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Reiseverlauf

China – China - zu den Ursprüngen der Teekultur in Yunnan

China Rundreise

Gong Fu Cha die chinesische Teezeremonie! Schon der Klang dieser Silben lässt mir als Tee-Liebhaber das Herz höher schlagen. Die Sinne werden fokussiert auf den feinen Geschmack, Grundlage einer entspannten Atmosphäre, in der eine besondere Gemeinschaft entsteht. Tee und Teeze…

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Yunnan Teepflueckerin
1. Tag

Anreise

Yunnan Teepflueckerin
Yunnan Teepflueckerin · ©narong /adobestock
Chengdu Sonnenuntergang Skyline
Chengdu Sonnenuntergang Skyline · ©Luo Zhiyuan/istock
Anshun Bruecke
Anshun Bruecke · ©plej92/istock
Panda-Aufzuchtstation
Panda-Aufzuchtstation · ©VanWyckExpress/istock
Mit viel Vorfreude im Gepäck reisen Sie in das Reich der Mitte. Unser Tipp für den Flug: mit dem Buch "Teezeit: Eine Reise in die chinesische Teekultur" stimmen Sie sich auf die bevorstehende Reise ein.
2. Tag

Chengdu: Ankunft in Sichuan

Pandas essen Bambus
Pandas essen Bambus · ©wusuowei/adobestock
Aufzuchtstation der Pandas
Aufzuchtstation der Pandas · ©dangdumrong/istock
Anshun Bruecke
Anshun Bruecke · ©plej92/istock
Panda-Aufzuchtstation
Panda-Aufzuchtstation · ©VanWyckExpress/istock
Wir landen in Chengdu, moderne Hauptstadt der Provinz Sichuan in der Mitte Chinas. Zum Auftakt besuchen wir die Wahrzeichen Sichuans - die Pandabären in der Panda-Aufzuchtstation. Unsere Reiseleitung wird uns den Zusammenhang eines der teuersten Tees mit den gemütlichen Geschöpfen erläutern. Anschließend machen wir es den Pandas gleich und lassen die Reise mit einer Teepause gemächlich beginnen. Die vielfältigen Farben, Aromen, und Geschmacksnuancen sind der erste Eindruck unserer Reise zum Ursprung des Tees in China. Auf diese Weise erfrischt, begeben wir uns nach einer Erholungspause im Hotel in authentisches Alltagsleben in den Gassen der Altstadt. 100 kmVerpflegung: M
3. Tag

Von Chengdu über Leshan nach Emei

Großes Denkmal - Buddha von Lashan
Großes Denkmal - Buddha von Lashan · ©Keitma/adobestock
großer Buddha von Leshan
großer Buddha von Leshan · ©istock/kiwisoul
Chengdu Sonnenuntergang Skyline
Chengdu Sonnenuntergang Skyline · ©Luo Zhiyuan/istock
Budda von Leshan
Budda von Leshan · ©Simon Podgorsek/istock
Vor über 1.200 Jahren schufen chinesische Mönche diese 71 Meter hohe Buddha-Statue, indem sie sie aus dem anstehenden Fels meißelten. Das dauerte 80 Jahre! Damals und heute strahlt sie als UNESCO-Welterbe eine beeindruckende Monumentalität aus. Wir nähern uns diesem Giganten von verschiedenen Perspektiven und erfahren einiges über die außergewöhnlichen Konstruktionsmethoden, wie dem Erdbebenschutz. Am Nachmittag erreichen wir den heiligen Berg Emei und entdecken den "Tempel zum Bezwingen des Tigers", Fuhu Si, mitten im dichten subtropischen Wald. 190 kmVerpflegung: F, M
4. Tag

