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Tourcode: 197147
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Reiseverlauf

Japan – Kyoto

Japan Rundreise

1.074 Jahre lang war Kyoto der Sitz des kaiserlichen Hofes. Überwältigende Kulturschätze und 1.600 buddhistische Tempel sind Zeugen dieser ehrwürdigen Zeit. Auch das Meisterwerk aller Tempel, Kiyomizu-dera. Allen, die von seiner Terrasse springen, wird ein Wunsch erfüllt. Lass…

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Japan
1. Tag

Big in Japan

Japan
Japan · @anekoho/adobestock
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1 · © by Chamäleon Reisen GmbH
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Heute startet dein Flug zu der faszinierenden Inselgruppe im Pazifik. In Japan erwartet dich eine vielseitige Landschaft und eine noch abwechslungsreichere Kultur, die spätestens seit dem ersten Kaiser Jimmu vor über 2.500 Jahren einzigartige Schätze hervorgebracht hat. Auf ins sagenhafte Land der Samurai!
2. Tag

Konnichiwa Tokio!

Frau im Kimono im Tempel
Frau im Kimono im Tempel · ©tawatchai1990/adobestock
Imperial Palace mit Kiefern
Imperial Palace mit Kiefern · ©robertcicchetti/istock
Tokio City
Tokio City · ©kurosuke/istock
Tokio Sky Tree Tower mit Fuji
Tokio Sky Tree Tower mit Fuji · ©Torsakarin/istock
Nach deiner Landung wirst du bereits am Flughafen von Tokio erwartet. Deine Reiseleitung nimmt dich in Empfang und begleitet dich mit Bus oder Bahn ins Stadtzentrum, von wo es dann mit dem Taxi zu deiner Unterkunft geht. Im Anschluss erhältst du den ersten Überblick über Tokio. Los geht es zum Rathaus der Stadt, die zwei Türme sind mit 243 Metern die höchsten in der Umgebung. Dort kannst du von einer Aussichtsplattform das surreale Häusermeer des ehemaligen Fischerdorfs bestaunen. Tokio gilt heute als eine der größten Metropolregionen der Welt. Trotz der Menschenmassen, der allgegenwärtigen Leuchtreklamen und des Verkehrs geht hier alles effizient und in Ruhe vonstatten. Eine Tugend der Japaner, die du auf der Reise sicherlich noch öfter erleben wirst. Nach diesem ersten Eindruck hast du im Hotel die Möglichkeit, das bisher Erlebte zu sammeln und dich von der Anreise zu erholen. Denn morgen startest du zu den Höhepunkten der Stadt. Die Unterkunft in Tokio variiert aufgrund der hohen Nachfrage von Termin zu Termin. Die Übernachtungen erfolgen in jedem Fall in einem gleichwertigen Hotel. Je nach Unterkunft kommst du daher mit dem Taxi oder zu Fuß zu deinem Hotel. 
3. Tag

Tokio Underground

Frühstück
Skyline mit Fuji
Skyline mit Fuji · ©yongyuan/istock
Tokio
Tokio · ©SeanPavonePhoto/istock
Businesszentrum
Businesszentrum · ©prachanart/istock
Japan Tokio Skyline
Japan Tokio Skyline · ©Sean Pavone/istock
Um Tokio am besten erkunden zu können, steigst du heute in die U-Bahn, die meistgenutzte der Welt. So erhältst du auch gleich einen Eindruck vom Leben in der Stadt. Nach wenigen Stationen erreichst du Harajuku. Still und traditionell auf der einen Seite des Bahnhofs mit dem Meiji-Park und dem gleichnamigen Schrein, hip, bunt und laut auf der anderen Seite. Widersprüche wie diese faszinieren in Tokio. Weiter geht es zum lebendigen Ueno-Park. Dieser soll an eine blutige Samurai-Schlacht im Jahr 1868 erinnern. Heute ist der idyllische Park mit seinem See und dem Benten-do, einem buddhistischen Tempel, Treffpunkt der Einwohnerinnen und Einwohner Tokios und ein angenehmer Ort zum Verweilen. Nächster Halt ist der faszinierende Markt Ameyokocho, auf dem du an über 180 Verkaufsständen alle erdenklichen Konsumgüter finden wirst. Besonders zu empfehlen sind die Leckereien an den Süßigkeitenständen. Frage deine Reiseleitung, wenn du bei der Auswahl unsicher bist. Mit der U-Bahn fährst du in das traditionelle Viertel Asakusa. Hier hat sich noch der alte Charakter der Stadt bewahrt. Obwohl es vom schweren Kanto-Erdbeben 1923 sowie von den Bombardierungen der Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg nicht verschont wurde, beeindrucken neben der zauberhaften Atmosphäre der Asakusa-Tempel und das Donnertor. Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis eingeschlossen.
4. Tag

Prachtvolles Nikko

Frühstück · Mittagessen
Straße in der City
Straße in der City · ©MrNovel/istock
Chuzenjisee
Chuzenjisee · ©thanyarat07/istock
Shinkyo Brücke im Herbst
Shinkyo Brücke im Herbst · ©doraclub/istock
Stein Statues im Park
Stein Statues im Park · ©Egil Wiken Sunde/istock
Vormittags fährst du mit dem Zug durch die Kanto-Ebene, die größte in Japan, in Richtung Nikko. Die »Sonnenschein-Stadt« liegt in den Bergen nördlich von Tokio und die Schreine und Tempel des spirituellen Ortes gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Tempelarchitektur stammt aus der Zeit der Shogune und ist vom künstlerischen Handwerk als auch der Ästhetik her unvergleichbar in ganz Japan. Unter den beeindruckenden Schnitzereien an über 100 Gebäuden befinden sich die berühmten drei Affen, die nichts Böses sehen, hören oder sagen. Du besichtigst den farbenprächtigen Toshogu-Schrein, der zu Ehren des Herrschers Tokugawa Ieyasu, unter dem Japan die längste Friedenszeit erlebte, erbaut wurde. Der Futarasan-Schrein beeindruckt durch seine schlichte Art und die vielen Laternen. Mal sehen, ob du die berühmte Geisterlaterne findest. Ein tolles Fotomotiv bietet die rote Shinkyo-Brücke über den Daiya-Fluss. Später geht es dann wieder zurück mit dem Zug nach Tokio. Um diese Metropole wirklich erlebt zu haben, muss man natürlich die vollste Kreuzung der Welt in Shibuya überquert haben. Am Abend ist dieser Ort besonders beeindruckend. Danach heißt es wieder auftauchen aus der facettenreichen Stadt und zurück zum Hotel. Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.Verpflegung: Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück und einem Mittagessen in einem lokalen Restaurant. Die Fahrstrecke mit dem Zug umfasst ca. 340 km. Die Fahrzeit beträgt ca. 5 Stunden.  
5. Tag

