Oman – Wahiba
Oman Rundreise
Eine auf Hochglanz polierte Schatzkammer arabischer Kultur. Mit der wertvollsten Moschee der Welt, dem »Atlantis der Wüste«, dem Palast der Königin von Saba, einem fünftägigen Geländewagen-Trip der Emotionen mit atemberaubenden Bühnenbildern in der Wüste Wahiba, glasklaren Wad…
Detaillierten Tagesablauf ansehen →
Ab ins Morgenland




Die Umgebung von Maskat
Frühstück · Abendessen



Maskat – quirlige Hauptstadt des Sultanats
Frühstück



Wadi Arbyeen, Sur und Fahrt in die rote Wüste Wahiba
Frühstück · Abendessen



Ausflug zum Frauenmarkt in Ibra und zum grünen Wadi Bani Khalid
Frühstück · Mittagessen · Abendessen



Von der Wahiba über Zukait nach Nizwa
Frühstück · Abendessen



Von Nizwa über Misfat zum Jabal Shams
Frühstück · Abendessen



Vom Jabal Shams über Al Hamra und Birkat Al-Mauz nach Maskat
Frühstück · Abendessen



Flug von Maskat nach Salalah in der Provinz Dhofar
Frühstück



Wüste Rub Al-Khali & Wadi Dawkah
Frühstück · Mittagessen



Der Osten und der Westen von Salalah
Frühstück



Abflug zurück ins Abendland
Frühstück



Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Oman Air nach Maskat und zurück (Buchungsklasse L)
- Erlebnis-Reise mit höchstens 12 Gästen
- Garantierte Durchführung aller Termine
- Inlandsflüge mit Oman Air von Maskat nach Salalah und zurück
- Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
- Reiseminibus mit Klimaanlage bzw. an insgesamt 6 Tagen im Geländewagen mit Klimaanlage
- 10 Übernachtungen in Hotels, Resorts und einem komfortablen Wüstencamp
- Early Check-in am Anreisetag
- Täglich Frühstück, 3 x Mittagessen, 7 x Abendessen
- Fahrt mit einer Dhau in Maskat
- Freitagsmarkt in Nizwa
- Spaziergang durch eine Oase mit einheimischem Farmer in Misfat
- Strandhotel in Salalah
- Eintrittsgelder
- 125 m² Regenwald auf deinen Namen
- Deutsch sprechende Reiseleitung
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- ab/bis weitere Flughäfen (Bitte Flughafen mit angeben)
- Verlängerung 2 Tage Salalah, ab
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
Reisetermine im Oktober 20264 Termine
Reisetermine im November 20264 Termine
Reisetermine im Dezember 20264 Termine
Reisetermine im Januar 20275 Termine
Reisetermine im Februar 20274 Termine
Reisetermine im März 20274 Termine
Reisetermine im April 20273 Termine
Reisetermine im September 20272 Termine
Reisetermine im Oktober 20275 Termine
Reisetermine im November 20274 Termine
Reisetermine im Dezember 20274 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
Station Nr. 1 (1,2. Tag)
O Mann, es geht nach Oman. Und zwar mit einem Flug von Frankfurt , der dich in aller Allahsfrühe nach Maskat 2 bringt. Die Sonne strahlt mit dem Gold um die Wette, Luxus und reiches Leben, mondän bei Tag – romantisch bei Nacht. Ein wahr gewordenes Märchen, eine auf Hochglanz polierte Schatzkammer arabischer Kultur. Megatower und Moschee. Kamel und Rolls-Royce. Weihrauchmarkt und Gold-Souk. Irgendwo müssen wir anfangen, und das tun wir – Überraschung – mit einer weltberühmten Parfümerie und einer Wüstenfahrt zum Fort Nakhal. Omanische Festungskunst in Reinform, logischerweise mit gutem Ausblick: Man weiß ja nie! Es ist heiß, die Quellen von Nakhal nur warm. Machen aber nicht nur sauber, sondern heilen auch.
Station Nr. 2 (3. Tag)
