Lesotho – Panorama
20-tägige Erlebnisreise durch Südafrika, Eswatini & Lesotho
Panorama ist weit untertrieben, genau genommen ist es ein hoch emotionaler Blick auf das halbe Südafrika. Beginnt mit dem Blyde-River-Canyon und God’s Window. Dann das Programm deines Lebens: Big Five im Krüger. Das Königreich Eswatini. 1.600 Breitmaulnashörner. Drakensberge.…
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Endlich los!




Quer durch Mpumalanga
Abendessen



Über die Panorama Route an den Krüger-Nationalpark
Frühstück · Abendessen



Auf der Pirsch
Abendessen



Vom Krüger-Nationalpark nach Eswatini
Frühstück · Abendessen



Hluhluwe-Imfolozi Game Reserve
Frühstück



Unterwegs in den Wetlands von St. Lucia
Frühstück



Auf den Spuren Mandelas und in die Drakensberge
Mittagessen · Abendessen



Königreich Lesotho
Frühstück · Abendessen · Mittagessen



Durch das Ostkap an die Wild Coast
Frühstück · Mittagessen · Abendessen



Ein Tag am Meer
Frühstück · Abendessen



Ins Reich der Elefanten
Frühstück · Abendessen



Entlang der Garden Route zum Tsitsikamma-Nationalpark und weiter nach Plettenberg Bay
Frühstück · Abendessen



Robberg-Naturschutzpark und Plettenberg Bay
Frühstück · Abendessen



Über den Outeniqua-Pass in die Kleine Karoo
Frühstück · Abendessen



Durch die Weinbaugebiete
Frühstück · Abendessen



Auf nach Kapstadt
Frühstück



Einmal rund ums Kap der Guten Hoffnung
Frühstück · Abendessen



Abschied von Südafrika
Frühstück



Welcome home!




Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Lufthansa nach Johannesburg und zurück von Kapstadt (Buchungsklasse L)
- Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
- Reiseminibus mit Klimaanlage, Geländewagen für den Tagesausflug nach Lesotho an Tag 9
- 17 Übernachtungen in Lodges, Hotels und Gästehäusern
- Täglich Frühstück, 3 x Mittagessen, 1 x Picknick, 1 x Snacks, 14 x Abendessen
- 1 Weinprobe sowie 1 Weinblending
- 1 Safari im Addo-Elephant-NP; 4 Safaris im offenen Geländewagen: auf dem Gelände der Hannah Game Lodge, im Krüger-NP, im Hluhluwe-Imfolozi Game Reserve und im Addo-Wildlife-Wildreservat; 1 Buschwanderung im Marloth-Naturreservat; 2 Bootsfahrten: durch die Lagune von St. Lucia und nach Duiker Island
- Zu Gast bei Einheimischen in Hermannsburg
- Eindrücke sammeln in der Township Qolweni
- Besuch in der T-Bag-Design-Werkstatt
- Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- 166 m² Regenwald auf deinen Namen
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
- Garantierte Durchführung aller Termine
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- Einzelzimmerzuschlag: ab
- Abflughafen: DE ab 200 € / AT ab 300 € / CH ab 300 €
- Linienflug in der Premium Economy
- Linienflug in der Business Class
- Individuelle Verlängerung (Bitte Wünsche mit angeben)
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
Reisetermine im Oktober 20269 Termine
Reisetermine im November 202613 Termine
Reisetermine im Dezember 20263 Termine
Reisetermine im Januar 202713 Termine
Reisetermine im Februar 202712 Termine
Reisetermine im März 202714 Termine
Reisetermine im April 20276 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
- Safaris in 4 Nationalparks und privaten Game Reserves
- Hippos beobachten in St. Lucia
- Garden Route & Kapstadt
- 1 Buschwanderung
- Blick in den Blyde-River-Canyon
- Besuch der T-Bag-Design-Werkstatt
Station Nr. 1 (1,2. Tag)
Mit einem Gute-Nacht-Wunsch fliegst du in Frankfurt1 los, und ohne Zeitverschiebung heißt es Guten Morgen in Johannesburg2. Bereits am nächsten Tag sind im Krüger-Nationalpark die Big Five bestellt, doch dazwischen liegt die Vogelroute des Mpumalanga, wo sich der Preis für einen Hektar Grund und Boden praktisch aus der Portokasse bezahlen lässt. Dachte sich Fred Kinnear 1992 und nahm gleich 8.000 Hektar, wo Menschen und Tiere zusammenleben sollten. Er nannte das Land Hannah, also »Geschenk Gottes«, und das ist es heute noch.
Station Nr. 2 (3. Tag)
Wenn du unter Panorama auch den schwindelerregenden Blick in eine 800 Meter tiefe Schlucht verstehst, dann ist heute Panorama-Tag. Er beginnt mit dem Blyde-River-Canyon3 und geht nahtlos in die monumentalen Three Rondavels über. An solche Naturdramen musst du dich jetzt gewöhnen. Wo der Glücksritter Tom Bourke einst winzige Körnchen Gold fand, haben der Treur River und mitgerissene Steine senkrechte Strudellöcher in den Fels gefressen: Bourke’s Luck Potholes, zu denen auf unserer Panoramastraße noch das spektakuläre God’s Window und der höchste Wasserfall Mpumalangas gehören. Tosende 90 Meter tief und von portugiesischen Bergarbeitern nach ihrer Heimat benannt: Lisbon Falls. Genug? Von wegen, die paradiesische Maqueda Lodge am Rande des Krüger-Parks liegt so fantastisch in der Wildnis, dass selbst die Spießböcke kommen, um einen Schluck aus dem Pool zu nehmen.
Station Nr. 3 (4,5. Tag)
Krüger, der Name klingt nach den Big Five. Denn Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard betrachten den Krüger-Nationalpark4 als ihr Zuhause, und vom frühen Morgen bis in den späten Nachmittag pirschen wir uns durch ihr Wohnzimmer. Spätestens wenn sich ein Löwe einen Happen schnappt, merken auch wir, dass uns der Magen knurrt. Braai sagen wir hier in Südafrika und meinen Grillen als gesellschaftliches Großereignis. Der neue Tag bringt andere Abenteuer. »Kleine Schweiz« wird das traditionsbewusste Königreich Eswatini5 genannt. Nur so groß wie Rheinland-Pfalz und dennoch gibt es vier verschiedene Klimazonen. Statt der Stechuhr läuft hier Swazi Time, was bedeutet, dass Dinge eben passieren, wie sie passieren. Was das noch bedeutet, lassen wir uns aus allererster Hand erzählen. Und auf dem Markt in Manzini kannst du schauen, was davon es heute noch in den Alltag schafft.
Station Nr. 4 (6. Tag)
Im Hluhluwe-Imfolozi Game Reserve6 hat sich unter 1.600 Breitmaulnashörnern herumgesprochen, dass du heute kommst. Den meisten ist es egal, aber einige werden dir bestimmt vor die Kamera laufen. Klick und auf Wiedersehen, ihr Breitmäuler.
Station Nr. 5 (7. Tag)
Wenn du den ersten Zebras und Büffeln Grüße von den Breitmäulern ausrichtest, sind wir mitten im größten Marinereservat Afrikas, dem Weltnaturerbe iSimangaliso-Wetland-Park7. Schon auf der Fahrt zum Cape Vidal wird klar, dass hier mehr als ein Paradies auf dich wartet. Es geht schon los mit dem Sandstrand am Indischen Ozean, dessen Wellen dich liebend gern ein bisschen durch die Gegend schubsen, falls dir danach ist. Das Schwimmen in der Lagune bei St. Lucia ist allerdings gar keine gute Idee. Die Verbotsschilder sind ernst gemeint: Die Sümpfe sind voll mit Krokodilen, Flusspferden, brütenden Reihern und Pelikanen, und wir schippern mit dem Boot an ihnen vorbei, als würden wir dazugehören.
Station Nr. 6 (8. Tag)
