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Reiseverlauf

Botswana – Kwando

Botswana/Simbabwe/Südafrika Rundreise

Wenn du von allem nicht genug bekommen kannst, bist du hier richtig. Wären denn die 10 Millionen Liter Wasser der Victoriafälle genug? Pro Sekunde, versteht sich. Die Heerscharen von Hippos und Elefanten am Sambesi? Die 241 Wildtier- und 340 Vogelarten im Etosha-Nationalpark?…

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1. Tag

Es geht los!

· ©ArtushFoto/adobestock
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4 · © by Chamäleon Reisen GmbH
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Die Reise beginnt: Mit gepackten Koffern machst du dich auf zum Flughafen, von wo aus du nach Afrika fliegst.
2. Tag

Willkommen in Simbabwe!

Victoriafaelle im rötlichen Licht
Victoriafaelle im rötlichen Licht · ©2630ben/istock
Victoria Falls
Victoria Falls · © poco_bw/adobestock
Victoria Falls
Victoria Falls · ©Jason_YU/istock
Victoria Fälle
Victoria Fälle · ©169 Torsten Karock/istock
Nach der Landung in Victoria Falls empfängt dich deine Reiseleitung gespannt und gemeinsam fahrt ihr zu deiner ersten Unterkunft. Spätestens hier kannst du in den Urlaubsmodus schalten und den restlichen Tag damit verbringen, dich an die neue Umgebung zu gewöhnen und von der Anreise zu erholen. Ilala Lodge: Die familiengeführte Ilala Lodge ist nur einen Spaziergang von den Victoriafällen entfernt. Vom Balkon oder der Terrasse deines mit Sorgfalt eingerichteten Zimmers blickst du direkt auf den pflanzenreichen Victoria-Falls-Nationalpark. Kein Wunder, dass auch im Garten der Lodge Tiere grasen, allen voran die Warzenschweine. Badelustige lockt der Pool mit Cocktailbar. Das hauseigene »The Cassia Restaurant« ist eines der besten im ganzen Land und verwöhnt kulinarisch, während das majestätische Rauschen des ehrwürdigen Wasserfall-Weltwunders erklingt. Die Fahrstrecke umfasst ca. 25 km.   Du kannst nicht genug bekommen? Unsere zusätzliche Empfehlung: Erlebe einen Rundflug über die Victoriafälle. Von einem Hubschrauber aus hast du für ca. 12 bis 13 Minuten einen atemberaubenden Blick auf das Naturschauspiel der gigantischen Wasserfälle. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 3, der Preis 160 US-$ pro Person (zuzüglich 15 US-$ Nationalparkgebühr).  Den Rundflug leitet ein Englisch sprechender Pilot bzw. Pilotin, und es ist möglich, dass außer dir andere internationale Gäste mitfliegen.
3. Tag

Naturschauspiel Victoriafälle

Frühstück
· ©ArtushFoto/adobestock
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Es geht direkt los mit einem von vielen Highlights deiner Reise. Du besuchst die berühmten Victoriafälle und beobachtest, wie der Sambesi sich mit tosendem Lärm über 100 Meter in die Tiefe stürzt. Auf einem Rundwanderweg eröffnen sich dir immer wieder neue Perspektiven und Fotomotive. Der Wassersprühnebel steigt bis zu 200 Meter in die Höhe und ist noch in weiter Entfernung zu sehen, weshalb die Wasserfälle von den Einheimischen Mosi-oa-Tunya genannt werden, was so viel wie »donnernder Rauch« bedeutet. Das UNESCO-Weltnaturerbe ist umgeben von tropischem Regenwald, ein wahres Naturparadies, das durch die Feuchtigkeit der immerwährenden Gischt existieren kann. Ilala Lodge: Die Ilala Lodge ist auch heute deine Unterkunft. Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis enthalten. Du kannst nicht genug bekommen? Unsere zusätzliche Empfehlung: Erkunde den Sambesi wie es der Afrikaforscher David Livingstone bereits getan hatte. Das nostalgische Boot Ra-Ikane erinnert an diese vergangene Ära und bringt dir die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt innerhalb einer morgendlichen zweistündigen Bootsfahrt in einem besonders kleinen Kreis von maximal 16 Personen näher. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 2, der Preis pro Person 85 US-$ und beinhaltet ein kontinentales Frühstück inklusive Säften, Tee und Kaffee. 
4. Tag

Gen Westen

Frühstück · Abendessen
Chobe-Nationalpark
Chobe-Nationalpark · ©stevenallan/istock
Elefantenherde geht spazieren
Elefantenherde geht spazieren · ©Michael/adobestock
Flusspferd
Flusspferd · ©Adwo/adobestock
Touristenboot im Chobe Park
Touristenboot im Chobe Park · ©Tanja Wilbertz/adobestock
Schnurstracks durch den Zambezi-Nationalpark geht es weiter in westliche Richtung nach Botswana, wo du am Chobe-Fluss schon erwartet wirst. Der Chobe-Nationalpark wurde, kurz nachdem Botswana seine Unabhängigkeit erlangt hatte, als erster Nationalpark des Landes gegründet und beherbergt die ganze Palette der afrikanischen Tierwelt. Ein paar Vertreter davon siehst du sogar direkt vom Garten deiner Lodge aus – aber dazu mehr morgen, jetzt ist erst mal Müßiggang angesagt, schließlich bist du auf einer Genießer-Reise. Chobe Bush Lodge: Die Chobe Bush Lodge erwartet dich mit reetgedeckten Häusern unweit des Chobe-Flusses in Kasane, direkt am gleichnamigen Nationalpark. Restaurant, Bar, Lounge und Zimmer sind mit einheimischem Holz gestaltet. Jedes der individuell dekorierten, großzügigen Zimmer hat zusätzlich eine Terrasse oder einen Balkon. In dem schönen Garten, wo ein Swimmingpool für deine Erfrischung sorgt, siehst du mit ein wenig Glück auch Warzenschweine, Buschböcke und Paviane herumspazieren. Verpflegung: Frühstück und Abendessen sind inklusive. Die Fahrstrecke umfasst ca. 110 km.
5. Tag

