Simbabwe – Matobo
Simbabwe Rundreise
Die Begrüßung ist laut: Die donnernden Wassermassen der Victoriafälle heißen dich willkommen in einem Land, das jede Menge Platz für Pioniergeist und Safari-Fans hat. Noch viel mehr Platz hält es für Nationalparks und Dickhäuter bereit, die ihre Sundowner am romantisch platzie…
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Es geht los!




Willkommen in Simbabwe!




Naturschauspiel Victoriafälle
Frühstück



Von Victoria Falls zum Hwange-Nationalpark
Frühstück · Abendessen



Auf Safari im Hwange-Nationalpark
Frühstück · Abendessen



Tiere, Tiere und noch mehr Tiere
Frühstück · Abendessen



Vom Hwange zum Matobo-Nationalpark
Frühstück · Abendessen



Nashorn-Tracking
Frühstück · Abendessen



Ruinenstadt Great Zimbabwe
Frühstück · Abendessen



Von Masvingo in die Eastern Highlands
Abendessen · Frühstück



Das Leben in den Eastern Highlands
Abendessen · Frühstück



Unterwegs in den Bvumba-Bergen
Frühstück · Abendessen



Nyanga-Nationalpark
Frühstück · Abendessen



Harare
Frühstück · Abendessen



Goodbye Simbabwe!
Frühstück



Wieder zu Hause




Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Ethiopian Airlines nach Victoria Falls und zurück von Harare
- Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
- Reiseminibus / Safaribus mit Klimaanlage
- 13 Übernachtungen in Lodges, Resorts und einer Gästefarm
- Täglich Frühstück, 1 x Mittagessen, 1 x Picknick, 11 x Abendessen
- 2 Safaris im offenen Geländewagen: 1 im Hwange-NP und 1 im Schutzgebiet der Ivory Lodge; 1 Safari zu Fuß im Schutzgebiet der Ivory Lodge
- Nashorn-Tracking im Matobo-Nationalpark
- Besuch einer Kaffeefarm in den Eastern Highlands
- Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- 155 m² Regenwald auf deinen Namen
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
- Erlebnis-Reise mit höchstens 12 Gästen
- Garantierte Durchführung aller Termine
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- ab/bis weitere Flughäfen (Bitte Flughafen mit angeben)
- Rundreise ohne Flug
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
Reisetermine im Oktober 20261 Termine
Reisetermine im November 20261 Termine
Reisetermine im April 20272 Termine
Reisetermine im Mai 20272 Termine
Reisetermine im Juni 20272 Termine
Reisetermine im Juli 20273 Termine
Reisetermine im August 20272 Termine
Reisetermine im September 20272 Termine
Reisetermine im Oktober 20271 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
- Eindrucksvolle Victoriafälle
- Safaris per Jeep und zu Fuß im Hwange-Nationalpark
- Nashorn-Tracking im Matobo-Nationalpark
- Ruinenstadt Great Zimbabwe
- Besuch einer Kaffeefarm in den Eastern Highlands
- Wanderung in den Bvumba-Bergen
Station Nr. 1 (1. Tag)
Wenn du in Frankfurt1 vorfreudig in den Flieger tänzelst, brauchst du deine Uhr höchstens eine Stunde vorstellen. Ansonsten könntest du fast alle Gewohnheiten mitnehmen. Tust du aber nicht, denn für Simbabwe braucht man Pioniergeist – und was dich erwartet, ist schließlich auch nicht normal.
Station Nr. 2 (2,3. Tag)
Zum Beispiel: Für den Fall der Fälle wirst du nichts Vergleichbares in deinen Erinnerungen finden. Der Sambesi ist kurz vor dem Crash nicht mal mehr ein Fluss, sondern verwandelt sich in viele aufgeregte Flüsschen. Jedes will zuerst da sein und doch rauschen manchmal gleichzeitig eine Million Liter Wasser pro Sekunde in die Tiefe. Die Kololo nennen es Mosi-oa-Tunya – donnernder Rauch –, die UNESCO Weltnaturerbe, du Victoriafälle23. Und alles, was nicht gleich munter weiter strömt, fliegt als zerstäubende Gischt einen halben Kilometer nach oben und wässert das Vegetationswunder drumherum.
Station Nr. 3 (4,5,6. Tag)
Auch nicht normal ist dein breites Lächeln, als du im Hwange-Nationalpark456 die erste Dickhäuterfamilie an dir vorbeispazieren lässt. Dabei stimmt das gar nicht so ganz mit der dicken Haut. An manchen Körperstellen kann selbst eine schnöde Bremse einen Elefanten zum Bluten bringen. Ballerinas sind sie auch, laufen auf Zehenspitzen und können auch auf zwei Beinen stehen, wenn ihnen die oberen Äste eines Baums saftiger erscheinen. Nachgespült wird dann am Wasserloch beim Sundowner mit den befreundeten Büffeln und anderen Stammgästen. Ja doch, den Sundowner gibt es für uns natürlich auch. Und der Sternenhimmel erzählt Geschichten von Zauberern, die in der Nacht auf Hyänen und Eulen durch die Savanne streifen. Aber: Disziplin am Abend ist die Mutter des Morgens. Denn an jenem Morgen wartet ein lieber langer Safaritag. Schakal oder Wildhund, Giraffe oder Gnu, Zebra oder Kudu? Wer kommt vorbei? Aus der Vogelperspektive schauen Hornrabe, Gelbschnabelmilan und Spatelschwanzracke zu, der freche Affe wirft fröhlich Stöckchen aus dem Baumwipfel. Nur die Giraffe kriegt einen Hals, wenn sie uns sieht und wechselt vom Passgang in den Galopp. Vielleicht hat sie morgen bessere Laune, wenn wir sie zu Fuß besuchen.
