Uganda – Gorilla
Uganda Rundeise
Auge in Auge mit den letzten Silberrücken des Dschungels, das vergisst du nie. Aber 15 Tage am Stück hält das auch kein Gorilla aus. Also geben wir noch den Hügel der Antilopen, Schimpansen-Trekking im Kibale-Nationalpark, die Breitmaulnashörner im Ziwa-Schutzgebiet, ein paarh…
Detaillierten Tagesablauf ansehen →
Los geht`s!




Erste Einblicke in Kampala
Frühstück



Dickhäuter ganz nah im Ziwa-Nashorn-Schutzgebiet
Frühstück · Abendessen



Auf Safari im Murchison-Falls-Nationalpark
Frühstück · Abendessen



Fort Portal
Frühstück · Abendessen



Schimpansen im Kibale-Nationalpark
Mittagessen · Frühstück · Abendessen



Wandern in den Mondbergen
Frühstück · Mittagessen · Abendessen



Queen-Elizabeth-Nationalpark
Frühstück · Abendessen



Queen-Elizabeth-Nationalpark
Frühstück · Abendessen



Kleinstadtleben in Bushenyi
Mittagessen · Frühstück · Abendessen



Auf zu den Gorillas im Bwindi-Impenetrable-Nationalpark!
Frühstück · Abendessen



Bwindi-Impenetrable-Nationalpark
Frühstück · Abendessen



Lake-Mburo-Nationalpark
Frühstück · Abendessen



Zurück nach Entebbe und zum Victoriasee
Frühstück



Ankunft zu Hause




Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Brussels Airlines nach Entebbe und zurück (Buchungsklasse T/S)
- Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
- Geländewagen mit Hubdach und garantiertem Fensterplatz
- 13 Übernachtungen in Lodges, einem Hotel und einer Gästefarm
- Tageszimmer am Abreisetag
- Täglich Frühstück, 4 x Mittagessen, 2 x Picknick, 12 x Abendessen
- 4 Safaris im Geländewagen; 2 Bootsfahrten: auf dem Victoria-Nil und auf dem Kazinga-Kanal; 1 Safari zu Fuß im Lake-Mburo-NP
- Besuch der Social Innovation Academy
- Chamäleons suchen im Ruwenzori-Gebirge
- Kaffeegenuss bei einer Frauen-Kooperative
- Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- 149 m² Regenwald auf deinen Namen
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
- Garantierte Durchführung aller Termine
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- Gorilla-Wanderung im Bwindi-Impenetrable-NP:
- Schimpansen-Wanderung im Kibale-NP
- Einzelzimmerzuschlag: ab
- Anderer Abflughafen als Frankfurt: ab
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Reisetermine im Oktober 20262 Termine
Reisetermine im November 20261 Termine
Reisetermine im Januar 20275 Termine
Reisetermine im Februar 20273 Termine
Reisetermine im Mai 20271 Termine
Reisetermine im Juni 20274 Termine
Reisetermine im Juli 20275 Termine
Reisetermine im August 20274 Termine
Reisetermine im September 20274 Termine
Reisetermine im Oktober 20275 Termine
Reisetermine im November 20273 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
- 4 Safaris im Geländewagen
- Bootsafari auf dem Nil
- Optional: Schimpansen- und Gorilla-Tracking
- Mittagessen bei der Tinka-Familie
- Wanderung in den Rwenzori Mountains
- Projektbesuch: Social Innovation Academy
Station Nr. 1 (1,2. Tag)
Von Deutschland aus startest du via Brüssel nach Entebbe 1, wo im The Boma Hotel schon alles für deine erste Nacht in Uganda hergerichtet ist. Frühstück mit Gartenblick kommt hier nicht so häufig vor, losreißen musst du dich dennoch. Auf dem Weg in die Hauptstadt besuchst du die Social Innovation Academy. Unter deutscher Projektleitung brüten hier junge Erwachsene ungewöhnliche Ideen aus und tüfteln an Erfindungen, die eines Tages für was auch immer gut sein könnten. Häuser aus Plastikflaschen und Bodenbeläge aus Eierschalen zeigen, wie sehr es sich lohnt, das Unmögliche zu denken. Das Stadtgebiet der quirligen Hauptstadt Kampala 2 war vor ihrer Gründung ein Refugium der königlichen Impala-Antilopen, doch davon ist nur der Name (Kampala – Hügel der Antilopen) geblieben. Aber einen famosen Königspalast gibt es noch und dazu jede Menge Geschichten. Schaust und hörst du dir an, bevor du dir zum Finale eine traumhafte Aussicht gönnst, nämlich die von der Cassia Lodge auf die sieben Hügel der Stadt.
