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Reiseverlauf

Armenien – Durch den Kaukasus von Baku bis nach Jerewan

Aserbaidschan/Georgien/Armenien Rundreise

Der Kaukasus - Treffpunkt der Völker an den Handelswegen zwischen Orient und Okzident. Geschichte und Geschichten treffen aufeinander und vermischen sich zu einem einzigartigen Panorama. Wir werden gemeinsam wundervolle und uralte Kulturdenkmäler entdecken und die herzliche Ga…

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Stadtansicht Baku
1. Tag

Willkommen in Aserbaidschan

Stadtansicht Baku
Stadtansicht Baku · ©k_samurkas/adobestock
Stadtmauer in der Altstadt
Stadtmauer in der Altstadt · ©RAndrey/istock
Baku City
Baku City · © Leonid Andronov/adobestock
Baku Waterfront Sonnenaufgang
Baku Waterfront Sonnenaufgang · ©benedek/istock
Sie fliegen nach Baku. Im »Land des Feuers« angekommen, begrüßen uns die lodernden »Flammentürme«.
2. Tag

Baku zwischen Tradition und Moderne

Abendessen
Altstadt von Baku
Altstadt von Baku · ©r_andrei/adobestock
Baku bei Nacht
Baku bei Nacht · ©Madzia71/istock
Baku Waterfront Sonnenaufgang
Baku Waterfront Sonnenaufgang · ©benedek/istock
Stadtmauer in der Altstadt
Stadtmauer in der Altstadt · ©RAndrey/istock
Wir beginnen an den mächtigen Festungsmauern der Altstadt »Itscheri Schecher« und staunen auf unserem Weg zum Schirwanschah-Palast über einen wahren Schatz an mittelalterlichen Palästen, Moscheen und Minaretten. Und wir hören am Jungfrauenturm von den Legenden um das Wahrzeichen der Stadt. Dass Baku seinen Reichtum dem Erdöl verdankt, sehen wir, wenn wir zur Halbinsel Abscheron aufbrechen. In der Abenddämmerung ist das Schauspiel am Feuertempel »Ateshgah« besonders gut zu sehen. Wir genießen ein traditionelles Abendessen in geselliger Runde, lernen uns kennen und erfreuen uns an einer faszinierenden Folkloredarbietung. 60 km Verpflegung: F, A
3. Tag

Überraschendes in Aserbaidschan

Georgien
Georgien · © tawatchai1990 /adobestock
· © by Gebeco
· © by Gebeco
· © by Gebeco
Im Qobustan-Nationalpark vor den Toren der Stadt entdecken wir nicht nur Schlammvulkane, sondern auch steinzeitliche Felszeichnungen, die 5.000 Jahre und älter sind. Ganz anders und fast postmodern: Futuristisch ist die Architektur des Teppichmuseums und des Heydar Aliyev Centers. Wir gehen in beide Gebäude hinein und lassen uns überraschen. 130 km Verpflegung: F, M
4. Tag

Von Baku nach Sheki

Baku bei Nacht
Baku bei Nacht · ©Madzia71/istock
Altstadt von Baku
Altstadt von Baku · ©r_andrei/adobestock
Alter albanaischer Tempel
Alter albanaischer Tempel · ©Armastas/istock
Stadtansicht Baku
Stadtansicht Baku · ©k_samurkas/adobestock
Wir reisen auf alten Handelswegen in Richtung Norden. In den Trockentälern um Maraza zieht es uns in das Diri Baba Mausoleum und in Shemacha zu den Yeddi Gumbez, den sieben Gräbern. Sheki birgt mit dem Palast der Khane die prächtigste Sommerresidenz des Landes. Und während wir in der Karawanserei vom süßen Halva kosten, erfahren wir, dass die Stadt vom Handel der Seidenstraße profitierte. 300 km Verpflegung: F, A
5. Tag