Beschauliche Tempel und heiliger Berg

Frühstück · Abendessen
Chureito Pagode mit Fuji
Chureito Pagode mit Fuji · ©dewpak/istock
Kamakura
Kamakura · ©7maru/istock
Fuji zur Kirschblüte
Fuji zur Kirschblüte · ©jiratto/istock
Imperial Palace mit Kiefern
Imperial Palace mit Kiefern · ©robertcicchetti/istock
Mit dem Bus fährst du von Tokio in die Stadt Kamakura, die im 13. Jahrhundert der Sitz der Shogune und damit die Hauptstadt Japans war. An diesem Ort erlebte der Buddhismus seine Blütezeit, was du an der über 750 Jahre alten und ca. 120 Tonnen schweren Buddhastatue nachvollziehen kannst; sie ist die berühmteste im Land. Des Weiteren siehst du den Hase-Kannon-Tempel mit einer elfköpfigen Kannon-Statue aus Holz. Weiter führt dich die Fahrt nach Hakone im Nationalpark Fuji-Hakone-Izu. Nach deiner Ankunft erwartet dich eine märchenhafte Bootsfahrt in der Fuji-Region. Wenn das Wetter mitspielt, hast du einen einzigartigen Blick auf Japans höchsten Gipfel, den Fuji-san. The Noborisaka Hotel: Im Noborisaka Hotel brauchst du mit ein bisschen Glück am Morgen nur die Augen aufschlagen, um den Fuji, diesen mächtigen, fast 4000 Meter hohen Vulkan zu bewundern. Von dem Anblick entspannen kannst du dich in der Sauna oder im Onsen, einem typisch japanischen Thermalbad. Das hoteleigene Büffet-Restaurant Choice Kitchen kredenzt Frühstück und Abendessen mit zeitgenössischer japanischer Küche, für die selbst angebautes frisches Gemüse verwendet wird. Du übernachtest im neu eröffneten Bereich des Hotels in komfortablen Zimmern. Verpflegung: Das Frühstück und das Abendessen mit herrlichem Ausblick sind inkludiert. Die Fahrstrecke umfasst ca. 140 km mit dem Bus.   Für deinen Reisekomfort reist du morgen im Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen nur mit leichtem Gepäck. Dein Hauptgepäckstück wird von einem zuverlässigen Zustellservice vom Fuji direkt nach Osaka innerhalb von 3 Tagen (2 Nächten) befördert. Bitte packe heute eine kleine Tasche oder einen kleinen Rucksack für die nächsten drei Tage und die dazwischen liegenden beiden Übernachtungen in Hiroshima. Alternativ kannst du dein Hauptgepäck auch selbst mit im Shinkansen transportieren. 
6. Tag

Rund um den Fuji und weiter nach Hiroshima

Frühstück
Blick über die Stadt
Blick über die Stadt · ©show999 /adobestock
Fuji San im Frühling mit Kirschbluete
Fuji San im Frühling mit Kirschbluete · ©tawatchai1990/adobestock
Stadtbild
Stadtbild · ©MasaoTaira/istock
Fuji San mit Lake Ashi
Fuji San mit Lake Ashi · ©yaophotograph/adobestock
Nach dem Frühstück kannst du noch einen traumhaften Ausblick vom Oishi Park über den Kawaguchi-See und auf den Berg Fuji genießen. Anschließend umfährst du den heiligen Berg auf dem Weg zum Shinkansen-Bahnhof Shin-Fuji und legst weitere Fotostopps an pittoresken Aussichtspunkten wie dem Motosu-See und dem Shiraito-Wasserfall ein. Mit dem Hochgeschwindigkeitszug geht es dann weiter nach Hiroshima. Die Stadt ist seit dem ersten Atombombenabwurf im August 1945 für immer in der Weltgeschichte verankert. Hiroshima blickt jedoch auf eine Geschichte zurück, die bereits im 13. Jahrhundert begann. Die Stadt entwickelte sich um eine Burg über einen Kaisersitz bis zur heutigen Blüte fort und gilt als regionales Kulturzentrum sowie Gedenkstätte, die für weltweiten Frieden eintritt. Nach deiner Ankunft in Hiroshima unternimmst du einen ersten Spaziergang, um einen Eindruck von diesem geschichtsträchtigen Ort zu erhalten. Kaum vorstellbar, dass hier einmal einige Hundert Meter über der Stadt eine Atombombe explodierte und das Leben mit einem Schlag auslöschte. Daher besuchst du auch den Friedenspark, der einstige Ground Zero. Der Park gilt als die wichtigste Gedenkstätte für die Opfer des Atombombenabwurfs. Daran erinnert unter anderem die Friedensglocke, die von Besucherinnen und Besuchern geläutet werden darf. Im Friedensmuseum, auch Atombombenmuseum genannt, hast du Gelegenheit, mehr Details über die Geschichte der Stadt vor dem Angriff zu erfahren. Auf dem Weg zu deinem Hotel beobachtest du, wie das bunte Leben und die Freude zurückgekehrt sind, und du siehst eine neue und moderne Stadt.Mitsui Garden Hotel
Das Mitsui Garden Hotel befindet sich zentral in der Innenstadt von Hiroshima. Das moderne Hotel begrüßt dich in einer freundlichen Atmosphäre. Die charmanten Zimmer sind in hellen Farben gestaltet und gemütlich eingerichtet. In den Restaurants werden japanische und internationale Gerichte serviert.
Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis eingeschlossen. Für die Fahrt bekommst du eine typische japanische Lunchbox.
Die Fahrstrecke mit dem Zug umfasst ca. 730 km. Die Fahrzeit beträgt ca. 4 Stunden.
7. Tag

