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Reiseverlauf

Indien – Festivaltour nach Südindien

Indien Rundreise

Auf unserer zweiwöchigen Südindienreise erleben wir zwei faszinierende Festivals: das Theyyam in Kunnar, eine heilige Synthese aus Musik, Tanz, Kunst und Ritualen mit tiefem kulturellen Erbe, sowie das jahrhundertealte Pooram-Fest in Thrissur mit prächtigen Elefantenprozession…

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Vidhana Soudha (Parlament)
1. Tag

Hinflug

Vidhana Soudha (Parlament)
Vidhana Soudha (Parlament) · ©shylendrahoode/istock
Skyline
Skyline · ©shylendrahoode/istock
Skyline Bangalore
Skyline Bangalore · ©shylendrahoode/istock
Königspalast
Königspalast · ©Elena Odareeva/istock
Anreise mit QATAR AIRWAYS via Doha nach Bangalore. 
2. Tag

Bangalore - Hubli

Frühstück
Bagmane Tech Park
Bagmane Tech Park · ©Noppasin/istock
Königspalast
Königspalast · ©GEMINI PRO STUDIO/istock
Vidhana Soudha (Parlament)
Vidhana Soudha (Parlament) · ©shylendrahoode/istock
Skyline
Skyline · ©shylendrahoode/istock
Unsere Ankunft in Bangalore am frühen Morgen und Transfer zum Hotel. Nach genügend Zeit zum Ausruhen und einem stärkenden Frühstück, starten wir mit unserer Besichtigungstour. Bangalore, die Hauptstadt des südlichen Bundesstaates Karnataka, ist eine moderne, kosmopolitische Stadt, die als eines der großen IT-Zentren Indiens gilt. Es ist eine zukunftsorientierte, junge und trendige Stadt mit einer Mischung aus neuen Einkaufszentren, Bars und Fast-Food-Lokalen, die Seite an Seite mit ihrer kolonialen Vergangenheit stehen. Die Stadt ist auch eine Fundgrube für traditionelles indisches Kunsthandwerk. Wir besuchen den Botanischen Garten Lal Bagh, den ISKON-Tempel und fahren am Vidhan Sabha vorbei. Am Nachmittag Transfer zum Flughafen und Flug nach Hubli. Verpflegung: F, A
3. Tag

Hubli - Badami

Frühstück
Blick auf die Stadt und den Höhlentempel
Blick auf die Stadt und den Höhlentempel · ©Chidanand M./istock
Höhlentempel
Höhlentempel · ©mcmorabad/istock
Höhlentempel
Höhlentempel · ©ePhotocorp/istock
Bhutanatha-Tempel und Agastya See
Bhutanatha-Tempel und Agastya See · ©ePhotocorp/istock
Nach unserem Frühstück Fahrt nach Badami (120km, ca. 3 Std.) und ausführliche Besichtigungen von Aihole und Pattadakal. In Aihole zunächst der Durga-Tempel, zwischen dem 7. und 8. Jahrhundert von der Chalukyas-Dynastie erbaut. Die Architektur des Tempels ist überwiegend dravidisch, wobei in bestimmten Bereichen auch der Nagara-Stil verwendet wird. Der Durga-Tempel gilt als einzigartiger und prächtiger Tempel aus der chalukischen Zeit. Im Anschluss besuchen wir Pattadakal, die zweite Hauptstadt der Chalukyas, mit mehreren Tempeln. Pattadakal gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und stellt den Höhepunkt einer eklektischen Kunst dar, die im 7. und 8. Jahrhundert unter der Chalukya-Dynastie eine harmonische Mischung aus architektonischen Formen aus Nord- und Südindien erreichte. Hier gibt es eine beeindruckende Reihe von neun Hindu-Tempeln sowie ein Jain-Heiligtum zu sehen. Verpflegung: F, M, A
4. Tag