Von Sheki nach Tbilissi

Mittagessen · Abendessen
Altstadt Tiflis
Altstadt Tiflis · ©Boris Stroujko/adobestock
Blick über die Stadt Sheki
Blick über die Stadt Sheki · ©Nigar /adobestock
Blick über Tiflis
Blick über Tiflis · ©Niparat Kamkaew/istock
Sheki Stadt
Sheki Stadt · ©dinozzaver/adobestock
Im traditionellen Basar von Sheki riechen wir orientalische Genüsse, bevor wir sie sehen. Wir können uns nur schwer lösen, doch hinter der georgischen Grenze werden wir in einem Weinbauernhof schon zum Mittagessen erwartet. Eine Oase der Ruhe ist das Kloster Bodbe, in dem die Nationalheilige Nino begraben liegt. Malerisch wirkt auf uns das Städtchen Signagi mit seiner Stadtmauer, den 24 Türmen und den vielen alten Häusern mit den typischen Holzbalkonen. In Tbilissi lernen wir beim Abendessen in einem Restaurant georgische Tischsitten kennen. 280 km 
Verpflegung: F, M, A
6. Tag

In der georgischen Hauptstadt

Narikala Festung
Narikala Festung · ©bruev/istock
Sioni-Kathedrale
Sioni-Kathedrale · ©Konstantin Aksenov/istock
Blick zur Narikala Festung
Blick zur Narikala Festung · ©monticellllo/adobestock
Festung Narikala im Herbst
Festung Narikala im Herbst · ©bortnikau/istock
Wir entdecken die Altstadt von Tbilissi: Vor der Metechi-Kirche erhebt sich stolz das Reiterstandbild des Stadtgründers Wachtang Gorgassali. Auf der anderen Seite des Flusses Mtkwari sehen wir die Kuppeln der Schwefelbäder, über denen wir die Festung Nariqala ausmachen können. Wir spazieren an der Synagoge vorbei zur Sioni-Kathedrale, in der uns die Heilige Nino erneut begegnet. Spätestens wenn wir in der Schatzkammer des Historischen Museums vor den Tausende Jahre alten filigranen Goldschmiedearbeiten stehen und von den Argonauten hören, wissen wir, dass Georgien ein Land der Mythen und Legenden ist. Ihre Alternative: Wer entspannen möchte, besucht eines der Schwefelbäder. (F, A)
7. Tag

Auf der alten Seidenstraße

Kirche
Kirche · ©Marc Stephan /adobestock
Uplisziche Höhlenstadt
Uplisziche Höhlenstadt · ©k_samurkas/istock
Gori
Gori · ©Leonid Andronov/istock
Mzcheta
Mzcheta · ©Leonid Andronov/istock
Der Tag beginnt im religiösen Zentrum der georgisch-orthodoxen Kirche: in Mzcheta. In der Swetizchoveli Kathedrale suchen wir den Platz, an dem sich der Leibrock Christi befinden soll. In Gori zieht es uns nicht zum Geburtshaus eines Josef Stalin, sondern in die vorchristliche Höhlenstadt Uplisziche. Wir stehen staunend in Säulenhallen, Weinkellern und sogar einer Apotheke und verstehen: Hier wurde Handel getrieben. 200 km
Verpflegung: F, A
8. Tag

Von Tbilissi nach Dilijan

Tiflis Panoramablick
Tiflis Panoramablick · ©vvvita/istock
Impression Haus
Impression Haus · ©1255k/istock
Altstadt Tiflis
Altstadt Tiflis · ©Boris Stroujko/adobestock
Kloster Haghpat
Kloster Haghpat · ©Ozbalci/istock
Wir suchen die Spuren der deutschen Siedler in der kleinen Stadt Bolnissi, deren kulturelles Erbe heute im evangelischen Gemeindehaus dokumentiert wird. Lenken wir unsere Schritte auch zur alten Sioni-Kirche, in deren Mauerwerk heidnische Elemente erkennbar sind. Wir verabschieden uns aus Georgien und erreichen am späten Nachmittag den grünen Norden Armeniens. Nach Ankunft besuchen wir das Kloster Haghpat aus dem 14. Jahrhundert (UNESCO-Weltkulturerbe). 240 km Verpflegung: F, A
9. Tag

