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Reiseverlauf

Costa Rica – Naturparadies Costa Rica

Costa Rica Rundreise

Auf dieser Wanderreise lernen wir das traumhafte Naturparadies Costa Rica von seiner schönsten Seite kennen. Das südamerikanische Land wird als eines der artenreichsten der Erde bezeichnet. Kaum irgendwo sonst findet man auf engstem Raum eine so artenreiche Tierund Pflanzenwel…

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La Marced Kathedrale
1. Tag–2. Tag

Flug nach San José

La Marced Kathedrale
La Marced Kathedrale · ©Gian/adobestock
Stadtplatz von San José
Stadtplatz von San José · ©Esdelval/Istock
Nationalmuseum
Nationalmuseum · ©Peludis/adobestock
· ©ABDESIGN/istock
Flug von Europa nach San José
Am Flughafen von San José werden wir bereits erwartet. Unsere Reiseleitung begrüßt uns und wir fahren gemeinsam zu unserem Hotel in der costa-ricanischen Hauptstadt. Nach dem Check-In haben wir Zeit, uns vom langen Flug auszuruhen, damit wir fit für unser erlebnisreichen Programm in den nächsten Tagen sind. Fahrzeit: ca. 1 Std. Unterkunft: Hotel Fleur de Lys in San José
3. Tag

Nationalpark Vulkan Irazú

Mittagessen · Abendessen
Vulkan Irazu
Vulkan Irazu · ©Onfokus/istock
Krater des Irazu Vulkans
Krater des Irazu Vulkans · ©Dmitry_Chulov/Istock
Kolibri im Irazu
Kolibri im Irazu · ©drferry/istock
La Marced Kathedrale
La Marced Kathedrale · ©Gian/adobestock
Unser heutiges Tagesziel ist der Nationalpark Vulkan Irazú. Die Fahrt führt uns zunächst durch den "Gemüsegarten" Costa Ricas an den Hängen des Vulkans, wo auf stolzen 3.000 Metern Höhe Kartoffeln angebaut werden. Einer Serpentinenstraße folgend schlängeln wir uns hinauf in die baumlose Páramo-Vegetation des Nationalparks. Der Irazú ist mit 3.432 Metern der höchste Vulkan Costa Ricas. Ein Spaziergang führt uns durch die Mondlandschaft und zur türkis schimmernden Schwefellager des Hauptkraters, der sich mit rund 1 km Breite vor uns präsentiert. Nach einem gemeinsamen Mittagessen unternehmen wir eine Wanderung im Parque Prussia, der ebenfalls zum Nationalpark gehört und Lebensraum für über 40 verschiedene Vogelarten ist. Zurück im Hotel lassen wir den Tag bei einem leckeren gemeinsamen Abendessen ausklingen. Wanderung: ca. 6 km Fahrzeit: ca. 3 Std. Unterkunft: Hotel Fleur de Lys in San José Verpflegung: F, M, A
4. Tag

Traditionelle Handwerkskunst im Matambú-Reservat

Mittagessen
Stadtplatz von San José
Stadtplatz von San José · ©Esdelval/Istock
Nationalmuseum
Nationalmuseum · ©Peludis/adobestock
La Marced Kathedrale
La Marced Kathedrale · ©Gian/adobestock
Blick auf Puntarenas, Costa Rica
Blick auf Puntarenas, Costa Rica · ©WildPhotography.com/adobestock
Frühmorgens verlassen wir San José. Wir fahren nach Puntarenas, wo wir per Fähre die Nicoya-Bucht überqueren. Am anderen Ufer angekommen fahren wir weiter in das Matambú-Reservat. Hier bekommen wir einen faszinierenden Einblick in die Handwerkskunst der Chorotega-Indigenen. Die Einwohner Matambús erzählen uns etwas über die Entwicklung ihres Handwerks und wie es sich im Laufe der Zeit angepasst hat. Im Anschluss wird uns vor Ort ein traditionelles Mittagessen serviert, bevor wir das Matambú-Reservat verlassen und weiter ins nahegelegene Hojancha im Waldreservat Monte Alto reisen. Eine Initiative schützt hier die vorhandenen Waldbestände und forstet die umliegenden Berghänge wieder auf, um so nicht nur die Wasserversorgung des Ortes, sondern auch die Artenvielfalt des Rio Nosara zu sichern. Unsere Lodge liegt mitten im Wald, wo wir unter Moskitonetzen in "Ranchos", halboffenen Hütten, übernachten werden. Ein ganz besonderes Naturerlebnis! Wanderung: ca. 3,5 Std. Fahrtzeit: ca. 4,5 Std. Unterkunft: Urwald-Lodge Reserva Monte Alto Verpflegung: F, M, A
5. Tag

