Südafrika – Garden Route
Südafrika Rundreise
In Kapstadt ist noch nicht viel mit Garden Route. Da tobt der Atlantik ums Cape of Good Hope und die Landschaft ist noch dramatischer als ein Abend an der Victoria & Alfred Waterfront. Seelenruhe dagegen in den Wineyards von Stellenbosch, in der Straußenheimat Oudtshoorn, der…
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Die Reise beginnt




Atemberaubendes Kapstadt




Einmal rund ums Kap der Guten Hoffnung
Frühstück



Von Kapstadt in die Weinbaugebiete
Frühstück · Mittagessen



Kleine Karoo und Oudtshoorn
Frühstück



Oudtshoorn und Straußenfarm
Frühstück · Abendessen



Von Oudtshoorn an die Garden Route bis nach Plettenberg Bay
Frühstück



Robberg-Naturschutzpark und Plettenberg Bay
Frühstück



Entlang der Garden Route und weiter zum Addo-Elephant-Nationalpark
Frühstück · Abendessen



Ins Reich der Elefanten
Frühstück · Abendessen



Strände von Kenton-on-Sea und Pirschfahrt im Kariega Game Reserve
Frühstück · Abendessen



Auf Safari im Kariega Game Reserve
Frühstück · Abendessen



Kariega Game Reserve und Abflug
Frühstück



Wieder zu Hause




Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Lufthansa nach Kapstadt und zurück von Johannesburg (Buchungsklasse L)
- Inlandsflug von Gqeberha (ehemals Port Elizabeth) nach Johannesburg
- Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
- Reiseminibus mit Klimaanlage
- 11 Übernachtungen in Lodges, Hotels, Gästehäusern und in einer exklusiven Lodge im Kariega Game Reserve
- Täglich Frühstück, 4 x Mittagessen, 5 x Abendessen
- 1 Weinprobe
- 1 Safari im Addo-Elephant-NP; 2 Safaris im offenen Geländewagen, 1 kombinierte Safari im offenen Geländewagen und zu Fuß sowie 1 kombinierte Safari im offenen Geländewagen und per Boot jeweils im Kariega Game Reserve; 1 Safari im offenen Geländewagen im Longhill Private Game Reserve; 1 Bootsfahrt nach Duiker Island
- Kochkurs in Kapstadt
- Besuch in der T-Bag-Design-Werkstatt
- Eindrücke sammeln in der Township Qolweni
- Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- 185 m² Regenwald auf deinen Namen
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
- Garantierte Durchführung aller Termine
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- Einzelzimmerzuschlag: ab
- Individuelle Verlängerung (Bitte Wünsche mit angeben)
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
Reisetermine im Oktober 202610 Termine
Reisetermine im November 202613 Termine
Reisetermine im Dezember 20262 Termine
Reisetermine im Januar 202713 Termine
Reisetermine im Februar 202712 Termine
Reisetermine im März 202713 Termine
Reisetermine im April 20276 Termine
Reisetermine im Mai 20271 Termine
Reisetermine im Juni 20272 Termine
Reisetermine im Juli 20273 Termine
Reisetermine im August 20273 Termine
Reisetermine im September 202711 Termine
Reisetermine im Oktober 202713 Termine
Reisetermine im November 202713 Termine
Reisetermine im Dezember 20275 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
- 2 Nächte im exklusiven Kariega Game Reserve
- 5 Safaris im offenen Geländewagen
- Faszinierende Metropole Kapstadt
- Weinprobe in Barrydale
- Township-Tour in Qolweni
- Kochkurs im Kap-Malaien-Viertel
Station Nr. 1 (1,2. Tag)
Nur beamen ist schöner: Dein Flug von Frankfurt 1 vergeht wie im Flug und am Morgen beginnt schon dein All-in-Programm in einer anderen Welt. In Kapstadt 2 erwartet dich eine unverwechselbare Skyline, die nichts mit Hochhäusern zu tun hat. Die natürliche Schönheit von Tafelberg, Signal Hill, Lion’s Head und Devil’s Peak reicht vollkommen aus, auch wenn die Stippvisite im Company’s Garden und an der unverzichtbaren Waterfront erahnen lässt, dass es noch mehr Schönes gibt. Und nachdem dich die Seilbahn auf den Tafelberg gezogen hat und du im Three Boutique Hotel die Füße hochlegst, bist du schon verliebt.
Station Nr. 2 (3,4. Tag)
