Kenia – Amboseli
Kenia Rundreise
Es gibt ihn noch, den Aberdare-Nationalpark, in dem sich seit der Schöpfung so gut wie nichts verändert hat. Aber das lässt sich im Grunde auch zu den 300 Vogelarten am Lake Nakuru sagen und den ungezählten Tierherden, die seit eh und je aus der Masai Mara in die Serengeti wan…
Detaillierten Tagesablauf ansehen →
Jambo Kenia!
Abendessen



Auf Augenhöhe mit Büffeln, Elefanten und Löwen
Frühstück · Mittagessen · Abendessen



The Ark Lodge, was übersetzt »Die Arche« heißt, liegt inmitten des Aberdare-Nationalparks. Sie ist nicht nur Unterkunft, sondern auch Safari vom Zimmer aus. Von verschiedenen Aussichtspunkten beobachtest du hier Tiere hautnah und genau deshalb werden deine einfach eingerichteten Zimmer auch Kabinen genannt. Verpflegung: Frühstück, Mittag- und Abendessen sind im Preis enthalten. Die Fahrstrecke umfasst ca. 170 km.
Über den Äquator ins Samburu-Reservat
Frühstück · Abendessen



Safari im Samburu-Reservat
Frühstück · Abendessen



Thomson-Wasserfälle und Fußpirsch im Lake-Nakuru-Nationalpark
Mittagessen · Frühstück · Abendessen



