Namibia – Etosha
Namibia Rundreise
Am Anfang war nichts außer dem roten Sand der Namib. 80 Millionen Jahre lang. Und dann kam alle paar tausend Jahre eine Natursensation nach der anderen hinzu. Die höchsten Dünen der Welt im Sandmeer Sossusvlei, der tiefste Canyon am Fish River, die Diamanten im Atlantiksand vo…
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Endlich los!




Willkommen in Namibia!
Abendessen



Farmleben auf Ouhave und Otjozondjupa-Region
Frühstück · Mittagessen · Abendessen



In den Etosha-Nationalpark
Frühstück · Abendessen



Tierreicher Etosha-Nationalpark
Frühstück · Abendessen



Etosha-Park und Fahrt ins Erongo-Gebirge
Frühstück · Abendessen



Felszeichnungen und San
Frühstück · Abendessen



Vom Erongo ans Meer
Frühstück



Swakopmund for you!
Frühstück



Von Swakopmund über Walvis Bay in die Wüste
Frühstück · Abendessen



Die Dünen am Sossusvlei
Abendessen


Vom Namib-Naukluft-Nationalpark zum Sperrgebiet
Frühstück · Abendessen



Kolmanskop und Lüderitz
Frühstück · Abendessen



Gewaltiger Fish-River-Canyon
Frühstück



Vom Fish-River-Canyon in die Kalahari
Frühstück · Abendessen



Farmleben in der Kalahari
Frühstück · Abendessen · Mittagessen



Wildpark Onjala
Frühstück · Abendessen



Auf Wiedersehen in Namibia
Frühstück



Wieder daheim




Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Discover Airlines nach Windhoek und zurück (Buchungsklasse L)
- Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
- Reiseminibus / Safaribus mit Klimaanlage
- 16 Übernachtungen auf Gästefarmen, in Lodges und in einem Gästehaus
- Täglich Frühstück, 5 x Mittagessen, 13 x Abendessen
- 3 Safaris im Etosha-NP, 1 Safari im offenen Geländewagen im Wildpark der Onjala Lodge, 1 Safari zu Fuß im Wildpark der Onjala Lodge
- Buschwanderung mit den San im Erongo-Gebirge
- Besuch in der J.-P.-Brand-Grundschule oder im Landwirtschaftsprojekt Better World
- Treffen mit den Frauen von Penduka
- Besuch der Onjala-Sternwarte
- Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- 253 m² Regenwald auf deinen Namen
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- Panorama Suite in der Onjala Lodge: DZ €
- Zubringerflüge nach/von Frankfurt: ab p.P. €
- Sitzplatzreservierung auf dem Langstreckenflug: ab
- Linienflug in der Premium Economy Class
- Linienflug in der Business Class
- Vorprogramm Victoria Fälle
- Vorprogramm Kapstadt & Umgebung
- Nachprogramm Kapstadt & Umgebung
- Nachprogramm Onjala Lodges
- Verlängerung Mauritius ab Windhoek
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
Reisetermine im Oktober 20269 Termine
Reisetermine im November 20269 Termine
Reisetermine im Dezember 20263 Termine
Reisetermine im Januar 20273 Termine
Reisetermine im Februar 20272 Termine
Reisetermine im März 20275 Termine
Reisetermine im April 20276 Termine
Reisetermine im Mai 20279 Termine
Reisetermine im Juni 20278 Termine
Reisetermine im Juli 20279 Termine
Reisetermine im August 202714 Termine
Reisetermine im September 202713 Termine
Reisetermine im Oktober 202713 Termine
Reisetermine im November 20275 Termine
Reisetermine im Dezember 20272 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
Station Nr. 1 (1,2. Tag)
Start vor Nacht in Frankfurt 1 und Landung, wenn in Windhoek 2 die Sonne aufgeht. Hier bilden gestern und heute eine beispiellose Symbiose: die Christuskirche, der Tintenpalast, der historische Bahnhof. Und heute? Heute die Vorfreude auf das, was kommt. Bevorzugt in liegender Haltung. Am Pool unter Palmen im Ouhave Country Home . Und Besitzer Hans Sohrada wäre nicht der grandiose Gastgeber, der er ist, wenn es nicht irgendwann heißen würde: Essen ist fertig.
Station Nr. 2 (3,4. Tag)
