Spanien – Costa Verde
11 Tage Erlebnis-Reise
Der Anfang ist da, wo der Jakobsweg aufhört, am Ende der Welt. Das andere Spanien mit der raueren Seele und dem vielleicht noch größeren Herz? Wilde Küsten küssen das Meer, in Saragossa küssen die Pilgernden eine Säule. Unter der Brücke schlafen in Bilbao, kann so schön sein u…
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Willkommen in der Hauptstadt Galiciens!




Santiago de Compostela und Fisterra
Frühstück · Abendessen



Über Betanzos bis nach Ribadeo
Frühstück



Entlang der Costa Verde
Mittagessen · Frühstück



Auf kultureller und kulinarischer Reise in Asturien
Frühstück



Santillana del Mar
Frühstück



Bilbao
Frühstück



Das Baskenland und die Rioja-Region
Frühstück · Mittagessen



Saragossa
Frühstück



Barcelona und Antoni Gaudí
Frühstück



Abschied nehmen
Frühstück



Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Lufthansa nach Santiago de Compostela und zurück von Barcelona
- Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
- Reiseminibus mit Klimaanlage
- 10 Übernachtungen in Hotels und in Gästehäusern
- Täglich Frühstück, 2 x Mittagessen, 2 x Snack, 2 x Abendessen
- Fahrt im Schnellzug von Saragossa nach Barcelona
- Bootsfahrt auf dem Ría de Ribadeo
- Besuch einer Sidrería mit Apfelweinverkostung
- Käseverkostung in Cabrales
- Besuch des Guggenheim-Museums in Bilbao und der Sagrada Família in Barcelona
- Besuch einer Bodega mit Weinbergbegehung und Weinverkostung in der Rioja-Region
- Eintrittsgelder
- 63 m² Regenwald auf deinen Namen
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
- Garantierte Durchführung aller Termine
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- Einzelzimmerzuschlag: ab
- Zubringerflüge nach/von Frankfurt: ab
- Verlängerung 2 Tage Barcelona ab
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
Reisetermine im April 20273 Termine
Reisetermine im Mai 20274 Termine
Reisetermine im Juni 20272 Termine
Reisetermine im Juli 20272 Termine
Reisetermine im August 20274 Termine
Reisetermine im September 20273 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
- Pilgerziel Santiago de Compostela
- Traumhafte Küstenlandschaft der Costa Verde
- Barcelona mit der Sagrada Familia
- Guggenheim Museum in Bilbao
- Besuch einer Bodega in den Rioja-Weinbergen
- Steinzeitliche Malerei in der Höhle von Altamira
Station Nr. 1 (1,2. Tag)
Du bist dann mal weg. Und zwar ziemlich weit. Viel weiter westlich kommst du nämlich in Europa nicht als bis Santiago de Compostela12, wo deine Reiseleitung dich vielsprachig begrüßt. Und keine Sorge, die Hauptstadt Galiciens mag der Fixpunkt des entbehrungsreichen Jakobswegs sein, aber Mangel ist hier Mangelware. Das fällt dir schon auf, wenn du dich bereits an der Rezeption des Pazo de Altamira fragst, ob das hier nun eigentlich ein Hotel oder ein Museum ist. Ein paar Meter bis zur Kathedrale spazieren oder in einem kleinfeinen Restaurant gleich der Tapas-Völlerei hingeben, das entscheidest nur Du allein.Am Morgen bist du dann froh, dich gestern für das leibliche Wohl entschieden zu haben. Wobei auch ein nochmaliger Gang durch das Gewirr der Altstadtgassen staunenswert bleibt, vorbei an den Portalen der barock gekleideten Kathedrale und dem Raxoi-Palast. Weltkulturerbe? Na klar, genauer gesagt sogar die gesamte Altstadt. Festes Schuhwerk ist heute besser, auch wegen der kleinen Wanderung in Fisterra bis zur Costa da Morte: Das hiesige Ende der Welt ist schöner, als man denkt – Atlantikromantik satt, mit seelenstreichelndem Blick auf weiße Sandstrände und zerklüftete Küsten.
Station Nr. 2 (3. Tag)
Nach dem Ende der Welt kommt Pazo de Faramello. Unverschämt schön, diese Adelswohnsitze. Prachtvoll ohne Prunk. Genauso wie Betanzos, die kleine Stadt, beschützt von der Heiligen Dreifaltigkeit. Nach einem edlen galicischen Rebensaft schippern wir beschwingt den fjordartigen Ría de Ribadeo entlang, bevor du in Ribadeo 3 durch das Panoramafenster deiner Unterkunft beobachtest, wie kleine buntbetuchte Segelboote gemächlich den Heimathafen ansteuern.
Station Nr. 3 (4. Tag)
Costa Verde 4 - da ist sie, die grüne Küste! Irgendwie zurückhaltender als anderswo in Spanien. Luarca versucht sich zu verstecken, schafft es aber nicht. Die weißen Häuser des verwinkelten Städtchens drängeln sich um die Mündung des vielfach und wunderschön bebrückten Flusses. Potzblitz, die sind ja tatsächlich grün, diese Steilküsten. Cudillero kommt dir winzig vor, terrassenartig klettern an der kleinen Bucht die bunten Häuser mit Terrakottadächern in die Höhe. Beim Blick über die Fischerboote auf dem sonnenglitzernden Wasser kommen dir die Farben bekannt vor. Blau, türkis, orange – das sind doch die gleichen Farben wie bei den Häusern. Jedes Haus ein Boot, scheint es. Plitschplatsch.