Miyajima: eine wunderschöne Aussicht

Frühstück
Atombombenkuppel in Hiroshima
Atombombenkuppel in Hiroshima · ©sara_winter/istock
Insel Miyamjima mit Meerblick
Insel Miyamjima mit Meerblick · ©PK6289/istock
Blick auf die Insel
Blick auf die Insel · ©Mirko Kuzmanovic/istock
Skyline
Skyline · ©Sean PavoneF/istock
Du beginnst den Tag mit einem Besuch des Wahrzeichens von Hiroshima, dem zum Weltkulturerbe zählenden Atombombendom. Dieser ist die Ruine der ehemaligen Industrie- und Handelskammer mit einem weithin sichtbaren Kuppeldach. Nach der Auseinandersetzung mit der traurigen Geschichte fährst du mit der Straßenbahn zum Fähranleger am Stadtrand. Von dort geht es weiter mit der Fähre zur heiligen Schreininsel Miyajima, die zu den drei schönsten Landschaften Japans, den »Nihon sankei«, gehört. Hier besichtigst du den Itsukushima-Schrein, der durch sein bei Flut im Wasser stehendes rotes Tor weltbekannt ist. Genieße anschließend die mystische Atmosphäre im buddhistischen Tempel Daishoin am Fuße des Berges Misen, bevor du nach Hiroshima zurückfährst. Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.Verpflegung: Die eingeschlossene Mahlzeit ist das Frühstück.  Dein Hauptgepäckstück erhältst du morgen in Osaka zurück.
8. Tag

Burg des weißen Reihers und Wasserstadt Osaka

Frühstück
Himeji Burg
Himeji Burg · ©toshimitu/istock
Himeji im Frühling
Himeji im Frühling · ©Jui-Chi Chan/istock
Himeji von oben
Himeji von oben · ©chrisp0/istock
Blick auf die Stadt
Blick auf die Stadt · ©SeanPavonePhoto/istock
Während der heutigen Fahrt im Shinkansen zieht die Landschaft am Fenster wie ein Film an dir vorbei, und du kannst das Leben entlang der Bahnstrecke beobachten. Dann erscheint auch schon ganz in Weiß strahlend die Burg Himeji, die wohl berühmteste und schönste im ganzen Land. Auch dieses meisterliche und völlig intakte Gebäude, das seinen Ursprung im 14. Jahrhundert hat, ist als UNESCO-Weltkulturerbe geschützt. Mehrere Renovierungen haben die Pracht der Anlage bewahrt. Dazu gehört auch der schöne Garten Koko-en. Im Anschluss fährst du mit dem Hochgeschwindigkeitszug weiter nach Osaka. Wegen der vielen Kanäle und Wasserstraßen wird die Stadt auch Venedig des Ostens genannt. Feucht und fröhlich geht es dann im beliebten Ausgeh- und Kneipenviertel Dotonbori weiter. Hier lässt du den Tag ausklingen. Osaka ist übrigens auch für seine vielen Imbissangebote bekannt. Guten Appetit! Die Unterkunft in Osaka variiert aufgrund der hohen Nachfrage von Termin zu Termin. Die Übernachtung erfolgt in jedem Fall in einem gleichwertigen Hotel.Verpflegung: Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück. Die Fahrstrecke mit dem Zug umfasst ca. 350 km. Die Fahrzeit beträgt ca. 2 Stunden.  Für deinen Reisekomfort reist du morgen im Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen nur mit leichtem Gepäck. Dein Hauptgepäckstück wird von einem zuverlässigen Zustellservice über Nacht von Osaka nach Kawayu Onsen befördert. Bitte packe heute Abend eine kleine Tasche oder einen kleinen Rucksack für die nächsten beiden Tage und die dazwischen liegende Übernachtung in Koya-san.
9. Tag

Spirituelle Erfahrungen in Koya-san

Frühstück · Abendessen
Mann füttert Hirsch
Mann füttert Hirsch · ©Itza Villavicencio Urbieta/adobestock
Japan Nara
Japan Nara · ©Sean Pavone/istock
Hokkedo-Ji-Tempel in Nara
Hokkedo-Ji-Tempel in Nara · ©gyro/istock
Saidai Tempel
Saidai Tempel · © alan /adobestock
Erneut unternimmst du heute eine Zugfahrt und gehst auf Tuchfühlung mit den Einheimischen. Frage doch mal andere Fahrgäste »O namae wa?«. Während der Fahrt wird dir auffallen, dass die Landschaft immer grüner wird, bis du in die auf einem dicht bewaldeten Plateau liegende Stadt Koya-san gelangst. Ein spiritueller Ort, in dem ein Viertel aller hier Ansässigen Mönche sind. Schließlich erreichst du mit einer Zahnradbahn den Klosterberg. Die gesamte Anlage umfasst über 100 Tempel sowie eine Schule und eine Bibliothek, die über die Lehren Buddhas informiert. Werde Teil dieser Atmosphäre und spirituellen Geschichte und checke ein in deine heutige Unterkunft: eine buddhistische Tempelunterkunft. Mach dich am Nachmittag bei einem geführten Spaziergang vertraut mit der Umgebung und besuche den berühmtesten und größten Friedhof Japans, den Oku-no-in. Neben Kaiserinnen und Kaisern sind hier Poeten und andere Berühmtheiten des Landes beerdigt. Auf deinem weiteren Spaziergang wirst du auch viele buddhistische Tempel bewundern, denn Koya-san ist ein heiliger Ort, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Genieße dieses Ambiente aus spiritueller Energie und wundervoller Natur. Vielleicht findest du mit Hilfe der Mönche im Shingon-Buddhismus auch Antworten auf noch unbeantwortete Fragen oder gar eine Anleitung, um der Buddhawerdung durch uralte Rituale näherzukommen. Fukuchiin: In der Tempelunterkunft Fukuchiin wird der Aufenthalt zu einem Erlebnis und einer spirituellen Erfahrung. Inmitten des Tempellebens konzentriert sich dein Fokus auf das Wesentliche, so auch dein traditionelles Zimmer mit Gemeinschaftsbädern. Geschlafen wird üblicherweise auf einem Futon, einer bequemen, gepolsterten Matte auf dem Boden. Kulinarisch werden dir traditionelle vegetarische Gerichte gereicht. Lerne die Einfachheit deiner Unterkunft schätzen und werde Teil des Mönchsordens. Verpflegung: Frühstück und Abendessen sind im Preis eingeschlossen. Die Fahrstrecke mit dem Zug umfasst ca. 110 km. Die Fahrzeit beträgt ca. 1 ½ Stunden.Dein Hauptgepäckstück erhältst du morgen in Kawayu Onsen zurück.
10. Tag

