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Reiseverlauf

Costa Rica – Miraflores

Costa Rica/Nicaragua/Panama Rundreise

Es ist, als müssten Adam und Eva jeden Moment um die Ecke kommen. Hier, wo die Natur noch tun und lassen darf, was sie will. In den Nationalparks Manuel-Antonio, Arenal und Caño Negro. Aber bevor du einen Grünkoller bekommst, servieren wir dir die 365 Inseln im tiefblauen Nica…

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La Marced Kathedrale
1. Tag

Los geht’s nach Costa Rica!

La Marced Kathedrale
La Marced Kathedrale · ©Gian/adobestock
Stadtplatz von San José
Stadtplatz von San José · ©Esdelval/Istock
Nationalmuseum
Nationalmuseum · ©Peludis/adobestock
· © 2ragon/adobestock
Endlich geht es los nach Costa Rica. Bei deiner Ankunft in San José erwartet dich deine Reiseleitung und bringt dich ins Hotel im Zentrum des lebendigen Stadtteils Santa Ana. Nach einem Begrüßungsgetränk und einer kleinen Stärkung kannst du von den bevorstehenden Abenteuern träumen. Studio HotelIm Studio Hotel fühlst du dich wie in einer Galerie - das Haus ist geschmackvoll dekoriert mit Werken costa-ricanischer Künstlerinnen und Künstler. Größer als diese Sammlung ist nur die Kollektion des Kunstmuseums in San José. Das Hotel liegt günstig im Zentrum des Stadtteils Santa Ana und bietet dir eine tolle Aussicht auf San José und das umliegende Valle Central. Verpflegung: Ein kleiner Abendsnack ist heute inklusive. Die Fahrstrecke beträgt ca. 15 km.
2. Tag

Marktbesuch und das große Krabbeln

Frühstück
Vulkan Arenal
Vulkan Arenal · ©lightphoto/istock
Besonderer Ausblick
Besonderer Ausblick · ©Colin Young/istock
Nebel am Vulkan
Nebel am Vulkan · © Alexey Stiop/adobestock
grüner Leguan
grüner Leguan · ©raquelmogado/adobestock
Nach kurzer Fahrt durch San José tauchst du ein ins pralle Leben Costa Ricas. Die Vielfalt der tropischen Früchte auf den Märkten ist ein köstlicher Vorgeschmack auf die kommenden zwei Wochen in Zentralamerika. Danach wartet das Goldmuseum auf dich. Anschließend geht es zu Leo in Sarapiquí. Der Tico baut Zierpflanzen an, hat sich aber auch der Erforschung von Blattschneiderameisen verschrieben. Bei ihm kannst du den Ameisen bei ihrer emsigen Arbeit zusehen. Lomas del Volcán HotelDas Hotel Lomas del Volcán liegt eingebettet im üppigen Grün unweit des mächtigen Vulkan Arenal. Die Bungalows aus Holz fügen sich harmonisch in die umliegende Natur ein. Am Swimmingpool oder Jacuzzi kann man den Klängen der Vogelwelt lauschen. Oder du vertrittst dir bei einem Spaziergang auf dem hoteleigenen Naturpfad die Beine und genießt den atemberaubenden Blick auf den Vulkan.Verpflegung: Das Frühstück ist heute für dich inklusive. Die Fahrstrecke beträgt ca. 170 km.
3. Tag

Durch Baumkronen und Vulkanlandschaften

Frühstück
Park im Ort La Fortuna
Park im Ort La Fortuna · ©Matyas Rehak/adobestock
Abendstimmung
Abendstimmung · © Ryan/adobestock
Wolkenverhangen
Wolkenverhangen · ©Mark Gabrenya/istock
Vulkan Arenal
Vulkan Arenal · ©nstanev/istock
Du folgst dem Kaffeeduft nach La Fortuna, wo es viel über Saatbeete, aromatischen Kaffee und costa-ricanische Schokolade zu lernen gibt. Auf einer Wanderung am Fuße des Vulkans Arenal kannst du anschließend den Weg der glühend heißen Lava nachverfolgen, die vor wenigen Jahrzehnten durch die Landschaft geflossen und dann erstarrt ist. Die Aktivitäten können auch in umgekehrter Reihenfolge stattfinden. Lomas del Volcán Hotel [Folge ÜN]Das Lomas del Volcán Hotel ist auch heute deine Unterkunft. Verpflegung: Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück. Die Fahrstrecke umfasst ca. 10 km.
4. Tag

Nicaragua, wir kommen!