Lake-Nakuru-Nationalpark und Malaika
Frühstück · Mittagessen · Abendessen



Die Masai Mara ruft!
Frühstück · Abendessen



Verlängerung in der Masai Mara
Frühstück · Abendessen



Am Lake Naivasha
Frühstück · Mittagessen · Abendessen



Auf zum Amboseli-Nationalpark
Frühstück · Mittagessen · Abendessen



Safari mit Kilimanjaro im Hintergrund
Frühstück · Abendessen



Nairobi und Abschieds-Dinner
Frühstück · Mittagessen · Abendessen



Nairobi und Heimflug
Frühstück · Mittagessen



Willkommen in der Heimat




Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Lufthansa nach Nairobi und zurück
- Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
- Geländewagen mit Hubdach und garantiertem Fensterplatz
- 12 Übernachtungen in Hotels, Lodges und Zeltcamps
- Täglich Frühstück, 9 x Mittagessen, 2 x Picknick, 11 x Abendessen
- Typisch kenianisches Essen bei einheimischen Gastgebern
- 11-tägige Safari durch die schönsten Nationalparks in Kenia, 2 Safaris zu Fuß: im Lake-Nakuru-Nationalpark und auf einer Insel im Lake Naivasha, Bootsfahrt zur Insel auf dem Lake Naivasha
- Besuch beim Kinderförderprojekt Malaika
- Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- 144 m² Regenwald auf deinen Namen
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
- Garantierte Durchführung aller Termine
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- Einzelzimmer: ab
- Heißluftballonfahrt über der Masai Mara:
- Heißluftballonfahrt über dem Amboseli:
- Zubringerflüge nach/von Frankfurt: ab
- Sitzplatzreservierung: ab
- Linienflug in der Premium Economy Class:
- Linienflug in der Business Class:
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
Reisetermine im Oktober 20261 Termine
Reisetermine im November 20262 Termine
Reisetermine im Dezember 20262 Termine
Reisetermine im Januar 20272 Termine
Reisetermine im Februar 20272 Termine
Reisetermine im März 20272 Termine
Reisetermine im Juni 20272 Termine
Reisetermine im Juli 20272 Termine
Reisetermine im August 20273 Termine
Reisetermine im September 20272 Termine
Reisetermine im Oktober 20272 Termine
Reisetermine im November 20272 Termine
Reisetermine im Dezember 20272 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
- 11-tägige Safari durch die schönsten Nationalparks Kenias
- Bootsfahrt auf dem Lake Naivasha
- Tosende Thomson-Wasserfälle
- Breitmaul- und Spitzmaulnashörner beobachten
- Besuch im Waisenhaus Malaika
- Fußsafari im Lake-Nakuru-Nationalpark
Station Nr. 1 (1,2. Tag)
Wir gehen doch recht in der Annahme, dass du nach deiner Ankunft in Nairobi 1 den vierbeinigen Hauptdarstellern so schnell wie möglich in die Augen sehen willst? Wir haben dafür einen Ort gefunden, wo das im glücklichen Fall auf wenige Zentimeter möglich ist. Im Aberdare-Nationalpark hat sich nach dem siebten Tag der Schöpfung nicht mehr viel verändert. Hier wächst alles, was und wie es will. Wasserfälle schneiden durch die Bergwälder und Bäche kegeln abgestürzte Felsbrocken durch die Schluchten. Auf dem Sattel aber blüht eine alpine Heidelandschaft und bereitet unerwarteten Gästen den Boden. Bongos, Büffel, Riesenwaldschweine, Elefanten, Löwen und selbst ein paar Exemplare des bedrohten Spitzmaulnashorns schmatzen sich durch die Moorgebiete. In diesem biblischen Umfeld ist eine Arche geradezu zwangsläufig, in diesem Fall die als Schiff gebaute Lodge The Ark 2. Einmal da, darf die Arche nicht mehr verlassen werden, aber an ihren Fenstern und im unterirdischen Bunker darfst du dir die ganze Nacht die Nase plattdrücken, nur durch eine Scheibe von dem Geschehen in der Wildnis getrennt.
Station Nr. 2 (3,4. Tag)
Irgendwann hast du dann doch geschlafen und die Erlebnisse weitergeträumt, bis ein Schnauben und Grunzen am Wasserloch den beginnenden Tag ankündigt. Wer will, darf die Arche jetzt verlassen und wir nehmen das Angebot an, denn wir wollen über den Äquator in den kleinsten Naturschutzpark Kenias, das Samburu-Reservat 3 4. Die Tiere sind hier am schönsten, versichern uns unsere Gastgeberinnen und Gastgeber im Ashnil Samburu Camp , aber das sagt ja jede Mutter von ihren Kindern. Immerhin kommen die Elefanten bis an die Terrasse deines Luxuszeltes, und auf unserer Pirschfahrt durch das Reservat begegnen uns Grevyzebras mit ganz dichtem Streifenmuster und Giraffengazellen, das Schlankheitsidol unter den Tieren. Ist also doch was dran.
Station Nr. 3 (5. Tag)
Hast du auch dein Zeichenbrett dabei? Bitte hochkant halten, damit du die 74 Meter der Thomson-Fälle voll drauf bekommst, von denen die Naturforscherinnen und Naturforscher sagen, es sei der malerischste Wasserfall Kenias. Zur Not tut’s auch ein iPad. Ganz in der Nähe vom Lake-Nakuru-Nationalpark möchten wir dir noch ein zu Herzen gehendes Lächeln zeigen. Im Malaika-Projekt 5 wachsen Waisenkinder wie in einer großen Familie auf, werden mit Unterstützung der Chamäleon Stiftung medizinisch versorgt, gesund ernährt und gut ausgebildet.
Station Nr. 4 (6,7. Tag)
Sehr gut ausgebildet sind auch die Stimmen der animalischen Bewohner im Lake-Nakuru-Nationalpark 6 7 ganz in der Nähe des fabelhaften Mbweha Safari Camps . Hier kannst du stundenlang verträumt der Geräuschkulisse lauschen, der Quadrofonie aus Tausenden Kehlen, gelegentlich im Dialog mit Grunz, Pieps, Zwitscher oder Tröt. Und welche Sounds die Flamingos machen, weißt du jetzt auch.
