China – Hongkong
China Rundreise
Mit 430 km/h in den Hexenkessel Shanghai. In fünf Bahnstunden 1.300 Kilometer zur Verbotenen Stadt. Garten der Tugend. Die Halle, in der man den Pirolen lauscht. Danach Chinesische Mauer. Xi’an, die alte Kaiserstadt, mit dem Rad auf der alten Stadtmauer entlang. Über 7.000 Sol…
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Auf nach China!




Shanghai: gigantisch und geheimnisvoll
Abendessen



Das UrCove empfängt dich im geschäftigen Zentrum von Shanghai. Du übernachtest in geräumigen und modern eingerichteten Zimmern. Im hoteleigenen Restaurant kannst du dich außerdem kulinarisch verwöhnen lassen.
Verpflegung: Das Abendessen ist im Preis eingeschlossen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 50 km. Falls heute Abend nicht mehr genügend Zeit für die Lichtertour bleibt, findet sie morgen Abend statt.
Facettenreiches Shanghai
Frühstück · Abendessen



Die Fahrstrecke umfasst ca. 20 km.
Von Shanghai nach Peking mit dem Hochgeschwindigkeitszug
Frühstück · Abendessen



Mercure Beijing Downtown:
Das Mercure Beijing Downtown liegt im Central Business District, nahe dem China World Trade Center und nicht weit von einer U-Bahn-Station. Du übernachtest in einem modern und hell eingerichteten Zimmer, in dem du dich sicher wunderbar entspannen kannst. Zum Hotel gehören ein Fitnesscenter, eine Sauna sowie ein Innenpool. In zwei Restaurants werden dir neben der chinesischen Küche im Restaurant Huateng auch westliche Mahlzeiten im internationalen La Vie serviert.
Verpflegung: Frühstück und Abendessen typisch chinesisch mit Pekingente sind inkludiert.
Die Fahrstrecke mit dem Hochgeschwindigkeitszug umfasst ca. 1.320 km und dauert je nach Zugverbindung ca. 4½ bis 5 ½ Stunden nach Peking. Die Fahrstrecke in Peking umfasst ca. 35 km mit dem Bus.
Die chinesischen Hochgeschwindigkeitszüge sind komfortabel, technologisch auf dem neusten Stand und fahren mit Spitzengeschwindigkeiten von rund 350 Stundenkilometern. Die Wagen der 2. Klasse verfügen über 72 Plätze mit jeweils einer 220V-Steckdose unter dem Sitz.
Aufgrund der großen Beliebtheit, der sich die Züge erfreuen, können wir keine zusammenhängenden Sitzplätze für die ganze Gruppe garantieren.
Bitte beachte, dass in den Zügen Spraydosen (z.B. Deospray, Haarspray) über 120 ml und Messer mit Klingen über 6 cm Länge weder im Handgepäck, noch im Koffer mitgeführt werden dürfen. Weitere Gepäckbestimmungen findest du in deinen Reiseinformationen.
Sommerpalast und Chinesische Mauer
Frühstück · Abendessen


Die Fahrstrecke umfasst ca. 200 km.
Das Laufen auf der Chinesischen Mauer erfolgt bergauf, teilweise mit Stufen. Deine Reiseleitung wird dir Auskunft über den sehr steilen und weniger steilen Aufstieg geben. Du kannst selbst entscheiden, wie weit du auf der Mauer entlang laufen möchtest.
Peking und Himmelstempel sowie per Hochgeschwindigkeitszug nach Xi’an
Frühstück · Mittagessen



Das Hotel Titan Times liegt in fußläufiger Entfernung von einem Park und unweit der alten Stadtmauer von Xi’an sowie des Glocken- und Trommelturms. Das Hotel verfügt über ein Fitnessstudio, eine Sauna und einen Spa-Bereich. Du übernachtest in einem komfortablen, in einer Mischung aus Tradition und Moderne eingerichteten Zimmer.Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück und Mittagessen. Die Fahrstrecke am Tag umfasst ca. 45 km. Der Hochgeschwindigkeitszug bringt dich in ca. 6 Stunden die 1.200 km bis nach Xi’an.
Legendäre Terrakotta-Armee und Kaiserstadt Xi’an
Frühstück · Abendessen