Nur wenige Stunden entfernt warten einige Hunderttausend Wildtiere auf uns. Da steht vom Afrikanischen Elefanten bis zur Zwergmanguste alles parat, was zusammen die unvorstellbare Menge von 581 Tierarten ergibt. Etwa auf halber Strecke liegt in der Otjozondjupa-Region 3 die Frans Indongo Lodge , mit wundervollen Plätzchen am Pool, um von morgen zu träumen, wenn wir das Tierparadies des Etosha-Nationalparks 4 betreten werden. Steppenzebras grüßen am Straßenrand. Schwarznasenimpalas wittern interessiert, wer da kommt. Der Rothalsfalke verkündet lautstark unsere Ankunft, und das Erdmännchen macht den Wegweiser in Richtung des Etosha Safari Camps , wo wir im Goldschimmer der untergehenden Sonne eintreffen. Gute Nacht in einer Welt, die dich ab jetzt nicht mehr loslässt.
Station Nr. 3 (5. Tag)
Wer will, darf ausschlafen, aber wer will das schon? Packe deine Kamera ein, es geht ans Wasser. Denn Wasser – und sei es nur ein Tümpel – bestimmt den Lebensrhythmus im Etosha-Nationalpark 5. Die offene Vegetation gibt den Blick frei auf Elefanten, Antilopen, Giraffen, Zebras und mit etwas Glück auch auf Löwen und Leoparden, die gern das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden und ein paar Liter Wasser mit einem Streifengnu hinunterspülen. Oder umgekehrt, je nachdem. Wir führen dich zu den besten Motiven und geben dir aus sicherer Distanz das einzigartige Gefühl, ein Teil der Wildnis zu sein.
Station Nr. 4 (6,7. Tag)
Du kannst dich nicht losreißen von diesem Schauspiel? Also gut, Zugabe. Wie bestellt, vollzieht sich an den Wasserstellen der Dornbuschsavanne das jahrtausendealte Ritual: erst die Dicken, dann die Starken, dazwischen die Frechen und was übrig bleibt den Kleinen. Und wer sorgt für unser leibliches Wohl? Das machen Deike und Harald Rust auf der Gästefarm Omandumba im Erongo-Gebirge 6 7. 170 Millionen Jahre hat die Natur gebraucht, um aus Lavaströmen eine bis zu 400 Meter hohe zerklüftete Granitlandschaft zu zimmern. Ein Meer der Ruhe und mittendrin unsere Gästefarm mit Logenplatz für filmreife Sonnenuntergänge. Omandumba ist ein Juwel, und das hat nicht nur mit der Herzlichkeit der Menschen zu tun. Schon das Frühstück offenbart die Vorzüge eines echten namibischen Farmlebens. Aber was wirst du erst zu den prähistorischen Felszeichnungen sagen, eine Art privates Twyfelfontein, und selbst die San, mit 20.000 Jahren die älteste Bevölkerungsgruppe des südlichen Afrika, sind auf dem riesigen Farmgelände zu Hause. Feuer machen ohne Feuerzeug, Fallen legen, Fährten lesen, mit Pfeil und Bogen jagen: eine Zeitreise in die Vergangenheit.
Station Nr. 5 (8,9. Tag)
Egal, wie gut das Frühstück mit Wildrauchfleisch und frisch gebackenem Farmbrot schmeckt, die Atlantikküste gibt es schließlich auch noch. Und dort liegt das geschichtsträchtige Swakopmund 8 9 mit ehrwürdigem Rathaus und historischem Bahnhof, Amtsgericht und Hohenzollernhaus, Kristallgalerie und klassischem Brauhaus. Und mittendrin deine Hotel-Pension à la Mer , nur wenige Minuten vom Atlantik entfernt. Gehe einfach der Nase nach, du kannst nichts davon verfehlen. Zwischendurch eine optionale Katamaranfahrt in das Vogelschutzgebiet der Walvis Bay, eine Living-Desert-Tour oder zur Deckung deiner Sensationslust noch ein Rundflug bis zu den Schiffswracks in der Conception Bay sind Eindrücke, die ein Lächeln in dein Gesicht zaubern.
Station Nr. 6 (10. Tag)
Lächle einfach weiter, wenn sich zwischen Swakopmund und Walvis Bay 10 die nächsten Highlights abzeichnen: rechts das Meer, links die Dünen der Namib-Wüste und geradeaus das mit 5.000 Jahren älteste Vogelschutzgebiet Namibias, in dem sich zuweilen Hunderte Flamingos und Pelikane tummeln. Der Ausklang des Tages spricht für sich selbst: das Desert Quiver Camp . Wie ein Edelstein in der Fassung der Namib stehen die Design-Chalets im roten Wüstensand und die Liegen aufgereiht am Pool. Und am Esstisch im Freien mit aufregendem Blick in 80 Millionen Jahre Wertarbeit von Mutter Natur spazieren Spießböcke und ihre Freunde vorbei, als wäre es das Normalste der Welt.
Station Nr. 7 (11. Tag)