Station Nr. 5 (8,9. Tag)
Die Masai Mara 8 9 ist nach Anzahl und Vielfalt Kenias tierreichste Region. Ein Tummelplatz für große Herden, die im kleinen Grenzverkehr aus dem Serengeti-Nationalpark hierher wechseln. Zebras, Gnus, Elefanten, Thomson-Gazellen und Elenantilopen ziehen durch wogendes Grasland und Akazienwälder den Verlockungen des Mara-Flusses entgegen. Da ziehen wir gern ein Stück mit, und sollten wir auf Anhieb nicht das Glück der Big Five haben, ist morgen auch noch ein Tag. Dazwischen liegen die Zelte des Tipilikwani Mara Camp mit eigenem Bad und einer Veranda, deren Ausblick schon eine halbe Safari ist. Das ganz große Erlebnis aber ist eine optionale Fahrt mit dem Heißluftballon bei Sonnenaufgang über der Masai Mara. Inklusive Sektfrühstück für die geglückte Landung.
Station Nr. 6 (10. Tag)
Wir müssen an dieser Stelle einmal mit dem verbreiteten Glauben aufräumen, in der Mitte Afrikas sei alles knochentrocken und dürr. Am Ostafrikanischen Grabenbruch ist das anders. Endlose Blumenplantagen und die mopsdicken Trauben des begehrten Leleshwa-Weines sind das süße Erbe des geologischen Fiaskos, das die höchsten Berge und die tiefsten Seen Afrikas entstehen ließ. Der Lake Naivasha 10 ist einer von ihnen und unser Boot zur Crescent-Insel wartet schon. Beruhigend: keine Raubtiere weit und breit, außer uns. Aufregend: Die ganze Bagage an Wildtieren hat die Ruhe weg. Sie grasen, gucken, wer gekommen ist und grasen weiter. Wir gucken auch, aber warten mit dem Grasen, bis die Küche unseres Camps das Buffet für sturmreif erklärt.
Station Nr. 7 (11. Tag)
Durch die wechselvolle Landschaft Kenias schließen wir den Kreis zurück nach Nairobi. Aber es ist noch nicht vorbei. Manche sagen, jetzt geht es erst richtig los, und es soll mit einem besseren Verständnis für die Menschen und das Leben in der Metropole beginnen. Eine Statistik des Arbeitsmarktes? Wozu? Entweder Mann oder Frau hat Arbeit oder nicht. Manchmal für einen Tag, manchmal für eine Stunde. Wer Glück hat, kann davon leben oder greift täglich nach dem, was sich bietet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von »Ocean Sole« haben nach den Flip-Flops gegriffen, die an der Küste angespült wurden. Das sind jetzt wahre Kunstwerke und im Nebeneffekt eine gute Sache, um den Müll aus der Welt zu schaffen. Wir machen uns derweil auf in den Amboseli-Nationalpark 11. Immer der Nase nach, denn die zeigt in die unübersehbare Richtung zur höchsten Erhebung Afrikas. Wie immer mit einem Krönchen aus Schnee und Eis, aber wenn der Augenblick günstig ist, leuchtet das Krönchen in einem verführerischen Rosa-Violett. Was willst du zur Begrüßung mehr, als im Tulia Amboseli Safari Camp auf deiner Veranda sitzen und den Kilimanjaro anbeten? Ach so, eine kleine Pirschfahrt? Kein Problem, machen wir.
Station Nr. 8 (12,13. Tag)
Am frühen Morgen, wenn die Temperaturen noch mild sind, ist die Chance am höchsten, viele Tiere auf Beutesuche zu erspähen. Daher machst du dich auch schon sehr früh auf den Weg. Du begibst dich auf Pirschfahrt durch den meist sehr trockenen Amboseli 12. Nicht umsonst wurde der Park so genannt – in der Sprache der Massai heißt dieser »salziger Staub«. Du ziehst durch die offene Savanne, streifst Akazienwälder, umfährst Sümpfe und hältst am Amboselisee bzw. dort, wo er eigentlich sein sollte. Die Kamera immer griffbereit für die Szenen, die dir bislang noch nicht vor die Linse gekommen sind. Mit etwas Glück bekommst du sogar scheue Hyänen und Geparden zu sehen. Später steht in jedem Fall ein legendärer Sonnenuntergang an – und wenn du den Hauptgewinn verdient hast, gibt es ein Foto mit vorbeiziehenden Elefantenherden und dem roten Kili im Hintergrund. So klingt der Abend allerbestens aus und am nächsten Morgen gibt es noch eine letzte Frühsafari oben drauf, bevor wir uns auf den Weg nach Nairobi 13 machen. Dort dient der Pool nicht nur deiner Erfrischung, Entspannung und Belustigung, sondern vor allem der Vorbereitung für das große Abschiedsdinner, zu dem uns unsere heimische Partneragentur eingeladen hat, wo wir ganz nebenbei noch einiges über den kenianischen Way of Life erfahren.
Station Nr. 9 (14. Tag)
Bunt wird er, der letzte Tag. Du besuchst die Frauen eines kleinen Sozialprojekts in ihrer Kunsthandwerkstatt, wo sie traditionellen Schmuck aus farbenprächtigen Perlen herstellen. Um Kunst geht es im weitesten Sinne auch im Karen-Blixen-Museum, der Gedenkstätte für die Frau, deren Leben die Blaupause für »Jenseits von Afrika« war. Apropos Jenseits von Afrika: Damit du die Momente, für die es sich zu leben lohnt, bis zur allerletzten Minute auskosten kannst, haben wir für deine Rückkehr nach Hause einen Flug durch die Nacht gewählt. Was ganz nebenbei den Vorteil hat, dass du bis zur Ankunft in Frankfurt 14 noch ein bisschen von allem träumen kannst, was dich zwei Wochen lang in seinen Bann gezogen hat.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.















Preishit!
Preishit!
Preishit!
Preishit!
Preishit!
Preishit!