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Reiseverlauf

Peru – Pachamama

Peru Rundreise

Das Reich der Inka ist Geschichte. Aber geblieben sind die Geschichten und Zeugnisse einer Kultur, die selbst für den heutigen Wissensstand Unvorstellbares vollbracht hat. Die sagenhafte Stadt mit dem Namen »Setz dich nieder, kleines Lama«, das Sonnentor, der »Mönch«, der Mond…

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Leuchtturm in Faro La Marina
1. Tag

Endlich ist es so weit!

Leuchtturm in Faro La Marina
Leuchtturm in Faro La Marina · ©Markus Mainka/adobestock
Lima City
Lima City · ©Starcevic/istock
Plaza de Armas mit Blumen
Plaza de Armas mit Blumen · ©rest/istock
Pisco sour in Lima
Pisco sour in Lima · © Peruphotoart/adobestock
Endlich beginnt deine Reise in ein Land voller Naturschätze und Traditionen. Heute kommst du in Lima an, wo dich deine Reiseleitung schon erwartet. Bei einem Willkommensgetränk im Hotel lernst du die Mitreisenden kennen und kannst dich gemeinsam auf die kommenden zwei Wochen in Peru freuen. Du wirst in die Welt der Inka eintauchen und interessante Begegnungen werden dir Land und Leute näherbringen. Casa Republica Barranco Das Casa Republica Barranco liegt im gleichnamigen Stadtteil Limas, nicht weit vom Meer entfernt. Geschäfte und gute Restaurants findest du in der Nähe deiner Unterkunft. Die charmante Unterkunft befindet sich in einem historischen Gebäude mit besonderer Architektur und einem kleinen Innenhof mit Garten und Terrasse zum Entspannen. Die Zimmer sind mit Klimaanlage ausgestattet und modern eingerichtet. Die Fahrstrecke umfasst ca. 20 km.
2. Tag

Von Lima in die weiße Stadt Arequipa

Frühstück · Mittagessen
Plaza Mayor in Lima
Plaza Mayor in Lima · ©donyanedomam/adobestock
Peru Arequipa Plaza
Peru Arequipa Plaza · ©DC_Colombia/istock
Arequipa mit Vulkan im Hintergrund
Arequipa mit Vulkan im Hintergrund · © vitmark/adobestock
Altar
Altar · © JFBRUNEAU /adobestock
Verabschiede dich vorerst von der »Stadt der Könige«, denn ein Highlight dieser Reise steht dir bevor. Am Morgen hebt ihr Flieger nach Arequipa ab, dessen historisches Zentrum zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Der spanische Einfluss auf die Architektur wird beim Anblick der wunderschönen Kathedrale und der Jesuitenkirche La Compañía deutlich.  Lass es dir schmecken! Fülle deine Energiereserven für eine kurze Erkundungstour durch die »weiße Stadt«. Nachmittags besuchst du das Kloster Santa Catalina. Es stellt das bedeutendste Beispiel der Kolonialarchitektur des 16. Jahrhunderts dar. Nimm Einblick in das streng religiöse Leben dieser Zeit. Anschließend bleibt noch etwas Zeit, den Gemüse- und Obstmarkt San Camilo in der Altstadt zu besuchen und verschiedene exotische Früchte zu probieren. Hostería ArequipaDas Hostería Arequipa liegt im historischen Zentrum von Arequipa, nur ca. 5 Gehminuten vom Hauptplatz Plaza de Armas entfernt. Das Kolonialhaus versprüht einen ganz besonderen Charme. Im Innenhof mit kleinen Brunnen und vielen Pflanzen lässt es sich wunderbar entspannen. Die Zimmer sind mit viel Liebe zum Detail eingerichtet und ermöglichen dir einen erholsamen Schlaf. Verpflegung: Frühstück und Mittagessen sind im Preis inklusive. Die Fahrstrecke umfasst ca. 30 km.
3. Tag

Von Arequipa ins Colca-Tal

Frühstück · Mittagessen
Peru Arequipa Region Impression
Peru Arequipa Region Impression · © rigamondis/istock
Andenkondor
Andenkondor · ©donyanedomam/adobestock
Blick in die Schlucht
Blick in die Schlucht · ©raquelmogado/adobestock
Colca Canyon mit Colca River
Colca Canyon mit Colca River · ©raquelmogado/adobestock
Das malerische Colca-Tal wurde erst in den 1970er Jahren durch eine Straße mit der Außenwelt verbunden. Auf der Fahrt durch die Hochebene kann man immer wieder Lamas, Alpakas und wilde Vikunjas am Wegesrand erblicken. Zum krönenden Abschluss des Tages kannst du in den herrlichen Thermalbecken baden. Ach, wie gut das warme Wasser tut! Hotel RefugioDas Hotel Refugio liegt landschaftlich sehr schön im Tal des Colca-Flusses. Es verfügt über eine eigene heiße Quelle, in der du dich wunderbar entspannen kannst. Die Zimmer sind einfach, aber gemütlich eingerichtet. Im Restaurant, das einen schönen Blick über das Colca-Tal bietet, werden leckere einheimische Speisen serviert. Verpflegung: Frühstück und Mittagessen sind inklusive. Die Fahrstrecke umfasst ca. 180 km.Den höchsten Punkt des heutigen Tages erreichst du bei der Überquerung des Patapampa-Passes in 4.910 m Höhe.
4. Tag