Artenvielfalt im Schutzgebiet Monte Alto

Frühstück
Playa Samara, Costa Rica
Playa Samara, Costa Rica · © LMspencer/adobestock
Strandabschnitt
Strandabschnitt · ©Mlenny/Istock
Wanderweg
Wanderweg · ©Eisenlohr/Istock
Strand von Samara in Costa Rica
Strand von Samara in Costa Rica · ©Karel Stipek/Istock
Am Morgen werden wir vom herrlichen Vogelgezwitscher und den lauten Brüllaffen geweckt. Spätestens jetzt wissen wir, dass wir mitten im Urwald sind. Wir genießen ein typisch costa-ricanisches Frühstück mit Gallo Pinto, Reis mit schwarzen Bohnen. Die Köchin freut sich über Interessierte, die ihr über die Schulter schauen und das traditionelle Rezept kennenlernen möchten. Anschließend entdecken wir auf dem Orchideenpfad die artenreiche Fauna der Halbinsel Nicoya und die große Artenvielfalt des Waldreservates. Am frühen Nachmittag verlassen wir Monte Alto und reisen durch palmenbewachsene Hügellandschaft mit riesigen Teakplantagen an die Pazifikküste ins gemütliche Sámara. Wanderung: ca. 2 km Fahrzeit: ca. 1,5 Std. Unterkunft: Hotel Belvedere in Playa Samara Verpflegung: F
6. Tag

Freizeit an den Traumstränden in Carillo und Sámara

· ©ABDESIGN/istock
· ©Valerija Dmitrijeva /istock
Stadtplatz von San José
Stadtplatz von San José · ©Esdelval/Istock
La Marced Kathedrale
La Marced Kathedrale · ©Gian/adobestock
Die traumhafte Pazifikküste lädt dazu ein, einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Den heutigen freien Tag können wir daher ganz nach unseren eigenen Vorstellungen gestalten. Die Bucht von Sámara lädt zu einem ausgedehnten Strandspaziergang ein. Alle, die es lieber aufs Wasser zieht, können zwischen einer Vielzahl an Aktivitäten wählen. Vor Ort können zum Beispiel Delfinbeobachtungen auf dem Pazifik oder eine Kayak- und Schnorcheltour zur Insel Chora gebucht werden. Am späten Abend können im Tierschutzgebiet Camaronal an einem wunderschönen Naturstrand Schildkröten in freier Wildbahn beobachtet werden. Unsere Reiseleitung unterstützt uns gerne bei der Ausflugsplanung. Wer möchte, kann aber auch einfach ausspannen und einen Cocktail genießen – Pura Vida! Unterkunft: Hotel Belvedere in Playa Samara Verpflegung: F
7. Tag

Mystischer Nebelwald Monteverde

Abendessen
Blick auf den Vulkan
Blick auf den Vulkan · ©Kevin/adobestock
Monteverde Hängebrücke
Monteverde Hängebrücke · ©miroslav_1/istock
Regenwald in Monteverde
Regenwald in Monteverde · ©anzeletti/Istock
Hängebrücke Monteverde
Hängebrücke Monteverde · ©stellalevi/istock
Wir verlassen die schöne Pazifikküste und fahren zurück auf das Festland. Auf unserem Weg halten wir in Nicoya an der zweitältesten Kolonialkirche des Landes, die aktuell aufgrund von Renovierungen jedoch nur von außen zu bestaunen ist. Vorbei an Liberia führt uns unsere Fahrt weiter in Richtung Norden. Die lange Fahrt lockern wir mit einer Pause auf. Wer möchte, kann sich ein wenig die Beine vertreten oder eine Kleinigkeit zu Mittag essen. Nach der Pause fahren wir weiter in die zentrale Cordillera bis wir den faszinierenden Nebelwald Monteverde erreichen. Die Region ist die Keimzelle des costa-ricanischen Ökotourismus und beeindruckt vor allem durch ihre große Artenvielfalt. Nebelschwaden umspielen den dichten Urwald und tauchen das komplexe Ökosystem in eine mystische Atmosphäre voller Farben und Gerüche. Bei einem gemeinsamen Abendessen lassen wir den Tag ausklingen. Fahrtzeit: ca. 5 Std. Unterkunft: Hotel Montaña in Monteverde Verpflegung: F, A
8. Tag

