Botswana – Caprivi
Namibia/ Botswana/Simbabwe Rundreise
Am Anfang staubt es noch ein bisschen. In den Auas-Bergen der Namib-Wüste. Den 350 Meter-Dünen im Sandmeer Sossusvlei und unseren Safaris im Etosha- Nationalpark. Dann wird es deutlich feuchter, beim deutschen Bier in Swakopmund und bei den Tierherden in den wasserreichen Nati…
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Abflug nach Namibia




Willkommen in Windhoek!
Abendessen



In die Wüste zum Namib-Naukluft-Park
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Die Dünen am Sossusvlei
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Von der Namib nach Swakopmund
Frühstück



Vom Atlantik zum Etosha-Nationalpark
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Auf Pirsch im Etosha-Nationalpark
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Etosha-Nationalpark und Otavi-Dreieck
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Vom Otavi-Dreieck über Rundu zu den Popafällen
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Vom Okavango zum Kwando
Frühstück



Projektarbeit bei Sijwa
Frühstück



Entlang des Kwando
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Chobe-Nationalpark und Fahrt zu den Victoriafällen
Frühstück



Die Victoriafälle hautnah
Frühstück



Den Rundflug führt eine Pilotin oder Pilot in englischer Sprache durch, und es ist möglich, dass außer dir andere internationale Gäste mitfliegen.
Erkunde den Sambesi wie es der Afrikaforscher David Livingstone bereits getan hatte. Das nostalgische Boot Ra-Ikane erinnert an diese vergangene Ära und bringt dir die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt innerhalb einer morgendlichen zweistündigen Bootsfahrt in einem besonders kleinen Kreis von maximal 16 Personen näher. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 2, der Preis pro Person 100 US-$ und beinhaltet ein kontinentales Frühstück inklusive Säften, Tee und Kaffee.
Abschied von Victoria Falls
Frühstück