Kreuz des Kondors

Frühstück · Mittagessen
Titicacasee
Titicacasee · ©DC_Colombia/istock
Aussichtpunkt
Aussichtpunkt · ©saiko3p/adobestock
Titicacasee mit Boot
Titicacasee mit Boot · ©Tomasz Resiak/istock
Schilfboote der Uros
Schilfboote der Uros · ©Benshot/adobestock
Endlich ist es so weit! Du wirst den sagenumwobenen Kondor sehen. Vom »Kreuz des Kondors« hast du einen beeindruckenden Blick in die 1.200 Meter tiefe Schlucht. Hier kann man die riesengroßen Vögel, die nur in den Anden leben, am besten beobachten. Es ist ein besonderes Erlebnis, wenn die Kondore durch die warme Luft Auftrieb erlangen und hoch über dem Colca-Tal kreisen. Auf der Weiterfahrt nach Puno werden dir die beeindruckenden Bilder mit Sicherheit nicht so schnell aus dem Kopf gehen. Du hältst noch in Chivay, um über den bunten Markt zu schlendern. Abends erreichst du dann schließlich den größten Süßwassersee Südamerikas. Sonesta Posadas del Inca PunoDie Sonesta Posadas del Inca Puno liegt direkt am majestätischen Titicaca-See. Aus allen Zimmern, mit Geschmack im andinen Stil eingerichtet, genießt du den wunderschönen Blick über das eindrucksvolle Gewässer. Spektakulär sind auch die Sonnenuntergänge mit Berg- und Seekulisse, die du auch von Restaurant und Terrasse bewundern kannst. Auf der Wiese begegnest du mit Sicherheit der netten Lama-Familie und den fröhlich herumsausenden Meerschweinchen. Verpflegung: Frühstück und Mittagessen in Form eines Picknicks sind im Preis enthalten. Die Fahrstrecke umfasst ca. 350 km.
5. Tag

Auf den schwimmenden Inseln

Mittagessen · Frühstück
Schwimmende Schilfinseln der Uros
Schwimmende Schilfinseln der Uros · ©Manuela Ehegötz
Verkäuferin
Verkäuferin · ©vitmark /adobestock
Schwimmende Inseln der Uros
Schwimmende Inseln der Uros · ©javarman/adobestock
Peru Uros Woman
Peru Uros Woman · ©Bartosz Hadyniak/istock
Ab ins Motorboot, um die schwimmenden Schilfinseln der Uros zu erkunden! Hier vertrittst du dir etwas die Füße auf dem schwankenden Boden, begrüßt die Inselbewohnerinnen und -bewohner und bewunderst deren kunstvoll gebaute Schilfhütten. Du erfährst mehr über den Alltag des indigenen Volkes und wie sie unermüdlich immer wieder neue Unterkünfte aus Schilf bauen. Dann machen wir uns auf den Weg, eine Vicuñas-Farm oder alternativ eine kleine Gaststube einer Bauernfamilie der Region zu besuchen. Nach dem Mittagessen besuchst du Sillustani, eine Grabstätte auf der Halbinsel Umayo, ca. eine halbe Stunde von Puno. Sillustani besteht aus zwölf zum Teil eingestürzten Grabtürmen, die mitten in der Altiplano-Landschaft auf einem flachen Hügel stehen. Nach so viel beeindruckenden Bildern solltest du dir abends auch das letzte nicht entgehen lassen: den Sonnenuntergang mit Blick auf den Titicaca-See. Sonesta Posadas del Inca Puno [Folge ÜN]Die Sonesta Posadas del Inca ist auch heute deine Unterkunft. Verpflegung: Frühstück und Mittagessen sind heute für dich inklusive. Die Fahrstrecke umfasst ca. 70 km. Mit dem Boot bist du ca. 40 Minuten für die Fahrt zu den Uros-Inseln und zurück unterwegs.
6. Tag

Mit dem Andenzug von Puno nach Cuzco

Frühstück · Mittagessen
Regenbogenberg
Regenbogenberg · ©sorincolac/istock
Coricancha
Coricancha · ©pyty/adobestock
Frau steht oben
Frau steht oben · © gerardo herrera/EyeEm/adobestock
Blick auf die Stadt Cusco
Blick auf die Stadt Cusco · ©javarman/adobestock
Im komfortablen Andenzug schnaufst du heute von Puno nach Cuzco und erlebst eine der einzigartigsten Bahnstrecken der Welt. Von der Stadt am Ufer des größten Süßwassersees Südamerikas brechen wir auf und passieren nach kurzer Fahrt den Markt von Juliaca, der buchstäblich zum Anfassen nah ist. Für die Durchfahrt des Zuges räumen die Händlerinnen und Händler nur kurz die Schienen, um ihre Waren direkt danach wieder auf den Gleisen auszustellen. Ein richtiges Spektakel! Von hier geht es hinauf durch die seichten Ebenen des peruanischen Altiplano, vorbei an verträumten Dörfern und durch das fruchtbare Tal des Flusses Vilcanota. Vom teils offenen Panoramawaggon am Ende des Zuges lässt du nach Belieben den Blick und deine Gedanken über die weite Landschaft schweifen und genießt die endlosen Panoramaausblicke. Hast du schon einige der knuffigen Vicuñas und Alpacas gesichtet? Am Pass La Raya, auf 4.321 Metern Höhe, wird die Fahrt unterbrochen und du hast die Möglichkeit einmalige Fotos zu schießen. Von hier aus dominieren nun die prächtigen Berge der Anden, durch die sich der Río Huatanay schlängelt, die Strecke. Am Abend kommst du im wunderschönen Cuzco an und kannst in deiner Unterkunft entspannen.   Sonesta CuzcoDas Sonesta Cuzco befindet sich in ausgezeichneter Lage, nur 10 Gehminuten vom Stadtzentrum entfernt. Alle Zimmer verfügen über einen schönen Stadt- oder Bergblick. Die Zimmer sind modern eingerichtet und bieten ein eigenes Badezimmer mit Badewanne. Des Weiteren kannst du dich auf ein gutes Restaurant freuen, in dem du peruanische und internationale Küche kosten kannst. Eine kleine Bar lädt zum Verweilen ein und begrüßt dich mit regionalen Getränken. Verpflegung: Frühstück und Mittagessen sind heute inklusive. Die Fahrstrecke umfasst ca. 430 km.Den höchsten Punkt des heutigen Tages erreichst du bei der Überquerung des La-Raya-Passes in 4.319 m Höhe.
7. Tag