Vom heiligen Berg Emei nach Chengdu

Anshun Bruecke
Anshun Bruecke · ©plej92/istock
Yunnan Teepflueckerin
Yunnan Teepflueckerin · ©narong /adobestock
Panda-Aufzuchtstation
Panda-Aufzuchtstation · ©VanWyckExpress/istock
Aufzuchtstation der Pandas
Aufzuchtstation der Pandas · ©dangdumrong/istock
Am Vormittag besuchen wir die biologisch bewirtschaftete Teeplantage von Emei Xueya. Dieser grüne Tee ist bekannt für seinen besonders feinen Geschmack, lebendiges Aroma und geschmeidige Textur. Er wächst in der naturnahen Umgebung des Emei-Berges auf einer Höhe von etwa 800 - 1.500 m und profitiert vom einzigartigen Klima und Boden. Der Besuch gipfelt in der Teezeremonie dieses Hochlandtees. Seit der Blütezeit des Buddhismus im 6. Jh in China gilt der Berg Emei mit seinen vielen Klöstern als heilig. Wir reihen uns ein in die Pilger am Berg und wandern auf einem Abschnitt der Pilgerroute. In der Schlucht "Ein-Faden-Himmel" spazieren wir vom Wannian-Tempel hinab zum Qingyin-Pavillon. Am Abend erreichen wir erneut Chengdu. 180 km Verpflegung: F, M
5. Tag

Von Chengdu über Guilin nach Yangshuo

China_Guilin_Li_Fluss_Abenddämmerung
China_Guilin_Li_Fluss_Abenddämmerung · ©istock/BIHAIBO
China_Guilin_Panda_Impression
China_Guilin_Panda_Impression · ©estivillml/istock
Landschaft am Li Fluss
Landschaft am Li Fluss · ©aphotostory/adobestock
 China_Guilin_Fischer
China_Guilin_Fischer · ©Kanmu/istock
Früh am Morgen verlassen wir die Provinz Sichuan und fliegen nach Guilin, in der Provinz Guanxi, weltbekannt für seine Karstkegellandschaft und als UNESCO-Welterbe geschützt. Bevor wir die Natur bewundern, widmen wir uns zuerst dem Thema Tee. Etwa 70 % des in China produzierten Tees ist nicht oxidierter, also grüner Tee. Im "Guilin Tea Science and Reseach Institute" erfahren wir Hintergründe über den Anbau, das Pflücken und Verarbeiten der Teeblätter dieser Region. Im Forschungsinstitut werden wir von den Profis über moderne Anbaumethoden informiert und erlangen neueste Erkenntnisse zur gesundheitlichen Wirkung von Tee. In der anschließenden Teezeremonie erfahren wir ein tieferes Verständnis der chinesischen Kultur in der Verbindung von Geschmack und Geist. Die Kraft der Natur formte über Jahrmillionen eine einzigartige Landschaft runder, heller Kalksteinberge. Dazwischen windet sich der Li-Fluss. Auf einer Bambusfloß-Fahrt werden wir Teil dieses Naturschauspiels und klassischer chinesischer Urlaubsfreuden, unvergesslich! 90 km Verpflegung: F, M
6. Tag

Von Yangshuo über Guilin nach Kunming

Yuantong Tempel in Kunming
Yuantong Tempel in Kunming · ©tawatchaiprakobkit/istock
Fubo Hill
Fubo Hill · ©asiastock/adobestock
China_Guilin_Mädchen
China_Guilin_Mädchen · ©Kanmu/istock
Li Fluss bei Yangshuo
Li Fluss bei Yangshuo · ©serjiob74/adobestock
Wir starten den Tag sportlich und steigen auf den Fahrradsattel. Durch saftig grüne Reisfelder radeln wir gemütlich staunend durch die Karstkegellandschaft von Yangshuo. Nachmittags nehmen wir den Zug von Guilin nach Kunming über die Provinzgrenze nach Yunnan. In dieser Region wurde vieles der alten chinesischen Kultur bewahrt und sie ist der Ursprung des Tees. 90 km Verpflegung: F, M
7. Tag