Wieder zu Hause




Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Discover Airlines nach Windhoek und zurück von Victoria Falls, nach Verfügbarkeit
- Rail&Fly in der 1. Klasse der Deutschen Bahn zum Flughafen und zurück
- Reiseminibus / Safaribus mit Klimaanlage
- 13 Übernachtungen in Lodges, in einem Hotel, in einem Gästehaus und auf einer Gästefarm
- Täglich Frühstück, 8 x Abendessen
- 2 Safaris im Etosha-NP; 2 Safaris im offenen Geländewagen: im Bwabwata-NP und im Chobe-NP; 3 Safaris per Boot: auf dem Okavango-Fluss, im Bwabwata-NP und auf dem Chobe-Fluss; 1 Safari zu Fuß im Bwabwata-NP
- Besuch im Sijwa-Projekt
- Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- 120m² Regenwald auf deinen Namen
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- Abflughafen: DE ab 200 € / AT ab 200 € / CH ab 300 €
- Linienflug in der Premium Economy Class
- Linienflug in der Business Class
- Zubringerflüge nach/von Frankfurt: ab p.P. €
- Nachprogramm Simbabwe
- Nachprogramm Mosambik mit Johannesburg
- Nachprogramm Kapstadt & Umgebung
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Reisetermine im Oktober 20269 Termine
Reisetermine im November 202614 Termine
Reisetermine im Dezember 202611 Termine
Reisetermine im Januar 202710 Termine
Reisetermine im Februar 202711 Termine
Reisetermine im März 202713 Termine
Reisetermine im April 202713 Termine
Reisetermine im Mai 202713 Termine
Reisetermine im Juni 202713 Termine
Reisetermine im Juli 202713 Termine
Reisetermine im August 202713 Termine
Reisetermine im September 202713 Termine
Reisetermine im Oktober 202714 Termine
Reisetermine im November 202712 Termine
Reisetermine im Dezember 20279 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
Station Nr. 1 (1,2. Tag)
Ein Lineal reicht. Ziehe damit eine kerzengerade Linie von Frankfurt 1 runter und stoße auf Windhoek. Das hat den unschätzbaren Vorteil, dass du ohne Zeitverschiebung in einen packenden Kulturmix aus kolonialgeschichtlicher und zeitgenössischer Lebensart starten kannst. Es wird dir gefallen, dieses Windhoek 2 aus gestern und heute, mit der Christuskirche als Wahrzeichen, dem Tintenpalast, Parlamentsgärten und seinem Jugendstil-Glanzstück, dem historischen Bahnhof. Schon diese ersten Bilder machen Lust auf mehr, und was, wenn nicht die persönliche Begegnung mit dem Gesicht Afrikas, wird dich auf kürzestem Wege ankommen lassen. Nach einem benachteiligten Leben in der ehemaligen Township Katutura haben die Frauen von Penduka ihr Leben in die eigenen Hände genommen und sich mit der Herstellung von fantastischem Kunsthandwerk aus dem Teufelskreis von Unterdrückung und Armut befreit. Die Chamäleon Stiftung unterstützt sie dabei. Diesen Intensivkurs in Afrikanisch vollenden wir kulinarisch mit Springbock-Risotto, Curry and Peanut Butter Side Sauce samt Wildfruchtsahnelikör aus dem Marula-Baum als Betthupferl. Nicht schlecht für den Anfang, oder?
Station Nr. 2 (3. Tag)
Ruhig sind die Nächte im Hotel Thule, und gut erholt solltest du auch in den neuen Tag starten, denn es erwartet dich die erste Begegnung mit der endlosen Weite Namibias. In der ältesten Wüste der Welt geht es rauf und runter. In Serpentinen durch die Auas-Berge bis Rehoboth, und wenn uns die 2.000 Meter hohe Gebirgskette den Weg versperrt, dann weiter entlang des Namib-Naukluft-Nationalparks 3 bis zum erlösenden Pool in der Desert Hills Lodge. So viel Zeit muss sein nach all dem Staub. Aber Vorsicht vor dem überwältigenden Panorama. Ihr wärt nicht die Ersten, die beim Sonnenuntergang immer noch aufgeweicht im Wasser hängen.
Station Nr. 3 (4. Tag)
Was dem Naukluft-Massiv recht, ist mir billig, sagte sich der Sand und begann, einen riesigen Berg aufzutürmen. Sossusvlei 4 heißt dieses spektakuläre und als UNESCO-Welterbe gekürte Naturwunder einer 350 Meter hohen Düne. Da musst du rauf, morgens früh und vor allem barfuß, wenn wärmende Sonnenstrahlen dich begleiten und wandernde Schatten im orangefarbenen Sand von Minute zu Minute neue Bilder malen. So lebt die Namib seit 80 Millionen Jahren, nur das Dead Vlei mit seinen bizarren Akaziengerippen sagte sich vor 500 Jahren »Mir reicht’s!«, und fiel in einen künstlerisch wertvollen Dornröschenschlaf.
Station Nr. 4 (5,6 . Tag)
Wo sich zuweilen Hunderte Flamingos, Pelikane und große Schwärme von Zugvögeln tummeln, ist Walvis Bay. Links der Atlantik, rechts die Dünen, so fahren wir in das ehemalige Zentrum deutscher Besatzung: Swakopmund 5, 1892 von einem Deutschen gegründet, inklusive Seebrücke, Eisenbahn, Leuchtturm und anderer Relikte. Prost, denn Bier vom Fass gibt’s auch. Eine Stärkung kann nicht schaden, denn unsere Reise führt geradewegs an den Rand des Etosha-Nationalparks 6. Ein Kontrastprogramm zwischen karger Gerölllandschaft und einem Phänomen des südlichen Afrikas: der Mopane. Bei Trockenheit ein Strauch, aber wenn’s was zu trinken gibt ein bis zu 30 Meter hoher Baum. Apropos Trinken: Unsere Etosha Safari Lodge hat einen wohlgefüllten Pool. Du kannst aber auch die Bar nehmen.
Station Nr. 5 (7,8. Tag)
