Indien – Mumbadevi
Indien Rundreise
Die Lieblingsfarbe in Indien ist eindeutig Bunt, ob in den Wimmelbildern von Delhi und Mumbai. Ob am Sambhar-See mit Flamingo oder in den Dschungelbergen und den Nationalparks von Kumbhalgarh und Sariska. Sogar das strahlend weiße Taj Mahal wandelt seine Farben mit dem Sonnens…
Detaillierten Tagesablauf ansehen →
Namaste, Indien!




Willkommen in Delhi
Frühstück · Abendessen



Taj Mahal
Frühstück · Abendessen



Natur und Abenteuer in Dholpur
Frühstück · Abendessen



Von Dholpur nach Sariska
Frühstück · Abendessen



Auf den Spuren der Tiger
Frühstück · Abendessen



Die rosarote Stadt Jaipur
Frühstück · Abendessen



Märchenhafte Paläste
Frühstück · Abendessen



Salzsee und Vogelparadies
Frühstück · Abendessen



Ghanerao
Frühstück · Abendessen



Safari und Jain-Tempel von Ranakpur
Abendessen · Frühstück



Piplantri
Frühstück · Abendessen



Die Stadt der Seen Udaipur
Frühstück



Mumbai
Frühstück



Fünf Sinne Erlebnis und Abschied
Frühstück · Abendessen



Wieder Zuhause




Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Lufthansa nach Delhi und zurück von Mumbai
- Inlandsflug von Udaipur nach Mumbai
- Rail&Fly in der 1. Klasse der Deutschen Bahn zum Flughafen und zurück
- Reiseminibus mit Klimaanlage
- Zugfahrt von Delhi nach Agra (klimatisiertes Abteil)
- 14 Übernachtungen in Hotels und Palasthotels
- Täglich Frühstück, 1 x Mittagessen, 2 x High-Tea, 11 x Abendessen
- Rikscha-Fahrt in Delhi, Safari im offenen Geländewagen im Sariska-Nationalpark, Safari im Geländewagen im Kumbhalgarh-Nationalpark, Bootsfahrt auf dem Chambal-Fluss in Dholpur und dem Pichhola-See in Udaipur, Tuk-Tuk-Fahrt in Jaipur, Yogastunde in Pushkar
- Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- 133 m² Regenwald auf deinen Namen
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
- Erlebnis-Reise mit höchstens 12 Gästen
- Garantierte Durchführung aller Termine
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- ab/bis weitere Flughäfen (Bitte Flughafen mit angeben)
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
Reisetermine im Oktober 20263 Termine
Reisetermine im November 20264 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
- UNESCO-Weltkulturerbe Taj Mahal
- Jeep-Safaris im Sariska-Tigerreservat und Kumbhalgarh-Nationalpark
- 5-Sinne-Rundgang in Mumbai
- Besuch des Öko-Dorfes Piplantri
- Zugfahrt zu den Salzfeldern am Sambhar-See
- Rikscha-Tour und Family-Dinner in Jaipur
Station Nr. 1 (1,2. Tag)
Am Flughafen in Frankfurt1 kommst du mit aneinandergelegten Handflächen vor der Brust und einem »Namaste« nicht weit. In Delhi 2 ist das schon anders, wo jeder weiß, was dieses »nama as te« heißt: Ich verbeuge mich vor dir. Das tust du jetzt im mitternächtlichen Delhi, wo sich Stillstand selbst um diese Zeit gut zu verstecken weiß. Am Morgen weckt dich das bronzefarbene Sonnenlicht, aber so richtig wach bist du, wenn sich im Tohuwabohu von Alt-Delhi das Krächzen der Papageien mit dem Muezzinruf und der trötenden Hupe deiner Rikscha mischt. Im menschlichen Bienenstock von Chandni Chowk feuern sämtliche Synapsen kreuz und quer, erst recht im Sikhtempel Gurudwara Bangla Sahib, der sich in die größte Kantine der Welt verwandelt. Die Welt verwandelt hat ein kleiner Mann mit Brille, wo heute das Gandhi Smriti in Neu-Delhi steht. Hier hat der Vater der Nation seine letzten 144 Tage verbracht, um alle Religionen zu versöhnen. Die muslimische war auch dabei, die eines ihrer höchsten Minarette Qutb Minar inmitten von Moscheen und alten Grabanlagen in den Himmel ragen lässt.