Unser Wechsel von einem Weltnaturerbe ins nächste führt entlang einer traumhaften Strecke bis an die »Wand der aufgestellten Speere«. Die Drakensberge8 gelten als schönstes Gebirge der Welt, und wir wären nicht die Ersten, denen es beim Anblick der Bergkette den Atem verschlägt. Der Weg erzählt uns einige Geschichten. Die ergreifendste beginnt kurz vor Howick, beim Nelson Mandela Capture Site Memorial. Wo das Denkmal dem Rost trotzt, begann 1962 mit der Verhaftung Madibas sein »Long Walk to Freedom«. Das Herz ist berührt und der Magen voll, dank des familiären Mittagessens in Hermannsburg: Boerewors von Metzger Ruben und Kochkäse von Tante Monika.
Station Nr. 7 (9. Tag)
Durch die bizarre Landschaft der Drakensberge und den fast 3.000 Meter hohen Sanipass arbeiten wir uns in das Königreich Lesotho9 vor. »Kingdom in the Sky« wird es auch genannt, und wenn von weniger als einem Dollar pro Tag gelebt werden muss, gehört zum Überleben eine spezielle und in diesem Fall einzigartige Bergleben-Kultur. Eine davon geht im Sani-Top-Pub durch deinen Magen, sofern er zwischen Hauptgang und Dessert den überwältigenden Blick ins Sani Valley verträgt.
Station Nr. 8 (10. Tag)
In dem kleinen Ort Qunu10 begann mit seiner Kindheit und endete mit seiner Beisetzung der Lebensweg von Südafrikas berühmtestem Sohn. Zeit für Einblicke in den Lebensweg von Nelson Mandela, die bisher keiner kannte. Schweigen. Bewunderung. Respekt. Ein Gefühl, das nachwirkt. Und wo, wenn nicht in der Abgeschiedenheit eines kilometerlangen Strandes, wäre dafür der beste Platz? An der unberührten Wild Coast liegt das Seagulls Beach Hotel, wo du, statt zu laufen, auch ganz bequem auf der Sonnenterrasse sitzen und ein tiefes Loch in den Indischen Ozean gucken kannst.
Station Nr. 9 (11. Tag)
Du hast gesessen, stimmts? Dann offeriert dir das weichzeichnende Licht der Morgensonne eine zweite Chance, dir dein Frühstück über den direkten Strandzugang der Lodge zu verdienen. Strand und Meer und Sonne waren schon lange vor dir an der Wild Coast11. So wie die Siedlerinnen und Siedler in der Nähe, die wiederum ja auch nur Nachkommen sind. Warum die traditionellen Hütten rund sind, lassen wir uns genau erklären. Das Boot auf dem Qolora-Fluss zeigt dir dann noch ganz andere altehrwürdige Wunder der Natur: Tschiep tschiep!
Station Nr. 10 (12,13. Tag)
Ähnlich schön zwitschert es auch am Morgen, bevor du in das raue Land der Siedlerinnen und Siedler von 1820 fährst, geradewegs in den Addo-Elephant-Nationalpark12. Wie zu vermuten ist, strotzt der Park vor Elefantenherden, die an seinen Wasserlöchern Kühlung suchen. Wir pirschen uns möglichst nah heran. Dann begleiten uns grandiose Steilküsten und unberührte Urwälder im Tsitsikamma-Nationalpark13 zu einem Nervenkitzel am Storms River Mouth.
Station Nr. 11 (14. Tag)
Die Robben wissen, warum sie sich im Robberg-Naturschutzgebiet den traumhaft einsamen Strand ausgesucht haben. Für uns interessieren sie sich jedenfalls nicht besonders. Die Versuchung, sich dazuzulegen, ist groß, andererseits wurde in der paradiesischen Bucht von Plettenberg Bay14 der Sand schon vorgewärmt und so viel sei jetzt schon verraten: Rumkugeln lohnt sich. Davon raten wir in der Township Qolweni ab, wo uns unsere lokale Führerin Hazel den Alltag zeigt. Ganz in der Nähe unterstützt Chamäleon seit vielen Jahren die Vorschule und den Kindergarten von Siyakula Crèche, wo der Grundstein für eine bessere Zukunft gelegt wird.
Station Nr. 12 (15. Tag)
Am nächsten Tag probiert es Knysna mit Gemütlichkeit und einem berauschenden Blick vom Eastern Head auf die Stelle, wo seine riesige Lagune farbenfroh mit dem Indischen Ozean verschmilzt. Das ist in Oudtshoorn15 anders, da wird auf dich geblickt, denn Strauße sind von Natur aus neugierig und von denen gibt es auf der Farm der Federbaroninnen und -barone reichlich. Von der Brutpflege bis zur artgerechten Haltung erfährst du hier alles, damit du beim Straußendinner das Gefühl hast, das Steak persönlich zu kennen.
Station Nr. 13 (16,17,18. Tag)
An der berühmten Route 62 pflegt die Familie de Wet seit über 160 Jahren mit viel Enthusiasmus in Robertson eine Boutiqueweinerei, die nur einen Nachteil hat: Es gibt zu wenig von den Himmelstropfen. Immerhin zeigt man dir ganz genau, wie es geht, und was du selbst fabrizierst, darfst du auch mitnehmen. Kannst du dann Maika Götze und ihrem Team zeigen, die dich im betörenden Retreat at Waterfall Valley in Paarl16 erwarten. Für zusätzliche Betörung sorgt die Architektur in Stellenbosch auf deiner letzten Runde vor der Ausfahrt in die schönste Stadt der Welt. Tafelberg, Company’s Garden, der Blick vom Signal Hill und die Flohmärkte an der Waterfront, das ist Kapstadt1718, wie es lebt und bebt. Bleibt noch ein Tag für den Table-Mountain-Nationalpark, die berühmten Kap-Seerobben auf Duiker Island, die 2.500 zutraulichen Pinguine am Boulders Beach in Simon’s Town und T-Bag Designs, wo Einheimische der Townships alte Teebeutel in echte Kunstwerke verwandeln.
Station Nr. 14 (19,20. Tag)
Am Morgen vor dem Abflug aus Kapstadt19 riechst du an den Blumen des Botanischen Gartens von Kirstenbosch, einem der schönsten Gärten dieser Erde. Dann ist Boarding Time. Dein Gepäck wird durchgecheckt bis Frankfurt20. Sei froh, an deinen Erinnerungen hast du schon genug zu schleppen.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.



















