USA – Südwesten
USA Rundreise
Unendliche Weiten? Kannst du haben, auf deinem Walk of Fame von Vegas nach Frisco und zurück! Bäume und Menschen gibts nicht so viele in Nevada, Utah, Arizona und Kalifornien, dafür schroffe Schönheiten vom Grand Canyon bis zum Monument Valley, meditative Fahrten durch das Dea…
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Welcome to Las Vegas




Death Valley
Mittagessen · Frühstück



Mono Lake
Frühstück



Von Mammoth zum Yosemite-Nationalpark
Frühstück



Vom Yosemite-Nationalpark nach San Francisco
Frühstück



E-Bike Tour in San Francisco
Frühstück



Highway Number One
Frühstück



Auf dem Weg nach Los Angeles
Abendessen · Frühstück



Los Angeles
Frühstück



Route 66
Abendessen · Frühstück



Grand Canyon
Frühstück



Monument Valley
Frühstück



Antelope Canyon und Horseshoe Bend
Frühstück



Vom Bryce Canyon zum Zion-Nationalpark
Abendessen · Frühstück



Abreise
Frühstück



Tag 16:




Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Discover Airlines nach Las Vegas und zurück (Buchungsklasse L)
- Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
- Fahrten im klimatisierten Van
- 13 Übernachtungen in Hotels, 1 Übernachtung in rustikalen Zelt-Kabinen
- 14 x Frühstück, 13 x Lunchpaket, 1x Abendessen
- Geführte leichte bis mittelschwere Wanderungen von 2-4 Stunden Dauer
- San Francisco mit Cable-Car-Tagesticket
- E-Bike-Tour über die Golden Gate Bridge
- Weinverkostung
- Los Angeles mit geführter Stadtbesichtigung
- Besuch des Antelope-Canyon
- Aktivitäten laut Reisedetails
- Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- 143 m² Regenwald auf deinen Namen
- Deutsch sprechende Reiseleitung
- Garantierte Durchführung aller Termine
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- Einzelzimmerzuschlag: ab
- Zubringerflüge nach/ von Frankfurt: ab
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
Reisetermine im Oktober 20261 Termine
Reisetermine im Juni 20272 Termine
Reisetermine im September 20273 Termine
Reisetermine im Oktober 20271 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
- Glücksspielmetropole Las Vegas
- Wandern in den schönsten Nationalparks der USA
- Majestätischer Grand Canyon
- Träumen unter den Sternen des Yosemite-Nationalparks
- Hollywoodfeeling im Monument Valley
- Mit der Cable Car durch San Francisco
Station Nr. 1 (1. Tag)
Mit einem »Viva Las Vegas1« auf den Lippen die Stadt der Broken Dreams zu betreten, gehört zum guten Ton. Vegas ist die laute, schlaflose Schwester der stillen Weite drumherum. Wahnwitzige Kunstwelt mit Eiffelturm und Sphinx, Irrsinn allerorten. Es flirrt und blinkt, glitzert, rattert und piept. Na gut, kurz in die bunte Glitzerscheinwelt tauchen sei gestattet. Es bleibt eine Nacht für einarmige Banditen, Blackjack und eine Blitzehe, aber nichts davon kann es mit den Naturwundern im Westen der USA aufnehmen.
Station Nr. 2 (2. Tag)
Für alle, bei denen es gestern beim Blackjack schiefgegangen ist, bleibt der Trost, dass im Death Valley2 ohnehin nichts mit Geld anzufangen ist. Dafür freuen sich die durchgeglühten Synapsen über die Beruhigung der Nerven. Eine Mondlandschaft aus Stille, Leere, kahlen Bergen – eine Natur, die mit dem großen Nichts angibt, allerdings voller Überzeugung und absolut zurecht. Du hörst es klicken und klacken auf dem Devil?s Golf Course, wo scharfe, gezackte Salzkristalle wachsen. Über 80 Meter geht es im Badwater Basin hinab. Tiefer kannst du in ganz Nordamerika nicht sinken und höher nicht schauen als bis zum Gipfel des Mount Whitney. Dass zu dessen Füßen in Lone Pine seit 100 Jahren Western gedreht werden, wundert dich nicht.
