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Reiseverlauf

Costa Rica – Dschungel, Vulkane und Strände

Costa Rica Rundreise

Erleben Sie Costa Rica in seiner ganzen Vielfalt! Auf dem Tárcoles-Fluss entdecken wir Krokodile und Scharlachäffchen, während der Manuel-Antonio-Nationalpark paradiesische Strände und Wanderwege zu bieten hat. In Monteverde wandern wir über Hängebrücken durch den nebelverhang…

RundreiseAktivreisenBusrundreisenUnsere Empfehlung
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La Marced Kathedrale
1. Tag

Ankunft in San José

La Marced Kathedrale
La Marced Kathedrale · ©Gian/adobestock
Stadtplatz von San José
Stadtplatz von San José · ©Esdelval/Istock
Nationalmuseum
Nationalmuseum · ©Peludis/adobestock
· ©Ondrej Prosicky/istock
Nach der Landung in San José werden wir von der Flughafenreiseleitung in Empfang genommen und fahren dann mit einem Gruppentransfer zu unserem ersten Hotel in San José. Am Abend treffen wir in der Lobby unsere Reiseleitung und lernen die anderen Teilnehmer der Gruppe kennen. Herzlich willkommen in Costa Rica! Unterkunft: Hotel Palma Real in San José
2. Tag

Krokodil-Bootstour auf dem Tárcoles-Fluss

Mittagessen
Küste am Manuel Antonio
Küste am Manuel Antonio · ©SimonDannhauer/Istock
Blick auf den Manuel Antonio Nationalpark
Blick auf den Manuel Antonio Nationalpark · ©picturist/Istock
Eingangsschild
Eingangsschild · ©unai/adobestock
Manuel Antonio Beach
Manuel Antonio Beach · ©Bogdan Lazar/adobestock
Heute erwartet uns gleich der erste Höhepunkt unserer Reise. Wir verlassen San José und fahren durch malerische Landschaften, vorbei an Atenas und Orotina, bis zum Tárcoles-Fluss. Das Gebiet ist berühmt für eine der weltweit größten Krokodilkolonien. Bei einer Bootstour zusammen mit anderen Gästen können wir amerikanische Alligatoren in allen Größen aus nächster Nähe bestaunen. In den dichten Mangrovenwäldern von Guacalillo können wir außerdem zahlreiche exotische Vogelarten und weitere Dschungelbewohner wie Basilisken, Affen und Leguane entdecken. Nach der Bootsfahrt erwartet uns ein leckeres, traditionelles Mittagessen in einem offenen Restaurant. Anschließend fahren wir weiter, vorbei an Jacó, bis wir Quepos, das Tor zum Manuel Antonio Nationalpark, erreichen. Am Nachmittag haben wir noch etwas Zeit, zum Beispiel um auf eigene Faust erste Erkundungen in der vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt zu unternehmen. Abfahrt um 9:00 Uhr Unterkunft: La Foresta Nature Resort in Quepos (Manuel Antonio Nationalpark) Verpflegung: F, M, A
3. Tag

Erkundungen im Manuel Antonio Nationalpark

Strand im Manuel Antonio Nationalpark
Strand im Manuel Antonio Nationalpark · ©AutumnSkyPhotography/Istock
Strand von Manuel Antonio
Strand von Manuel Antonio · ©HonestTraveller/Istock
Affe im Manuel Antonio Park
Affe im Manuel Antonio Park · ©nachosuko/adobestock
Küste am Manuel Antonio
Küste am Manuel Antonio · ©SimonDannhauer/Istock
Den heutigen Tag widmen wir dem Manuel Antonio Nationalpark. Trotz seiner relativ geringen Größe zählt er zu den beliebtesten Zielen sowohl für Touristen als auch Einheimische. Der Park schützt 1.624 Hektar üppigen Regenwald und bietet Zugang zu traumhaften Stränden. Während einer kleinen Wanderung auf den gut angelegten Pfaden haben wir die Gelegenheit, zahlreiche Vogelarten und andere Tiere zu beobachten. Wahrscheinlich begegnen wir sogar dem seltenen mittelamerikanischen Totenkopfäffchen. Diese scheuen und vom Aussterben bedrohten Affen findet man nur noch an zwei Orten in Costa Rica: im Manuel Antonio Nationalpark und weiter südlich im Corcovado Nationalpark. Nach der Wanderung bleibt Zeit, die wunderschönen Strände des Parks ausgiebig zu genießen. Unterkunft: La Foresta Nature Resort in Quepos (Manuel Antonio Nationalpark) Verpflegung: F
4. Tag

