Vietnam – Áo Dai
19 Tage Genießer-Reise
Schon die Namen könnten aus einem Märchenbuch stammen: Parfümfluss, Wolkenpass, Wasserpuppentheater, Dame des Himmels, die trockene Halong-Bucht, die gar nicht trocken ist und der See des zurückgegebenen Schwertes. Aber das ist alles Wirklichkeit, wie die zigtausend Lampions v…
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Auf nach Vietnam!




Willkommen in der Hauptstadt Hanoi
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Hanoi – die Stadt zwischen den Flüssen
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Naturschauspiel Halong-Bucht & Lan-Ha-Bucht
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Insel Cat Ba & Lan-Ha-Bucht
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Weiter in die Trockene Halong-Bucht
Abendessen



Kalksteinfelsen und Reisfelder – Naturerlebnis pur
Frühstück · Abendessen



Weiterflug in die Kaiserstadt Hué
Frühstück



Die alte Kaiserstadt Hué
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Von Hué an die Küste
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Entspannung & Kochkurs
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Über den Wolkenpass nach Hoi An
Frühstück



Halbtagesausflug auf die Insel Cam Kim
Frühstück · Mittagessen



Letzter Tag in Hoi An – Saigon erwartet dich bereits!
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Cu-Chi-Tunnel und Saigon
Frühstück · Mittagessen



Von Saigon ins grüne und wasserreiche Mekong-Delta
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Can Tho und schwimmender Markt von Cai Rang
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Vom Mekong-Delta nach Saigon
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Wieder zu Hause




Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Vietnam Airlines (Tarif R) nach Hanoi und zurück von Saigon, nach Verfügbarkeit
- Inlandsflüge mit Vietnam Airlines von Hanoi nach Hué und von Da Nang nach Saigon
- Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
- Reiseminibus mit Klimaanlage
- Je 3-tägige Fahrt auf einem Schiff in der Halong-Bucht und auf einem umgebauten Reisfrachter im Mekong-Delta
- Mopedtour in Hanoi, Trockene Halong-Bucht per Fahrrad und Rudersampan, Fahrt per Fahrrad in Hué, Jeep-Tour in Hoi An, Fahrt mit Speedboot zu den Cu-Chi-Tunneln
- 16 Übernachtungen in Hotels und Resorts sowie auf einem Schiff und einem umgebauten Reisfrachter
- Early Check-in am Ankunftstag
- Late Check-out am Abreisetag
- Täglich Frühstück, 11 x Mittagessen, 1 x Brunch, 9 x Abendessen
- Wasserpuppentheater-Aufführung in Hanoi
- Lampion-Workshop in Hoi An
- Saigon bei Nacht mit der Vespa
- Eintrittsgelder
- 206 m² Regenwald auf deinen Namen
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
- Garantierte Durchführung aller Termine
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- Einzelzimmerzuschlag: ab
- Zubringerflüge nach/von Frankfurt: ab
- Verlängerung 5 Tage Angkor Wat: ab
- Verlängerung 6 Tage Mui Ne: ab
- Verlängerung 6 Tage Phu Quoc: ab
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
Reisetermine im Oktober 20263 Termine
Reisetermine im November 20263 Termine
Reisetermine im Dezember 20261 Termine
Reisetermine im Januar 20272 Termine
Reisetermine im Februar 20273 Termine
Reisetermine im März 20274 Termine
Reisetermine im April 20273 Termine
Reisetermine im Oktober 20274 Termine
Reisetermine im November 20273 Termine
Reisetermine im Dezember 20271 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
- 3-tägige Schifffahrt in der Halong-Bucht
- 2 Nächte im Mekong-Delta
- Entspannte Auszeit in Zentralvietnam
- Trockene Halong-Bucht im Bambus-Sampan erkunden
- Über den Wolkenpass nach Hoi An
- Vespa-Tour in Saigon
Station Nr. 1 (1,2. Tag)
Von denen, die schon einmal in Vietnam waren, sagen die meisten, dass sie nirgendwo freundlichere Menschen angetroffen haben als in diesem geschundenen Land. Und zu den allerfreundlichsten gehört deine Reiseleitung, die dich nach deinem Nachtflug von Frankfurt 1 frühmorgens am Flughafen Hanoi 2 zum Frühstück einlädt. Es gibt die Morgenspezialität aller, eine brüllend heiße Nudelsuppe mit Hühnchenfleisch. Die gibt Kraft, und Kondition brauchst du auch, denn dein Hotel liegt mitten im historischen Viertel der 36 Gassen. Du musst nicht alle durchmachen, aber die Erfahrung lehrt, wer einmal angefangen hat, kommt so schnell nicht davon los.
Station Nr. 2 (3. Tag)
Aber das war erst die Ouvertüre, sonst wirst du am Ende nur von der Suppe erzählen. Die fünf Innenhöfe des Literaturtempels, Weltkulturerbe und Hauptheiligtum Vietnams. Die rote The-Huc-Brücke über den See des zurückgegebenen Schwertes. Das legendäre Wahrzeichen Hanois 3, die tausend Jahre alte Einsäulenpagode und ein nostalgisches Finale, das sich gewaschen hat: Wasserpuppentheater, bei dem die Puppenspielerinnen und -spieler bis zur Hüfte im Wasser stehen und an meterlangen Stöcken mystische Figuren und feuerspeiende Drachen tanzen lassen. Angeheizt von den kratzigen Tönen einer einsaitigen Kastenzither. Heute Abend zitterst du mit.
Station Nr. 3 (4,5. Tag)
Wohin du in den nächsten zwei Tagen auch siehst, ob verträumt vom Liegestuhl unseres Schiffes, fasziniert aus den tiefen Fenstern deiner eleganten Kabine oder unterwegs auf den Inseln der Halong-Bucht 4 5: Das Gefühl, in einem steingewordenen Märchenwald gelandet zu sein, begleitet dich überall hin. Und wenn du von deinen Kreuz- und Querfahrten zu den Höhlen und schwimmenden Dörfern im Weltnaturerbe zurückkehrst, musst du dir dein Abendessen verdienen. Beim Kochkurs einer knusprigen vietnamesischen Spezialität. Nennt sich Bánh xèo, was »Zisch« bedeutet und das Geräusch meint, wenn der Pfannkuchenteig ins heiße Öl gegossen wird.
Station Nr. 4 (6,7. Tag)
Die trockene Schwester der Halong-Bucht heißt – na? Richtig: Trockene Halong-Bucht 6 7. Ist aber Kokolores, denn es handelt sich um eine der faszinierendsten Wasserlandschaften Vietnams mit stehenden Flussläufen, die in totenstillen Höhlen enden. Dagegen herrscht im Dorf Tam Coc geradezu Highlife. Jedenfalls in Form von Hochgefühlen bei unserer Fahrt im Rudersampan durch die Kalksteintunnel der »Halong-Bucht in den Reisfeldern«. Mit der Jadegrotte endet unsere feuchte Etappe, denn unser allerletztes Meer ist das Lotosblütenmeer im zauberhaften Tam Coc La Montagne Resort & Spa .
Station Nr. 5 (8,9. Tag)
Wir bleiben noch ein bisschen. Ausschlafen, in Ruhe frühstücken und entspannt zugucken, wie sich im Sonnenlicht des neuen Tages die Lotosblüten wieder entfalten. Dann wird es Zeit für deinen Flieger nach Hué 8 9. Es reicht noch für einen erholsamen Tauchgang im dampfenden Wellness-Garten des Pilgrimage Village Resort . Und stelle dir vorsichtshalber den Wecker, damit du zum Yoga bei Sonnenaufgang rechtzeitig aus dem sagenhaften Pool kommst. Geschafft? Dann reisen wir jetzt zurück in jene glanzvolle Zeit, als Hué die Hauptstadt Vietnams und die »Dame des Himmels« ihr Wahrzeichen war. Aber was heißt hier »war«? Was die Nachfahren der Mandarine weitergeben, ist die alte Geschichte in einem neuen Kleid. Die Verehrung aber, ob am prunkvollen Kaisergrab von Tu Duc oder der mächtigen Zitadelle in der alten Kaiserstadt, ist auch 200 Jahre danach noch ungebrochen.