Station Nr. 3 (3. Tag)
Mit Cowboy-Hut auf dem Kopf und breitbeinig kommen wir im Laws-Railroad-Museum an, eine kleine Stadt mit Werkstätten, Bahn, wo unsere Vorfahren – ja, unsere! – das Bergtal am Ende der Welt besiedelten. Etwa 2.000 Meter höher und ein paar Hundert Kilometer weiter – also für hiesige Verhältnisse um die Ecke – finden wir den Mono Lake3. Ein Bad wäre zu empfehlen, weil das alkalische und salzhaltige Wasser verdammt gut für die Haut sein soll. Auf jeden Fall ist alles gut fürs Auge, die bizarren Tuffsteinsäulen im See und die Sierra Nevada im Hintergrund. Du wirst es kaum glauben, die sieht vom Mammoth Peak noch schöner aus.
Station Nr. 4 (4. Tag)
Du erklimmst mit ein bisschen motorisierter Hilfe fix den Gebirgskamm der Sierra Nevada und bist da: Yosemite-Nationalpark4. Teile davon hatte schon Abraham Lincoln unter Naturschutz stellen lassen. Zu Recht, stellst du schon in den Tuolumne Meadows fest. Da hast du die Mammutbäume von Tuolumne Grove noch gar nicht gesehen, die es allerdings schon länger gibt als Lincoln und die nur aus rein geografischen Gründen Christi Geburt verpasst haben. Und ja, wir dürfen sie umarmen, schaffen wir aber nur alle zusammen. Vorher spiegelt dir Tenaya-See den blauen Himmel, die Wälder und Bergketten auf die Netzhaut. Friedliche Naturgewalt, entstanden über Hunderttausende Jahre. Dementsprechend gut einstudiert sind hier die Sonnenuntergänge, die die Hirsche, Kojoten und Schwarzbären weniger aufgeregt verfolgen als wir. Natur, Natur, Natur. Vom Glacier Point bis dort oben auf dem Half Dome.
Station Nr. 5 (5,6. Tag)
Cowboyhut ab, Blume ins Haar. Sieben Hügel und das Meer, und doch findest du in den Straßen von San Francisco56 die Zivilisation in all ihren Facetten: Menschen, Autos, buntes Treiben. Schön ist es trotzdem, über die Brücken aller Brücken mit dem E-Bike zu fahren und weiter ins Fischerdorf Sausalito. Und die bergsteigenden Cable Cars bringen uns zu den Places to be: Union Square, Chinatown, Fisherman’s Wharf.
Station Nr. 6 (7. Tag)
»Alta California« ist nicht der begeisterte Ausruf eines deutschen Teenagers. So hieß hier alles, als es noch zu Spanien gehörte. Und das beschauliche Monterey war die Hauptstadt. Wie lang der 17 Mile Drive ist, ahnst du, aber auch, was man unter einem »scenic drive« versteht? Das heißt, dass dir Seelöwen und Grauwale den Blick auf den Horizont des Pazifiks versperren. Sorry. Der Highway 1 ist ebenso nicht zu verachten, auch weil man sich die Beine nicht zwischen Kippenstummeln kurz vor Castrop-Rauxel vertritt, sondern am Strand von San Simeon, um nebenbei See-Elefanten dabei zuzusehen, wie sie ihr Lieblingsspiel spielen: »Faule Menschen an schönem Sandstrand«. Und wer wie du in San Luis Obispo County7 übernachtet, kommt an der kalifornischen Weinverkostung von Paso Robles nicht vorbei. Willst du auch gar nicht.
Station Nr. 7 (8. Tag)
Zum Glück wurde aus der Verkostung kein Gelage und so kommst du putzmunter im mediterran verkleideten Santa Barbara an, das aber nur der Vorspann ist für die Stadt der Engel. In Los Angeles 8 haben Menschen es vom Fitnessfreak zum Weltstar und Gouverneur gebracht, vom Cowboy zum Präsidenten, vom Werbegesicht zum Oscargewinner – öfter allerdings vom Tellerwäscher bis zum Oberkellner oder umgekehrt. The American Dream, hier wurde er geboren, hier lebt und stirbt er seit langer Zeit. Und wie er aussah, ist in Downtown auch überall in Stein gemeißelt, mit Wolkenkratzern und der blitzeblanken Walt Disney Concert Hall. Willkommen zum Architekturspaziergang.