Von Kunming nach Dali

Kunming City
Kunming City · ©chungking/adobestock
Chongshang Tempel in Dali
Chongshang Tempel in Dali · ©Akahad/istock
Guanyintang Gate
Guanyintang Gate · ©TopPhotoImages/istock
Yuantong Tempel in Kunming
Yuantong Tempel in Kunming · ©tawatchaiprakobkit/istock
Die Moderne hat auch in Kunming Einzug gehalten. Neben traditionellen Teehäusern haben sich Teestuben der jungen Generation etabliert, wie Chagee, dem 'orientalischen Starbucks'. Also auf zu einer Probe des angesagten Milk Tea. Unweit der Stadt Kunming wartet ein weiteres Naturspektakel darauf, von uns entdeckt zu werden, diesmal zu Fuß. Im Steinwald Shilin durchschreiten wir spitze Kalksteinfelsen, die alte, steingewordene Mythen umwehen. Im Norden Kunmings liegt die historische Stadt Dali. Mit dem Schnellzug erreichen wir Dali, das eine weitgehend erhaltene Altstadt hinter der Stadtmauer mit ihren Türmen besitzt. Hier lässt es sich herrlich bummeln in der Altstadt hinter der teilweise erhaltenen Stadtmauer. Verpflegung: F, M
8. Tag

Von Dali nach Kunming

Yuantong Tempel in Kunming
Yuantong Tempel in Kunming · ©tawatchaiprakobkit/istock
Guanyintang Gate
Guanyintang Gate · ©TopPhotoImages/istock
Kunming City
Kunming City · ©chungking/adobestock
Chongshang Tempel in Dali
Chongshang Tempel in Dali · ©Akahad/istock
Drei Pagoden des Chongsheng-Tempels wurden vor über 1.000 Jahren erbaut und stehen noch dort, menschlicher Auseinandersetzungen und Erdbeben zum Trotz. Sie ragen als schlanke, chinesische Pagoden knapp 70 m hoch. Zu unseren Füßen liegen die weitläufigen Tempelanlagen, die vor etwa 20 Jahren wieder errichtet wurden. Die Bai, eine von 56 anerkannten Nationalitäten in China, lebt vor allem in Dali und der Umgebung. Auf einer Bootsfahrt über den Erhai-See, der als einer der sieben größten Süßwasserseen Chinas eine Perle des Plateaus genannt wird, begegnen wir diesem tibetobirmanischen Volk, zu dem fast zwei Millionen Menschen zählen. Bei den Darbietungen der Drei-Tee-Zeremonie, die Tanz und Gesang vereint, fasziniert uns die bunte Tracht und der Klang ihrer Sprache. Am Nachmittag gelangen wir mit dem Hochgeschwindigkeitszug wieder zurück nach Kunming. 70 kmVerpflegung: F, M
9. Tag

