimreise
Frühstück



Willkommen zurück!




Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Thai Airways nach Chiang Mai und zurück von Vientiane, nach Verfügbarkeit
- Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
- Reiseminibus mit Klimaanlage
- 4-tägige Fahrt mit einem komfortablen Flussschiff auf dem Mekong
- Fahrt mit einem Longtail-Boot in Chiang Mai, Bootsfahrt in Vang Vieng, Zugfahrt von Chiang Mai nach Lamphun und von Luang Prabang nach Vang Vieng, Tuk-Tuk-Fahrt in Chiang Mai, Fahrradtour in Luang Prabang
- 13 Übernachtungen in Hotels, Resorts sowie auf einem Flussschiff
- Early Check-in am Ankunftstag
- Late Check-out am Abreisetag
- Täglich Frühstück, 8 x Mittagessen, 8 x Abendessen
- Vespa-Tour in Chiang Mai
- Baci-Zeremonie in Luang Prabang
- Kochkurs in Vientiane
- Eintrittsgelder
- 160m² Regenwald auf deinen Namen
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- Zubringerflüge nach/von Frankfurt: ab p.P. €
- Verlängerung Khao Lak
- Vor-oder Nachprogramm Bangkok
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
Reisetermine im September 20261 Termine
Reisetermine im Oktober 20261 Termine
Reisetermine im November 20262 Termine
Reisetermine im Dezember 20261 Termine
Reisetermine im Januar 20273 Termine
Reisetermine im Februar 20272 Termine
Reisetermine im März 20271 Termine
Reisetermine im Oktober 20272 Termine
Reisetermine im November 20271 Termine
Reisetermine im Dezember 20272 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
Station Nr. 1 (1,2. Tag)
Thailändische Weisheit: »Alle Menschen sind klug. Die einen vorher, die anderen nachher.« Das stimmt schon mal, wenn du aus dem heimatlichen Eisenvogel 1 steigst und in Chiang Mai 2 nach draußen trittst. Gerüche, Geräusche, Musik – alles neu. Also Frühstück, kurz die Beine hoch, Buddha für die gute Reise gedankt und hinein in das Gewusel der Sammeltaxen, Straßenstände, der goldenen Schlangendrachen, die als zu tiefe Handläufe die Treppen zu den Tempeloasen beschützen. Einen Kräutergarten zum Neidischwerden gibt es auch, drei Könige – die so gar nichts mit dem Evangelium zu tun haben – und eine Longtail-Bootstour auf dem Mae Ping. Der ist braun, aber umso nährstoffreicher. Genauso wie das opulente Festmahl mit Flussblick. Dir ist heute nach Thai? So sei es.
Station Nr. 2 (3. Tag)
?»Ein tugendhafter Mensch schläft gut.« Zur Not kannst du es auf die Zeitumstellung schieben. Ansonsten ist die aussichtsreiche Fahrt nach Lamphun 3 Traumfutter für alle, die noch wach werden, und sei es durch das Hupen, mit dem der Lokführer Tiere auf dem Gleis vertreibt. Wat für ein Wat? Er heißt Phra That Hariphunchai, ist ein königlicher Tempel erster Klasse, dessen Glockentürme Gongtürme sind. Ergibt ja auch Sinn. Sinn ergibt auch, wie man im Yok Dok Thai Silk Learning and Conservation Center die Seide herstellt und färbt. Kannst du auch. Beim Mittagessen im verwunschenen Terrakotta-Garten Baan Phor Liang Meun gibt es viele keramische Zuschauer, dafür guckt niemand, wenn du mit dem Motorroller durch das abendwimmelige Chiang Mai saust.
Station Nr. 3 (4,5. Tag)
Die Nacht wird aber nicht zum Tag gemacht. Den brauchen wir für den legendären Tempel Wat Pha Lat Doi Suthep. Am Anfang waren ein sterbender weißer Elefant und ein Knochen von Buddha. Später, kurz vor Chiang Rai, traust du deinen Augen nicht. Schloss Neuschwanstein auf Thailändisch? Der Weiße Tempel. Hier gibt es die Reinheit Buddhas und die universellen Gefahren für das Seelenheil als Kunst zu sehen. Weiter nördlich als Mae Sai geht es nicht in Thailand, aber das ist ja nicht das Ende der Welt. Auf der anderen Seite des Ruak, der später in den Mekong mündet, ist Myanmar. Fehlt noch Laos und dann haben wir es, das Goldene Dreieck . Chiang Saen, die Wiege des Lanna-Königreiches, lässt dich ahnen, wie reich diese Kultur ist, in den Tempeln kannst du es sehen. Opium macht Opi dumm: In der Hall of Opium wird die Verwandlung von Schlafmohn zum Heil- und dann zum Suchtmittel erzählt, Verkostung inklusive. Ach nein, kosten dürfen wir später erst beim Reiswein in Laos. Versprochen.
Station Nr. 4 (6. Tag)
Fest steht auch, dass du ein neues, selbst gemachtes T-Shirt im Lanna-Stil besitzt, nachdem dir in Chiang Saen auf die Schnelle die Kunst des Teakholz-Blockdrucks beigebracht wurde. Ein gutes Mitbringsel ist es allemal. Brauchst du auch keinen Zoll bezahlen, wenn du in Chiang Khong den Mekong 6 und die Brücke nach Laos überquerst. Hier, in Huay Xai erwartet dich ein Crew-Mitglied der Mekong Sun , dein schwimmendes Zuhause für die nächsten drei Tage. Florian Silbereisen ist beim abendlichen Dinner nicht dabei, für die Abendunterhaltung musst du wohl selbst sorgen.
Station Nr. 5 (7,8. Tag)
