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Reiseverlauf

Bolivien – Altiplano

Chile/Bolivien/Peru Rundreise

Natürlich platzen sie von Historie und Lebensfreude aus allen Nähten: Santiago de Chile, Valparaíso, Cuzco und Lima. Aber was die Natur dagegengesetzt hat, ist noch hundertmal berauschender: Die Salar de Atacama. Die Geysire von El Tatio. Die Lagunen Verde und Colorada. Den Sa…

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Santiago de Chile- Cerro Santa Lucia
1. Tag

Los geht’s!

Santiago de Chile- Cerro Santa Lucia
Santiago de Chile- Cerro Santa Lucia · ©holgs/istock
Skyline Santiago de Chile
Skyline Santiago de Chile · ©progat/istock
Santiago de Chile im Sonnenuntergang
Santiago de Chile im Sonnenuntergang · ©tifonimages/istock
Maipo Valley Weinanbau
Maipo Valley Weinanbau · ©Nadezda/adobestock
Der große Tag ist angebrochen, du startest deine Reise ins ferne Südamerika. Heute fliegst du nach Santiago de Chile, in die quirlige Hauptstadt Chiles.
2. Tag

Santiago, die pulsierende Hauptstadt Chiles

Abendessen
Cerro san Cristóbal
Cerro san Cristóbal · ©ESPIRITO/adobestock
Cerro San Christobal
Cerro San Christobal · ©Minervandme/adobestock
Theater
Theater · ©diegograndi /adobestock
Santiago de Chile- Cerro Santa Lucia
Santiago de Chile- Cerro Santa Lucia · ©holgs/istock
Am Flughafen von Santiago de Chile erwartet dich deine Reiseleitung und bringt dich zum Hotel. Danach startet dein Chile-Abenteuer mit einer Erkundungstour durch die historische Innenstadt, in der ehrwürdige Gebäude wie der Präsidentenpalast und der Palacio de la Real Audiencia neben modernen Bürogebäuden ihren Platz haben. Dann geht es weiter mit einer Fahrt zum Cerro San Cristóbal, einem Hügel mitten in der Stadt, von dem man einen wunderbaren Blick über Santiago hat. Den krönenden Tagesabschluss bildet das Willkommens-Abendessen in einem typisch chilenischen Restaurant. Aber was heißt hier Abschluss: Wer noch Lust hat, unternimmt am späten Abend mit der Reiseleitung einen Bummel durch die umliegende Gegend, um die Kneipen- und Barszene zu erkunden, dabei Live-Musik zu hören und einen guten Pisco Sour zu trinken (optional). Eco Boutique Hotel BidasoaDas Eco Boutique Hotel Bidasoa befindet sich in Santiagos gehobenem Stadtteil Vitacura, unweit einer Auswahl an Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants. Beim Eintreten in die Empfangshalle lässt du die geschäftige Großstadt hinter dir und fühlst dich, umgeben von warmen Farben und stilvollen Pflanzen, augenblicklich wohl. Die geräumigen Zimmer mit modernen, hellen Holzmöbeln sorgen ebenfalls für ein Wohlfühlambiente. Doch fällt es dir schwer lange im Zimmer zu verweilen, denn der hübsche Hotelgarten und der Swimming Pool laden zum Entspannen nach einem ereignisreichen Tag ein. Im hauseigenen Restaurant kannst du dich mit einer Auswahl an mediterranen Speisen, die vornehmlich aus regionalen Zutaten zubereitet werden, verwöhnen lassen.  Verpflegung: Das Abendessen in einem typisch chilenischen Restaurant ist im Preis enthalten. Die Fahrstrecke umfasst ca. 50 km.
3. Tag

Weltkulturerbe Valparaíso

Frühstück
Maipo Valley Weinanbau
Maipo Valley Weinanbau · ©Nadezda/adobestock
Skyline Santiago de Chile
Skyline Santiago de Chile · ©progat/istock
Santiago de Chile im Sonnenuntergang
Santiago de Chile im Sonnenuntergang · ©tifonimages/istock
Santiago de Chile- Cerro Santa Lucia
Santiago de Chile- Cerro Santa Lucia · ©holgs/istock
Du besichtigst die Hafenstadt Valparaíso, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde und als eine der schönsten Städte der Welt gilt. Das Besondere: Ein Teil der Stadt liegt in einer malerischen Bucht, der andere Teil auf den umliegenden Hügeln. Und beide Teile sind durch Aufzüge miteinander verbunden. Im unteren Teil der Stadt erkundest du das historische Zentrum und unternimmst eine halbstündige Bootstour durch das Hafengebiet. Die beiden Stadtteile sind durch insgesamt 16 Schrägaufzüge verbunden. Die Fahrt ist ein Erlebnis und der Blick auf die Stadt von oben lohnt sich. Am späten Nachmittag bist du zurück in Santiago und hast die Möglichkeit, die Stadt noch einmal auf eigene Faust zu erkunden.Eco Boutique Hotel Bidasoa [Folge ÜN]Das Eco Boutique Hotel Bidasoa in Santiago ist auch heute deine Unterkunft. Verpflegung: Das Frühstück ist heute inklusive. Die Fahrstrecke umfasst ca. 280 km.
4. Tag

Unwirkliches Mondtal

Frühstück
Atacama Wüste mit Anden
Atacama Wüste mit Anden · © jobi_pro/adobestock
Atacama Wüste
Atacama Wüste · ©longtaildog/istock
Andenflamingos in der Wüste
Andenflamingos in der Wüste · ©Delphotostock/adobestock
Lagunenflamingo
Lagunenflamingo · ©mezzotint_fotolia/adobestock
Wüste, Mondtal und Geysire: Dein Panorama für die nächsten Tage. Du fliegst nach Calama und dann geht es dorthin, wo du wirklich hinwillst: In das charmante Wüstendorf San Pedro de Atacama. Wüstenflair, Brauntöne in allen Schattierungen kombinieren sich hier aufs Vorzüglichste mit netten Cafes, Kneipen, Restaurants und kleinen Geschäften, wo du das eine oder andere Kunsthandwerk erwerben kannst. Vor der Abenddämmerung fährst du ins Valle de la Luna, das Mondtal, um den Sonnenuntergang in dieser bizarren mondähnlichen Landschaft mit ihren leuchtenden Farben zu erleben. La Casa de Don TomásDas La Casa de Don Tomás ist nur wenige Gehminuten vom Zentrum San Pedros mit den zahlreichen Restaurants, Bars und Cafés gelegen. Schlendere nach einem aufregenden Tag durch die Gassen des Ortes und genieße den schönen Blick auf die Spitze des Vulkans Licanbur. Im kleinen Swimmingpool der Anlage kannst du dich an heißen Tagen erfrischen. Die Zimmer sind modern und freundliche eingerichtet. Morgens bietet das Frühstücksbuffet die Möglichkeit zur Stärkung für einen weiteren Tag in der vielfältigen Atacama-Wüste.  Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis enthalten. Die Fahrstrecke umfasst ca. 160 km. Calama befindet sich auf ca. 2250 m Höhe, San Pedro de Atacama auf 2400 m.  
5. Tag

