Malawi – Liwonde
Malawi/Sambia Rundreise
Ist Malawi sehenswert? Unbedingt. Voller Tierwunder? Absolut. Herzlich? Aber hallo! Und dass es nicht auf allen Listen ganz oben steht, ist ein Grund mehr, es jetzt zu erleben. Denn hier im Ostafrikanischen Grabenbruch werden alle Herzklopf-Rekorde gebrochen. Auf den Safaris i…
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Endlich los!




Takulandirani – Willkommen in Malawi
Abendessen



Majete-Wildreservat
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Zomba – Markttreiben und Hochlandluft
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Auf in den Liwonde-Nationalpark
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Safaris per Boot und Geländewagen im Liwonde-Nationalpark
Frühstück · Mittagessen · Abendessen



Malawisee
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Typisches Dorfleben am Malawisee
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Dedza
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Sambia ruft!
Frühstück · Mittagessen · Abendessen



Südluangwa-Nationalpark: Eine Tierwelt, die begeistert
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Klappe, die zweite: Per Pedes und Geländewagen im Südluangwa-Nationalpark
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Lilongwe
Frühstück



Tionana – bis bald, Malawi!
Frühstück



Zurück zu Hause




Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Ethiopian Airlines nach Blantyre und zurück von Lilongwe
- Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
- Reiseminibus mit Klimaanlage
- 12 Übernachtungen in Lodges, Hotels und Gästehäusern
- Täglich Frühstück, 8 x Mittagessen, 12 x Abendessen
- Safaris im offenen Geländewagen im Südluangwa-NP, im Liwonde-NP und im Majete-Wildreservat
- Bootsafaris im Liwonde-NP
- Fuß-Safari im Südluangwa-NP
- Leichte Wanderung am Zomba-Plateau
- Besuch einer Fischergemeinde am Malawi-See
- Führung durch eine Töpferei in Dedza
- Eindrücke sammeln im Youth-for-Development-and-Productivity-Projekt
- Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- 149 m² Regenwald auf deinen Namen
- Erlebnis-Reise mit höchstens 12 Gästen
- Garantierte Durchführung aller Termine
- Englisch sprechende einheimische Reiseleitung und Deutsch sprechende Reisebegleitung
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- Zubringerflüge nach/ von Frankfurt
- Verlängerung 3 Tage Malawisee p.P ab
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
Reisetermine im Mai 20272 Termine
Reisetermine im Juni 20271 Termine
Reisetermine im Juli 20272 Termine
Reisetermine im August 20271 Termine
Reisetermine im September 20272 Termine
Reisetermine im Oktober 20272 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
- 2 Bootssafaris im Liwonde-Nationalpark
- Fuß- und Jeepsafaris im Südluangwa-Nationalpark
- Dorfbesuch am Malawisee
- Besuch einer Fraueninitiative und Keramikmanufaktur in Dedza
- Wanderung am Zomba-Plateau
- 4 Safaris im Majete-Wildreservat
Station Nr. 1 (1,2,3. Tag)
Bei allem, was du über Malawi siehst, nachschlägst oder googelst, stößt du ziemlich sicher auf den Begriff »Natur«. Überspitzt könnte man sagen: Städte? Schwer zu finden. Bevölkerung? Gut versteckt. Wirtschaftsleben? Kaum der Rede wert. Und was bleibt dann noch? Es bleiben die 91 Prozent, zu denen Malawi aus den sagenhaften Landschaften des Ostafrikanischen Grabenbruchs besteht. »Gibt’s doch gar nicht« gehört zu den beliebtesten Kommentaren dieser Reise. »Ich werd’ verrückt« wird auch gern gesagt. Bilder, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen. Alles scheint mit dem Flug von Frankfurt1 zu beginnen, aber in Wirklichkeit ist es die Fahrt von Blantyre in deine Unterkunft im Majete-Wildreservat2. Wie, kein Zaun? Und die Wasserstelle direkt an der Terrasse? Dort kannst du heute Abend noch am Feuer sitzen, wenn du das Reservat erkundet hast, wo man in den letzten 20 Jahren 3.000 Tiere angesiedelt hat. Die Großen Fünf sind auch dabei, klar, dazu Zebras, Giraffen, Kudu-Antilopen und, und, und. Am Feuer sitzen wir aber nicht zu lange, denn erstens ist das Einschlafen unter den Moskitonetzen zu den Geräuschen der Savanne traumhaft und zweitens sind wir am nächsten Morgen frühe Vögel, die im Majete-Wildreservat3 zwar keine Würmer fangen, aber den Elefanten, Nyalas, Lichtenstein-Antilopen und Impalas beim Frühstücken zusehen. Alle anderen suchen wir später.
Station Nr. 2 (4. Tag)