Von Kunming nach Pu´er

Yuantong Tempel in Kunming
Yuantong Tempel in Kunming · ©tawatchaiprakobkit/istock
Kunming City
Kunming City · ©chungking/adobestock
Teepflückerin mit Korb
Teepflückerin mit Korb · ©njr_2018/adobestock
Teepflückerin vor dem Feld
Teepflückerin vor dem Feld · ©njr_2018/adobestock
In drei Stunden haben wir mit dem Schnellzug Pu´er erreicht. Hier und in der Präfektur Xishuangbanna im Süden gehen wir in den kommenden Tagen dem Ursprung des Tees auf den Grund. Tee wird in China seit etwa 5.000 Jahren genutzt, anfangs als Heilmittel. In der Tang-Dynastie (7.-10. Jh) gewann Tee-Pulver als Genussmittel an Bedeutung, besonders am Hof des Kaisers. In der Song-Dynastie (10.-13. Jh) wurde aus Genusskunst und Tee das Getränk der Elite. In der Ming-Dynastie (13.-17. Jh) wurde Tee zu einem wichtigen Handelsgut, die Gong Fu Cha-Zubereitung mit losen Blättern setzte sich durch. In der Quing-Dynastie (17.-20. Jh) florierte sodann der Teehandel. Von unserer Reiseleitung erfahren wir die ausführliche Geschichte des Tees im Wandel der Dynastien: Die Wandlung vom Heilmittel über das kaiserliches Genussmittel bis hin zum kunstvoll zubereiteten Getränk der Oberschicht und schließlich als wichtiges Handelsgut mit wachsender Bedeutung. Die alte Tee-Pferde-Straße verband als Handelsstraße die Tee-Anbau-Region um Simao (Pu´er) im Südwesten Chinas mit Sichuan, Tibet, sowie Sikkim und Darjeeling im Himalaya, bis in den Nordosten Indiens nach Kolkata (ehemals Kalkutta). Tee, der vor 1830 in Indien noch nicht nennenswert angebaut wurde und Pferde waren das Haupthandelsgut, daneben Salz, Seide und Opium. Wir besuchen den Startpunkt der Tee-Pferde-Straße in Nakeli, in vielerlei Hinsicht eine historische Stätte. Doch woher stammt eigentlich der Tee, den wir in Deutschland konsumieren? Diese Frage werden wir durch den Besuch einer Teefabrik klären, wo uns der Prozess vom Anbau, Ernte und Verarbeitung bis hin zum Export anschaulich demonstriert wird.Verpflegung: F, M
10. Tag

Von Pu´er nach Jingmai

Yunnan Teepflueckerin
Yunnan Teepflueckerin · ©narong /adobestock
Chengdu Sonnenuntergang Skyline
Chengdu Sonnenuntergang Skyline · ©Luo Zhiyuan/istock
Anshun Bruecke
Anshun Bruecke · ©plej92/istock
Panda-Aufzuchtstation
Panda-Aufzuchtstation · ©VanWyckExpress/istock
Auf dem Teeberg von Pu´er werden wir aktiv. Wir bekommen Einsicht in den gesamten Tee-Herstellungsprozess des berühmten, edlen roten Tees vom Pflücken bis zum Tee-Kuchen-Pressen im bezaubernden Pu´er Exhibition Garden. Abgerundet wird dieses einmalige Erlebnis natürlich mit einer Teezeremonie. Der einzigartige rote Tee aus Pu´er wird seit der Song-Dynastie im 10. Jh als grüner Tee geerntet, in runde Kuchen für den Transport gepresst und veränderte sich auf seiner langen Reise nach Tibet. Im Himalaya wurde der geheimnisvoll edel verwandelte rote Tee vor allem von den Mönchen der Klöster getrunken. Die "erdig rote Tasse" entfaltet eine besondere Wirkung auf Spiritualität und Gesundheit. Wir lüften das Geheimnis der Veredlung und fahren regelrecht erleuchtet weiter nach Jingmai. 190 km Verpflegung: F, M
11. Tag

Jingmai: Teewald auf dem Jingmai-Berg

Aufzuchtstation der Pandas
Aufzuchtstation der Pandas · ©dangdumrong/istock
Pandas essen Bambus
Pandas essen Bambus · ©wusuowei/adobestock
Großes Denkmal - Buddha von Lashan
Großes Denkmal - Buddha von Lashan · ©Keitma/adobestock
großer Buddha von Leshan
großer Buddha von Leshan · ©istock/kiwisoul
Das Highlight der Teekultur ist der Teewald auf dem Jingmai-Berg. Wir sehen Jahrhunderte alte Teebäume, die bis zu sechs Meter hoch wachsen, den Teebaum-Wald. Hier beschloss die UNESCO im Jahr 2023 ihre bisher einzige Welterbestätte einzurichten, die sich der Teekultur widmet! Wir wandern durch den wundervollen Teewald und besuchen von der Moderne kaum berührte Dörfer auf etwa 1.500 Meter Höhe. Einheimische, oft in traditioneller Kleidung, sortieren vor ihren Häusern Teeblätter. Der Name des Dorfes Nuogan bedeutet "Der Ort, an dem die Hirsche Wasser trinken" - und wir trinken den ausgezeichneten Tee! Verpflegung: F, M
12. Tag

