Marokko – Atlas
Marokko Rundreise
Denke an deine Sonnenbrille. Nicht der Sonne wegen, die scheint so oder so. Aber der Prunk in den antiken Königsstädten Rabat, Fès, Meknès und Marrakesch geht auf die Sehnerven, und die brauchst du noch auf der Straße der Kasbahs, im Ziz-Tal des Hohen Atlas, in den Saharadünen…
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Salam!
Abendessen



Über Casablanca nach Rabat
Frühstück


Das Dawliz Rabat Resort & Spa ist unmittelbar am Bou Regreg gelegen, welcher das Symbol der Verbindung zwischen den Partnerstädten Rabat und Salé darstellt. In der Ferne kannst du sogar einen Blick auf den Hassan-Turm und das majestätische Mausoleum Mohammed V. erhaschen. Die Unterkunft verfügt über komfortable Zimmer mit Balkon und Blick auf den saisonalen Außenpool. Jedes Zimmer ist stilvoll mit Ornamenten und Stoffen in zarten Farbtönen gestaltet mit viel Liebe zum Detail. Genieße internationale Küche im Restaurant Le Rocher. Lasse den Alltag hinter dir und nutze die Gelegenheit in Kultur, Kunst und Wohlbefinden einzutauchen. Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis eingeschlossen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 350 km.
Königsstadt mal drei: Rabat, Meknès und Fès
Frühstück



Eintauchen in die älteste Königsstadt Marokkos
Frühstück · Abendessen



Über den Hohen Atlas und durch das Ziz-Tal bis an den Rand der Sahara
Frühstück · Abendessen