Frühstück
Blick auf den Nicaragua-See, Nicaragua
Blick auf den Nicaragua-See, Nicaragua · ©AnkNet/Istock
Blick auf den Vulkan
Blick auf den Vulkan · ©mehdi33300/adobestock
City von Granada
City von Granada · ©Cisco_96/adobestock
Blick auf die Altstadt
Blick auf die Altstadt · ©helovi/Istock
Über Berge, durch Täler, vorbei an Fincas, umgeben von schier endlosen Wiesen, auf denen Viehherden gemächlich den vorbeifahrenden Autos nachschauen, erreichst du Nicaragua. Sehr bald siehst du den gleichnamigen See. Am späten Nachmittag kommst du voll neuer Eindrücke in der bunten, ehemaligen Kolonialstadt Granada an. Hotel Patio del MalincheDas Hotel Patio del Malinche heißt dich in zentraler Lage von Granada willkommen. Es ist idealer Ausgangspunkt, um die bunten Straßen und Plätze der historischen Stadt fußläufig zu erkunden. Du übernachtest in gemütlichen klimatisierten Zimmern. Das Gebäude im Kolonialstil wurde liebevoll restauriert und bietet zwei ruhige idyllische Innenhöfe mit einem Garten sowie einem Pool. Alternativ kannst du auf der großzügigen Terrasse im traditionellen Stil entspannen und dabei einen leckeren Drink von der hauseigenen Bar kosten. Salud! Verpflegung: Das Frühstück ist heute für dich eingeschlossen. Die Fahrtstrecke beträgt ca. 320 km.
5. Tag

Die große Rosine und ihre Piraten

Frühstück
Altstadt von Granada
Altstadt von Granada · ©helovi/Istock
Isletas Island
Isletas Island · ©SL_Photography/istock
Nicaragua-See in der Nähe von Granada, Nicaragua
Nicaragua-See in der Nähe von Granada, Nicaragua · ©riderfoot/Istock
kleine Insel
kleine Insel · ©carles /adobestock
Weshalb Granada auch La Gran Sultana heißt, und was es mit den Piraten auf sich hat, erklärt dir deine Reiseleitung auf einem Spaziergang durch die Altstadt mit ihren beeindruckenden Kirchen und historischen Gebäuden. Du besuchst das Kunst- und Kulturzentrum Casa de los Tres Mundos – das Haus der drei Welten – in einer historischen Villa. Im Café de las Sonrisas, besuchst du die Begegnungsstätte Tío Antonio. Dort lernst du auf spielerische Weise ein wenig Gebärdensprache und kannst dich im Knüpfen einer Hängematte versuchen. Während einer Bootsfahrt auf dem Nicaragua-See erlebst du das Vogelparadies der über 365 Las Isletas, der kleinen Inseln. Hotel Patio del Malinche [Folge ÜN]Das Hotel Patio del Malinche ist auch heute deine Unterkunft. Verpflegung: Das Frühstück ist heute inklusive. Die Fahrstrecke umfasst ca. 20 km.
6. Tag

Die Metropole Managua und der Masaya

Frühstück
Krater Vulkan Masaya, Nicaragua
Krater Vulkan Masaya, Nicaragua · ©Roberto/adobestock
Masaya city, Nicaragua
Masaya city, Nicaragua · ©franck/adobestock
Bobadilla Cross mit Blick auf den Vulkan Masaya, Nicaragua
Bobadilla Cross mit Blick auf den Vulkan Masaya, Nicaragua · ©lleerogers/Istock
Nicaragua Managua Skyline
Nicaragua Managua Skyline · ©mtcurado/istock
Wer das Temperament Nicaraguas erleben möchte, macht sich auf den Weg in die Landeshauptstadt. In Managua sind die Eindrücke sehr vielfältig. Du besuchst die ungewöhnliche neue sowie die traditionelle alte Kathedrale und die Reste des ehemaligen Hauptquartiers von Diktator Somoza. Dort erfährst du einiges über Nicaraguas jüngste Geschichte. Im Masaya-Nationalpark geht es zum gleichnamigen Vulkan, der in präkolumbianischer Zeit rituelle Bedeutung für die indigene Bevölkerung hatte. Hotel Patio del Malinche [Folge ÜN]Das Hotel Patio del Malinche ist auch heute deine Unterkunft. Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis enthalten.Die Fahrstrecke umfasst ca. 120 km.
7. Tag

