Marokko – Marrakesch
17 Tage Erlebnis-Reise
Sie gingen durch unsere Kindheitsträume: Die Märchen aus 1001 Nacht. Die Feuerschlucker, Wahrsagerinnen und duftenden Köstlichkeiten. Auf dem Markt- und Mythenplatz in Marrakesch werden sie jeden Tag von den Trommeln gerufen. Dann lässt du alles stehen und liegen – und kommst…
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Los geht’s!
Abendessen



Von Marrakesch über Casablanca nach Rabat
Frühstück



Rabat und eine Zugfahrt nach Tanger
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Tanger und Chefchaouen – vom Mythos zur blauen Perle durch das Rif-Gebirge
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Die blaueste Stadt der Welt
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Eintauchen in die Geschichte Marokkos
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Die Königsstadt Fès
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Über den Hohen Atlas in den Süden Marokkos
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Entlang der Straße der Kasbahs
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Skoura
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Hollywoodfilme und das Draa-Tal
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Sand soweit das Auge reicht
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Über die Rallye-Paris-Dakar-Strecke nach Taroudant
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Entlang der Atlantikküste bis nach Essaouira - die »weiße Perle«
Frühstück



Von Essaouira nach Marrakesch
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Magisches Marrakesch
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Abflug und Ankunft zu Hause
Frühstück



Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Discover Airlines nach Marrakesch und zurück (Buchungsklasse T)
- Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
- Reiseminibus mit Klimaanlage sowie Wüstenfahrten im Geländewagen an den Tagen 12 und 13
- Zugfahrt mit dem TGV in der 1. Klasse von Rabat nach Tanger
- 16 Übernachtungen in Hotels und Gästehäusern (Riads) sowie in einem komfortablen Zeltcamp in der Sahara
- Täglich Frühstück, 6 x Mittagessen, 13 x Abendessen
- Besuch bei den Frauen der Arganöl-Kooperative Assafar
- Kochkurs in Skoura
- Eintrittsgelder
- 62 m² Regenwald auf deinen Namen
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
- Erlebnis-Reise mit höchstens 12 Gästen
- Garantierte Durchführung aller Termine
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- Zubringerflüge nach/ von Frankfurt: ab 200 €
- Halbes Doppelzimmer
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
Reisetermine im Oktober 20263 Termine
Reisetermine im November 20263 Termine
Reisetermine im Februar 20273 Termine
Reisetermine im März 20275 Termine
Reisetermine im April 20276 Termine
Reisetermine im Mai 20274 Termine
Reisetermine im September 20273 Termine
Reisetermine im Oktober 20274 Termine
Reisetermine im November 20274 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
Station Nr. 1 (1,2. Tag)
Wir haben deinen Flug so gelegt, dass dir in der Nähe von Marrakesch 1 gleich am ersten Tag noch ein bisschen Zeit zum Luftholen bleibt. So richtig los geht deine Odyssee der Gefühle am nächsten Tag in Casablanca, mit Blick auf die Hassan-II.-Moschee, das größte Gotteshaus Marokkos. Ungefähr 25.000 Gläubige passen in dieses Geschenk des Königs an sein Volk, das es allerdings selbst bezahlen musste. Rabat 2 ist von den vier Königsstädten die jüngste und dennoch bereits Weltkulturerbe. Eine Tour durch die Altstadt zum Hassan-Turm, dem prunkvollen Mausoleum von Mohammed V. und der Kasbah des Oudaias mit ihrem traumhaften Andalusischen Garten ist nichts weiter als ein Vorgeschmack auf die Pracht, die dir noch bevorsteht. Nächstes Abenteuer: Tanger. Am Abend laufen wir ein.
Station Nr. 2 (3. Tag)
Einst Steuerparadies, danach ging’s bergab und heute blüht sie wieder, die Nahtstelle zwischen Europa und Afrika. Viele Jahrhunderte lang haben sich die großen Nationen die Klinke in die Hand gegeben. Und alle haben in Tanger 3 ihre Duftmarken gesetzt. Dennoch: Durch die engen Gassen der Medina bis hinauf zum Kasbah-Hügel weht der unsterbliche Mythos aus 1.001 Nacht. Erst im Rif-Gebirge, dem afrikanischen Teil der Straße von Gibraltar, wird das Herz wieder weit und die Häuser blau, was vor dem Schadenzauber des bösen Blicks schützt.
Station Nr. 3 (4,5. Tag)
Bevor sie zur blauesten Stadt der Welt wurde, galt sie viele Jahrhunderte als heilig, und Auswärtigen war es bei Androhung der Todesstrafe verboten, einen Fuß auf den geweihten Boden von Chefchaouen 4 5 zu setzen. Aus heutiger Sicht ein Segen, denn so konnte die Stadt ihren mittelalterlichen Charakter bewahren und zu einem der schönsten Orte Marokkos werden. Zauberhafte blaue Gassen und der Place Outa el Hammam beflügeln dein Glücksgefühl, zu dem auch die traditionsreiche Küche gehört, die zum Immateriellen Kulturerbe gekürt wurde. Guten Appetit.
Station Nr. 4 (. Tag)
Die Ehre, ein Weltkulturerbe zu sein, sagt noch nichts über den Erhaltungszustand, und die Ruinen von Volubilis sind ein Paradebeispiel dafür. Zumindest der Caracallabogen, das Kapitol, die Basilika, der Tempel des Jupiter, die herrlichen Mosaiken zeugen von hoher Kunstfertigkeit, bevor Volubilis geschleift und ein Großteil ihres Marmors nach Meknès, unserer nächsten Königsstadt, entführt wurde. Dort war es im wahrsten Sinne des Wortes gut angelegt, denn Meknès gilt als das Versailles Marokkos, seine Souks als die schönsten, das Grabmal Moulay Ismails als unübertroffen prachtvoll, und vom Stadttor Bab Mansour bis zum Königspalast ist der gesamte Rest eine einzige Augenweide.
Station Nr. 5 (6,7. Tag)
Fès 6 7 ist die älteste der Königsstädte. Von der Festungsanlage Borj Sud geht der Blick über die ganze Stadt, hinter deren Altstadtmauern sich traditionell die Kasbah befindet. Gewürze, von denen du noch nie gehört hast, sind zu dekorativen Kegeln aufgehäuft, und getrocknete Duftblüten in schreienden Farben werben um deine Gunst. In den Soukgassen wird gewebt, gegerbt, gefärbt, gedrechselt, geschmiedet und gestichelt, was das Zeug hält. Die Koranschule Bou Inania, das Mausoleum von Idris II. und der Kairaouine-Komplex geben ein Bild von der Bedeutung dieser Orte für die muslimische Welt.
Station Nr. 6 (8. Tag)