Dass die Sultan-Qabus-Moschee von Maskat 3 zu den wertvollsten der Welt gehört, siehst du gleich. 600 Knüpferinnen und Knüpfer haben für den 22 Tonnen schweren Gebetsteppich 1,7 Milliarden Knoten geschlungen. Kopf hoch! In der 50 Meter hohen Kuppel hängt der mit 1.122 Lampen bestückte Lüster, acht Tonnen voller Swarovski-Kristalle. Am Royal Opera House, dem ersten Musiktempel der arabischen Halbinsel, wurde auch nicht gespart. Genauso wenig geizen die Frauen der Selbsthilfeinitiative in Sidab mit ihrer Handfertigkeit. Ihre Taschen sind fast so schön wie das goldblaue, futuristische Büro-Palästchen des Sultans im heutigen Regierungsviertel, wo einiges verhandelt wird. Und Verhandlung ist auch das oberste Gebot auf dem Gold-Souk mit allen Wundern aus Aladins Reich von Weihrauch bis Goldschmuck und Myrrhe bis zu Kaschmirschals.
Station Nr. 3 (4. Tag)
Wenn du bei Oman an Wüste denkst, hast du recht und auch nicht. Vordergründig, also vom Golf aus betrachtet, sieht es mehr nach Alpen aus. Doch gleich dahinter kommt sie dann doch noch, die Wüste. In dieser Reihenfolge beginnen wir unseren fünftägigen Geländewagen-Trip durch die edle Einöde. Der schön an einer Bucht gelegene Strand von Fins ist deine letzte Gelegenheit für eine erfrischende Begegnung mit dem Indischen Ozean, dann wird es sehr omanisch. Das petrolfarbene Meer schwappt seelenruhig in den rostroten Naturhafen von Sur und flüstert dir Geschichten von gestern, als Sur eine bedeutende Seehandelsmetropole war. Geblieben sind die Dhaus, kleine Boote in traditioneller Handwerkskunst hergestellt, ohne die das Leben im Oman unvorstellbar wäre. Dein Nachmittag besteht aus 15.000 Quadratkilometern feinstem Sand in leuchtendem Orange, bewachsen, versteinert, wandernd: die Wüste Wahiba 4. Wir lassen uns nicht Bange machen, sondern arbeiten uns mit dem Geländewagen entlang der mächtigen Sandberge, wie es seit eh und je die Beduinengruppen auf ihren Wüstenschiffen tun. In einem flachen Tal steht unser Camp. Der schiere Luxus mit weichen Betten und Badezimmer. Stille Nacht, heilige Nacht.
Station Nr. 4 (5. Tag)
Frauenmarkt klingt vielleicht merkwürdig für dich, aber hier in Ibra 5 geht es nun mal um ein elementares Vergnügen der Frauen: Shopping. Die Männer müssen nämlich am Rande warten, während ausschließlich das kluge Geschlecht sich mit feinen Tüchern und Parfüms eindecken darf. Das kann dauern, weshalb wir an dieser Stelle schon mal auf die glasklaren Wasserbecken des wundervollen Wadi Bani Khalid hinweisen. Die Palmen wedeln zur Begrüßung und bieten erholsame Schattenplätzchen an, denn Wandern ist eine Ergötzlichkeit, die dem Abend vorbehalten bleibt. Und du musst es auch dann nicht übertreiben. Rauf auf die Düne für einen beifallswürdigen Sonnenabgang und dann am Lagerfeuer den aufsteigenden Funken nachsehen, bis sie zu Sternen werden.
Station Nr. 5 (6. Tag)
Mit »Schwielensohler« bist nicht du gemeint. Vielmehr wirst du heute ein für alle Mal den Unterschied zwischen Dromedar und Trampeltier verstehen, Kamele sind sie nämlich beide. Lassen wir uns im Beduinenmarkt in Sinaw erklären. Schwieriger ist es mit der Umm-an-Nar-Kultur, die gibt seit 4.000 Jahren Rätsel auf. Und würden vor der bombastischen Kulisse des Jabal Misht nicht ihre unverwüstlichen Bienenkorbgräber stehen, wer würde sich heute noch an die »Mutter des Feuers« erinnern? Dein nächster Halt ist die nicht weniger berühmte Oase Nizwa 6, ehemalige Hauptstadt und spirituelles Epizentrum. Einmal den Silbersouk rauf, einmal runter, den 36 Meter dicken Festungsturm umrunden und durch die Altstadt den Düften nach, dann wirst du richtig gut schlafen.
Station Nr. 6 (7. Tag)