Nebelwald im Reservat Santa Elena

Abendessen
Blick auf den Vulkan
Blick auf den Vulkan · ©Kevin/adobestock
Monteverde Hängebrücke
Monteverde Hängebrücke · ©miroslav_1/istock
Hängebrücke Monteverde
Hängebrücke Monteverde · ©stellalevi/istock
Regenwald in Monteverde
Regenwald in Monteverde · ©anzeletti/Istock
Der Nebelwald von Santa Elena ist zwar kleiner als das Bioreservat von Monteverde, kann dafür aber mit einem noch größeren Artenreichtum aufwarten. Auf 1.800 Metern Höhe leben in diesem Tropenwald sogar Puma und Jaguar. Auch Faultiere, Klammeraffen, Schlangen und zahlreiche Froscharten sind hier beheimatet. Besonders bekannt ist das Reservat aber für seine guten Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung. Mit ein wenig Glück entdecken wir sogar den seltenen Quetzal. Um "Göttervogel der Azteken" ranken sich zahlreichen Mythen und Legenden. Einst diente sein prachtvolles Gefieder den Priestern als Kopfschmuck. Da der Vogel als heilig galt, wurde er jedoch nicht getötet, sondern nur gefangen und wieder freigelassen. Im Anschluss kehren wir zurück ins Hotel, wo wir den restlichen Nachmittag zur freien Verfügung haben und anschließend den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen lassen. Wanderung: ca. 7,5 km Unterkunft: Hotel Montaña in Monteverde Verpflegung: F, A
9. Tag

Über den Arenalsee bis nach La Fortuna

Touristin am Vulkan
Touristin am Vulkan · ©Klixe/adobestock
Vulkan Arenal
Vulkan Arenal · ©nstanev/istock
Weg zum Vulkan
Weg zum Vulkan · ©nstanev/istock
Landschaft um den Vulkan
Landschaft um den Vulkan · ©Francisco/adobestock
Durch Kaffeeplantagen und Rinderweiden führt unsere Route uns heute frühmorgens entlang einer traumhaften Panoramastraße der Cordillera. Am Ufer des großen Arenal-Stausees steigen wir in ein Boot und setzen über den See nach La Fortuna über. Bei klarer Sicht genießen wir während der Überfahrt herrliche Ausblicke auf den Vulkan Arenal. Der jüngste Vulkan Costa Ricas ist zugleich der aktivste des Landes. Am Nachmittag haben wir Zeit, um durch den kleinen Ort zu bummeln. Für eine wohltuende Entspannung sorgt ein Bad in den Thermalquellen von Fortuna. Mit Blick auf den eindrucksvollen Arenal genießen wir in ruhiger Atmosphäre das Heilwasser mit einer angenehmen Temperatur von rund 40C. Fahrtzeit: ca. 1 Std. + ca. 1 Std. Fährfahrt Unterkunft: Hotel Arenal Montechiari Verpflegung: F, A
10. Tag

Wanderung auf dem El Silencio Trail

Wolkenverhangen
Wolkenverhangen · ©Mark Gabrenya/istock
Frau schaut auf Vulkan Arenal
Frau schaut auf Vulkan Arenal · ©Amy/adobestock
Park im Ort La Fortuna
Park im Ort La Fortuna · ©Matyas Rehak/adobestock
grüner Leguan
grüner Leguan · ©raquelmogado/adobestock
Der Nationalpark Vulkan Arenal erstreckt sich über fast 30.000 Hektar und ist ein hervorragender Ort für Wanderungen mit Blick auf den Vulkan. Auf einem Bergpfad an den Hängen des Vulkans wandern wir durch Sekundär- und Primärwald bis wir schließlich zu einem Lavastrom gelangen. Von hier haben wir eine traumhafte Aussicht auf den majestätischen Arenal und den großen Arenalsee im Hintergrund. Zurück in La Fortuna steht der restliche Nachmittag zur freien Verfügung. Wanderung: ca. 6 km Fahrtzeit: ca. 0,5 Std. Unterkunft: Hotel Arenal Montechiari Verpflegung: F/A
11. Tag

Artenreichtum im Tirimbina Rainforest

Frühstück · Abendessen
Kakaobohne- Schokoldentour im Tirimbina Reservat
Kakaobohne- Schokoldentour im Tirimbina Reservat · ©JosephJacobs/Istock
· ©ABDESIGN/istock
· ©Valerija Dmitrijeva /istock
Stadtplatz von San José
Stadtplatz von San José · ©Esdelval/Istock
Nach dem Frühstück reisen wir weiter nach Sarapiquí. Hier wartet ein besonderes Highlight unsere Costa Rica-Reise auf uns. Bei einer Wanderung durch das Tirimbina-Reservat entdecken wir gemeinsam mit einem lokalen Guide die unglaublich vielfältige Flora und Fauna. Überall surren und brüllen die unterschiedlichsten Tierarten. Mit ein wenig Glück entdecken wir Brüllaffen und Klammeraffen sowie tropische Vögel wie Tukane oder Papageien. Eine der größten und höchsten Hängebrücken Costa Ricas führt uns über den tosenden Río Sarapiquí und markiert den Beginn unserer Wanderung durch das rund 345 Hektar große Regenwald-Reservat. Nach diesem besonderen Erlebnis fahren wir weiter zu unserem Hotel in Sarapiquí und haben noch ein wenig Zeit zum Entspannen, bevor wir uns zum gemeinsamen Abendessen im Restaurant treffen. Wanderung: ca. 5 km Fahrtzeit: ca. 1,5 Std. Unterkunft: Hotel El Bambú in Sarapiqui Verpflegung: F, A
12. Tag

Auf in die Karibik!

