Rumänien – Siebenbürgen
12 Tage Erlebnis-Reise
Gipsy Kings, Ivan der Schreckliche und Budapest haben nichts mit Rumänien zu tun. Aber das Paris des Ostens ist hier, mit Kartoffel am Spieß als Denkmal. Und überall Nebelschwaden des bissigen Grafen aus Transsilvanien. Weltkulturerbe, wohin du auch kommst. Plötzlich stehst du…
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Willkommen in Rumänien!




Kontrastreiches Bukarest & königliche Sommerresidenz Peles
Frühstück · Abendessen



Kronstadt: Historische Altstadt und reizvolle Umgebung
Frühstück



Entlang der Ostkarpaten zum Kloster Neamt
Frühstück · Abendessen



Moldauklöster: Voronet, Sucevita & Moldovita
Frühstück



Verträumtes Maramures: »Land des Holzes« und der Holzkirchen
Abendessen · Frühstück



Unterwegs ins Herz Transsilvaniens
Frühstück



Buntes Schäßburg
Frühstück



Wehrkirche Birthälm und Dorfidylle in Reichesdorf
Frühstück · Mittagessen



Streifzug durch Hermannstadt & zu Gast in Budenbach
Frühstück · Abendessen



Durch die Walachei nach Bukarest
Frühstück



Der letzte Tag deiner Reise beginnt
Frühstück



Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Lufthansa nach Bukarest und zurück
- Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
- Reiseminibus mit Klimaanlage
- 11 Übernachtungen in Hotels, Gästehäusern und in einem Kloster
- Täglich Frühstück, 1 x Mittagessen, 4 x Abendessen
- Austausch mit der orthodoxen Ordensschwester Veronica im Kloster Sucevita
- Zu Besuch im Förderverein Pro Richis
- Kochkurs mit privater Weinverkostung
- Eintrittsgelder
- 49 m² Regenwald auf deinen Namen
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
- Garantierte Durchführung aller Termine
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- Einzelzimmerzuschlag: ab
- Zubringerflüge nach/von Frankfurt: ab
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Reisetermine im Oktober 20261 Termine
Reisetermine im Mai 20272 Termine
Reisetermine im Juni 20272 Termine
Reisetermine im Juli 20272 Termine
Reisetermine im August 20272 Termine
Reisetermine im September 20275 Termine
Reisetermine im Oktober 20271 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
- UNESCO-Weltkulturerbe in Schäßburg
- Rundgang durch das Kloster Sucevita mit einer Ordensschwester
- Kochkurs mit privater Weinverkostung
- Die Holzkirchen von Maramures
- Eine Nacht im Kloster Neamt
- Kontrastreiche Hauptstadt Bukarest
Station Nr. 1 (1.. Tag)
Wenn du nach der Ankunft mit einem »Bine ati venit« begrüßt wirst, brauchst du vermutlich den Einheimischen nicht vom Balkon des Staatspalastes zuwinken. Falls doch, bist du klüger als Michael Jackson und weißt, dass die rumänische Hauptstadt nicht Budapest, sondern Bukarest 1 heißt. Unsere Eselsbrücke: Bucuresti bedeutet wörtlich »Du bist froh«.
Station Nr. 2 (2.. Tag)
Am Morgen spazierst du durch die Stadt der Gegensätze: sozialistische Plattenbauten neben französischen Boulevards und restaurierten Altbaufassaden, von neoklassizistisch bis neobarock. Charmante Cafés, verwinkelte Altstadt-Gassen, doch plötzlich stehst du vor einem Märchenschloss, mitten in der Walachei. Eine Sommerresidenz des rumänischen Königshauses wie eine Kulisse für Prinzessinnenfilme! Vom weltlichen Glanz geläutert wirst du im Karpaten-Kloster Sinaia, bevor du das wunderschöne Kronstadt 2 kennenlernst.
Station Nr. 3 (3.. Tag)
Zum Tagesbeginn wieder ein kleiner Spaziergang: Na gut, wir könnten auch Wanderung sagen, mitten in der angeberischen Natur der karpatischen Schlucht von Zarnesti. Herrlich! Wenn schon Transsilvanien, dann mit Blutsauger: Düster wacht die spitztürmige Törzburg 3 auf steilem Felsen über der Schlucht. Der Ur-Dracula, bekannt unter dem netten Spitznamen »Vlad, der Pfähler«, hat hier lange Angst und Schrecken verbreitet. Es folgt Nervenberuhigung in der mittelalterlichen Altstadt mit schwarzer Kirche, weißem Turm und fantastischen Ausblicken in die Berglandschaft.
Station Nr. 4 (4.. Tag)