Wandern auf dem Pilgerweg Kumano Kodo

Abendessen · Frühstück
Buddha am Berg Koya-sun
Buddha am Berg Koya-sun · ©Phuong /adobestock
Japan
Japan · @anekoho/adobestock
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1 · © by Chamäleon Reisen GmbH
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Noch in tiefen Gedanken versunken, erlebst du heute am frühen Morgen eine Andacht mit oder du spazierst durch die wunderschöne Umgebung. Anschließend fährst du dann im Bus von Koya-san nach Hosshinmon-oji, von wo aus du eine spannende Wanderung auf dem Kumano Kodo startest. Dieser 1.000 Jahre alte Pilgerroute pflegt eine Partnerschaft mit dem Jakobsweg und gilt als einer der heiligsten Wanderpfade Japans. Im Laufe des Tages erfährst du mehr über die Entstehung des Kumano Kodo und seine Geschichte. Spannend sind auch die vielen Begegnungen während der Wanderung. Dein heutiges Wanderziel ist der Großschrein Kumano Hongu Taisha mit seinen wunderschön geschwungenen Dächern aus Zedernholzrinde. Er ist einer der drei Hauptschreine des Kumano-Glaubens. Nach der Besichtigung fährst du mit dem Bus weiter nach Kawayu Onsen. Um Japan wirklich erlebt zu haben, muss man zumindest einmal ein Onsen besucht haben. Es ist eine uralte Tradition, gemeinsam im heißen Quellwasser zu sitzen und sich in tiefer Entspannung mit anderen auszutauschen. Kawayu Midoriya: Das Kawayu Midoriya liegt in Kawayu, einem Onsen-Ort, in dem Besucherinnen und Besucher seit Jahrhunderten die wohltuende Wirkung heißer Thermalquellen genießen. Vom Hotel aus blickst du direkt auf den kristallklaren Gebirgsfluss Oko, in dem die Quellen sprudeln und Menschen entspannen, während um sie herum warmer Dampf aufsteigt. Tu es ihnen nach oder gönne dir ein Bad im hoteleigenen Onsen. Du übernachtest in einem traditionell eingerichteten Zimmer mit Futon, der bequemen japanischen Bodenmatte. Zum Abendessen erwarten dich traditionelle Gerichte. Verpflegung: Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück und Abendessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 130 km mit dem Bus. Die mittelschwere Wanderstrecke umfasst ca. 8 km mit 190 Höhenmetern bergauf und 460 Höhenmetern bergab. Die Wanderzeit beträgt ca. 4 Stunden und du solltest trittsicher sein.
11. Tag

Pilgern per Boot und per pedes

Frühstück · Abendessen
Insel Miyamjima mit Meerblick
Insel Miyamjima mit Meerblick · ©PK6289/istock
Blick auf Hiroshima vin der Insel
Blick auf Hiroshima vin der Insel · ©chemistkane/istock
Blick auf die Insel
Blick auf die Insel · ©Mirko Kuzmanovic/istock
Itsukushima Schrein bei Nacht
Itsukushima Schrein bei Nacht · ©eyetronic/adobestock
Der heutige Weg führt dich zum versteckt im Wald liegenden zinoberroten Großschrein Kumano Hayatama Taisha, dem zweiten der drei Heiligtümer auf der bergigen Halbinsel Kii. Nach der Besichtigung fährst du per Bus weiter nach Nachisan. Hier wanderst du auf der geschwungenen, sanft ansteigenden »Treppe zum Himmel« aus dem Tal hinauf zur dritten heiligen Kumano Sanzan-Stätte, dem Großschrein Kumano Nachi Taisha. Der shintoistische Schrein und der benachbarte buddhistische Tempel Seihantoji liegen malerisch auf einem Hügel. Wie bei Shinto-Schreinen üblich, ist auch dieser einer Naturerscheinung gewidmet: nämlich dem tosenden Nachi-Wasserfall, einem der höchsten Wasserfälle Japans. So ergibt sich ein zauberhaftes Bild und einmaliges Fotomotiv von der mehrstöckigen Tempelpagode mit dem Wasserfall im Hintergrund. 
Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind das Frühstück sowie das Abendessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 50 km mit dem Bus. 
12. Tag