Zurück nach Costa Rica

Frühstück · Abendessen
City von Granada
City von Granada · ©Cisco_96/adobestock
Vulkansee Laguna de Apoyo
Vulkansee Laguna de Apoyo · ©OSTILL/Istock
Blick auf die Altstadt
Blick auf die Altstadt · ©helovi/Istock
Altstadt von Granada
Altstadt von Granada · ©helovi/Istock
Bevor du Nicaragua verlässt, kannst du dich an der wunderschönen Laguna de Apoyo verabschieden. Wieder in Costa Rica durchquerst du ein einzigartiges Naturschutzgebiet – die letzten Reste des seltenen tropischen Trockenwaldes, der sich während der Trockenzeit zwar ohne Laub, aber mit den gelb leuchtenden Blüten des Goldbaumes zeigt. Hacienda GuachipelínDie Hacienda Guachipelín liegt am Rande des Nationalparks Rincón de la Vieja. Hier lebt man im Einklang mit der Natur. Die Zimmer sind rustikal-gemütlich eingerichtet. Von der großen Terrasse kannst du den Blick in den tropischen Garten genießen, der für viele Vögel ein Paradies ist. Außerdem erwartet dich ein Swimmingpool, dessen Wasser direkt vom Vulkan gespeist wird. Verpflegung: Heute sind ein Frühstück und Abendessen inkludiert. Die Fahrstrecke umfasst ca. 210 km.
8. Tag

Rincón-de-la-Vieja-Nationalpark

Frühstück · Abendessen
Schlammtümpel
Schlammtümpel · ©nicolasboivin/Istock
Vulkan Ricón de la Vieja
Vulkan Ricón de la Vieja · ©cris/adobestock
Vulkanlandschaft in Rincon de la Vieja
Vulkanlandschaft in Rincon de la Vieja · ©SL-Photography/adobestock
Vulkanische Dämpfe
Vulkanische Dämpfe · ©Victor Korchenko/Istock
Rincón de la Vieja heißt so viel wie »Ecke der alten Frau«. Es fällt leicht beim Anblick des Vulkans im gleichnamigen Nationalpark an Hexenlegenden zu glauben. Schwefelhaltige Thermalquellen, dampfende Fumarolen und blubbernde Schlammlöcher zeugen von konstanter Aktivität. Der umliegende Wald weist vier Hauptklimazonen auf, die für große Artenvielfalt sorgen. Der Nationalpark ist umgeben von Rinderfarmen aus der Kolonialzeit. Mit etwas Glück kannst du sogar reitenden Sabaneros, Costa Ricas Cowboys, bei ihrer Arbeit zusehen. Hacienda Guachipelín [Folge ÜN]Die Hacienda Guachipelín ist auch heute deine Unterkunft. Verpflegung: Das Frühstück und das Abendessen sind im Preis enthalten. Die Fahrstrecke umfasst ca. 10 km.
9. Tag