Salar de Atacama

Mittagessen · Frühstück
Chile Atacama Vulkane Licancabur und Juriques
Chile Atacama Vulkane Licancabur und Juriques · ©Kseniya Ragozina/istock
Andenflamingos in der Wüste
Andenflamingos in der Wüste · ©Delphotostock/adobestock
Atacama Wüste mit Anden
Atacama Wüste mit Anden · © jobi_pro/adobestock
Lagunenflamingo
Lagunenflamingo · ©mezzotint_fotolia/adobestock
Du spazierst mit einem Lama auf den historischen Wegen der alten Wüstenbewohner und erlebst mit allen Sinnen, wie die Likan Antai auf der Suche nach einem Gebiet zum Niederlassen durch das Land zogen. Das Mittagessen wird dir heute im familiengeführten Restaurant La Granja serviert. Viele der Zutaten stammen aus eigenen Anbau im angeschlossenen Garten, den du bei einem kurzen Rundgang besichtigen kannst. Nachmittags geht es zum Salar de Atacama, einer der trockensten Gegenden der Welt. Hier erwarten dich pinkfarbene Flamingos, die im Salzsee nach Nahrung picken. La Casa de Don Tomás [Folge ÜN]Das La Casa de Don Tomás ist auch heute deine Unterkunft. Verpflegung: Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück und Mittagessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 180 km. Der Salar de Atacama liegt auf 2300 m Höhe.  
6. Tag

Geysire El Tatio und die Laguna Tebinquinche

Frühstück
El Tatio Geysire
El Tatio Geysire · ©DC_Colombia/istock
Kirche in San Pedro de Atacama
Kirche in San Pedro de Atacama · ©Mark Hunter/adobestock
Chile Atacama Vulkan Licancabur
Chile Atacama Vulkan Licancabur · ©Kseniya Ragozina/istock
Atacama Wueste mit El Tatio Geysir
Atacama Wueste mit El Tatio Geysir · ©Nataliya Hora/adobestock
Ein weiteres Highlight: die Geysire von El Tatio. Deren Aktivität ist in den Morgenstunden besonders gut zu erkennen und deshalb heißt es früh aufstehen, denn in mehr als 4.300 Metern Höhe schießen die Fontänen zischend in die Luft. Gegen Mittag geht es zurück nach San Pedro und am späten Nachmittag schließlich zur Laguna Tebinquinche, einem kleinen Salzsee in der Wüstenlandschaft. Im chilenischen Sommer ziert eine weiße Salzkruste den Rand der Lagune. Die Draufgabe: Eine atemberaubende Aussicht auf den Vulkan Licancabur und die umgebene Wüste. Beobachte beim Spaziergang um die Lagune verschiedenste Vogelarten in ihrer natürlichen Umgebung, mit etwas Glück auch Flamingos. Den krönenden Abschluss deiner Zeit in San Pedro bildet der Sonnenuntergang vor der grandiosen Naturkulisse. La Casa de Don Tomás [Folge ÜN]Das La Casa de Don Tomás ist auch heute deine Unterkunft. Verpflegung: Das Frühstück und ein Picknick sind im Preis enthalten. Die Fahrstrecke umfasst ca. 300 km.  
7. Tag

Nationalpark Eduardo Avaroa

Frühstück · Abendessen
Eduardo Avaroa Nationalpark mit Gruener Lagune
Eduardo Avaroa Nationalpark mit Gruener Lagune · ©rpbmedia/adobestock
Grüne Lagune
Grüne Lagune · ©inkanet/istock
Traumhafter Ausblick auf die Grüne Lagune
Traumhafter Ausblick auf die Grüne Lagune · ©stifos/adobestock
Colorada Lagune mit Andenflamingos
Colorada Lagune mit Andenflamingos · ©streetflash/adobestock
Es geht weiter in das Nachbarland Bolivien, das zwar etwa dreimal so groß ist wie Deutschland, aber dennoch nur etwa 10,7 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner zählt. Gerade im Südwesten Boliviens, den du zunächst erkundest, wirst du die unendlichen Weiten begeistern. Keine Häuser, kein Straßenlärm oder überfüllte Fußgängerzonen. An der chilenisch-bolivianischen Grenze wird erst einmal das Gefährt getauscht, denn das Altiplano – namengebender Pate dieser Reise – ist Allrad-Revier. Und schon kurz nach dem Grenzübergang befindet man sich mitten im Nationalpark Reserva Eduardo Avaroa, der vor allem aufgrund der vielen Lagunen, aktiven Vulkane, heißen Quellen und Geysire eine Vielzahl an attraktiven Sehenswürdigkeiten bietet. Erster Stopp im Park ist die Laguna Verde. Bei der Aussicht auf die türkis-grüne Lagune mit dem fast 6.000 Meter hohen Vulkan Licancabur im Hintergrund wird deine Kamera mit Sicherheit im Dauereinsatz sein. Lass noch etwas Platz auf der Speicherkarte, denn auch die Chalviri-Lagune mit den heißen Quellen von Polques, die Geysire Sol de Mañana und die Laguna Colorada, in der über 30.000 Flamingos leben, sind einmalig schöne Fotomotive. Mit einer Fülle an neuen Bildern erreichst du Villa Mar, deinen heutigen Übernachtungsort.   Jardines de Mallku CuevaDas Hotel Jardines de Mallku Cueva liegt, direkt an einer Felswand angebaut, außerhalb des überschaubaren Dorfes Villa Mar. Auch wenn die Unterkunft sehr einfach ist, ist es doch eine der besten Unterkünfte südlich von Uyuni. Dein Zimmer ist rustikal mit warmen Farben eingerichtet und bekommt durch Steinelemente ein besonderes Flair. Von hier aus hast du einen freien Blick auf die Umgebung mit den Bergen in der Ferne. Entspanne dich vor dem Kamin in der Lounge und lasse den Tag noch einmal Revue passieren. Verpflegung: Das Frühstück, mittags ein Picknick und das Abendessen sind heute für dich inklusive. Die Fahrstrecke umfasst ca. 270 km. Der höchste Punkt des Tages liegt bei etwa 5.000 m, Villamar liegt etwa 4.100 m Höhe.  
8. Tag

Bizarre Felsformationen, malerische Lagunen und Co.