Von Dilijan nach Jerewan

Tempel von Garni
Tempel von Garni · © Suzanne Plumette/adobestock
Tempel von Garni
Tempel von Garni · ©marlenka/istock
Jerevan mit Kaskade
Jerevan mit Kaskade · ©Sergey Chirkov /adobestock
Klosteranlage Geghard
Klosteranlage Geghard · ©TatyanaMH/adobestock
Heilig ist den Armeniern der 2.500 Meter hoch gelegene Sewansee. Wir müssen viele Stufen hinauf steigen, um vom Sewankloster aus den blauen See und die dahinter liegenden weißen Gipfel der Berge zu überblicken. Wir bestaunen die vielen Chatschkare, fein ornamentierte Kreuzsteine, die den Armeniern heilig sind. Später stehen wir auf einem mächtigen Basalt-Block. Vor uns erhebt sich Garni, der hellenistische Tempel der Schönheit und Sonne. Er wurde durch ein Erdbeben zerstört und erst in den 1970er Jahren wieder neu errichtet. Durch die Azatschlucht erreichen wir das Höhlenkloster Geghard, das einst halb erbaut und halb in den Felsen geschlagen worden ist. 170 km Verpflegung: F, M, A
10. Tag

Entdeckungen in Jerewan

Jerewan
Jerewan · ©marlenka/istock
Zentralplatz
Zentralplatz · ©1255k/istock
Jerewan City
Jerewan City · ©efesenko/adobestock
Blick auf die Stadt
Blick auf die Stadt · ©Ozbalci/istock
Wir beginnen unsere Stadtrundfahrt durch Jerewan an der Kaskade, einer imposanten Freilichttreppe, um die sich moderne Kunst schart. Wir hören von dem hohen ideellen Wert der einmaligen Handschriftensammlung Matenadaran und erfreuen uns an den farbenfrohen Miniaturen in den mittelalterlichen Manuskripten. Zur Kaffeepause lauschen wir einem Musiker, der das aus Aprikosenholz geschnitzte Nationalinstrument »Duduk« spielt. Später fahren wir zum Hügel Tsitsernakaberd, der Schwalbenfestung. Über Stufen erreichen wir die Gedenkstätte der Opfer des Genozids an den Armeniern im Jahr 1915. Zwölf Basaltstelen neigen sich wie trauernd über ein Ewiges Feuer. Beschwingt klingt der Tag aus: Wir kosten den bekannten armenischen Weinbrand.Verpflegung: F, A
11. Tag

Im Zentrum der armenischen Kirche

Abendessen
Etschmiadsin Kathedrale
Etschmiadsin Kathedrale · ©ruzanna/istock
Kirchenkomplex
Kirchenkomplex · ©Manuela/adobestock
Eingangstor zum Klosterbezirk
Eingangstor zum Klosterbezirk · ©Thomas Leonhardy/adobestock
Kathedrale
Kathedrale · ©venemama/istock
In Zvartnots hören wir, dass die einst monumentale Rundkirche einem Erdbeben zum Opfer fiel. In Etschmiadsin, dem Zentrum der armenischen Kirche, stehen wir ehrfurchtsvoll in der Kathedrale: Ihren Bau soll Christus an dieser Stelle mit einem goldenen Hammer angezeigt haben. Wir besuchen die Kunstschule der Organisation »Be my Friend«, die Chancen für alle Kinder schaffen möchte. In der grünen Stadt Ashtarak erfahren wir in einer Kelterei mehr über den trockenen, armenischen Wein. Wir kosten! Zum Abendessen in einem Privathaus freuen sich unsere Gastgeber, mit uns das traditionelle Brot Lavasch zu backen. 60 km Verpflegung: F, M
12. Tag

Vor dem majestätischen Ararat

Jerevan mit Kaskade
Jerevan mit Kaskade · ©Sergey Chirkov /adobestock
Kloster Chor Virap
Kloster Chor Virap · ©Alex_Ishchenko/istock
Berg Ararat
Berg Ararat · ©marlenka/istock
Jerewan
Jerewan · ©marlenka/istock
Am Kloster Chor Virap erhebt er sich direkt vor uns aus der Ebene - der majestätische Ararat. Kaum zu glauben: Der heilige Berg der Armenier, der sogar im Staatswappen verankert ist, liegt im historischen Westarmenien und heute somit auf türkischem Boden. In völliger Einsamkeit auf einem kleinen Hügel inmitten hoher Berge befindet sich eines der schönsten armenischen Klöster - Norawank. 260 km Verpflegung: F, A
13. Tag

Abschied vom Kaukasus

Georgien
Georgien · © tawatchai1990 /adobestock
· © by Gebeco
· © by Gebeco
· © by Gebeco
Früh am Morgen fliegen wir voller neuer Eindrücke zurück nach Hause. 
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten. (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Diese Leistungen sind enthalten