Zu Besuch im Heiligen Tal der Inka

Frühstück · Mittagessen
Blick auf das Heilige Tal
Blick auf das Heilige Tal · ©ymgerman/istock
Heiliges Tal mit alter Inkafestung
Heiliges Tal mit alter Inkafestung · ©klublu/adobestock
Inkatrail
Inkatrail · ©RPBMedia/istock
Ollantaytambo
Ollantaytambo · ©Manuela Ehegötz
Die schönsten Inkaterrassen Perus und viele bedeutende Inkastätten liegen im Urubamba-Tal, das auch »Heiliges Tal der Inka« genannt wird. Es ist aber nicht nur wegen seiner Inka-Hinterlassenschaften eine Reise wert, es ist auch erfrischend grün, und hier leben rührend herzliche Menschen. Nach dem Frühstück brichst du auf nach Chinchero, wo du den farbenfrohen Markt besuchst. Hier kannst du dich wunderbar mit Kunsthandwerk eindecken. Anschließend wirst du in ein typisches Andendorf gebracht. In diesem Dorf scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Du bekommst einen Einblick in den Alltag der Dorfbewohnerinnen und -bewohner und die sozialen Verhältnisse in Peru. Packe als Gegenleistung mit an, indem du den Frauen bei der Vorbereitung eines traditionellen Mittagessens hilfst. Während das Essen in der Erde erhitzt wird, unternimmst du zusammen mit ein oder zwei Dorfbewohnerinnen eine kleine Wanderung in der ländlichen Umgebung, um Kräuter zu sammeln. Nachdem du dir den Bauch vollgeschlagen hast, kannst du dann beim Weben zuschauen und eine Sammlung selbstgefertigter Textilien betrachten. Vielleicht entdeckt der eine oder andere hier ein neues Hobby. Hotel PakaritampuDas charmante Hotel Pakaritampu in Ollantaytambo liegt inmitten einer weitläufigen Grünanlage und wird sehr persönlich geführt. Die freundlichen Zimmer mit Holzfußböden sind in warmen Farben gehalten und gemütlich eingerichtet. Entspanne dich in dem ruhigen, wunderschönen Garten mit Blick auf die Berge. Verpflegung: Frühstück und Mittagessen sind heute inklusive. In einem Andendorf erwartet dich heute zum Mittag eine besondere Mahlzeit. Pachamanca, auf Quechua »Erdtopf«, das peruanische Nationalgericht, besteht aus Fleisch, Kartoffeln und Gemüse und wird in einem Loch, das mit heißen Steinen ausgelegt und mit Erde bedeckt wird, gegart – eine uralte Zubereitungsmethode, die vor allem bei großen Festen zum Einsatz kommt. Mit deinem Besuch leistest du einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation vor Ort, indem die Gastgeberinnen und Gastgeber sich ein zusätzliches kleines Einkommen erwirtschaften. Die Fahrstrecke umfasst ca. 90 km.
8. Tag

Geheimnisvolles Machu Picchu

Frühstück · Abendessen
Machu Picchu im Sonnenuntergang
Machu Picchu im Sonnenuntergang · © JoseLuis/adobestock
Peru Machu Picchu
Peru Machu Picchu · ©Stockphoto24/istock
Inka Festung in Ollantaytambo
Inka Festung in Ollantaytambo · ©rchphoto/istock
Urubamba City
Urubamba City · ©MyriamB/istock
Du machst dich rechtzeitig auf den Weg, um den Andenzug von Ollantaytambo nach Aguas Calientes nicht zu verpassen. Aguas Calientes ist der Ausgangspunkt für das Highlight jeder Peru-Reise. Ein Bus bringt dich von hier aus in ca. 30 Minuten die Serpentinenstraße hinauf in das sagenumwobene Machu Picchu. Der Blick auf die Inkastadt, die Bergzüge der Anden und den etwa 700 Meter tiefer gelegenen Río Urubamba ist sagenhaft. Du besichtigst bei einem Rundgang die unzähligen Tempel, Paläste, Brunnen und Terrassen der faszinierenden Stadt. Bestimmt wirst du feststellen, dass es in Wirklichkeit noch schöner und geheimnisvoller ist, als auf Fotos und in Filmen. Hotel El MapiDas Hotel El Mapi liegt im Zentrum von Aguas Calientes, dem kleinen Dorf am Fuße des Machu-Picchu-Berges. Das Hotel verbindet modernes Design mit klassischer Architektur. Die gemütlichen Zimmer haben große Fensterfronten, einige davon mit Blick auf den Berg. Genieße die Atmosphäre an der Bar oder in der Cafeteria. Verpflegung: Frühstück und Abendessen sind heute inklusive. Die Fahrstrecke mit dem Zug umfasst ca. 35 km.
9. Tag

Machu Picchu – die Zweite

Frühstück
Blick über Machu Picchu
Blick über Machu Picchu · ©julof90/istock
Machu Picchu
Machu Picchu · © Manuela Ehegötz
Macchu Picchu mit Lama
Macchu Picchu mit Lama · ©Niko Guido/istock
Coricancha
Coricancha · ©pyty/adobestock
Und weil die Zeit in Machu Picchu gestern so schnell vorbeiging, darfst du heute noch einmal hoch. Am frühen Morgen, wenn die Inkastadt Machu Picchu oft im Nebel liegt und die meisten Touristen noch im Zug aus Cuzco sitzen, hast du die außergewöhnliche Möglichkeit, mit dem Bus wieder hinaufzufahren. Du  erkundest die Tempel und Anlagen der Route, die dich am gestrigen Tag am meisten fasziniert haben oder die du vielleicht noch nicht gesehen hast, noch einmal genauer. Dann nimmst du schweren Herzens Abschied, bevor der Bus dich das kurze Stück ins Tal zurückbringt. Gegen Mittag trittst du die Rückreise mit dem Zug und dem Bus nach Cuzco an. Sonesta CuzcoDas Sonesta Cuzco befindet sich in ausgezeichneter Lage, nur 10 Gehminuten vom Stadtzentrum entfernt. Alle Zimmer verfügen über einen schönen Stadt- oder Bergblick. Die Zimmer sind modern eingerichtet und bieten ein eigenes Badezimmer mit Badewanne. Des Weiteren kannst du dich auf ein gutes Restaurant freuen, in dem du peruanische und internationale Küche kosten kannst. Eine kleine Bar lädt zum Verweilen ein und begrüßt dich mit regionalen Getränken. Verpflegung: Frühstück ist im Preis enthalten. Die Fahrstrecke mit Zug und Bus umfasst ca. 110 km.
10. Tag

