Bolivien – Altiplano
Chile/Bolivien/Peru Rundreise
Natürlich platzen sie von Historie und Lebensfreude aus allen Nähten: Santiago de Chile, Valparaíso, Cuzco und Lima. Aber was die Natur dagegengesetzt hat, ist noch hundertmal berauschender: Die Salar de Atacama. Die Geysire von El Tatio. Die Lagunen Verde und Colorada. Den Sa…
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Los geht’s!




Santiago, die pulsierende Hauptstadt Chiles
Abendessen



Weltkulturerbe Valparaíso
Frühstück



Unwirkliches Mondtal
Frühstück



Salar de Atacama
Mittagessen · Frühstück



Geysire El Tatio und die Laguna Tebinquinche
Frühstück



Nationalpark Eduardo Avaroa
Frühstück · Abendessen



Bizarre Felsformationen, malerische Lagunen und Co.
Frühstück · Abendessen



Salzsee Uyuni und Insel Incahuasi
Frühstück · Abendessen



La Paz mit anderen Augen und das Mondtal
Frühstück · Mittagessen



Copacabana und Titicaca-See
Frühstück · Abendessen



Weberkunst auf der Sonneninsel
Frühstück · Abendessen



Von Bolivien nach Peru
Frühstück


Von Puno nach Cuzco
Frühstück · Mittagessen



Geheimnisvolles Machu Picchu
Frühstück · Abendessen



Im Heiligen Tal
Mittagessen · Frühstück · Abendessen



Zu Besuch in der Inkahauptstadt Cuzco
Frühstück



Lima, die kosmopolitische Hauptstadt Perus
Frühstück



Welcome home!




Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Iberia (Buchungsklasse Q) oder Air France / KLM (Buchungsklasse T) nach Santiago de Chile und zurück von Lima
- Regionalflüge von Santiago de Chile nach Calama, von Uyuni nach La Paz und von Cuzco nach Lima
- Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
- Reiseminibus mit Klimaanlage bzw. Geländewagen an den Tagen 7, 8 und 9
- Zugfahrt von Ollantaytambo nach Aguas Calientes und zurück
- 16 Übernachtungen in Hotels, Hosterías und Lodges
- Täglich Frühstück, 6 x Mittagessen, 4 x Picknick, 2 x Lunchbox, 8 x Abendessen
- Bootsfahrt durch das Hafengebiet Valparaísos
- Bootsfahrten auf dem Titicaca-See
- Erkundung von La Paz durch die Augen eines Schuhputzers
- Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- 199 m² Regenwald auf deinen Namen
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
- Garantierte Durchführung aller Termine
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- Verlängerung 5 Tage Tambopata ab
- Verlängerung 6 Tage Galapagos-Inseln ab
- Einzelzimmerzuschlag: ab
- Zubringerflüge nach/ von Frankfurt: ab
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
Reisetermine im Oktober 20263 Termine
Reisetermine im November 20263 Termine
Reisetermine im Februar 20271 Termine
Reisetermine im März 20272 Termine
Reisetermine im April 20273 Termine
Reisetermine im Mai 20272 Termine
Reisetermine im Juni 20272 Termine
Reisetermine im Juli 20272 Termine
Reisetermine im August 20271 Termine
Reisetermine im September 20273 Termine
Reisetermine im Oktober 20274 Termine
Reisetermine im November 20273 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
- Monumentale Landschaft und Geysire in der Atacama-Wüste
- Besuch des größten Salzsees der Welt
- UNESCO-Welterbe Machu Picchu
- Stadtrundgang in La Paz mit einem Schuhputzer
- Übernachtung auf der Sonneninsel im Titicaca-See
- Inka-Hauptstadt Cuzco
Station Nr. 1 (1,2. Tag)
Chile, Bolivien und Peru auf einer Reise. Ein Best of Gänsehaut hoch drei. Es beginnt mit dem Flug von Frankfurt 1 in die Fünf-Millionen-Metropole Santiago de Chile 2. Das Herz der Stadt bilden die imposanten Prachtbauten und Paläste, die noch mithilfe der Picunche-Indigenen errichtet wurden, aber richtig beeindruckend wird es auf dem Cerro San Cristóbal, weil außer dem sensationellen Blick über die Stadt auch noch das Andenpanorama dazukommt. Allenfalls mit einem sehr guten Tele könntest du von hier aus in die schicken Bars des Viertels Vitacura gucken. Aber mach das am Abend am besten persönlich, dann gibt’s auch Musik und Pisco Sour dazu.
Station Nr. 2 (3. Tag)
Es gibt eine Handvoll Städte, die sich die schönsten der Welt nennen, aber bei Valparaíso 3 ist eins sicher: Es stimmt. Schrägaufzüge sind nötig, um von jedem Hügel der Stadt einen berauschenden Blick auf die malerische Bucht zu werfen. Wir werfen, was wir können: von der Aussichtsplattform hinunter, bei einer Stadtrundfahrt hinein ins historische Zentrum und bei einer Bootsfahrt durch den Hafen wieder hinauf. Der Rest des Tages ist frei, damit du nach eigenem Gusto noch ein bisschen weiterwerfen kannst.
Station Nr. 3 (4. Tag)
Du kannst deinen Regenschirm verkaufen, wir fliegen zum Wüstendorf San Pedro de Atacama 4. Hier regnet es 50-mal weniger als im kalifornischen Death Valley, der einzige Beweis, dass es noch toter als tot geht. Aber es gibt Hoffnung. Im Dorf, schön wie eine Filmkulisse, spielt die Sonne mit den Schatten der Innenhöfe, und unser Hotel ist ein Spiegelbild dieses lichtdurchglühten Charmes, gnädigerweise mit Pool. Vor der Tür das Valle de la Luna, und bevor die Sonne das Eiskrönchen des Licancabur in einem Feuerwerk unwirklicher Farben zum Leuchten bringt, haben wir auf dem Mond Platz genommen.
Station Nr. 4 (5. Tag)
Auch die unbarmherzigste Wüste lebt. Nicht anders ist zu erklären, dass sich die Likan Antai ausgerechnet in der Atacama-Wüste niedergelassen haben. Geblieben sind sie auch noch, haben Viehherden gezüchtet, Obst und Gemüse angebaut und durchgehalten, bis wir kommen und staunend feststellen: Gar nicht so übel in der Wüste. Das sagen sich die Flamingos in der Salar de Atacama 5 auch und picken mit Vergnügen Ruderfußkrebse aus den schillernden Pfützen des Salzsees.
Station Nr. 5 (6. Tag)
Du musst früh zur Stelle sein, wenn die Geysire von El Tatio 6 zum Leben erwachen. In 4.300 Metern Höhe schießt die eingesperrte Kraft bis zu vier Meter in die Höhe und hüllt den Berggipfel ringsum in Dampfsäulen wie in Lichters Küche. Nicht weniger fantastisch wird unser Spaziergang am Nachmittag entlang der Laguna Tebinquinche. Der Trick: Beim Beobachten der Vögel vergeht die Zeit wie im Flug, bis die Sonne das Signal für den Abschied von dieser grandiosen Naturkulisse gibt.
Station Nr. 6 (7. Tag)
Ums Eck und wir sind in Bolivien. Die Berge im Nationalpark Reserva Eduardo Avaroa sind die höchsten der Anden. Da müssen wir über das Panorama wohl nicht mehr viel sagen. Aber die Farben! Die Farben in den Lagunen Verde und Colorada 7 sind umwerfend. Chileflamingos, Andenflamingos und Kurzschnabelflamingos sehen das genauso. Zusammengenommen rund 30.000 Exemplare. Gemessen daran, dass wir nur zu zwölft sind, ein sagenhaft beglückendes Verhältnis.
Station Nr. 7 (8. Tag)