Auf ins größte Sanddünengebiet Marokkos!
Frühstück · Abendessen · Mittagessen



Über die Straße der Kasbahs ins südliche Marokko
Frühstück · Abendessen



Ouarzazate
Frühstück · Abendessen · Mittagessen



Über Ouarzazate und Ait Benhaddou nach Marrakesch
Mittagessen · Frühstück



Magisches Marrakesch
Frühstück



Abflug und Ankunft zu Hause
Frühstück



Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Discover Airlines nach Marrakesch und zurück (Buchungsklasse T)
- Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
- Reiseminibus mit Klimaanlage sowie Wüstenfahrten im Geländewagen an den Tagen 6 und 7
- 10 Übernachtungen in Hotels und Gästehäusern (Riads) sowie in einem komfortablen Zeltcamp in der Sahara
- Täglich Frühstück, 5 x Mittagessen, 6 x Abendessen
- Zukunft gestalten in der Fraueninitiative Taouabil Tifoultoute
- Kochkurs in Ouarzazate
- Eintrittsgelder
- 72 m² Regenwald auf deinen Namen
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
- Garantierte Durchführung aller Termine
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- Einzelzimmer:
- Zubringerflüge nach/ von Frankfurt: ab
- Sitzplatzreservierung: ab
- Business Class: (Buchungsklasse Z) ab
- Verlängerung 2 Tage Marrakesch
- Verlängerung 3 Tage Essaouria ab
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Reisetermine im Oktober 20266 Termine
Reisetermine im November 20269 Termine
Reisetermine im Dezember 20263 Termine
Reisetermine im Februar 20274 Termine
Reisetermine im März 202711 Termine
Reisetermine im April 202710 Termine
Reisetermine im Mai 20274 Termine
Reisetermine im Juni 20271 Termine
Reisetermine im September 20275 Termine
Reisetermine im Oktober 20279 Termine
Reisetermine im November 20274 Termine
Reisetermine im Dezember 20272 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
Station Nr. 1 (1,2. Tag)
So ein Nickerchen kann nicht schaden auf deinem Flug von Frankfurt bis nach Marrakesch 1. Sicher ist, dass der Traum auch nach dem Aufwachen weitergeht: vorn die Palmen, dahinter der schneebedeckte Atlas. Dann ruckeln wir uns erstmal in der Märchenwelt zurecht, und wenn du willst, kannst du auch schon in das abendliche Flirren der roten Stadt eintauchen. Aber keine Sorge, wir kehren zurück. Am Morgen machst dich über Casablanca auf den Weg nach Rabat 2, der jüngsten Königsstadt Marokkos. Das Merinidische Portal, der Hassan-Turm, das prunkvolle Mausoleum von Mohammed V., die Kasbah des Oudaias mit ihrem Andalusischen Garten und so weiter. Es können nur Stippvisiten sein, denn die UNESCO hat kurzerhand die gesamte Altstadt zum Weltkulturerbe erklärt.
Station Nr. 2 (3. Tag)
Die Ehre, ein Weltkulturerbe zu sein, sagt noch nichts über den Erhaltungszustand, und die Ruinen von Volubilis sind ein Paradebeispiel dafür. Zumindest der Caracalla-Bogen, das Kapitol, die Basilika, der Tempel des Jupiter, die herrlichen Mosaiken zeugen von hoher Kunstfertigkeit der Berberinnen und Berber, bevor Volubilis geschleift und ein Großteil seines Marmors nach Meknès 3 entführt wurde. Dort war es im wahrsten Sinne des Wortes gut angelegt, denn Meknès gilt als das Versailles Marokkos, seine Souks als die schönsten und ursprünglichsten, das Grabmal Moulay Ismails als unübertroffen prachtvoll, und vom Stadttor Bab Mansour bis zum Königspalast ist der gesamte Rest eine einzige Augenweide.
Station Nr. 3 (3. Tag)
Fès 4 ist die älteste der Königsstädte. Von der Festungsanlage Borj Sud geht der Blick über die ganze Stadt, hinter deren Altstadtmauern sich traditionell die Kasbah befindet. Alle Gerüche des Orients sind hier versammelt. Gewürze, von denen du noch nie gehört hast, sind zu dekorativen Kegeln aufgehäuft, und getrocknete Duftblüten in schreienden Farben werben um deine Gunst. In den Soukgassen wird gewebt, gegerbt, gefärbt, gedrechselt, geschmiedet und gestichelt, was das Zeug hält. Und zwischendrin grillen Hammelkoteletts, dass du die Hand vor Augen nicht mehr siehst. Dass es am Abend ebenfalls Hammelkoteletts gibt, ist nicht garantiert. Aber sicher ist, dass wir die Einladung einer marokkanischen Familie zum Abendessen annehmen werden.
Station Nr. 4 (5. Tag)