Frühstück · Abendessen
Flamingo in der Lagune Colorado
Flamingo in der Lagune Colorado · ©Byelikova Oksana/adobestock
Salar de Uyuni
Salar de Uyuni · ©Sara Winter/iStock
Flamingos
Flamingos · ©holgs/istock
Salzhügel am Salzsee
Salzhügel am Salzsee · ©Bram/adobestock
Fotos gesichert und Akkus geladen? Dann kann es ja weiter gehen durch das abwechslungsreiche Land im Herzen von Südamerika. Du bestaunst heute die Höhlenmalereien und Ruinen von Tomás Lakjas, riesige Steinformationen im Valle de Rocas und Italia Perdida (Verlorenes Italien) und die Laguna Catal sowie Laguna Vinto – mit etwas Glück Vicuñas und Flamingos, die sich hier erfrischen, inklusive. Durch die kleinen Ortschaften Alota und Culpina K gelangst du schlussendlich nach Uyuni, wo sich ein Zug nach dem anderen auf dem Eisenbahnfriedhof aufreiht. Gar nicht so einfach, sich für das schönste Foto zu entscheiden, wenn du in deinem Hotel in Colchani ankommst, wo du den Abend bei einem gemütlichen Beisammensein ausklingen lassen kannst.  Hotel Palacio de SalDas Hotel Palacio de Sal am Ostufer des Salzsees Uyuni ist ca. 25 Kilometer von der Stadt Uyuni entfernt. Das Hotel wurde komplett aus Salzziegeln gebaut und auch bei der Einrichtung spielt Salz eine wichtige Rolle. Du übernachtest in gemütlich eingerichteten Zimmern mit beeindruckender Wüstenarchitektur. Von der Dachterrasse und vom Aufenthaltsraum aus hast du einen grandiosen Blick auf die Salzwüste. Im Restaurant werden leckere regionale Speisen angeboten. Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, ein Mittags-Picknick und das Abendessen im Palacio de Sal. Die Fahrstrecke umfasst ca. 320 km. Die Insel Incahuasi liegt ca. 3.665 m Höhe.  
9. Tag

Salzsee Uyuni und Insel Incahuasi

Frühstück · Abendessen
Salzsee
Salzsee · ©Simon Podgorsek/istock
Jeepfahrt über den Salzsee
Jeepfahrt über den Salzsee · ©reisegraf/adobestock
Mann auf Salzsee
Mann auf Salzsee · ©taka/adobestock
Salar de Uyuni - Landschaft mit Kakteen
Salar de Uyuni - Landschaft mit Kakteen · ©smallredgirl/adobestock
Am Morgen machst du einen Abstecher nach Colchani, um den Handwerkermarkt und eine Salzverarbeitungsanlage zu besuchen. Und schließlich ist es soweit: Inmitten der größten Salzwüste der Welt brechen hin und wieder blubbernde Salzquellen durch die Salzkruste an die Oberfläche. Der Untergrund der riesigen Salzpfanne ist vulkanischen Ursprungs. Die Fahrt über die aus purem Kochsalz bestehende Piste auf dem schneeweißen und komplett mit einer dicken Salzschicht überzogenen See ist nicht alltäglich. Wie eine Fata Morgana taucht plötzlich eine Insel in der weißen Endlosigkeit auf, dicht bewachsen mit bis zu zehn Meter hohen Kakteen. Mit etwas Glück laufen flinke Viscachas an dir vorbei, die hier auf der Insel leben. Diese Nagetiere, die zur Familie der Chinchillas gehören, kamen ursprünglich nur im Süden Boliviens, im Westen Paraguays und in nördlichen und mittleren Regionen Argentiniens vor. Die Insel Incahuasi ist auch bekannt als Isla del Pescado (Fischinsel). Du lässt die außerirdisch anmutende Landschaft noch ein Weilchen auf dich wirken, dann kehrst du zurück in dein Hotel. Hotel Palacio de Sal [Folge ÜN]Das Hotel Palacio de Sal bettet dich auch heute in weiche Kissen. Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, ein Mittags-Picknick in der Wüste und das Abendessen im Palacio de Sal. Die Fahrstrecke beträgt ca. 190 km. Aufgrund der Höhenlage solltest du immer etwas Warmes zum Anziehen im Handgepäck haben. Besonders am frühen Morgen und Abend kühlt es sich sehr stark ab.
10. Tag

La Paz mit anderen Augen und das Mondtal

Frühstück · Mittagessen
Skyline
Skyline · ©Knöpfli/adobestock
Hut von Chacaltaya
Hut von Chacaltaya · ©michalknitl/adobestock
La Paz mit Blick auf die Berge
La Paz mit Blick auf die Berge · ©Loïc Bourgeois/adobestock
Seilbahn
Seilbahn · ©saiko3p/adobestock
Am Morgen fliegen wir nach La Paz – auch wenn sie nicht die Hauptstadt des Landes ist, so ist sie doch das Herz Boliviens. Du triffst auf einen Schuhputzer, der dir heute seine Nachbarschaft und die Märkte von La Paz zeigen wird. Mit der Seilbahn geht es zum Hauptfriedhof, wo unsere Tour startet. Mit dem  »Lustrabota«, wie die Schuhputzer hier genannt werden, entdeckst du unter anderem den »Fish Street" und »Flower Market«. Auf der Eloy Salmón Street, einer Straße voll von Geschäften und Marktständen, werden die neuesten elektronischen Geräte zum Verkauf angeboten. Auf dem »Cholitas Market« dagegen, kaufen die »Cholitas«, die indigenen Frauen in Bolivien, ihre typischen Röcke und Decken. Der Rundgang endet am »Hexenmarkt«, wo wir uns regelrecht verzaubern lassen. Auf einem weiteren traditionellen Straßenmarkt werden neben farbenprächtigen Webereien und Handwerksprodukten auch Kräuter und Elixiere traditioneller indigener Opferzeremonien angeboten. Danach fahren wir ins Valle de la Luna (Mondtal) im Süden der Stadt. Seine bizarren Erosionsformationen bieten schöne Fotomotive, lass dir diese nicht entgehen. Das Landschaftsbild ist hier allein durch Wüste und Kakteen geprägt. Im Hintergrund erkennt man eine Felsnadel, die im Volksmund Muela del Diablo (Backenzahn des Teufels) genannt wird. Hotel La CasonaDas La Casona Hotel Boutique liegt im Herzen von La Paz in unmittelbarer Nähe der wichtigsten Sehenswürdigkeiten und einiger Restaurants. Du übernachtest in gemütlichen, klimatisierten Zimmern. Im hoteleigenen Restaurant werden mediterrane und regionale Gerichte serviert. Das im Kolonialstil gebaute Hotel besitzt einen Innenhof und eine Dachterrasse, von der du einen schönen Blick auf die Stadt hast. Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Mittagessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 65 km. La Paz liegt etwa auf 3.600 m Höhe.
11. Tag

