Griechenland – Mykene
11 Tage Erlebnis-Reise
Du könntest natürlich das Orakel von Delphi befragen, wie deine Reise wird, da bist du dann allerdings schon unterwegs: vom nun wirklich in jeder Hinsicht sagenumwobenen und geschichtsträchtigen Athen in die schroffen Gebirgszüge mit seinen uralten Kirchen und Klöstern, urtüml…
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Kaliméra!




Athen erleben
Frühstück · Abendessen



Epidaurus
Frühstück



Nafplio und Mykene
Frühstück



Mit der Zahnradbahn durch die Vouraikos-Schlucht
Frühstück · Abendessen



Delphi
Abendessen · Frühstück



Die Meteora-Klöster
Frühstück



Rund um die Vikos-Schlucht
Mittagessen · Frühstück



Tierschutz bei Arcturos
Frühstück · Abendessen



Über Edessa und Naoussa nach Thessaloniki
Frühstück · Abendessen



Zurück nach Hause
Frühstück



Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Lufthansa nach Athen und zurück von Thessaloniki
- Rail&Fly in der 1. Klasse der Deutschen Bahn zum Flughafen und zurück
- Reiseminibus mit Klimaanlage
- 10 Übernachtungen in Hotels
- Täglich Frühstück, 1 x Mittagessen, 1 x Mittagssnack, 5 x Abendessen
- Besuch einer Olivenfarm mit Verkostung
- Zahnradbahnfahrt von Diakopto nach Kalavryta
- Besichtigung der Meteora-Klöster
- Weinverkostung in Naoussa
- Tierschutz bei Arcturos erleben
- Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- 62 m² Regenwald auf deinen Namen
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
- Garantierte Durchführung aller Termine
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- Einzelzimmerzuschlag: ab
- Zubringerflüge nach/von Frankfurt: ab
- Verlängerung 4 Tage Griechenland Ägäis: ab
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
Reisetermine im März 20271 Termine
Reisetermine im April 20272 Termine
Reisetermine im Mai 20273 Termine
Reisetermine im September 20274 Termine
Reisetermine im Oktober 20271 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
- Athen und die Akropolis
- Mit der Zahnradbahn durch die Vouraikos-Schlucht
- Ölverkostung auf einer Olivenfarm
- Blick in die Zukunft beim Orakel von Delphi
- Die schwebenden Klöster von Meteora
- Besuch beim Bärenschutzprojekt
Station Nr. 1 (1.. Tag)
Kalispéra! Es ist deutlich wärmer als zu Hause, als du nach weniger als drei Stunden Flug am frühen Abend herzlich von deiner Reiseleitung in Athen 1 begrüßt wirst. Die Eule hast du zu Hause gelassen, und um die Stadt musst du dich auch nicht kabbeln wie einst Athene und Poseidon. Im Gegenteil: Das Gewusel der immer noch vom alten Stein gewärmten Straßen und Gassen inmitten des historischen Zentrums nimmt dich sofort gefangen, erst recht in der urigen Taverne um die Ecke. Mäßigung lautet jedoch das Gesetz der Stunde, denn morgen ist auch noch ein Tag. Und wie heißt es doch so schön bei Menander: »Oft bringt ein Tag, worauf man sonst ein Jahr lang wartet.«
Station Nr. 2 (2.. Tag)
Nachdem nämlich eine Hand die andere gewaschen hat und beide das Gesicht, wird Athen 2 erobert. Keine Sorge, daran ist die Stadt seit Jahrtausenden gewöhnt. Viel zu sehen gibt es nicht und nach einer halben Stunde sitzen wir wieder bei Nektarios, dem teuflisch netten Kellner von gestern Abend. Das hättest du wohl gern. »Dies ist Athen, einst Theseus’ Stadt« ist auf dem Hadrianstor in Stein gemeißelt, am Eingang zum Olympieion, einem der größten Tempel der alten Zeit. Na gut, ein paar Säulen fehlen, die hat Sulla mit nach Rom genommen, der Schuft. Allerspätestens wenn du vom Pnyka-Hügel auf den Parthenon blickst, weißt du, dass »Akropolis« kein Gebäude, sondern den ganzen Hügel bezeichnet. Auf den Pfaden von Sokrates, Aischylos und Sophokles dann die nächste Erleuchtung: Die antike Agora, vor 2.400 Jahren eine Art Mischung aus Wahlbüro, Rathaus und Gemischtwarenhandel, ist die Wurzel politischer Selbstbestimmung und Demokratie. Nach dem Besuch des Akropolis-Museums stellst du dann fest, dass Nektarios nicht der einzige nette Kellner Athens ist, ein griechisches Restaurant kein Pappmaché-Gewölbe braucht und Livemusik beim Essen durstig macht.
