Costa Rica – Miraflores
Costa Rica/Nicaragua/Panama Rundreise
Es ist, als müssten Adam und Eva jeden Moment um die Ecke kommen. Hier, wo die Natur noch tun und lassen darf, was sie will. In den Nationalparks Manuel-Antonio, Arenal und Caño Negro. Aber bevor du einen Grünkoller bekommst, servieren wir dir die 365 Inseln im tiefblauen Nica…
Detaillierten Tagesablauf ansehen →
Los geht’s nach Costa Rica!




Marktbesuch und das große Krabbeln
Frühstück



Durch Baumkronen und Vulkanlandschaften
Frühstück



Nicaragua, wir kommen!
Frühstück



Die große Rosine und ihre Piraten
Frühstück



Die Metropole Managua und der Masaya
Frühstück



Zurück nach Costa Rica
Frühstück · Abendessen



Rincón-de-la-Vieja-Nationalpark
Frühstück · Abendessen



Tierauffangstation Las Pumas
Frühstück



Curú Schutzgebiet
Frühstück



Krokodile am Río Tárcoles
Frühstück



Panama wir kommen!
Frühstück



Besuch bei den Emberas
Frühstück · Mittagessen



Panamakanal und Miraflores-Schleuse
Mittagessen · Frühstück



Abschied aus dem Paradies
Mittagessen · Frühstück



Willkommen zu Hause




Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Lufthansa nach San José und zurück (Buchungsklasse S)
- Regionalflug mit Copa Airlines von San José nach Panama City und zurück
- Rail&Fly in der 1. Klasse der Deutschen Bahn zum Flughafen und zurück
- Reiseminibus mit Klimaanlage
- 14 Übernachtungen in Hotels und Lodges
- Täglich Frühstück, 3 x Mittagessen, 1x Snack, 3 x Abendessen
- Bootsfahrten auf dem Nicaragua-See, dem Río Tárcoles, dem Río Gatun und auf dem Panamakanal
- Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- 186 m² Regenwald auf deinen Namen
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
- Garantierte Durchführung aller Termine
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- Verlängerung 5 Tage Pananma: Bocas del Toro: ab
- Einzelzimmerzuschlag: ab
- Zubringerflüge nach/von Frankfurt: ab
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
Reisetermine im Oktober 20262 Termine
Reisetermine im November 20262 Termine
Reisetermine im Dezember 20261 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
- Bootsfahrt auf dem Panamakanal
- Der Masaya-Vulkan in Nicaragua
- Tiere und Strand auf der Halbinsel Nicoya
- Zu Besuch beim Volk der Emberá
- Wanderung am Fuße des Arenals
- Granada: die bunte Traumstadt
Station Nr. 1 (1. Tag)
Zwar versprechen wir, in San José 1 zu landen, aber ganz unten bist du deshalb nicht. Auf tausend Metern ist Schluss, was den unschätzbaren Vorteil hat, dass du schon einen ersten Blick in das umliegende Valle Central werfen kannst. Da es schon ziemlich dunkel ist, erahnst du allerdings eher, was sich dort unten abspielt. So viel sei verraten: Es wird grün.
Station Nr. 2 (2. Tag)
Und es wird nicht beim Grün bleiben. Die Farbtupfer einer unerschöpflichen Palette warten darauf, zugeordnet zu werden. Das fällt auf dem Markt noch vergleichsweise leicht, denn wie die undefinierbare Knolle von gelb bis violett heißt, kannst du zur Not noch fragen. Für Fragen ist auch der Farmer Leo in Sarapiquí 2 offen, hat aber eine ganz andere Leidenschaft: Mit freundlicher Unterstützung einer Ameisenkönigin hat er einen Staat gegründet, um die sozialen Strukturen und die Arbeitsteilung der Blattschneiderameisen zu erforschen. Schnipp, schnapp, ab das Blatt. Für den Rest können wir sagen: Ameisen sind auch nur Menschen. Regenten, Soldatinnen, Hofdamen, Kindergärtner, Nestputzer, Faule und Fleißige – alles da.
Station Nr. 3 (3. Tag)
Wer sich heute früh einen zweiten Kaffee oder einen Kakao nach costa-ricanischem Reinheitsgebot wünscht, hat Glück. Auf den Plantagen von La Fortuna wird dir noch dazu im Detail gezeigt, wie aus den heiligen Bohnen das schokoladige oder koffeinhaltige Erweckungserlebnis gezaubert wird. Nebelwald ist übrigens Urwald, und im Urwald werden die Bäume 50 Meter hoch. Orchideen, Bromelien, Moose und Flechten wachsen auf ihren Stämmen, um ans Licht zu kommen. Wo sich sonst nur Kolibris, Papageien, Tukane und Affen durch die Äste schwingen, da turnen wir auf Augenhöhe mit: über ein Hängebrückensystem durch die Urwaldkronen nahe des Arenal-Nationalparks 3.
Station Nr. 4 (4,5. Tag)
Als Tarzan kommst du weit, aber nicht an unser Ziel. Wir nehmen lieber den Landweg in Richtung Nicaragua und erhalten freie Fahrt nach Granada 4. Schon die Fahrt ist ein Geschenk und diese Stadt ist eine Wucht. Älteste ehemalige Kolonialresidenz des Landes, farbenfroh, detailverliebt und prachtvoll, als hätte es nichts gekostet. Das »Haus der drei Welten«, Kirchen im Domformat und die Altstadt mit ihren Villen und historischen Preziosen – der Vormittag ist schnell rum, und wenn wir auf dem Nicaragua-See 5 wenigstens einige der über 350 Inseln im Naturparadies Las Isletas sehen wollen, wird es Zeit, ins Boot zu steigen.