140 Kilometer lang und 110 Kilometer breit ist der größte Salzsee der Welt, der Salar de Uyuni 8. Hättest du gewusst, dass auf solchen endlos schneeweißen Pfannen Geschwindigkeitsrekorde aufgestellt werden? Da juckt es ordentlich mitzuhalten. Ein Rekord ist mit Sicherheit unserer: Pegelhochstand der Gefühle, wenn wir auf dem Weg die Höhlenmalereien und Ruinen von Tomás Lakjas besuchen, das Valle de Rocas bewundern und den Flamingos in der Vinto-Lagune winken. In Uyuni angekommen, stellen wir fest, dass so eine Salzwüste einen durchaus ansehnlichen Eisenbahnfriedhof abgibt. Jedenfalls werden wir die Ansicht, dass mit Salz nicht viel anzufangen ist, wohl korrigieren müssen. Wenn dem so wäre, hättest du heute kein Dach über dem Kopf, weil die beeindruckende Wüstenarchitektur im Hotel Palacio de Salvorwiegend aus Salzziegeln besteht. Wir wünschen eine gesalzene Nacht.
Station Nr. 8 (9. Tag)
Dass Salzgewinnung kein Zuckerschlecken ist, lernen wir in der Salzverarbeitungsanlage der Salar de Uyuni 9 in Colchani, bevor es mitten reingeht in die vulkanisch blubbernde Salzwüste, wo das Kochsalz hinter uns in Wolken aufgeht. Dann die Überraschung: eine Insel mit meterhohen Kakteenwäldern, in denen sich possierliche Hasenmäuse aus der Familie der Chinchillas eingenistet haben. Als würden im Toten Meer plötzlich Fischschwärme gesichtet. Verrückt!
Station Nr. 9 (10. Tag)
Gut gesalzene Nüsschen gibt es vermutlich auf dem Flug nach La Paz 10, wo das Herz Boliviens schlägt. Hier erwarten uns schon Lustrabotas. So werden hier die Schuhputzerinnen und Schuhputzer genannt, und so einen haben wir engagiert, um dich ins gelobte Land respektive durch die gelobten Gassen seiner Heimatstadt zu führen. Da gibt es einiges zu sehen. Ganze Straßenzüge wurden da zur Einkaufsmeile, wo das kleine Schwarze neben frischem Fisch und bei den Gewürzsäcken die Spielzeugpuppen feilgeboten werden. Und auf dem Hexenmarkt mit Amuletten, Talismanen und Lamapfoten werden sicher alle unter den Zaubertränken fündig, die zu Hause noch eine Rechnung mit dem bizarren Nachbarn offen haben. Bizarr ist auch die Landschaft des Valle de Luna. In das Mondtal hat das unerbittliche Klima Zigtausende Gerippe, Krater und Felsnadeln wie den berühmten Backenzahn des Teufels in die Landschaft gefressen. Keine Amöbe würde sich in dieser trostlosen Einöde niederlassen. Aber schön ist es trotzdem.
Station Nr. 10 (11,12. Tag)
Wenn das Stichwort Copacabana fällt, liegst du garantiert falsch, obwohl sich die Stadt auf der Halbinsel im Titicaca-See 11 12 ähnlich lustvoll präsentiert wie ihre große Schwester in Brasilien. Sonneninsel heißt unser Ziel auf dem See heute, und wir steigen ins Motorboot, um einer fantastischen Geschichte auf den Grund zu gehen. Denn der Schöpfergott Viracocha hatte diesen Ort einst auserkoren, um die Sonne, den Mond und die Menschen zu erschaffen. Irgendwie hat es auch geklappt, aber auf welche Weise der Sonnenuntergang dazukam, ist nicht überliefert. Allerdings müssen auch die Gottheiten mal Pause machen, und wie immer in solchen Fällen ist das schönste Plätzchen gerade gut genug. In diesem Fall der zweistöckige Palast Pilko Kaina. Heute leider nur noch Ruine, aber der Blick auf den See und das Andenpanorama ist sensationell wie eh und je. Allenfalls übertroffen vom Sonnenaufgang, wenn er sich vor der Ecolodge La Estancia im Titicaca-See spiegelt.
Station Nr. 11 (13,14. Tag)
Runter von der Insel der Sonne und schwupp sind wir im nächsten Land und bestaunen den Sonnenuntergang über der peruanischen Seite des Titicaca-Sees in Puno 13.Das Andenhochland an einem Tag, so ließe sich unsere Fahrt vom Titicaca-See zur alten Hauptstadt Cuzco 14 überschreiben, die längst Weltkulturerbe ist. Verträumte Dörfer, der höchste Andenpass, La Raya, die fruchtbaren Täler am Fluss Vilcanota, der Viracocha-Tempel und in Andahuaylillas die als Sixtinische Kapelle Amerikas bezeichnete Kirche – das ist volles Programm aus Hunderten Jahren Kulturgeschichte, und es endet am Beginn des Inkareiches: der Gründung von Cuzco durch Manco Cápac, den aus dem Schaum des Titicaca-Sees geschaffenen Sohn des Sonnengottes Inti.
Station Nr. 12 (15,16. Tag)
Da ruht sie nun schon seit 600 Jahren eingebettet zwischen Andengipfeln, und es lässt sich immer noch nicht erklären, wie diese Wundertat möglich war und warum Machu Picchu 15 dennoch wieder verlassen wurde. Das tust du jetzt auch. Mit dem Andenzug schnaufen wir zurück nach Ollantaytambo. Und dann mit dem Bus durch das fotogene Urubamba-Tal 16 dahin, wo zwar nicht der Pfeffer wächst, aber immerhin das Salz. Die Salzterrassen von Maras sehen nicht nur schön aus, sie liefern auch das weltberühmte Tafelsalz für unser Mittagsmahl bei einer lokalen Familie. Musikalisch haben sie hier auch einiges zu bieten.
Station Nr. 13 (17. Tag)
Die Geschichte verzeichnet viele Hauptplätze der Inka, aber nur eine Hauptstadt: das peruanische Cuzco 17. Wir gehen der Frage nach, warum dieser Ort für die Indigenen der »Nabel der Welt« war. Vielleicht finden wir die Antwort bei einem Rundgang durch die historische Altstadt, im Künstlerviertel San Blas oder am berühmten Stein der zwölf Ecken. Vielleicht überkommt uns die Erleuchtung angesichts des unvorstellbar präzisen Sonnentempels Coricancha. Dennoch bleibt offen, wie die Inka tonnenschwere Steine fugenlos aufeinanderschichten konnten. Bevor wir an der Frage zu verzweifeln drohen, nehmen wir den Flieger über die Anden nach Lima.
Station Nr. 14 (18,19. Tag)
Letzte Gelegenheit in Lima 18, der »Stadt der Könige«, das Füllhorn der unvergesslichen Eindrücke vollzumachen: Plaza Mayor, der Palast des Erzbischofs, das Kloster San Francisco. Dann ist wieder Zeit für den modernen Dreisprung. Rückwärts diesmal, zum Tor des Alltags in Deutschland 19. Aber was hindert dich, noch einmal Anlauf zu nehmen, wenn dir deine Erinnerungen flüstern: Das kann noch nicht alles gewesen sein.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.




















Preishit!
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