In Zomba4, der ehemaligen Hauptstadt, wird es bunt, erst recht auf den Märkten. Und bunt ist nicht nur farblich gemeint. Hier die Früchte, da der geräucherte Fisch. In der Halle daneben werden die Hühner lebend verkauft. Schneider sitzen an alten Singer-Maschinen am Straßenrand. Schön ist Zomba auch von oben, also lassen wir uns die Wanderung im Hochland nicht entgehen. Und wenn dir der Blick zu weit geht, zoomst du beim Spaziergang auf die buntgefiederten Kollegen. Auf die Verbesserung des Lebens zoomt das Projekt Youth for Development and Productivity. Worauf genau, lassen wir uns zeigen.
Station Nr. 3 (5,6. Tag)
Der Fokus von Fischadler, Eisvogel, Braunbrust-Bartvogel oder Bienenfresser im Liwonde-Nationalpark56 liegt in der Regel auf der Nahrungssuche und der friedlichen Koexistenz mit Elefanten, Flusspferden, Wasserböcken, Meerkatzen, Säbelantilopen und Gelben Pavianen. Am Fluss kommen noch ein paar andere dazu. All das spricht für zwei Tage Safari im offenen Jeep, und wo nur ein paar Öhrchen aus den Fluten ragen, nehmen wir das Boot. Aber lass dich vom Begriff Öhrchen nicht ins Bockshorn jagen. Auch unter den süßen Knubbeln wartet ein fünf Zentner schweres Fass auf Beinen, das sich tagein, tagaus durch die Grünflächen frisst. Mvuu werden sie hier genannt, weshalb wir uns zwei Nächte im Mvuu Camp gönnen. Mitten unter ihnen, am Ufer des Shire-Flusses.
Station Nr. 4 (7. Tag)
Wasser ist Leben, und so viel Wasser war noch nie. Der Malawisee7 ist zwar schmal, gehört aber zu den größten Seen der Erde. Sein Artenreichtum ist legendär, und wenn du in deiner Unterkunft am schönsten Fleckchen des Sees stehst, brauchst du kein Meer mehr. Ob du noch eine Runde paddeln gehst oder dich am Rand des Pools in die Horizontale begibst, entscheidest du selbst. Fakt ist, dass da drüben links der Sonnenball sich orange färbt und, wo er schon dabei ist, den See, den Sand und dein seliges Lächeln gleich mit.
Station Nr. 5 (8. Tag)
Fischers Fritze heißt in Malawi tendenziell eher Zikomo, Massamba oder Bomani, aber um die besten Fangmethoden, geflunkerte Größen und Ideen zur Zubereitung geht es auch in der kleinen Fischergemeinde am Malawisee8. Wir verbinden das Angenehme mit dem Nützlichen – den Strandspaziergang mit einer kleinen Plastikjagd der Community Initiative for Self Reliance, bevor eine malawische Familie uns Herstellung und traditionsgerechten Verzehr von Nsima lehrt.
Station Nr. 6 (9. Tag)
Vom See geht es zu den Hügeln. Was heißt hier Hügel, der Grabenbruch hat hier echte Berge in die Landschaft gebaut. Dedza9 liegt in einer Ebene dazwischen auf schlappen 1.600 Metern. Dass die Aussicht die Hauptinspiration für die hiesigen Töpferwerkstätten ist, verwundert nicht. Über die Chifuno Changa Green Initiative allerdings wunderst du dich schon. Die Dorfbewohnerinnen haben nur Kohle im Sinn. Die fertigen sie aus Bio-Abfall wie Erdnussschalen. Und sie klären andere darüber auf, wo Müll hingehört und wo nicht.
Station Nr. 7 (10,11,12. Tag)
Weil Malawi ziemlich schmal ist, reicht ein kleiner Hüpfer bis in den berühmtesten Nationalpark Sambias. Für Fotosafaris ist der Südluangwa-Nationalpark101112 der Himmel auf Erden. Denn weil sich der Luangwa durch das schwer zugängliche Terrain des Nationalparks windet, wurde er zum Spielplatz einer Artenvielfalt, die in dieser Konzentration nur ganz selten vorkommt. In der gehobenen Küche würde man sagen: Löwe an Flusspferd, Giraffe an Sattelstorch, Elefantenfamilie an Pavian, Krokodil an Crawshay-Zebra und so weiter. Wobei von vielen dieser Spezies auch Unterarten durch den Miombowald spazieren, die nur hier vorkommen. Für dieses dreitägige Abenteuer mit Pirschfahrten im Tagesrhythmus der Wildtierherden braucht es einen Ausgangspunkt, der erholsam und aufregend, komfortabel und genussvoll zugleich ist. So ein Plätzchen kann eigentlich nur am Ufer des Luangwa liegen. Ein begnadeter Beobachtungsposten, der dir keine Bewegung abverlangt. Nur dasitzen, Getränke schlürfen und gespannt der Hackordnung am Fluss zugucken, bis im Open-Air-Restaurant die Teller klappern.
Station Nr. 8 (13,14,15. Tag)
Klappern gehört auch in Malawis junger Hauptstadt Lilongwe13 zum Handwerk. Die parkähnlichen Boulevards bieten Platz zum Durchatmen und uns noch einiges zu Entdecken. Wo der Uhrenturm in Gedenken an die zwei Weltkriege der Vergangenheit mahnt, spürt man die Zukunft einer potenziellen Metropole. Und du spürst auch, dass alles schon ein bisschen nach Wehmut schmeckt. Noch ein letztes Frühstück, ein letzter Blick auf das erwachende Lilongwe. Auf deinem Weg durch die Flughäfen von Lilongwe14 und Frankfurt15 spürst du den Alltag zurückkehren und flüsterst leise die Zauberworte an Malawi: »Tiwonana! Wir sehen uns wieder!«
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.