Hallo Kulturerbe! Dezent ist sie nicht, die Kirchenburg Tartlau 4. Mögliche Angreifer sollten sich wohl fragen, ob die Attacke eine gute Idee ist. War es nie. Kurz danach dann der Lacul Rosu, der Rote See – gefärbt vom Blut der Jahrhunderte. Totaler Quatsch, aber wahnsinnig schön ist er. Genauso wie das Kloster Neamt, wo uns Archimandrit Eftemie und Mönch Antonie heute in ihrem Gotteshaus beherbergen. Ein Ort der Stille, Besinnung und seelenberuhigenden Mönchsgesänge. Amen.
Station Nr. 5 (5.. Tag)
Weniger asketisch kommen die farbenprächtig bemalten Moldauklöster Voronet, Sucevita und Moldovita 5 daher. Warum die voller Comics sind? Weil hier die allermeisten weder lesen noch schreiben konnten, wurde so vor 600 Jahren die Bibel in Bildergeschichten zusammengefasst. Und weil die UNESCO sich nicht entscheiden konnte, haben sie kurzerhand alle Moldauklöster zum Weltkulturerbe gekürt. Eine Ordensschwester erklärt uns, warum. Ebenfalls preisgekürt: die bemalten Ostereier von Gliceria. Sie zeigt uns, wie man das macht. Wir zeigen ihr, wie man staunt.
Station Nr. 6 (6.. Tag)
Auch in Maramures 6 ticken die Uhren anders. Die Statussymbole sind keine Geländewagen oder Gucci-Handtaschen, sondern traditionelle Trachten und kunstvoll gedrechselte Gartentore mit verschlungenen Seilen, Sonnen, Kreuzen oder Rosetten. Die findest du auch an den Pforten der Weltkulturerbe-Holzkirchen im Tal des Flusses Iza wieder. Auch wunderschön aus der Zeit gefallen sind die Kochkünste von Marioaras, die uns in ihrer Pension heute bekocht.
Station Nr. 7 (7.. Tag)
Im Herzen Transsilvaniens mit seinen dichten Wäldern, sanften Hügeln, Tälern und Bächen gibt es allerlei zu entdecken. Einen lustigen Friedhof zum Beispiel. Klingt komisch, is aber so. Städte gibt es auch. In Klausenburg sorgt vor allem die Altstadt mit ihren verzierten Fassaden für große Augen und die imposante gotische Michaelskirche wird umso schöner, wenn du sie mit den sozialistischen Plattenbauten am Stadtrand vergleichst. Schäßburg 7 erreichst du jedenfalls bei bester Laune und vollkommen zurecht voller Vorfreude.
Station Nr. 8 (8.. Tag)
Ja doch, wir bleiben noch eine zweite Nacht. Jetzt musst du aber los, hinaus auf die gepflasterten Gassen Schäßburgs 8, vorbei an all den krummbunten Mittelalter-Häusern. Dass da in diesem gelb-orangefarbenen Haus Dracula geboren wurde, glaubst du sofort – oder auch nicht. Vielleicht kommst du im Schummerlicht noch einmal wieder, nachdem du erlebt hast, warum die gesamte Altstadt Weltkulturerbe ist. Oder du lässt dich vorher von dem netten Förster nach Zetea entführen. Der Mann weiß nämlich ganz genau, wo seine Bären am liebsten fressen, spielen oder sich einfach nur entspannen.
Station Nr. 9 (9,10. Tag)
Verrückt, in Birthälm 9 ist schon wieder Weltkulturerbezeit. Diesmal mit der Wehrkirche, einer spätgotischen Hallenkirche, gewürzt mit einem Schuss Renaissance. Noch origineller ist das Rezept der »Vinete«. Wie dieser Auberginenaufstrich kredenzt wird, zeigt uns Lenuta, bevor wir mit exzellentem Weißwein aus der Region nachspülen. Beschwingt und mit Blick auf die Fogaraser Berge geht es ins mittelalterliche Hermannstadt 10. »Nach dem Frühstück sollst du ruh’n oder tausend Schritte tun.« Bis zur Lügenbrücke in Hermannstadt sind’s schon mal 800, den Rest bekommst du locker zusammen: großer und kleiner Ring, Brukenthal-Palast und Huetplatz, ehemalige Zunfthäuser und die orthodoxe Kathedrale. Besonders freut sich auf uns die freundliche Familie Savu in dem kleinen Bergdorf vor den Toren Hermannstadts, die dich mit einem in jedem Sinne herzhaften Abendessen verwöhnen.
Station Nr. 10 (11,12. Tag)
Danke, Walachei! Sie fasst für uns im Olttal 11 noch einmal mit seinen schroffen Gipfeln, saftig grünen Wiesen und dem malerisch gelegenen Kloster Cozia zusammen, warum wir hergekommen sind. Dazu das beeindruckende Schloss Mogosoaia, bevor sich der Kreis schließt und wir zurück sind in Bukarest 12. Und nein, verstecken hilft auch nicht. Am nächsten Morgen geht es zurück in die Heimat, wo schon die Pläne für die nächste Reise deines Lebens warten.
