Wer will, darf ausschlafen, aber wer will das schon? Packe deine Kamera ein, es geht ans Wasser. Jeder kleine Tümpel ist Lebensader der tierischen Vielfalt im Etosha-Nationalpark 7. Die offene Vegetation gibt den Blick frei auf Elefanten, Antilopen, Giraffen, Zebras und mit etwas Glück auch auf Löwen und Leoparden, die das Stelldichein der Tiere gern als gedeckten Tisch betrachten. Ein Tag im Etosha-Park ist fast nichts, denn wir reden von über 22.000 Quadratkilometern mit 241 Wildtier- und 340 Vogelarten. Also bleiben wir beinahe den ganzen Tag, bevor uns die Etosha-Salzpfanne eine Erfrischung vorgaukelt, die keine ist. Was aussieht wie ein galaktischer Pool, rückt weiter weg, je näher wir kommen. Fata Morgana heißt dieses Phänomen der Salzwüste. Dann lieber ein paar Nummern kleiner und echt im Otavi-Dreieck 8, denn die erste Frage, bevor wir deine Gästefarm gebucht haben, war: Habt ihr einen Pool? Sie hatten, und nicht nur den.
Station Nr. 6 (9. Tag)
Die »Rote Linie« ist ein Veterinärzaun quer durch Namibia. Er trennt nicht nur den Viehtransfer vom Norden in den Süden, sondern steht auch für ein abrupt verändertes Landschaftsbild. Hohe Bäume statt dürrer Gräser. Dichter Wald statt weiter Savanne. Kleine Dörfer statt einsamer Weite. Mit einem Bein im Okavango 9, der diesen Wechsel zum blühenden Leben ermöglicht, träumt die Nunda River Lodge vor sich hin. Träume ein bisschen mit, während dir Aberhundert Piepmätze ein Schlaflied trällern. Andererseits ist im Mahangu-Nationalpark bald Zeit für’s Abendmahl der Hippos und Elefanten, und bei einer optionalen Safari bekommst du vielleicht auch Hunger?
Station Nr. 7 (10. Tag)
Es ist ein Gerücht, dass die Popafälle im Okavango 10 ihren Namen von der Gefahr ableiten, hier leicht auf den Allerwertesten zu fallen. Tatsache ist, dass es sich gar nicht um Wasserfälle, sondern um geräuschvoll sprudelnde Stromschnellen handelt, die sich zumindest in der Trockenzeit bequem zu Fuß überqueren lassen. Auf die Faszination folgt unbändiger Jubel, wenn wir durch den Caprivi-Zipfel hindurch die Kazile Island Lodge erreichen. Der Traum einer Unterkunft unter einem Baldachin von Jackalberry- und Mangostan-Bäumen. Und so nah am Fluss, dass du von deinem im Strauchwerk versteckten Aussichtsterrassen in den Kwando spucken könntest. Falls nicht gerade ein Hippo vorbeischwimmt.
Station Nr. 8 (11. Tag)
Auf der anderen Seite des Flusses bringt dir die Vogelwelt im Bwabwata-Nationalpark 11 12 ein Morgenständchen, dagegen nehmen sich Bach-Kantaten wie Heiserkeit aus. Aber die Sänger sind nicht unter sich. Vier der Big Five sowie Krokodile, Hippos, Buschböcke, Streifengnus, Leierantilopen und deren Sippschaft bevölkern den weitgehend unberührten Park, wo du im Safari-Jeep eine Ausnahmeerscheinung bist. Und wenn wir schon von Ausnahmen reden: Wir legen ausnahmsweise noch eine Nacht in der wundervollen Kazile Island Lodge drauf, weil du beim »Dining under the stars« gestern bestimmt noch nicht alle Sterne gezählt hast.
Station Nr. 9 (12. Tag)
Wo oft nur noch ein Rüssel aus dem Chobe ragt, ist die Badeanstalt der Elefanten. Da müssen wir hin. Das Boot wartet schon, aber zuvor musst du noch das Sijwa-Projekt kennenlernen. Ranger-Schule und Trickkiste für nachhaltige Bewirtschaftung. Mit Baumschule, Bienenstockprojekt zur Abwehr von Elefanten, Bestäubungen von Hand und der wundersamen Verwandlung von Abfällen in Kunsthandwerk gehen die regionalen Lodges einen beispielhaften Weg in den Naturschutz ihres Landes. Wenn dann der markerschütternde Ruf des Schreiseeadlers ertönt, wird es Zeit für unser Boot im Chobe River Camp . Ein Kammermusiksaal der Naturgeräusche mit lauter ersten Plätzen auf deiner privaten Terrasse direkt am Ufer.
Station Nr. 10 (13. Tag)
Der Morgen danach wird nicht ganz einfach. Es könnte nämlich sein, dass deine private Terrasse mit dem großartigen Blick über die Flusslandschaft des Chobe zu deinem Lieblingsplätzchen geworden ist, von dem es nun Abschied zu nehmen gilt. Unser Trostpflaster: eine Safari von Hotspot zu Hotspot im Chobe-Nationalpark 13. Das Opernglas kannst du stecken lassen, denn der Chobe ist die gute Stube der Großen: Elefanten, Kapbüffel, Giraffen, Pferdeantilopen, Gnus, Steppenzebras und Kudus, die mit hoher Wahrscheinlichkeit etliche andere Spielkameraden mitgebracht haben. Dann wandelt sich die Ruhe der Wildnis zu einem Ruf wie Donnerhall, der von Kilometer zu Kilometer zunimmt. Ein Weltnaturerbe lässt von sich hören, von dem gesagt wird, es sei das beeindruckendste Schauspiel unserer Erde: die Victoriafälle, wo pro Sekunde 10.000 Kubikmeter Wasser in die Tiefe rauschen.
Station Nr. 11 (14,15,16. Tag)
Rausche mit bei einem Spaziergang durch den umgebenden Regenwald oder einem optionalen Rundflug mit schwindelerregenden Blicken ins Tor der Hölle. Nur ein bisschen schwindelfrei musst du in der bezaubernden Ilala Lodge sein, denn von der Terrasse hast du einen grandiosen Blick auf den Victoria-Falls-Nationalpark 14 15, und ein bisschen hörst du es auch donnern. Haben wir zu viel versprochen, als wir von Schokoladenseiten sprachen? Spätestens auf dem Weg zum Flughafen wirst du wissen, dass es Trüffel-Schokolade war. Und wenn du zurück in Frankfurt 16 bist, sage es doch allen, die im Herzen auf Süßes stehen.














Preishit!
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