Tierauffangstation Las Pumas

Frühstück
Strandabschnitt
Strandabschnitt · ©Mlenny/Istock
Wanderweg
Wanderweg · ©Eisenlohr/Istock
Kirche in Cañas, Costa Rica
Kirche in Cañas, Costa Rica · ©Charles Wollertz/Istock
· © 2ragon/adobestock
Bevor du heute du zum ersten Mal frische Seeluft schnupperst, besuchst du die   Tierauffangstation Las Pumas in der Nähe von Cañas. Sie wurde 1959 von einem Schweizer Ehepaar gegründet, um Wildtiere zu retten, die durch die Abholzung der Wälder ihren Lebensraum verloren hatten. Mittlerweile führt die Tochter die Station weiter und kümmert sich um Tiere, die nicht mehr in die Wildnis zurückkehren können. Anschließend führt dich dein Weg auf die Nicoya-Halbinsel zu deiner Unterkunft.  Tango MarDas Tango Mar liegt traumhaft schön auf der Nicoya-Halbinsel am Strand von Quizales, eingebettet in die tropische Vegetation. Vom Balkon deines großzügig geschnittenen Zimmers kannst du wunderbar dem Meeresrauschen zuhören. Mehrere Swimmingpools, eine Golfanlage, ein Spa und eine Strandbar, an der du bei Sonnenuntergang köstliche Cocktails genießen kannst, lassen Träume wahr werden.Verpflegung: Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück. Die Fahrstrecke umfasst ca. 250 km.  
10. Tag

Curú Schutzgebiet

Frühstück
4
4 · © by Chamäleon Reisen GmbH
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Ganz in deiner Nähe befindet sich das private Curú Naturschutzgebiet. Hier kannst du Tiere beobachten und baden. Das Gebiet umfasst einen langen Sandstrand sowie unterschiedliche ausgebaute Wege durch Mangroven und Flusslandschaften. Seine Abgeschiedenheit ermöglicht es dir, abseits der Touristenpfade die verschiedenen Ökosysteme entspannt zu erkunden. Mal schauen, was du auf einer ca. eineinhalbstündigen Wanderung so alles entdeckst. Tango Mar [Folge ÜN]Das Tango Mar ist deine Unterkunft. Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis enthalten. Die Fahrstrecke umfasst ca. 50 km.
11. Tag

Krokodile am Río Tárcoles

Frühstück
Nationalmuseum
Nationalmuseum · ©Peludis/adobestock
La Marced Kathedrale
La Marced Kathedrale · ©Gian/adobestock
Stadtplatz von San José
Stadtplatz von San José · ©Esdelval/Istock
Strandabschnitt
Strandabschnitt · ©Mlenny/Istock
Auf dem Weg zurück nach San José setzt du mit der Fähre von der Nicoya-Halbinsel nach Puntarenas über. Am Río Tárcoles gehst du an Bord eines Bootes und erkundest den Mangrovenwald. Zahlreiche Wasservögel wie Reiher, Ibisse, Wasserhühner, aber auch Brüllaffen, Klammeraffen und Kapuzineräffchen leben hier. Auf den Sandbänken sonnen sich häufig Krokodile. Studio Hotel Im Studio Hotel fühlst du dich wie in einer Galerie - das Haus ist geschmackvoll dekoriert mit Werken costa-ricanischer Künstlerinnen und Künstler. Größer als diese Sammlung ist nur die Kollektion des Kunstmuseums in San José. Das Hotel liegt günstig im Zentrum des Stadtteils Santa Ana und bietet dir eine tolle Aussicht auf San José und das umliegende Valle Central. Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis enthalten. Die Fahrstrecke beträgt inkl. der Fährfahrt von der Nicoya-Halbinsel nach Puntarenas ca. 180 km.
12. Tag

Panama wir kommen!

Frühstück
Panama - Panama Stadt
Panama - Panama Stadt · © OGphoto/iStock
Panama Stadt
Panama Stadt · © stevenallan/iStock
Luftaufnahme von Panama Stadt
Luftaufnahme von Panama Stadt · © Danielho/iStock
Panama bei Sonnenuntergang
Panama bei Sonnenuntergang · ©SL_Photography/istock
Am Morgen fliegst du nach Panama. Panama City, Stadt der Gegensätze: Die Wolkenkratzer und moderne Infrastruktur der Neustadt einerseits und die Altstadt Casco Antiguo, die du zu Fuß erkundest. Ihre Kirchen, kolonialen Bauten und schmalen Gässchen haben dem historischen Stadtkern den Status des UNESCO-Weltkulturerbes eingebracht. Du schlenderst durch die Gassen, wirfst einen Blick auf die Skyline der modernen Stadt und erfährst viel über die bewegte Geschichte Panamas. Best Western Plus Panama Zen HotelDas Best Western Plus Panama Zen Hotel liegt im Finanzviertel von Panama-City in der Nähe zahlreicher Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants. Die großen Zimmer sind modern eingerichtet und bieten durch große Fenster einen einmaligen Blick über die Stadt. Diesen kannst du auch beim Trainieren im Fitnesscenter, von der Bar auf der Dachterrasse oder beim Abkühlen im Pool genießen. Das Zen Café Restaurant ist eine Kombination aus zeitgenössischem Stil und Zen mit lokaler sowie internationaler Küche. Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis enthalten. Die Fahrstrecke beträgt ca. 40 km.
13. Tag