Yangshuo, malerisches Südchina
Frühstück · Abendessen



Mystische Karstberge, einfach entspannt
Frühstück · Abendessen



Wenn du an der Fahrradtour nicht teilnehmen möchtest, unternimmt ein englischsprachiger Angestellter der Unterkunft gerne eine kleine Wanderung durch die Karstlandschaft mit dir.
Die Bambusflöße sind jeweils auf 2 Personen und max. 150 kg ausgelegt.
Aus Sicherheitsgründen sind die Bambusflöße auf dem Yulong-Fluss nur für Personen bis 69 Jahren zugelassen. Solltest du älter sein, organisieren wir für dich eine Floßfahrt mit größerem Floß auf dem Li-Fluss. Alternativ kannst du einen Spaziergang entlang des Yulong-Flusses unternehmen.
Falls du noch mehr erleben möchtest, haben wir folgende Empfehlung für dich:
Besuche am Abend die Impressionen-Show Liu Sanjie. Hierbei handelt es sich um eine spannende und imposante Inszenierung mit hunderten Bauern aus Volksstämmen der Umgebung. Vor der spektakulären Kulisse der Karstberge Yangshuos wird dir mit Musik, Lichtern und einer atemberaubenden Darbietung eine gemütvolle chinesische Volksgeschichte nähergebracht. Der Preis beträgt 350 RMB pro Person, ab 6 Teilnehmenden.
Reisterrassen im Longsheng-Naturreservat
Frühstück · Abendessen



Wenn du an der Wanderung zum Gästehaus nicht teilnehmen kannst, können wir für dich einen Kleinbus organisieren, der dich bis zum Ende der Straße bringt , von dem aus du ca. 100 Stufen bis zur Unterkunft hochsteigst. Wir erstellen dir gern ein individuelles Angebot.
Hongkong
Abendessen · Frühstück



The Emperor Hotel:
Das Emperor Hotel in Hongkong liegt auf Hongkong Island unweit der Pferderennbahn Happy Valley. In ca. 10 Gehminuten erreichst du die nächste Metro-Station. Die komfortablen Zimmer begeistern mit einer modernen, eleganten Ausstattung. Das Hotel verfügt über ein Fitnesscenter sowie ein hauseigenes Restaurant und bietet einen kostenlosen Shuttle-Service vom Hotel zur Uferpromenade von Hongkong Island an.
Verpflegung: Das Frühstück und das Abendessen sind im Preis eingeschlossen.
Die Fahrstrecke am Tag umfasst ca. 100 km. Der Hochgeschwindigkeitszug bringt dich in ca. 4 ½ Stunden die 630 km bis nach Hongkong.
Hongkong – East meets West
Frühstück · Abendessen