Inklusive

  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class ab/bis Frankfurt bis Baku/ab Jerewan (ggf. zzgl. Flugaufpreis)*
  • Zug zum Flug 1.Klasse*
  • Luftverkehrssteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Klein- bzw. Reisebus mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • 12 Hotelübernachtungen inkl. lokale Steuern (Bad oder Dusche/WC)
  • 11x Frühstück, 4x Mittagessen, 9x Abendessen
  • Deutsch sprechende qualifizierte Gebeco Studienreiseleitung
  • Felszeichnungen im Qobustan-Nationalpark
  • Basar von Scheki
  • Mzcheta und Etschmiadsin
  • Handschriftensammlung Matenadaran
  • Traditionelles Brotbacken mit einer armenischen Familie
  • Einsatz von Audiogeräten (in Georgien und Armenien)
  • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • Reiseliteratur zur Auswahl
* bei Eigenanreise nicht inklusive

Nicht inklusive

  • persönliche Ausgaben
  • nicht genannte Mahlzeiten
  • fakultative Ausflüge
  • Visum

Zubuchbare Leistungen

  • Halbes Doppelzimmer
  • Individuelle Verlängerung (Bitte Wünsche mit angeben)
  • Rundreise ohne Flug
  • ab/bis weitere Flughäfen (Bitte Flughafen mit angeben)
  • Visum für dt. Staatsbürger

Termine und Preise

Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.

Pro Person im Doppelzimmer inklusive Flug ab/bis Frankfurt.

BuchbarAuf AnfrageAusgebucht
Reisetermine im April 20271 Termine
20.04.2027 – 02.05.2027Buchbar
3.875 €p. P. im DZEZ 4.660 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
Reisetermine im Mai 20271 Termine
18.05.2027 – 30.05.2027Auf Anfrage
0 €p. P. im DZ
Anfragen →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa

Bewertungen unserer Gäste

3,6★★★★★von 5
Länderinfo
Armenien (AM)BakuShekiSignagiTiflisGoriMzchetaHaghpat DilijanTiflisGarniDilijanEriwan EtschmiadsinEriwan
Das Land zwischen dem Armenischen Hochland und dem kleinen Kaukasus ist nicht nur reich an atemberaubenden Landschaften sondern auch an Kultur, Tradition und Geschichte.

Dennoch ist es kein typisches Reiseland und der Tourismus spielt in Armenien auch überhaupt keine große Rolle.

Für viele ist gerade das ein Grund mehr das zu Traskaukasien gehörende Land zu bereisen. Denn fern ab des üblichen Massentourismus lässt es sich zuweilen doch besser erkunden und erholen. Die meisten Besucher sind von der Ursprünglichkeit und der traditionellen Lebensweise der Armenier begeistert. Auch auch die nahezu unberührte, herrliche Natur des Landes macht den Besuch Armeniens allemal lohnenswert.

Wen es aber doch eher in eine pulsierende Metropole zieht, der ist in der Hauptstadt Eriwan genau richtig.
Hier befindet sich das wirtschaftliche, politische und kulturelle Zentrum des Landes. Zudem ist die Stadt reich an Zeitzeugen aus längst vergangenen Tagen zu denen auch die Überreste der Festung Erebuni gehört.
Weitere beliebte Attraktionen der Hauptstadt sind das Nationaltheater, der Platz der Republik und die Sorawar-Kirche.

Ganz in der Nähe Eriwans befindet sich auch der imposante Berg Ararat.

Eine Reise nach Armenien lohnt sich also in jedem Fall. Nicht nur wegen der reichen und wechselvollen Geschichte des Landes sondern auch wegen der einmalig schönen und eindrucksvollen Natur. Nicht unerwähnt sollte dabei natürlich auch die beeindruckende Kultur bleiben, zu der auch die inspirierende Armenische Folklore gehört.

Gut zu wissen für Ihre Reise

Einreise

Reisepass erforderlich. Ein Visum ist erforderlich.

Impfungen

Für diese Reise gelten Impfvorgaben. Bitte prüfen Sie die aktuellen Einreisehinweise.

Datenstand

08.07.2026 12:51 · Passolution (Lizenz Reisenonline Fernweh)

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