Station Nr. 2 (3. Tag)
Der Zug von Delhi nach Agra ist an sich schon eine Erfahrung, obwohl natürlich niemand auf dem Dach sitzt. In Agra wunderst du dich, aber nicht wegen der Kühe auf der Straße. Und es ist mehr als wundern, es ist weltwundern: Vor dir steht die weiß strahlende Liebeserklärung aus Stein, die Träne auf der Wange der Zeit – der Taj Mahal 3. Dagegen kommt dir die Residenz der Mogulkaiser etwas armselig vor, aber die UNESCO hat trotzdem beides zusammen zum Weltkulturerbe erklärt.
Station Nr. 3 (4. Tag)
Aufgewacht bist du in Dholpur 4. Für die sieben ayurvedischen Morgenrituale vom Zungenschaben bis zum herabschauenden Hund haben wir nicht genügend Zeit, denn auf dem Chambal-Fluss wartet schon ein Boot auf dich. Der schwimmende Baumstamm dort drüben ist gar keiner, sondern einer der vielen Gründe, warum der Ausflug heute »Safari« heißt. Hände aus dem Wasser! In den Schluchten und Dörfern der Umgebung ahnst du, wie vielseitig die Landschaften sind.
Station Nr. 4 (5,6. Tag)
Vielseitig ist auch Chand Baori, vor allem vielstufig. Brunnen könntest du es nennen, aber die Vorstellung vom Eimer am Strick führt in die Irre. In die Seitenwände des uralten Meisterwerks sind 3.500 Stufen eingebaut. Hier holten sich die Menschen von Abhaneri nicht nur Wasser, sondern versteckten sich auch gern vor der Hitze. Das tun wir nach Ankunft in unserer Lodge am Rand des Sariska-Nationalparks 5 6. Warum es eine gute Nachricht ist, dass wir nicht mitten im Park übernachten, verraten wir dir morgen. Jetzt heißt es erst einmal: Beine hoch am Pool, mit verträumtem Blick auf das Aravalli-Gebirge. Oder Augen zu. Karakal, Schwarznackenhase und Vierhornantilope lassen sich im Sariska-Nationalpark nur blicken, wenn Leoparden und das wichtigste Maskottchen Indiens außer Sichtweite sind. Die Makaken und Languren haben es besser, die klettern notfalls in die zweite und dritte Etage des tropischen Waldes. Von den oberen Etagen des Bhangarh Forts halten sich im Dunkeln alle fern, weil es spukt. Falls ein Geist sich an unsere Fersen hängt, verjagen wir ihn mit einer High-Tea-Zeremonie oder lassen uns spätestens im buddhistischen Kloster vom Duft der Räucherstäbchen reinigen.
Station Nr. 5 (7. Tag)
Die Reinigung am Morgen für die Reise nach Jaipur 7 bleibt dir selbst überlassen. Warum die Hauptstadt Rajasthans die »Pink City« genannt wird, ist schnell klar. Obwohl, ist das eher Apricot oder Rosé-Orange? Fest steht, dass du damit die dritte Ecke des Goldenen Dreiecks von deiner Bucket List streichen kannst. Ein schöner Nebeneffekt. Keine Farbfragen gibt es bei dem berühmten Laxmi Narayan Tempel. Alles aus weißem Marmor, inklusive Außenmauern und Skulpturen. Und weil man weiß, dass viele Wege zu einem ausgeglichenen Karma-Konto für das nächste Leben führen, sind hier auch Sokrates, Zarathustra, Christus, Buddha und Konfuzius zu Hause. Die sind zwar nur zweite Liga, aber immer noch besser als Instagram.
Station Nr. 6 (8. Tag)
Alles andere als zweite Liga und trotzdem gut für Instagram: die gebauten Schönheiten von Jaipur 8. Das galt vermutlich auch für die Haremsdamen des Maharadscha, was aber niemand so genau weiß, weil sie hinter den 953 Fenstern des Hawa Mahal vor den Blicken des schnöden Pöbels verborgen blieben. Vom hoch gelegenen Festungspalast Fort Amber überblickst du die Stadt. Geduld verlieren heißt Würde verlieren, könnte das Motto für ein Leben sein – oder auch für den indischen Verkehr. Geduldig ohne Ende und damit würdevoll ist die Fahrerin deines Tuk-Tuks, die dich per E-Rikscha sicher durch das Gewimmel der Gassen von Jaipur geleitet.