Zurück in der Inkahauptstadt Cuzco

Frühstück
Blick über die Stadt
Blick über die Stadt · ©YinYang/istock
Cuzco Santo Domingo
Cuzco Santo Domingo · ©ArtMarie/istock
Blick auf die Stadt Cusco
Blick auf die Stadt Cusco · ©javarman/adobestock
Santo Domingo
Santo Domingo · ©Knipsersiggi/adobestock
Willkommen zurück in der zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannten ehemaligen Hauptstadt der Inka. In Quechua, der Sprache der Inkas, bedeutet Cuzco »Nabel der Welt«. Am Vormittag erkundest duzu Fuß die historische Stadt, in der sich indigener und kolonialer Baustil mischen. Du siehst unter anderem das Künstlerviertel San Blas mit seinen vielen kleinen Gassen und den berühmten Stein mit den zwölf Ecken in einer Mauer des ehemaligen Palastes des Herrschers Inca Roca. Auch die riesigen, präzise behauenen Steine des Sonnentempels Coricancha halten ohne Mörtel zusammen und zeugen von der beeindruckenden Baukunst der Inka. Den Nachmittag kannst du dann nach eigenen Wünschen gestalten. Sonesta Cuzco [Folge ÜN]Das Sonesta Cuzco ist auch heute deine Unterkunft. Verpflegung: Frühstück ist im Preis inklusive.
11. Tag

Cuzco mit anderen Augen erkunden

Mittagessen · Frühstück
Frau steht oben
Frau steht oben · © gerardo herrera/EyeEm/adobestock
Tambomachay
Tambomachay · ©homocosmicos/adobestock
Ruine Quenqo
Ruine Quenqo · ©Matyas Rehak/adobestock
Coricancha
Coricancha · ©pyty/adobestock
Heute erkundest du diese wunderschöne Stadt mit Jugendlichen des Jugendprojekts Amantaní aus den umliegenden ländlichen Gemeinden. Sie zeigen dir ihr Cuzco aus dem Blickwinkel eines Jugendlichen, der in der Umgebung aufgewachsen ist. Auf dem Gemüse- und Obstmarkt der Stadt kaufst du zusammen für ein gemeinsames Mittagessen ein. Zurück in Cuzco lernst du noch Neues über den peruanischen Pisco Sour. Das Nationalgetränk der Peruaner ist besonders in den Sommermonaten kaum aus den Bars und Restaurants wegzudenken. Sonesta Cuzco [Folge ÜN]Das Sonesta Cuzco ist auch heute deine Unterkunft. Verpflegung: Frühstück und Mittagessen sind heute für dich inklusive.
12. Tag

Weiter auf den Spuren der Inka

Frühstück
Grundmauer
Grundmauer · ©Jan/adobestock
Santo Domingo
Santo Domingo · ©Knipsersiggi/adobestock
Festung Sacayhuaman
Festung Sacayhuaman · ©Manuela Ehegötz
Regenbogenberg
Regenbogenberg · ©sorincolac/istock
Ja, es gibt noch mehr spannende Inka-Bauwerke zu bestaunen! Am Morgen besichtigst du die Inkaruinen in der Umgebung von Cuzco: Sacsayhuamán, Q’enqo, Puca Pucara und Tambomachay. Immer wieder fragt man sich, wie die Inka die tonnenschweren Steine wohl transportiert haben, ohne bereits das Rad zu kennen. Lass dich von den verschiedenen Theorien überraschen. Am Nachmittag hast du dann nochmal die letzte Chance Cuzco auf dich wirken zu lassen. Sonesta Cuzco [Folge ÜN]Das Sonesta Cuzco ist auch heute deine Unterkunft. Verpflegung: Das Frühstück ist inklusive. Die Fahrtstrecke beträgt rund 25 km.
13. Tag

In den Amazonas-Regenwald

Frühstück · Abendessen
Boot im Sandoval Fluss
Boot im Sandoval Fluss · ©bchyla/adobestock
Coricancha goldener Tempel
Coricancha goldener Tempel · ©Matyas Rehak/adobestock
Ruine Quenqo
Ruine Quenqo · ©Matyas Rehak/adobestock
Coricancha
Coricancha · ©pyty/adobestock
Am Vormittag starten wir mit dem Flieger von Cuzco nach Puerto Maldonado. Von hier aus machen auch wir uns auf den kurzen Weg zur Anlegestelle und fahren mit dem Boot flussabwärts in eine andere Welt. Willkommen im Nirgendwo, weit weg von Hochhäusern, Lärm und überfüllten Straßen. Was du hier in den kommenden Tagen hören und sehen wirst, ist Natur pur. Das Amazonas-Gebiet ist mehr als viermal so groß wie Deutschland und das Zuhause für eine Million Tier- und Pflanzenarten. Deine Regenwald-Lodge bietet täglich wechselnde Exkursionen an. Für den ersten Tag empfehlen wir eine Wanderung auf den Wegen des umliegenden Naturgebiet oder eine abendliche Flusstour auf dem Madre de Dios. Du wirst überrascht sein, was du alles entdecken kannst. Inkaterra Reserva AmazonicaIm Inkaterra Reserva Amazonica residierst du mitten im Dschungel des Amazonas-Gebietes. Wenn du morgens von den Geräuschen des Regenwaldes sanft geweckt wirst, hast du den Dschungel direkt vor der Nase. Genieße den herrlichen Ausblick in die wilde Natur oder entspanne in deiner Hängematte. Alle Bungalows sind mit eigenem Badezimmer und Ventilator ausgestattet. Im Restaurant der Lodge kannst du dich auf lokale Köstlichkeiten freuen. Da die Öko-Lodge sich mitten im Dschungel befindet, steht tagsüber bzw. nachts nicht durchgängig Strom zur Verfügung. Verpflegung: Frühstück, Mittag- und Abendessen sind heute inklusive. Die Fahrstrecke umfasst ca. 15 km. Mit dem Boot bist du ca. 45 Minuten unterwegs.  
14. Tag