Von Jingmai nach Jinghong

Teepflückerin vor dem Feld
Teepflückerin vor dem Feld · ©njr_2018/adobestock
Teepflückerin mit Korb
Teepflückerin mit Korb · ©njr_2018/adobestock
Teepflückerin
Teepflückerin · ©njr_2018/adobestock
Yunnan Teepflueckerin
Yunnan Teepflueckerin · ©narong /adobestock
Nachdem wir uns in den vergangenen Tagen intensiv dem Tee gewidmet haben, erfahren wir heute mehr der überaus vielfältigen Alltagskultur. Im Dorf Laodabao besuchen wir das Volk der Lahu, der etwa 500.000 Menschen angehören. Wir erleben den bunten Reichtum ihrer freundlichen tibetobirmanischen Lebensart. Mit dem Bus fahren wir nach Jingzhen und besichtigen den achteckigen Pavillon, ein kleines, aber feines Zeugnis gelebten buddhistischen Glaubens. Hier in der Präfektur Xishuangbanna befinden wir uns auf dem Staatsgebiet Chinas, kulturell allerdings im ethnischen Flickenteppich der Länder Myanmar, Laos und Südwest-China. Diese Region wird nur selten von westlichen Gästen bereist und ist noch ein echter Geheimtipp. 70 km Verpflegung: F, M
13. Tag

Jinghong: Wanderung auf dem Nannuo-Teeberg

Chengdu Sonnenuntergang Skyline
Chengdu Sonnenuntergang Skyline · ©Luo Zhiyuan/istock
Anshun Bruecke
Anshun Bruecke · ©plej92/istock
Panda-Aufzuchtstation
Panda-Aufzuchtstation · ©VanWyckExpress/istock
Aufzuchtstation der Pandas
Aufzuchtstation der Pandas · ©dangdumrong/istock
Eine Wanderung durch das alte Teeanbaugebiet Nannuo führt uns durch eine seit Jahrhunderten kaum veränderte Mittelgebirgslandschaft. Dann stehen wir unvermittelt vor dem über 800 Jahre alten König der Teebäume: Eine magische Begegnung am Ursprung des Tees! Im nahen Zentrum der Teeverarbeitung stellen wir unsere eigenen Tee-Kuchen her. Diese werden in besonders kunstvoll verziertem Büttenpapier aus Bambus oder Hanf eingewickelt. Am Nachmittag erleben wir die traditionelle Papierherstellung im Dorf Manzhang. Wer von uns wird nicht einen so kunstvoll verpackten Tee-Schatz mit nach Hause nehmen? Am Abend verspricht uns der Nachtmarkt in Jinghong ein wahrhaftiges Fest der Sinne. Wir flanieren entlang der vielfältigen Stände, tauchen ein in das bunte Treiben mit verlockenden kulinarischen Gerüchen, die uns betören. 60 km Verpflegung: F, M
14. Tag

Jinghong: Tropischer Botanischer Garten von Xishuangbanna

Teepflückerin mit Korb
Teepflückerin mit Korb · ©njr_2018/adobestock
Teepflückerin
Teepflückerin · ©njr_2018/adobestock
Teepflückerin vor dem Feld
Teepflückerin vor dem Feld · ©njr_2018/adobestock
Yunnan Teepflueckerin
Yunnan Teepflueckerin · ©narong /adobestock
In Xishuangbanna lebt China seine tropische Fülle aus. Hier liegt der größte botanische Garten des riesigen Reiches der Mitte, den wir staunend durchstreifen. Nachmittags haben wir Zeit für einen Bummel durch den warmen Ort mit südostasiatischem Flair. Han-Chinesisch wird hier kaum im Alltag gesprochen, stattdessen dominieren die melodischen Dai-Sprachen des Südens. Während unseres Abschiedsabendessens, lassen wir die Eindrücke der vergangenen Tage Revue passieren. Unsere Reise findet ihren besinnlichen Ausklang mit einer letzten Tasse Tee, bevor wir uns schließlich auf den Weg zum Flughafen begeben. 145 km Verpflegung: F, A
15. Tag

