Usbekistan – Samarkand
Usbekistan/Kirgisistan Rundreise
Gegen die Hochburgen der islamischen Architektur in Buchara und Samarkand, war der Geldspeicher von Dagobert Duck ein armes Sparschwein. Hunderte Moscheen und Medresen, allesamt Zeugnisse der »Goldenen Epoche«. Und dazwischen die Hamams und Teestuben, wo du neue Kraft schöpfen…
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Das zentralasiatische Abenteuer beginnt




Willkommen in Usbekistan
Frühstück · Abendessen



Auf der alten Seidenstraße von Chiwa nach Buchara
Abendessen · Frühstück · Mittagessen



Märchenhaftes Buchara
Frühstück · Abendessen



Von Buchara nach Samarkand
Frühstück · Abendessen



Sagenhaftes Samarkand
Frühstück · Abendessen



Das Hotel Grand Samarkand ist auch heute deine Unterkunft in Samarkand. Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.
Von Samarkand nach Taschkent
Frühstück · Abendessen



Typisch Taschkent
Frühstück · Abendessen



Tschüss Usbekistain, hallo Kirgisistan!
Frühstück · Abendessen



Kirgisische Traditionen Teil eins: Beshik-Toi
Frühstück · Abendessen



Die Nomad Lodge Kochkor befindet sich im Ortszentrum von Kotschkor. Inmitten der Pracht der Berge findest du hier die farbenfrohen Traditionen der Kirgisen. Die 13 Zimmer verfügen über ein eigenes Bad und sind in hellen Farbtönen stilvoll eingerichtet. Im Hotel werden nationale und europäische Gerichte serviert und in der Jurtenbar kannst du verschiedene alkoholfreie Getränke und Bier, sowie Kaffee und Tee genießen.Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 250 km.
Das Südufer des Yssykköl-Sees
Frühstück · Abendessen



Auf nach Karakol
Frühstück · Abendessen



Das Nordufer des Yssykköl-Sees
Frühstück · Abendessen



Kirgisische Traditionen Teil zwei: Ulak Tartisch
Mittagessen · Frühstück · Abendessen