Besuch bei den Emberas

Frühstück · Mittagessen
Dorf der Embera in Panama
Dorf der Embera in Panama · ©alantobey/Istock
Panama City bei Nacht
Panama City bei Nacht · ©SL-Photography/adobestock
Panama City
Panama City · ©michaelmill/istock
Ruinenstadt Panamá Viejo in Panama City
Ruinenstadt Panamá Viejo in Panama City · ©theoccasion/Istock
Kleine Einbaumboote bringen dich den Río Gartun hinauf, tief in Panamas Regenwald. In einem traditionellen Dorf der Emberá erfährst du einiges über Pflanzenheilkunde, Schamanismus und festliche Zeremonien. Anschließend gibt es ein einfaches, aber leckeres Mittagsmahl. Danach erkundest du die Ruinenstadt Panamá la Vieja. Anfang des 16. Jahrhunderts gegründet, entwickelte sie sich schnell zur wichtigsten Hafenstadt. Ein strategischer Knotenpunkt und einstiger Handelsplatz des spanischen Reiches im Wettlauf um die Herrschaft über die neue Welt. Best Western Plus Panama Zen Hotel [Folge ÜN]Das Best Western Plus Panama Zen Hotel ist auch heute deine Unterkunft. Verpflegung: Im Preis eingeschlossen sind heute das Frühstück im Hotel und das Mittagessen bei den Emberá. Die Fahrstrecke umfasst ca. 145 km. 
14. Tag

Panamakanal und Miraflores-Schleuse

Mittagessen · Frühstück
Blick auf den Hafen von Panama City
Blick auf den Hafen von Panama City · ©benedek/Istock
Skyscrapers von Panama City
Skyscrapers von Panama City · ©Noraluca013/Istock
Panama Stadt Skyline
Panama Stadt Skyline · © OGphoto/iStock
Miraflores-Schleusen Panama Canal
Miraflores-Schleusen Panama Canal · ©MarkGillow/Istock
Heute geht es auf Bootsfahrt auf dem legendären Panamakanal von Gamboa bis Monkey Island. Dabei kannst du den gigantischen Frachtern aus nächster Nähe bei der Durchfahrt zusehen. Und Affen gibt es sicher auch zu beobachten. Das Mittagessen findet in einem nahegelegenen Restaurant statt. Im Anschluss wartet die Miraflores-Schleuse auf dich. Im Kanalmuseum erfährst du alles über den Bau dieses Technikwunders. Mit etwas Glück kannst du auch eines der großen Schiffe bei der Durchfahrt beobachten. Best Western Plus Panama Zen Hotel [Folge ÜN] Das Best Western Plus Panama Zen Hotel ist auch heute deine Unterkunft. Verpflegung: Das Frühstück, Mittagessen und das Abschiedsabendessen sind im Preis enthalten. Die Fahrstrecke beträgt ca. 55 km. Die Bootstour auf dem Panamakanal dauert etwa 2 Stunden.
15. Tag

Abschied aus dem Paradies

Mittagessen · Frühstück
Blick auf die Skyline von Panama City
Blick auf die Skyline von Panama City · ©Noraluca013/Istock
Panama Stadt
Panama Stadt · © stevenallan/iStock
Panama - Panama Stadt
Panama - Panama Stadt · © OGphoto/iStock
Panama bei Sonnenuntergang
Panama bei Sonnenuntergang · ©SL_Photography/istock
Heute besuchst du das Museum für Biodiversität, das dir einen Einblick in die vielfältige Naturgeschichte Panamas gewährt. Bei einem anschließenden Mittagessen kannst du die Reise noch einmal Revue passieren lassen, bevor der Abschied ansteht, und du zum Flughafen gebracht wirst. Verpflegung: Frühstück und Mittagessen sind heute inklusive. Die Fahrstrecke beträgt ca. 50 km.
16. Tag