Chobe-Nationalpark

Frühstück · Abendessen
· ©ArtushFoto/adobestock
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Es wird Zeit für die erste Safari. Am frühen Morgen kommst du auf einer geführten Safari im offenen Geländewagen den Tieren besonders nahe, die nicht so häufig direkt an den Chobe-Fluss kommen. Gerade vormittags grasen die meisten Tiere, sodass die Möglichkeiten für Tierbeobachtungen an Land optimal sind. Löwen und andere Raubkatzen, die sich gern im Schatten der Büsche aufhalten, sind ebenfalls besser zu sehen. Mittags liegen die Tiere faul im Schatten. Du machst es ihnen nach, am besten am Pool deiner Lodge. Am späten Nachmittag steht eine ca. dreistündige Bootsfahrt auf dem Programm, auf der du mit großer Wahrscheinlichkeit Elefanten, Flusspferde, Krokodile und auch eine Vielzahl von Antilopen beobachten kannst, die sich am Chobe-Fluss einfinden. Immer wieder ist es ein ganz besonderes Erlebnis, wenn Elefanten ein Bad nehmen oder mal eben zum anderen Ufer schwimmen, dann guckt nur noch der Rüssel aus dem Wasser heraus. All das erlebst du mit der Begleitmusik großer und kleiner Vögel, unterstrichen vom markanten Ruf des Afrikanischen Schreiseeadlers. Chobe Bush Lodge: Die Chobe Bush Lodge ist auch heute deine Unterkunft. Verpflegung: Frühstück und Abendessen sind inklusive.  
6. Tag

Tierwelt am Sambesi-Fluss in Namibia

Frühstück · Abendessen
Chobe-Nationalpark
Chobe-Nationalpark · ©stevenallan/istock
Hippos im Chobe Nationalpark
Hippos im Chobe Nationalpark · ©MogensTrolle/istock
Elefant bei Sonnneuntergang
Elefant bei Sonnneuntergang · ©Trevorplatt/istock
Touristenboot im Chobe Park
Touristenboot im Chobe Park · ©Tanja Wilbertz/adobestock
Heute verabschiedest du dich vom Chobe-Park und gelangst in den berühmten Caprivi-Zipfel von Namibia. Dieser auf der Landkarte schmale Streifen hat es in sich, denn dank seines Wasserreichtums findet sich hier viel Vegetation und entsprechend zahlreiche Wildtiere. Am Nachmittag erreichst du deine komfortable Unterkunft am Ufer des mächtigen Sambesi-Flusses. Freue dich auf eine mehrstündige Bootssafari mit vielen Tiersichtungen – allein die Vogelwelt zählt hier in der direkten Umgebung mehr als 450 Spezies.   Zambezi Mubala Lodge: Die Zambezi Mubala Lodge liegt ca. 40 Kilometer östlich von Katima Mulilo direkt am Sambesi. Mubala bedeutet »Farbe« in der Sprache der Lozi. Inspiriert durch die umliegende Flusslandschaft wurde die Innenausstattung der Lodge in fröhlichen Blau- und Grüntönen gestaltet. Die modernen und geräumigen Zimmer verfügen über Flussblick und sind mit Moskitonetzen ausgestattet. Auf Bootsfahrten kommen auch Vogelliebhaberinnen und -liebhaber auf ihre Kosten, denn an den Flussufern leben die wunderschön gefiederten Karminspinte. Zu ihnen gesellen sich nicht selten Flusspferde oder Krokodile, die in den seichten Gewässern entlang der Ufer gerne ein Sonnenbad nehmen.  Verpflegung: Frühstück und Abendessen sind inklusive. Die Fahrstrecke umfasst ca. 140 km.
7. Tag

Zu Besuch bei den Mafwe

Frühstück · Abendessen
Fischadler
Fischadler · ©ondrejprosicky/adobestock
Safari auf dem Okavango Fluss
Safari auf dem Okavango Fluss · ©thejack/istock
Nilpferde im Okavango Fluss
Nilpferde im Okavango Fluss · ©brytta/istock
Okavango Delta Abenddämmerung
Okavango Delta Abenddämmerung · ©2630ben/istock
Im Mafwe Living Museum erhältst du Einblicke in das traditionelle und das heutige Leben dieses Volksstammes im Caprivi, der vom Fischen und Jagen, von Viehhaltung und Ackerbau lebt. Sie sprühen vor Temperament und Gastfreundschaft. Ein Besuch bei den Mafwe ist eine unvergessliche Erfahrung, die nicht nur kulturell bereichert, sondern auch einen tiefen Einblick in ihre enge Verbindung zur Natur und ihren gelebten Traditionen bietet. Divava Okavango Resort & Spa: Das Divava Okavango Resort & Spa liegt stromabwärts der Popa-Fälle direkt am erhöhten Ufer des Okavango. Du übernachtest in einem schönen Bungalow. Von deiner Veranda und der Sundowner-Terrasse hast du einen wunderbaren Blick auf den gemächlich dahinfließenden Fluss. Die Lodge ist der ideale Ausgangspunkt für ausgedehnte Besuche im Bwabwata-Nationalpark und die Besichtigung der Popa-Fälle. Verpflegung: Frühstück und Abendessen sind inklusive. Die Fahrstrecke umfasst ca. 340 km.  
8. Tag

Der westliche Bwabwata-Nationalpark

Frühstück · Abendessen
Namibia_Popa Falls
Namibia_Popa Falls · ©Artush/iStock
 Namibia_Elefanten_Gnu_am_Wasserloch
Namibia_Elefanten_Gnu_am_Wasserloch · ©4FR/iStock
· ©ArtushFoto/adobestock
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4 · © by Chamäleon Reisen GmbH
Du erwachst in einem Gebiet der Hambukushu, die zu der Ethnie der Bantu-Völker zählen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Bantu-Stämmen spielt die Fischerei zum Nahrungserwerb für die Hambukushu eine wichtige Rolle. Sie leben häufig in unmittelbarer Nähe zu den Flüssen und fangen mit aufwendig geflochtenen Fischkörben noch heute ihre Beute. Am frühen Morgen kletterst du in den Tourbus und verbringst den ganzen Vormittag auf Safari im tierreichen westlichen Bwabwata-Nationalpark. Hier leben u. a. Flusspferde, Elefanten, Antilopen und zahlreiche Vogelarten. Auf deinem Weg durch den Park hast du viele Gelegenheiten, Tiere zu beobachten. Am Nachmittag erkundest du auf einer zweistündigen Bootsfahrt den Okavango und lauschst den Geräuschen der Stromschnellen an den Popafällen. Keine Sorge – Du bleibst garantiert trocken, denn die Fälle haben eine Fallhöhe von maximal vier Metern. Wer möchte, läuft barfuß durch den weißen Sand, das quietscht so schön. Lass’ den Tag bei einem gemütlichen Sundowner ausklingen. Vielleicht grunzen dir die Flusspferde sogar ein Schlaflied. Divava Okavango Resort & Spa: Das Divava Okavango Resort & Spa ist auch heute deine Unterkunft. Verpflegung: Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück und dem Abendessen.
9. Tag