Strandabschnitt zum Cahuita Park
Strandabschnitt zum Cahuita Park · ©Simon Dannhauer/Istock
Blick auf Cahuita
Blick auf Cahuita · ©cris/adobestock
La Marced Kathedrale
La Marced Kathedrale · ©Gian/adobestock
Nationalmuseum
Nationalmuseum · ©Peludis/adobestock
Heute reisen wir weiter an die Karibikküste. Vorbei an zahlreichen Ananas- und Bananenplantagen nähern wir uns dem kleinen Fischerdorf Cahuita. Die karibische Kleinstadt präsentiert sich multikulturell und farbenfroh. Die Stimmung im afro-karibisch geprägten Ort ist ausgelassen. Am Nachmittag haben wir Zeit, um an den Strand zu gehen oder durch den kleinen Ort zu bummeln. Am Abend laden die zahlreichen Restaurants ein, die vielseitige Karibik-Küche zu genießen. Wie wäre es mit frisch gefangenem, gegrilltem Fisch in köstlicher Kokossauce? Fahrtzeit: ca. 3,5 Std. Unterkunft: Hotel El Encanto in Cahuita Verpflegung: F
13. Tag

Wanderung im Nationalpark Cahuita

Pfad im Cahuita Nationalpark
Pfad im Cahuita Nationalpark · ©CampPhoto/Istock
Sandstrand mit alten Bäumen
Sandstrand mit alten Bäumen · ©travelview/Istock
Cahuite Beach
Cahuite Beach · ©nicolasboivin/istock
Kapuziner Affen
Kapuziner Affen · ©MarkGillow/istock
Der Nationalpark Cahuita lockt mit kilometerlangen weißen und mit Kokospalmen gesäumten Sandstränden und Regenwald, der bis an die Karibikküste reicht. Bei einer Wanderung treffen wir auf Kapuzineräffchen, Brüllaffen, Faultiere und viele andere Tiere. Wer möchte kann die gesamte Küste entlangwandern oder etwa auf halber Strecke umkehren. Im Anschluss lädt der Traumstrand dazu ein, die Seele baumeln zu lassen. Wer möchte kann eine Schnorcheltour zum Riff des Nationalparks buchen und fluoreszierende Fischarten, Rochen, Schildkröten und andere Meeresbewohner entdecken. Wanderung: ca. 16 km Unterkunft: Hotel El Encanto in Cahuita Verpflegung: F
14. Tag

Entspannung am Karibik-Traumstrand

Abendessen
Blick auf Cahuita
Blick auf Cahuita · ©cris/adobestock
Strandabschnitt zum Cahuita Park
Strandabschnitt zum Cahuita Park · ©Simon Dannhauer/Istock
· ©ABDESIGN/istock
· ©Valerija Dmitrijeva /istock
Heute haben wir einen ganzen Tag lang Zeit, um an den Traumstränden von Cahuita zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen. Unsere Reiseleitung unterstützt uns gerne bei der Planung von Ausflügen. Lohnenswert ist beispielsweise ein Ausflug zum nahegelegenen Sloth Sanctuary, einer Art "Waisenhaus für Faultiere". Am Abend treffen wir uns in Cahuita, um unseren Abstecher in die Karibik bei einem typisch karibischen Abendessen ausklingen. Unterkunft: Hotel El Encanto in Cahuita Verpflegung: F, A
15. Tag

Rückfahrt nach San José

Frühstück
Stadtplatz von San José
Stadtplatz von San José · ©Esdelval/Istock
La Marced Kathedrale
La Marced Kathedrale · ©Gian/adobestock
Nationalmuseum
Nationalmuseum · ©Peludis/adobestock
Kolibri
Kolibri · ©OGphoto/Istock
Nach dem Frühstück müssen wir uns leider von der traumhaften Karibik verabschieden. Durch den zweitgrößten Nationalpark des Landes, den Braulio Carillo Nationalpark, führt unser Weg zurück in die Hauptstadt San José. Zurück in San José können wir unsere Costa Rica-Reise gemütlich ausklingen lassen und zum Beispiel in einem der zahlreichen guten Restaurants auf unsere Erlebnisse anstoßen. Wer noch nicht genug von der costa-ricanischen Karibik hat, kann die Reise auf eigene Faust um einige weitere Tage in Cahuita zu verlängern. Auch Puerto Viejo de Talamanca oder Bocas del Toro im Nordwesten Panamas eignen sich gut für eine Verlängerung ab Cahuita. Gerne unterstützen wir Sie bei der Buchung eines späteren Rücktransfers nach San José. Fahrtzeit: ca. 4 Std. Unterkunft: Hotel Parque del Lago in San José Verpflegung: F
16. Tag

