Peru – Machu Picchu
Peru Rundreise
Die Rätsel von Machu Picchu sind längst nicht alle, die dir auf dieser Peru-Reise begegnen. Da sind auch die Dörfer, in denen Menschen heute noch so leben wie damals. Da ist die Inka- Ruine, auf der eine zweite Sixtinische Kapelle steht. Da sind die kilometerlangen Figuren im…
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Endlich ist es so weit!




Entlang der Küste: von der Hauptstadt Lima zur Halbinsel Paracas
Frühstück



Tolle Fotomotive: Ballestas-Inseln, Ica und Nazca
Frühstück · Abendessen



Von Nazca in die weiße Stadt Arequipa
Frühstück · Mittagessen



Arequipa
Frühstück · Abendessen



Von Arequipa ins Colca-Tal
Frühstück · Mittagessen



Colca-Tal und Fahrt nach Puno
Frühstück · Mittagessen



Titicaca-See
Frühstück · Mittagessen



Von Puno nach Cuzco
Frühstück · Mittagessen



Zu Besuch im »Heiligen Tal der Inka«
Frühstück · Mittagessen



Geheimnisvolles Machu Picchu
Frühstück · Abendessen



Machu Picchu die Zweite
Frühstück · Abendessen



Cuzco und Flug nach Lima
Frühstück



Lima und Abflug
Frühstück



Welcome home!




Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Iberia (Buchungsklasse Q) oder Air France / KLM (Buchungsklasse N) nach Lima und zurück
- Inlandsflug mit LATAM von Cuzco nach Lima
- Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
- Reiseminibus mit Klimaanlage
- Zugfahrt von Ollantaytambo nach Aguas Calientes und zurück
- 13 Übernachtungen in Hotels und Lodges
- Täglich Frühstück, 6 x Mittagessen, 4 x Abendessen
- Bootsfahrt zu den Ballestas-Inseln und auf dem Titicaca-See
- Besuch der Thermalquellen im Colca-Tal
- Kräuter sammeln mit den Frauen aus dem Andendorf
- Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- 123 m² Regenwald auf deinen Namen
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
- Garantierte Durchführung aller Termine
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- Einzelzimmerzuschlag: ab
- Zubringerflüge nach/ von Frankfurt: ab
- Verlängerung 5 Tage Peru Tambopata
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
Reisetermine im Oktober 20263 Termine
Reisetermine im November 20262 Termine
Reisetermine im März 20275 Termine
Reisetermine im April 20274 Termine
Reisetermine im Mai 20274 Termine
Reisetermine im Juni 20274 Termine
Reisetermine im Juli 20274 Termine
Reisetermine im August 20275 Termine
Reisetermine im September 20274 Termine
Reisetermine im Oktober 20274 Termine
Reisetermine im November 20272 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
- Mit dem Andenzug zum Weltkulturerbe Machu Picchu
- Unterwegs auf der Panamericana
- Kondore beobachten im Colca-Tal
- Besuch der Schilfinseln im Titicaca-See
- UNESCO-Weltkulturerbe Arequipa
- Kräuter sammeln mit den Frauen von Chinchero
Station Nr. 1 (1,2. Tag)
Der Start nach Westen hat einen unschlagbaren Vorteil. Du fliegst morgens von deinem Wunschflughafen um die halbe Welt und bist zum abendlichen Welcome-Drink schon in Lima 1. Wer die »Stadt der Könige« hautnah erleben will, muss in das Herz der Altstadt. Dort reihen sich die Weltkulturerbschaften wie Perlen auf der Schnur. Die Plaza Mayor, der Regierungspalast, die mächtige Kathedrale und ihre Krypta, die Iglesia de San Francisco mit dem Kloster und die fantastischen Parks des bedeutendsten Wirtschafts- und Kulturzentrums Perus dokumentieren die überragende Historie einer Stadt, die ursprünglich nicht mehr als eine Ansammlung schilfgedeckter Hütten war. An dem Wechsel zwischen Wüsten und fruchtbaren Tälern hat sich in Jahrhunderten nichts verändert, ihnen folgen wir bis zur Halbinsel Paracas 2, die einmal Mittelpunkt einer Präinkakultur war und durch ihre kunterbunten Webtextilien berühmt wurde.
Station Nr. 2 (3. Tag)
Ohne Motorboot keine Ballestas-Inseln, die auch als Kleines Galápagos bezeichnet werden. Fange erst gar nicht an, die Meeresvögel und Seelöwen in diesem Naturschutzgebiet zu zählen. Es sind Tausende, und außerdem würdest du vielleicht das nächste Naturwunder verpassen, über dessen Bedeutung heute noch gerätselt wird: die Linien von Nazca 3, in ihrer ganzen Großartigkeit nur auf einem optionalen Flug zu überblicken. Happy Landing heißt es schließlich im idyllischen Innenhof mit Pool im Hotel Casa Andina Standard Nasca .
Station Nr. 3 (4,5. Tag)
Die Panamericana wird auch Wüstenautobahn genannt, was nur zum Teil zutrifft, denn zumindest auf einer Seite offenbart sie herrliche Ausblicke auf den Pazifik, wo wir uns einen erfrischenden Spaziergang am Meer nicht verkneifen können. Der Rest unserer Strecke bringt uns in die weiße Stadt Arequipa 4. Bitte anschnallen, dieser Ort ist geeignet, um dich aus der Bahn zu werfen. Behütet von Sechstausender-Vulkanen ringsum liegt die Stadt nahe den Schluchten des Colca-Tals, die mit 3.000 Metern Höhenunterschied zu den tiefsten Canyons der Welt zählen. Das historische Zentrum aber, das schon lange Weltkulturerbe ist, wird der Höhepunkt des Tages sein. Die Kathedrale von Arequipa 5 nimmt die ganze Plaza de Armas ein. Das Kloster Santa Catalina gilt als bedeutendstes Beispiel kolonialer Architektur, der Mercado San Camilo lässt dir einen Pazifik im Munde zusammenlaufen, und im »ZigZag« wirst du auf heißen Steinen das vermutlich zarteste Steak deiner Reise bekommen.
Station Nr. 4 (6,7. Tag)
Gerade weil sie erst in den 1970er-Jahren mit der Außenwelt verbunden wurden, haben sich in den Dörfern des malerischen Colca-Tals 6 Trachten und traditionelles Leben bis heute erhalten. Das gilt noch viel mehr für die Landwirtschaft, die beinahe unverändert auf tausend Jahre alten Anbauterrassen betrieben wird. Hier wandern wir über geheiligten Boden und gehen schließlich unter: in einem herrlichen Thermalbecken im Fadenkreuz der Vulkanberge. Du kannst nun gut nachvollziehen, warum der Symbolvogel der Anden nur hier zu Hause ist. Wirf am Kreuz des Kondors 7 einfach einen Blick in die 1.200 Meter tiefe Schlucht, dann weißt du, was erhebende Gefühle sind. Das bleibt auch noch, während wir über grüne Vulkanlandschaften und endlose Hochplateaus fahren, auf denen sich Alpaka- und Lamaherden das Pampagras schmecken lassen. Wir erfahren viel über das Leben der landlosen Bevölkerung, die bis zur Agrarreform fremden Grund und Boden bewirtschaftet hat, und erreichen am Abend in Puno unser Hotel Sonesta Posada del Inca mit seinen wundervollen Ausblicken auf den Titicaca-See.