Schon vor Sonnenaufgang beginnt deine Tour in die überwältigende Namibsanddüne Sossusvlei 11, die ihrer Unversehrtheit und natürlichen Ästhetik wegen zum UNESCO-Weltnaturerbe erhoben wurde. Mit dem Allradshuttle bringen wir dich bis an die 350 Meter hohen Sandhaufen. Aber rauf musst du schon selbst. Höhenängstlichen bietet sich das Dead Vlei als Alternative, eine mausetote Pfanne mit 500 Jahre alten abgestorbenen Akazien, die ein Bild wie von Salvador Dalí abgeben. So spät es geht und um unvergessliche Eindrücke reicher, nehmen wir den Weg zurück durch ein Meer aus rotem Sand zu den Rundalows der We Kebi Safari Lodge . Im Architekturstil der San, mit Garten, Sonnenterrassen und Pool, dauert es nicht lange, bis du nicht mehr wegwillst, weil auch der atemberaubende Blick über die unendliche Wüste zu den Bergmassiven von Nubib und Tsaris mitgebucht ist.
Station Nr. 8 (12,13. Tag)
Es klingt wie das Ende, dabei geht es noch mal richtig los in Aus 12. Wüstenpferde, die im historischen Bahnhof auf der Suche nach einem schattigen Plätzchen waren, haben den Bungalows unserer 10.500 Hektar großen Lodge den verwegenen Namen Desert Horse Inn gegeben. Noch sind wir 1.500 Meter über dem Meeresspiegel, aber bereits am nächsten Morgen sinken wir tief, denn unser Ausflug nach Lüderitz 13 führt in die Geisterstadt Kolmanskop. Tote Hose im ehemaligen Zentrum der Diamanteneuphorie, und vom Haus des Minenverwalters bis zu den Resten der Schmalspurbahn ist Kolmanskop heute ein einziges Open-Air-Museum, wo in verlassenen Häusern mitunter der Dünensand bis zur Decke steht.
Station Nr. 9 (14. Tag)
Als die geologischen Formationen vor Millionen Jahren in die Brüche gingen, entstand ein Naturwunder Afrikas, der Fish-River-Canyon 14. 160 Kilometer lang, 27 Kilometer breit und bescheidene 550 Meter tief. Der Blick ins Erdinnere gelingt am sichersten an der Bar des Canyon Roadhouse beziehungsweise etwas später dann liegend vom Rand des hiesigen Swimmingpools. Nur zum Rundgang zwischen den 280 Millionen Jahre alten Fossilien und den »Singenden Steinen« im Mesosaurus Fossil Camp musst du wieder auf den Beinen sein. Cheers!
Station Nr. 10 (15,16. Tag)
Ein Straßenschild erübrigt sich – wenn du nur noch Rot siehst, haben wir die Kalahari-Wüste 15 16 erreicht. Wo immer das unendliche Band der leuchtend roten Dünen und das Waschbrettmuster des feinen Pulversandes ungläubiges Staunen hervorrufen, bleiben wir stehen und gehen ein paar Schritte auf rosa Wolken. Ausnahmen bestätigen die Regel, und solch eine ist der unerwartet grüne Fleck inmitten der wohltemperierten Dornbuschsavanne. Fata Morgana oder echt? Dieser zauberhafte Garten, dieses Blütenmeer, der türkisgrüne Pool, der auf deinen jauchzenden Eintritt wartet, und das vielversprechende Lächeln von Gastgeberin und Gastgeber, die dir etwas voraushaben: die Gewissheit, dass deine nun folgenden Stunden eigentlich ins Guinness-Buch der Wohlfühl-Rekorde gehören. Einen Rekord ganz anderer Art haben die Frauen von Penduka aufgestellt. Entkommen aus Unterdrückung und Abhängigkeit in der Township Katutura ist Kunsthandwerk das Markenzeichen ihrer neuen Freiheit geworden. Die Chamäleon Stiftung hat dabei geholfen.
Station Nr. 11 (17,18,19. Tag)
Ende unserer Entdeckungsreise und Beginn der Seelenbaumel-Etappe in den Verwöhnzonen der Onjala Lodge 17 18. Fast vollständig aus Naturmaterialien gebaut und mit einer der weltbesten Sternwarten ausgestattet, wird dieser Ort zum Ruhepol deiner Erinnerungen. Gelegentlich abgelenkt vom üppigen Swimmingpool, einer Massage im ZenSations Spa, einer geführten Safari zu Fuß oder einem letzten Besuch bei Oryxantilopen, Kudus, Bergzebras und Giraffen. Dann heißt es »Auf Wiedersehen«, und wir meinen es wörtlich. Mit deiner Ankunft zu Hause 19 beginnt die Vorfreude auf ein nächstes Mal, auf ein neues Abenteuer und eine neue Zeit des Glücks mit Chamäleon.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.

















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