Abreise – Adiós Costa Rica

· ©ABDESIGN/istock
· ©Valerija Dmitrijeva /istock
Kolibri im Irazu
Kolibri im Irazu · ©drferry/istock
Vulkan Irazu
Vulkan Irazu · ©Onfokus/istock
Entsprechend unserer Abflugzeit werden wir vom Hotel zurück zum Flughafen gebracht. Unser Gepäck ist um viele spannende Erlebnisse und besondere Erfahrungen reicher und wir treten den Heimflug nach Europa an. Adiós Costa Rica! Wir erreichen unseren Heimatflughafen in Europa am 16. Reisetag. Eine unvergessliche Reise zu den Wundern Costa Ricas geht zu Ende. Von den Erinnerungen werden sicherlich noch lange zehren und erzählen! Fahrtzeit: ca. 1 Std. Verpflegung: F
17. Tag

Ankunft in Europa

Stadtplatz von San José
Stadtplatz von San José · ©Esdelval/Istock
La Marced Kathedrale
La Marced Kathedrale · ©Gian/adobestock
Nationalmuseum
Nationalmuseum · ©Peludis/adobestock
Krater des Irazu Vulkans
Krater des Irazu Vulkans · ©Dmitry_Chulov/Istock
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Diese Leistungen sind enthalten

Inklusive

  • Flug (Economy) meist von Wien o. Frankfurt nach San José und zurück (andere Abflughäfen auf Anfrage, ggf. Aufpreis)
  • 14 Nächte in gebuchter Zimmerkategorie mit Du/WC
  • 1 Nacht in einfacher Urwaldlodge
  • Mahlzeiten gemäß Programm
  • alle Eintritte & Nationalparkgebühren gemäß Programm
  • Rundreise im Kleinbus laut Ausschreibung
  • deutschsprachige Reiseleitung

Nicht inklusive

  • persönliche Ausgaben
  • nicht genannte Mahlzeiten
  • fakultative Ausflüge

Zubuchbare Leistungen

  • Individuelle Verlängerung (Bitte Wünsche mit angeben)
  • Halbes Doppelzimmer

Termine und Preise

Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.

Flug ab/bis Wien Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.

BuchbarAuf AnfrageAusgebucht
Reisetermine im November 20262 Termine
07.11.2026 – 22.11.2026Auf Anfrage
4.745 €p. P. im DZEZ 5.445 €
Anfragen →
Abflughafen
Flug mit Iberia
28.11.2026 – 13.12.2026Auf Anfrage
4.745 €p. P. im DZEZ 5.445 €
Anfragen →
Abflughafen
Flug mit Iberia
Reisetermine im Dezember 20261 Termine
19.12.2026 – 03.01.2027Auf Anfrage
3.695 €p. P. im DZEZ 4.445 €
Anfragen →
Abflughafen
Flug mit Iberia