Hast du eigentlich schon die Berge bemerkt, die auch im Sommer mit schneeweißer Zipfelmütze das ferne Panorama der Königsstädte bilden? Kleiner Atlas, Mittlerer Atlas und Hoher Atlas. Letzterer wirft seine Schatten voraus, was durchaus wörtlich gemeint ist, denn sie malen die wunderbar fließenden Bilder in die vom Wind geformten Dünen im Erg Chebbi 8. Ob in leuchtendem Orange, Rostbraun oder Safrangelb, das wird sich erst bei deinem Spaziergang in den Sonnenuntergang zeigen.
Station Nr. 7 (9,10. Tag)
Genau so geht es am Morgen für dich weiter. Nein, nicht mit einem Sonnenuntergang, sondern mit einem gemütlichen Spaziergang durch die Berberstadt Skoura 9 10. Gar nicht weit weg besuchen wir eine Fraueninitative, die dabei hilft, Wege in eine selbstbestimmte Zukunft zu finden. Es wird genäht, gebacken und gewebt. Und gelacht sowieso. Bevor du dann am Abend dein Haupt zur Ruhe bettest, kannst du noch das Pflanzen eines Dattelbaums von deiner To-do-Liste streichen.
Station Nr. 8 (11. Tag)
Die Burg der Burgen trägt den Namen Ait Benhaddou 11. Gesehen hast du die bestimmt schon in einem von Hollywoods Sandalenfilmen, die in dem UNESCO-Weltkulturerbe gedreht wurden. Requisiten, die nicht so recht in die Berberszenerie passten, wurden etwas abseits aufgebaut und stehen zum Teil heute noch verloren in der Landschaft. Schon 1575 begannen die islamischen Glaubenskämpfer der Marabout, im Dorf Tamegroute zu missionieren. Aus ihrer Arbeit ist die berühmte Koranschule des einflussreichen Nasiriyya-Ordens hervorgegangen. Es gilt als sicher, dass du hier etwas lernen kannst.
Station Nr. 9 (12,13. Tag)
Groß ist relativ. Aber eine Wüste im Format der USA muss schon sehr groß sein. Genau, die Sahara, die bis an den Rand des Atlas-Gebirges reicht, wo sie vor allem als Stein- und Felswüste ausläuft. Es führt kein anderer Weg nach Erg Chegaga 12 13, wo zwischen riesigen Wanderdünen unser Wüstencamp liegt. Vergiss deine Vorstellung von Zelten. Wenn die Berberfürsten hier zu ruhen pflegten, dann hatte das nichts mit Camping zu tun, das waren Gelage von ausgeprägter Lebenslust. Zugabe am Lagerfeuer unter einem glanzvollen Sternenhimmel, der eigentlich auch Weltnaturerbe sein sollte.
Station Nr. 10 (14. Tag)
Wenn die Bäume voller Ziegen hängen, geht ein Leuchten über das Gesicht unserer Gäste. Nicht der Ziegen wegen, sondern der Bäume, durch deren Geäst die Tiere turnen, um an die Beeren des Arganbaumes zu kommen. Arganöl – Elixier der Schönheit – wird exklusiv im Antiatlas gewonnen und in Gold aufgewogen. Taroudant 14 ist seit tausend Jahren das Handels- und Karawanenzentrum der schiitischen Berberfürstinnen und -fürsten. Seine Souks sind vollgestopft mit Silber, Leder, Bommelpantoffeln, ziselierten Teegläsern und vielem mehr. Greif zu, aber vergiss das Feilschen nicht. Ein bisschen Sand wird dir trotz unserer komfortablen Fahrzeuge in den Lachfalten hängen geblieben sein, den spült der herrliche Pool im Garten des Dar Zitoune mühelos wieder weg.
Station Nr. 11 (15. Tag)
Am nächsten Morgen geht es über ausgedehnte Höhenzüge hinunter bis an die Atlantikküste. Essaouira 15, die »weiße Perle« am Atlantik, versinkt in malerischer Ruhe. In den Gassen hinter den dicken Stadtmauern leuchtet ein Farbenmeer aus Tüchern und Keramik. Tausende kreisender Möwen warten auf die Ankunft der Fischerboote, um einen Fisch zu stibitzen. In den Altstadtgassen wird Metall zu wundervollen Ornamenten gehämmert, und Künstlerinnen und Künstler schnitzen traumhafte Perlmuttintarsien in ihre Möbelstücke. Du kannst versuchen, dich sattzusehen oder Allah einen guten Mann sein lassen, wozu er extra die endlosen Strände von Essaouira geschaffen hat.
Station Nr. 12 (16. Tag)
Es bleibt noch das Märchen Marrakesch 16? Rein darfst du nicht in die Koutoubia-Moschee, aber von Außen ist sie beeindruckend genug, allein schon wegen des Minaretts, in dessen luftige Höhen der Muezzin angeblich früher mit dem Pferd geritten ist. Dass »Bahia« das Schöne, das Glänzende bedeutet, siehst du dem gleichnamigen Palast auf den ersten Blick an, in dem die vier Frauen und 24 Konkubinen des Ahmed ben Musa es ihm gut gehen ließen. Wo es noch blinkt und glänzt, kannst du am Nachmittag dann auf eigene Faust herausbekommen. Ob du auf eigene Faust die Souks erkundest, durch den Jardin Majorelle wandelst oder dich von der einstigen Koranschule Medersa Ben Youssef mit den Mosaiken, Schnitzereien, Fresken und Stuckarbeiten überwältigen lässt, bleibt dir überlassen. Wenn die Trommeln ertönen, wird es Zeit für Aladins Rummelplatz: Djemaa El-Fna, für deine Nacht der Nächte.
Station Nr. 13 (17. Tag)
Wir können nichts dafür, dass der Flieger von Marrakesch 17 nach Frankfurt schon am frühen Mittag geht. Aber vielleicht reicht es noch für ein Abschieds-Gläschen ritualisierten Minztee, den Geschmack eines Märchens, das du nie mehr vergessen wirst.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
















Preishit!
Preishit!

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