Besuch auf der Finca La Bella in San Luis

Frühstück
Blick auf den Vulkan
Blick auf den Vulkan · ©Kevin/adobestock
Monteverde Hängebrücke
Monteverde Hängebrücke · ©miroslav_1/istock
Regenwald in Monteverde
Regenwald in Monteverde · ©anzeletti/Istock
Hängebrücke Monteverde
Hängebrücke Monteverde · ©stellalevi/istock
Nach dem Frühstück führt unsere Reise weiter, vorbei an Jacó, nach Norden. Bei der kleinen Ortschaft Sardinal verlassen wir den Panamericana-Highway und fahren rund 30 Kilometer über eine holprige Strecke, bis wir die Gemeinde San Luis erreichen. Hier treffen wir Gilbert und seine Familie, die uns herzlich auf ihrer Finca La Bella empfangen. Die Einheimischen berichten von ihrem Leben im Dorf und zeigen uns ihren nachhaltig bewirtschafteten Hof. Wir erfahren, wie der Anbau von Kaffee, Obst, Bananen und Gemüse ihnen die eigene Versorgung sichert und wie sie ihre Produkte vermarkten. Wir lernen, wie Zuckerrohr gepresst wird und dürfen den süßen Saft natürlich auch probieren! Anschließend setzen wir unsere Fahrt fort und es weiter ins malerische Nebelwaldgebiet von Monteverde. Unser Ziel ist der Ort Santa Elena, der auf 1.400 Metern Höhe dazu einlädt, bei frischer Bergluft nach der längeren Fahrt zu entspannen. Am Abend besteht die Möglichkeit, an einer optionalen Nachttour mit einem einheimischen Guide teilzunehmen. Ein besonderes Erlebnis, bei der wir Schlangen, Taranteln, Tukane und Skorpione im Lichtschein unserer Taschenlampen entdecken können. Unterkunft: Monteverde Country Lodge in Santa Elena (Monteverde) Verpflegung: F
5. Tag

Hängebrücken-Wanderung im Nebelwald Monteverde

Hängebrücke Monteverde
Hängebrücke Monteverde · ©stellalevi/istock
Monteverde Hängebrücke
Monteverde Hängebrücke · ©miroslav_1/istock
Blick auf den Vulkan
Blick auf den Vulkan · ©Kevin/adobestock
Regenwald in Monteverde
Regenwald in Monteverde · ©anzeletti/Istock
Heute lohnt sich das frühe Aufstehen besonders. Wir unternehmen einen Spaziergang durch das Naturreservat, dessen immergrüner und nebelverhangener Bergwald uns sofort in seinen Bann zieht. Die Bäume sind dicht mit Moos, Farnen und Orchideen bewachsen und bieten Lebensraum für über 250 Vogelarten – viele davon können wir mit etwas Geduld beobachten. Mit viel Glück erspähen wir vielleicht sogar den seltenen Quetzal, einen farbenprächtigen und scheuen Vogel, der bei den Maya und anderen Ureinwohnern als heilig verehrt wurde. Im Anschluss wartet ein weiteres Highlight des Tages auf uns: Auf gut begehbaren Hängebrücken durchqueren wir die Baumkronen des Nebelwaldes und erleben den Dschungel aus einer völlig anderen Perspektive. Unser Guide erklärt uns die faszinierenden Ökosysteme, die das Leben in dieser luftigen Höhe möglich machen Unterkunft: Monteverde Country Lodge in Santa Elena (Monteverde) Verpflegung: F
6. Tag

Wanderung im Rincón de la Vieja Nationalpark

Vulkanlandschaft in Rincon de la Vieja
Vulkanlandschaft in Rincon de la Vieja · ©SL-Photography/adobestock
Vulkan Ricón de la Vieja
Vulkan Ricón de la Vieja · ©cris/adobestock
Schlammtümpel
Schlammtümpel · ©nicolasboivin/Istock
Vulkanische Dämpfe
Vulkanische Dämpfe · ©Victor Korchenko/Istock
Heute geht es wieder zurück zur Panamericana-Schnellstraße und von dort weiter nach Norden in Richtung Golf von Nicoya und Guanacaste, der trockensten Region Costa Ricas. Über Liberia und einige holprige Kilometer erreichen wir schließlich das Gebiet rund um den Vulkan Rincón de la Vieja. Eine Wanderung über den rund 5 km langen "Las Pailas"-Weg ermöglicht uns beeindruckende Ausblicke auf den aktiven Vulkan, ohne den anstrengenden Aufstieg bis zum Krater meistern zu müssen. Der Weg führt uns durch das vielfältiges Ökosystem des Nationalparks mit zahlreichen heimischen Bäumen und Pflanzen, darunter der Nationalbaum "Guanacaste", die Bittere Zeder, der Lorbeerbaum und der Weißgummibaum. Mit etwas Glück entdecken wir Waschbären, Nasenbären, Gürteltiere und verschiedene Affenarten sowie den Blauscheitel-Motmot und den Laucharassari. Während der Wanderung begegnen uns auch sprudelnden Schlammlöchern, kleinen Wasserfällen, Fumarole und heißen Quellen. Unterkunft: Hotel Hacienda Guachipelín in Guanacaste Verpflegung: F, A
7. Tag

Entspannung auf der Hacienda Guachipelín

· ©Ondrej Prosicky/istock
· ©CharlieMIllerKB/istock
Stadtplatz von San José
Stadtplatz von San José · ©Esdelval/Istock
La Marced Kathedrale
La Marced Kathedrale · ©Gian/adobestock
Heute genießen wir einen entspannten Tag auf der Hacienda Guachipelín. Gemeinsam mit unserem Guide können wir eine gemütliche Wanderung zu einem der malerischen Wasserfälle der Hacienda unternehmen und ein wohltuendes Bad in den heißen Quellen von Rio Negro nehmen. Vor Ort gibt es fakultativ die Möglichkeit, an weiteren Touren teilzunehmen. Unsere Reiseleitung steht uns gerne zur Verfügung, um den Tag nach unseren Wünschen und Interessen zu planen. Unterkunft: Hotel Hacienda Guachipelín in Guanacaste Verpflegung: F, A
8. Tag