Copacabana und Titicaca-See

Frühstück · Abendessen
Titicacasee mit Boot
Titicacasee mit Boot · ©MisoKnitl/istock
Copacabana mit Kirche
Copacabana mit Kirche · ©Elisa Locci/adobestock
Blaues Wasser am Titicacasee
Blaues Wasser am Titicacasee · ©vadim.nefedov/adobestock
Titicacasee mit Schild
Titicacasee mit Schild · ©shootingankauf/adobestock
Heute fährst du zur Halbinsel Copacabana im Titicaca-See. Unterwegs bieten sich immer wieder weite Ausblicke auf den größten Süßwassersee Südamerikas mit der Cordillera Real im Hintergrund, bis zwischen braunen Felshügeln das berühmteste Pilgerziel der indigen-katholischen Kultur der Anden erreicht ist. Hier besichtigen wir die Kirche, in der sich die »dunkle Jungfrau« befindet, wegen der dieser kleine Ort so bekannt ist. Per Motorboot geht es von hier weiter zur sagenumwobenen Sonneninsel, auf der heute ca. 2000 Menschen leben. Sie hieß ursprünglich Titicachi und war ein heiliger Ort der Inka. Der Legende zufolge soll Viracocha die Insel auserkoren haben, um hier die Sonne, Mond und die Menschen zu erschaffen. Von der Bootsanlegestelle wanderst du zum Ruinenkomplex Pilko Kaina. Der zweistöckige Palast diente dem herrschenden Inka als Rückzugsort. Von hier aus geht es weiter zu deiner heutigen Unterkunft. Ecolodge La EstanciaDie Ecolodge La Estancia liegt auf der Sonneninsel mitten im Titicaca-See. Vom Ufer ist sie durch einen etwa 90-minütigen Fußmarsch zu erreichen. Du übernachtest in einfachen Bungalows mit großzügigen, gemütlich eingerichteten Zimmern, von denen du einen wunderschönen Blick auf den Titicaca-See und die Berge im Hintergrund hast. Beim Bau der Lodge wurde die Andenarchitektur erhalten und mit modernem Komfort kombiniert. Die Lodge verfügt über ein Restaurant und eine Bar. Allen die früh aufstehen empfehlen wir, sich den beeindruckenden Sonnenaufgang über den schneebedeckten Anden nicht entgehen zu lassen. Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 180 km. Copacabana und der Titicaca-See liegen auf ca. 3.820 m Höhe.
12. Tag

Weberkunst auf der Sonneninsel

Frühstück · Abendessen
Isla de Sol am Titicacasee
Isla de Sol am Titicacasee · ©alex/adobestock
Sonneninsel im Titicacasee
Sonneninsel im Titicacasee · ©Lukasz Kurbiel/iStock
Blick auf die Insel
Blick auf die Insel · ©streetflash/adobestock
· © Rafal Cichawa/adobestock
Nach dem Frühstück besuchen uns lokale Weberinnen, die dir ihre traditionelle Kleidung, Werkzeuge und Materialien zeigen. Die Handwerkerinnen sind außerordentlich begabt. Dies kommt ihnen im kühlen Andenklima sehr zugute, denn es ist nicht unüblich, dass die Frauen bis zu sechs Lagen gewebter Röcke tragen, um sich vor der Kälte zu schützen. Damit wir uns zukünftig auch bestens wappnen können, teilen sie mit uns ihr Wissen zur Herstellung der ortstypischen Stoffe und dem Webprozess. Am Nachmittag besuchst du Doña Asunta und Don Jesús, die nur einen kurzen Fußweg von der Ecolodge entfernt wohnen. Ihr kleines Steinhaus ist eines der ältesten der Insel und die beiden freuen sich schon, von ihrem Leben auf der Insel zu berichten.   Ecolodge La Estancia [Folge-ÜN]Die Ecolodge La Estancia ist auch heute deine Unterkunft. Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.
13. Tag

Von Bolivien nach Peru

Frühstück
Titicacasee mit Boot
Titicacasee mit Boot · ©Tomasz Resiak/istock
Skyline Puno
Skyline Puno · ©vadim.nefedov/adobestock
Suasi Island
Suasi Island · ©Manuela Ehegötz
Titicacasee
Titicacasee · ©DC_Colombia/istock
Am Morgen machst du dich per Motorboot auf den Weg zur kleinen Mondinsel. Die Schöpfergottheit Viracocha gab hier der Legende nach dem Mond den Befehl, in den Himmel zu steigen. Die beinahe kahle Mondinsel hieß früher Coati, und auf ihr befindet sich der Mondtempel bzw. Iñak-Uyu-Palast, den du  besichtigst. Per Boot geht es zurück nach Copacabana und anschließend weiter ins Nachbarland Peru, nach Puno. Ab ins Motorboot wieder, um die schwimmenden Schilfinseln der Uros zu erkunden! Hier vertrittst du dir etwas die Füße auf dem schwankenden Boden, begrüßt die Inselbewohnerinnen und -bewohner und bewunderst deren kunstvoll gebaute Schilfhütten. Du erfährst mehr über den Alltag des indigenen Volkes und wie sie unermüdlich immer wieder neue Unterkünfte aus Schilf bauen. Nach so vielen beeindruckenden Bildern in den letzten Tagen solltest du dir abends auch das Letzte nicht entgehen lassen: den Sonnenuntergang mit Blick auf den Titicaca-See. Sonesta Posadas del Inca PunoDie Sonesta Posadas del Inca Puno liegt direkt am majestätischen Titicaca-See. Aus allen Zimmern, mit Geschmack im andinen Stil eingerichtet, genießt du den wunderschönen Blick über das eindrucksvolle Gewässer. Spektakulär sind auch die Sonnenuntergänge mit Berg- und Seekulisse, die du auch von Restaurant und Terrasse bewundern kannst. Auf der Wiese begegnest du mit Sicherheit der netten Lama-Familie und den fröhlich herumsausenden Meerschweinchen. Verpflegung: Das Frühstück und eine Lunchbox ist heute für dich eingeschlossen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 140 km. Puno liegt auf ca. 3.830 m Höhe.
14. Tag