Station Nr. 6 (10,11. Tag)
Wie »Zisch« zubereitet wird, weißt du ja schon, aber da sind noch jede Menge andere Spezialitäten der vietnamesischen Küche. Und während wir mit Fähre und Fahrrad das Leben auf dem Land suchen, bereitet im Dorf Thanh Toan schon die gute Seele einer Bauernfamilie unser Mittagessen vor. Tatkräftige Unterstützung ist ausdrücklich erwünscht. Reinhauen sowieso, denn auch hier ist ein leerer Teller das größte Kompliment. Derart gestärkt ist unsere Wellness-Etappe ins Vedana Lagoon Resort & Spa 10 11 ein Klacks. Es bedarf nicht vieler Worte, um zu beschreiben, was du hier exzessiv tun wirst: genießen mit Leib und Seele.
Station Nr. 7 (12. Tag)
Nun reicht es auch mit dem Laissez-faire. Hinter dem Wolkenpass liegt der unerschöpfliche Fundus an Kostbarkeiten, die Kaufleute aus Japan und China mitbrachten. Sie bilden seit dem 17. Jahrhundert die märchenhafte Altstadt von Hoi An 12: die Japanische Brücke, der Quan-Cong-Tempel, die Phuc-Kien-Pagode, das berühmte Handelshaus Diep Dong Nguyen. Weltkulturerben am laufenden Meter. Die stillen Meter kommen am Abend, wenn du ungläubig durch die Gassen der zigtausend glühenden Lampions wandelst. Auch einen haben? Im Workshop liegen schon alle Zutaten für dich bereit.
Station Nr. 8 (13. Tag)
Hier zeigt sich, was eine Genießer-Reise ausmacht. Denn es beginnt keine Jagd durch das sagenhafte Weltkulturerbe, sondern eine Zeit tiefer Dankbarkeit gegenüber den Wundern der Natur und denen, die der Mensch hinzugefügt hat: die einzigartige Schönheit der Insel Cam Kim. Das Bambusboot bringt dich durch den Wasserkokosnusswald ins unverfälschte Leben der Dörfer, wo alle Mitglieder einer Familie mit anpacken müssen, um über die Runden zu kommen. Deine ganz private Runde in Hoi An 13 wird dichnoch einmal durch die märchenhaft illuminierten Gassen führen, bis du auf den spiegelnden Fluten des Thu Bon ein Kerzenschiffchen mit hundert Wünschen auf die Reise schickst.
Station Nr. 9 (14. Tag)
»Da war doch gleich hinter der Brücke neben der Pagode eine Schneiderei für die eleganten Áo Dàis in zauberhaften Farben und Mustern. Da möchte ich gern noch mal hin.« Solche Sätze hören wir oft und deshalb: Geh nur, wir warten so lange. Dann sollte das Fässchen der Glücksmomente aber randvoll sein, und wie Konfuzius schon sagte, kann das Neue nicht beginnen, solange das Alte nicht beendet ist. Das Neue kostet Nerven, und weil seit unserem Flug nach Saigon 14 ein paar Stunden vergangen sind, handelt es sich um die Nerven einer geräuschvollen Vespa-Tour durch das Nachtleben der Sieben-Millionen-Metropole.
Station Nr. 10 (15. Tag)
Die Einheimischen haben dafür keinen Blick mehr und wir wissen eigentlich auch gar nicht, wo wir zuerst hinsehen sollen, denn was sich hinter dem Namen Mekong-Delta 15 verbirgt, ist eine Fläche von 39.000 Quadratkilometern, auf der der Mekong in ein unüberschaubares Gewirr aus Wasserwegen, Kanälchen, Gärten, Reisfeldern und Plantagen zerbröselt. Da hilft nur eins: der zum komfortablen Botel umgebaute Reisfrachter Mekong Eyes Classic , der dich auf der Aussichtsposition seines Sonnendecks durch den verschlungenen Alltag des Deltas bugsiert.
Station Nr. 11 (16,17. Tag)
In der aufgehenden Sonne zugucken, wie das Delta zu neuem Leben erwacht, gehört zu den schönsten Augenblicken. Da ist es nur konsequent, das Gleiche zu tun wie die Menschen hier. Die Sampans, die voll beladen mit allem, was das Mekong-Delta 16 17 hergibt, den schwimmenden Markt von Cai Rang ansteuern, ersetzen die Verkehrsschilder. Wir folgen ihnen und manche werden sich in vorauseilender Schadenfreude fragen, wann bei diesem Getümmel der erste Kahn in den trüben Fluten versinkt. Aber diesen Gefallen tun sie uns nicht, stattdessen klettern wir selbst in ein Sampan und mischen beim Feilschen mit. In den engen Kanälen wird es still und du siehst nicht sehr weit, weil die Palmen über dir zusammenschlagen. Es ist die Ruhe gleichmäßiger Arbeit, wo Bäuerinnen und Bauern bei der Ernte sind und in kleinen Familienbetrieben aus Wasserhyazinthen Möbel geflochten werden. Es sind die Bilder des Abschieds vom Mekong-Delta.
Station Nr. 12 (18,19. Tag)
Vom geschundenen Land war am Anfang die Rede. Und in der Tat ist es erstaunlich, dass die Vietnamesinnen und Vietnamesen ihr Lächeln wiedergefunden haben. In den Tunneln von Cu Chi mit ihrem endlosen System an unterirdischen Stollen hatte der Vietcong seine Kommandozentrale. Ganze Städte mit Schulen und Lazaretten sind in den Jahren des Vietnamkrieges dort unten entstanden. Heute ist es ein Park der Erinnerung. Zurück in Saigon 18 bleiben noch einige Programmpunkte zur Auswahl: beispielsweise die Garküchen in Chinatown. Wenn du da durch bist, hast du alles gesehen und gegessen, was in 18 entspannte Tage reinpasst. Am nächsten Morgen bist du wieder zu Hause 19, höchstwahrscheinlich ohne Nudelsuppe, aber mit Gefühlen, die noch lange nach mehr schmecken.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.

















Preishit!
Preishit!
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