Kyoto zum Ersten

Frühstück
Straußen in Kyoto
Straußen in Kyoto · ©Xavier Arnau/istock
Am Fluss im Herbst im Stadtteil Arashiyama
Am Fluss im Herbst im Stadtteil Arashiyama · ©tawatchaiprakobkit/istock
Stadtteil Higashiyama
Stadtteil Higashiyama · ©Sean Pavone/istock
Stadtteil Arashiyama mit Fluss
Stadtteil Arashiyama mit Fluss · ©magicflute002/istock
Gemütlich fährst du im Bus nach Kyoto, wo du nach deiner Ankunft am Nachmittag eine Erkundungstour zu Fuß unternimmst. Die zweite Hauptstadt Japans erlebte bis ins 12. Jahrhundert eine Blütezeit von Kunst und Kultur und gilt als deren Wiege in Japan. Aber auch Kriege haben die Stadt nicht verschont. Dennoch kann die Stadt auf ein gewaltiges Erbe zurückblicken, dem sie glücklicherweise ihre Verschonung im Zweiten Weltkrieg verdankt. Mit prächtigen Schnitzereien verziert und durch Figuren des religiösen Mönchs Shinran bekannt, stellt der Tempel Nishi Honganji ein besonderes Juwel in Kyoto da und ist UNESCO-Weltkulturerbe. Nach diesem erlebnisreichen Tag kannst du den Abend im Hotel ausklingen lassen. Keio Prelia Hotel
Das Keio Prelia Hotel befindet sich im Herzen von Kyoto. Durch seine hervorragende Anbindung an das U-Bahnnetz ist das neu eröffnete Hotel ein idealer Ausgangspunkt für Erkundungen in der alten Kaiserstadt. Die Zimmer sind in dunklen Holztönen und mit traditionellen Elementen aus Kyoto gestaltet. Am Morgen erwartet dich ein köstliches Frühstückbuffet mit sowohl westlicher als auch japanischer Küche.
Verpflegung: Das Frühstück ist inkludiert. Die Fahrstrecke umfasst ca. 250 km mit dem Bus. 
13. Tag

Kyoto zum Zweiten

Frühstück
Japanischer Garten in Kyoto
Japanischer Garten in Kyoto · ©Jui-Chi Chan/istock
Stadtansicht Kyoto
Stadtansicht Kyoto · ©RichieChan/istock
Innenstadt Kyoto
Innenstadt Kyoto · ©Sean Pavone/istock
Kyoto
Kyoto · ©Only5/istock
Morgens besuchst du den Heian-jingu, einen 1895 errichteten Shinto-Schrein. Neben dem roten Stadtschrein ist auch der ihn umgebende schöne Garten im Stil der Meiji-Zeit berühmt. Anschließend besichtigst du mit dem Tempel Chion-in ein bedeutendes Zentrum des japanischen Buddhismus. Der Haupttempel der Jodo-Schule beeindruckt mit seinem monumentalen Sanmon-Tor, einem der größten hölzernen Tempeltore Japans, sowie mit seiner weitläufigen Tempelanlage. Besonders eindrucksvoll ist die riesige Tempelglocke – eine der größten des Landes. Ihr tiefer Klang hallt jedes Jahr in der Silvesternacht durch ganz Kyoto. Das pittoreske Altstadtviertel Ninenzaka lädt mit seinen schönen Geschäften zu einer lebhaften Mittagspause ein. Im Anschluss erwartet dich etwas ganz Besonderes: du nimmst an einer japanischen Teezeremonie teil und erfährst, wie der grüne Matcha Tee zubereitet wird. Auf deinem Weg zurück zu deiner Unterkunft schlenderst du dann durch das gut erhaltene Altstadtviertel Gion mit seinen traditionellen Gebäuden und Teehäusern. Hier begegnest du mit nur etwas Glück einer echten Geisha auf dem Weg zu einem Termin oder einer »Geisha in Ausbildung«, einer sogenannten Maiko. Am Nachmittag hast du Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Wir empfehlen einen Besuch auf dem Nishiki-Markt. Wie wäre es mit einem Grüntee-Eis?
Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.Verpflegung: Das Frühstück ist inkludiert.
14. Tag

Kyoto zum Dritten

Frühstück
wundervoller Ausblick
wundervoller Ausblick · ©pinglabel /adobestock
Kyoto Tower
Kyoto Tower · ©Sean Pavone/istock
Touristin im Schrein
Touristin im Schrein · ©lubero/adobestock
Stadtteil Arashiyama im Frühling
Stadtteil Arashiyama im Frühling · ©SeanPavonePhoto/istock
Am Vormittag besuchst du den Tempel Sanjusangendo. Unglaublich eindrücklich ist hier die Armee von 1.000 lebensgroßen vergoldeten Kannon-Statuen, die alle aus dem 12. und 13. Jahrhundert stammen. Anschließend geht es zum Shinto-Schrein Fushimi Inari Taisha, der dem Fuchsgott geweiht ist und an dem Gläubige seit Jahrhunderten orangefarbene Schreintore stiften. Diese Tore stehen dicht hintereinander und formen so einen kilometerlangen Tunnel, der sich orangefarben über den Berg hinzieht - ein besonders farbenfrohes Motiv. Ein weiteres einmaliges Motiv erwartet dich nach der Mittagspause in Uji. Die anmutigen Linien geben hier der Haupthalle des Byodein-Tempels das Aussehen eines majestätischen Vogels, der seine Schwingen ausbreitet. Im Zusammenspiel mit der Spiegelung im großen Teich scheint es fast, als würde diese Halle, allgemein bekannt als die »Phönixhalle«, über dem Boden schweben. Diese Ansicht ist eine der berühmtesten in ganz Japan und ist auch auf der Rückseite der 10-Yen-Münze dargestellt. Zurück in Kyoto genießt du den letzten Abend bei einem hochwertigen Kaiseki-Dinner. Das Essen wird in vielen kleinen Gängen serviert, wobei die Gänge in einer bestimmten Folge gereicht werden und jedem Gang typische Bestandteile zugeordnet werden. Kaiseki-Köche legen besonderen Wert darauf, dass die Zutaten saisonal sind. Außerdem werden die Speisen kunstvoll mit Blüten, Blättern oder anderen Elementen der Natur garniert - fast zu schade zum Essen. Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.Verpflegung: Frühstück und Abschiedsabendessen sind im Preis eingeschlossen.
15. Tag

Sayonara

Blick auf die Stadt
Blick auf die Stadt · ©SeanPavonePhoto/istock
Einkaufsstraße Dotonbori
Einkaufsstraße Dotonbori · ©f11photo/istock
Skyline bei Sonnenuntergang
Skyline bei Sonnenuntergang · ©Sean Pavone/istock
Osaka
Osaka · ©SeanPavonePhoto/istock
Rechtzeitig wird deine Reiseleitung dich heute im Zug oder Limousinen-Bus zum Flughafen Kansai in Osaka begleiten. Du trittst deinen Rückflug an. Im Gepäck hast du unglaubliche Geschichten, Begegnungen und Erlebnisse. Nach der Landung reist du weiter in deinen Heimatort. Die Fahrstrecke umfasst ca. 100 km mit dem Bus.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)