Hongkong und Abschied
Frühstück



Wieder daheim




Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Lufthansa (Tarif K) nach Shanghai und zurück von Hongkong, nach Verfügbarkeit
- Inlandsflug mit Bejing Capital Airlines von Xi’an nach Guilin
- Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
- Reiseminibus mit Klimaanlage
- Schnellzug in der 2. Klasse von Shanghai nach Peking, von Peking nach Xi’an, von Guilin nach Hongkong
- Transrapidfahrt in Shanghai
- 11 Übernachtungen in Hotels und einem Gästehaus
- Late Check-out am Abreisetag
- Täglich Frühstück, 2 x Mittagessen, 10 x Abendessen
- Besuch einer Teeplantage und Teeverkostung
- Besuch bei einer Familie in den Hutongs von Peking
- Fahrradtour in Xi’an
- Fahrten mit dem Bambusfloß und Fahrrad in Yangshuo
- Eintrittsgelder
- 176m² Regenwald auf Ihren Namen
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
- Erlebnis-Reise mit höchstens 12 Gästen
- Garantierte Durchführung aller Termine
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- Abflughafen: DE ab 200 € / AT ab 200 € / CH ab 300 €
- Zuschlag Business Class-Flüge
- Zuschlag Premium Economy Class
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
Reisetermine im Oktober 20263 Termine
Reisetermine im November 20261 Termine
Reisetermine im März 20271 Termine
Reisetermine im April 20273 Termine
Reisetermine im Mai 20274 Termine
Reisetermine im August 20271 Termine
Reisetermine im September 20273 Termine
Reisetermine im Oktober 20274 Termine
Reisetermine im November 20271 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
- Die Paläste und Tempel von Peking
- Bambusfloßfahrt in Yangshuo
- Hongkong: Entdeckungstour zum Victoria Peak
- Moderne Metropole Shanghai
- Sonnenuntergang auf der Großen Mauer
- Fahrradtour auf der Stadtmauer von Xi’an
Station Nr. 1 (1. Tag)
Fasten your seatbelt! Für deinen Flug von Frankfurt 1 nach Shanghai natürlich auch. Aber mehr noch als Trainingseinheit für deinen ersten Eindruck in der Stadt, die einem den Atem verschlägt. Erster Härtetest: Mit 430 Stundenkilometern an den Bund, jene berühmte Uferpromenade, die vollgepackt mit kolonialen Prachtbauten und den Türmen von Asiens größtem Finanzplatz einen Bogen über hundert Jahre Geschichte schlägt.
Station Nr. 2 (2,3. Tag)
Zweiter Versuch: die Sonderwirtschaftszone Pudong, Jin-Mao-Turm, achtundachtzigster Stock, 420 Meter hoch. Spätestens jetzt solltest du deine Herztropfen griffbereit haben, denn unter dir liegt keine Stadt, das ist eine Welt unglaublicher Gegensätze. Ein Hexenkessel, ein Paradies – so sind deine Tage in Shanghai 2 3 zwischen Millionenmetropole und chinesischer Gartenbaukunst im Yu-Garten. Zwischen Hightech und verspielten Brücken aus den Zeiten der Ming- und Qing-Dynastie. Und dann die Nächte. Schlafen oder dem lockenden Lichtermeer verfallen, das ist hier die Frage.
Station Nr. 3 (4. Tag)
1.318 Kilometer nach Peking 4, geschafft in gut fünf Stunden. Da kannst du dir den Schnitt selbst ausrechnen. Dann aber ohne Umwege zu der sagenhaften Karriere der Kaiserinwitwe Cixi von einer unbedeutenden Nebenfrau zur einflussreichsten Persönlichkeit der Qing-Dynastie. Ihr verdankt die Nachwelt den wundervollen Sommerpalast am Kunming-See mit der farbenfrohen Suzhou-Straße, dem Garten der Tugend, der Halle, wo man den Pirolen lauscht, dem Pavillon der kostbaren Wolken und so fort. Weltkulturerbe, was sonst?
Station Nr. 4 (5. Tag)
»Schön« ist eine Dimension, die für zwei Meisterwerke der chinesischen Architektur nicht annähernd ausreicht. Versuchen wir es mit bombastisch, zauberhaft, überwältigend, dann kommen wir dem Symbol kaiserlicher Macht schon näher. Durch das Tor des Himmlischen Friedens betreten wir die Verbotene Stadt, nationales Heiligtum und Weltkulturerbe. Der Palast der himmlischen Klarheit, die Neun-Drachen-Wand, die Halle der mittleren Harmonie – Faszination und kein Ende. Aber das zweite Meisterwerk wartet noch. Bei Sonnenuntergang sind wir da, am größten Bauwerk der Menschheit, wenn es uns fast alleine gehört für eine Zeit der stillen Ergriffenheit: die Chinesische Mauer 5.
Station Nr. 5 (6. Tag)
Wär das was für dich? In den frühen Morgenstunden sind die Parks in Peking voller Menschen, die mit Gymnastik, Tänzen oder Tai-Chi das Volkswohl hochhalten. Sollte dir zu dieser Stunde noch nicht so wohl sein, tut es auch der Himmelstempel, in dem die Kaiser für eine gute Ernte beteten. Kaum vorstellbar, dass bei dieser monumentalen Pracht des Weltkulturerbes die Gebete nicht geholfen haben. Zumindest einen Hinweis darauf geben die Hutongs von Peking 6, die endlosen Labyrinthe traditioneller Gassen, vollgestopft mit Marktständen und Garküchen. Wir lassen uns bei einem Besuch vom ursprünglichen Alltag in den alten Vierteln erzählen, bis es Zeit wird für unseren Zug ins nächste Wunderland.
