Japan – Kyoto
Japan Rundreise
1.074 Jahre lang war Kyoto der Sitz des kaiserlichen Hofes. Überwältigende Kulturschätze und 1.600 buddhistische Tempel sind Zeugen dieser ehrwürdigen Zeit. Auch das Meisterwerk aller Tempel, Kiyomizu-dera. Allen, die von seiner Terrasse springen, wird ein Wunsch erfüllt. Lass…
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Big in Japan




Konnichiwa Tokio!




Tokio Underground
Frühstück



Prachtvolles Nikko
Frühstück · Mittagessen



Beschauliche Tempel und heiliger Berg
Frühstück · Abendessen



Rund um den Fuji und weiter nach Hiroshima
Frühstück



Das Mitsui Garden Hotel befindet sich zentral in der Innenstadt von Hiroshima. Das moderne Hotel begrüßt dich in einer freundlichen Atmosphäre. Die charmanten Zimmer sind in hellen Farben gestaltet und gemütlich eingerichtet. In den Restaurants werden japanische und internationale Gerichte serviert.
Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis eingeschlossen. Für die Fahrt bekommst du eine typische japanische Lunchbox.
Die Fahrstrecke mit dem Zug umfasst ca. 730 km. Die Fahrzeit beträgt ca. 4 Stunden.
Miyajima: eine wunderschöne Aussicht
Frühstück



Burg des weißen Reihers und Wasserstadt Osaka
Frühstück



Spirituelle Erfahrungen in Koya-san
Frühstück · Abendessen



Wandern auf dem Pilgerweg Kumano Kodo
Abendessen · Frühstück



Pilgern per Boot und per pedes
Frühstück · Abendessen



Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind das Frühstück sowie das Abendessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 50 km mit dem Bus.
Kyoto zum Ersten
Frühstück



Das Keio Prelia Hotel befindet sich im Herzen von Kyoto. Durch seine hervorragende Anbindung an das U-Bahnnetz ist das neu eröffnete Hotel ein idealer Ausgangspunkt für Erkundungen in der alten Kaiserstadt. Die Zimmer sind in dunklen Holztönen und mit traditionellen Elementen aus Kyoto gestaltet. Am Morgen erwartet dich ein köstliches Frühstückbuffet mit sowohl westlicher als auch japanischer Küche.
Verpflegung: Das Frühstück ist inkludiert. Die Fahrstrecke umfasst ca. 250 km mit dem Bus.
Kyoto zum Zweiten
Frühstück



Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.Verpflegung: Das Frühstück ist inkludiert.
Kyoto zum Dritten
Frühstück



