Südafrika – Addo
Südafrika/Estwani Rundreise
Auf das gewaltige Naturdrama Blyde-River-Canyon folgt das emotionale Beben: Big Five im Krüger-Nationalpark. Da verschafft uns König Misuzulu Zulu kaZwelithini im Zululand eine Atempause, bevor die 1.600 Breitmaulnashörner im Hluhluwe-Imfolozi Game Reserve kommen. Die Elefante…
Detaillierten Tagesablauf ansehen →
Die Reise beginnt




Quer durch Mpumalanga
Abendessen



Panorama Route und Blyde-River-Canyon
Frühstück · Abendessen



Auf der Pirsch
Abendessen



Vom Krüger-Nationalpark nach Eswatini
Frühstück · Abendessen



Hluhluwe-Imfolozi Game Reserve
Frühstück



Unterwegs in den Wetlands von St. Lucia
Mittagessen · Frühstück



Ab in den Süden
Frühstück · Abendessen



Im Reich der Elefanten
Frühstück · Abendessen



Tsitsikamma-Hängepartie
Frühstück



Die Wildnis von Wilderness
Frühstück



Über den Outeniqua-Pass nach Oudtshoorn
Frühstück · Abendessen



Entlang der Route 62 nach Stellenbosch
Frühstück · Abendessen



Von Stellenbosch ins atemberaubende Kapstadt
Frühstück



Einmal rund ums Kap der Guten Hoffnung
Frühstück · Abendessen



Abschied von Südafrika
Frühstück



Welcome home!




Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Lufthansa nach Johannesburg und zurück von Kapstadt (Buchungsklasse L)
- Inlandsflug von Durban nach Gqeberha (ehemals Port Elizabeth)
- Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück )
- Reiseminibus mit Klimaanlage
- 14 Übernachtungen in Lodges, Hotels und einem Gästehaus
- Täglich Frühstück, 1 x Mittagessen, 9 x Abendessen
- 1 Weinprobe
- 1 Safari im Addo-Elephant-NP; 2 Safaris im offenen Geländewagen: im Krüger-NP und im Hluhluwe-Imfolozi Game Reserve; 1 Buschwanderung im privaten Marloth-Naturreservat; 1 Vogelsafari in den Wetlands von St. Lucia; 2 Bootsfahrten: durch die Lagune von St. Lucia und nach Duiker Island
- Besuch der Township Kayamandi
- Inspiration holen in der T-Bag-Design-Werkstatt
- Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- 197 m² Regenwald auf deinen Namen
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
- Garantierte Durchführung aller Termine
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- Einzelzimmerzuschlag: ab
- Individuelle Verlängerung (Bitte Wünsche mit angeben)
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
Reisetermine im Oktober 20267 Termine
Reisetermine im November 20269 Termine
Reisetermine im Dezember 20262 Termine
Reisetermine im Januar 202713 Termine
Reisetermine im Februar 202712 Termine
Reisetermine im März 202710 Termine
Reisetermine im April 20272 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
- Safarierlebnisse von Nord bis Süd
- Panoramafahrt auf der berühmten Route 62
- Metropole Kapstadt
- Buschwanderung im privaten Marloth-Naturreservat
- Township-Tour in Kayamandi
- Weinprobe in Stellenbosch
Station Nr. 1 (1,2. Tag)
Haben wir das nicht toll hingekriegt? Nach deinem Flug von Frankfurt 1 landest du zur schönsten Morgenkaffee-Zeit in Johannesburg 2. Du hast recht, wenn schon Kaffee, dann richtig. Also fährst du entlang der Vogelroute durch die urzeitflüsternde Landschaft Mpumalangas nach White River. In der Manufaktur Sabie Valley Coffee liegt das Pflücken, Waschen, Sonnen und Rösten noch in den Händen von Familie Buckland und ihren Freunden. Zu denen gehören wir jetzt auch, nicht zuletzt wegen des Schokokuchens.
Station Nr. 2 (3. Tag)
Wir verstehen ja, dass dir die Big Five schon im Kopf herumspuken, andererseits wäre es eine Sünde, die überwältigenden Naturdramen Südafrikas links liegen zu lassen. Da werfen sich als erste die Mac-Mac-Fälle 56 Meter tief in eine petrolgrüne Lagune. Die lächelt zwar, aber mehr als zurückzulächeln, ist nicht drin. Also weiter zu dem Abenteurer Tim Bourke, der im Treur River einst winzige Körnchen Gold fand. Euphorisch kaufte er einen Claim und ging Pleite, während sich seine Mitstreiterinnen und Mitstreiter hundert Meter weiter vor Gold nicht retten konnten. Geblieben sind die Bourke’s Luck Potholes, damit wenigstens für uns ein Stück vom Glück abfällt. Bleiben noch God’s Window und das Meisterstück seiner Schöpfung, der Blyde-River-Canyon 3. 800 Meter tief und im Gegensatz zu herkömmlichen Schluchten ein Gesamtkunstwerk in Üppiggrün mit Flussbett und den Three Rondavels.
Station Nr. 3 (4. Tag)
Es ist so weit. Der Krüger-Nationalpark 4, die Wiege aller Safariabenteuer. 157 Säugetierarten, 507 Vogelarten, 114 Reptilienarten, Unmengen Fische und Amphibien und schließlich die Krone der Schöpfung, die Big Five: Afrikanischer Elefant, Afrikanischer Büffel, Spitzmaulnashorn, Löwe und Leopard. Little Five gibt’s auch und dazwischen mehr, als an einem Tag zu schaffen ist. Aber wir geben alles und wenden zum Schluss noch einen Trick an. Dann liegen wir am Crocodile River auf der Lauer, wenn früher oder später alle Dünnen und Dicken vorbeikommen, um vor dem Einbruch der Nacht einen Absacker zu trinken.
Station Nr. 4 (5. Tag)
Swasiland hieß es lange Zeit, aber du lernst es heute unter dem Namen Königreich Eswatini 5kennen. Die Wälder sind dicht, die Berge hoch und die Hütten rund. Wie Tradition und Erleuchtung zusammenpassen, erfahren wir unterwegs bei Swazi Candles, wo die handgeformten und -geschnitzten Kerzen alle Formen und Farben haben, die man sich so vorstellen kann. Mehr weiß unser lokaler Reiseleiter Clement, der als Einheimischer ganz nebenbei die besten Kontakte zu den Verkaufstischen der Swasi-Kunstmärkte hat.
Station Nr. 5 (6,7. Tag)
Wir sind zurück in Südafrika. Was bei uns zu Hause die Spatzen, sind im Hluhluwe-Imfolozi Game Reserve 6 die Breitmaulnashörner. Die waren schon fast weg. Sagenhafte 1.600 sollen es jetzt hier im ältesten Schutzgebiet Südafrikas wieder sein. Ein guter Anfang, um sie zu erhalten. Jedenfalls ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass wir ein paar von ihnen beim Essen stören, denn 50 Prozent ihrer Tagesaktivität geht dabei drauf, mit ihren verhornten Lippen das Grünzeug abzuraspeln. Aus dem offenen Geländewagen heraus winken wir ihnen ganz leise zu, auch wegen der Elefanten, Büffel, Streifengnus und all den anderen. Nur die Flusspferde sieht man nicht. Davon gibt es aber jede Menge im iSimangaliso Wetland Park 7 bei St. Lucia ganz in der Nähe vom Indischen Ozean. Im milden Licht des Morgens nehmen wir das größte Marinereservat Afrikas vom Boot aus unter die Lupe. Es schmatzt und platscht, es zwitschert und gluckst – der Tag hat schon viel zu erzählen. Danach wechseln wir das Ufer: Im Dorf Khayelisha Dukuduku sind wir bei Mpume Gina und ihrem Ehemann Xolani zu Gast, hören Geschichten von ihrem Alltag – und probieren, was die Zulu-Küche für hungrige Reisende bereithält. Frisch gestärkt geht es weiter an den Ozean: zum ausgedehnten Strandspaziergang am Cape Vidal.