Fahrt nach La Fortuna

Landschaft um den Vulkan
Landschaft um den Vulkan · ©Francisco/adobestock
grüner Leguan
grüner Leguan · ©raquelmogado/adobestock
Besonderer Ausblick
Besonderer Ausblick · ©Colin Young/istock
Schlammtümpel
Schlammtümpel · ©nicolasboivin/Istock
Am Morgen besteht noch einmal die Gelegenheit, an fakultativen Aktivitäten und Ausflügen rund um den aktiven Vulkan Rincón de la Vieja teilzunehmen. Am Nachmittag fahren wir dann weiter und erreichen schließlich La Fortuna. Aus logistischen Gründen kann der Transfer ohne Reiseleitung durchgeführt werden. Am frühen Abend beziehen wir unser Zimmer im Thermalresort und haben die Möglichkeit, uns in den warmen Thermalpools zu entspannen und so erste Eindrücke vom Vulkanismus des Arenals zu sammeln. Unterkunft: Hotel Arenal Paraíso Resort & Spa in La Fortuna Verpflegung: F
9. Tag

Naturschutzentrum Ecocentro Danaus

Park im Ort La Fortuna
Park im Ort La Fortuna · ©Matyas Rehak/adobestock
Weg im Naturschutzgebiet Ecocentro Danaus
Weg im Naturschutzgebiet Ecocentro Danaus · ©chris/adobestock
Kleiner Veilchenrohrkolibri
Kleiner Veilchenrohrkolibri · ©OGphoto/Istock
· ©Ondrej Prosicky/istock
Heute können wir ausschlafen, bevor wir am späten Vormittag das Naturschutzzentrum Ecocentro Danaus besuchen werden. Dort erleben wir hautnah die beeindruckende Biodiversität, die Costa Rica so besonders macht. Bei einem Rundgang durch das Zentrum bewundern wir die Vielfalt tropischer Pflanzen, Amphibien, Säugetiere, Reptilien, Insekten und Vögel. Besonders faszinierend ist der Schmetterlingsgarten, in dem wir den Lebenszyklus der Schmetterlinge vom Ei über die Raupe und Puppe bis hin zum fertigen Schmetterling beobachten können. Mit bis zu 30 unterschiedlichen Arten ist der Garten eine der Hauptattraktionen des Naturschutzzentrums. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Es gibt die Möglichkeit, an fakultativen Aktivitäten teilzunehmen oder einfach die die entspannenden Thermalbecken zu genießen. Unterkunft: Hotel Arenal Paraíso Resort & Spa in La Fortuna Verpflegung: F
10. Tag

Vulkan-Wanderung am Arenal und Tour auf einer Kaffeefinca

Besonderer Ausblick
Besonderer Ausblick · ©Colin Young/istock
Nebel am Vulkan
Nebel am Vulkan · © Alexey Stiop/adobestock
Abendstimmung
Abendstimmung · © Ryan/adobestock
Vulkan Arenal
Vulkan Arenal · ©lightphoto/istock
Die erste Etappe des heutigen Tages führt uns zum Arenal-Nationalpark, wo wir eine etwa 1,5-stündige Wanderung unternehmen. Wir folgen aschebedeckten Pfaden über einen erkalteten Lavafluss, um den ein felsiger Fußweg herumführt. Noch vor einigen Jahren konnte man am Arenal regelmäßige kleine Ausbrüche beobachten, deren Spuren wir noch heute an vielen Stellen sehen können. Wir genießen die atemberaubende Aussicht auf den Arenalsee und die sanfte Hügellandschaft. Nach der Wanderung setzen wir unsere Fahrt über Muelle und Aguas Zarcas fort. Bei San Miguel erreichen wir eine organische Kaffeefinca. Hier gedeihen die Kaffeepflanzen auf etwa 750 Metern Höhe in einem angenehmen Klima. Bei einer Tour erfahren wir alles über den Prozess der Kaffeeherstellung und haben natürlich Gelegenheit, eine Tasse frisch aufgebrühten Kaffee zu genießen. Anschließend fahren wir weiter nach Sarapiquí, wo wir im Hotel angekommen sind und später noch die Möglichkeit haben, einen eigenen Waldmandelbaum zu pflanzen. Unterkunft: La Quinta Sarapiquí Lodge in Puerto Viejo de Sarapiqui Verpflegung: F
11. Tag