Im Herzen Nordnamibias

Frühstück · Abendessen
Namibia_Impressionen_Elefant
Namibia_Impressionen_Elefant · ©jacobeukman/iStock
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4 · © by Chamäleon Reisen GmbH
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Das Landschaftsbild verändert sich allmählich: Die hügellose grüne Vegetation weicht nach und nach und macht Platz für vorwiegend karge, aber facettenreiche Bergformationen. Lass’ dich in den Bann ziehen von der Weite des Landes und der beruhigenden Wirkung der nahezu unberührten Natur. Am Nachmittag triffst du in deiner Unterkunft nördlich des Otavi-Dreiecks ein. Callie’s Game Lodge: Die Callie’s Game Lodge nördlich von Tsumeb liegt in einem privaten Wildpark, in dem verschiedene Antilopenarten angesiedelt wurden. Inmitten dieses Naturgebiets befindet sich eine gepflegte Gartenanlage. Darin verstreut sind komfortabel eingerichtete Chalets. Großzügigkeit vermitteln das Badezimmer sowie das separate Loft mit zwei zusätzlichen Betten und die große Veranda. Im doppelstöckigen Hauptgebäude sind Rezeption, die Bar und das Restaurant untergebracht. Von hier führt ein Weg durch den Garten hinunter zu einem großen Pavillon, der zum Faulenzen einlädt. Gleich daneben blickst du auf ein Wasserloch, an dem die Tiere des Wildparks gerne ihren Durst stillen. Verpflegung: Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück und dem Abendessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 550 km.
10. Tag

Etosha – Namibias berühmtester Nationalpark

Frühstück · Abendessen
Zebras im Etosha Nationalpark
Zebras im Etosha Nationalpark · ©SerengetiLion/istock
Namibia_Etosha_Nationalpark_Giraffen
Namibia_Etosha_Nationalpark_Giraffen · ©JurgaR/istock
Etosha Park_Giraffen
Etosha Park_Giraffen · ©JurgaR/istock
Wasserloch
Wasserloch · ©FernandoQuevedo/istock
Kamera eingepackt und Akkus aufgeladen? Durch das Von Lindequist Gate, dem östlichen Eingang zum Etosha, geht es auf deine erste Pirsch in Namibias berühmtesten Nationalpark. Dem Etosha-Park verleiht die offene Vegetation einen ganz besonderen Reiz, da die Tiere kaum von Büschen oder Bäumen verdeckt werden. Elefant, Gnu, Oryxantilope, Löwe, Zebra, Giraffe, Strauß und Spitzmaulnashorn: Alle wollen von dir entdeckt werden. Du fährst ein Stück direkt an der riesigen Salzpfanne entlang, die sich kilometerweit nach Norden erstreckt und schon aus der Ferne weiß schimmert. Du siehst Tierherden, die am Rand entlangwandern, einige wagen sich auch in die Salzpfanne. Rechtzeitig vor Sonnenuntergang verlässt du den Park. Etosha Safari Lodge: Die Etosha Safari Lodge ist eine ideale Übernachtungsmöglichkeit direkt am Etosha-Nationalpark. Das weitläufige Hauptgebäude wurde im kolonialen Stil erbaut und ist mit Erinnerungen an die Entdecker und ersten Forscher dekoriert. Zu jedem Chalet gehört eine Veranda, teilweise mit einem traumhaften Blick auf die weite Ebene mit typisch namibischer Buschsavanne. Aus den drei schön angelegten Swimmingpools schaut man ebenfalls in die weite Landschaft. Verpflegung: Das Frühstück und das Abendessen sind im Preis eingeschlossen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 300 km.
11. Tag

Tierische Begegnungen

Frühstück · Abendessen
Elefanten im Wasserloch
Elefanten im Wasserloch · © Simone/adobestock
Zebras im Nationalpark
Zebras im Nationalpark · ©Artush/istock
Namibia_Etoscha-Nationalpark_Elephanten
Namibia_Etoscha-Nationalpark_Elephanten · ©Focus_on_Nature/istock
Namibia_Etosha_Elefant am Wasser
Namibia_Etosha_Elefant am Wasser · ©Astalor/istock
Los geht’s zu einer ganztägigen Fahrt durch den tierreichen Etosha-Park! Die meiste Zeit hältst du dich in der Nähe von Wasserlöchern auf und beobachtest Elefanten, Giraffen, Zebras, Gnus, Antilopen und vielleicht sogar Löwen oder Leoparden, die hier ihren Durst stillen. Deine Reiseleitung kennt sich aus wie in der eigenen Westentasche und steuert die Wasserstellen mit den besten Fotografiermöglichkeiten an. Eine Besonderheit im Etosha sind übrigens die verschiedenen Antilopenarten, unter anderem das Eland, die größte Antilope, und das Damara-Dikdik, die kleinste. Etosha Safari Lodge: Die Etosha Safari Lodge ist auch heute deine Unterkunft. Verpflegung: Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück und dem Abendessen. Du kannst nicht genug bekommen? Unsere zusätzlichen Empfehlungen: Unternimm eine ganztägige geführte Safari im offenen Fahrzeug im Etosha-Nationalpark. Die ganztägige Safari findet alternativ zu der in deiner Reise eingeschlossenen Safari im Reiseminibus/Safaribus statt und beinhaltet zum Mittag ein Picknick. Der Preis beträgt pro Person 1950 NA-$ (Mindestteilnehmerzahl 2 Personen; Preis gültig bis 31.10.2025). Du bist in einem Safarifahrzeug mit Platz für 9 Teilnehmer unterwegs. Zudem nehmen an den Safaris außer dir evtl. auch andere internationale Gäste teil.
12. Tag