Badami - Hampi

Höhlentempel
Höhlentempel · ©ePhotocorp/istock
Höhlentempel
Höhlentempel · ©mcmorabad/istock
Blick auf die Stadt und den Höhlentempel
Blick auf die Stadt und den Höhlentempel · ©Chidanand M./istock
Bhutanatha-Tempel und Agastya See
Bhutanatha-Tempel und Agastya See · ©ePhotocorp/istock
Am Morgen besuchen wir die Badami-Höhlen. Es gibt vier Höhlentempel, die alle im späten 6. bis 7. Jahrhundert aus dem weichen Badami-Sandstein auf einem Hügelfelsen gehauen wurden. Der Höhleneingang ist eine Veranda (Mukha Mandapa) mit Steinsäulen und Konsolen, ein charakteristisches Merkmal dieser Höhlen, die zu einer säulenbestückten Mandapa - Haupthalle - und dann zu einem kleinen quadratischen Schrein führt, der tief in die Höhle geschnitten ist. Die Tempel sind den Gottheiten Vishnu und Shiva gewidmet. Nach unserer Besichtigung Weiterfahrt nach Hampi (150km, ca. 4 Std.). 
Verpflegung: F, M, A
5. Tag

Hampi

Vittala Tempel Stein Streitwagen
Vittala Tempel Stein Streitwagen · ©Alan_Lagadu/istock
Achyuta Raya-Tempel
Achyuta Raya-Tempel · ©Alan_Lagadu/istock
· ©wong yu liang /adobestock
· © by IKARUS TOURS GmbH
Vijayanagar, in der Nähe des Dorfes Hampi, ist eine der faszinierendsten historischen Stätten Südindiens. Die Überreste der großen Stadt liegen in einer seltsamen und wunderschönen, von Felsbrocken übersäten Landschaft und haben eine fast magische Qualität. Die schiere Größe der Stätte ist überwältigend. Hampi gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und hat viele Sehenswürdigkeiten zu bieten: Tempel, Basare und andere Ruinen, die uns stundenlang fesseln werden. 
Verpflegung: F, M, A
6. Tag

Hampi – Chitradurga – Hassan

· © by IKARUS TOURS GmbH
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Auf unserem Weg nach Hassan (290 km, ca. 6 Std.), besuchen wir das Chitradurga Fort. Das Fort wurde zwischen dem 10. und 18. Jahrhundert von den Herrschern der Region in mehreren Etappen erbaut. Es besteht aus einer Reihe von sieben Festungsmauern mit verschiedenen Durchgängen, einer Zitadelle, Moschee, Lagerhäuser für Getreide und Öl, Wasserreservoirs und alten Tempeln. Insgesamt gibt es 18 Tempel in der oberen Festung und einen großen Tempel in der unteren Festung. Der älteste und interessanteste Tempel ist der Hidimbeshwara-Tempel. Die Moschee wurde während der Herrschaft von Hyder Ali hinzugefügt. Die vielen miteinander verbundenen Tanks des Forts dienten zum Sammeln von Regenwasser. Es heißt, das Fort litt nie unter Wasserknappheit. 
Verpflegung: F, M, A
7. Tag

Hassan – Belur – Halebid – Sravanabelagola - Mysore

Frühstück
Sri Chamundeshwari Tempel
Sri Chamundeshwari Tempel · ©Sanga Park/istock
Hauptschrein des Chennakesava-Tempels
Hauptschrein des Chennakesava-Tempels · ©Bhaskara3292/istock
St. Philomena’s Church
St. Philomena’s Church · ©saiko3p/istock
Maharaja Palast
Maharaja Palast · ©saiko3p/istock
Nach dem Frühstück Fahrt nach Mysore (200 km, ca. 5Std.). Unterwegs besuchen wir Belur, Halebid und Sravanabelagola und bestaunen die wunderbare Architektur. Halebid, früher bekannt als Dwarasamudra, ist die alte Hauptstadt des Hoysala-Reiches. Die Höhepunkte der Stadt sind der Hoysaleswara-Tempel aus dem 12. Jahrhundert mit Friesen und Skulpturen, die Szenen aus der Hindu-Mythologie darstellen, und das Archäologische Museum, in dem Skulpturen, Holzschnitzereien, Münzen und Inschriften aus dem 12. bis 13. Jahrhundert zu finden sind. Belur war vor 800 Jahren die ehemalige Hauptstadt der Hoysala-Herrscher und verfügt über wunderschöne Tempel und Denkmäler, die im alten architektonischen und bildhauerischen Stil der Hoysala errichtet wurden. Der Chennakesava-Tempel aus dem 2. Jahrhundert ist ein architektonisches Wunder, das auf einer sternförmigen Plattform erbaut wurde und mit Klammerfiguren, komplizierten Schnitzereien an den Steinwänden, der Schwerkraftsäule im Innenhof, exquisiten Tafeln und reich geschnitzten Säulen ein Meisterwerk der Handwerkskunst darstellt. Ein weiterer sehenswerter Tempel ist der Veeranarayana-Tempel mit fein geschnitzten Figuren verschiedener Hindugötter. Sravanabelagola ist ein berühmtes Pilgerzentrum für Jains. Die 1.800 Jahre alte, 17 m hohe Statue von Lord Gomateswara, einem Jain-Heiligen, auf den Indragiri-Hügeln gilt als eine der höchsten und schönsten monolithischen Statuen der Welt. Sie symbolisiert den Verzicht auf weltliche Besitztümer. 
Verpflegung: F, M, A
8. Tag

