Peru – Pachamama
Peru Rundreise
Das Reich der Inka ist Geschichte. Aber geblieben sind die Geschichten und Zeugnisse einer Kultur, die selbst für den heutigen Wissensstand Unvorstellbares vollbracht hat. Die sagenhafte Stadt mit dem Namen »Setz dich nieder, kleines Lama«, das Sonnentor, der »Mönch«, der Mond…
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Endlich ist es so weit!




Von Lima in die weiße Stadt Arequipa
Frühstück · Mittagessen



Von Arequipa ins Colca-Tal
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Kreuz des Kondors
Frühstück · Mittagessen



Auf den schwimmenden Inseln
Mittagessen · Frühstück


Mit dem Andenzug von Puno nach Cuzco
Frühstück · Mittagessen



Zu Besuch im Heiligen Tal der Inka
Frühstück · Mittagessen


Geheimnisvolles Machu Picchu
Frühstück · Abendessen



Machu Picchu – die Zweite
Frühstück



Zurück in der Inkahauptstadt Cuzco
Frühstück



Cuzco mit anderen Augen erkunden
Mittagessen · Frühstück



Weiter auf den Spuren der Inka
Frühstück


In den Amazonas-Regenwald
Frühstück · Abendessen



Amazonas-Regenwald
Frühstück · Mittagessen · Abendessen



Amazonas-Regenwald
Frühstück · Mittagessen · Abendessen



Zurück nach Lima
Frühstück



Lima und Abflug
Frühstück · Mittagessen



Welcome home!




Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Iberia (Buchungsklasse Q/S) oder Air France / KLM (Buchungsklasse Q/L) nach Lima und zurück
- Inlandsflüge von Lima nach Arequipa, von Cuzco nach Puerto Maldonado und von Puerto Maldonado nach Lima
- Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
- Reiseminibus mit Klimaanlage
- Zugfahrt von Puno nach Cuzco
- Zugfahrt von Ollantaytambo nach Aguas Calientes und zurück
- 16 Übernachtungen in Hotels und Lodges
- Täglich Frühstück, 10 x Mittagessen, 1 x Picknick, 4 x Abendessen
- Bootsfahrt auf dem Titicaca-See
- Bootsfahrten im Amazonasgebiet
- Besuch der Thermalquellen im Colca-Tal
- Kräuter sammeln mit den Frauen aus dem Andendorf
- Zu Gast im Bildungsprojekt Amantani
- Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- 148 m² Regenwald auf deinen Namen
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
- Garantierte Durchführung aller Termine
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- Einzelzimmerzuschlag: ab
- Zubringerflüge nach/ von Frankfurt: ab
- Verlängerung 6 Tage Galapagos-Inseln: ab
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
Reisetermine im Oktober 20261 Termine
Reisetermine im November 20261 Termine
Reisetermine im März 20271 Termine
Reisetermine im April 20272 Termine
Reisetermine im Mai 20272 Termine
Reisetermine im Juni 20271 Termine
Reisetermine im Juli 20271 Termine
Reisetermine im August 20271 Termine
Reisetermine im September 20272 Termine
Reisetermine im Oktober 20272 Termine
Reisetermine im November 20271 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
- 3 Nächte im Amazonas-Regenwald
- Mit dem Andenzug zum Weltkulturerbe Machu Picchu
- Weiße Stadt Arequipa
- Kondore beobachten im Colca-Tal
- Besuch der Uros-Inseln im Titicaca-See
- Das kulinarische Peru entdecken
Station Nr. 1 (1. Tag)
Vielleicht weißt du es ja schon, dass Genießer-Reisen so geplant sind, dass sie direkt ins Herz gehen. Dass alle Abenteuer auch immer große Emotionen sind. Warum diese Reise dafür ein Paradebeispiel ist, zeigt ein Blick zurück ins 16. Jahrhundert, als Lima1 die Hauptstadt des spanischen Vizekönigreiches Peru wurde, zu dem das heutige Ecuador, Kolumbien, Bolivien, Chile, Argentinien, Panama und Paraguay gehörten. Von Nicaragua bis zum Kap Hoorn besaß die Stadt das Handelsmonopol, und der unablässige Strom an Gold und Silber aus den Minen der Anden machte sie zu einer der reichsten Städte der Welt. Und nun, eine halbe Ewigkeit danach, stehst du hier auf einem Platz, der als Symbol für die ganze Herrlichkeit der Jahrhunderte gilt, der Plaza Mayor. Schön!
Station Nr. 2 (2. Tag)
Wo das Weltkulturerbe Arequipa 2 am schönsten ist, da landest du heute, denn deine Hostería im historischen Zentrum liegt nur einen Steinwurf entfernt von der überwältigenden Kathedrale entlang der gesamten Plaza de Armas. Alle weiteren Momente des Glücks ergeben sich auf Schusters Rappen: beeindruckende Architektur, bei der Kosten keine Rolle gespielt haben. Und natürlich die Jesuitenkirche La Compañía in ihrem unverwechselbaren Mix aus indigenem und spanischem Stil und Santa Catalina, das wichtigste religiöse Bauwerk aus der europäischen Besatzungszeit, wo reiche Familien die jeweils zweite Tochter für »Gott und Himmelreich« in die Obhut des Klosters gaben.
Station Nr. 3 (3,4. Tag)
Trotzdem: Wir bleiben nicht. Wo der Kondor die Thermik des Andenhochlandes nutzt, um seine majestätischen Kreise zu ziehen, liegt der zweitgrößte Canyon der Welt im Colca-Tal 3 4. Schon vor mehreren Hundert Jahren haben seine Bewohnerinnen und Bewohner Terrassen angelegt, um in der Einsamkeit der Bergwelt ein Auskommen zu haben. Heute tragen Lamas und Alpakas mit ihrer begehrten Wolle einen beträchtlichen Teil dazu bei. Vor allem, nachdem sie durch die Hände der Färber, Weberinnen und Strickerinnen gegangen ist. Mit einem Schal vom örtlichen Markt könntest du zu Hause allein der Farbe wegen schon Aufsehen erregen.
Station Nr. 4 (5. Tag)
Etwa 1200 v. Chr. setzte der Sonnengott Inti seine beiden Kinder auf dem heiligen Felsen der heutigen Chincana-Ruinen ab und gab ihnen den Auftrag, die Inka-Dynastie zu gründen. Sie erledigten den Auftrag mehr als gründlich durch die Zerstörung aller Vorgängerkulturen. Und so flüchteten die Uros vom Festland auf die sogenannten Islas Flotantes. Schwimmende Inseln, die sie aus getrocknetem Totora-Schilf bauten, einschließlich Häusern, Booten, Spielplätzen, Aussichtsturm – alles aus den spröden Stängeln. Mittagessen auch, sozusagen Fish & Schilf. Das »Huch-Gefühl«, wenn wir ein Bein auf den watteweichen Untergrund setzen, spüren die Einheimischen schon lange nicht mehr. Aber ihre Inseln im Titicaca-See 5 halten sie auf Trab, denn von unten frisst sich allmählich die Fäule durch das botanische Fundament, und es wäre nicht das erste Mal, dass jemand mit dem ersten Schritt aus dem Bett im See versunken ist. In Puno wird dir das im Hotel Sonesta Posada del Inca gewiss nicht passieren.
Station Nr. 5 (6. Tag)
Das Andenhochland an einem Tag, so ließe sich unsere Zugfahrt vom Titicaca-See zur alten Hauptstadt Cuzco 6 überschreiben, die längst Weltkulturerbe ist. Dörfer, der höchste Andenpass, La Raya, die fruchtbaren Täler am Fluss Vilcanota – das alles zieht an den Fenstern des freundlich ratternden Panoramazuges vorbei, der wie kaum ein anderer auf dieser Welt diesen Namen verdient. Die Fahrt endet am Beginn des Inkareiches: der Gründung von Cuzco durch Manco Cápac, den aus dem Schaum des Titicaca-Sees geschaffenen Sohn des Sonnengottes Inti.