Von Puno nach Cuzco

Frühstück · Mittagessen
Innenraum
Innenraum · ©homocosmicos /adobestock
Coricancha
Coricancha · ©pyty/adobestock
Blick auf das Heilige Tal
Blick auf das Heilige Tal · ©ymgerman/istock
Blick über die Stadt
Blick über die Stadt · ©YinYang/istock
Die ganztägige Fahrt nach Cuzco führt von der Stadt am Ufer des größten Süßwassersees Südamerikas hinauf durch die seichten Ebenen des peruanischen Altiplano, vorbei an verträumten Dörfern bis zum höchsten Pass, La Raya. Hier bieten sich dir traumhafte Ausblicke. Durch das fruchtbare Tal des Flusses Vilcanota erreichst du dann Raqchi, wo du einen Tempel besuchst, den die Inka ihrem Schöpfergott Viracocha widmeten. Von hier aus dominieren auf der Weiterfahrt nun die prächtigen Berge der Anden, durch die sich der Río Urubamba schlängelt, die Strecke. In Andahuaylillas besichtigst du die Kolonialkirche, die wegen ihres reichen Innendekors die »Sixtinische Kapelle Amerikas« genannt wird. Am Abend kommst du im wunderschönen Cuzco an und kannst in deiner Unterkunft entspannen. Hotel San Agustín PlazaVom Hotel San Agustín Plaza sind es etwa zehn Gehminuten in die Altstadt Cuzcos mit der Plaza de Armas. Es liegt gegenüber dem Sonnentempel Koricancha, der abends stimmungsvoll beleuchtet wird. Das Hotel wurde im Kolonialstil gebaut und bietet mit andinen Mustern dekorierte, in freundlichen Farben gehaltene Zimmer. Im Restaurant Kantu wirst du mit traditioneller und internationaler Küche verwöhnt, und in der gemütlichen Bar werden leckere Cocktails gemixt. Verpflegung: Das Frühstück und Mittagessen sind heute inklusive. Du legst heute etwa 390 km zurück. Der La-Raya-Pass liegt auf etwa 4.319 m Höhe und Cuzco etwa 3.400 m. 
15. Tag

Geheimnisvolles Machu Picchu

Frühstück · Abendessen
Blick über Machu Picchu
Blick über Machu Picchu · ©julof90/istock
Machu Picchu
Machu Picchu · © Manuela Ehegötz
Heiliges Tal mit alter Inkafestung
Heiliges Tal mit alter Inkafestung · ©klublu/adobestock
Machu Picchu
Machu Picchu · ©Davor Lovincic/istock
Heute erreichst du einen weiteren Höhepunkt deiner Reise. Du machst dich auf den Weg nach Ollantaytambo und fährst mit dem Andenzug von hier aus in etwa anderthalb Stunden nach Aguas Calientes. Ein Bus bringt dich in ca. 30 Minuten die Serpentinenstraße hinauf zur sagenumwobenen Inkastadt Machu Picchu, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Endlich da! Der Blick auf Machu Picchu, die Bergzüge der Anden und den etwa 700 Meter tiefer gelegenen Río Urubamba ist sagenhaft. Du besichtigst bei einem Rundgang die unzähligen Tempel, Paläste, Brunnen und Terrassen der faszinierenden Stadt und wirst mit Sicherheit feststellen, dass es in Wirklichkeit noch schöner und geheimnisvoller ist als auf Fotos und in Filmen. Selig vor Glück machst du dich am Nachmittag auf den Weg zurück ins heilige Tal. La Casona de YucayDas La Casona de Yucay liegt im Herzen des kleinen Städtchens Yucay im Urubambatal. Die freundlichen Zimmer mit Holzfußböden sind in warmen Farben gehalten und gemütlich eingerichtet. Entspanne dich im ruhigen, wunderschönen Garten mit Blick auf die Berge oder genieße die zahlreichen Angebote im Spa. Im Restaurant Don Manuel werden nationale und internationale Speisen angeboten, deren Zutaten größtenteils aus dem eigenen Bio-Gemüsegarten stammen. In der Bar im zweiten Stock kannst du bei einem kühlen Getränk den Tag ausklingen lassen. Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind das Frühstück und Abendessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 190 km. Die Höhenlage von Aguas Calientes beträgt 2.040 m und die von Machu Picchu ca. 2.360 m.
16. Tag

Im Heiligen Tal

Mittagessen · Frühstück · Abendessen
Frau steht oben
Frau steht oben · © gerardo herrera/EyeEm/adobestock
Regenbogenberg
Regenbogenberg · ©sorincolac/istock
Gang im Innenhof
Gang im Innenhof · ©homocosmicos/adobestock
Gesamter Komplex
Gesamter Komplex · © takepicsforfun/adobestock
Am Morgen trittst du die Rückreise mit dem Zug und dem Bus nach Cuzco an. Doch nicht ohne einen Stopp im Heiligen Tal einzulegen. Die Salzterrassen von Maras laden zu einer Erkundungstour ein. Wir besuchen außerdem eine lokale Familie, die uns zum gemeinsamen Musizieren und Mittagessen einlädt. Hotel San Agustín PlazaVom Hotel San Agustín Plaza sind es etwa zehn Gehminuten in die Altstadt Cuzcos mit der Plaza de Armas. Es liegt gegenüber dem Sonnentempel Koricancha, der abends stimmungsvoll beleuchtet wird. Das Hotel wurde im Kolonialstil gebaut und bietet mit andinen Mustern dekorierte, in freundlichen Farben gehaltene Zimmer. Im Restaurant Kantu wirst du mit traditioneller und internationaler Küche verwöhnt, und in der gemütlichen Bar werden leckere Cocktails gemixt. Verpflegung: Das Frühstück, Mittag- und Abendessen sind im Preis enthalten. Die Fahrstrecke umfasst ca. 150 km. Cuzco liegt auf ca. 3.400 m Höhe.
17. Tag