Eine Liebe, die lange halten wird. Denn außerhalb von Kapstadt 3 reiht sich Bucht an Bucht, und die spektakuläre Brandung entlang der Küstenstraße erklärt, warum das Kap der Guten Hoffnung auch Kap der Stürme genannt wird. Die Seerobben auf Duiker Island sind das gewohnt. Sie lassen sich auch von uns nicht aus der Ruhe bringen und tun im Übrigen das Gleiche wie wir: Sie genießen dieses wildromantische Gefühl von Freiheit im Table-Mountain-Nationalpark. Ob Avuyile und Sandiseka auch wildromantisch sind, wissen wir nicht, aber die Kunst der T-Bag Designs ist es auf jeden Fall, auch weil sie den Einheimischen der Townships ein besseres Leben ermöglichen. Bleiben noch die Ahs und Ohas beim Ausblick vom Cape Point und die Suche nach den Pinguinen am Boulders Beach. Immer noch ein bisschen verliebter, heute auch wegen des entspannten Gewimmels – ja, das geht – an der Victoria & Alfred Waterfront, der Bootsfahrt im Hafen und der Buntheit des Kap-Malaien-Viertels. Und die Liebe geht auch hier durch den Magen, wie du in Waheebs Küche beim Zubereiten traditioneller kapmalayischer Schmankerl feststellst. Nun wird es aber Zeit für die weinselige Etappe. Um die Ecke, in Stellenbosch 4, wo die sonnenverwöhnten Trauben baumeln, merkst du, dass Kapstadt nur der Anfang war. Es wird immer besser und scheint auch schon eine Weile so zu sein, wie du beim Spaziergang auf der sagenumwobenen Dorp Street feststellst. Der bekannte Gemischtwarenladen, auf Niederländisch »Oom Samie se Winkel« – also der Laden von Samuel Vollsteed, »Samie« – dürfte bei älteren Semestern Erinnerungen an Tante-Emma-Läden wecken: ein buntgemischtes Sortiment in uriger Umgebung.
Station Nr. 3 (5,6. Tag)
Nun aber ran an den Speck, äh, den Wein. Im Tradouw-Tal kultiviert die Familie Joubert-Tradauw die herausragenden Tropfen ihres Weingutes zu edler Reife. Kostprobe gefällig? Na klar! Das ist in der Straußenstadt Oudtshoorn 5 6 ein wenig komplizierter, denn du kannst ja nicht einfach abbeißen von den Vögeln. Und sie scheinen was zu ahnen: Missmutig-beleidigt beäugen sie unsere Ankunft im De Denne Country Guest House. Aber das unbestrittene Highlight ist die von einem Hirten 1780 entdeckte Cango-Höhle, die den Fundstücken nach schon vor 10.000 Jahren bewohnt gewesen sein muss. Was schon deshalb anzunehmen ist, weil sie zu den schönsten Höhlensystemen der Welt zählt. Voll eingerichtet mit Tropfstein-Formationen von faszinierender Farbe und Gestalt. Oder doch lieber etwas Nachhilfeunterricht im Straußezüchten? Was hält so ein Megaei aus, wie lange wird es bebrütet, hat das Junge schon Federn? Bekommen wir alles heraus.
Station Nr. 4 (7. Tag)
Heute wird deine Reise geadelt, denn von Oudtshoorn bis zur Mündung des Storms River in den Ozean im Tsitsikamma-Nationalpark folgt sie dem schönsten Küstenabschnitt Südafrikas, der berühmten Garden Route. So heißt diese Reise schließlich. In Wilderness, das weniger wild ist, als der Name vermuten lässt, nehmen wir den vielbezwitscherten Weg am Touw River. Dann ist es nicht mehr weit bis Knysna 7, mit Waterfront und allem Drum und Dran. Noch schöner – ein neuer Schub für unseren Liebeswahn – ist das Lagunenstädtchen vom Eastern Head. Ein Blick für die Ewigkeit. Hach!
Station Nr. 5 (8. Tag)
Die Robben wissen, warum sie sich dieses traumhaft einsame Fleckchen Steilküste ausgesucht haben. Und wenn du sie bei dieser Freude beobachten willst, dann heißt es wandern, über Naturpfade und stufiges Gelände im Robberg-Naturschutzgebiet. Da liegen sie rum wie Gurken im Fass und haben für unser Winken allenfalls ein Blinzeln übrig. Zum Dazulegen ist es uns zu steinig, außerdem ist in der paradiesischen Bucht von Plettenberg Bay 8 dein Plätzchen schon vorgewärmt, und so viel sei jetzt schon verraten: Rumkugeln lohnt sich. Aber erst später, wenn die tief stehende Sonne die paradiesische Landschaft wie eine Bühnenbeleuchterin in Szene setzt. Deshalb lässt du dir vorher von Hazel oder einer anderen Bewohnerin der Township Qolweni zeigen, wie es sich hier wohnt und was sich hier auch für die Menschen tut. So wie in Siyakula Crèche, der Vorschule mit angeschlossenem Kindergarten, die Chamäleon seit vielen Jahren unterstützt.