Erkundungen im Tirimbina-Regenwald

Mittagessen
Kakaobohne- Schokoldentour im Tirimbina Reservat
Kakaobohne- Schokoldentour im Tirimbina Reservat · ©JosephJacobs/Istock
· ©Ondrej Prosicky/istock
· ©CharlieMIllerKB/istock
Stadtplatz von San José
Stadtplatz von San José · ©Esdelval/Istock
Heute besuchen wir Familie Gómez auf ihrer Finca Surá in Chilamate de Sarapiquí. Wir werden mit einem frischen Fruchtsaft begrüßt und beginnen unsere Führung durch die Zitrusplantagen, Maniokfelder, Zuckerrohr- und Ananasplantagen. Alles wird so naturnah wie möglich angebaut, um die hier heimischen tropischen Tiere wie Schmetterlinge und Frösche nicht zu vertreiben. Wir werden auch selbst aktiv und pflanzen einige Ananas-Setzlinge. Beim gemeinsamen Mittagessen erfahren wir mehr über die Philosophie der Familie und haben Gelegenheit ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen. Am Nachmittag setzen wir unsere Reise zum Tirimbina Regenwaldreservat fort. Dort angekommen unternehmen wir einen kurzen Spaziergang durch den üppigen Wald. Mit etwas Glück entdecken wir Affen, Faultiere, Nasenbären und eine Vielzahl von Vögeln. Die tiefen Wälder hier sind auch die natürliche Heimat des Kakaobaums. Von einem einheimischen Guide erfahren wir alles rund um die Schokoladenherstellung lernen den gesamten Prozess von der Bohne bis zur köstlichen Schokoladentafel kennen – und dürfen natürlich auch probieren! Unterkunft: La Quinta Sarapiquí Lodge in Puerto Viejo de Sarapiqui Verpflegung: F, M
12. Tag

Auf in den Tortuguero Nationalpark

Frühstück · Mittagessen · Abendessen
Kolibri
Kolibri · ©Nancy Nehring/istock
Dschungellandschaft
Dschungellandschaft · ©LisaStrachan/Istock
Rotaugenlaubfrosch
Rotaugenlaubfrosch · ©kikkerdirk/istock
Echse im Baum
Echse im Baum · ©Anne Richard /adobestock
Heute brechen wir früh auf und reisen noch vor dem Frühstück weiter. Wir fahren über Horquetas und erreichen bei Guápiles die Hauptstraße, die San José mit Limón verbindet. Dort dürfen wir uns auf ein typisch costaricanisches Frühstück freuen, bevor wir weiter nach La Pavona oder Caño Blanco, zwei bedeutenden Anbaugebieten für Bananen mit zahlreichen großen Plantagen, fahren und von unserer Reiseleitung mehr über die Geheimnisse des Bananenanbaus erfahren. Unser heutiges Tagesziel, der Tortuguero Nationalpark, ist nur per Boot erreichbar. Vorbei an wunderschönen Inselchen schippern wir über die Flüsse und Kanäle bis wir unsere gemütliche Lodge erreichen. Wir checken ein und genießen ein spätes Mittagessen. Anschließend besuchen wir das nahegelegene Dorf Tortuguero, wo wir für kleines Eintrittsgeld das interessante Sea Turtle Conservancy Center besuchen können. In diesem Zentrum engagieren sich Einheimische für den Schutz der vom Aussterben bedrohten Tiere und verdienen sich so ihren Lebensunterhalt. Von Juli bis September besteht die besondere Möglichkeit, nach dem Abendessen einen fakultativen Nachtausflug (ca. 40 USD p.P.) zu buchen, um am Strand die Meeresschildkröten bei der Eiablage zu beobachten – ein faszinierendes Naturschauspiel. Unterkunft: Mawamba Lodge in Tortuguero Verpflegung: F, M, A
13. Tag

Bootstouren im Tortuguero Nationalpark

Frühstück · Mittagessen · Abendessen
Haus in Tortuguero
Haus in Tortuguero · ©Pascale Gueret/adobestock
Grüner Leguan
Grüner Leguan · ©KenCanning/Istock
Kapuzineraffe
Kapuzineraffe · ©MarkGillow/istock
rotaeugiger Laubfrosch
rotaeugiger Laubfrosch · © Linas T/adobestock
Am frühen Morgen brechen wir heute zu einer spannenden Tour durch die einzigartige Kanalwelt des Tortuguero Nationalparks auf. Wir lauschen den Klängen des Dschungels und können die Tierwelt beim Aufwachen beobachten. Mit etwas Glück erspähen wir neben der Vielzahl an exotischen Vogelarten auch Krokodile, Affen, Schildkröten, Faultiere, Fledermäuse und Leguane. Nach der Tour kehren wir zur Lodge zurück und dürfen uns auf ein ausgiebiges Frühstück freuen. Am Vormittag unternehmen wir einen gemütlichen Spaziergang durch das ausgedehnte Gelände der Lodge und können Frösche, Schmetterlinge und viele weitere Vögel beobachten. Nach dem Mittagessen brechen wir zu einer weiteren Bootstour durch die Kanäle auf. Anschließend haben wir den restlichen Nachmittag zur freien Verfügung, bevor wir den Tag mit einem gemütlichen Abendessen in der Lodge ausklingen lassen. Unterkunft: Mawamba Lodge in Tortuguero Verpflegung: F, M, A
14. Tag

Rückfahrt nach San José

Frühstück · Mittagessen
Echse im Baum
Echse im Baum · ©Anne Richard /adobestock
Kolibri
Kolibri · ©Nancy Nehring/istock
La Marced Kathedrale
La Marced Kathedrale · ©Gian/adobestock
Stadtplatz von San José
Stadtplatz von San José · ©Esdelval/Istock
Nach dem Frühstück ist es Zeit, sich vom Tortuguero Nationalpark zu verabschieden und wir treten die Rückreise nach San José an. Auf der Bootsfahrt zurück nach La Pavona oder Caño Blanco haben wir noch einmal die Gelegenheit, die beeindruckende Artenvielfalt der Natur zu bestaunen. Anschließend setzen wir die Fahrt im Bus nach Guápiles fort, wo uns ein leckeres Mittagessen erwartet, bevor es weiter ins Zentraltal nach San José geht, das wir voraussichtlich gegen 17:00 Uhr erreichen werden. Den restlichen Abend können wir noch in Ruhe individuell ausklingen lassen. Unterkunft: Hotel Predidente, San Jose´Verpflegung: F, M
15. Tag

Hasta luego! Costa Rica!