Bewertungen unserer Gäste

3,6★★★★★von 5

Zusätzliche Informationen

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Highlights dieser Reise

Faszinierende Tier- & Pflanzenwelt Costa Ricas Mystischer Nebelwald Monteverde Wanderung im Tirimbina Rainforest Traumstrände am Pazifik und der Karibik Vulkanismus im Nationalpark Irazú und am Arenal
Ankunft in San José
Am Flughafen von San José werden wir bereits erwartet. Unsere Reiseleitung begrüßt uns und wir fahren gemeinsam zu unserem Hotel in der costa-ricanischen Hauptstadt. Nach dem Check-In haben wir Zeit, uns vom langen Flug auszuruhen, damit wir fit für unser erlebnisreichen Programm in den nächsten Tagen sind. Fahrzeit: ca. 1 Std. Unterkunft: Hotel Fleur de Lys in San José
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Nationalpark Vulkan Irazú
Unser heutiges Tagesziel ist der Nationalpark Vulkan Irazú. Die Fahrt führt uns zunächst durch den "Gemüsegarten" Costa Ricas an den Hängen des Vulkans, wo auf stolzen 3.000 Metern Höhe Kartoffeln angebaut werden. Einer Serpentinenstraße folgend schlängeln wir uns hinauf in die baumlose Páramo-Vegetation des Nationalparks. Der Irazú ist mit 3.432 Metern der höchste Vulkan Costa Ricas. Ein Spaziergang führt uns durch die Mondlandschaft und zur türkis schimmernden Schwefellager des Hauptkraters, der sich mit rund 1 km Breite vor uns präsentiert. Nach einem gemeinsamen Mittagessen unternehmen wir eine Wanderung im Parque Prussia, der ebenfalls zum Nationalpark gehört und Lebensraum für über 40 verschiedene Vogelarten ist. Zurück im Hotel lassen wir den Tag bei einem leckeren gemeinsamen Abendessen ausklingen. Wanderung: ca. 6 km | ca. 3 Std. | ca. 300 HM Fahrzeit: ca. 3 Std. Unterkunft: Hotel Fleur de Lys in San José | Verpflegung: F, M, A
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Traditionelle Handwerkskunst im Matambú-Reservat
Frühmorgens verlassen wir San José. Wir fahren nach Puntarenas, wo wir per Fähre die Nicoya-Bucht überqueren. Am anderen Ufer angekommen fahren wir weiter in das Matambú-Reservat. Hier bekommen wir einen faszinierenden Einblick in die Handwerkskunst der Chorotega-Indigenen. Die Einwohner Matambús erzählen uns etwas über die Entwicklung ihres Handwerks und wie es sich im Laufe der Zeit angepasst hat. Im Anschluss wird uns vor Ort ein traditionelles Mittagessen serviert, bevor wir das Matambú-Reservat verlassen und weiter ins nahegelegene Hojancha im Waldreservat Monte Alto reisen. Eine Initiative schützt hier die vorhandenen Waldbestände und forstet die umliegenden Berghänge wieder auf, um so nicht nur die Wasserversorgung des Ortes, sondern auch die Artenvielfalt des Rio Nosara zu sichern. Unsere Lodge liegt mitten im Wald, wo wir unter Moskitonetzen in "Ranchos", halboffenen Hütten, übernachten werden. Ein ganz besonderes Naturerlebnis! Wanderung: ca. 3,5 Std. Fahrtzeit: ca. 4,5 Std. Unterkunft: Urwald-Lodge Reserva Monte Alto | Verpflegung: F, M, A
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Artenvielfalt im Schutzgebiet Monte Alto
Am Morgen werden wir vom herrlichen Vogelgezwitscher und den lauten Brüllaffen geweckt. Spätestens jetzt wissen wir, dass wir mitten im Urwald sind. Wir genießen ein typisch costa-ricanisches Frühstück mit Gallo Pinto, Reis mit schwarzen Bohnen. Die Köchin freut sich über Interessierte, die ihr über die Schulter schauen und das traditionelle Rezept kennenlernen möchten. Anschließend entdecken wir auf dem Orchideenpfad die artenreiche Fauna der Halbinsel Nicoya und die große Artenvielfalt des Waldreservates. Am frühen Nachmittag verlassen wir Monte Alto und reisen durch palmenbewachsene Hügellandschaft mit riesigen Teakplantagen an die Pazifikküste ins gemütliche Sámara. Wanderung: ca. 2 km | ca. 1,5 Std. | ca. 200 HM Fahrzeit: ca. 1,5 Std. Unterkunft: Hotel Belvedere in Playa Samara | Verpflegung: F
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Freizeit an den Traumstränden in Carillo und Sámara
Die traumhafte Pazifikküste lädt dazu ein, einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Den heutigen freien Tag können wir daher ganz nach unseren eigenen Vorstellungen gestalten. Die Bucht von Sámara lädt zu einem ausgedehnten Strandspaziergang ein. Alle, die es lieber aufs Wasser zieht, können zwischen einer Vielzahl an Aktivitäten wählen. Vor Ort können zum Beispiel Delfinbeobachtungen auf dem Pazifik oder eine Kayak- und Schnorcheltour zur Insel Chora gebucht werden. Am späten Abend können im Tierschutzgebiet Camaronal an einem wunderschönen Naturstrand Schildkröten in freier Wildbahn beobachtet werden. Unsere Reiseleitung unterstützt uns gerne bei der Ausflugsplanung. Wer möchte, kann aber auch einfach ausspannen und einen Cocktail genießen – Pura Vida! Unterkunft: Hotel Belvedere in Playa Samara | Verpflegung: F
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Mystischer Nebelwald Monteverde