Sayonara




Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Lufthansa nach Tokio und zurück von Osaka, nach Verfügbarkeit
- Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
- Fahrten im Bus und Zug sowie mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Taxis
- Separater Gepäcktransport vom Fuji nach Osaka sowie von Osaka nach Kawayu Onsen
- 13 Übernachtungen in Hotels sowie in einer Tempelherberge
- Täglich Frühstück, 1 x Mittagessen, 1 x Lunchbox im Zug, 5 x Abendessen
- Bootsfahrt in der Fuji-Region
- Morgendliche Andacht in einem Tempel
- Onsen-Besuch
- Wanderung auf dem Pilgerweg Kumano Kodo
- Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- 137 m² Regenwald auf deinen Namen
- Deutsch sprechende Reiseleitung
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- Zubringer ab/bis Frankfurt ab p.P: €
- Linienflug in der Premium Economy Class
- Linienflug in der Business Class
- Individuelle Verlängerung (Bitte Wünsche mit angeben)
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Reisetermine im Oktober 20262 Termine
Reisetermine im November 20261 Termine
Reisetermine im März 20276 Termine
Reisetermine im April 20273 Termine
Reisetermine im Mai 20274 Termine
Reisetermine im Juli 20272 Termine
Reisetermine im August 20271 Termine
Reisetermine im September 20276 Termine
Reisetermine im Oktober 20278 Termine
Reisetermine im November 20275 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
Station Nr. 1 (1. Tag)
Also, wenn du »konnichiwa« aussprechen kannst und obendrein noch »sayonara«, verfügst du praktisch über die wichtigsten Elemente höflicher Konversation: »Hallo« und »Leben Sie wohl«. Worauf wartest du also? Ab in den Flieger für einen Zeitsprung vorwärts von Europa 1 ins Land der aufgehenden Sonne. Roter Punkt auf weißem Grund. Die Flagge Japans, die eine Sonnenscheibe symbolisiert, geht zurück auf die Legende, dass der Kaiser von der Sonnengöttin abstamme. Tempi passati. Der Tenno hat nicht mehr viel zu sagen, aber die Traditionen leben fort und bilden einen berauschenden Gegensatz zwischen dem ultramodernen Land und seiner melancholischen Weltanschauung: Reiwa. Schöne Harmonie.
Station Nr. 2 (2,3. Tag)
Tokio 2 3, ein geradezu keimfrei gefegter Wahnsinn. 23 Städte in einer, fast zehn Millionen Menschen. Aber wo anfangen? Glücklicherweise gibt es das Rathaus. 243 Meter hoch und wohlweislich mit einer Aussichtsplattform ausgestattet. Du bist doch schwindelfrei, oder? Andernfalls hilft auch die Erklärung nicht, dass das, was du da siehst, einmal ein Fischerdorf war. Wieder unten, wird dir klar geworden sein, dass Laufen in Tokio keine Option ist, selbst wenn wir es Wandern nennen würden. Also ab zur U-Bahn für eine Fahrt in grundverschiedene Welten. Erster Halt: Meiji-Park mit Schrein und einem halben Shopping-Kilometer, wo so der Bär steppt, dass von 11 bis 18 Uhr kein Fahrzeug erlaubt ist. Zweiter Halt: Ueno-Park, die wundervolle Anlage mit dem Benzaiten-Schrein im Shinobazu-Teich, der Internationalen Bibliothek der Kinder, dem Glockenturm aus der Edo-Zeit und endlosen Alleen voll Japanischer Blütenkirschen. Dritter Halt: Ameya-yokocho, ein ehemaliger Schwarzmarkt, der von einer Haltestelle bis zur nächsten reicht. Und obwohl es von Fisch bis zu Juwelen alles gibt, waren »ame«rikanische Süßigkeiten der Anfang. Vierter Halt: das pulsierende Shibuya mit der berühmtesten Kreuzung der Welt.Wir halten noch ein paarmal. Aber du wirst von Station zu Station schweigsamer, weil es sich mit offenem Mund so schlecht spricht.
Station Nr. 3 (4,5. Tag)
Dort, wo Tokio wie ein aufgeplatztes Sofakissen ausfranst, beginnt eine wundervolle Berglandschaft, in der die »Sonnenscheinstadt« Nikko 4 liegt. Was 766 mit dem Rinno-ji-Tempel begann, bekam durch drei Japanmakaken am Stall der heiligen Pferde Weltgeltung. Nichts (Böses) sehen, nichts (Böses) hören, nichts (Böses) sagen. Es war und ist immer noch das Wahrzeichen von Nikko, das mit Schreinen, Pagoden und mythologischem Traumfresserchen religiöses Zentrum und UNESCO-Weltkulturerbe wurde. Inklusive Geisterlaterne und heiliger Brücke in rotem Zinnoberlack, die ursprünglich nur von Kaisern und Shogunen betreten werden durfte. Fast 1.000 Jahre zurück, da war Kamakura die wichtigste Stadt Japans und kultureller Mittelpunkt des Landes. Aber selbst Buddha konnte ihren Zerfall nicht abwenden, nur sein 120 Tonnen schweres Abbild hat alle Schlenker der Geschichte überstanden. Die buddhistischen Künstlerinnen und Künstler standen eher auf der filigranen Seite des Lebens und schufen eine einzigartige Technik des Holzschnitzens, die Kamakuras Tempel berühmt gemacht hat. Fünf Fuji-Seen, die Izu-Inseln, das Romantik-Städtchen Hakone und der schneebedeckte Gipfel des Fuji-san 5 ergeben das Erlebnis Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark. Am eindrucksvollsten bei einer Bootsfahrt.
Station Nr. 4 (6,7. Tag)