Station Nr. 6 (8,9. Tag)
»Alles Gute kommt von oben« oder fliegt zumindest da. Heißt für dich, dass du im Vogelparadies St. Lucia die gefiederten Wunderwesen auskundschaftest, bis du selbst in den Süden fliegst, und zwar nach Gqeberha 8, einstmals Port Elizabeth. Herzlich willkommen in den weit ausgebreiteten Armen der Elephants Footprint Lodge . Als einst der Großwildjäger Major Pretorius in einem einzigen Jahr 130 Elefanten erlegt hatte und nur noch elf übrig waren, kehrte im Addo-Busch zum Glück die Vernunft ein. Der nach seinem Erbauer benannte Armstrong-Zaun war der erste Schritt zum Addo-Elephant-Nationalpark 9. Bis wir mit dem Frühstück fertig sind, haben auch die rund 650 Dickhäuter schon den einen oder anderen Busch verspeist. In gebührendem Abstand streifen Spitzmaulnashörner, Kapbüffel, Steppenzebras, sogar Löwen durch das Dickicht. Da sind wir furchtloser und genießen einen Tag lang die Abenteuer eines Gleichen unter Gleichen.
Station Nr. 7 (10,11. Tag)
Ein »Paradies to go« begleitet uns bis in den Tsitsikamma-Nationalpark 10, wo der Storms River in den Ozean stürmt. Es ist die berühmte Garden Route, der schönste Küstenabschnitt in Südafrika. Die letzten Urwaldriesen des Gelbbaumes spannen sich mit Baumkronen bis zu 30 Metern schützend über Monsterfarne, Orchideen und uns. Ein bisschen Beistand kann auch nicht schaden, denn beim Blick in die wütende Schlucht des Storms River könnten dir die Knie weich werden. Anders an den Traumstränden von Plettenberg Bay . Da ist der Sand weich und dort darfst du dich auf die Knie werfen, bis deine Seele ausgebaumelt hat.
Station Nr. 8 (12. Tag)
Dass sie den idyllischen Nachbarort der Lagunenstadt Knysna 11 am Rand des Garden-Route-Nationalparks Wilderness getauft haben, macht durchaus Sinn. Auf jeden Fall mehr Sinn, als alle Müller zu nennen, die Lust auf Wandern haben. Tun wir ja schließlich auch, und zwar am Vogelparadies Touw River entlang, bis wir es zum kühlenden Felsenpool geschafft haben. Und zurück in Knysna schauen wir uns vom Eastern Head den ganzen kitschigen Schlamassel mit Himmel, Bergen, Lagune und Städtchen fassungslos von oben an. Und weil es so schön war, dann noch einmal umgekehrt von der Waterfront mit Blick nach oben.Und zack findest du dich wieder im Naturgemälde der Kleinen Karoo, durch die Generationen von Straußen rannten, bevor Oudtshoorn 12 das Zentrum ihrer Aufzucht wurde. Auf einer traditionellen Farm wird uns jede Frage zu den miesepetrigen Laufvögeln beantwortet. Auch die, wie viele Omeletts aus nur einem Ei gemacht werden können. Da solltest du allerdings aufpassen, dass kein Strauß zuhört. Und dann? Das Cango Caves genannte Höhlensystem in den Swartbergen gilt tatsächlich als das schönste der Welt. Vier Kilometer felseinwärts nichts als grandiose Tropfsteingebilde, wobei wir uns auf den ersten Teil beschränken, den auch die Khoisan schon als Unterschlupf nutzten.
Station Nr. 9 (13,14. Tag)
Es bedarf keiner Hinweisschilder. Die leuchtenden Wineyards rechts und links der Route 62 13 sind Hinweis genug. Und natürlich fahren wir hier ab, um uns im L’Avenir Estate zeigen zu lassen, was Pinotage und Chenin Blanc zu Spitzenweinen macht. Und wenn es einen Namen gibt, den alle Weinkundigen im Schlaf aufsagen können, dann ist das Stellenbosch 14. Wo seit mindestens hundert Jahren optisch alles fast unverändert geblieben ist, entdeckst du in Hausnummer 84 der Dorp Street Oom Samie se Winkel. Tante-Emma-Laden trifft es nicht ganz, denn Oom bedeutet Onkel. Also Onkel-Emma-Laden, aber leider auch Teil der wenig rühmlichen Geschichte. Auch in die turbulente Vergangenheit der Townships tauchen wir ein und machen in Kayamandi einen kleinen Spaziergang mit Cecil, einem der Betreiber des Kindergartens Luthando. Der weiß zudem einiges über das traditionelle Sorghum-Bier, auch wie es zu der betörenden Wirkung kommt. Auf dem Tafelberg ist das offensichtlich, denn unter ihm liegt die schönste Stadt der Welt, sagen alle, die in Kapstadt leben.
Station Nr. 10 (15,16. Tag)
Da ist der Atlantik, der wütend gegen die Klippen anrennt. Da sind auf Duiker Island die Kap-Seerobben, die das auch noch toll finden. Da ist die kreative Teebeutel-Kunst der T-Bag Designs. Und da ist Noordhoek mit den breitesten Stränden am Kap und das Cape of Good Hope Nature Reserve, von wo uns die Zahnradbahn zum Cape Point bringt. Wenn sie es tut, sonst müssen wir laufen. Auch wer nicht in Kapstadt 15 16 lebt, weiß: Diese Metropole ist der Wahnsinn. Company’s Garden, der Gemüsegarten der früheren Niederländischen Ostindien-Kompanie, gehört unbedingt dazu. Signal Hill, der einst den Schiffen ein Zeitsignal sendete, ebenfalls. Danach steht noch ein Ausflug ins Reich der Paradiesvögel an: Victoria & Alfred Waterfront, wo sich alles beim Cocktail trifft, was sehen und gesehen werden will. Diesmal bist du dabei.
Station Nr. 11 (17. Tag)
Leider bist du auch dabei, wenn der Flieger zurück nach Frankfurt 17 geht. Und wieder landest du zur schönsten Morgenkaffee-Zeit. Du ahnst es sicher: Flughafen-Plörre, kein Vergleich. Aber bis zu deiner nächsten Chamäleon-Reise sind es ja nur noch 49 Wochen. Höchstens.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.















Preishit!
Preishit!
Preishit!
Preishit!
Preishit!
Preishit!
Preishit!
Preishit!