Amazonas-Regenwald

Frühstück · Mittagessen · Abendessen
Boot im Amazonasgebiet
Boot im Amazonasgebiet · ©Pere_Rubi/istock
Puerto Maldonado City
Puerto Maldonado City · ©Gareth Jones - ZA/adobestock
Boot im Sandoval Fluss
Boot im Sandoval Fluss · ©bchyla/adobestock
Kapuzineraffe
Kapuzineraffe · ©cristinnastoian/adobestock
Wie war die erste Nacht im Dschungel? Wenn die ungewohnten Geräusche der Bewohner dich schon früh geweckt haben, erwartet dich schon mit Sonnenaufgang ein opulentes Frühstück. Frisch gestärkt für den Tag geht es dann per Boot und anschließend zu Fuß auf einem Wanderweg zum Sandoval-See im Tambopata-Nationalreservat. In einem hölzernen Kanu gleitest du über das klare Gewässer: Im Wasser schwimmen und tauchen Riesenotter, aus den Baumkronen hörst du das Geschrei der Brüllaffen und weiter oben fliegen grüne Aras mit roten Bäuchen durch die Lüfte. Apropos Bäuche - dein Mittagessen erwartet dich in der Lodge. Die Kalorien kannst du am Nachmittag dann auf den Baumkronenpfad abtrainieren. Vom 38 m hohen Startturm tauchst du ein in das Reich der Regenwaldriesen. Über sieben Brücken geht es zu weiteren Aussichtsplattformen. Mit etwas Glück erhascht du auch einen Blick auf einen kuriosen Baumbewohner. Beeilen brauchst du dich nicht, denn das Faultier läuft dir nicht weg. Zurück am Boden schlenderst du dann auf einem 200 m langen Holzweg über einen Sumpf, in dem zahlreiche Amphibien kreuchen und fleuchen. Vielleicht entdeckst du hier auch eine Anakonda, die größte Schlange der Welt. Nach diesem Tag voller Begegnungen und neuer Eindrücke kannst du den Abend wieder im Komfort der Regenwald-Lodge ausklingen lassen.Inkaterra Reserva Amazonica [Folge ÜN]Das Inkaterra Reserva Amazonica ist auch heute deine Unterkunft. Verpflegung: Frühstück, Mittag- und Abendessen sind in der Regenwald-Lodge enthalten.
15. Tag

Amazonas-Regenwald

Frühstück · Mittagessen · Abendessen
Puerto Maldonado City
Puerto Maldonado City · ©Gareth Jones - ZA/adobestock
Boot im Sandoval Fluss
Boot im Sandoval Fluss · ©bchyla/adobestock
Boot im Amazonasgebiet
Boot im Amazonasgebiet · ©Pere_Rubi/istock
Tambopata Nationalpark mit Aras
Tambopata Nationalpark mit Aras · ©cristinnastoian/adobestock
Nach dem Frühstück geht es mit dem Boot flussabwärts zur Gamitana-Farm, wo lokale Bauern in einem Modellprojekt Früchte und Gemüse anbauen. Probieren ist erlaubt! Anschließend wanderst du auf einem Dschungelpfad zu einem kleinen Bach, der sich ganz in der Nähe durch den Regenwald schlängelt. Piranhas verstecken sich hier im trüben Wasser und an den Ufern lauern Kaimane auf ihre Beute. Du musst dein Mittagessen zum Glück nicht selber jagen. Es erwartet dich zurück in der Lodge. Am Nachmittag geht es mit dem Boot diesmal flussaufwärts zu einer Hacienda auf einer ehemaligen Plantage. Bei einem Rundgang erfährst du so einiges über den medizinischen Nutzen der lokalen Flora für die einheimische Bevölkerung. Über 200 verschiedene Pflanzen gibt es zu entdecken. Im Anschluss geht es noch einmal mit dem Kanu auf die Suche nach Schildkröten und Vögeln. Zurück in der Lodge erwartet dich nach dem Abendessen ein besonderes Erlebnis. Im Schein der Taschenlampe gehst du auf eine Nachtwanderung. Lausche den Geräuschen des abendlichen Regenwaldes und finde die funkelnden Augen der Geschöpfe, die erst in der Dunkelheit aktiv werden.  Inkaterra Reserva Amazonica [Folge ÜN]Das Inkaterra Reserva Amazonica ist auch heute deine Unterkunft. Verpflegung: Frühstück, Mittag- und Abendessen sind in der Regenwald-Lodge enthalten.  
16. Tag

Zurück nach Lima

Frühstück
Plaza de Armas mit Blumen
Plaza de Armas mit Blumen · ©rest/istock
Lima City
Lima City · ©Starcevic/istock
Park in Lima
Park in Lima · ©mehdi33300/istock
Leuchtturm in Faro La Marina
Leuchtturm in Faro La Marina · ©Markus Mainka/adobestock
Nach dem Frühstück geht es mit dem Boot zurück in die Zivilisation nach Puerto Maldonado. Von hier fliegst du zurück nach Lima. Ganz zu Ende ist deine Reise aber zum Glück noch nicht. Du besuchst Limas Künstlerviertel Barranco, in dem sich zahlreiche Maler und Schriftsteller niedergelassen haben. Die schönen alten Häuser lassen dich vergessen, dass du dich in einer der größten Millionenstädte des Kontinents befindest. Du spazierst durch die Straßen und über die romantische Puente de los Suspiros, die »Seufzerbrücke«, einen beliebten Treffpunkt für Verliebte. Casa Republica BarrancoDas Casa Republica Barranco liegt im gleichnamigen Stadtteil Limas, nicht weit vom Meer entfernt. Geschäfte und gute Restaurants findest du in der Nähe deiner Unterkunft. Die charmante Unterkunft befindet sich in einem historischen Gebäude mit besonderer Architektur und einem kleinen Innenhof mit Garten und Terrasse zum Entspannen. Die Zimmer sind mit Klimaanlage ausgestattet und modern eingerichtet. Verpflegung: Frühstück ist im Preis enthalten. Die Fahrstrecke umfasst ca. 45 km. Mit dem Boot bist du ca. 45 Minuten unterwegs.  
17. Tag

Lima und Abflug

Frühstück · Mittagessen
Basilica Kathedrale am Plaza Mayor Platz
Basilica Kathedrale am Plaza Mayor Platz · ©Peruphotoart/adobestock
Plaza Mayor in Lima
Plaza Mayor in Lima · ©donyanedomam/adobestock
Kuppel
Kuppel · © JFBRUNEAU /adobestock
Plaza de Armas mit Rathaus
Plaza de Armas mit Rathaus · ©Daniel/adobestock
Stärke dich beim Frühstück, bevor du dich auf Erkundungstour durch die »Stadt der Könige« machst. Du siehst unter anderem die Plaza Mayor, die von der mächtigen Kathedrale sowie dem Erzbischofs- und dem Regierungspalast eingefasst wird. Im Museum Rafael Larco Herrera entdeckst du zahlreiche Skulpturen, Textilien, Keramiken und Schmuckstücke, die aus den unterschiedlichen präkolumbischen Zivilisationen Perus stammen. Anschließend heißt es Abschiednehmen. Nachdem du dich ein letztes Mal umgedreht hast, wirst du zum Flughafen gebracht und trittst den Rückflug an. Verpflegung: Frühstück und Mittagessen in einem landestypischen Restaurant sind heute inklusive. Die Fahrstrecke umfasst ca. 20 km.
18. Tag

Welcome home!