Station Nr. 4 (5. Tag)
Buenos días. Im Wappen von Oviedo 5 wird mitnichten tiefgestapelt: »Sehr Edle, sehr Treue, Verdienstvolle, Unbesiegte, Heldenhafte, Gute« steht da geschrieben. Na, das willst du doch mal sehen. Fein, UNESCO-Welterbe haben sie. Und, wie es sich gehört, die Kathedralenspitze ist der höchste Punkt der Stadt. Vom Sohn Gottes findest du hier Dornen aus der Krone, Splitter des Kreuzes und ein Schweißtuch. Darauf sollten wir anstoßen. Und zwar in der Sidrería, wo du alles über Apfelwein lernst. Das ist aber nur die Spitze des Apfelberges. Noch mehr zu schmecken gibt es im Nationalpark Picos de Europa mit seinen schroffen Gipfeln, grünen Hügeln und Bergstraßen. Dort ist alles Käse. Und was für welcher. Die Manufakturen in Calabres lassen ihn in feuchten Höhlen auf 1.000 bis 1.500 Metern reifen. Ob der da nicht schimmelt? Natürlich, das ist doch der Sinn der Sache. Nicht den Hauch eines Schimmelflecks wirst du hingegen im Sobrellano-Palast finden und erst recht nicht im La Casona de Revolgo in Santillana del Mar. Buenas noches.
Station Nr. 5 (6. Tag)
Nein, Santillana del Mar 6 liegt nicht am Meer.Wohnt hier wer oder ist das eine mittelalterliche Kulisse? Uralte Klöster, Kirchen, Fachwerk und Pflastersteinwege wohin du schaust. Obwohl »uralt« ist relativ, gerade hier bei den Altamira-Höhlen, wo schon vor 15.000 Jahren Wildschweine, Bisons, Hirsche und Pferde an die Wände gemalt wurden. Dagegen ist natürlich der Rest neumodischer Kram: die blitzende Pracht im Sobrellano-Palast und selbst Santander mit den Stränden, Häfen und Buchten an der kantabrischen Küste.
Station Nr. 6 (7. Tag)
Du wachst unter der Brücke auf. Allerdings nicht, weil du es gestern in Santander zu bunt getrieben hast, sondern weil du im Herrenhaus von Manuel Calvo y Aguirre bist. Und an der Brücke, die in Bilbao 7 steht, hängt die älteste Schwebefähre der Welt – Weltkulturerbe. Die einst freudlose Industriestadt hat sich in ein flirrendes Zentrum des Baskenlandes verwandelt. Der berühmte Bilbao-Effekt begann mit dem Guggenheim-Museum . Was haben die Menschen anfangs geschimpft über den blasierten Kunstquatsch und das absurde Gehry-Gebäude. Nun ja, nachher ist man immer klüger. Wie auch du nach den baskischen Pintxos in der Bilbaoer Altstadt. Tortilla de Patatas oder doch die Sardellen auf Serrano-Schinken und Ziegenkäse? Irgendwann bist du satt, doch gegen den selbst erwanderten Augenschmaus gibt es nichts einzuwenden, bevor es zurück unter die Brücke geht.
Station Nr. 7 (8. Tag)
Die Baskinnen und Basken lieben ihre Freiheit, ihre Mützen und natürlich ihren Wein. Dass sie auch schöne Gebäude mögen, ist in der baskischen Hauptstadt Vitoria-Gasteiz kaum zu übersehen: Paläste und Herrenhäuser, Kathedralen und mit Arkaden gesäumte Plazas. Nicht weniger beeindrucken dich die berühmten Rioja-Weinberge 8 vor den Toren der Stadt. Nach der Begehung des Weinkellers und der Verkostung weißt du Bescheid über Tempranillo, Rioja Alta, Baja, Alavesa und Garnacha Blanca. Und zum Glück musst du danach einfach nur ein paar Treppen rauf, um in dein Bett zu fallen.
Station Nr. 8 (9. Tag)
Auf dem Weg nach Saragossa9 weinen wir dem Wein einige Tränen nach. Doch der Aljafería-Palast hält für dich schon tausendundein Trostpflaster bereit! Er steht, von außen wuchtig, mit maurischen Mauern geschützt, ein wenig ab vom Schuss, sein unbedachter Innenhof mit Orangenbäumen und zart verzierten Säulengängen aufgehübscht. Das war nur der Anfang. Du wandelst durch die Gassen und erhabenen Prachtstraßen der Stadt, pausierst an stillen Plazas mit plätschernden Springbrunnen und fragst dich, warum eigentlich alle immer nur nach Madrid, Sevilla und Barcelona wollen.
Station Nr. 9 (10,11. Tag)
Okay, Barcelona 10 11 mit dem Schnellzug fix erreicht, ist jetzt auch nicht soo schlecht. Na gut, es ist sensationell. Gaudís Bibel aus Stein, die Sagrada Familia ist nach 140 Jahren trotzdem noch nicht fertig. Sein Kunde habe keine Eile, sagte der Architekt. Welcher Kunde? Gott. Die Gebäude für weltliche Auftraggeber sind so fertig wie beeindruckend, doch längst nicht alles, was dich für Barcelona begeistert. Auf der Rambla wird gegaukelt, gesungen, spaziert oder einfach nur geschnattert. Stimmt ja, das Mittelmeer gibt es hier auch noch. Nachdem du dann genau das getan hast, was du hier schon immer tun wolltest, gibt es noch ein katalanisches Festmahl mit allem Drum und Dran. Und falls du nicht noch ein paar Tage bleiben willst, fliegst du nach der folgenden Nacht in die Heimat zurück.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.













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