Willkommen zu Hause

· © 2ragon/adobestock
4
4 · © by Chamäleon Reisen GmbH
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4 · © by Chamäleon Reisen GmbH
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4 · © by Chamäleon Reisen GmbH
Noch voller Eindrücke landest du und reist weiter nach Hause.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Diese Leistungen sind enthalten

Inklusive

  • Linienflug mit Lufthansa nach San José und zurück (Buchungsklasse S)
  • Regionalflug mit Copa Airlines von San José nach Panama City und zurück
  • Rail&Fly in der 1. Klasse der Deutschen Bahn zum Flughafen und zurück 
  • Reiseminibus mit Klimaanlage
  • 14 Übernachtungen in Hotels und Lodges
  • Täglich Frühstück, 3 x Mittagessen, 1x Snack, 3 x Abendessen
  • Bootsfahrten auf dem Nicaragua-See, dem Río Tárcoles, dem Río Gatun und auf dem Panamakanal
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • 186 m² Regenwald auf deinen Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
  • Garantierte Durchführung aller Termine

Nicht inklusive

  • persönliche Ausgaben
  • nicht genannte Mahlzeiten
  • fakultative Ausflüge

Zubuchbare Leistungen

  • Verlängerung 5 Tage Pananma: Bocas del Toro: ab
  • Einzelzimmerzuschlag: ab
  • Zubringerflüge nach/von Frankfurt: ab

Termine und Preise

Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.

Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.

BuchbarAuf AnfrageAusgebucht
Reisetermine im Oktober 20262 Termine
13.10.2026 – 28.10.2026Auf Anfrage
5.899 €p. P. im DZEZ 7.099 €
Anfragen →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
20.10.2026 – 04.11.2026Auf Anfrage
5.899 €p. P. im DZEZ 7.099 €
Anfragen →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
Reisetermine im November 20262 Termine
10.11.2026 – 25.11.2026Buchbar
5.999 €p. P. im DZEZ 7.199 €
Auswählen →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
17.11.2026 – 02.12.2026Ausgebucht
5.899 €p. P. im DZEZ 7.099 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa
Reisetermine im Dezember 20261 Termine
08.12.2026 – 23.12.2026Ausgebucht
5.799 €p. P. im DZEZ 6.999 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Lufthansa

Bewertungen unserer Gäste

3,7★★★★★von 5

Zusätzliche Informationen

Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.

Highlights dieser Reise

  • Bootsfahrt auf dem Panamakanal
  • Der Masaya-Vulkan in Nicaragua
  • Tiere und Strand auf der Halbinsel Nicoya
  • Zu Besuch beim Volk der Emberá
  • Wanderung am Fuße des Arenals
  • Granada: die bunte Traumstadt
Reisestationen:
Station Nr. 1 (1. Tag)
Zwar versprechen wir, in San José 1 zu landen, aber ganz unten bist du deshalb nicht. Auf tausend Metern ist Schluss, was den unschätzbaren Vorteil hat, dass du schon einen ersten Blick in das umliegende Valle Central werfen kannst. Da es schon ziemlich dunkel ist, erahnst du allerdings eher, was sich dort unten abspielt. So viel sei verraten: Es wird grün.

Station Nr. 2 (2. Tag)
Und es wird nicht beim Grün bleiben. Die Farbtupfer einer unerschöpflichen Palette warten darauf, zugeordnet zu werden. Das fällt auf dem Markt noch vergleichsweise leicht, denn wie die undefinierbare Knolle von gelb bis violett heißt, kannst du zur Not noch fragen. Für Fragen ist auch der Farmer Leo in Sarapiquí 2 offen, hat aber eine ganz andere Leidenschaft: Mit freundlicher Unterstützung einer Ameisenkönigin hat er einen Staat gegründet, um die sozialen Strukturen und die Arbeitsteilung der Blattschneiderameisen zu erforschen. Schnipp, schnapp, ab das Blatt. Für den Rest können wir sagen: Ameisen sind auch nur Menschen. Regenten, Soldatinnen, Hofdamen, Kindergärtner, Nestputzer, Faule und Fleißige – alles da.