· ©expressiovisual/adobestock
4
4 · © by Chamäleon Reisen GmbH
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Nach der Landung geht es weiter in deinen Heimatort. Lass die Reise zu Hause in Ruhe Revue passieren.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Diese Leistungen sind enthalten

Inklusive

  • Linienflug mit Iberia (Buchungsklasse Q/S) oder Air France / KLM (Buchungsklasse Q/L) nach Lima und zurück
  • Inlandsflüge von Lima nach Arequipa, von Cuzco nach Puerto Maldonado und von Puerto Maldonado nach Lima
  • Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück 
  • Reiseminibus mit Klimaanlage
  • Zugfahrt von Puno nach Cuzco
  • Zugfahrt von Ollantaytambo nach Aguas Calientes und zurück
  • 16 Übernachtungen in Hotels und Lodges
  • Täglich Frühstück, 10 x Mittagessen, 1 x Picknick, 4 x Abendessen
  • Bootsfahrt auf dem Titicaca-See
  • Bootsfahrten im Amazonasgebiet
  • Besuch der Thermalquellen im Colca-Tal
  • Kräuter sammeln mit den Frauen aus dem Andendorf
  • Zu Gast im Bildungsprojekt Amantani
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • 148 m² Regenwald auf deinen Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
  • Garantierte Durchführung aller Termine

Nicht inklusive

  • persönliche Ausgaben
  • nicht genannte Mahlzeiten
  • fakultative Ausflüge

Zubuchbare Leistungen

  • Einzelzimmerzuschlag: ab
  • Zubringerflüge nach/ von Frankfurt: ab
  • Verlängerung 6 Tage Galapagos-Inseln: ab

Termine und Preise

Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.

Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.

BuchbarAuf AnfrageAusgebucht
Reisetermine im Oktober 20261 Termine
12.10.2026 – 29.10.2026Ausgebucht
6.999 €p. P. im DZEZ 8.099 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit
Reisetermine im November 20261 Termine
02.11.2026 – 19.11.2026Ausgebucht
6.899 €p. P. im DZEZ 7.999 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit
Reisetermine im März 20271 Termine
14.03.2027 – 01.04.2027Buchbar
6.699 €p. P. im DZEZ 7.899 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Iberia
Reisetermine im April 20272 Termine
11.04.2027 – 29.04.2027Ausgebucht
6.699 €p. P. im DZEZ 7.899 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Iberia
25.04.2027 – 13.05.2027Buchbar
6.699 €p. P. im DZEZ 7.899 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Iberia
Reisetermine im Mai 20272 Termine
09.05.2027 – 27.05.2027Buchbar
6.699 €p. P. im DZEZ 7.899 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Iberia
23.05.2027 – 10.06.2027Ausgebucht
6.799 €p. P. im DZEZ 7.999 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Iberia
Reisetermine im Juni 20271 Termine
20.06.2027 – 08.07.2027Buchbar
6.699 €p. P. im DZEZ 7.899 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Iberia
Reisetermine im Juli 20271 Termine
18.07.2027 – 05.08.2027Ausgebucht
6.999 €p. P. im DZEZ 8.199 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Iberia
Reisetermine im August 20271 Termine
15.08.2027 – 02.09.2027Buchbar
6.999 €p. P. im DZEZ 8.199 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Iberia
Reisetermine im September 20272 Termine
12.09.2027 – 30.09.2027Buchbar
6.699 €p. P. im DZEZ 7.899 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Iberia
26.09.2027 – 14.10.2027Buchbar
6.699 €p. P. im DZEZ 7.899 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Iberia
Reisetermine im Oktober 20272 Termine
10.10.2027 – 28.10.2027Ausgebucht
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24.10.2027 – 11.11.2027Buchbar
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Reisetermine im November 20271 Termine
07.11.2027 – 25.11.2027Ausgebucht
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3,3★★★★★von 5

Zusätzliche Informationen

Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.

Highlights dieser Reise

  • 3 Nächte im Amazonas-Regenwald
  • Mit dem Andenzug zum Weltkulturerbe Machu Picchu
  • Weiße Stadt Arequipa
  • Kondore beobachten im Colca-Tal
  • Besuch der Uros-Inseln im Titicaca-See
  • Das kulinarische Peru entdecken
Reisestationen:
Station Nr. 1 (1. Tag)
Vielleicht weißt du es ja schon, dass Genießer-Reisen so geplant sind, dass sie direkt ins Herz gehen. Dass alle Abenteuer auch immer große Emotionen sind. Warum diese Reise dafür ein Paradebeispiel ist, zeigt ein Blick zurück ins 16. Jahrhundert, als Lima1 die Hauptstadt des spanischen Vizekönigreiches Peru wurde, zu dem das heutige Ecuador, Kolumbien, Bolivien, Chile, Argentinien, Panama und Paraguay gehörten. Von Nicaragua bis zum Kap Hoorn besaß die Stadt das Handelsmonopol, und der unablässige Strom an Gold und Silber aus den Minen der Anden machte sie zu einer der reichsten Städte der Welt. Und nun, eine halbe Ewigkeit danach, stehst du hier auf einem Platz, der als Symbol für die ganze Herrlichkeit der Jahrhunderte gilt, der Plaza Mayor. Schön!

Station Nr. 2 (2. Tag)
Wo das Weltkulturerbe Arequipa 2 am schönsten ist, da landest du heute, denn deine Hostería im historischen Zentrum liegt nur einen Steinwurf entfernt von der überwältigenden Kathedrale entlang der gesamten Plaza de Armas. Alle weiteren Momente des Glücks ergeben sich auf Schusters Rappen: beeindruckende Architektur, bei der Kosten keine Rolle gespielt haben. Und natürlich die Jesuitenkirche La Compañía in ihrem unverwechselbaren Mix aus indigenem und spanischem Stil und Santa Catalina, das wichtigste religiöse Bauwerk aus der europäischen Besatzungszeit, wo reiche Familien die jeweils zweite Tochter für »Gott und Himmelreich« in die Obhut des Klosters gaben.