Es gab eine Zeit vor dem 6. August 1945. Sie begann im 13. Jahrhundert, als die Aki, ein japanisches Adelsgeschlecht, auf dem Berg Takeda-yama eine Burg bauten. Sie war der Grundstein jener Metropole, die zum Inbegriff einer wissenschaftlichen Illusion wurde: Hiroshima 6. Was davon blieb, sind Friedensdenkmal, Friedensmuseum, Friedenspark, Friedensglocke und Friedensturm als äußere Zeichen der Überwindung. Die Wunden in der Seele, sie schwären weiter und sind der Menschheit ein Memento mori. Kaum 20 Kilometer weiter liegt in einer der schönsten Landschaften Japans die heile Welt der Schreininsel Miyajima 7. Im Wasser das rote Torii des Itsukushima-Schreins. Weltkulturerbe und standhaft seit der Zeit, da es auf der Insel weder Geburten noch Todesfälle geben durfte.
Station Nr. 5 (8. Tag)
Deine Vorstellung von Burgen wird heute einen Knacks bekommen. Was üblicherweise mit Trutz und klobiger Masse gleichgesetzt wird, bekam im japanischen Burgenbau eine geradezu ästhetische Dimension. Dafür musste auch ein schönerer Name her: Burg des weißen Reihers, auf Japanisch Himeji. Auch der beliebte Krokodilgraben gegen ungebetene Gäste blieb auf der Strecke und heißt hier Koko-en. Ein traumhaft schöner Park, am traumhaftesten zum Kirschblütenfest Hanami, und ganz ohne Krokodile. Einst war Osaka 8 die Hauptstadt, mit besten Handelsverbindungen nach Korea und China, wovon zumindest seine Bedeutung als Wirtschaftsmetropole erhalten blieb. Und wie überall, wo die Welt ein- und ausgeht, ist das Vergnügungsviertel nicht weit. Hier heißt es Dotonbori. Ein bisschen Las Vegas, ein bisschen Amsterdam und viel Klamauk. Aber entzückend für einen Abend.
Station Nr. 6 (9. Tag)
Wer nach Koya-san 9 geht, will ins Kloster. Das war schon immer so und ändert auch nichts an der Tatsache, dass Koya-san eine Stadt ist. Eine Klosterstadt mit gut und gerne hundert Tempeln, Schule, Bibliothek und einer Universität für religiöse Studien. An solch einem Ort wollst du nicht nur zuschauen, da sind zumindest vegetarische Mönchskost und die morgendliche Andacht heilige Pflicht. Also nehmen wir gleich noch die Nacht in einer buddhistischen Tempelunterkunft dazu.
Station Nr. 7 (10. Tag)
So wie Städte weltweite Partnerschaften eingehen, unterhält der Kumano Kodo eine Partnerschaft mit dem Jakobsweg. Mit dem Unterschied, dass dieser Wanderweg hier kürzer, dafür heiliger ist. Er führt auf idyllischer Weltkulturerbe-Route durch die Wälder der bergigen Kii-Halbinsel bis zum Kumano Hongu Taisha, dem Hauptschrein von über 3.000 Kumano-Schreinen in Japan. Danach erwarten wir deine Frage, ob nach dem anstrengenden Pilgern vielleicht ein wenig Entspannung möglich sei. Und weil wir darauf vorbereitet sind, steht dein Hotel heute in Kawayu Onsen 10. Onsen bezeichnet eine vulkanische Quelle, und wenn noch ein Name dabeisteht, handelt es sich um die japanische Variante eines deutschen Kurortes. Ohne Krankenschein allerdings, denn hier rekonvaleszieren die Japanerinnen und Japaner von der Arbeit. Ein Volkssport gewissermaßen, bei dem alle Seite an Seite in der heißen Quelle sitzen und tiefenentspannt in die Natur gucken. Heute kannst du mal mitgucken, andernfalls wärst du nicht wirklich in Japan gewesen. Wir wünschen viel Vergnügen.
Station Nr. 8 (11. Tag)
Eine beruhigende Vorstellung: Wir können auch mit dem Bus zu den heiligen Schreinen des Kumano Kodo 11 pilgern. Kräftesparend ziehen großartige Landschaften an dir vorbei, bis wir schließlich das Allerheiligste erreicht haben: den Großschrein Kumano Nachi Taisha. Wieder zeigt das rote Torii den Ort der höchsten Verehrung an, und auch ein heiliger Wasserfall fehlt nicht. 133 Meter. Sogar der Nachi-Urwald wurde heiliggesprochen. Da konnte die UNESCO nicht anders, als einen Erbschein auszustellen.
Station Nr. 9 (12,13,14. Tag)
Es ist ein einziger Exkurs in die geschichtlich und kulturell bedeutendste Stadt Japans: Kyoto 12 13 14. Über 1.000 Jahre lang war sie der Sitz des kaiserlichen Hofes. Der Respekt vor ihren überwältigenden Kulturschätzen, 1.600 buddhistischen Tempeln und 400 Shinto-Schreinen hat eine Bombardierung Kyotos verhindert. Sie ist die einzige Stadt, die im Zweiten Weltkrieg bewusst verschont blieb. Der »Goldene Pavillon«, das große Torii des Heian-jingu, der Tempel des reinen Wassers, die Torallee am Schrein des Fuchsgottes, das Meisterwerk Kiyomizu-dera, von dem gesagt wird, dass allen, die von der Terrasse springen, jeder Wunsch erfüllt werde. Wer hier das eigene Herz nicht schlagen fühlt, hat keins. Und wenn dir die komplizierten Namen schwer über die Lippen gehen, denkst du einfach daran, dass ausnahmslos alle Weltkulturerbe sind. Darauf ein Bier? Na, hör’ mal: Wir sind in Japan, wo unser Abschied beim Kaiseki-Dinner mit Sake begossen wird. Sayonara.
Station Nr. 10 (15. Tag)
Dreh’ dich noch einmal um, bevor du den Flughafen betrittst. Was du siehst, das waren die Bilder von zwei Wochen mit Erinnerungen für den Rest deines Lebens. Jedenfalls so lange, wie du nicht aufhörst, davon zu erzählen. Und wetten, dass du nach deiner Landung in Europa 15 damit beginnen wirst?




















Preishit!