Station Nr. 3 (3.. Tag)
Athen, auf Wiedersehn! Wenn du die Halbinsel Peloponnes erreichst, hast du den Kanal voll, und zwar im Blick. Beim Hinabsehen in die 75 Meter tiefe Schlucht dürfte dir ein bisschen schwindlig werden. Als Symbol der Weisheit, des Friedens und der Fruchtbarkeit eignet sich eher die Olive, das grüne Gold Griechenlands. Und falls du bereits ein Kind gezeugt und ein Haus gebaut hast, kannst du auf der Olivenfarm in Ligourio den gepflanzten Baum auch noch abhaken und dich dann bei der Verkostung ganz entspannt zurücklehnen. Dass die Entspannung des Geistes auch den Körper gesunden lässt, war schon vor 2.500 Jahren in Epidaurus klar, dem Wallfahrts- und Kurort. Hier wurden sogar Besuche von Theater- oder Sportveranstaltungen zur Heilung empfohlen. Burn-out? Dort drüben im Stadion läuft Bayern gegen Schalke. Laktose-Intoleranz? Dann einmal nach links bitte ins Theater zu Aischylos’ Orestie. Und anschließend nimmst du einfach die schöne Panoramastraße nach Nafplio 3. Die Mittelmeerluft am Argolischen Golf wird dir guttun.
Station Nr. 4 (4.. Tag)
Gegen das reichhaltige Frühstück gibt es zwei Mittel: Verzicht oder du nimmst einfach die 999 Stufen, wenn du zur Palamidi-Festung aufsteigst. Vermeide oben Vergleiche mit der Aussicht aus dem heimischen Küchenfenster! Richtig gut kennt sich das Ehepaar Evangelinos mit Vergleichen aus. Sie haben in Nafplio das einzige Komboloi-Museum der Welt aufgebaut. Das sind die kleinen Murmelkettchen, die quer durch die Jahrhunderte und Kulturen zum Zeitvertreib, Beten oder als Meditationshilfe dienten. Vermutlich hast du auf dem Weg nach Mykene so eine Kette in der Hand, wenn die endlosen Orangenplantagen der Argolis an dir vorüberziehen. Oder du versenkst dich schon in die anstehenden Mysterien von Mykene 4, wo die antiken Stars und Sternchen von Agamemnon bis Perseus ihre großen Auftritte hatten. Weltkulturerbe? Aber hallo!
Station Nr. 5 (5.. Tag)
Dass die Zahnradbahn von Diakopto weniger antik ist, nimmst du allerdings mit großer Dankbarkeit zur Kenntnis, wenn du entlang der steilen Abhänge der Vouraikos-Schlucht 5 bis nach Kalavryta hinauffährst. Und erst recht, wenn es dann weiter geht zum Kloster Mega Spileo, das hier in und an eine riesige Felswand gebaut wurde. Was an der Rio-Andirrio-Brücke so besonders ist, liest du dir lieber erst ganz in Ruhe durch, wenn du auf der anderen Seite angekommen bist, im atemberaubend schönen Bergstädtchen Arachova mit seinen historischen Steinhäusern, engen Gassen und nicht zuletzt dem griechischen Thymian-Honig.
Station Nr. 6 (6.. Tag)
Am nächsten Morgen stellst du fest, dass du nur zehn Kilometer vom Mittelpunkt der Welt entfernt bist. Wie du den findest? Kinderspiel: Laut Zeus lässt du zwei Adler an den beiden Enden der Welt losfliegen und wartest ab, wo sie zusammenprallen, also in Delphi 6. Hier setzt du eine schöne Aktrice unter Drogen, lässt diese ein paar Orakel an ausgewählte Berühmtheiten verteilen und von Schreiberlingen dokumentieren. Dann rufst du bei der UNESCO an. Ewiger Ruhm ist dir gewiss. Wir können dir in aller Nüchternheit und Bescheidenheit weissagen, dass du noch viele Jahre von diesem Besuch in Delphi erzählen wirst.
Station Nr. 7 (7.. Tag)