Und da draußen? Alles fließt. Vor allem der Mekong 7 8, bis du plötzlich von Bord gehst – über eine Landungsbrücke – und dann in einem laotischen Khmu-Dorf siehst, wie schön Dorfleben auch ohne Schützenverein sein kann. Ansonsten gilt: »Weise hasten nicht und Hastende sind selten weise«. Und so schipperst du in aller Gemächlichkeit weiter auf der froh murmelnden Mutter aller Flüsse, vorbei an tropischen Wäldern, dichtem Bambus und riesigen Teak-Bäumen. Ob du all dies buchfroh von der kleinen Bibliothek, vom Sonnendeck oder deiner Kabine aus vorbeiziehen lässt, dem Vogelgezwitscher lauschend oder plaudersam an Deck die monddurchschimmerte Nacht umarmend, wird sich zeigen. Sicher ist, dass von dieser gemütsvergnügten Reise flussabwärts einiges für den Seelenfrieden bleibt, wenn der Schiffsverkehr langsam wieder zunimmt.
Station Nr. 6 (9,10. Tag)
In den Pak-Ou-Höhlen 9, wo man nur mit dem Boot hinkommt, findet sich eine der wichtigsten buddhistischen Pilgerstätten. Mit fast 6.000 Buddha-Statuen ein guter Ort, die Handgesten – Mudras – mal genauer zu untersuchen. Was bei uns als Schweigefuchs bekannt ist – die Spitzen der Mittel- und Ringfinger berühren die Spitze des Daumens, alle anderen Finger gestreckt, – nennt sich Apana und dient auch der Entgiftung. Das kommt uns zupass, wenn wir den angekündigten Schnaps in dem nahegelegenen Dorf verkosten. In Luang Prabang 10 wird ausgeschifft, aber es lohnt sich: Bei einer lokalen Familie werden wir mit einer Baci-Zeremonie willkommen geheißen.
Station Nr. 7 (11. Tag)
Dass die alte Königsstadt Luang Prabang 11 eine flache Stadt ist, weißt du zu schätzen, denn wir sind mit dem Rad unterwegs. So richtig mit selbst treten? Ja. Aber auch das kommt uns noch fast zu schnell vor, denn den Rhythmus hier bestimmt eine Religion, die Acht- und Langsamkeit bevorzugt. Geopfert, gebetet und den Mönchsgesängen gelauscht wird täglich. Selbst in der Architektur der Tempel wie des Xieng Thong sind Geisterglaube und Buddhismus vereint. Die Giebel haben Haken auf dem Dach und wehren die bösen Geister ab, in den Fluten des Flusses wohnen die Drachen. Und die Franzosen haben Baguette und Boule mitgebracht. Und wir dürfen sogar mitspielen.
Station Nr. 8 (12. Tag)
Jetzt aber auf die Augen. Schon bevor du richtig wach bist, erleben wir in dem kleinen Dorf Ban Nong Xai nicht weit von Luang Prabang 12 das morgendliche Tak Bat. Aber respektvoll vom Rand, denn das ist ein Deal zwischen den Laotis und ihren Mönchen. Die einen spenden Essen, die anderen halten mit Meditation das spirituelle Gleichgewicht. Wie es um das spirituelle Gleichgewicht der Khmu und Hmong steht, lernst du in Long Lao und wie sehr Naturschönheiten das Befinden aufhübschen können, erfährst du am und um den betörend schönen Kuang-Si-Wasserfall.
Station Nr. 9 (13,14. Tag)
Flexibel und stark. Das beschreibt uns, aber auch den Bambus recht gut. Ob Hüttenbau, Küchengerät oder Musikinstrument: In Laos weiß man genau, was mit diesem Süßgras anzufangen ist. Ob es auch süß schmeckt, zeigt uns eine einheimische Auskennerin, bevor wir satt und zufrieden in den Zug nach Vang Vieng 13 steigen. Und wenn du aus dem Bahnhofsgebäude kommst, siehst du in der Ferne die Karstfelsen und üppig grünen Wälder rund um die kleine Stadt. Die sehen vom Boot auf dem Nam Xong fahrend noch besser aus. Ein Schmied des Khmu-Dorfs zeigt dir, was eine Harke, äh, ein Messer ist. Und wir erfahren hier, dass auch Wolken, Baum und Wind eine Seele haben. Ob der Reiswein Lao Hai auch beseelt ist? Kannst du vielleicht bei dem Spaziergang durch die Reisfelder erfragen, bevor wir zurück in Vang Vieng 14 sind.
Station Nr. 10 (15,16. Tag)
Solcherlei kontemplative Naturerlebnisse gibt es in Vientiane 15 nicht. Aber einen Triumphbogen, den sich Laos ironischerweise zum Abschied der Franzosen ins Stadtzentrum gestellt hat. Von ganz oben sieht man den goldenen Stupa That Luang. Heiliger geht es nicht, und das will was heißen. Das kann man einfach so genießen, aber dann ist Konzentration beim Kochkurs angesagt, falls du beim nächsten Grillfest das traurige Schweinenackensteak des Nachbarn mit laotischem Khao Niao, Laap, Jeow und Mok Pa ausstechen willst. Und zum Schluss? Kommt der Genuss. Schönheitsdurstig geht es in den letzten Tag. Dass das Glück in uns liegt und nicht in den Dingen, kannst du dir anhand der Tausenden kleinen Buddhaleinchen im Wat Si Saket von Vientiane einprägen und der erleuchtenden Kunstsammlung im Haw Phra Kaew. Wir verabschieden uns, wie es sich gehört, vom Präsidenten und winken vor seinem Palast. »Gut zu reisen, ist besser, als anzukommen.« Ach, wie recht hat dieser Buddha doch, denkst du, als du in die Heimat 16 zurückkehrst.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.














Preishit!
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