Mysore

Frühstück · Mittagessen
Maharaja Palast
Maharaja Palast · ©pawopa3336/istock
Maharaja Palast in Mysore
Maharaja Palast in Mysore · ©songklod jearanaisil/istock
Statue des Maharaja Chamarajendar Wodeyar king
Statue des Maharaja Chamarajendar Wodeyar king · ©saiko3p/istock
Jaganmohan-Palast
Jaganmohan-Palast · ©saiko3p/istock
Mysore, die Stadt der königlichen Paläste, des Sandelholzes und des Weihrauchs, hat ein angenehmes Klima, einige schöne Parks und breite, schattige Alleen. Die ehemalige Hauptstadt des Fürstenstaates und zweitgrößte Stadt Karnatakas hat die für größere indische Städte charakteristische Hektik und ist dennoch ein bezaubernder Ort, an dem man einige der reichsten Seidenstoffe Indiens bewundern und kaufen und die Atmosphäre und den altmodischen Charme genießen kann, der sich über die Jahre hinweg erhalten hat. Mysore wird vom spektakulären Maharadscha-Palast dominiert, um den herum sich die Boulevards der Stadt ausbreiten. Nach dem Frühstück wandern wir zum Chamunda Devi-Hügel, von dem aus wir einen Panoramablick auf die Palaststadt haben. Unterwegs besuchen wir eine der größten Nandi-Stier-Statuen Indiens. Später besichtigen wir den Maharaja-Palast, der 1857 im indisch-sarazenischen Stil erbaut wurde. Nach dem Mittagessen besuchen wir den exquisit geschnitzten Tempel in Somnathpur. Er ist eines der schönsten Beispiele der Hoysala-Architektur. Am Abend schlendern wir über den alten Rangaraja-Markt. Dieser Markt wurde von Tipu Sultan gebaut, um die lokalen Händler zu fördern. 
Verpflegung: F, M, A
9. Tag

Mysore – Bylakuppe – Kannur (Theyyam Fest)

Frühstück
St. Philomena’s Church
St. Philomena’s Church · ©saiko3p/istock
Chamundi Hill
Chamundi Hill · ©focusphotoart/istock
Sri Chamundeshwari Tempel
Sri Chamundeshwari Tempel · ©Sanga Park/istock
Maharaja Palast
Maharaja Palast · ©saiko3p/istock
Nach dem Frühstück Fahrt nach Kannur (220km, ca. 6 Std.). Unterwegs Besuch der tibetischen Siedlung Bylakuppe. Die Siedlung wurde 1960 gegründet und ist die zweitgrößte Siedlung (nach Dharamshala) der tibetischen Diaspora auf indischem Boden. Weiterfahrt nach Kannur und Check In in unserem Hotel. Je nach dem Zeitplan der Veranstaltung, den wir erst kurz vor dem Termin erfahren, fahren wir hinaus, um den Theyyam-Tanz zu erleben, der die ganze Nacht dauern kann. 
Verpflegung: F, M, A
10. Tag