Station Nr. 3 (3,4. Tag)
Trotzdem: Wir bleiben nicht. Wo der Kondor die Thermik des Andenhochlandes nutzt, um seine majestätischen Kreise zu ziehen, liegt der zweitgrößte Canyon der Welt im Colca-Tal 3 4. Schon vor mehreren Hundert Jahren haben seine Bewohnerinnen und Bewohner Terrassen angelegt, um in der Einsamkeit der Bergwelt ein Auskommen zu haben. Heute tragen Lamas und Alpakas mit ihrer begehrten Wolle einen beträchtlichen Teil dazu bei. Vor allem, nachdem sie durch die Hände der Färber, Weberinnen und Strickerinnen gegangen ist. Mit einem Schal vom örtlichen Markt könntest du zu Hause allein der Farbe wegen schon Aufsehen erregen.

Station Nr. 4 (5. Tag)
Etwa 1200 v. Chr. setzte der Sonnengott Inti seine beiden Kinder auf dem heiligen Felsen der heutigen Chincana-Ruinen ab und gab ihnen den Auftrag, die Inka-Dynastie zu gründen. Sie erledigten den Auftrag mehr als gründlich durch die Zerstörung aller Vorgängerkulturen. Und so flüchteten die Uros vom Festland auf die sogenannten Islas Flotantes. Schwimmende Inseln, die sie aus getrocknetem Totora-Schilf bauten, einschließlich Häusern, Booten, Spielplätzen, Aussichtsturm – alles aus den spröden Stängeln. Mittagessen auch, sozusagen Fish & Schilf. Das »Huch-Gefühl«, wenn wir ein Bein auf den watteweichen Untergrund setzen, spüren die Einheimischen schon lange nicht mehr. Aber ihre Inseln im Titicaca-See 5 halten sie auf Trab, denn von unten frisst sich allmählich die Fäule durch das botanische Fundament, und es wäre nicht das erste Mal, dass jemand mit dem ersten Schritt aus dem Bett im See versunken ist. In Puno wird dir das im Hotel Sonesta Posada del Inca gewiss nicht passieren.

Station Nr. 5 (6. Tag)
Das Andenhochland an einem Tag, so ließe sich unsere Zugfahrt vom Titicaca-See zur alten Hauptstadt Cuzco 6 überschreiben, die längst Weltkulturerbe ist. Dörfer, der höchste Andenpass, La Raya, die fruchtbaren Täler am Fluss Vilcanota – das alles zieht an den Fenstern des freundlich ratternden Panoramazuges vorbei, der wie kaum ein anderer auf dieser Welt diesen Namen verdient. Die Fahrt endet am Beginn des Inkareiches: der Gründung von Cuzco durch Manco Cápac, den aus dem Schaum des Titicaca-Sees geschaffenen Sohn des Sonnengottes Inti.

Station Nr. 6 (7. Tag)
Wie würdest du leben, weitab vom Schuss und hineingeboren in eine tief verwurzelte Dorfgemeinschaft, deren Rituale schon etliche Jahre auf dem Buckel haben? Am besten, du fragst die Menschen im Urubamba-Tal 7 selbst. Nur so viel ist jetzt schon klar: Es ist unterhaltsamer, als du denkst und Zuschauen ist nur das halbe Vergnügen. Hilf in Chinchero, dem Andendorf der Weberinnen, bei der Vorbereitung des Mittagessens, es gibt eine traditionelle Pachamanca aus Rind, Lamm und Geflügelfleisch. Nach uralter Sitte mit heißen Steinen in der Erde versenkt und stets mit einem »pago a la tierra«, dem Dank an Pachamama, der Mutter Erde, wieder ans Tageslicht befördert. Dafür braucht es Geduld. Wir nutzen die Gelegenheit für den Aufstieg zu einem Aussichtspunkt mit großartigem Panoramablick über die Stelle, wo unser Mittagessen vergraben liegt. Wenn die Dorfbewohnerinnen lächeln, ist es wieder ausgebuddelt und wohlgeraten. Bitte Platz nehmen zu einer traditionellen Köstlichkeit.

Station Nr. 7 (8,9. Tag)
Von den Löchern im Urubamba-Tal zum Höchsten der Inka-Kultur: Machu Picchu 8 9. Von Ollantaytambo schnauft uns der Andenzug nach Aguas Calientes. Noch 30 Minuten die Serpentinen hoch, da liegt auf 2.360 Metern das sagenumwobene Weltkulturerbe, in dem zur Blütezeit tausend Menschen gelebt haben sollen. Der sensationelle Blick über das Urubamba-Tal allein kann es nicht gewesen sein, waren die Terrassen, Tempel, Paläste und Brunnen der Stadt doch nur über 3.000 Stufen erreichbar. Aber jede Erklärung, warum der Inka-Herrscher Pachacútec Yupanqui 1450 ausgerechnet an dieser Stelle den Befehl zum Bau der Stadt gab, verliert sich bis heute in Spekulationen. Warte nicht auf eine Antwort, lass dich von der Großartigkeit dieser Stätte davontragen.

Station Nr. 8 (10,11,12. Tag)
Die Geschichte kennt viele Hauptplätze der Inka, aber nur eine Hauptstadt: Cuzco 1011 12, in der Sprache der Indigenen der »Nabel der Welt« und folgerichtig Weltkulturerbe. Der Legende nach gründete der Sohn der Sonne Manco Cápac mit seiner Schwester Mama Ocllo an dieser Stelle das sagenhafte Inka-Reich. Und weil es eine Genießer-Reise ist, haben wir viel Zeit, den Nabel der Welt zu bewundern: den historischen Kern mit dem monumentalen Dom, das Künstlerviertel San Blas und die »Mauer mit dem großen Stein« im Palast des Herrschers Inca Roca. Bob der Baumeister ist ein Faulpelz, verglichen mit den Inkas, wie wir in Sacsayhuamán, Q’enqo, Puca Pucara und Tambomachay feststellen. So weit die Pflicht, dann kommt die Kür: Das Jugendprojekt Amantani hilft Jugendlichen mit Quechua-Wurzeln, ihre Kultur mit dem Lebensgefühl einer anderen Zeit zu vereinen. Und Cuzco aus der Sicht der Quechua, mit gemeinsamem Mittagessen, ist auch für uns eine eindrucksvolle Erfahrung.