Vom Etosha-Nationalpark ins Erongo-Gebirge

Frühstück · Abendessen
Zebras im Etosha Nationalpark
Zebras im Etosha Nationalpark · ©SerengetiLion/istock
Spitzkoppe
Spitzkoppe · ©Lucyna Koch/istock
Wasserloch
Wasserloch · ©FernandoQuevedo/istock
Namibia_Wueste_Spitzkoppe_Kind
Namibia_Wueste_Spitzkoppe_Kind · ©JurgaR/istock
Du nimmst Abschied vom Etosha und fährst ins Erongo-Gebirge. Deine Lodge für die nächsten zwei Nächte liegt am Fuße des höchsten Berges im Erongo-Massiv. Auf mehreren beschilderten Wanderrouten kannst du dort die Umgebung ganz unbesorgt auf eigene Faust erkunden. Die skurrile Felslandschaft bietet ständig neue Fotomotive, besonders wenn sich die Sonne langsam dem Horizont nähert und die Berge lange Schatten werfen. Hohenstein Lodge: Die Hohenstein Lodge liegt an der südwestlichen, relativ steilen Wand des Erongo-Gebirges, am Fuße des gewaltigen Hohensteinmassivs. Von den Bungalows und dem Restaurant hat man einen überwältigenden Ausblick auf ein breites Tal mit uralten Kameldornbäumen und die Spitzkoppe in der Ferne. Am Abend ist bei einem Sundowner von der Terrasse des Restaurants oder des eigenen Bungalows ein wunderschöner Sonnenuntergang zu beobachten. Die untergehende Sonne taucht das Hohensteinmassiv oft in ein warmes rotes Licht. Verpflegung: Frühstück und Abendessen sind im Preis enthalten. Die Fahrstrecke umfasst ca. 380 km.
13. Tag

Zu Fuß im Erongo-Gebirge

Frühstück · Abendessen
Erongogebirge
Erongogebirge · ©fotoclick/iStock
· ©ArtushFoto/adobestock
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4 · © by Chamäleon Reisen GmbH
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Nutze am heutigen Morgen nochmals die Gelegenheit, um mit deiner fachkundigen Reiseleitung die Gegend zu Fuß zu entdecken. Beim Wandern können Springböcke, Oryx- und Kuhantilopen, Paviane und unzählige Kleintiere ganz ohne störende Motorengeräusche beobachtet werden. Nach dieser körperlichen Ertüchtigung erholst du dich während der Mittagssonne in deiner Lodge und steigst am späteren Nachmittag noch einmal in den offenen Geländewagen. Während der etwa zweistündigen Fahrt zum Sonnenuntergang bietet sich dir aufs Neue eine gute Gelegenheit zur Wildbeobachtung. Mit etwas Glück erwartet dich ein wundervoller Sonnenuntergang. Hohenstein Lodge: Die Hohenstein Lodge ist auch heute deine Unterkunft. Verpflegung: Frühstück und Abendessen sind heute inklusive.
14. Tag

Ans rauschende Meer

Frühstück
Straße mit bunten Haeusern
Straße mit bunten Haeusern · ©Mlenny/istock
Namibia_Swakopmund_Blick auf die Küste
Namibia_Swakopmund_Blick auf die Küste · ©Mlenny/iStock
Afrika_Namibia_Swakopmund_Leuchtturm 1
Afrika_Namibia_Swakopmund_Leuchtturm 1 · ©uros ravbar/istock
Swakopmunds bunte Häuser
Swakopmunds bunte Häuser · ©IStock/HannesVos
Wieder wechselt das Landschaftsbild. Die Erongo-Berge tauschst du gegen die Atlantikküste. Der weite Blick ist garantiert. Die Küstenstadt Swakopmund ist der wohl »deutscheste« Ort in Namibia. Gleich beim Verlassen des Fahrzeugs steigt dir die salzige Meeresluft in die Nase. Genieße einen gemütlichen Kaffee. Oder du entdeckst Relikte aus der deutschen Kolonialzeit. Das Stadtbild des rund 44.000 Einwohner zählenden Ortes ist durch zahlreiche Kolonialbauten geprägt. Hansa Hotel: Erbaut 1905, gehört das klassisch-elegante Hansa Hotel zu den alten kolonialgeschichtlichen Gebäuden im Stadtkern Swakopmunds. Zunächst wurde das zweistöckige Gebäude als Friseurladen betrieben. Dem Eigentümer war das große Haus jedoch bald zu leer, so dass er Reisenden Unterkunft bot. Das traditionsreiche Hotel wurde inzwischen mehrfach renoviert und hat sich all die Jahre seinen guten Ruf bewahrt. Das Hansa Hotel ist stillvoll eingerichtet und bietet eine gemütlich-gediegene Atmosphäre. Besonders beliebt ist das Restaurant, mit seinem reichhaltigen Frühstücksbuffet und der ausgezeichneten Küche und individuellem Service mittags und abends. Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis enthalten. Die Fahrstrecke umfasst ca. 170 km.  
15. Tag