Station Nr. 8 (9. Tag)
Los Angeles9 ohne Hollywoodzeichen geht natürlich gar nicht – und ohne Star- und Sternchenspaziergang natürlich auch nicht. Oh, Lassie hat auch einen Stern. Und Godzilla. Und Kermit der Frosch. Applaus, Applaus, Applaus! Ob du danach in den Universal Studios weiter in die Hände klatschst oder zum Strand weiterziehst, um von Santa Monica mit dem Radl in Richtung Venice Beach zu cruisen, entscheidest du.
Station Nr. 9 (10. Tag)
Zurück zur Natur: Am Morgen lässt du dich lächelnd in die Mojave-Wüste schicken, beziehungsweise mitnehmen, genauer gesagt in die. Im Joshua-Tree-Nationalpark mit seinen struppigen Josua-Palmlilien. Die Kicks holst du dir auf der Route 66, wo sonst, auch wenn wir von der Mutter aller Roadtrips nur einen Bruchteil schaffen. Ist aber auch kein Wunder, wenn du bedenkst, dass die Strecke von Teheran nach Berlin genauso lang ist. Die heutige Erkenntnis zu den absurden Entfernungen in diesem Land. Hinter dem Colorado River sind wir zurück in Arizona. In Oatman gibt es schon lange kein Goldgräber mehr, dafür haben sich die Esel hier selbstständig gemacht, als sie von der KI ersetzt wurden. In Kingman10 hält man nicht viel von Königen, aber wir sind gern gesehen.
Station Nr. 10 (11,12. Tag)
»Grand« kann ja im Deutschen so einiges heißen: groß, prächtig, ausladend, bedeutend. Praktisch ist, dass in Kombination mit dem Wort »Canyon« alle Bedeutungen erhalten bleiben. Für den Grand Canyon11 hat der Colorado River gewaltige Täler und getreppte Hänge ins Gestein gefräst. Unvergesslich, egal ob du dir das von oben bei der Randwanderung ansiehst oder am nächsten Morgen noch mal drüber hinweg helikopterst. Mit viel Platz geht es weiter. Straßen bis zum Horizont. Das Monument Valley12 der Navajo kommt dir irgendwie bekannt vor? Dann hast du wahrscheinlich »Spiel mir das Lied vom Tod«, »Easy Rider«, »Forrest Gump« oder eine alte Zigarettenwerbung gesehen. Oder du warst in einem früheren Leben ein Navajo, vielleicht ja sogar einer, der im Zweiten Weltkrieg den Navajo-Code für den Funkverkehr der US-Armee erfunden hat?
Station Nr. 11 (13. Tag)
Die Hufeisenbiegung erschließt sich nur von oben oder beim Ablaufen des berühmten Horse Shoe Bend. Auch im Bryce Canyon13 hat offenbar irgendwer ein paar Millionen Jahre an einer möglichst spektakulären Mondlandschaft für uns gewerkelt, diesmal mit bizarren Felspyramiden, die sie Hoodoos nennen. Das Ganze sieht zwar Hammer aus, ist aber in Wirklichkeit gar kein Canyon, weil bei der Entstehung gar kein Fluss beteiligt war.
Station Nr. 12 (14,15,16. Tag)
Den Zion-Nationalpark14 betreten wir nach einem unserer letzten Scenic Drives durch die Hintertür, weil wir schon ein bisschen menschenscheu geworden sind. Mit der rotwandigen Schlucht, die hier der Virgin River hineingefressen hat, beginnt das letzte Kapitel. Der Weg zwischen den hohen Felswänden wird schmaler und schmaler – daher der Name Narrows. Ein schönes Bild für das Ende der Reise deines Lebens durch die Natur, bevor wir in Springdale gemeinsam feiern, dass America hier und da tatsächlich great again ist. Und da, wo wir waren, wird das auch noch die nächsten Hunderttausend Jahre so sein, mindestens. Das trifft auf Las Vegas15 vermutlich nicht zu, also genießen wir noch einen letzten Blick auf den schönen Schein, bevor es zurück nach Hause 16 geht.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.

















Preishit!
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