Station Nr. 7 (9. Tag)
Das Salz in deiner zukünftigen Suppe liegt zum Glück noch verteilt auf den 230 Quadratkilometern im Sambhar-See9. Wie das weiße Gold aus dem See in die Salzstreuer kommt, schauen wir uns erst mit dem Zug an, dann in die Pedalen tretend auf zwei Rädern. Ohne die Rotschenkel, Pelikane und Blässhühner könnte man meinen, dass man im ewigen Eis gelandet ist. Und ja, der pinke Storch dort hinten ist vermutlich ein Flamingo. Der freut sich auf sein Abendbrot im Abendrot, während du weiter ziehst zum hunduistisch-heiligen Pushkar-See.
Station Nr. 8 (10,11. Tag)
Katze-Kuh, Kobra, Baum – gibt es in Pushkar 10 neben Hunderten Tempeln vermutlich auch. Vor allem gehören sie zu deiner angeleiteten Atemübung, bei der du Wurzeln schlägst und Flügel bekommst. Ein bisschen Shavasana und Meditation dürften nicht schaden auf dem Weg nach Ghanerao11. Hier im bergigen Dschungel gilt, wie überall in Indien: Das Lächeln, das du schenkst, kehrt zu dir zurück. Jetzt reichts aber. Bevor du von Sitharklängen benebelt unwiederbringlich ins Esoterische rutschst, wendest du dich den harten Fakten des Kumbhalgarh National Park zu. Von dem Paarungsverhalten des indischen Ochsenfroschs auf bemoostem Boden oder den Nahrungsvorlieben der Lippenbären über die Besonderheit der Vierhornantilopen (was das wohl sein könnte) bis zu der buntesten der Hunderten von Vogelarten in den Wipfeln. Vögel finden sich auch in dem Jain-Tempel von Ranakpur, wo wir die hübsch gedrechselten, nie gleichen Marmorsäulen zählen – 1.444 – und über die silbrig glänzenden Augen der Statuen staunen.
Station Nr. 9 (12,13. Tag)
Alles beginnt mit einer Idee. Mit einem gepflanzten Baum neugeborenen Mädchen das Leben retten und nachhaltig die Umwelt schützen? Auch das gibt es, nämlich in dem kleinen Ort Piplantri. In der hinduistischen Tempelstadt Eklingji und in Nagda wird es wieder überirdisch, bevor wir in Udaipur 1213 ankommen, der Stadt der Seen. Was macht man an solch einem Ort: Boot fahren? Denkste. Hier wartet der Jagdish-Tempel, dort der prächtige Palast. Und im Garten der Ehrenjungfern werkeln Gärtnerinnen mit bunten Saris in den Beeten, während Elefanten aus Marmor bunt glitzernden Regenbogennebel in ein Becken mit Seerosen und Lotosblüten sprühen. Du bestehst auf die Bootsfahrt? Na gut, aber nur mit stillgoldenem Sonnenuntergang auf dem Pichhola-See.
Station Nr. 10 (14,15,16. Tag)
Ein weiter Weg auf vier Rädern, ein kleiner Flug für dich. In Mumbai 1415 ticken die Uhren schneller, selbst im Mani-Bhavan-Museum, wo Gandhi viele Jahre lang für Indiens Freiheit kämpfte. Die wilde Metropole ist ein Fest für alle Sinne: Du siehst die kolonialen Bauten hinter dem Gateway of India. Du riechst die Gewürzwunder auf dem berühmten Markt und die frische Wäsche der weltgrößten Freiluftwäscherei. Auf die Ohren gibt es feinste Bollywoodmusik, zu der wir tanzen. Was fehlt jetzt noch? Ah, die Geschmacksknospen – die verzärteln wir mit konkanischen Küchenkreationen. Und plötzlich ist alles vorbei. Damit der Rückweg nach Frankfurt16 nicht traurig wird, hast du auch noch eine schöne indische Weisheit im Gepäck: Nicht weinen, dass die schönen Tage vorbei sind, sondern lächeln, dass sie gewesen.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.















Preishit!
Preishit!
Preishit!
Preishit!
Preishit!
Preishit!