Swakopmund

Frühstück
Robbenkolonie
Robbenkolonie · ©Gail Johnson/adobestock
Namibia_Walvis Bay_Robben
Namibia_Walvis Bay_Robben · ©fJacobsz/iStock
Flamingo in der Gruppe
Flamingo in der Gruppe · ©zulufriend/iStock
Wüste Namib
Wüste Namib · ©Trevorplatt/istock
Swakopmund gehört dir! Verbringe den Tag nach Lust und Laune. Bummel durch das Küstenstädtchen mit seinen Cafés oder stöbere auf dem Holzschnitzermarkt nach einem kleinen Souvenir. Lauf über die alte Landungsbrücke Jetty, ein Wahrzeichen der Stadt, und wage dich ein Stück auf das Meer hinaus. Spätestens ein Strandspaziergang lässt Seebadfeeling aufkommen. Hansa Hotel:
Das Hansa Hotel ist auch heute deine Unterkunft. Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis enthalten. Du kannst nicht genug bekommen? Unsere zusätzlichen Empfehlungen: Unternimm eine Katamaranfahrt in der Bucht von Walvis Bay zu einer großen Robbenkolonie am Pelican Point. Du kannst Delfine, Robben und verschiedene Seevögel aus nächster Nähe beobachten. Es werden ein Snack (frische Atlantikaustern und Häppchen) und südafrikanischer Sekt gereicht. Die Fahrt dauert etwa 3 ½ Stunden (Beginn ca. 08:30 Uhr, Ende ca. 12:30 Uhr). Der Preis beträgt pro Person 1.320 NA-$ (gültig bis 31.12.2025). Der Transfer von Swakopmund nach Walvis Bay und zurück kostet pro Person 300 NA-$ (mind. 2 Gäste). Oder nimm an der Living Desert Tour im Dorob-Nationalpark teil. Die spannende Tour durch den Dünengürtel zwischen Swakopmund und Walvis Bay steht unter dem Motto »Lebenskreislauf der Namib-Wüste«. Eine abenteuerliche Fahrt über die Dünen bildet den Abschluss. Die Tour dauert ca. 5 Stunden (Beginn ca. 08:00 Uhr, Ende ca. 13:00 Uhr). Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 2, der Preis pro Person 900 NA-$ (gültig bis 31.12.2025). Barzahlung: Diese Aktivität kann vor Ort nur bar bezahlt werden. Oder unternimm einen Rundflug über die Wüste und zu den Schiffswracks von Conception Bay. Der Flug mit einer Cessna 210 dauert ca. 2 Stunden. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 4, der Preis pro Person je nach Anbieter ab 6.250 NA-$ (inklusive Flughafensteuer). Oder nimm nachmittags an der Township Cultural Tour teil. Gemeinsam mit deiner englischsprachigen Reiseleitung erkundest du die Township in Swakopmund. Wie leben die Bewohnerinnen und Bewohner hier? Wo kaufen sie ein? Tauche ein in den Alltag und lerne Neues über die Damara und die Herero. Unterwegs besuchst du einen Kindergarten, du siehst dich auf Märkten um und probierst in einem Restaurant lokale Köstlichkeiten. Die Tour dauert ca. 3 Stunden (Beginn ca. 15:00 Uhr, Ende ca. 18:00 Uhr). Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 2, der Preis pro Person 900 NA-$ (gültig ab 31.12.2025).
16. Tag

Von Swakopmund in die Namib

Frühstück · Abendessen
Flamingo in Walvis Bay
Flamingo in Walvis Bay · ©lnichetti/adobestock
Kajak zu den Robben am Walvis Bay
Kajak zu den Robben am Walvis Bay · © slowmotiongli/adobestock
Straße mit bunten Haeusern
Straße mit bunten Haeusern · ©Mlenny/istock
Afrika_Namibia_Swakopmund_Leuchtturm 1
Afrika_Namibia_Swakopmund_Leuchtturm 1 · ©uros ravbar/istock
Rechts das Meer, links die Dünen. In Walvis Bay wandert dein Blick über den größten Hafen Namibias und eine Lagune. Im Anschluss fährst du an den Rand der Namib zu deiner Unterkunft. Wenn abends die untergehende Sonne die Randberge in ein warmes rötliches Licht taucht, solltest du mit einem kühlen Drink die Nacht genießen. Little Sossus Lodge: Die Little Sossus Lodge liegt 35 Kilometer südlich von Sesriem in einer Graslandschaft mit wunderbarem Rundblick in die weite Ebene. Die Bungalows sind rustikal aus Naturstein erbaut und bieten einen kühlen Zufluchtsort an heißen Tagen. Im Swimmingpool kann man sich herrlich erfrischen. Verpflegung: Frühstück und Abendessen sind heute inklusive. Die Fahrstrecke beträgt ca. 360 km.
17. Tag

Die Dünen am Sossusvlei

Frühstück · Abendessen
Sossusvlei
Sossusvlei · copyright by Dominik Ehegoetz
Sossusvlei  Oryx
Sossusvlei Oryx · ©Rob_Weir/istock
Namiba Sossusvlei Düne
Namiba Sossusvlei Düne · ©Lucyna Koch/istock
Geländewagensafari in der Wüste
Geländewagensafari in der Wüste · ©forcdan/adobestock
Schon vor Sonnenaufgang brichst du zu den gigantischen Dünen am Sossusvlei auf. In der Nähe des Parkplatzes vor dem Vlei erlebst du die morgendliche Stimmung der farbintensiven Dünenlandschaft. Auf den letzten fünf Kilometern geht es im Allradshuttle weiter. Spaziere durch die Dünen und erklimme einen der bis zu 350 Meter hohen Sandberge. Du wandelst durch das Dead Vlei mit seinen über 500 Jahre alten abgestorbenen Akazien. Little Sossus Lodge: Die Little Sossus Lodge ist auch heute deine Unterkunft. Verpflegung: Frühstück und Abendessen sind heute inklusive. Die Fahrstrecke beträgt ca. 210 km.
18. Tag

Von der Namib in die Hauptstadt Namibias

Frühstück · Abendessen
Namibia_Windhoek_Kirche
Namibia_Windhoek_Kirche · ©Vadim_Nefedov/iStock
Namibia_Wimdhoek_Kirche Sonnenuntergang
Namibia_Wimdhoek_Kirche Sonnenuntergang · ©:miroslav_1/iStock
 Namibia_Windhoek_Kirche
Namibia_Windhoek_Kirche · ©Nate Hovee/iStock
· ©ArtushFoto/adobestock
Nach einem gemütlichen Frühstück neigt sich deine Reise langsam dem Ende entgegen. Am frühen Nachmittag erreichst du die namibische Hauptstadt und deine Unterkunft. Londiningi Guest House: Das Londiningi Guest House verspricht dir ein Zuhause fern der Heimat. In einem ruhigen Stadtteil von Windhoek gelegen, wirst du hier von deinen Gastgebern Reney Horn und Jaco Miljo verwöhnt. Die zehn Zimmer sind in warmen Farbtönen gehalten und mit Wandteppichen und anderem einheimischen Kunsthandwerk liebevoll dekoriert. Handtücher und Bettwäsche wurden von Frauen eines lokalen Selbsthilfeprojekts in Handarbeit hergestellt. Von der Terrasse blickst du in den Garten mit seinen Schatten spendenden Palmen und dem türkisfarben leuchtenden Pool. Verpflegung: Frühstück und Abendessen sind im Preis enthalten. Die Fahrstrecke umfasst ca. 320 km.
19. Tag