Station Nr. 4 (7,8. Tag)
Die Granitfelsen im Matobo-Nationalpark78 sind 200 Millionen Jahre alt und haben eine Landschaft hinterlassen, bei der man glauben könnte, übermütige Götter hätten Felsbrocken durch die Gegend geworfen, um damit Skulpturen zu bauen. Beim Spaziergang rätst du, ob die Formationen Schildkröten, Gesichter oder eine Frau mit Kind auf dem Rücken sein könnten. Jedenfalls ist es kein Wunder, dass die mystische Erhabenheit immer wieder neue Stämme anlockte. Die San waren die ersten und hatten als leidenschaftliche Felsmaler natürlich noch mehr Freude an der Umgebung. Du hast hoffentlich Freude an den Nashörnern, ziemlich sicher an denen mit dem breiten Maul, vielleicht sogar den spitzmäuligen. Im wahrsten Sinne rundum gute Aussichten hast du von dem Granithügel der Matobo-Berge, wo Cecil Rhodes sich begraben ließ.
Station Nr. 5 (9,10,11,12. Tag)
Irgendwo siehst du das Staatswappen von Simbabwe: Kudus, Baumwolle, Mais, Hacke und Kalaschnikow. Ergibt alles Sinn. Aber was ist der seltsame Stein in der Mitte mit dem Vogel obendrauf? Die Antwort fällt dir wie Schuppen aus den Haaren in der Ruinenstadt von Great Zimbabwe9, vor vielen Hundert Jahren die größte Stadt südlich der Sahara. Und heute natürlich UNESCO-Welterbe. Einen Markt und einen idyllischen Wasserfall später bist du in den malerischen Eastern Highlands101112 bei Takunda und Hannah gelandet. Warum die Schweizerin und der Shona ihre Unterkunft Marudzi Sunset Farm genannt haben, verstehst du, wenn du von der Terrasse über die weite Ebene auf den orange leuchtenden Horizont blickst. In das Land, wo die Chiefs wussten, dass nicht jeder mit dem Allmächtigen sprechen kann. Dass manche Bäume nicht verfeuert, manche Gipfel nicht erklommen werden dürfen und dass es gestorbene Tiere gibt, die man niemals anschauen darf. Du nimmst uns das Versprechen ab, dass wir für eine weitere Nacht wiederkommen. Dann kommst du gern mit zum Kaffee in den Feldern der Plantage und staunst über den weiten Weg vom Setzling zur fertigen Pflanze – das sind schon mal drei Jahre – dann bis zur Kirsche, die den Kern umhüllt, den wir Kaffeebohne nennen. Zurück bei Hannah und Takunda stellst du fest, dass so ein Abendessen umso leckerer wird, wenn man es selbst mit Zutaten vom eigenen Feld zubereitet. Der Rest ist dann die Wiederholungssendung von gestern Abend: Zauberblick auf Horizont. Du strebst nach Höherem? Gut, denn heute wird gelustwandelt in die Bvumba-Berge, mit nebelverhangenen Tälern und bewaldeten Höhen. Von diesen Höhen nach Mosambik winken oder über das Einerlei des heimischen Alltags nachsinnen – herrlich. Nur auf die Samango-Affen solltest du Acht geben. Ist das der Ruf eines Glanzhaubenturako oder eines Kronenadlers? Das Quaken und Zirpen am Wegesrand ist eindeutig. Deutlich schweigsamere Zeitgenossen sind die Orchideen und Farne des dschungelhaften Botanischen Gartens von Bvumba. Das Einzige, was dort nicht wächst, sind die Schokoladentrüffelkuchen und Cheesecakes, die gibt es nur bei Tony’s Coffee Shop.
Station Nr. 6 (13. Tag)
Hammer, Meißel, Raspel und Feile sind die Werkzeuge der weltberühmten Bildhauerinnen und Bildhauer Simbabwes. Dave ist einer von ihnen. In seiner Werkstatt am Fuße der Bvumba-Berge zeigt er dir, welche Geister und Dämonen in dem Gestein auf Befreiung warten und wie man sie da rausbekommt. Im Nyanga-Nationalpark13 muss niemand befreit werden, alle Seelen und Herzen fliegen leicht und froh vom Hochplateau der höchsten Bergspitze Simbabwes. Auch die Antilopen, Zebras, Paviane und Zugvögel mögen es hier: die kühle Luft, die sanft geschwungene Hügellandschaft und alpinen Wasserfälle. Ein Gesamtkunstwerk? Nein, genau das Gegenteil: die Wunder der Natur.
Station Nr. 7 (14,15,16. Tag)
Umso mehr fragst du dich in Harare1415, wie Menschen auf die Idee gekommen sind, die seelenstreichelnden Landschaften gegen das Gewimmel zwischen Türmen aus Stein und Glas einzutauschen und einander aus kleinen Blechkisten anzuhupen. Zum Glück sind da auch die breiten Alleen, die Reste kolonialer Architektur und der Africa Unity Square. Auf dem stummen Zeugen der guten und der schlechten alten Zeit spenden die majestätischen Jacarandas Schatten. Am Abend fühlst du dich wohl wie ein Pudel und verstehst, warum man die Stadt nach dem Häuptling namens »Er, der nie schläft« benannt hat. Das trifft sich gut, denn wir haben etwas zu feiern: Wir feiern Simbabwe mit seiner jahrhundertealten Weisheit, seiner jahrtausendealten Schönheit und wir feiern den Abschied von der Reise deines Lebens. Denn wenn du ausgeschlafen und dich mit einem »Chisarai zvakanaka« verabschiedet hast, wartet die Heimreise nach Frankfurt16.
Station Nr. 8 (. Tag)
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.






Preishit!
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