Wir verlassen die schöne Pazifikküste und fahren zurück auf das Festland. Auf unserem Weg halten wir in Nicoya an der zweitältesten Kolonialkirche des Landes, die aktuell aufgrund von Renovierungen jedoch nur von außen zu bestaunen ist. Vorbei an Liberia führt uns unsere Fahrt weiter in Richtung Norden. Die lange Fahrt lockern wir mit einer Pause auf. Wer möchte, kann sich ein wenig die Beine vertreten oder eine Kleinigkeit zu Mittag essen. Nach der Pause fahren wir weiter in die zentrale Cordillera bis wir den faszinierenden Nebelwald Monteverde erreichen. Die Region ist die Keimzelle des costa-ricanischen Ökotourismus und beeindruckt vor allem durch ihre große Artenvielfalt. Nebelschwaden umspielen den dichten Urwald und tauchen das komplexe Ökosystem in eine mystische Atmosphäre voller Farben und Gerüche. Bei einem gemeinsamen Abendessen lassen wir den Tag ausklingen. Fahrtzeit: ca. 5 Std. Unterkunft: Hotel Montaña in Monteverde | Verpflegung: F, A
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Nebelwald im Reservat Santa Elena
Der Nebelwald von Santa Elena ist zwar kleiner als das Bioreservat von Monteverde, kann dafür aber mit einem noch größeren Artenreichtum aufwarten. Auf 1.800 Metern Höhe leben in diesem Tropenwald sogar Puma und Jaguar. Auch Faultiere, Klammeraffen, Schlangen und zahlreiche Froscharten sind hier beheimatet. Besonders bekannt ist das Reservat aber für seine guten Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung. Mit ein wenig Glück entdecken wir sogar den seltenen Quetzal. Um "Göttervogel der Azteken" ranken sich zahlreichen Mythen und Legenden. Einst diente sein prachtvolles Gefieder den Priestern als Kopfschmuck. Da der Vogel als heilig galt, wurde er jedoch nicht getötet, sondern nur gefangen und wieder freigelassen. Im Anschluss kehren wir zurück ins Hotel, wo wir den restlichen Nachmittag zur freien Verfügung haben und anschließend den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen lassen. Wanderung: ca. 7,5 km | ca. 3 Std. | ca. 375 HM Unterkunft: Hotel Montaña in Monteverde | Verpflegung: F, A
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Über den Arenalsee bis nach La Fortuna
Durch Kaffeeplantagen und Rinderweiden führt unsere Route uns heute frühmorgens entlang einer traumhaften Panoramastraße der Cordillera. Am Ufer des großen Arenal-Stausees steigen wir in ein Boot und setzen über den See nach La Fortuna über. Bei klarer Sicht genießen wir während der Überfahrt herrliche Ausblicke auf den Vulkan Arenal. Der jüngste Vulkan Costa Ricas ist zugleich der aktivste des Landes. Am Nachmittag haben wir Zeit, um durch den kleinen Ort zu bummeln. Für eine wohltuende Entspannung sorgt ein Bad in den Thermalquellen von Fortuna. Mit Blick auf den eindrucksvollen Arenal genießen wir in ruhiger Atmosphäre das Heilwasser mit einer angenehmen Temperatur von rund 40C. Fahrtzeit: ca. 1 Std. + ca. 1 Std. Fährfahrt Unterkunft: Hotel Arenal Montechiari in | Verpflegung: F, A
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Wanderung auf dem El Silencio Trail
Der Nationalpark Vulkan Arenal erstreckt sich über fast 30.000 Hektar und ist ein hervorragender Ort für Wanderungen mit Blick auf den Vulkan. Auf einem Bergpfad an den Hängen des Vulkans wandern wir durch Sekundär- und Primärwald bis wir schließlich zu einem Lavastrom gelangen. Von hier haben wir eine traumhafte Aussicht auf den majestätischen Arenal und den großen Arenalsee im Hintergrund. Zurück in La Fortuna steht der restliche Nachmittag zur freien Verfügung. Wanderung: ca. 6 km | ca. 3 Std. | ca. 150 HM Fahrtzeit: ca. 0,5 Std. Unterkunft: Hotel Arenal Montechiari in | Verpflegung: F
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Artenreichtum im Tirimbina Rainforest
Nach dem Frühstück reisen wir weiter nach Sarapiquí. Hier wartet ein besonderes Highlight unsere Costa Rica-Reise auf uns. Bei einer Wanderung durch das Tirimbina-Reservat entdecken wir gemeinsam mit einem lokalen Guide die unglaublich vielfältige Flora und Fauna. Überall surren und brüllen die unterschiedlichsten Tierarten. Mit ein wenig Glück entdecken wir Brüllaffen und Klammeraffen sowie tropische Vögel wie Tukane oder Papageien. Eine der größten und höchsten Hängebrücken Costa Ricas führt uns über den tosenden Río Sarapiquí und markiert den Beginn unserer Wanderung durch das rund 345 Hektar große Regenwald-Reservat. Nach diesem besonderen Erlebnis fahren wir weiter zu unserem Hotel in Sarapiquí und haben noch ein wenig Zeit zum Entspannen, bevor wir uns zum gemeinsamen Abendessen im Restaurant treffen. Wanderung: ca. 5 km | ca. 2,5 Std Fahrtzeit: ca. 1,5 Std. Unterkunft: Hotel El Bambú in Sarapiqui | Verpflegung: F, A
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Auf in die Karibik!