Station Nr. 3 (3. Tag)
Wer sich heute früh einen zweiten Kaffee oder einen Kakao nach costa-ricanischem Reinheitsgebot wünscht, hat Glück. Auf den Plantagen von La Fortuna wird dir noch dazu im Detail gezeigt, wie aus den heiligen Bohnen das schokoladige oder koffeinhaltige Erweckungserlebnis gezaubert wird. Nebelwald ist übrigens Urwald, und im Urwald werden die Bäume 50 Meter hoch. Orchideen, Bromelien, Moose und Flechten wachsen auf ihren Stämmen, um ans Licht zu kommen. Wo sich sonst nur Kolibris, Papageien, Tukane und Affen durch die Äste schwingen, da turnen wir auf Augenhöhe mit: über ein Hängebrückensystem durch die Urwaldkronen nahe des Arenal-Nationalparks 3.

Station Nr. 4 (4,5. Tag)
Als Tarzan kommst du weit, aber nicht an unser Ziel. Wir nehmen lieber den Landweg in Richtung Nicaragua und erhalten freie Fahrt nach Granada 4. Schon die Fahrt ist ein Geschenk und diese Stadt ist eine Wucht. Älteste ehemalige Kolonialresidenz des Landes, farbenfroh, detailverliebt und prachtvoll, als hätte es nichts gekostet. Das »Haus der drei Welten«, Kirchen im Domformat und die Altstadt mit ihren Villen und historischen Preziosen – der Vormittag ist schnell rum, und wenn wir auf dem Nicaragua-See 5 wenigstens einige der über 350 Inseln im Naturparadies Las Isletas sehen wollen, wird es Zeit, ins Boot zu steigen.

Station Nr. 5 (6. Tag)
Schön wäre es, wir könnten sitzen bleiben und am Ende vom einen in den anderen, den Managuasee, fahren. Aber ein Fitzelchen Land liegt dazwischen, also nehmen wir den Bus in die von Erdbeben gebeutelte und immer wieder neu aufgebaute Hauptstadt Managua, was den seltenen Vergleich zwischen alter Kathedrale und neuer Kathedrale ermöglicht. Wo im versteinerten Schlamm die Fußabdrücke fliehender Menschen so deutlich zu sehen sind, als wären sie von gestern, lohnt kein Vergleich. Dieses Zeugnis vulkanischer Aktivität in der Ausgrabungsstätte Acahualinca ist 2.000 Jahre alt. Sehr wahrscheinlich hatte sich der Vulkan Masaya 6 Luft gemacht, denn schon die indigene Bevölkerung nannte ihn Brennender Berg, dessen Eruptionen als Zeichen verärgerter Götter gewertet wurden. Die spanischen Eroberer nannten ihn kurzerhand Höllenschlund und stellten ein Kreuz an den Rand des Kraters, um den Teufel abzuwehren.

Station Nr. 6 (7,8. Tag)
Rincón de la Vieja 7 8 ist ein Zauberwort in Costa Rica. Der wandelbarste Nationalpark, vom ewig feuchten Regenwald bis zum tropischen Trockenwald, wo der Goldbaum seine Blätter abwirft, damit die verbleibende Energie für seine fantastische Blütenpracht reicht. Und mittendrin im wahrsten Sinne des Wortes der Höhepunkt. 1.916 Meter hoch und seit Menschengedenken stinkig, wahlweise sauer, das kommt auf deinen Standpunkt an. Berüchtigt für seine andauernde Aktivität, versorgt der gleichnamige Vulkan sein Umfeld mit schwefelhaltigen Thermalquellen und kräuselnden Fumarolen, während sein Krater mit einem 90 Grad heißen Säuresee gefüllt ist. Nichts für Wasserratten.