Falls du geglaubt haben solltest, dass es am nächsten Tag genauso spektakulär weitergeht, hast du vollkommen recht. Als es darum ging, ob die schwebenden Meteora-Klöster 7 jetzt Naturwunder oder Weltkulturerbe seien, hat sich wieder mal die UNESCO durchgesetzt. Die Mönche haben dafür tonnenweise Baumaterial für ihre Klöster – und sich selbst – mit Seilwinden auf die bis zu 500 Meter hohen Sandsteinfelsen gehievt. Später in Ioannina lässt du den Gelüsten nach fangfrischen Leckerbissen aus dem Pamvotida-See freien Lauf – QUAAK – und ergötzt dich an der wunderschön orientalischen Atmosphäre der Altstadt. Wieso orientalisch? Schön, dass du fragst: Merke dir den Namen Ali Pascha. Den kannst du zwar nicht mehr persönlich ins Kreuzverhör nehmen, aber das Museum auf der Insel hält nach einer kleinen Bootsüberfahrt einige Antworten zum »Löwen von Ioannina« bereit. Nachdem du die Geschichte mit Ali Paschas Kopf verdaut hast, beziehst du dein Zimmer in einem der drei traditionellen Herrenhäuser des Aberratio Boutique Hotel. Vermutlich bist du aber ganz fix wieder auf der Terrasse, um den Schäfchenwolken beim sanften Vorbeischweben über den majestätischen Bergen zuzusehen. Aber bloß nicht anfangen zu zählen, geschlafen wird drinnen!
Station Nr. 8 (8.. Tag)
Glückwunsch, du bist ohne Abdruck des Terrassenstuhls am Rücken erwacht und schon auf Zeitreise in die Zagoria-Dörfer der Vikos-Schlucht 8. Menschenleere Gebirge, wo höchstens Ziegen, Schafe oder Wildpferde deinen Weg kreuzen. Die Bären und Wölfe halten sich diskret im Hintergrund. Warum diese ursprünglichen Bergdörfer sogar Kriege ohne Schaden überstanden haben und immer noch so aussehen wie vor Hunderten von Jahren? Weil hier einfach nichts zu holen war. Wie viel nichts allerdings sein kann, zeigt dir Frau Lena, die in Elafotopos eine Mischung aus Pension, Biobauernhof und Weberei betreibt. Und doch geschieht hier nichts mit Hektik, sondern im Gleichklang mit den Jahreszeiten und dem täglichen Lauf der Sonne. Und worin so ein Leben mündet, das mundet dir, bevor du dich auf den Weg nach Papingo machst, begleitet von der Kulisse mit Bergen, Schluchten, aus der Zeit gefallenen osmanischen Bogensteinbrücken und natürlich den Schäfchenwolken, die am Abend wieder versuchen, dich auf der Terrasse in den Schlaf zu schweben.
Station Nr. 9 (9.. Tag)
Trotzdem wieder ins Bett geschafft? Hervorragend! Begleitet von herrlichen Aus- und Einblicken in den Bergen führt dein Weg entlang des vielleicht geheimsten Nationalparks Europas, dem Pindos-Nationalpark. Hier geht es bis auf 2.000 Meter hinauf. Ganz in der Nähe von Nymfaio besuchst du die Tierschutzorganisation Arcturos 9, die sich vor allem um Wölfe und Bären kümmert. Und der Bär ist ja schließlich nicht nur irgendein Tier. Schon das benebelte Orakel von Delphi riet dem schönen Kephalos, sich mit einer Bärin zu vereinigen. Du merkst selbst: Es wird langsam Zeit, in die Zivilisation zurückzukehren. Wir beginnen damit in Florina, wo in deiner Unterkunft eine Piano-Bar und der kleine Spa-Bereich schon die Rückkehr in die moderne Welt einläuten.
Station Nr. 10 (10.. Tag)
In Edessa musst du allerdings am Morgen einen kleinen Rückschlag in Kauf nehmen, die Wasserfälle sind auch wieder ziemlich naturlastig. Versuchen wir es mit einer gesunden Mischung aus Natur und Kultur: Denn »Griechischer Wein« ist nicht nur ein Schlager, der Udo Jürgens eine Audienz beim griechischen Ministerpräsidenten einbrachte, sondern vor allem viel besser als viele glauben. Und weil Herr Yiannis, der Winzer aus den Weinbergen von Naoussa, lange der international beachtete Bürgermeister Thessalonikis 10 11 war, schaust du dir die ehemalige Kulturhauptstadt Europas gleich mal genauer an. Aber so schön die alten Gassen, Kirchen und Märkte auch sein mögen, es macht sich schon beim Spaziergang ein wenig Wehmut breit, weil hier deine Reise endet. Dagegen feierst du beim gemeinsamen Abendessen an, egal ob du noch ein paar Tage an der Ägäis dranhängst oder am nächsten Morgen vom Flughafen in Thessaloniki den Heimweg antrittst.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.


















Preishit!