Heute reisen wir weiter an die Karibikküste. Vorbei an zahlreichen Ananas- und Bananenplantagen nähern wir uns dem kleinen Fischerdorf Cahuita. Die karibische Kleinstadt präsentiert sich multikulturell und farbenfroh. Die Stimmung im afro-karibisch geprägten Ort ist ausgelassen. Am Nachmittag haben wir Zeit, um an den Strand zu gehen oder durch den kleinen Ort zu bummeln. Am Abend laden die zahlreichen Restaurants ein, die vielseitige Karibik-Küche zu genießen. Wie wäre es mit frisch gefangenem, gegrilltem Fisch in köstlicher Kokossauce? Fahrtzeit: ca. 3,5 Std. Unterkunft: Hotel El Encanto in Cahuita | Verpflegung: F
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Wanderung im Nationalpark Cahuita
Der Nationalpark Cahuita lockt mit kilometerlangen weißen und mit Kokospalmen gesäumten Sandstränden und Regenwald, der bis an die Karibikküste reicht. Bei einer Wanderung treffen wir auf Kapuzineräffchen, Brüllaffen, Faultiere und viele andere Tiere. Wer möchte kann die gesamte Küste entlangwandern oder etwa auf halber Strecke umkehren. Im Anschluss lädt der Traumstrand dazu ein, die Seele baumeln zu lassen. Wer möchte kann eine Schnorcheltour zum Riff des Nationalparks buchen und fluoreszierende Fischarten, Rochen, Schildkröten und andere Meeresbewohner entdecken. Wanderung: ca. 16 km | ca. 4 Std. Unterkunft: Hotel El Encanto in Cahuita | Verpflegung: F
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Entspannung am Karibik-Traumstrand
Heute haben wir einen ganzen Tag lang Zeit, um an den Traumstränden von Cahuita zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen. Unsere Reiseleitung unterstützt uns gerne bei der Planung von Ausflügen. Lohnenswert ist beispielsweise ein Ausflug zum nahegelegenen Sloth Sanctuary, einer Art "Waisenhaus für Faultiere". Am Abend treffen wir uns in Cahuita, um unseren Abstecher in die Karibik bei einem typisch karibischen Abendessen ausklingen. Unterkunft: Hotel El Encanto in Cahuita | Verpflegung: F, A
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Rückfahrt nach San José
Nach dem Frühstück müssen wir uns leider von der traumhaften Karibik verabschieden. Durch den zweitgrößten Nationalpark des Landes, den Braulio Carillo Nationalpark, führt unser Weg zurück in die Hauptstadt San José. Zurück in San José können wir unsere Costa Rica-Reise gemütlich ausklingen lassen und zum Beispiel in einem der zahlreichen guten Restaurants auf unsere Erlebnisse anstoßen. Wer noch nicht genug von der costa-ricanischen Karibik hat, kann die Reise auf eigene Faust um einige weitere Tage in Cahuita zu verlängern. Auch Puerto Viejo de Talamanca oder Bocas del Toro im Nordwesten Panamas eignen sich gut für eine Verlängerung ab Cahuita. Gerne unterstützen wir Sie bei der Buchung eines späteren Rücktransfers nach San José. Fahrtzeit: ca. 4 Std. Unterkunft: Hotel Parque del Lago in San José | Verpflegung: F
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Abreise – Adiós Costa Rica
Entsprechend unserer Abflugzeit werden wir vom Hotel zurück zum Flughafen gebracht. Unser Gepäck ist um viele spannende Erlebnisse und besondere Erfahrungen reicher und wir treten den Heimflug nach Europa an. Adiós Costa Rica! Wir erreichen unseren Heimatflughafen in Europa am 16. Reisetag. Eine unvergessliche Reise zu den Wundern Costa Ricas geht zu Ende. Von den Erinnerungen werden sicherlich noch lange zehren und erzählen! Fahrtzeit: ca. 1 Std. Verpflegung: F
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Hinweis zu den Terminen

Flug ab/bis Wien Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.

Flug bereits inklusive

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Länderinfo
Costa Rica (CR)San JosePuntarenasSamaraHalbinsel NicoyaSamaraLiberiaMonteverdeSanta ElenaLa FortunaPuerto Viejo de SarapiquiCahuitaSan JoseCahuitaPuerto Viejo de Talamanca
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur.
Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.

Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt.
Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte.

In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen.
Neben zahlreichen Museen können hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.

Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet, sollte man gesehen haben.
Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.

Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden. Zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal.
Er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde. Der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit.
Besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas. Auch verfügt er über einen wunderbar anzusehenden Säuresee.

Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.

Gut zu wissen für Ihre Reise

Einreise

Reisepass erforderlich. Für deutsche Staatsangehörige besteht keine Visumpflicht.

Impfungen

Für diese Reise gelten Impfvorgaben. Bitte prüfen Sie die aktuellen Einreisehinweise.

Datenstand

08.07.2026 12:51 · Passolution (Lizenz Reisenonline Fernweh)

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