Goodbye Windhoek

Frühstück
 Namibia_Windhoek_Kirche
Namibia_Windhoek_Kirche · ©Nate Hovee/iStock
Namibia_Windhoek_Kirche
Namibia_Windhoek_Kirche · ©Vadim_Nefedov/iStock
Namibia_Wimdhoek_Kirche Sonnenuntergang
Namibia_Wimdhoek_Kirche Sonnenuntergang · ©:miroslav_1/iStock
Namibia_Windhoek_Tintenpalast
Namibia_Windhoek_Tintenpalast · ©Vadim_Nefedov/iStock
Auf einer kurzen Rundfahrt lernst du die Stadt und ihren historischen Kern um die Christuskirche und den Tintenpalast mit seinem für Namibia ungewöhnlich grünen Garten kennen. Danach fährst du in die Township Katutura, wo die vielen kleinen »Cuca Shops« am Straßenrand mit kreativen Namen kalte Getränke und Essen sowie Dienste wie Autowäschen und Afrofrisuren anpreisen. In der Fraueninitiative Penduka schaust du zu, wie Tischdecken und Bettüberwürfe entstehen. Erfahre im Gespräch, was die Frauen hier bewegt. Anschließend wirst du zum Flughafen gebracht und fliegst von Windhoek zurück nach Hause. Bis zum nächsten Mal im wunderbaren Namibia! Verpflegung: Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück. Die Fahrstrecke umfasst ca. 55 km.
20. Tag

Wieder zu Hause

· ©ArtushFoto/adobestock
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Mit einem Koffer voller Eindrücke bist du zurück in heimatlichen Gefilden und reist weiter in deinen Wohnort.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Diese Leistungen sind enthalten

Inklusive

  • Linienflug mit Discover Airlines nach Victoria Falls und zurück von Windhoek
  • Rail&Fly in der 1. Klasse der Deutschen Bahn zum Flughafen und zurück
  • Reiseminibus / Safaribus mit Klimaanlage
  • 17 Übernachtungen in Lodges und Hotels
  • Täglich Frühstück, 13 x Abendessen
  • 2 Safaris im Etosha-NP, 1 Safari im Bwabwata-NP; 2 Safaris im offenen Geländewagen: 1 im Chobe-NP und 1 auf dem Gelände der Hohenstein Lodge; 3 Safaris per Boot: 1 auf dem Chobe, 1 auf dem Sambesi und 1 auf dem Okavango; 1 Safari zu Fuß auf dem Gelände der Hohenstein Lodge
  • Besuch bei den Frauen von Penduka
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • 200 m² Regenwald auf deinen Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung

Nicht inklusive

  • persönliche Ausgaben
  • nicht genannte Mahlzeiten
  • fakultative Ausflüge

Zubuchbare Leistungen

  • Zubringerflüge nach/von Frankfurt: ab p.P. €
  • Linienflug in der Premium Economy Class
  • Linienflug in der Business Class
  • Sitzplatzreservierung auf dem Langstreckenflug: ab p.P. €
  • Vorübernachtung Onjala Lodges
  • Vorprogramm Victoria Fälle
  • Nachprogramm Kapstadt & Umgebung
  • Nachprogramm Mauritius ab Windhoek
  • Nachprogramm Mosambik mit Johannesburg

Termine und Preise

Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.

Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.

BuchbarAuf AnfrageAusgebucht
Reisetermine im Oktober 20263 Termine
15.10.2026 – 03.11.2026Auf Anfrage
6.599 €p. P. im DZEZ 7.499 €
Anfragen →
Abflughafen
Flug mit Discover Airlines
22.10.2026 – 10.11.2026Ausgebucht
6.499 €p. P. im DZEZ 7.399 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Discover Airlines
29.10.2026 – 17.11.2026Ausgebucht
6.399 €p. P. im DZEZ 7.299 €
Warteliste →
Abflughafen
Flug mit Discover Airlines
Reisetermine im November 20263 Termine
05.11.2026 – 24.11.2026Ausgebucht
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12.11.2026 – 01.12.2026Auf Anfrage
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19.11.2026 – 08.12.2026Ausgebucht
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Reisetermine im Dezember 20261 Termine
17.12.2026 – 05.01.2027Buchbar
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Reisetermine im Januar 20272 Termine
21.01.2027 – 09.02.2027Ausgebucht
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28.01.2027 – 16.02.2027Buchbar
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Reisetermine im Februar 20274 Termine
04.02.2027 – 23.02.2027Ausgebucht
6.099 €p. P. im DZEZ 6.999 €
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11.02.2027 – 02.03.2027Buchbar
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18.02.2027 – 09.03.2027Ausgebucht
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25.02.2027 – 16.03.2027Ausgebucht
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Reisetermine im März 20274 Termine
04.03.2027 – 23.03.2027Buchbar
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11.03.2027 – 30.03.2027Ausgebucht
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18.03.2027 – 06.04.2027Buchbar
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25.03.2027 – 13.04.2027Buchbar
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Reisetermine im April 20275 Termine
01.04.2027 – 20.04.2027Buchbar
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08.04.2027 – 27.04.2027Buchbar
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15.04.2027 – 04.05.2027Ausgebucht
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22.04.2027 – 11.05.2027Ausgebucht
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29.04.2027 – 18.05.2027Ausgebucht
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Reisetermine im Mai 20274 Termine
05.05.2027 – 25.05.2027Buchbar
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12.05.2027 – 01.06.2027Buchbar
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19.05.2027 – 08.06.2027Ausgebucht
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26.05.2027 – 15.06.2027Buchbar
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Reisetermine im Juni 20275 Termine
02.06.2027 – 22.06.2027Buchbar
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09.06.2027 – 29.06.2027Ausgebucht
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16.06.2027 – 06.07.2027Buchbar
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23.06.2027 – 13.07.2027Buchbar
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30.06.2027 – 20.07.2027Ausgebucht
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Reisetermine im Juli 20274 Termine
07.07.2027 – 27.07.2027Buchbar
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14.07.2027 – 03.08.2027Buchbar
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21.07.2027 – 10.08.2027Buchbar
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28.07.2027 – 17.08.2027Buchbar
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Reisetermine im August 20274 Termine
04.08.2027 – 24.08.2027Ausgebucht
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11.08.2027 – 31.08.2027Buchbar
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18.08.2027 – 07.09.2027Buchbar
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25.08.2027 – 14.09.2027Buchbar
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Reisetermine im September 20274 Termine
01.09.2027 – 21.09.2027Buchbar
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08.09.2027 – 28.09.2027Buchbar
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15.09.2027 – 05.10.2027Ausgebucht
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29.09.2027 – 19.10.2027Buchbar
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Reisetermine im Oktober 20274 Termine
06.10.2027 – 26.10.2027Buchbar
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20.10.2027 – 09.11.2027Buchbar
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27.10.2027 – 16.11.2027Buchbar
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Reisetermine im November 20274 Termine
03.11.2027 – 23.11.2027Buchbar
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10.11.2027 – 30.11.2027Buchbar
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17.11.2027 – 07.12.2027Buchbar
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24.11.2027 – 14.12.2027Buchbar
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Reisetermine im Dezember 20271 Termine
01.12.2027 – 21.12.2027Buchbar
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Bewertungen unserer Gäste