· ©Ondrej Prosicky/istock
· ©CharlieMIllerKB/istock
Nationalmuseum
Nationalmuseum · ©Peludis/adobestock
Eingangsschild
Eingangsschild · ©unai/adobestock
Heute heißt es für uns Abschied nehmen. Mit dem Taxi (nicht im Reisepreis enthalten) geht es zum Flughafen und wir treten den Heimflug an. Eine unvergessliche Reise durch Costa Rica geht zu Ende.
Es besteht auch die Möglichkeit, die Reise zu verlängern. Wie wäre es mit einem fünftägigen Reiseverlängerung an die südliche Karibikküste und nach Turrialba? Unser Team berät dich gerne rund um die passende Verlängerungsoptionen.
16. Tag

Ankunft in Europa

Stadtplatz von San José
Stadtplatz von San José · ©Esdelval/Istock
La Marced Kathedrale
La Marced Kathedrale · ©Gian/adobestock
Küste am Manuel Antonio
Küste am Manuel Antonio · ©SimonDannhauer/Istock
Strand im Manuel Antonio Nationalpark
Strand im Manuel Antonio Nationalpark · ©AutumnSkyPhotography/Istock
Ankunft in Europa meist am Vormittag des heutigen Tages.
Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Diese Leistungen sind enthalten

Inklusive

  • 13 Nächte in gebuchter Zimmerkategorie mit Du/WC
  • Flughafengruppentransfer ab San José zum Stadthotel
  • Mahlzeiten gemäß Programm
  • Alle Eintritte & Nationalparkgebühren gemäß Programm
  • Rundreise im Auto, Kleinbus oder Reisebus laut Ausschreibung
  • deutschsprachige Reiseleitung

Nicht inklusive

  • Hin-und Rückflug
  • persönliche Ausgaben
  • nicht genannte Mahlzeiten
  • fakultative Ausflüge

Zubuchbare Leistungen

  • Individuelle Verlängerung (Bitte Wünsche mit angeben)
  • Flüge zu tagesaktuellen Preisen (bitte Flughafen im Bemerkungsfeld angeben)
  • Halbes Doppelzimmer

Termine und Preise

Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.

Ab-Preise pro Person in € Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.

BuchbarAuf AnfrageAusgebucht
Reisetermine im Oktober 20261 Termine
20.10.2026 – 04.11.2026Auf Anfrage
3.495 €p. P. im DZEZ 3.345 €
Anfragen →
Reisetermine im November 20262 Termine
03.11.2026 – 18.11.2026Auf Anfrage
3.495 €p. P. im DZEZ 3.345 €
Anfragen →
17.11.2026 – 02.12.2026Auf Anfrage
3.495 €p. P. im DZEZ 3.345 €
Anfragen →

Bewertungen unserer Gäste

3,5★★★★★von 5

Zusätzliche Informationen

Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.