Diese Leistungen sind enthalten

Inklusive

  • Linienflug mit Lufthansa nach Tokio und zurück von Osaka, nach Verfügbarkeit
  • Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
  • Fahrten im Bus und Zug sowie mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Taxis
  • Separater Gepäcktransport vom Fuji nach Osaka sowie von Osaka nach Kawayu Onsen
  • 13 Übernachtungen in Hotels sowie in einer Tempelherberge
  • Täglich Frühstück, 1 x Mittagessen, 1 x Lunchbox im Zug, 5 x Abendessen
  • Bootsfahrt in der Fuji-Region 
  • Morgendliche Andacht in einem Tempel
  • Onsen-Besuch
  • Wanderung auf dem Pilgerweg Kumano Kodo
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • 137 m² Regenwald auf deinen Namen
  • Deutsch sprechende Reiseleitung

Nicht inklusive

  • persönliche Ausgaben
  • nicht genannte Mahlzeiten
  • fakultative Ausflüge

Zubuchbare Leistungen

  • Zubringer ab/bis Frankfurt ab p.P: €
  • Linienflug in der Premium Economy Class
  • Linienflug in der Business Class
  • Individuelle Verlängerung (Bitte Wünsche mit angeben)

Termine und Preise

Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.

BuchbarAuf AnfrageAusgebucht
Reisetermine im Oktober 20262 Termine
10.10.2026 – 24.10.2026Ausgebucht
7.899 €p. P. im DZEZ 8.799 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
16.10.2026 – 30.10.2026Ausgebucht
7.499 €p. P. im DZEZ 8.399 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
Reisetermine im November 20261 Termine
15.11.2026 – 29.11.2026Ausgebucht
7.599 €p. P. im DZEZ 8.499 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
Reisetermine im März 20276 Termine
07.03.2027 – 21.03.2027Auf Anfrage
7.699 €p. P. im DZEZ 8.599 €
Anfragen →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
09.03.2027 – 23.03.2027Auf Anfrage
7.699 €p. P. im DZEZ 8.599 €
Anfragen →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
17.03.2027 – 31.03.2027Ausgebucht
7.899 €p. P. im DZEZ 8.799 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
20.03.2027 – 03.04.2027Ausgebucht
8.699 €p. P. im DZEZ 9.699 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
24.03.2027 – 07.04.2027Auf Anfrage
8.499 €p. P. im DZEZ 9.499 €
Anfragen →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
27.03.2027 – 10.04.2027Ausgebucht
8.699 €p. P. im DZEZ 9.699 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
Reisetermine im April 20273 Termine
07.04.2027 – 21.04.2027Ausgebucht
8.599 €p. P. im DZEZ 9.599 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
10.04.2027 – 24.04.2027Auf Anfrage
8.099 €p. P. im DZEZ 8.999 €
Anfragen →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
14.04.2027 – 28.04.2027Ausgebucht
8.499 €p. P. im DZEZ 9.499 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
Reisetermine im Mai 20274 Termine
12.05.2027 – 26.05.2027Buchbar
8.499 €p. P. im DZEZ 9.499 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
15.05.2027 – 29.05.2027Buchbar
8.699 €p. P. im DZEZ 9.699 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
19.05.2027 – 02.06.2027Auf Anfrage
7.799 €p. P. im DZEZ 8.699 €
Anfragen →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
26.05.2027 – 09.06.2027Buchbar
7.799 €p. P. im DZEZ 8.699 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
Reisetermine im Juli 20272 Termine
14.07.2027 – 28.07.2027Buchbar
7.799 €p. P. im DZEZ 8.699 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
28.07.2027 – 11.08.2027Ausgebucht
7.799 €p. P. im DZEZ 8.699 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
Reisetermine im August 20271 Termine
11.08.2027 – 25.08.2027Buchbar
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Reisetermine im September 20276 Termine
01.09.2027 – 15.09.2027Buchbar
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08.09.2027 – 22.09.2027Buchbar
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15.09.2027 – 29.09.2027Buchbar
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22.09.2027 – 06.10.2027Buchbar
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25.09.2027 – 09.10.2027Buchbar
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29.09.2027 – 13.10.2027Buchbar
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Reisetermine im Oktober 20278 Termine
06.10.2027 – 20.10.2027Auf Anfrage
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08.10.2027 – 22.10.2027Buchbar
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10.10.2027 – 24.10.2027Buchbar
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19.10.2027 – 02.11.2027Buchbar
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24.10.2027 – 07.11.2027Ausgebucht
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26.10.2027 – 09.11.2027Buchbar
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31.10.2027 – 14.11.2027Buchbar
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Reisetermine im November 20275 Termine
02.11.2027 – 16.11.2027Buchbar
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07.11.2027 – 21.11.2027Buchbar
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09.11.2027 – 23.11.2027Ausgebucht
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14.11.2027 – 28.11.2027Buchbar
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16.11.2027 – 30.11.2027Buchbar
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Bewertungen unserer Gäste

3,5★★★★★von 5

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Highlights dieser Reise


Reisestationen:
Station Nr. 1 (1. Tag)
Also, wenn du »konnichiwa« aussprechen kannst und obendrein noch »sayonara«, verfügst du praktisch über die wichtigsten Elemente höflicher Konversation: »Hallo« und »Leben Sie wohl«. Worauf wartest du also? Ab in den Flieger für einen Zeitsprung vorwärts von Europa 1 ins Land der aufgehenden Sonne. Roter Punkt auf weißem Grund. Die Flagge Japans, die eine Sonnenscheibe symbolisiert, geht zurück auf die Legende, dass der Kaiser von der Sonnengöttin abstamme. Tempi passati. Der Tenno hat nicht mehr viel zu sagen, aber die Traditionen leben fort und bilden einen berauschenden Gegensatz zwischen dem ultramodernen Land und seiner melancholischen Weltanschauung: Reiwa. Schöne Harmonie. 