Station Nr. 6 (7. Tag)
Wie sollen wir das Unbegreifliche erklären? Heute siehst du das größte Grab der Menschheit? Oder: Heute siehst du ein paar tausend Weltkulturerben auf einmal? Klingt beides nach maßloser Übertreibung und ist dennoch richtig, weil Xi’an 7 ein Ort ist, zu dem bis heute nichts Vergleichbares gefunden wurde. Vordergründig betrachtet handelt es sich um eine frühchinesische Grabanlage aus dem Jahre 210 v. Chr., bei Lichte besehen um eine Armee aus über 7.000 lebensgroßen Terrakotta-Soldaten, keine einzige Figur doppelt, dazu rund 130 vierspännige Wagen mit Pferden aus Bronze oder Ton. Aber erst ein Bruchteil des Mausoleums ist freigelegt und der eigentliche Grabhügel bis heute unangetastet. Du wirst also noch einmal wiederkommen müssen.
Station Nr. 7 (8. Tag)
Nach dem Frühstück wird getreten, und zwar in die Pedalen. Auf der größten Stadtmauer Chinas radelst du um die Altstadt von Xi’an 8 herum und zählst Zinnen. Du kommst auf 5.893, hast dich aber leider ganz knapp verzählt. Also noch einmal von vorn. Und dann zum buddhistischen Tempel des Aufbewahrten Glücks, der Kleinen Wildganspagode. Von Wildgänsen lernen, heißt fliegen lernen, und genau das machen wir am Abend. In Yangshuo9 ist es wahrscheinlich schon dunkel, wenn wir ankommen, aber dass es hier wunderschön ist, ahnst du trotzdem sofort.
Station Nr. 8 (9. Tag)
Durchatmen in der Frische der Natur und mitschweben, wenn die Nebel aus den Bergwäldern steigen, das ist Wellness auf Chinesisch. Das ist Yangshuo 9, ein Wunderland von märchenhafter Schönheit, eingebettet in das Postkartenmotiv hunderter Karstberge mit grünen Zipfelmützen. Wasserbüffel sehen uns gelangweilt nach, von den Feldern winken die Bauern und später – in den ruhenden Gassen – wird ein herzliches Willkommen gelächelt. Im Zeitlupentempo verbindet der Yulong-Fluss eine Zauberwelt, die in China als Inbegriff von Schönheit gilt. Da bleibt uns keine angenehmere Wahl, als auf dem Bambusfloß ein Stückchen mitzuzaubern.
Station Nr. 9 (10. Tag)
Das Wandern ist bekanntlich des Müllers Lust. Was er über Reis denkt, ist nicht so genau überliefert. Werden wir wohl auch nicht ergründen, wenn wir gestärkt von den Leckereien des Regionalmarktes den legendären Reisterrassen von Longshen 10 mit »Ahs«, »Ohs« oder stummer Bewunderung huldigen. Umso besser, dass wir heute nicht mehr zurückmüssen und stattdessen inmitten dieser Märchenlandschaft übernachten. Und wie viel Körner Reis eine Pflanze hervorbringt, kannst du ja vielleicht einen der Reisbauern der Zhuang-Minderheit fragen.
Station Nr. 10 (11. Tag)
Denen begegnest du auch auf dem Weg zurück, der dich durch ein viele Jahre altes Zhuang-Dorf führt. Du genießt am besten die fußläufige Langsamkeit so lange es geht, denn in Longshen 11 wartet schon der sausende Superzug nach Hongkong 12 auf dich. Dort scheinen die Uhren deutlich schneller zu ticken und sobald es dunkelt, ergießt sich ein galaktisches Lichtermeer über die Stadt, deren Name übersetzt »duftender Hafen« bedeutet, und über deinen Stadtteil Kowloon East.
Station Nr. 11 (12,13,14. Tag)
Im Hellen ist Hongkong 13 nicht weniger beeindruckend. Erst recht vom Hausberg der Stadt aus gesehen, dem Victoria Peak auf Hongkong Island. Von hier kannst du bequem die Stockwerke des höchsten Gebäudes zählen – Spoileralarm, es sind mehr als 100 – oder einfach die Aussicht genießen. Was das da hinten für Strände sind? Zeigen wir dir gern. Exklusiver als hier in der Repulse Bay wohnt es sich fast nirgendwo auf der Welt, aber als Ausflugsort ist die sichelförmige Bucht auch beim normalsterblichen Hongkonger beliebt. Die finden sich übrigens auch auf den Hausbooten des schwimmenden Dorfs namens Aberdeen.»Ding-Ding«: So macht die gute alte Doppeldecker-Tram von Hongkong. Und so wird sie auch genannt. Wer wie du damit durch die Stadt gondelt, begreift endgültig, wie facettenreich diese Metropole ist. Hier die blitzenden Bürotürme der Finanzhaie, dort die kleinen Gassen mit ihren alten Medizinläden, Teehäusern und Antiquitätengeschäften. Und mittendrin der Tempel für Man und Mo – den Gott der Literatur und den Gott des Krieges. Was die beiden miteinander am Hut hatten, darüber lässt sich trefflich beim großen Abschiedsessen philosophieren, bevor wir uns am Abend aus der schönen neuen Welt zurück auf den Heimweg14 ins gute alte Europa machen.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.

















Preishit!
Preishit!
Preishit!
Preishit!
Preishit!
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