Highlights dieser Reise

Meeresschildkröten im Tortuguero Nationalpark Heiße Quellen am Vulkan Arenal Manuel Antonio Nationalpark & Nebelwald Monteverde Traumstrände an der Pazifikküste Authentische Begegnungen auf Fincas und Kakaofarmen
Ankunft in San José
Nach der Landung in San José werden wir von der Flughafenreiseleitung in Empfang genommen und fahren dann mit einem Gruppentransfer zu unserem ersten Hotel in San José. Am Abend treffen wir in der Lobby unsere Reiseleitung und lernen die anderen Teilnehmer der Gruppe kennen. Herzlich willkommen in Costa Rica! Unterkunft: Hotel Palma Real in San José
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Krokodil-Bootstour auf dem Tárcoles-Fluss
Heute erwartet uns gleich der erste Höhepunkt unserer Reise. Wir verlassen San José und fahren durch malerische Landschaften, vorbei an Atenas und Orotina, bis zum Tárcoles-Fluss. Das Gebiet ist berühmt für eine der weltweit größten Krokodilkolonien. Bei einer Bootstour zusammen mit anderen Gästen können wir amerikanische Alligatoren in allen Größen aus nächster Nähe bestaunen. In den dichten Mangrovenwäldern von Guacalillo können wir außerdem zahlreiche exotische Vogelarten und weitere Dschungelbewohner wie Basilisken, Affen und Leguane entdecken. Nach der Bootsfahrt erwartet uns ein leckeres, traditionelles Mittagessen in einem offenen Restaurant. Anschließend fahren wir weiter, vorbei an Jacó, bis wir Quepos, das Tor zum Manuel Antonio Nationalpark, erreichen. Am Nachmittag haben wir noch etwas Zeit, zum Beispiel um auf eigene Faust erste Erkundungen in der vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt zu unternehmen. Abfahrt um 9:00 Uhr Unterkunft: La Foresta Nature Resort in Quepos (Manuel Antonio Nationalpark) | Verpflegung: F, M, A
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Erkundungen im Manuel Antonio Nationalpark
Den heutigen Tag widmen wir dem Manuel Antonio Nationalpark. Trotz seiner relativ geringen Größe zählt er zu den beliebtesten Zielen sowohl für Touristen als auch Einheimische. Der Park schützt 1.624 Hektar üppigen Regenwald und bietet Zugang zu traumhaften Stränden. Während einer kleinen Wanderung auf den gut angelegten Pfaden haben wir die Gelegenheit, zahlreiche Vogelarten und andere Tiere zu beobachten. Wahrscheinlich begegnen wir sogar dem seltenen mittelamerikanischen Totenkopfäffchen. Diese scheuen und vom Aussterben bedrohten Affen findet man nur noch an zwei Orten in Costa Rica: im Manuel Antonio Nationalpark und weiter südlich im Corcovado Nationalpark. Nach der Wanderung bleibt Zeit, die wunderschönen Strände des Parks ausgiebig zu genießen. Unterkunft: La Foresta Nature Resort in Quepos (Manuel Antonio Nationalpark) | Verpflegung: F
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Besuch auf der Finca La Bella in San Luis
Nach dem Frühstück führt unsere Reise weiter, vorbei an Jacó, nach Norden. Bei der kleinen Ortschaft Sardinal verlassen wir den Panamericana-Highway und fahren rund 30 Kilometer über eine holprige Strecke, bis wir die Gemeinde San Luis erreichen. Hier treffen wir Gilbert und seine Familie, die uns herzlich auf ihrer Finca La Bella empfangen. Die Einheimischen berichten von ihrem Leben im Dorf und zeigen uns ihren nachhaltig bewirtschafteten Hof. Wir erfahren, wie der Anbau von Kaffee, Obst, Bananen und Gemüse ihnen die eigene Versorgung sichert und wie sie ihre Produkte vermarkten. Wir lernen, wie Zuckerrohr gepresst wird und dürfen den süßen Saft natürlich auch probieren! Anschließend setzen wir unsere Fahrt fort und es weiter ins malerische Nebelwaldgebiet von Monteverde. Unser Ziel ist der Ort Santa Elena, der auf 1.400 Metern Höhe dazu einlädt, bei frischer Bergluft nach der längeren Fahrt zu entspannen. Am Abend besteht die Möglichkeit, an einer optionalen Nachttour mit einem einheimischen Guide teilzunehmen. Ein besonderes Erlebnis, bei der wir Schlangen, Taranteln, Tukane und Skorpione im Lichtschein unserer Taschenlampen entdecken können. Unterkunft: Monteverde Country Lodge in Santa Elena (Monteverde) | Verpflegung: F
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Hängebrücken-Wanderung im Nebelwald Monteverde
Heute lohnt sich das frühe Aufstehen besonders. Wir unternehmen einen Spaziergang durch das Naturreservat, dessen immergrüner und nebelverhangener Bergwald uns sofort in seinen Bann zieht. Die Bäume sind dicht mit Moos, Farnen und Orchideen bewachsen und bieten Lebensraum für über 250 Vogelarten – viele davon können wir mit etwas Geduld beobachten. Mit viel Glück erspähen wir vielleicht sogar den seltenen Quetzal, einen farbenprächtigen und scheuen Vogel, der bei den Maya und anderen Ureinwohnern als heilig verehrt wurde. Im Anschluss wartet ein weiteres Highlight des Tages auf uns: Auf gut begehbaren Hängebrücken durchqueren wir die Baumkronen des Nebelwaldes und erleben den Dschungel aus einer völlig anderen Perspektive. Unser Guide erklärt uns die faszinierenden Ökosysteme, die das Leben in dieser luftigen Höhe möglich machen Unterkunft: Monteverde Country Lodge in Santa Elena (Monteverde) | Verpflegung: F
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Wanderung im Rincón de la Vieja Nationalpark