Falls du auf dem Beduinenmarkt nicht einig geworden bist– heute gäbe es noch die Chance auf ein Schaf, wahlweise ein Huhn. Wie du das dann dem Hotelpersonal erklärst, bleibt ganz dir überlassen. Jedenfalls ist der Großmarkt in Nizwa ein Ereignis, wo es auch viel für die Ohren und allerlei zu naschen gibt. Und egal ob du auf Süßes stehst oder nicht, Halwa gehört unbedingt dazu. Wehe, du spuckst es wieder aus. Faszinieren wird dich die Technik, mit der die Einheimischen in der Bergoase Misfat ihre Terrassenfelder bewässern, das sogenannte Faladschsystem. Auf Madeira als Levadas bekannt, bringt im Oman ein 1.500 Jahre altes Netz künstlicher Wasserrinnen das Leben spendende Nass von den Quellen in die Dörfer und Felder. Wie gut das den Datteln bekommt, erfahren wir in der Oase aus erster Hand. Uns tut vor allem die kühlere Höhenluft des Jabal-Shams-Plateaus 7 gut. Beim Blick in den »Grand Canyon des Omans« wird dir allerdings schon wieder ganz warm.
Station Nr. 7 (8. Tag)
15 Tore und 132 Wachtürme, da muss es viel zu verteidigen gegeben haben. War auch so, aber mit unseren grundehrlichen Gesichtern kommen wir ungehindert in die Festung von Bahla, damit wir das Weltkulturerbe nicht nur auf dem ½-Rial-Geldschein bewundern müssen. Es lächelt der See, er lädt zum ? Denkste, es ist nur der See der Bananen. Ist nicht ganz wörtlich zu nehmen, aber abgöttisch reizvoll ist die Oase Birkat Al-Mauz 8 schon, und die Bananen sind halt ihre direkte Übersetzung. »Wo hab’ ich meine Machete?«, ist der erste Gedanke, der uns beim Anblick dieses Blätterwaldes in den Sinn kommt. Aber dann führen doch noch zauberhafte Pfade ins Innere der filmreifen Siedlung. Filmreif ist auch, dass sich der Kreis hier schließt und wir zurück sind in der Hauptstadt Maskat.
Station Nr. 8 (9,10. Tag)
Wüste, Berge, Tropen? In Oman hast du alles. Wir nehmen den Flieger nach Salalah 9, ins berühmte Weihrauchland des Südens. Kein Wunder, dass sich Sultan Qabus hier seine Sommerresidenz hochgezogen hat: ein Paradies mit dem antiken Weihrauchhafen Al-Baleed als Weltkulturerbe, einem weiten kulturellen Rückblick im Archäologischen Park und der typischen Dhofar-Architektur im Stadtteil Al-Hafa. Rot heißt auch im Oman Stopp für uns, erst recht bei den rot leuchtenden Dünen der Rub Al-Khali 10. Weil es keinen schöneren Augenblick der Stille und Zeitlosigkeit gibt, als in der größten Sandwüste der Erde einen Moment innezuhalten und die wandernden Farben der Nachmittagssonne vorbeiziehen zu sehen. Es sei denn, es handelt sich um das Weihrauch-Wadi Dawkah, wo die Ernte des kostbaren Harzes ein wohlgehütetes Geheimnis ist, das von Generation zu Generation weitergegeben wird.
Station Nr. 9 (11,12. Tag)
Die Weltkulturerben reißen nicht ab. Das Fischerdorf und die Festung Taqah gehören noch nicht dazu, müssen aber sein. Auch das Wadi Darbat nicht, obwohl es zu den schönsten grünen Tälern gehört. Aber der Reihe nach: zuerst die Ruinen von Sumhuram , der Legende nach der Palast der Königin von Saba und demzufolge mindestens 2.000 Jahre alt. Danach ins schöne Wadi und nach Taqah. Am Strand von Mughsayl sitzt du dann in der ersten Reihe, wenn die Wasserfontänen gut und gern zehn Meter aus den Blaslöchern des Felsplateaus schießen. Das Crowne Plaza Resort haben wir für dich ausgewählt, weil es für einen finalen Durchhänger im oder am Pool praktisch die Krönung ist. In Salalah 11 lässt sich allerdings auch herrlich anderswo abhängen. Heißt ja nicht umsonst Karibik Arabiens. Dann kommt es doch, wie es kommen musste. Am Flughafen wartet der Flieger für deinen unvermeidlichen Rückflug nach Frankfurt. Bestimmt ist auch ein bisschen Sand dabei, aber der macht den Oman nicht ärmer, nur deine Erinnerungen reicher.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.















Preishit!
Preishit!
Preishit!
Preishit!

Preishit!
Preishit!