Zu Besuch in der Inkahauptstadt Cuzco

Frühstück
Küstenabschnitt
Küstenabschnitt · ©alessandro /adobestock
Blick über die Stadt
Blick über die Stadt · ©YinYang/istock
Küste
Küste · ©Boris Stroujko/adobestock
Cuzco Santo Domingo
Cuzco Santo Domingo · ©ArtMarie/istock
Willkommen zurück in der zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannten ehemaligen Hauptstadt der Inka. In Quechua, der Sprache der Inkas, bedeutet Cuzco »Nabel der Welt«. Am Vormittag erkundest du zu Fuß die historische Stadt, in der sich indigener und kolonialer Baustil mischen. Du siehst unter anderem das Künstlerviertel San Blas mit seinen vielen kleinen Gassen und den berühmten Stein mit den zwölf Ecken in einer Mauer des ehemaligen Palastes des Herrschers Inca Roca. Auch die riesigen, präzise behauenen Steine des Sonnentempels Coricancha halten ohne Mörtel zusammen und zeugen von der beeindruckenden Baukunst der Inka. Am Nachmittag wirst du dann zum Flughafen gebracht und fliegst über die Anden nach Lima. Aber deine Reise ist zum Glück noch nicht ganz vorbei. Morgen hast du noch etwas Zeit, um die Hauptstadt Perus zu besichtigen. Hotel José Antonio LimaDas Hotel José Antonio Lima liegt in Miraflores, einem Stadtteil Limas mit vielen Grünanlagen, Restaurants und Bars, und nicht weit vom Meer und dem regionalen Markt entfernt. Es hat modern eingerichtete, großzügige Zimmer mit Klimaanlage, und im Restaurant werden peruanische Spezialitäten serviert. Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis enthalten. Die Fahrstrecke umfasst ca. 30 km.  
18. Tag

Lima, die kosmopolitische Hauptstadt Perus

Frühstück
Kathedrale am Abend
Kathedrale am Abend · ©minoandriani /adobestock
Park in Lima
Park in Lima · ©mehdi33300/istock
Lima City
Lima City · ©Starcevic/istock
Altar
Altar · © JFBRUNEAU /adobestock
Auf einer Erkundungstour durch die »Stadt der Könige« siehst du unter anderem die Plaza Mayor, die von der mächtigen Kathedrale sowie dem Erzbischofs- und dem Regierungspalast eingefasst wird, und das Kloster San Francisco. Anschließend wirst du zum Flughafen von Lima chauffiert. Nachdem du dich ein letztes Mal umgedreht hast und dir sicher bist, dass du  wiederkommen wirst, trittst du den Rückflug an. Verpflegung: Das Frühstück ist heute im Preis enthalten. Die Fahrstrecke umfasst ca. 40 km.
19. Tag

Welcome home!

· © Rafal Cichawa/adobestock
· © by Chamäleon Reisen GmbH
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Nach der Landung reist du individuell weiter in deinen Heimatort. Lass die Reise zu Hause in Ruhe Revue passieren. Du wirst lange von den unvergleichlichen Erinnerungen zehren.


Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Diese Leistungen sind enthalten

Inklusive

  • Linienflug mit Iberia (Buchungsklasse Q) oder Air France / KLM (Buchungsklasse T) nach Santiago de Chile und zurück von Lima
  • Regionalflüge von Santiago de Chile nach Calama, von Uyuni nach La Paz und von Cuzco nach Lima
  • Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
  • Reiseminibus mit Klimaanlage bzw. Geländewagen an den Tagen 7, 8 und 9
  • Zugfahrt von Ollantaytambo nach Aguas Calientes und zurück
  • 16 Übernachtungen in Hotels, Hosterías und Lodges
  • Täglich Frühstück, 6 x Mittagessen, 4 x Picknick, 2 x Lunchbox, 8 x Abendessen
  • Bootsfahrt durch das Hafengebiet Valparaísos
  • Bootsfahrten auf dem Titicaca-See
  • Erkundung von La Paz durch die Augen eines Schuhputzers
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • 199 m² Regenwald auf deinen Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
  • Garantierte Durchführung aller Termine

Nicht inklusive

  • persönliche Ausgaben
  • nicht genannte Mahlzeiten
  • fakultative Ausflüge

Zubuchbare Leistungen

  • Verlängerung 5 Tage Tambopata ab
  • Verlängerung 6 Tage Galapagos-Inseln ab
  • Einzelzimmerzuschlag: ab
  • Zubringerflüge nach/ von Frankfurt: ab

Termine und Preise

Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.

Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.

BuchbarAuf AnfrageAusgebucht
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04.11.2026 – 22.11.2026Ausgebucht
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Reisetermine im Februar 20271 Termine
24.02.2027 – 14.03.2027Buchbar
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Reisetermine im März 20272 Termine
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17.03.2027 – 04.04.2027Buchbar
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Reisetermine im April 20273 Termine
07.04.2027 – 25.04.2027Buchbar
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14.04.2027 – 02.05.2027Ausgebucht
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21.04.2027 – 09.05.2027Buchbar
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Reisetermine im Mai 20272 Termine
12.05.2027 – 30.05.2027Buchbar
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02.06.2027 – 20.06.2027Buchbar
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16.06.2027 – 04.07.2027Buchbar
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Reisetermine im Juli 20272 Termine
07.07.2027 – 25.07.2027Buchbar
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28.07.2027 – 15.08.2027Ausgebucht
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Reisetermine im August 20271 Termine
18.08.2027 – 05.09.2027Buchbar
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Reisetermine im September 20273 Termine
08.09.2027 – 26.09.2027Ausgebucht
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Reisetermine im Oktober 20274 Termine
06.10.2027 – 24.10.2027Ausgebucht
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13.10.2027 – 31.10.2027Buchbar
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Reisetermine im November 20273 Termine
03.11.2027 – 21.11.2027Buchbar
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Bewertungen unserer Gäste

3,5★★★★★von 5

Zusätzliche Informationen

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Highlights dieser Reise

  • Monumentale Landschaft und Geysire in der Atacama-Wüste
  • Besuch des größten Salzsees der Welt
  • UNESCO-Welterbe Machu Picchu
  • Stadtrundgang in La Paz mit einem Schuhputzer
  • Übernachtung auf der Sonneninsel im Titicaca-See
  • Inka-Hauptstadt Cuzco
Reisestationen:
Station Nr. 1 (1,2. Tag)
Chile, Bolivien und Peru auf einer Reise. Ein Best of Gänsehaut hoch drei. Es beginnt mit dem Flug von Frankfurt 1 in die Fünf-Millionen-Metropole Santiago de Chile 2. Das Herz der Stadt bilden die imposanten Prachtbauten und Paläste, die noch mithilfe der Picunche-Indigenen errichtet wurden, aber richtig beeindruckend wird es auf dem Cerro San Cristóbal, weil außer dem sensationellen Blick über die Stadt auch noch das Andenpanorama dazukommt. Allenfalls mit einem sehr guten Tele könntest du von hier aus in die schicken Bars des Viertels Vitacura gucken. Aber mach das am Abend am besten persönlich, dann gibt’s auch Musik und Pisco Sour dazu.