Station Nr. 6 (7. Tag)
Wie würdest du leben, weitab vom Schuss und hineingeboren in eine tief verwurzelte Dorfgemeinschaft, deren Rituale schon etliche Jahre auf dem Buckel haben? Am besten, du fragst die Menschen im Urubamba-Tal 7 selbst. Nur so viel ist jetzt schon klar: Es ist unterhaltsamer, als du denkst und Zuschauen ist nur das halbe Vergnügen. Hilf in Chinchero, dem Andendorf der Weberinnen, bei der Vorbereitung des Mittagessens, es gibt eine traditionelle Pachamanca aus Rind, Lamm und Geflügelfleisch. Nach uralter Sitte mit heißen Steinen in der Erde versenkt und stets mit einem »pago a la tierra«, dem Dank an Pachamama, der Mutter Erde, wieder ans Tageslicht befördert. Dafür braucht es Geduld. Wir nutzen die Gelegenheit für den Aufstieg zu einem Aussichtspunkt mit großartigem Panoramablick über die Stelle, wo unser Mittagessen vergraben liegt. Wenn die Dorfbewohnerinnen lächeln, ist es wieder ausgebuddelt und wohlgeraten. Bitte Platz nehmen zu einer traditionellen Köstlichkeit.
Station Nr. 7 (8,9. Tag)
Von den Löchern im Urubamba-Tal zum Höchsten der Inka-Kultur: Machu Picchu 8 9. Von Ollantaytambo schnauft uns der Andenzug nach Aguas Calientes. Noch 30 Minuten die Serpentinen hoch, da liegt auf 2.360 Metern das sagenumwobene Weltkulturerbe, in dem zur Blütezeit tausend Menschen gelebt haben sollen. Der sensationelle Blick über das Urubamba-Tal allein kann es nicht gewesen sein, waren die Terrassen, Tempel, Paläste und Brunnen der Stadt doch nur über 3.000 Stufen erreichbar. Aber jede Erklärung, warum der Inka-Herrscher Pachacútec Yupanqui 1450 ausgerechnet an dieser Stelle den Befehl zum Bau der Stadt gab, verliert sich bis heute in Spekulationen. Warte nicht auf eine Antwort, lass dich von der Großartigkeit dieser Stätte davontragen.
Station Nr. 8 (10,11,12. Tag)
Die Geschichte kennt viele Hauptplätze der Inka, aber nur eine Hauptstadt: Cuzco 1011 12, in der Sprache der Indigenen der »Nabel der Welt« und folgerichtig Weltkulturerbe. Der Legende nach gründete der Sohn der Sonne Manco Cápac mit seiner Schwester Mama Ocllo an dieser Stelle das sagenhafte Inka-Reich. Und weil es eine Genießer-Reise ist, haben wir viel Zeit, den Nabel der Welt zu bewundern: den historischen Kern mit dem monumentalen Dom, das Künstlerviertel San Blas und die »Mauer mit dem großen Stein« im Palast des Herrschers Inca Roca. Bob der Baumeister ist ein Faulpelz, verglichen mit den Inkas, wie wir in Sacsayhuamán, Q’enqo, Puca Pucara und Tambomachay feststellen. So weit die Pflicht, dann kommt die Kür: Das Jugendprojekt Amantani hilft Jugendlichen mit Quechua-Wurzeln, ihre Kultur mit dem Lebensgefühl einer anderen Zeit zu vereinen. Und Cuzco aus der Sicht der Quechua, mit gemeinsamem Mittagessen, ist auch für uns eine eindrucksvolle Erfahrung.
Station Nr. 9 ( 13,14,15. Tag)
Die Lodge Inkaterra Reserva Amazonica liegt genau da, wo man sie dem Namen nach vermutet. Nämlich tief im Amazonas-Regenwald 13 14 15. Dort, wo genau genommen nicht mehr zu sein scheint als blickdichtes Grün. Aber das täuscht, der Dschungel ist randvoll, und wer genauer hinsieht, entdeckt das Leben im Wasser, in den Sümpfen, Bäumen und in der Luft. Dass du dort nicht mit dem Auto hinkommst, leuchtet ein, also fliegen wir so weit es geht und das ist Puerto Maldonado. Willkommen im Nirgendwo. Ach nein, doch noch nicht, da kommt noch eine Bootsfahrt dazu. Die leuchtenden Augen der Kaimane und Dschungelgeräusche schleichen sich dann später ins Himmelbett und in deine Träume. Die nächste Bootstour: In den Flussläufen des Amazonas suchen wir die Nähe der oberen Zehntausend: Kapuzineraffen, Totenkopfäffchen, Leguane und Faultiere, die träge in den Ästen hängen, und so manche Vogelart, von der du noch nichts wusstest. Nächste Nacht im Dschungel, neue Träume, die am Tag ihre Fortsetzung finden. Du wirst deinen Augen nicht trauen, aber mitten in diesem hermetisch zugewachsenen Zoo stoßen wir auf eine Farm, die im Einklang mit den Gepflogenheiten der Natur von Cashew bis Kakao die wundertollsten Früchte kultiviert. Eine willkommene Stärkung, bevor wir zur Dämmerung die Bettroutine der Tukane, Faultiere und Flussotter ganz aus der Nähe beobachten.
Station Nr. 10 (16,17,18. Tag)
Zur Vermeidung von Entzugserscheinungen sind wir zurück, wo Lima16 17 am historischsten ist: Das Museum Rafael Larco Herrera fasst noch einmal schön zusammen, was wir alles erlebt haben. Aber das Künstlerviertel Barranco und das San-Francisco-Kloster sind auch noch da, und es wäre unverzeihlich, wenn du nicht einmal über die romantische Seufzerbrücke geschlendert wärst. Du musst nicht zwingend verliebt sein, aber ein Seufzer wegen der zu Ende gehenden Reise wäre schon angebracht. Noch einen Pisco Sour zum Mittag, der dir den Abschied versüßt? Dann hilft allerdings nichts mehr außer einem Anschlussprogramm. Galápagos vielleicht? Alle anderen bekommen nur noch den Flughafen zu sehen, und was dich zu Hause 18 erwartet, das weißt du selbst am besten.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.

















Preishit!
Preishit!


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