Und tschüss!
Frühstück



Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Turkish Airlinesnach Urganch und zurück von Bischkek, nach Verfügbarkeit
- Regionalflug mit Uzbekistan Airways von Taschkent nach Bischkek
- Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
- Reiseminibus mit Klimaanlage
- Fahrt mit dem Schnellzug von Samarkand nach Taschkent
- 13 Übernachtungen in Hotels und Gästehäusern sowie in einer traditionellen Jurte
- Täglich Frühstück, 2 x Mittagessen, 13 x Abendessen
- Beshik-Toi-Zeremonie bei Kotschkor
- Jagdvogel-Vorführung in Bokonbaevo
- Bootsfahrt auf dem Yssykköl-See
- Besuch des Reiterwettkampfs Ulak Tartisch im Tschong-Kemin-Tal
- Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- 85 m² Regenwald auf deinen Namen
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- ab/bis weitere Flughäfen (Bitte Flughafen mit angeben)
- Linienflug in der Business Class
- Individuelle Verlängerung (Bitte Wünsche mit angeben)
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
Reisetermine im März 20271 Termine
Reisetermine im April 20278 Termine
Reisetermine im Mai 20278 Termine
Reisetermine im Juni 20273 Termine
Reisetermine im August 20275 Termine
Reisetermine im September 20278 Termine
Reisetermine im Oktober 20274 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
Station Nr. 1 (1,2. Tag)
Du hast heutzutage die Wahl, von welchem Flughafen 1 du ins Unbekannte fliegen möchtest. Das Zwischenziel Istanbul klingt noch vertraut, dann führt dich die zweite Etappe über Urganch nach Chiwa 2. Für die meisten ist der Weg dorthin aber noch derselbe wie 1220 beim Angriff Dschingis Khans auf die Handelsstadt an der Seidenstraße: quer durch die Wüste bis zu der beeindruckenden Stadtmauer, die allerdings nicht vermochte, die zahlreichen angreifenden Armeen abzuhalten. Dieser Erkenntnis folgend, passieren wir ungehindert die Museumsstadt, die seit 1990 Weltkulturerbe ist. Das Minarett steht ebenso stumm da wie der Tasch-Hauli-Palast. Aber wenn du erleben möchtest, wie lebendig ein Museum sein kann, dann ist der Basar dein Place to be.
Station Nr. 2 (3,4. Tag)
Dann kommt Buchara 3 4. 350 Moscheen und 120 Medresen allein in der Altstadt. Weltkulturerbe, was sonst? Am Wasserbecken des Labi-Hovuz-Komplexes wurde vor hundert Jahren schon lebhaft Handel getrieben, und die Paläste aus 1001 Nacht der Poi-Kalon-Anlage mit dem 45 Meter hohen Kalyan-Minarett in der Mitte werden dir endgültig zeigen, dass du im Bann der Seidenstraße angekommen bist. Und was taten die Händlerinnen und Händler nach einem gewinnträchtigen Deal? Ab in den Hamam. Kannst du auch haben. Zum Regenerieren, denn das Samaniden-Mausoleum, die Chor-Minor-Medrese, die Festung Buchara und den Bolo-Hauz-Komplex musst du auch noch gesehen haben, dann übernimmt die Crew vom Puppentheater der Kukeldash-Medrese das Vorspiel für dein Abendessen.
Station Nr. 3 (5,6. Tag)
Willkommen in Samarkand 5 6. Das Beste? Könntest du so sagen, aber das Schönste am Besten ist, dass es noch viel besser kommt. Also der Reihe nach: Weltkulturerbe, Perle des Ostens, Platz eins der überwältigenden islamischen Baukunst. Möglicherweise wirst du die Laudatio noch etwas erweitern, sobald du die atemberaubenden Medresen Ulugh Beg, Tella Kari und Schir Dar gesehen hast. Jedes Bauwerk ein Edelstein aus der »Goldenen Epoche« des 15. Jahrhunderts. Das Abendessen in einer usbekischen Familie ist jüngeren Datums, aber auf seine Art auch goldig. Gur Emir – das »Grab des Königs« – zeigt noch einmal, was timuridische Monumental-Architektur zu leisten vermochte, dann wird es Zeit, das Beste vom Besten zu verlassen.
Station Nr. 4 (7,8. Tag)
Unverkennbar orientalisch präsentiert sich die Hauptstadt Usbekistans, und der Reichtum, den Gewürze, Seide, Papier und Schwarzpulver in Taschkent 7 8 zurückgelassen haben, ist beeindruckend. Wir schlendern durch die Handwerkergassen im Chorsu-Basar, wo es vom Nachttopf bis zum goldbesetzten usbekischen Festgewand einfach alles gibt. Kaufe dir zur Wegzehrung ein paar geröstete Pistazien. Die kannst du im Untergrund sicher gut gebrauchen, wenn wir uns die zauberhaften Metro-Stationen ansehen.
Station Nr. 5 (9. Tag)
Bischkek 9 ist eine Stadt mit breiten Boulevards, Restaurants, Cafés und dem Lächeln der zentralasiatischen Kultur. Nur mit Latte Macchiato wird es schwierig. Maksym, Dscharma und Tschalap, das trinken sie hier und es schmeckt alles köstlich, ist vielleicht nur nicht dein Geschmack. Und weil die Pistazien längst gegessen sind, geht es gleich wieder zum Basar. Schade eigentlich, dass du dein Gepäckgewicht schon ausgereizt hast. Sonst wäre vielleicht noch Luft für ein verstimmtes Klavier, ein russisches Mikrowellengerät oder ein Zehnerpack Jurtenkronleuchter, bei uns als Kerzenständer bekannt. Gibt’s alles und mehr im Osh-Basar. Aber ein Pfund getrocknetes Yak-Fleisch kannst du doch ? Nein, auch nicht? Na gut, aber wenigstens viel gucken.
Station Nr. 6 (10. Tag)
Kyrgys Kotschu, das ist ein Wort, bei dem die Augen der Kirgisinnen und Kirgisen leuchten. Ein Festival zur Pflege und Bestärkung kirgisischer Traditionen, das seinen Höhepunkt im August hat. Aber weil es allen immer wieder Spaß macht, gibt es in Kotschkor 10 extra für uns eine Sonderausgabe. Mit traditionellem Gesang, Jurtenbau und Freundschaftsgeschenken in Form von Tee und Borsok.
Station Nr. 7 (11. Tag)
Übe schon mal: Yssykköl-See 11. Spricht sich, wie es geschrieben wird. Einer der höchsten Bergseen der Welt, kristallklar und wundervoll saukalt. Was dich nicht davon abhalten sollte, sich rundum zu erfrischen. Füße ins Wasser, Augen Richtung verschneitem Bergpanorama. Der nächste Blick gilt einem aussterbenden Nationalsport. Was den Scheichs die Falken, sind den Kirgisen die Steinadler. Hochtrainierte Jagdgehilfen, die im Bergland lautlos und effektiv das Kleinwild dezimieren. Die Tage der hauptberuflichen Jäger sind allerdings gezählt und die Pfeifhasen tanzen schon vor Freude.
Station Nr. 8 (12. Tag)
Willst du es nicht doch mal versuchen? Wenn du erst mal im Yssykköl-See bist, ist er nur noch halb so kalt, und du sparst dir für den Rest der Reise die Tagescreme. Dann wird es an einem gespaltenen Felsen im Dscheti-Ögüs-Tal tränenreich. Er symbolisiert das gebrochene Herz des Mädchens, dessen Verehrer sich gegenseitig umgebracht haben. Schnell weg zu den »Sieben Bullen«, dem berühmten Wahrzeichen Kirgisistans, verewigt in zahlreichen Sagen, Erzählungen und Liedern, neukirgisisch: Podcasts. Karakol 12 ist kaum der Rede wert, aber die russisch-orthodoxe Holzkirche, die von chinesischen Arbeiterinnen und Arbeitern in vier Jahren ohne einen einzigen Nagel zusammengezimmert wurde, ist an Schönheit und Ebenmaß nicht zu überbieten.
Station Nr. 9 (13,14,15. Tag)
Abschiedsbootsfahrt auf dem Yssykköl-See. Und auch wenn du am liebsten noch stundenlang auf das spektakuläre Bergpanorama schauen möchtest, führt doch kein Weg am Tschong-Kemin-Tal 13 vorbei. Es gilt als einer der malerischsten Landstriche Kirgisistans. Durch die Sohle des Tals schlängelt sich das Wildwasser, rechts und links türmen sich Steilhänge voller Tannenwälder und voraus die Gletscher der Bergkämme. Ein Naturschauspiel von einzigartiger Schönheit. Die Teilnehmer am Reiterwettkampf Ulak Tartisch haben dafür keine Augen. Sie sind auf die kopflose Ziege konzentriert, die es über der Torlinie in einem Kreis zu versenken gilt. Polo auf Kirgisisch. Nichts für schwache Nerven. Aber bis zu unserer Ankunft in Bischkek 14 bist du drüber hinweg. Dann enden mit dem Flug nach Hause 15 auch schon deine zwei Wochen in einer Welt von nicht für möglich gehaltener Pracht, von Jurten und geköpften Ziegen, von sieben Bullen und gebrochenen Herzen, von Geschichten, die nicht enden wollen.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.