Heute geht es wieder zurück zur Panamericana-Schnellstraße und von dort weiter nach Norden in Richtung Golf von Nicoya und Guanacaste, der trockensten Region Costa Ricas. Über Liberia und einige holprige Kilometer erreichen wir schließlich das Gebiet rund um den Vulkan Rincón de la Vieja. Eine Wanderung über den rund 5 km langen "Las Pailas"-Weg ermöglicht uns beeindruckende Ausblicke auf den aktiven Vulkan, ohne den anstrengenden Aufstieg bis zum Krater meistern zu müssen. Der Weg führt uns durch das vielfältiges Ökosystem des Nationalparks mit zahlreichen heimischen Bäumen und Pflanzen, darunter der Nationalbaum "Guanacaste", die Bittere Zeder, der Lorbeerbaum und der Weißgummibaum. Mit etwas Glück entdecken wir Waschbären, Nasenbären, Gürteltiere und verschiedene Affenarten sowie den Blauscheitel-Motmot und den Laucharassari. Während der Wanderung begegnen uns auch sprudelnden Schlammlöchern, kleinen Wasserfällen, Fumarole und heißen Quellen. Unterkunft: Hotel Hacienda Guachipelín in Guanacaste | Verpflegung: F, A
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Entspannung auf der Hacienda Guachipelín
Heute genießen wir einen entspannten Tag auf der Hacienda Guachipelín. Gemeinsam mit unserem Guide können wir eine gemütliche Wanderung zu einem der malerischen Wasserfälle der Hacienda unternehmen und ein wohltuendes Bad in den heißen Quellen von Rio Negro nehmen. Vor Ort gibt es fakultativ die Möglichkeit, an weiteren Touren teilzunehmen. Unsere Reiseleitung steht uns gerne zur Verfügung, um den Tag nach unseren Wünschen und Interessen zu planen. Unterkunft: Hotel Hacienda Guachipelín in Guanacaste | Verpflegung: F, A
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Fahrt nach La Fortuna
Am Morgen besteht noch einmal die Gelegenheit, an fakultativen Aktivitäten und Ausflügen rund um den aktiven Vulkan Rincón de la Vieja teilzunehmen. Am Nachmittag fahren wir dann weiter und erreichen schließlich La Fortuna. Aus logistischen Gründen kann der Transfer ohne Reiseleitung durchgeführt werden. Am frühen Abend beziehen wir unser Zimmer im Thermalresort und haben die Möglichkeit, uns in den warmen Thermalpools zu entspannen und so erste Eindrücke vom Vulkanismus des Arenals zu sammeln. Unterkunft: Hotel Arenal Paraíso Resort & Spa in La Fortuna | Verpflegung: F
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Naturschutzentrum Ecocentro Danaus
Heute können wir ausschlafen, bevor wir am späten Vormittag das Naturschutzzentrum Ecocentro Danaus besuchen werden. Dort erleben wir hautnah die beeindruckende Biodiversität, die Costa Rica so besonders macht. Bei einem Rundgang durch das Zentrum bewundern wir die Vielfalt tropischer Pflanzen, Amphibien, Säugetiere, Reptilien, Insekten und Vögel. Besonders faszinierend ist der Schmetterlingsgarten, in dem wir den Lebenszyklus der Schmetterlinge vom Ei über die Raupe und Puppe bis hin zum fertigen Schmetterling beobachten können. Mit bis zu 30 unterschiedlichen Arten ist der Garten eine der Hauptattraktionen des Naturschutzzentrums. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Es gibt die Möglichkeit, an fakultativen Aktivitäten teilzunehmen oder einfach die die entspannenden Thermalbecken zu genießen. Unterkunft: Hotel Arenal Paraíso Resort & Spa in La Fortuna | Verpflegung: F
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Vulkan-Wanderung am Arenal und Tour auf einer Kaffeefinca
Die erste Etappe des heutigen Tages führt uns zum Arenal-Nationalpark, wo wir eine etwa 1,5-stündige Wanderung unternehmen. Wir folgen aschebedeckten Pfaden über einen erkalteten Lavafluss, um den ein felsiger Fußweg herumführt. Noch vor einigen Jahren konnte man am Arenal regelmäßige kleine Ausbrüche beobachten, deren Spuren wir noch heute an vielen Stellen sehen können. Wir genießen die atemberaubende Aussicht auf den Arenalsee und die sanfte Hügellandschaft. Nach der Wanderung setzen wir unsere Fahrt über Muelle und Aguas Zarcas fort. Bei San Miguel erreichen wir eine organische Kaffeefinca. Hier gedeihen die Kaffeepflanzen auf etwa 750 Metern Höhe in einem angenehmen Klima. Bei einer Tour erfahren wir alles über den Prozess der Kaffeeherstellung und haben natürlich Gelegenheit, eine Tasse frisch aufgebrühten Kaffee zu genießen. Anschließend fahren wir weiter nach Sarapiquí, wo wir im Hotel angekommen sind und später noch die Möglichkeit haben, einen eigenen Waldmandelbaum zu pflanzen. Unterkunft: La Quinta Sarapiquí Lodge in Puerto Viejo de Sarapiqui | Verpflegung: F
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Erkundungen im Tirimbina-Regenwald
Heute besuchen wir Familie Gómez auf ihrer Finca Surá in Chilamate de Sarapiquí. Wir werden mit einem frischen Fruchtsaft begrüßt und beginnen unsere Führung durch die Zitrusplantagen, Maniokfelder, Zuckerrohr- und Ananasplantagen. Alles wird so naturnah wie möglich angebaut, um die hier heimischen tropischen Tiere wie Schmetterlinge und Frösche nicht zu vertreiben. Wir werden auch selbst aktiv und pflanzen einige Ananas-Setzlinge. Beim gemeinsamen Mittagessen erfahren wir mehr über die Philosophie der Familie und haben Gelegenheit ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen. Am Nachmittag setzen wir unsere Reise zum Tirimbina Regenwaldreservat fort. Dort angekommen unternehmen wir einen kurzen Spaziergang durch den üppigen Wald. Mit etwas Glück entdecken wir Affen, Faultiere, Nasenbären und eine Vielzahl von Vögeln. Die tiefen Wälder hier sind auch die natürliche Heimat des Kakaobaums. Von einem einheimischen Guide erfahren wir alles rund um die Schokoladenherstellung lernen den gesamten Prozess von der Bohne bis zur köstlichen Schokoladentafel kennen – und dürfen natürlich auch probieren! Unterkunft: La Quinta Sarapiquí Lodge in Puerto Viejo de Sarapiqui | Verpflegung: F, M