3,4★★★★★von 5

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Highlights dieser Reise


Reisestationen:
Station Nr. 1 (1,2,3. Tag)
Eigentlich müsstest du es in Frankfurt 1 schon donnern hören, und wenn du erst in Victoria Falls gelandet bist, gibt es sowieso kein Halten mehr. Es ist der unverwechselbare Groll, wenn sich pro Sekunde zehn Millionen Liter Wasser in die Tiefe stürzen. Wir haben die Ilala Lodge für dich ausgesucht, damit du zur Einstimmung beides hast: ein Stück vom Paradies und in Sichtweite jenes Weltnaturerbe, von dem David Livingston seiner Königin Victoria schrieb, es sei das Schönste, was er in Afrika gefunden habe. Nun, du musst nicht lange suchen, wenn wir durch den Nebelwald durch sind, den die Gischt der Victoriafälle2 3 wachsen ließ. Steigerung inbegriffen, bei einem optionalen Rundflug mit schwindelerregenden Blicken in den tosenden Höllenschlund.

Station Nr. 2 (4,5. Tag)
Im Gegensatz zum Sambesi, bevor er sich so spektakulär zu Tode stürzt, ist der Chobe ein Müßiggänger. Was den unschlagbaren Vorteil hat, dass an seinem Ufer so ziemlich alles versammelt ist, was nicht fliegen kann: Elefanten, Kapbüffel, Giraffen, Pferdeantilopen, Gnus, Steppenzebras und Kudus, die mit hoher Wahrscheinlichkeit etliche andere Spielkameraden mitbringen. Tagsüber, wenn sie am Fluss ihren Durst gestillt haben, streunen sie durch den Chobe-Nationalpark45. Da kommen dann noch Löwen und andere Raubkatzen hinzu. Wir zum Beispiel auf unseren Safaris mit Jeep und Boot.

Station Nr. 3 (6. Tag)
Caprivi-Zipfel war gestern. Heute heißt er Sambesi-Streifen, obwohl es immer noch ein Zipfel ist. Aber was für einer. Denn das ganze Jahr über mit unerschöpflichen Wassermassen gesegnet, zieht er das Großwild an, dem es in Namibia zu trocken geworden ist. Das schaust du dir am besten vom Boot aus an. Und direkt am Sambesi6 in der Zambezi Mubala Lodge hörst du am Abend die Flusspferde grunzen, begleitet von den Rufen der Fischadler.  

Station Nr. 4 (7. Tag)
Die ungebremste Parade an Großwild führt unweigerlich zu der Frage, ob es außer uns noch andere Zweibeiner gibt. Es gibt. Mafwe heißen sie. Sie werden Könige des Caprivi genannt, was natürlich viel besser klingt als die »Könige des Streifens«. Was mit den Königen gemeint ist, zeigen sie uns im Mafwe Living Museum7. So viel Temperament ist ansteckend, weshalb wir nicht lange auf der Zuschauerbank bleiben. Mitmachen ist angesagt. Das Vergnügen ist inklusive, und damit auch genug Sport für heute. Der nächste Fluss wartet schon und an seinem Ufer mit einem traumhaften Blick von der Sundowner-Terrasse das Divava Okavango Resort & Spa.

Station Nr. 5 (8. Tag)
Die Chancen liegen bei 99,9 Prozent, dass du von einem vielstimmigen Vogelkonzert geweckt wirst. Eine Ouvertüre gewissermaßen, unter die sich im Bwabwata-Nationalpark8 robustere Geräusche mischen. Vier der Big Five, dazu Krokodile, Hippos, Buschböcke, Streifengnus, Leierantilopen und deren Sippschaft, bevölkern den weitgehend unberührten Park, wo du im Safari-Jeep eine Ausnahmeerscheinung bist. Eine erfrischende Fußsafari kommt auch noch, unerschrocken durch die Stromschnellen der Popafälle. Dann kommt das Konzert zur Nacht diesmal von unten. Und es piepst nicht, sondern grunzt, weil es die Flusspferde nicht anders können.

Station Nr. 6 (9,10,11. Tag)
Das unverschämt sprießende Grün im Wasserreich des Sambesi-Streifens wird spärlicher. Es weicht einer zunehmend trockenen Landschaft, die andere Qualitäten hat: die Otaviberge9 im Norden Namibias. Sie sind die Vorhut der Gebirgsketten, die sich in unfassbaren Farben durch die älteste Wüste der Welt ziehen. Dazwischen ein Name, der elektrisiert: Etosha-Nationalpark1011, der 22.000 Quadratkilometer messende Zoo, wo jeder nach seiner Art tun und lassen darf, was er will. Und das ist eine Menge: 114 Säugetierarten, 110 Reptilienarten, 16 Amphibienarten, 340 Vogelarten. Aber wie viele von jedem, das musst du auf unseren Safaris selbst herausfinden. Am Morgen, wenn das Leben im Park erwacht. Bei Mittag, wenn sie in dicht gedrängten Herden Schutz vor der Hitze suchen. Und später, wenn sie sich zum Absacker an den Wasserstellen treffen. Jedenfalls so lange, bis ein Löwe vorbeikommt.