Station Nr. 5 (6. Tag)
Schön wäre es, wir könnten sitzen bleiben und am Ende vom einen in den anderen, den Managuasee, fahren. Aber ein Fitzelchen Land liegt dazwischen, also nehmen wir den Bus in die von Erdbeben gebeutelte und immer wieder neu aufgebaute Hauptstadt Managua, was den seltenen Vergleich zwischen alter Kathedrale und neuer Kathedrale ermöglicht. Wo im versteinerten Schlamm die Fußabdrücke fliehender Menschen so deutlich zu sehen sind, als wären sie von gestern, lohnt kein Vergleich. Dieses Zeugnis vulkanischer Aktivität in der Ausgrabungsstätte Acahualinca ist 2.000 Jahre alt. Sehr wahrscheinlich hatte sich der Vulkan Masaya 6 Luft gemacht, denn schon die indigene Bevölkerung nannte ihn Brennender Berg, dessen Eruptionen als Zeichen verärgerter Götter gewertet wurden. Die spanischen Eroberer nannten ihn kurzerhand Höllenschlund und stellten ein Kreuz an den Rand des Kraters, um den Teufel abzuwehren.
Station Nr. 6 (7,8. Tag)
Rincón de la Vieja 7 8 ist ein Zauberwort in Costa Rica. Der wandelbarste Nationalpark, vom ewig feuchten Regenwald bis zum tropischen Trockenwald, wo der Goldbaum seine Blätter abwirft, damit die verbleibende Energie für seine fantastische Blütenpracht reicht. Und mittendrin im wahrsten Sinne des Wortes der Höhepunkt. 1.916 Meter hoch und seit Menschengedenken stinkig, wahlweise sauer, das kommt auf deinen Standpunkt an. Berüchtigt für seine andauernde Aktivität, versorgt der gleichnamige Vulkan sein Umfeld mit schwefelhaltigen Thermalquellen und kräuselnden Fumarolen, während sein Krater mit einem 90 Grad heißen Säuresee gefüllt ist. Nichts für Wasserratten.
Station Nr. 7 (9,10. Tag)
Leider auch nichts für Wasserratten ist die Tierauffangstation Las Pumas, wo nicht nur Papageien, Langschwanzkatzen und Graufüchse aufgepäppelt werden. Sehr süß! Auf der Nicoya-Halbinsel 9 10 braucht kaum jemand aufgepäppelt werden: Kaum sonst wo auf unserem Planeten sind die Menschen so gesund, so alt. Ach so, das Geheimnis ist wie immer: gutes Essen, Bewegung an der frischen Luft und Freundlichkeit. Ein genauer Blick lohnt sich auch im Curú-Schutzgebiet: Alle Wunder hiesiger Natur auf einem Haufen, vom blauen Meer bis zum Mangrovenwald. Wer von den Kapuzineraffen, Weißrüsselbären, Aras, Leguanen und Co. sich blicken lässt, bleibt eine Überraschung.
Station Nr. 8 (11. Tag)
Dass auch im Río Tárcoles 11 die Mangroven verholzende Salzpflanzen und Bedecktsamer sind, wird dich sicher brennend interessieren. Trotzdem solltest du über den Teller- bzw. Bootsrand hinausblicken. Du wirst beobachtet von allen, die durch das Blätterwerk fliegen, hüpfen und springen. Nur die Krokodile liegen wie immer faul rum und warten, bis der kleine Hunger kommt. Alles, was du hier siehst, ist grün. Und alles, was du hörst, ist die Sinfonie der Natur.
Station Nr. 9 (12,13. Tag)
Der Kreis hat sich geschlossen. Wir sind zurück am Anfang, um gleich wieder wegzufliegen. Panama City 12 ist ein Paradebeispiel für die Nachbarschaft von gestern und morgen. Hier die ehemaligen kolonialen Stadtpaläste, dort die Bankentürme der Finanzmetropole. Und am Abend die beleuchtete Brücke Puente de las Américas, unter der alle durchmüssen, die rein- oder rauswollen. Vergleichsweise klein sind die Einbaumboote, die uns auf dem Río Chagres durch dichten Urwald zum indigenen Volk der Emberá 13 bringen. Etwa 7.000 der Ureinwohnerinnen und Ureinwohner haben in Panama die jahrtausendealte Kultur lebendig erhalten. Ein emberátypisches Mittagessen muss sein, dann werden wir im Museum des weltberühmten Panamakanals alles über die tragödienreiche Geschichte dieses Meisterwerkes erfahren.
Station Nr. 10 (14. Tag)
Es bleibt nicht bei den Erzählungen. Von Gamboa bis Monkey Island begleiten wir die Schiffsgiganten durch den Kanal, den 22.000 Arbeiterinnen und Arbeitern das Leben gekostet hat. Gänsehaut-Finale in der teuersten Wasserstraße der Welt, wo die Passage eines Kreuzfahrtschiffes bescheidene 400.000 Dollar kostet. Aber wir wollen ja nicht ganz durch, sondern die halsbrecherischen Manöver der Riesenpötte an der Miraflores-Schleuse 14 bestaunen, wo je nach Tonnage vier bis acht Zahnradlokomotiven ein Schiff »über den Berg« schleppen.
Station Nr. 11 (15,16. Tag)
Dann gibt es kein Zurück vom Zurück, es sei denn, du hast ein Anschlussprogramm an den Traumstränden gebucht. Am späten Nachmittag startet dein Flug von Panama City 15 Richtung Heimat 16. Im Gepäck alles, wovon du jemals geträumt hast.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
















Preishit!
Preishit!
Preishit!
Preishit!
Preishit!
Preishit!
Preishit!
Preishit!