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Auf in den Tortuguero Nationalpark
Heute brechen wir früh auf und reisen noch vor dem Frühstück weiter. Wir fahren über Horquetas und erreichen bei Guápiles die Hauptstraße, die San José mit Limón verbindet. Dort dürfen wir uns auf ein typisch costaricanisches Frühstück freuen, bevor wir weiter nach La Pavona oder Caño Blanco, zwei bedeutenden Anbaugebieten für Bananen mit zahlreichen großen Plantagen, fahren und von unserer Reiseleitung mehr über die Geheimnisse des Bananenanbaus erfahren. Unser heutiges Tagesziel, der Tortuguero Nationalpark, ist nur per Boot erreichbar. Vorbei an wunderschönen Inselchen schippern wir über die Flüsse und Kanäle bis wir unsere gemütliche Lodge erreichen. Wir checken ein und genießen ein spätes Mittagessen. Anschließend besuchen wir das nahegelegene Dorf Tortuguero, wo wir für kleines Eintrittsgeld das interessante Sea Turtle Conservancy Center besuchen können. In diesem Zentrum engagieren sich Einheimische für den Schutz der vom Aussterben bedrohten Tiere und verdienen sich so ihren Lebensunterhalt. Von Juli bis September besteht die besondere Möglichkeit, nach dem Abendessen einen fakultativen Nachtausflug (ca. 40 USD p.P.) zu buchen, um am Strand die Meeresschildkröten bei der Eiablage zu beobachten – ein faszinierendes Naturschauspiel. Unterkunft: Mawamba Lodge in Tortuguero | Verpflegung: F, M, A
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Bootstouren im Tortuguero Nationalpark
Am frühen Morgen brechen wir heute zu einer spannenden Tour durch die einzigartige Kanalwelt des Tortuguero Nationalparks auf. Wir lauschen den Klängen des Dschungels und können die Tierwelt beim Aufwachen beobachten. Mit etwas Glück erspähen wir neben der Vielzahl an exotischen Vogelarten auch Krokodile, Affen, Schildkröten, Faultiere, Fledermäuse und Leguane. Nach der Tour kehren wir zur Lodge zurück und dürfen uns auf ein ausgiebiges Frühstück freuen. Am Vormittag unternehmen wir einen gemütlichen Spaziergang durch das ausgedehnte Gelände der Lodge und können Frösche, Schmetterlinge und viele weitere Vögel beobachten. Nach dem Mittagessen brechen wir zu einer weiteren Bootstour durch die Kanäle auf. Anschließend haben wir den restlichen Nachmittag zur freien Verfügung, bevor wir den Tag mit einem gemütlichen Abendessen in der Lodge ausklingen lassen. Unterkunft: Mawamba Lodge in Tortuguero | Verpflegung: F, M, A
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Rückfahrt nach San José
Nach dem Frühstück ist es Zeit, sich vom Tortuguero Nationalpark zu verabschieden und wir treten die Rückreise nach San José an. Auf der Bootsfahrt zurück nach La Pavona oder Caño Blanco haben wir noch einmal die Gelegenheit, die beeindruckende Artenvielfalt der Natur zu bestaunen. Anschließend setzen wir die Fahrt im Bus nach Guápiles fort, wo uns ein leckeres Mittagessen erwartet, bevor es weiter ins Zentraltal nach San José geht, das wir voraussichtlich gegen 17:00 Uhr erreichen werden. Unsere Reise endet an einem Hotel im Zentrum der Stadt. Von hier fahren wir mit dem Taxi (nicht im Reisepreis enthalten) zum Flughafen und treten den Heimflug an. Eine unvergessliche Reise durch Costa Rica geht zu Ende. Verpflegung: F, M
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Ankunft in Europa
Unser Rückflug erfolgt in der Regel als Nachtflug, sodass wir am 15. Reisetag wieder an unserem Heimatflughafen in Europa ankommen werden. Es besteht auch die Möglichkeit, die Reise zu verlängern. Wie wäre es mit einem fünftägigen Reiseverlängerung an die südliche Karibikküste und nach Turrialba? Unser Team berät dich gerne rund um die passende Verlängerungsoptionen.
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Hinweis zu den Terminen

Ab-Preise pro Person in € Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.

Flug individuell zubuchbar

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Länderinfo
Costa Rica (CR)San JoseQueposJacoQueposHalbinsel OsaMonteverdeSanta ElenaJacoMonteverdeSanta ElenaLiberiaLa FortunaPuerto Viejo de SarapiquiPuerto LimonTortugueroSan JoseTortuguero
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur.
Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.

Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt.
Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte.

In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen.
Neben zahlreichen Museen können hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.

Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet, sollte man gesehen haben.
Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.

Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden. Zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal.
Er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde. Der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit.
Besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas. Auch verfügt er über einen wunderbar anzusehenden Säuresee.

Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.

Gut zu wissen für Ihre Reise

Einreise

Reisepass erforderlich. Für deutsche Staatsangehörige besteht keine Visumpflicht.

Impfungen

Für diese Reise gelten Impfvorgaben. Bitte prüfen Sie die aktuellen Einreisehinweise.

Datenstand

08.07.2026 12:51 · Passolution (Lizenz Reisenonline Fernweh)

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