Station Nr. 2 (3. Tag)
Mindestens genauso beeindruckend und dazu noch regenbogenbunt ist dein Blick auf den plötzlich wild gewordenen Victoria-Nil bei den Wasserfällen des Murchison-Falls-Nationalparks 3. Wo das gestern noch zahme Flüsschen geräuschvoll schäumend durch enge Felsschluchten quirlt und mit Sprühnebel für Abkühlung sorgt, haben wir dir in der Paraa Safari Lodge einen Logenplatz für die Nacht reserviert. Und was für einen.
Station Nr. 3 (4. Tag)
Trotzdem wirst du nicht traurig sein, wenn der ugandische Zauberhimmel sich langsam aufhellt. 450 verschiedene Vogelarten singen dir ein Morgenständchen. Aber im Laufe des Tages kommt noch einiges hinzu: Rothschildgiraffen, Löwen, Leoparden, Elefanten, Büffel und insbesondere die Uganda-Kob-Antilope sind im Murchison-Falls-Nationalpark 4 zu Hause. Im Geländewagen mit Hubdach folgen wir ihren Fährten und wechseln am Nachmittag ins Boot zu einer dreistündigen Wassersafari auf dem Victoria-Nil, begleitet von den misstrauischen Blicken derer, die hier das Hausrecht haben: Flusspferde und Krokodile.
Station Nr. 4 (5. Tag)
So ein Tag. Mit schön vertauschten Rollen, denn statt selbst auf Entdeckungsreise zu gehen, lassen wir die Reize zauberhafter Regionen an dir vorbeiziehen. Der romantische Albertsee, wo der Kultfilm »African Queen« gedreht wurde, und endlose Plantagenlandschaften im Wechsel mit tropischen Regenwäldern, wo der seltene Rote Colobus und Vollbartmeerkatzen das Hausrecht für sich beanspruchen. In der Nähe von Fort Portal 5, zwischen einem Papyruswald und dem Ruwenzori-Gebirge, liegt schließlich Kluges Gästefarm . Dort ist die Sauna bereits geheizt und der Pool gekühlt für eine entspannte Zeit der Vorbereitung auf ein Abendessen mit guten Zutaten aus dem hauseigenen Garten.
Station Nr. 5 (6. Tag)
Grün sind die großen Regenwaldgebiete nur äußerlich. Innen regiert ein buntes Durcheinander. Epiphyten heißt das in der Botanik. Pflanzen, die auf anderen Pflanzen wachsen. Kraut und Rüben. Zur Freude der Tierwelt, wovon allein 13 Primatenarten den Kibale-Nationalpark 6 unsicher machen. Und wer seine Verwandten besuchen möchte, geht mit auf ein optionales Schimpansentrekking. Rotschwanz-Meerkatzen, Mantelaffen, Rote Stummelaffen und Waldelefanten sind sozusagen der Beifang. Nur Brüllaffen gibts keine, dafür die A-cappella-Arien von 325 registrierten Vogelarten in der paradiesischen Sumpflandschaft des Bigodi Wetland Reserve.
Station Nr. 6 (7. Tag)
Mondberg klingt schon sehr schön, aber Wolkenkönig noch viel schöner. Beide Namen sind für das Ruwenzori-Gebirge 7 zugelassen, das sich wegen seiner herausragenden ökologischen Bedeutung Weltnaturerbe nennen darf. Stramme 5.109 Meter hoch, mit Gletscherkrone, Flüssen und einem Seenparadies, verstecken sich in seinem Bergregenwald viele Arten, die endemisch und in anderen Regionen bereits ausgestorben sind. Wir haben eine Entdeckerwanderung eingeplant für Pflanzen, die dir über den Kopf wachsen: Greiskräuter, Strahlenaralien und Lobelien bis acht Meter Höhe. Für Nektarvögel, Alpensegler, Bergbussarde und den Edelfrankolin. Für eine Tierwelt von der Diademmeerkatze bis zum Riesenwaldschwein, das auch ein Okapi oder Buschbock sein könnte. Und wenn die Natur es will, sitzen vis-à-vis vor dir unsere Verwandten: Chamaeleo adolfi-friederici und Chamaeleo ituriensis. Kommen beide nur hier vor.
Station Nr. 7 (8,9. Tag)