Station Nr. 7 (9,10. Tag)
Leider auch nichts für Wasserratten ist die Tierauffangstation Las Pumas, wo nicht nur Papageien, Langschwanzkatzen und Graufüchse aufgepäppelt werden. Sehr süß! Auf der Nicoya-Halbinsel 9 10 braucht kaum jemand aufgepäppelt werden: Kaum sonst wo auf unserem Planeten sind die Menschen so gesund, so alt. Ach so, das Geheimnis ist wie immer: gutes Essen, Bewegung an der frischen Luft und Freundlichkeit. Ein genauer Blick lohnt sich auch im Curú-Schutzgebiet: Alle Wunder hiesiger Natur auf einem Haufen, vom blauen Meer bis zum Mangrovenwald. Wer von den Kapuzineraffen, Weißrüsselbären, Aras, Leguanen und Co. sich blicken lässt, bleibt eine Überraschung.

Station Nr. 8 (11. Tag)
Dass auch im Río Tárcoles 11 die Mangroven verholzende Salzpflanzen und Bedecktsamer sind, wird dich sicher brennend interessieren. Trotzdem solltest du über den Teller- bzw. Bootsrand hinausblicken. Du wirst beobachtet von allen, die durch das Blätterwerk fliegen, hüpfen und springen. Nur die Krokodile liegen wie immer faul rum und warten, bis der kleine Hunger kommt. Alles, was du hier siehst, ist grün. Und alles, was du hörst, ist die Sinfonie der Natur.

Station Nr. 9 (12,13. Tag)
Der Kreis hat sich geschlossen. Wir sind zurück am Anfang, um gleich wieder wegzufliegen. Panama City 12 ist ein Paradebeispiel für die Nachbarschaft von gestern und morgen. Hier die ehemaligen kolonialen Stadtpaläste, dort die Bankentürme der Finanzmetropole. Und am Abend die beleuchtete Brücke Puente de las Américas, unter der alle durchmüssen, die rein- oder rauswollen. Vergleichsweise klein sind die Einbaumboote, die uns auf dem Río Chagres durch dichten Urwald zum indigenen Volk der Emberá 13 bringen. Etwa 7.000 der Ureinwohnerinnen und Ureinwohner haben in Panama die jahrtausendealte Kultur lebendig erhalten. Ein emberátypisches Mittagessen muss sein, dann werden wir im Museum des weltberühmten Panamakanals alles über die tragödienreiche Geschichte dieses Meisterwerkes erfahren.

Station Nr. 10 (14. Tag)
Es bleibt nicht bei den Erzählungen. Von Gamboa bis Monkey Island begleiten wir die Schiffsgiganten durch den Kanal, den 22.000 Arbeiterinnen und Arbeitern das Leben gekostet hat. Gänsehaut-Finale in der teuersten Wasserstraße der Welt, wo die Passage eines Kreuzfahrtschiffes bescheidene 400.000 Dollar kostet. Aber wir wollen ja nicht ganz durch, sondern die halsbrecherischen Manöver der Riesenpötte an der Miraflores-Schleuse 14 bestaunen, wo je nach Tonnage vier bis acht Zahnradlokomotiven ein Schiff »über den Berg« schleppen.

Station Nr. 11 (15,16. Tag)
Dann gibt es kein Zurück vom Zurück, es sei denn, du hast ein Anschlussprogramm an den Traumstränden gebucht. Am späten Nachmittag startet dein Flug von Panama City 15 Richtung Heimat 16. Im Gepäck alles, wovon du jemals geträumt hast.
Hinweis zu den Terminen

Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.

Flug bereits inklusive

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Länderinfo
Costa Rica (CR)San JosePuerto Viejo de SarapiquiSan JoseLa FortunaGranadaLas IsletasManaguaMasayaGranadaLiberiaCañas Halbinsel NicoyaPuntarenasSan JosePanama CityGamboaPanama City
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur.
Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.

Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt.
Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte.

In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen.
Neben zahlreichen Museen können hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.

Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet, sollte man gesehen haben.
Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.

Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden. Zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal.
Er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde. Der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit.
Besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas. Auch verfügt er über einen wunderbar anzusehenden Säuresee.

Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.

Gut zu wissen für Ihre Reise

Einreise

Reisepass erforderlich. Für deutsche Staatsangehörige besteht keine Visumpflicht.

Impfungen

Für diese Reise gelten Impfvorgaben. Bitte prüfen Sie die aktuellen Einreisehinweise.

Datenstand

08.07.2026 12:51 · Passolution (Lizenz Reisenonline Fernweh)

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