Kannur – Theyyam Fest

Tanz Thee Kuttichathan Thira beim Theyyam Fest
Tanz Thee Kuttichathan Thira beim Theyyam Fest · © aswin /adobestock
Skulpturale Darstellung von Theyyam, einem religiösen Ritual
Skulpturale Darstellung von Theyyam, einem religiösen Ritual · © Reji VR /adobestock
Theyyam Fest Traditonelle Gottheit
Theyyam Fest Traditonelle Gottheit · ©arju /adobestock
Kannur Vayalapra Floating Park Restaurant Kannur Kerala
Kannur Vayalapra Floating Park Restaurant Kannur Kerala · © sarath /adobestock
Theyyam oder Theyyaattam ist eine Form der Heldenverehrung in Nord-Kerala. Es handelt sich um ein Ritual und eine Volkstanzform, die durch eine umfangreiche Literatur von Volksliedern unterstützt wird. „Theyyam“ ist eine Verballhornung des Gottes Deyvam. „Aattam“ bedeutet Tanz. „Theyyaattam" bedeutet also "Tanz des Gottes". Die Person, die die Gottheit spielt und verkörpert, wird allgemein „Kolam" genannt. Das Wort „Kolam“ bedeutet in Tamil und Malayalam Figur, Gestalt oder Make-up. Am Morgen können wir uns von der langen Nacht erholen und tagsüber einige der Rituale miterleben. Oder wir entspannen am Strand oder erkunden einige der nahen gelegenen Fischerdörfer. Am späten Abend besuchen wir erneut den Tanz im örtlichen Tempel. Verpflegung: F, M, A
11. Tag

Kannur – Cheruthuruthy – Pooram-Festival

Frühstück
PooramFestival-geschmückte Elefanten
PooramFestival-geschmückte Elefanten · ©innatyshchenko/adobestock
Tempeltheater in Cheruthuruthy
Tempeltheater in Cheruthuruthy · ©Daney /adobestock
· ©wong yu liang /adobestock
· © by IKARUS TOURS GmbH
Nach dem Frühstück starten wir unsere Fahrt nach Cheruthuruthy (200 km, ca. 6 Std.). Am Nachmittag machen wir uns  auf den Weg zum farbenfrohen Festivalgelände. Dort erwartet uns das beeindruckende Elefanten-Festival im traditionsreichen Aruvai Cheravarambathu Bhagavathi-Tempel. Bei dieser einzigartigen Feier erleben wir hautnah, wie kunstvoll geschmückte Elefanten zu Ehren des alten Tempels und seiner jahrhundertealten Traditionen durch bunte Zeremonien und festliche Musik in Szene gesetzt werden. 
Verpflegung: F, M, A
12. Tag

Cheruthuruthy – Kalamandalam – Cochin

Frühstück · Mittagessen
Traditioneller Kathakali Tanz
Traditioneller Kathakali Tanz · ©fotomedia/istock
Impressionen eines Fischers in Kochi
Impressionen eines Fischers in Kochi · ©sutiporn/istock
Chinesische Fischernetze Kochi
Chinesische Fischernetze Kochi · ©mammuth/istock
Traditioneller Kathakali Tanz
Traditioneller Kathakali Tanz · ©jai767/istock
Nach dem Frühstück besuchen wir die Tanzschule Kalamandalam. Kalamandalam wurde 1930 vom berühmten Dichter Padmabhooshan Vallathol Narayana Menon am Ufer des Flusses Nila im Dorf Cheruthuruthy im Bezirk Thrissur gegründet und ist ein unsterblicher Name auf der kulturellen Landkarte Indiens. In einfachen Klassenzimmern werden in dieser Internatsschule einige der erstaunlichsten darstellenden Kunstformen Indiens unterrichtet. Wir werden eine geführte Tour durch verschiedene Klassen machen, um die Universität kennenzulernen und zu erleben. Nach dem Mittagessen Fahrt nach Cochin (120km, ca. 3 Std.). Cochin, seit der Römerzeit dokumentiert, ist die älteste europäische Siedlung in Indien. Mit seinem bezaubernden jüdischen Viertel, den malerischen chinesischen Fischernetzen, den portugiesischen Kirchen, den Hindu-Tempeln und den geschäftigen Gewürz- und Antiquitätenbasaren bietet Cochin eine nahtlose Mischung aus verschiedenen architektonischen und religiösen Einflüssen. Die alte Hafenstadt ist heute in zwei Teile geteilt: die Altstadt von Fort Cochin auf der Halbinsel mit ihren verwinkelten Gassen, die von Handelshäusern und Gewürzmärkten gesäumt sind, und die moderne, geschäftige Stadt Ernakulam auf dem Festland. Der Abend steht uns zur freien Verfügung, um durch die Straßen von Fort Cochin zu schlendern. 
Verpflegung: F, M, A
13. Tag