Weiter gehts. Schnurstracks über den Äquator in den Queen-Elizabeth-Nationalpark 8 9, der mit seiner sagenhaften Tier- und Pflanzenwelt von der UNESCO als Biosphärenreservat geschützt wird. Schon von der Uganda-Grasantilope oder dem Goliathreiher gehört? Macht nichts. Kronenkraniche, Schuhschnäbel, Topis, Malachit-Eisvögel und Nilpferde wissen ja auch nicht, wer du bist. Andererseits – was spricht dagegen, sich kennenzulernen? Eine ausgiebige Bootstour auf dem Kazinga-Kanal bringt dich noch 100 weiteren Säugetierarten und 600 verschiedenen Vogelarten näher. Und weil du sicher noch nicht genug bekommen hast, gehen deine Pirschabenteuer morgen in die Verlängerung.
Station Nr. 8 (10. Tag)
Aus der Savanne durch den Regenwald und rein in die Schweiz. Alles an einem Tag. Glaubst du nicht? Dann freu dich auf eine Fahrt wie im Bilderbuch. Und jedes Mal, wenn du eine Seite umschlägst, hat die malerische Landschaft ihr Gesicht verändert. »Schweiz von Afrika« wird der Südwesten genannt, wo die Vulkane der Virunga-Berge die Grenze zu Ruanda und dem Kongo bilden. Wer kann es den Gorillas verdenken, dass sie sich diese Sinfonie aus Alpenpanorama, blitzblauen Seen und dem unverschämten Grün des Regenwaldes zum Refugium gewählt haben. Hättest du bestimmt auch gemacht, aber was heißt hier hätten? Schließlich bist du doch da, und nur ein hausgemachtes Kochbananen-Nationalgericht trennt uns noch von der Chameleon Hill Lodge hoch über dem Lake Mutanda 10. Sagenhafte Lage, sagenhaftes Panorama, sagenhaft bunt. Be prepared to fall in love.
Station Nr. 9 (11,12. Tag)
Wir hören dich schon bitten: »Ich will hier bleiben«, und was sollen wir uns sperren, da du doch recht hast. Also: drei Übernachtungen bei den quietschfidelen Chameleons. Der wahre Grund aber ist ihre Nähe zum Bwindi-Impenetrable-Nationalpark 11 12, wo die Gorillas durch das Dickicht turnen. Die Wanderungen im wilden Gestrüpp sind kein Spaziergang, weshalb wir dieses Erlebnis optional mit einer Englisch sprechenden Reiseleitung anbieten. Pro Tag werden maximal acht Personen an eine der elf an Menschen gewöhnten Gorillafamilien herangeführt. Eine Garantie, dass die Tiere uns sehen wollen, gibt es nicht, aber dein Guide kann Fährten lesen, und das macht einen Sichtkontakt wahrscheinlich. Falls dir aber die Kletterpartie durch das Unterholz generell zu waghalsig erscheint, bietet dir die Unterkunft alternativ verschiedene Ausflüge an. Zu alledem bleibt natürlich die Option, sich in die Chameleon Hill Lodge zu verlieben.
Station Nr. 10 (13. Tag)
Und – sitzt der Trennungsschmerz noch tief? Wir geben uns jedenfalls Mühe, dich mit neuen Eindrücken abzulenken. Die verwunschenen Gorilla Highlands, die uns auf der Fahrt zum Lake-Mburo-Nationalpark 13 begleiten, tun, was sie können: begeistern, faszinieren, verzaubern. Dann wird es Zeit für eine letzte Pirschfahrt durch den kleinsten der ugandischen Savannen-Parks. Zebras, Impalas, Büffel, Wasserböcke, Hippos, Leoparden und 350 Vogelarten stehen mehr oder weniger Spalier, um dir den Abschied schwer zu machen. Aber ganz ist es noch nicht so weit. Wir haben noch ein Plätzchen für dich, von dem eine Fischerfrau oder ein Fischermann für den Ruhestand träumt.
Station Nr. 11 (14,15. Tag)
Erst müssen wir noch einmal über den Äquator zurück nach Entebbe 14. Wasser so groß wie Bayern, Platz satt für Flusspferde und gut 250 Fischarten, angeführt von der farbenfrohen Familie der Buntbarsche. Was zu Hause die Aquarien ziert, kommt am Victoriasee um etliche Konfektionsgrößen erwachsener auf den Teller und ist die bevorzugte Delikatesse von 30 Millionen Menschen an seinen Ufern. Heute sind es zwölf mehr. Danach wird es Zeit, an die Begrenztheit des Glücks zu denken. Aber wir schließen nicht aus, dass dir auf dem Flug nach Hause 15 zum ersten Mal bewusst wird, dass du in Farbe träumst.















Preishit!
Preishit!

Preishit!