Ankunft in Deutschland

Chengdu Sonnenuntergang Skyline
Chengdu Sonnenuntergang Skyline · ©Luo Zhiyuan/istock
Anshun Bruecke
Anshun Bruecke · ©plej92/istock
Panda-Aufzuchtstation
Panda-Aufzuchtstation · ©VanWyckExpress/istock
Aufzuchtstation der Pandas
Aufzuchtstation der Pandas · ©dangdumrong/istock
Über Chengdu fliegen Sie zurück nach Deutschland. 
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten. (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Diese Leistungen sind enthalten

Inklusive

  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class ab/bis Frankfurt bis Chengdu/ab Jinghong über Chengdu (ggf. zzgl. Flugaufpreis)*
  • Zug zum Flug 1. Klasse*
  • Inlandsflüge in der Economy-Class
  • Luftverkehrssteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Klein- bzw. Reisebus mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Bahnfahrten laut Programm
  • Bootsfahrten laut Programm
  • 10 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 2 Übernachtungen in einem Gästehaus (Bad oder Dusche/WC)
  • Tageszimmer in Jinghong am Abreisetag
  • 12x Frühstück, 12x Mittagessen, 1x Abendessen
  • Deutsch sprechende qualifizierte Gebeco Studienreiseleitung
  • Pandabären in Chengdu
  • Großbuddha von Leshan und Klöster am heiligen Berg Emei
  • Zu Wasser in Guilin und Dali
  • Besuch einer biologischen Teeplantage
  • Tee Wissenschafts- und Forschungsinstitut
  • "Drei-Tee-Zeremonie" der Bai-Minderheit
  • Achteckiger Pavillon von Jingzhen
  • Wanderung auf dem Nannuo-Teeberg
  • Herstellung des Pu´er-Teekuchens und Dai-Papier
  • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • Reiseliteratur zur Auswahl
* bei Eigenanreise nicht inklusive

Nicht inklusive

  • persönliche Ausgaben
  • nicht genannte Mahlzeiten
  • fakultative Ausflüge

Zubuchbare Leistungen

  • Individuelle Verlängerung (Bitte Wünsche mit angeben)
  • ab/bis weitere Flughäfen (Bitte Flughafen mit angeben)
  • Halbes Doppelzimmer

Termine und Preise

Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.

Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.

BuchbarAuf AnfrageAusgebucht
Reisetermine im Oktober 20261 Termine
18.10.2026 – 01.11.2026Ausgebucht
4.395 €p. P. im DZ
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Air China
Reisetermine im März 20271 Termine
21.03.2027 – 04.04.2027Buchbar
4.995 €p. P. im DZ
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Air China
Reisetermine im Juli 20271 Termine
18.07.2027 – 01.08.2027Auf Anfrage
0 €p. P. im DZ
Anfragen →
Abflughafen
Flug mit Air China

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3,2★★★★★von 5

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Länderinfo
China (CN)ChengduLeshanChengduGuilinYangshuoGuilinKunmingYangshuoKunmingDaliKunmingJinghongKunmingKuqaJingmai JinghongKuqaJinghongChengdu
Die Volksrepublik China ist der viertgrößte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt.

Die Hauptstadt ist Peking. Eine Millionenmetropole, die, ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollten bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.

Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai. Sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponist Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt.

Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten.
Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan .
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas.

Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur.

Gut zu wissen für Ihre Reise

Einreise

Reisepass erforderlich. Für deutsche Staatsangehörige besteht keine Visumpflicht.

Impfungen

Für diese Reise gelten Impfvorgaben. Bitte prüfen Sie die aktuellen Einreisehinweise.

Datenstand

08.07.2026 10:27 · Passolution (Lizenz Reisenonline Fernweh)

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