Cochin

Basilika Santa Cruz
Basilika Santa Cruz · ©saiko3p/istock
Chinesische Fischernetze Kochi
Chinesische Fischernetze Kochi · ©mammuth/istock
Impressionen eines Fischers in Kochi
Impressionen eines Fischers in Kochi · ©sutiporn/istock
Traditioneller Kathakali Tanz
Traditioneller Kathakali Tanz · ©jai767/istock
Am Vormittag besichtigen wir den Holländischen Palast von Mattanchery, das jüdische Viertel, den Holländischen Friedhof, den Gewürzmarkt, die Strandpromenade und die riesigen chinesischen Fischernetze, die das Nordufer schmücken. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung, um durch das Fort-Viertel zu spazieren und die verschiedenen Kunstgalerien, Cafés und Designer-Boutiquen zu entdecken. Am späten Nachmittag besuchen wir das Kathakali-Zentrum und sehen uns eine Vorstellung von Künstlern an, die sich schminken und anschließend das traditionelle Kathakali tanzen.Verpflegung: F, M, A
14. Tag

Rückreise

· ©wong yu liang /adobestock
· © by IKARUS TOURS GmbH
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Transfer zum Flughafen und Rückreise nach Deutschland. Auf Wunsch ist eine individuelle Badeverlängerung möglich. Verpflegung: F
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Diese Leistungen sind enthalten

Inklusive

  • Linienflüge mit QATAR AIRWAYS ab/bis Frankfurt inkl. Steuern und Gebühren
  • innerdeutsche Bahnanreise Rail&Fly (2.Kl.)
  • Übernachtungen in Hotels entspr. Standard (Landeskat.) lt. Tourverlauf oder gleichwertig
  • Mahlzeiten s. Tourverlauf (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen)
  • Transfers, Besichtigungs-, Rundfahrten- und Erlebnisprogramm einschl. Eintrittsgelder
  • durchgehende, deutsch spr. Reiseleitung

Nicht inklusive

  • persönliche Ausgaben
  • nicht genannte Mahlzeiten
  • fakultative Ausflüge
  • VISA

Zubuchbare Leistungen

  • ab/bis weitere Flughäfen (Bitte Flughafen mit angeben)
  • Individuelle Verlängerung (Bitte Wünsche mit angeben)

Termine und Preise

Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.

Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.

BuchbarAuf AnfrageAusgebucht
Reisetermine im November 20261 Termine
16.11.2026 – 29.11.2026Buchbar
4.090 €p. P. im DZEZ 4.780 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Qatar Airways

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3,4★★★★★von 5

Passend aus dem Reisemagazin

Länderinfo
Indien (IN)BangaloreBadamiHassanBelurHalebidMysoreKannurCheruthuruthy Kochi
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt.
Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur. Doch auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Die indische Hauptstadt und gleichzeitig auch zweitgrößte Stadt Indiens ist Delhi. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid.

Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah.

Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra.
Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

In Jaipur, der Hauptstadt des Bundesstaates Rajasthan, befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk: das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet die Stadt auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II.

Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen. Somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit. Wen wundert es da, dass die Zahl der nach Indien unternommenen Rundreisen jährlich ansteigt. Diese Art der Reise eignet sich am besten um das Land innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen.

Gut zu wissen für Ihre Reise

Einreise

Reisepass erforderlich. Ein Visum ist erforderlich.

Impfungen

Für diese Reise gelten Impfvorgaben. Bitte prüfen Sie die aktuellen Einreisehinweise.

Datenstand

08.07.2026 10:28 · Passolution (Lizenz Reisenonline Fernweh)

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