Station Nr. 5 (8. Tag)
Auf den schwimmenden Schilfinseln im Titicaca-See 8 haben die Uros-Indigenen ihr Zuhause. Ihnen gilt unser Besuch, um möglichst viel von ihrer Lebensweise auf schwankendem Untergrund zu erfahren. Ungläubiges Staunen ist unsere Hauptbeschäftigung an diesem Tag, denn nach den Uros kommen die Quechua, die heute noch in Gemeinschaften leben, traditionelle Trachten tragen und Quechua, die alte Sprache, pflegen. Am Hafen von Llachón werden wir von Einheimischen empfangen und zum Gemeindesaal begleitet, wo sie ein Mittagessen vorbereitet haben, wie sie es täglich für sich selbst kochen. Das schmeckt garantiert nach mehr, und weil auch in Peru die Lebensregel gilt: »Nach gutem Essen sollst du ruh’n oder tausend Schritte tun«, entscheiden wir uns wegen der beeindruckenden Aussichten auf Berge und mehr für die Schritte. Richtig schöne.
Station Nr. 6 (9. Tag)
Das Andenhochland an einem Tag, so ließe sich unsere Fahrt vom Titicaca-See zur alten Hauptstadt Cuzco 9 überschreiben, die längst Weltkulturerbe ist. Verträumte Dörfer, der höchste Andenpass, La Raya, die fruchtbaren Täler am Fluss Vilcanota, der Viracocha-Tempel und in Andahuaylillas die als Sixtinische Kapelle Amerikas bezeichnete Kirche – das ist volles Programm aus Hunderten Jahren Kulturgeschichte, und es endet am Beginn des Inkareiches: der Gründung von Cuzco durch Manco Cápac, den aus dem Schaum des Titicaca-Sees geschaffenen Sohn des Sonnengottes Inti.
Station Nr. 7 (10. Tag)
Urubamba-Tal 10 klingt ja schon sehr schön, aber Heiliges Tal der Inka verspricht noch sehr viel mehr. In Chinchero, dem Andendorf der Weberinnen , erfahren wir alles über das soziale Leben der tief verwurzelten Gemeinschaft, wundern uns über Gewohnheiten, die geschätzte hundert Jahre auf dem Buckel haben, schauen beim Weben typisch peruanischer Kleidungsstücke zu und sammeln unter Anleitung der Dorffrauen Kräuter zum Färben der knallbunten Stoffe. Zwischen all diesen Eindrücken gart für uns eine traditionelle Pachamanca aus Rind, Lamm und Geflügelfleisch ihrer Vollendung entgegen. Nach uralter Sitte mit heißen Steinen im Erdloch vergraben und stets mit einem »pago a la tierra«, dem Dank an Mutter Erde, wieder ans Tageslicht befördert. Schmatz, herrlich.
Station Nr. 8 (11. Tag)
Seit mittlerweile 600 Jahren rätselt die Wissenschaft, wie die Inka auf die Idee kamen, auf dem Gipfelplateau des Machu Picchu 11 eine Stadt zu bauen. Noch rätselhafter ist die Frage, wie die das auf 2.360 Meter geschafft haben. Und am rätselhaftesten, warum sie – kaum fertig – Machu Picchu wieder im Stich ließen. Weißt du’s? Mit dem Andenzug schnaufen wir von Ollantaytambo nach Aguas Calientes. 30 Minuten die Serpentinen hoch, dann liegt die sagenumwobene Inkastadt vor dir. Die Luft bleibt dir weg bei diesem Anblick. Und die Fragen, wie die Menschen solch eine Leistung vollbringen konnten und warum ausgerechnet an dieser Stelle, werden dich auf Schritt und Tritt durch die unzähligen Tempel, Paläste, Brunnen und Terrassen beschäftigen. Warte nicht auf die Antwort, lass dich einfach von der Großartigkeit dieser Heldentat davontragen.
Station Nr. 9 (12. Tag)
Weil es gestern so unfassbar war, fahren wir noch einmal die Serpentinen bis Machu Picchu 12, und zwar so früh, dass wir vor allen anderen die Wunder erforschen, für die uns gestern die Zeit zu kurz war. Und doch verliert sich jede Erklärung, warum der Inka-Herrscher Pachacútec Yupanqui 1450 ausgerechnet an dieser Stelle den Befehl zum Bau der Stadt gab, weiterhin in Spekulationen.
Station Nr. 10 (13. Tag)
Zurück in Cuzco 13 gilt es der Frage nachzugehen, warum die Indigenen diesen Ort als Nabel der Welt bezeichnet haben. Vielleicht finden wir die Antwort bei einem Rundgang durch die historische Altstadt, im Künstlerviertel San Blas, am rätselhaften Stein der zwölf Ecken oder dem perfekt fugenlosen Mauerwerk am Sonnentempel Coricancha. Wie auch immer. Offen bleibt, wie es den Inka gelang, die tonnenschweren Steine zu bewegen, ohne das Rad zu kennen. So wirst du wohl ein paar Rätsel mitnehmen müssen, wenn du am Nachmittag über die Anden zurück nach Lima fliegst.
Station Nr. 11 (14,15. Tag)
Wir hören schon deinen Seufzer, dass zwei Wochen eigentlich viel zu kurz für diesen Ansturm an Wunderwelten waren, und du hast nicht ganz unrecht. Aber es gibt ja auch selige Seufzer. Für sie haben wir den heutigen Tag in Lima 14 reserviert und beginnen bei den Künstlerinnen und Künstlern im Viertel Barranco. Vor deren Einzug galten die wunderschönen Häuser des 18. und 19. Jahrhunderts als Kunst. Dann fand zusammen, was zusammengehörte. Dein letzter Seufzer gilt der gleichnamigen Brücke, die entgegen ihrem berühmten venezianischen Vorbild nicht der letzten Etappe vor dem Schafott, sondern den Verliebten gewidmet ist: Puente de los Suspiros. Ob das wohl von »suspekt« kommt? Egal, denn allmählich wird es Zeit für deinen Flug nach Hause15. Staunen wirst du vielleicht immer noch, aber dass das Unmögliche möglich ist, hast du mit eigenen Augen gesehen.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.

















Preishit!
Preishit!


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