Station Nr. 2 (3. Tag)
Es gibt eine Handvoll Städte, die sich die schönsten der Welt nennen, aber bei Valparaíso 3 ist eins sicher: Es stimmt. Schrägaufzüge sind nötig, um von jedem Hügel der Stadt einen berauschenden Blick auf die malerische Bucht zu werfen. Wir werfen, was wir können: von der Aussichtsplattform hinunter, bei einer Stadtrundfahrt hinein ins historische Zentrum und bei einer Bootsfahrt durch den Hafen wieder hinauf. Der Rest des Tages ist frei, damit du nach eigenem Gusto noch ein bisschen weiterwerfen kannst.

Station Nr. 3 (4. Tag)
Du kannst deinen Regenschirm verkaufen, wir fliegen zum Wüstendorf San Pedro de Atacama 4. Hier regnet es 50-mal weniger als im kalifornischen Death Valley, der einzige Beweis, dass es noch toter als tot geht. Aber es gibt Hoffnung. Im Dorf, schön wie eine Filmkulisse, spielt die Sonne mit den Schatten der Innenhöfe, und unser Hotel ist ein Spiegelbild dieses lichtdurchglühten Charmes, gnädigerweise mit Pool. Vor der Tür das Valle de la Luna, und bevor die Sonne das Eiskrönchen des Licancabur in einem Feuerwerk unwirklicher Farben zum Leuchten bringt, haben wir auf dem Mond Platz genommen.

Station Nr. 4 (5. Tag)
Auch die unbarmherzigste Wüste lebt. Nicht anders ist zu erklären, dass sich die Likan Antai ausgerechnet in der Atacama-Wüste niedergelassen haben. Geblieben sind sie auch noch, haben Viehherden gezüchtet, Obst und Gemüse angebaut und durchgehalten, bis wir kommen und staunend feststellen: Gar nicht so übel in der Wüste. Das sagen sich die Flamingos in der Salar de Atacama 5 auch und picken mit Vergnügen Ruderfußkrebse aus den schillernden Pfützen des Salzsees.

Station Nr. 5 (6. Tag)
Du musst früh zur Stelle sein, wenn die Geysire von El Tatio 6 zum Leben erwachen. In 4.300 Metern Höhe schießt die eingesperrte Kraft bis zu vier Meter in die Höhe und hüllt den Berggipfel ringsum in Dampfsäulen wie in Lichters Küche. Nicht weniger fantastisch wird unser Spaziergang am Nachmittag entlang der Laguna Tebinquinche. Der Trick: Beim Beobachten der Vögel vergeht die Zeit wie im Flug, bis die Sonne das Signal für den Abschied von dieser grandiosen Naturkulisse gibt.

Station Nr. 6 (7. Tag)
Ums Eck und wir sind in Bolivien. Die Berge im Nationalpark Reserva Eduardo Avaroa sind die höchsten der Anden. Da müssen wir über das Panorama wohl nicht mehr viel sagen. Aber die Farben! Die Farben in den Lagunen Verde und Colorada 7 sind umwerfend. Chileflamingos, Andenflamingos und Kurzschnabelflamingos sehen das genauso. Zusammengenommen rund 30.000 Exemplare. Gemessen daran, dass wir nur zu zwölft sind, ein sagenhaft beglückendes Verhältnis.

Station Nr. 7 (8. Tag)
140 Kilometer lang und 110 Kilometer breit ist der größte Salzsee der Welt, der Salar de Uyuni 8. Hättest du gewusst, dass auf solchen endlos schneeweißen Pfannen Geschwindigkeitsrekorde aufgestellt werden? Da juckt es ordentlich mitzuhalten. Ein Rekord ist mit Sicherheit unserer: Pegelhochstand der Gefühle, wenn wir auf dem Weg die Höhlenmalereien und Ruinen von Tomás Lakjas besuchen, das Valle de Rocas bewundern und den Flamingos in der Vinto-Lagune winken. In Uyuni angekommen, stellen wir fest, dass so eine Salzwüste einen durchaus ansehnlichen Eisenbahnfriedhof abgibt. Jedenfalls werden wir die Ansicht, dass mit Salz nicht viel anzufangen ist, wohl korrigieren müssen. Wenn dem so wäre, hättest du heute kein Dach über dem Kopf, weil die beeindruckende Wüstenarchitektur im Hotel Palacio de Salvorwiegend aus Salzziegeln besteht. Wir wünschen eine gesalzene Nacht.

Station Nr. 8 (9. Tag)
Dass Salzgewinnung kein Zuckerschlecken ist, lernen wir in der Salzverarbeitungsanlage der Salar de Uyuni 9 in  Colchani, bevor es mitten reingeht in die vulkanisch blubbernde Salzwüste, wo das Kochsalz hinter uns in Wolken aufgeht. Dann die Überraschung: eine Insel mit meterhohen Kakteenwäldern, in denen sich possierliche Hasenmäuse aus der Familie der Chinchillas eingenistet haben. Als würden im Toten Meer plötzlich Fischschwärme gesichtet. Verrückt!

Station Nr. 9 (10. Tag)
Gut gesalzene Nüsschen gibt es vermutlich auf dem Flug nach La Paz 10, wo das Herz Boliviens schlägt. Hier erwarten uns schon Lustrabotas. So werden hier die Schuhputzerinnen und Schuhputzer genannt, und so einen haben wir engagiert, um dich ins gelobte Land respektive durch die gelobten Gassen seiner Heimatstadt zu führen. Da gibt es einiges zu sehen. Ganze Straßenzüge wurden da zur Einkaufsmeile, wo das kleine Schwarze neben frischem Fisch und bei den Gewürzsäcken die Spielzeugpuppen feilgeboten werden. Und auf dem Hexenmarkt mit Amuletten, Talismanen und Lamapfoten werden sicher alle unter den Zaubertränken fündig, die zu Hause noch eine Rechnung mit dem bizarren Nachbarn offen haben. Bizarr ist auch die Landschaft des Valle de Luna. In das Mondtal hat das unerbittliche Klima Zigtausende Gerippe, Krater und Felsnadeln wie den berühmten Backenzahn des Teufels in die Landschaft gefressen. Keine Amöbe würde sich in dieser trostlosen Einöde niederlassen. Aber schön ist es trotzdem.