Station Nr. 7 (12,13. Tag)
Durchatmen ist angesagt. Entspannen und im Geist noch einmal die Tiererlebnisse der letzten Tage an sich vorbeiziehen lassen. Wo ginge das besser als in der Einsamkeit des Damaralandes? Dort liegt die glückverheißende Hohenstein Lodge wie ein Edelstein in der Fassung der Erongoberge1213. Was darf es denn sein? Am Pool mit grenzenlosem Blick über die sonnengeflutete Savanne? Eine Entdecker-Wanderung durch die totenstille Landschaft zu einem Tête-à-Tête mit denen, die sich genauso über dich wundern wie umgekehrt? Ein Sundowner-Trip zu Farben, die du noch nie gesehen hast? Oder alles zusammen, in Dauer und Intensität, die du ganz allein bestimmst?

Station Nr. 8 (14,15. Tag)
Wer weiß denn schon, dass die Namibwüste Selbstmord im Atlantik begeht? Feuerrot stürzt sie sich in die erfrischend blauen Fluten, was ihr nach 80 Millionen Jahren gegönnt sei. Wir gönnen uns das Alte Amtsgericht, den Biergarten am Woermannhaus, schlendern über den Bismarckplatz zur Seebrücke und bestellen auf der Terrasse im Café Anton eine Schwarzwälder Kirschtorte mit echtem Bohnenkaffee. Ist alles wahr: Wir sind in der ehemaligen deutschen Kolonialstadt und du hast zwei Tage Zeit, dir den unnachahmlichen Kulturmix von Swakopmund1415 zu Gemüte zu führen.

Station Nr. 9 (16,17. Tag)
Dann der Naturmix: Wir haben nämlich ein Plätzchen gefunden, da kannst du deine Linsen genussvoll auf Unendlich stellen. Also Augenjogging vom Allerfeinsten: erst ganz nach links und dann ganz rüber: auf der einen Seite tobt der Atlantik, auf der anderen zerstäuben die Namibdünen. Irgendwann, nach Walvis Bay und der Lagune, wird die Straße weit und wüst. In dem Namib-Ozean aus rotem Sand sind die Steinhäuser der Little Sossus Lodge16 unser Ziel. Und da ist dann, wie versprochen, unendlich fern sehen angesagt. Bevor der Tag erwacht, sind wir auf dem Weg zu den Sanddünen am Sossusvlei17 – Weltnaturerbe, klar. Sobald an der 350 Meter hohen Düne die Sonne schwarze Schatten durch ein Orange von dramatischer Leuchtkraft schickt, beginnt unser Gipfelsturm auf den höchsten Punkt der Düne. Karge und doch opulente Schönheit, so weit das Auge reicht. Und das reicht bis zu den vor 500 Jahren abgestorbenen Akazien im Dead Vlei.

Station Nr. 10 (18,19,20. Tag)
Noch eine Zeitreise in die Geschichte: zur Christuskirche, die es zum Wahrzeichen der Stadt gebracht hat. Zum Tintenpalast mit den Parlamentsgärten und dem verblassten Glanzstück von Windhoek1819, seinem historischen Bahnhof. Aber die Hauptstadt Namibias ist mehr als deutsch-südwestafrikanische Vergangenheit. Ein leuchtendes Beispiel dafür sind die Frauen von Penduka in der ehemaligen Township Katutura. Unterstützt von der Chamäleon Stiftung, haben sie mit der Herstellung von Dingen des täglichen Gebrauchs den Weg von der Abhängigkeit zu selbstständigen Unternehmerinnen gepackt. Mit diesen letzten Einblicken in ein bewegendes Land geht die Zeit zu Ende, von der du einmal sagen wirst: Da möchte ich noch mal hin. Vermutlich schon, wenn du in Frankfurt20 gelandet bist.
Hinweis zu den Terminen

Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.

Reise für Genießer
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Länderinfo
Botswana (BW)KasaneTsumebSwakopmundWalvis BaySwakopmundWalvis BayWindhoek
Botswana, das Binnenland im Süden Afrikas, gilt als eines der bestgehüteten Geheimnisse des schwarzen Kontinents.

Das Land ist die Heimat der Kalahari Wüste, welche sich mit ihren schier unendlich erscheinenden Weiten fast über das gesamte Land erstreckt. Hier findet man auch Dorn- und Grassavannen. Auf den Besucher wartet eine raue, ungebändigte und atemberaubende Wildnis mit faszinierenden Tieren und Pflanzen.

Im Norden des Landes bietet sich ein extremer Gegensatz zur Kalahari Wüste, das Okavango-Delta.
Dieser artenreiche Naturraum beeindruckt mit einem System aus Sumpflandschaften, kleineren Seen, Kanälen und Inseln. Das Okavango-Delta ist einer der bedeutendsten Besuchermagnete Botswanas. Sehr beliebt sind Safaris und Camping-Ausflüge. Diese bieten auch die beste Gelegenheit um die raue Ursprünglichkeit des Landes zu erfahren.

Wer dabei aber nicht auf Komfort verzichten möchte, der brauch dies auch nicht zu tun.
Vielerorts werden Luxus-Lodges oder Zeltcamps angeboten, welche an Komfort und Annehmlichkeiten kaum etwas vermissen lassen. Damit machen sie die aufregende und teils auch anstrengende Reise durch das sogenannte Durstland Kalahari so angenehm wie möglich. Somit ist Botswana nicht nur etwas für echte Abenteurer sondern auch für weniger hart gesottene eine bestens geeignete Urlaubsdestination.

Botswana ist bisher noch nicht so vom Massentourismus überlaufen wie viele andere Länder Afrikas. Es wird noch als Geheimtipp gehandelt und sollte daher schnellst möglich von Ihnen entdeckt werden.

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08.07.2026 12:51 · Passolution (Lizenz Reisenonline Fernweh)

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