Station Nr. 2 (2,3. Tag)
Tokio 2 3, ein geradezu keimfrei gefegter Wahnsinn. 23 Städte in einer, fast zehn Millionen Menschen. Aber wo anfangen? Glücklicherweise gibt es das Rathaus. 243 Meter hoch und wohlweislich mit einer Aussichtsplattform ausgestattet. Du bist doch schwindelfrei, oder? Andernfalls hilft auch die Erklärung nicht, dass das, was du da siehst, einmal ein Fischerdorf war. Wieder unten, wird dir klar geworden sein, dass Laufen in Tokio keine Option ist, selbst wenn wir es Wandern nennen würden. Also ab zur U-Bahn für eine Fahrt in grundverschiedene Welten. Erster Halt: Meiji-Park mit Schrein und einem halben Shopping-Kilometer, wo so der Bär steppt, dass von 11 bis 18 Uhr kein Fahrzeug erlaubt ist. Zweiter Halt: Ueno-Park, die wundervolle Anlage mit dem Benzaiten-Schrein im Shinobazu-Teich, der Internationalen Bibliothek der Kinder, dem Glockenturm aus der Edo-Zeit und endlosen Alleen voll Japanischer Blütenkirschen. Dritter Halt: Ameya-yokocho, ein ehemaliger Schwarzmarkt, der von einer Haltestelle bis zur nächsten reicht. Und obwohl es von Fisch bis zu Juwelen alles gibt, waren »ame«rikanische Süßigkeiten der Anfang. Vierter Halt: das pulsierende Shibuya mit der berühmtesten Kreuzung der Welt.Wir halten noch ein paarmal. Aber du wirst von Station zu Station schweigsamer, weil es sich mit offenem Mund so schlecht spricht.

Station Nr. 3 (4,5. Tag)
Dort, wo Tokio wie ein aufgeplatztes Sofakissen ausfranst, beginnt eine wundervolle Berglandschaft, in der die »Sonnenscheinstadt« Nikko 4 liegt. Was 766 mit dem Rinno-ji-Tempel begann, bekam durch drei Japanmakaken am Stall der heiligen Pferde Weltgeltung. Nichts (Böses) sehen, nichts (Böses) hören, nichts (Böses) sagen. Es war und ist immer noch das Wahrzeichen von Nikko, das mit Schreinen, Pagoden und mythologischem Traumfresserchen religiöses Zentrum und UNESCO-Weltkulturerbe wurde. Inklusive Geisterlaterne und heiliger Brücke in rotem Zinnoberlack, die ursprünglich nur von Kaisern und Shogunen betreten werden durfte. Fast 1.000 Jahre zurück, da war Kamakura die wichtigste Stadt Japans und kultureller Mittelpunkt des Landes. Aber selbst Buddha konnte ihren Zerfall nicht abwenden, nur sein 120 Tonnen schweres Abbild hat alle Schlenker der Geschichte überstanden. Die buddhistischen Künstlerinnen und Künstler standen eher auf der filigranen Seite des Lebens und schufen eine einzigartige Technik des Holzschnitzens, die Kamakuras Tempel berühmt gemacht hat. Fünf Fuji-Seen, die Izu-Inseln, das Romantik-Städtchen Hakone und der schneebedeckte Gipfel des Fuji-san 5 ergeben das Erlebnis Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark. Am eindrucksvollsten bei einer Bootsfahrt. 

Station Nr. 4 (6,7. Tag)
Es gab eine Zeit vor dem 6. August 1945. Sie begann im 13. Jahrhundert, als die Aki, ein japanisches Adelsgeschlecht, auf dem Berg Takeda-yama eine Burg bauten. Sie war der Grundstein jener Metropole, die zum Inbegriff einer wissenschaftlichen Illusion wurde: Hiroshima 6. Was davon blieb, sind Friedensdenkmal, Friedensmuseum, Friedenspark, Friedensglocke und Friedensturm als äußere Zeichen der Überwindung. Die Wunden in der Seele, sie schwären weiter und sind der Menschheit ein Memento mori. Kaum 20 Kilometer weiter liegt in einer der schönsten Landschaften Japans die heile Welt der Schreininsel Miyajima 7. Im Wasser das rote Torii des Itsukushima-Schreins. Weltkulturerbe und standhaft seit der Zeit, da es auf der Insel weder Geburten noch Todesfälle geben durfte.

Station Nr. 5 (8. Tag)
Deine Vorstellung von Burgen wird heute einen Knacks bekommen. Was üblicherweise mit Trutz und klobiger Masse gleichgesetzt wird, bekam im japanischen Burgenbau eine geradezu ästhetische Dimension. Dafür musste auch ein schönerer Name her: Burg des weißen Reihers, auf Japanisch Himeji. Auch der beliebte Krokodilgraben gegen ungebetene Gäste blieb auf der Strecke und heißt hier Koko-en. Ein traumhaft schöner Park, am traumhaftesten zum Kirschblütenfest Hanami, und ganz ohne Krokodile. Einst war Osaka 8 die Hauptstadt, mit besten Handelsverbindungen nach Korea und China, wovon zumindest seine Bedeutung als Wirtschaftsmetropole erhalten blieb. Und wie überall, wo die Welt ein- und ausgeht, ist das Vergnügungsviertel nicht weit. Hier heißt es Dotonbori. Ein bisschen Las Vegas, ein bisschen Amsterdam und viel Klamauk. Aber entzückend für einen Abend.

Station Nr. 6 (9. Tag)
Wer nach Koya-san 9 geht, will ins Kloster. Das war schon immer so und ändert auch nichts an der Tatsache, dass Koya-san eine Stadt ist. Eine Klosterstadt mit gut und gerne hundert Tempeln, Schule, Bibliothek und einer Universität für religiöse Studien. An solch einem Ort wollst du nicht nur zuschauen, da sind zumindest vegetarische Mönchskost und die morgendliche Andacht heilige Pflicht. Also nehmen wir gleich noch die Nacht in einer buddhistischen Tempelunterkunft dazu.