Station Nr. 6 (9. Tag)
Durch den letzten nahezu unberührten Urwald Südafrikas mit riesigen Gelbholzbäumen, wuchernden Farnen und seltenen Orchideen erreichen wir Tsitsikamma 9, den schönsten Nationalpark an der Garden Route. Hier musst du gelegentlich die Luft anhalten, so schön. Und mit Fahren ist es nicht getan. Die imposante Steilküste, den Blick in die gurgelnde Schlucht des Storms River, die wütende Brandung an den glattgebügelten Stränden müssen wir uns erlaufen, aber es wird der aufregendste Spaziergang sein, seit du auf eigenen Beinen stehen kannst. Da kann ein bisschen Seelenruhe nicht schaden. Dem Anschein nach wurde die Longhill Lodge nicht weit vom Addo-Elephant-Nationalpark genau dafür gebaut.
Station Nr. 7 (10. Tag)
Und dass wir dort aus gutem Grund genächtigt haben, dürfte auch klar sein: Mit ca. 600 Dickhäutern ist der Addo-Elephant-Nationalpark 10 das am dichtesten besiedelte Elefantenschutzgebiet Afrikas. An den Wasserlöchern stehen sie meist dicht gedrängt, und in gebührendem Abstand streifen Spitzmaulnashörner, Kapbüffel, Steppenzebras, Elenantilopen und Löwen durch das Dickicht. Abenteuer genug für eine ausgedehnte Safari, und wer die Wildnis hautnah spüren will, kann dem König der Tiere bei einer optionalen Safari im offenen Geländewagen noch näher auf die Pelle rücken. Allerdings wartet am Nachmittag im Longhill Private Game Reserve schon die nächste Safari. Tiere satt. Wir auch.
Station Nr. 8 (11,12. Tag)
Fortsetzung folgt im Kariega Game Reserve 11 12, aber dazwischen liegen noch ein bis zwei Stunden der Wohltat in Kenton-on-Sea. Die endlosen Dünen an menschenleeren goldenen Sandstränden sind eine Augenweide. Und das Wasser erst! Ein bisschen Glück gehört dazu, dann sind dir am Nachmittag die Big Five sicher. Elefant, Nashorn, Leopard, Büffel, Löwe und rund 20 weitere große Säugetierarten sind im 10.000 Hektar großen Kariega-Wildpark zu Hause. Sie im offenen Safariwagen zu entdecken, ist ungefähr so schwierig, wie Ostern das Ei hinter dem Sofakissen zu finden. Sobald du dich umzingelt fühlst, haben wir das exklusive Kariega Homestead erreicht, denn es liegt im Herzen des zauberhaften Schutzgebietes. Dass du von diesem gesegneten Flecken jemals wieder wegwillst, ist fraglich, zumal wir noch eine Bootssafari dranhängen, denn die Mitte des Kariega-Flusses ist ein Logenplatz für Eisvogel und Oryxweber, Witwenpfeifgans und Kräuselhaubenperlhuhn, Waffenkiebitz, Schönbürzelchen und ein paar Hundert andere, die gut versteckt an verschwiegenen Plätzen hocken. Der allerverschwiegenste wird allerdings dein Zimmer sein, wo du in vollkommener Ruhe deinem abendlichen Bomadinner entgegenträumen kannst.
Station Nr. 9 (13,14. Tag)
Es könnte ja sein, dass sich gestern nur vier der Big Five gezeigt haben. Das ist natürlich nicht hinnehmbar. Also Safari, die vierte, denn die wärmende Morgensonne lässt auch die stärksten der Starken leichtsinnig werden. Dann liegen die Löwen schlaftrunken auf der Lichtung und wir haben sie endlich. Ende gut, alles gut. Denn nun geht es unwiderruflich nach Gqeberha 13, ehemals Port Elizabeth, wo am Nachmittag der Flieger via Johannesburg nach Frankfurt 14 startet. Aus All-in ist über Nacht wieder All-Tag geworden. Schade eigentlich, aber wenn das eine nicht aufhört, kann das andere nicht beginnen, und Chamäleon hat ja noch mehr wundervolle Reisen im Programm. Also dann: Bis zum nächsten Mal bei neuen Gänsehaut-Erlebnissen.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
















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