Hast du eigentlich schon die Alpen bemerkt, die auch im Sommer mit schneeweißer Zipfelmütze das ferne Panorama der Königsstädte bilden? Sie heißen nur anders, nämlich Kleiner Atlas, Mittlerer Atlas und Hoher Atlas. Zuerst sind es noch ausgedehnte Zedernwälder, wo sich Makaken von Ast zu Ast schwingen, dann wird die Luft dünner und die Landschaft felsiger. Der Hohe Atlas wirft seine Schatten voraus, was wörtlich zu nehmen ist und im Ziz-Tal 5 zu Landschaftsformationen führt, die ohne Übertreibung künstlerisch wertvoll genannt werden können. Atemberaubend würde auch passen. Die Sahara pflegt den Sand, den sie nicht braucht, gelegentlich hier zwischenzulagern, wofür die Dünen von Erg Chebbi ein unwiderlegbares Zeugnis geben. Dazu morgen mehr, aber ein Vorgeschmack darf schon sein, im Riad Madu : Berberstil, mit Tadelakt geputzte Wände und Kacheln in warmen Wüstenfarben erzeugen wie seine marokkanischen Spezialitäten den Wunsch nach mehr.
Station Nr. 5 (6. Tag)
Die Wüste lebt, auch wenn wir an diesem frühen Morgen die Einzigen sind, die ihre Spuren in die glatt gepusteten Sandberge ziehen. Zeit spielt für die Sahara keine Rolle, sie verändert ihr Gesicht lautlos mit dem Gang der Sonne, und wenngleich Erg Chebbi 6 als die Wüstenlandschaft mit den größten Wanderdünen Nordafrikas gilt, Nordic Walking kannst du das bei dem Tempo nicht nennen. Mit der Ruhe eines Berber-Nomaden genießen wir im Zeltcamp Jaimas Madu das Zeitlupen-Schauspiel aus Farben und Formen, bis die dunkelblaue Nacht den Vorhang für einen Sternenhimmel aufzieht, der es auch verdient hätte, Weltnaturerbe zu werden.
Station Nr. 6 (7. Tag)
Bisher ist die Sonne nach jedem Untergang wiedergekommen. Doch wie im Erg Chebbi hast du das noch nicht erlebt. Glaube uns: Früh aufstehen lohnt sich. Die Straße der Kasbahs 7 führt uns anschließend durch ein Abenteuerland zwischen Geisterbahn und Rosengärten. 300 Meter senkrecht hoch und überhängend sind die Felswände der Todra-Schlucht, aber da musst du durch, um ins gelobte Land zu kommen. Romantische Minidörfer unter Palmenhainen – und dann die Rosen. Die Oase El-Kelaa des M’Gouna ist voll davon, was ihr den Namen Rosenstadt und mit Rosenöl und Rosenwasser im wahrsten Sinne des Wortes eine florierende Existenz beschert hat.
Station Nr. 7 (8. Tag)
Am nächsten Morgen geht es für dich mit einem gemütlichen Spaziergang durch die Berberstadt Ouarzazate 8 weiter. Gar nicht weit weg besuchen wir eine Fraueninitiative, die dabei hilft Wege in eine selbstbestimmte Zukunft zu finden. Es wird genäht, gebacken und gewebt. Und gelacht sowieso. Bevor du dann am Abend dein Haupt zur Ruhe bettest, kannst du noch das Pflanzen eines Dattelbaums von deiner To-do-Liste streichen.
Station Nr. 8 (9. Tag)
Die Burg der Burgen trägt den Namen Ait Benhaddou 9, und die hast du bestimmt schon mal gesehen. »Sodom und Gomorrha«, »Lawrence von Arabien« oder »Gladiator« heißen Hollywoods Sandalenfilme, die in dem Weltkulturerbe gedreht wurden. Die Wettkampfarenen vor dem Eingangsportal der rostroten Lehmbauten wurden sorgsam umgebaut, damit es nicht so auffiel, aber der Rest war kostensparend in allen Filmen gleich. Und Requisiten, die nicht so recht in die Berberszenerie passten, wurden etwas abseits aufgebaut und nach Drehschluss einfach stehen gelassen. So erklärt es sich, dass du mitten im Hohen Atlas an einer – natürlich trockenen – amerikanischen Tankstelle vorbeikommen kannst. Kaum zu fassen, aber ein prima Training für die nächsten zwei Tage, denn auch da wirst du dir manches Mal die Augen reiben. Gleich hinter dem Tizi-n’Tichka-Pass, in der Berbersprache die »gefährliche Bergweide«. Und die müssen es wissen.
Station Nr. 9 (10,11. Tag)
Dann holen wir nach, was wir uns am Anfang für Marrakesch 10,11 aufgehoben haben. Was unverzichtbar ist, schauen wir uns gemeinsam an. Alles wird überragt vom Minarett der Koutoubia-Moschee, durch die Medina geht es bis zum blinkenden Bahia-Palast. Nicht wenig deiner Energie verlangt dabei das Gassenlabyrinth des mittelalterlichen Souks, wo Färberinnen und Färber barfuß in ihren Bottichen stehen, Schnabelpantoffel genäht und hinter undurchdringlichen Qualmwolken Spieße aus Hammelhack gebraten werden. Wir enden am Djemaa-El-Fna-Platz. Mit uns trudeln die Trommlerinnen und Trommler auf dem Platz der Gehenkten ein und geben mit ohrenbetäubendem Getöse das Startsignal für die tägliche Zwölf-Stunden-Party. Ob du bleibst, entscheidest du selbst. Lohnen würde sich die lange Nacht: Schlangenbeschwörer, Feuerschluckerinnen, Märchenerzähler, Schneckenköche, Wahrsagerinnen, Akrobatinnen und fliegende Händler. Du brauchst ein neues Gebiss? Hier wirst du fündig, sehr günstig und wenig getragen bzw. gebissen.Frühmorgens, wenn die Trommeln verstummt sind, erwacht das Märchen Marrakesch in Zeitlupe aus seinem Traum und du schläfst dich aus auf dem Flug zurück nach Frankfurt.















Preishit!
Preishit!

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