Station Nr. 7 (10. Tag)
So wie Städte weltweite Partnerschaften eingehen, unterhält der Kumano Kodo eine Partnerschaft mit dem Jakobsweg. Mit dem Unterschied, dass dieser Wanderweg hier kürzer, dafür heiliger ist. Er führt auf idyllischer Weltkulturerbe-Route durch die Wälder der bergigen Kii-Halbinsel bis zum Kumano Hongu Taisha, dem Hauptschrein von über 3.000 Kumano-Schreinen in Japan. Danach erwarten wir deine Frage, ob nach dem anstrengenden Pilgern vielleicht ein wenig Entspannung möglich sei. Und weil wir darauf vorbereitet sind, steht dein Hotel heute in Kawayu Onsen 10. Onsen bezeichnet eine vulkanische Quelle, und wenn noch ein Name dabeisteht, handelt es sich um die japanische Variante eines deutschen Kurortes. Ohne Krankenschein allerdings, denn hier rekonvaleszieren die Japanerinnen und Japaner von der Arbeit. Ein Volkssport gewissermaßen, bei dem alle Seite an Seite in der heißen Quelle sitzen und tiefenentspannt in die Natur gucken. Heute kannst du mal mitgucken, andernfalls wärst du nicht wirklich in Japan gewesen. Wir wünschen viel Vergnügen.

Station Nr. 8 (11. Tag)
Eine beruhigende Vorstellung: Wir können auch mit dem Bus zu den heiligen Schreinen des Kumano Kodo 11 pilgern. Kräftesparend ziehen großartige Landschaften an dir vorbei, bis wir schließlich das Allerheiligste erreicht haben: den Großschrein Kumano Nachi Taisha. Wieder zeigt das rote Torii den Ort der höchsten Verehrung an, und auch ein heiliger Wasserfall fehlt nicht. 133 Meter. Sogar der Nachi-Urwald wurde heiliggesprochen. Da konnte die UNESCO nicht anders, als einen Erbschein auszustellen.

Station Nr. 9 (12,13,14. Tag)
Es ist ein einziger Exkurs in die geschichtlich und kulturell bedeutendste Stadt Japans: Kyoto 12 13 14. Über 1.000 Jahre lang war sie der Sitz des kaiserlichen Hofes. Der Respekt vor ihren überwältigenden Kulturschätzen, 1.600 buddhistischen Tempeln und 400 Shinto-Schreinen hat eine Bombardierung Kyotos verhindert. Sie ist die einzige Stadt, die im Zweiten Weltkrieg bewusst verschont blieb. Der »Goldene Pavillon«, das große Torii des Heian-jingu, der Tempel des reinen Wassers, die Torallee am Schrein des Fuchsgottes, das Meisterwerk Kiyomizu-dera, von dem gesagt wird, dass allen, die von der Terrasse springen, jeder Wunsch erfüllt werde. Wer hier das eigene Herz nicht schlagen fühlt, hat keins. Und wenn dir die komplizierten Namen schwer über die Lippen gehen, denkst du einfach daran, dass ausnahmslos alle Weltkulturerbe sind. Darauf ein Bier? Na, hör’ mal: Wir sind in Japan, wo unser Abschied beim Kaiseki-Dinner mit Sake begossen wird. Sayonara.

Station Nr. 10 (15. Tag)
Dreh’ dich noch einmal um, bevor du den Flughafen betrittst. Was du siehst, das waren die Bilder von zwei Wochen mit Erinnerungen für den Rest deines Lebens. Jedenfalls so lange, wie du nicht aufhörst, davon zu erzählen. Und wetten, dass du nach deiner Landung in Europa 15 damit beginnen wirst?  
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Länderinfo
Japan (JP)TokioNikkoKamakuraTokioHiroshimaInsel MiyajimaHimejiOsakaNaraKoyaInsel MiyajimaKyotoOsaka

Japan, das „Land der aufgehenden Sonne", gehört zu den faszinierendsten Reisezielen weltweit und verbindet wie kein anderes Land uralte Traditionen mit modernster Technologie. Bei einer Japan Rundreise erleben Sie die perfekte Harmonie zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen meditativer Stille in jahrhundertealten Tempeln und dem pulsierenden Leben in gigantischen Megacitys.

Die großen Metropolen erleben

Eine Rundreise durch Japan beginnt meist in Tokio, der größten Metropole der Welt. Hier verschmelzen futuristische Wolkenkratzer mit traditionellen Schreinen zu einem einzigartigen Stadtbild. Besuchen Sie den ehrwürdigen Meiji-Schrein inmitten eines weitläufigen Parks und bestaunen Sie den Tokyo Sky Tree, das zweithöchste Bauwerk der Welt. Im historischen Stadtteil Asakusa mit dem beeindruckenden Asakusa-Kannon-Tempel spüren Sie das traditionelle Japan hautnah.

Kyoto, die ehemalige Kaiserstadt, ist das kulturelle Herz Japans. Mit über 2.000 Tempeln bietet die Stadt unzählige Höhepunkte. Der Kiyomizu-dera-Tempel thront majestätisch auf einem Berghang, während der Goldene Pavillon sich malerisch im Teich spiegelt. Besonders mystisch wirkt der Fushimi Inari-Taisha mit seinen tausenden zinnoberroten Torii-Toren. Im meditativen Ryoanji Tempel erleben Sie Zen-Buddhismus pur, und ein Spaziergang durch den berühmten Bambuswald von Arashiyama bleibt unvergesslich.

Kulturelle Schätze und historische Stätten

Nara, nur 50 km von Kyoto entfernt, war Japans erste Hauptstadt und beherbergt im Todaiji Tempel die größte bronzene Buddha-Statue der Welt. Im weitläufigen Nara Park begegnen Sie den berühmten zahmen Hirschen, die als heilige Boten der Götter gelten. Die Burg des Weißen Reihers in Himeji gilt als schönste Burganlage Japans und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Auch Nikko mit seinem prachtvollen Toshogu-Schrein und dem umgebenden Nikko Nationalpark sollte auf keiner Rundreise fehlen. Erl

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Einreise

Reisepass erforderlich. Für deutsche Staatsangehörige besteht keine Visumpflicht.

Impfungen

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Datenstand

08.07.2026 12:52 · Passolution (Lizenz Reisenonline Fernweh)

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