Station Nr. 10 (11,12. Tag)
Wenn das Stichwort Copacabana fällt, liegst du garantiert falsch, obwohl sich die Stadt auf der Halbinsel im Titicaca-See 11 12 ähnlich lustvoll präsentiert wie ihre große Schwester in Brasilien. Sonneninsel heißt unser Ziel auf dem See heute, und wir steigen ins Motorboot, um einer fantastischen Geschichte auf den Grund zu gehen. Denn der Schöpfergott Viracocha hatte diesen Ort einst auserkoren, um die Sonne, den Mond und die Menschen zu erschaffen. Irgendwie hat es auch geklappt, aber auf welche Weise der Sonnenuntergang dazukam, ist nicht überliefert. Allerdings müssen auch die Gottheiten mal Pause machen, und wie immer in solchen Fällen ist das schönste Plätzchen gerade gut genug. In diesem Fall der zweistöckige Palast Pilko Kaina. Heute leider nur noch Ruine, aber der Blick auf den See und das Andenpanorama ist sensationell wie eh und je. Allenfalls übertroffen vom Sonnenaufgang, wenn er sich vor der Ecolodge La Estancia  im Titicaca-See spiegelt.

Station Nr. 11 (13,14. Tag)
Runter von der Insel der Sonne und schwupp sind wir im nächsten Land und bestaunen den Sonnenuntergang über der peruanischen Seite des Titicaca-Sees in Puno 13.Das Andenhochland an einem Tag, so ließe sich unsere Fahrt vom Titicaca-See zur alten Hauptstadt Cuzco 14 überschreiben, die längst Weltkulturerbe ist. Verträumte Dörfer, der höchste Andenpass, La Raya, die fruchtbaren Täler am Fluss Vilcanota, der Viracocha-Tempel und in Andahuaylillas die als Sixtinische Kapelle Amerikas bezeichnete Kirche – das ist volles Programm aus Hunderten Jahren Kulturgeschichte, und es endet am Beginn des Inkareiches: der Gründung von Cuzco durch Manco Cápac, den aus dem Schaum des Titicaca-Sees geschaffenen Sohn des Sonnengottes Inti.

Station Nr. 12 (15,16. Tag)
Da ruht sie nun schon seit 600 Jahren eingebettet zwischen Andengipfeln, und es lässt sich immer noch nicht erklären, wie diese Wundertat möglich war und warum Machu Picchu 15 dennoch wieder verlassen wurde. Das tust du jetzt auch. Mit dem Andenzug schnaufen wir zurück nach Ollantaytambo. Und dann mit dem Bus durch das fotogene Urubamba-Tal 16 dahin, wo zwar nicht der Pfeffer wächst, aber immerhin das Salz. Die Salzterrassen von Maras sehen nicht nur schön aus, sie liefern auch das weltberühmte Tafelsalz für unser Mittagsmahl bei einer lokalen Familie. Musikalisch haben sie hier auch einiges zu bieten.

Station Nr. 13 (17. Tag)
Die Geschichte verzeichnet viele Hauptplätze der Inka, aber nur eine Hauptstadt: das peruanische Cuzco 17. Wir gehen der Frage nach, warum dieser Ort für die Indigenen der »Nabel der Welt« war. Vielleicht finden wir die Antwort bei einem Rundgang durch die historische Altstadt, im Künstlerviertel San Blas oder am berühmten Stein der zwölf Ecken. Vielleicht überkommt uns die Erleuchtung angesichts des unvorstellbar präzisen Sonnentempels Coricancha. Dennoch bleibt offen, wie die Inka tonnenschwere Steine fugenlos aufeinanderschichten konnten. Bevor wir an der Frage zu verzweifeln drohen, nehmen wir den Flieger über die Anden nach Lima.

Station Nr. 14 (18,19. Tag)
Letzte Gelegenheit in Lima 18, der »Stadt der Könige«, das Füllhorn der unvergesslichen Eindrücke vollzumachen: Plaza Mayor, der Palast des Erzbischofs, das Kloster San Francisco. Dann ist wieder Zeit für den modernen Dreisprung. Rückwärts diesmal, zum Tor des Alltags in Deutschland 19. Aber was hindert dich, noch einmal Anlauf zu nehmen, wenn dir deine Erinnerungen flüstern: Das kann noch nicht alles gewesen sein.
Hinweis zu den Terminen

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Passend aus dem Reisemagazin

Länderinfo
Bolivien (BO)Santiago de ChilePiscoSantiago de ChileValparaisoCalamaSan Pedro de AtacamaSucreUyuniVillamar UyuniIncahuasi UyuniIncahuasi La PazCopacabanaPunoCopacabanaCuzcoAndahuaylillasDas Heilige Tal der InkaPunoUrubamba StadtOllantaytamboDas Heilige Tal der InkaUrubamba StadtYucayCuzcoLimaCuzcoLima
Bolivien ist der geheime Schatz im Herzen Südamerikas. Das Land beheimatet Zeugnisse aus längst vergangenen Tagen von unvorstellbarem Wert.

Hier befinden sich atemberaubende Berglandschaften der Anden und die beeindruckende Uyuni Salzwüste mit dem faszinierenden Uyuni Salzsee, welcher mit einer Fläche von 12000 km² der weltweit größte Salzsee ist.

Der absolute Höhepunkt einer Reise durch den südamerikanischen Binnenstaat ist allerdings der Madidi-Nationalpark im Nordwesten des Landes. Dieser ist rund 18000 km² groß und gehört zu den artenreichsten Gebieten der Erde.
Der Nationalpark beheimatet neben Affen und Papageien auch Tapire, Kaimane und Faultier. All diese faszinierenden Kreaturen können sie bei Tierbeobachtungen aus nächster Nähe betrachten.

Ebenfalls ein beliebtes Ausflugsziel ist der weltberühmte Titicacasee. Er ist der höchstgelegene, kommerziell schiffbare See der Erde und die Heimat der Urus. Diese bevölkern die Gebiete um den Titicacasee schon seit Jahrhunderten.

Außerdem hat Bolivien auch Anteile an den tropischen Regenwaldgebieten des Amazonas.

Die größeren Städte des Landes wie die Hauptstadt Sucre oder der Regierungssitz La Paz bieten dagegen ein Kontrastprogramm mit vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen.
La Paz ist der höchstgelegene Regierungssitz der Welt. Außerdem bietet die Metropole Sehenswertes wie den Plaza Murillo mit dem Parlamentsgebäude und dem Präsidentenpalast.
In der Hauptstadt Sucre gibt es die Skulptur zu Ehren von Juana Azurdy, die Altstadt, welche zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wurde und die Casa de la Libertad zu bestaunen.

Also Natur und Kultur pur in einem der abgeschiedensten Länder Südamerikas.

Gut zu wissen für Ihre Reise

Einreise

Reisepass erforderlich. Für deutsche Staatsangehörige besteht keine Visumpflicht.

Impfungen

Für diese Reise gelten Impfvorgaben. Bitte prüfen Sie die aktuellen Einreisehinweise.

Datenstand

08.07.2026 12:51 · Passolution (Lizenz Reisenonline Fernweh)

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