Station Nr. 9 ( 13,14,15. Tag)
Die Lodge Inkaterra Reserva Amazonica liegt genau da, wo man sie dem Namen nach vermutet. Nämlich tief im Amazonas-Regenwald 13 14 15. Dort, wo genau genommen nicht mehr zu sein scheint als blickdichtes Grün. Aber das täuscht, der Dschungel ist randvoll, und wer genauer hinsieht, entdeckt das Leben im Wasser, in den Sümpfen, Bäumen und in der Luft. Dass du dort nicht mit dem Auto hinkommst, leuchtet ein, also fliegen wir so weit es geht und das ist Puerto Maldonado. Willkommen im Nirgendwo. Ach nein, doch noch nicht, da kommt noch eine Bootsfahrt dazu. Die leuchtenden Augen der Kaimane und Dschungelgeräusche schleichen sich dann später ins Himmelbett und in deine Träume. Die nächste Bootstour: In den Flussläufen des Amazonas suchen wir die Nähe der oberen Zehntausend: Kapuzineraffen, Totenkopfäffchen, Leguane und Faultiere, die träge in den Ästen hängen, und so manche Vogelart, von der du noch nichts wusstest. Nächste Nacht im Dschungel, neue Träume, die am Tag ihre Fortsetzung finden. Du wirst deinen Augen nicht trauen, aber mitten in diesem hermetisch zugewachsenen Zoo stoßen wir auf eine Farm, die im Einklang mit den Gepflogenheiten der Natur von Cashew bis Kakao die wundertollsten Früchte kultiviert. Eine willkommene Stärkung, bevor wir zur Dämmerung die Bettroutine der Tukane, Faultiere und Flussotter ganz aus der Nähe beobachten.

Station Nr. 10 (16,17,18. Tag)
Zur Vermeidung von Entzugserscheinungen sind wir zurück, wo Lima16 17 am historischsten ist: Das Museum Rafael Larco Herrera fasst noch einmal schön zusammen, was wir alles erlebt haben. Aber das Künstlerviertel Barranco und das San-Francisco-Kloster sind auch noch da, und es wäre unverzeihlich, wenn du nicht einmal über die romantische Seufzerbrücke geschlendert wärst. Du musst nicht zwingend verliebt sein, aber ein Seufzer wegen der zu Ende gehenden Reise wäre schon angebracht. Noch einen Pisco Sour zum Mittag, der dir den Abschied versüßt? Dann hilft allerdings nichts mehr außer einem Anschlussprogramm. Galápagos vielleicht? Alle anderen bekommen nur noch den Flughafen zu sehen, und was dich zu Hause 18 erwartet, das weißt du selbst am besten.  
Hinweis zu den Terminen

Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.

Amazonas Abenteuer
Flug bereits inklusive

Passend aus dem Reisemagazin

Länderinfo
Peru (PE)LimaArequipaLimaArequipaPunoCuzcoPunoOllantaytamboDas Heilige Tal der InkaOllantaytamboUrubamba StadtCuzcoPiscoCuzcoPuerto MaldonadoLimaPuerto MaldonadoLima
Das Andenland Peru gilt als eines der aufregendsten Länder in Südamerika, kaum ein anderer Staat bietet so viele diverse Naturlandschaften, Klimagegebenheiten und kulturelle Einflüsse wie das einstige Land der Inka. In Städten wie Lima oder Cusco spürt man sowohl den Geist der Inka als auch die Einflüsse der spanischen Eroberer.
Das Wahrzeichen Perus ist neben den majestätischen Anden die Ruinen der einstigen Inkastadt Machu Picchu, diese faszinierende und bemerkenswerte Siedlung in den Anden ist auch das Ziel zahlloser Reisenden und zählt zu den neuen sieben Weltwundern. Ausgangsort für einen Ausflug nach Machu Picchu ist das ehemalige Herz des Inkareiches, die reizvolle Stadt Cusco. Diese zählt zu den schönsten Städte Perus, ihr Name kommt aus der Sprache Quechua und bedeutet „Nabel der Welt“.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Kirche La Compañía de Jesus an der Plaza de Armas, die Kathedrale, die Klosterkirche La Merced und die Kirche Santo Domingo sowie einige erhaltene Inkaruinen wie die Gasse der sieben Schlagen (Callejón de Siete Culebras), die Ollantayambo-Monolythen, das  Coricancha, das Sonnenheiligtum mit Sonnentempel oder auch die Calle Hatunrumiyoc, die einstigen, bis heute mächtigen Mauern des ehemaligen Inka-Palastes, der berühmteste Stein der Mauern hat 12 Ecken.
Weiter im Süden Perus befindet sich ein weiteres Highlight des Landes, der Titicaca-See. Er ist der größte See Südamerikas und liegt auf der Grenze zwischen Peru und Bolivien, eingebettet in eine wahrhaft malerische Landschaft. Ebenfalls im Süden des Landes, allerdings in der Nazca-Wüste, weiter zur Küte hin, befindet sich eine weitere atemberaubende, schier unglaubliche Attraktion, die Linien von Nazca. Ihre Bedeutung ist bis heute ungeklärt, ihre Entdeckung liegt gerade einmal weniger als hundert Jahre zurück. Forscher gehen davon aus, dass die ältesten Linien zwischen 200 und 600 v. Chr. entstanden sind.
Um die ganze Vielfalt Perus zu erkunden, empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der Inka mit einem geschulten Fremdenführer, der ihnen die zuweilen extreme aber immer imposante Natur und die großartige Bedeutung der Zeugnisse der Inkakultur näher bringt.

Gut zu wissen für Ihre Reise

Einreise

Reisepass erforderlich. Ein Visum ist erforderlich.

Impfungen

Für diese Reise gelten Impfvorgaben. Bitte prüfen Sie die aktuellen Einreisehinweise.

Datenstand

08.07.2026 12:49 · Passolution (Lizenz Reisenonline Fernweh)

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